Tag Archiv: Landkreis Bamberg

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Oberfranken: Warnstreiks der IG Metall werden fortgesetzt

UPDATE (Donnerstag, 15:58 Uhr):

Im Rahmen der aktuellen Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie fand am Donnerstag eine Kundgebung der IG Metall auf dem Bamberger Maxplatz statt. Aufgrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Beschränkungen durften nur 200 Personen (mit Maske und Abstand) daran teilnehmen. Die IG Metall fordert im Rahmen der Tarifrunde unter anderem verbindliche Regelungen zur Beschäftigungssicherung sowie eine Steigerung der Entgelte von 4 Prozent.

 

Es gab seit 2018 keine Erhöhung der Entgelte mehr. Wir haben in der Tarifrunde letztes Jahr einen großen Schritt auf die Arbeitgeber zugemacht und eine Null-Runde vereinbart. Das werden wir dieses Jahr sicherlich nicht tun!

(Mario Gutmann, Betriebsratsvorsitzende von Bosch in Bamberg)

 

In den verschiedenen Redebeiträgen machten sich die Gewerkschaftler für die Themen Beschäftigungssicherung und Gestaltung der Transformation stark. Die neue 2. Bevollmächtigte der IG Metall Bamberg, Andrea Sicker, sagte hierzu:

 

In unserer Region sind knapp 20.000 Menschen in der Metall- und Elektroindustrie beschäftigt, unsere Industrie ist Grundlage für Wohlstand und Kaufkraft. Die Arbeitgeber müssen hier ihrer Verantwortung gerecht werden. Wir brauchen auch in Zukunft gute und sichere Arbeitsplätze in der Region!

(Andrea Sicker, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Bamberg)

 

Die Tarifverhandlungen laufen seit November 2020. Bislang gab es vier Verhandlungsrunden. Nach der letzten Verhandlung am 26. Februar gingen Arbeitgeber und IG Metall ergebnislos und ohne neuen Verhandlungstermin auseinander. Martin Feder, der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bamberg sagte hierzu:

 

Die Arbeitgeber bieten nichts an, sie bewegen sich null. ... Die Arbeitgeber behaupten wir seien hilflos. Wir zeigen jetzt in den Warnstreikwellen bis Ende März wie ´hilflos´ wir sind.

(Martin Feder, der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bamberg)

 

Bilder von der Kundgebung in Bamberg
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UPDATE (Donnerstag, 09:01 Uhr):

Laut der bayerischen IG Metall beteiligen sich am Donnerstag (04. März) bayernweit 38 Betriebe an den Warnstreik-Aktionen der Gewerkschaft in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. Kundgebungen unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen finden in Schweinfurt, Bamberg, Alzenau und Weilheim statt. Unter anderem treffen sich um 11:00 Uhr auf dem Maxplatz in Bamberg die Metaller aus elf Betrieben zu einer gemeinsamen Kundgebung.

Aktionen in Oberfranken

  • Bosch, FTE Valeo Ebern, Schaeffler Hirschaid und Höchstadt und sieben weitere Betriebe auf einer gemeinsamen Kundgebung um 11:00 Uhr auf dem Maxplatz in Bamberg
  • GDD (alle Schichten) in Kulmbach

UPDATE (Mittwoch, 15:45 Uhr):

Die die bayerische IG Metall am Nachmittag mitteilte, beteiligten sich bis zum Mittag 4.120 Beschäftigte aus 15 Betrieben an den bayerischen Warnstreiks in der Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie. Bei Schaeffler in Schweinfurt fand am Morgen eine Kundgebung mit 1.000 Teilnehmern statt. Auch in Oberfranken kam es zu Warnstreiks. Bei KSB im oberfränkischen Pegnitz hatten bis zum Mittag 530 Beschäftigte früher ihre Arbeit beendet, bei Waldrich in Coburg waren es 230 Beschäftigte.

 

Die Beschäftigten kämpfen für sichere Arbeitsplätze, für ihre Zukunft und für stabile Einkommen. Wie ernst sie es meinen, beweisen sie mit den Warnstreiks.

(Johann Horn, Bezirksleiter der IG Metall Bayern)


UPDATE (Mittwoch, 08:30 Uhr):

Mit Schwerpunkten in Oberfranken und Niederbayern gehen am heutigen Mittwoch in insgesamt 16 Betrieben die Warnstreiks in Bayern in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie weiter. In den betroffenen Betrieben beenden laut Gewerkschaft sämtliche Schichten ihre Arbeit früher. Im BMW-Werk 2.1 in Dingolfing gab es eine 00:00-Uhr-Aktion. Bei Schaeffler in Schweinfurt und Eltmann gibt es Kundgebungen. Auch in Schwaben, Oberbayern und der Oberpfalz finden Warnstreiks statt.

 

Nach vier Verhandlungsrunden beharren die Arbeitgeber immer noch auf einer Nullrunde für 2021 und greifen die Tarifstandards an. Die Antwort der Beschäftigten heißt: Warnstreiks.

(Johann Horn, Bezirksleiter der IG Metall Bayern)

 

Warrnstreiks in Oberfranken am Mittwoch bei folgenden Unternehmen:

  • KSB (alle Schichten) – in Pegnitz
  • Waldrich (alle Schichten) – in Coburg
  • Kennametal (drei Schichten) – in Mistelgau
  • SDW/RW (alle Schichten) – in Röslau

ERSTMELDUNG (Dienstag, 20:03 Uhr):

Über 160 Beschäftigte nahmen am Dienstag (02. März) in Oberfranken am Warnstreikauftakt der IG Metall teil. Betroffen waren die Firma FTE in Ebern (Landkreis Bamberg) und Klubert und Schmidt in Pottenstein (Landkreis Bayreuth). Laut Gewerkschaft wurden die Schichtarbeiter aufgerufen, bei der Aktion „Frühschluss“, eine Stunde früher den Arbeitsplatz zu verlassen.

Gewerkschaft fordert 4 Prozent mehr Lohn

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten 4 Prozent mehr Lohn, zudem eine Beschäftigungssicherung. Die Arbeitgeber wollen auch nach 2020 eine Nullrunde. Die Gewerkschaft hat bayernweit weitere Streikaktionen angekündigt, auch in Oberfranken!

Weiterführende Informationen
Coburg: Ende der Friedenspflicht in der Metall- und Elektro-Industrie
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Hallstadt: Transfergesellschaft für Michelin-Beschäftigte startet zum 1. Mai

Am 25. September 2019 hatte der Reifen-Hersteller Michelin angekündigt, den Standort in Hallstadt (Landkreis Bamberg) zu schließen. Am 17. Dezember des letzten Jahres lief vor Ort der letzte Reifen vom Band. Von ursprünglich 858 Mitarbeitern werden bis Dezember des nächsten Jahres noch 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die verbleibenden Aktivitäten für Michelin tätig sein. Eine Vielzahl der Beschäftigten nahm laut Landratsamt Bamberg in der Vergangenheit die Möglichkeit von Aufhebungsverträgen an oder entschieden sich für betriebsbedingte Kündigungen. Weiterlesen

A73: 20 Kilometer lange Irrfahrt eines Geisterfahrers

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten in der Nacht zum Mittwoch (03. März) einen Geisterfahrer auf der Autobahn A73. Demnach war ein grauer Mercedes mit hoher Geschwindigkeit auf der Überholspur der eigentlich Fahrbahn in Richtung Nürnberg allerdings in Richtung Norden unterwegs. Die Irrfahrt des Mannes endete erst bei Bad Staffelstein.

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Hoher Schaden in Zapfendorf: Trucker begeht nach Unfall Fahrerflucht

Rund 15.000 Euro Sachschaden richtete ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer in der Ortsstraße „Oberweg“ in Zapfendorf (Landkreis Bamberg) an. Die Beamten der Polizeiinspektion Land ermitteln nun gegen den Fahrer wegen einer Unfallflucht.

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Strullendorf: Audi fängt während der Fahrt Feuer

Auf der Fahrt von Bamberg in Richtung des Strullendorfer Ortsteils Amlingstadt fing ein Pkw während der Fahrt am Montagabend (22. Februar) Feuer. Während der Fahrer sich noch rechtzeitig aus dem Wagen retten konnte und unverletzt blieb, entstand an seinem Audi ein Totalschaden.

Technischer Defekt als Brandursache

Gegen 22:30 Uhr bemerkte der 23-jährige Autofahrer, dass aus dem Motorraum seines Wagens dichter Rauch aufstieg. Bis zum Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehr aus Strullendorf brannte das Fahrzeug bereits im Frontbereich. Obwohl die 20 Einsatzkräfte schnell vor Ort waren, konnten sie ein Ausbrennen des Fahrzeuges nicht mehr verhindern. Im Rahmen der Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache stellte die Polizei fest, dass offensichtlich ein technischer Defekt den Fahrzeugbrand auslöste. Dieser verursachte einen Schaden in Höhe von etwa 8.000 Euro.

Bilder vom Brandort
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Landkreis Bamberg: Erneut Waffen- und Drogenhändler festgenommen!

Nach umfangreichen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg wurden am letzten Donnerstag (18. Februar) drei mutmaßliche Waffen- und Drogenhändler im Landkreis Bamberg festgenommen. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, stellten die Beamten in einer großangelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion zahlreiche Waffen und mehrere hundert Gramm Rauschgift sicher.

Bereits im Dezember 2020 nahmen die Ermittler vier Personen fest, die im dringenden Verdacht stehen, Betäubungsmittel und Waffen nach Deutschland geschmuggelt und hier verkauft zu haben. Auch damals wurden zudem mehrere hundert Gramm Methamphetamin, Bargeld im fünfstelligen Eurobereich und mehrere scharfe Schusswaffen sichergestellt. Wir berichteten!

Intensive Ermittlungen führen erneut zum Erfolg

Nach dem ersten Ermittlungserfolg durchleuchteten die Behörden in der Folgezeit weiter die kriminellen und personellen Strukturen. Hierbei kamen weitere Straftäter zum Vorschein. In einer konzertierten Aktion am 18. Februar schlugen die Einsatzkräfte von Kriminalpolizei, Spezialeinsatzkommando, Unterstützungskommando und Diensthundeführern bei mehreren Personen und Objekten im Landkreis Bamberg zu.

Zahlreiche Waffen und Drogen sichergestellt

In den frühen Morgenstunden drangen die Einsatzkräfte in sechs Wohnanwesen ein. Hierbei wurden zwei Männer im Alter von 38 und 48 Jahren festgenommen. Der 48-Jährige trat hierbei den Einsatzkräften mit einem Messer gegenüber, konnte aber von den Polizisten schnell überwältigt werden. Nach den Festnahmen durchsuchten die Einsatzkräfte die Wohnhäuser sowie Fahrzeuge und sonstige Gebäude von insgesamt sechs Tatverdächtigen. Dabei fanden sie zahlreiche scharfe Schusswaffen, größere Mengen Munition, mehrere Hieb- und Stoßwaffen sowie einige verbotene Gegenstände.

Weiterhin beschlagnahmten die Polizisten über 800 Gramm Amphetamin, 100 Gramm Haschisch und kleinere Mengen weiterer Drogen sowie entsprechende Utensilien für den Handel. Zudem stellten die Beamten Bargeld in fünfstelliger Höhe sicher.

Haftbefehle gegen drei Tatverdächtige

Aufgrund der Beweislage in der Wohnung eines 49-Jährigen Tatverdächtigen, erging am Freitag (19. Februar) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg auch gegen ihn Haftbefehl. Alle drei Verhafteten kamen in verschiedenen Gefängnissen unter. Die umfangreichen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an.

Sichergestellte Waffen, Drogen und Bargeld
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B279 / Reckendorf: Kollision zweier Pkw fordert Verletzte

UPDATE (Montag 12:39 Uhr)

Insgesamt drei verletzte Personen sowie etwa 38.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag (21. Februar) auf der Bundesstraße 279 in Reckendorf im Landkreis Bamberg ereignete. Beim Linksabbiegen missachtete ein 31-jähriger Corsafahrer die Vorfahrt eines entgegenkommenden Jaguars. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 50-jährige Jaguarfahrerin erlitt schwere Verletzungen. Ihr Beifahrer sowie der Unfallverursacher verletzten sich leicht. Alle Unfallbeteiligten mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. An der Unfallstelle befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Laimbach und Baunach sowie die Straßenmeisterei.

Newsflash vom 22. Februar 2021
Reckendorf: 38.000 Euro Schaden nach Unfall mit Oldtimer

ERSTMELDUNG (Sonntag 16:40 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw ereignete sich auf der B279 bei Reckendorf im Landkreis Bamberg. Nach ersten Informationen von vor Ort verletzten sich durch den Unfall drei Personen. Darunter eine Fahrerin schwer.

31 Jahre alter Fahrer übersieht Oldtimer-Fahrerin und verursacht Zusammenstoß 

Wie News5 berichtet, kam der 31 Jahre alte Opel-Fahrer aus Richtung Reckendorf und bog nach links in Richtung Gerach ab. Dabei übersah er die aus Ebern kommende Jaguar-Oldtimer-Fahrerin (44). Beide Fahrzeuge prallten zusammen. Der 31-Jährige wurde leicht und die 44 Jahre alte Fahrerin schwer verletzt. Ihr Beifahrer (50) wurde ebenso in ein Krankenhaus eingeliefert. Ersten Informationen zufolge ist der Gesundheitszustand des Insassen noch nicht klar. Während den Bergungsarbeiten war die Bundesstraße in beide Richtungen komplett gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden in Höhe von 38.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle:
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Auffahrunfälle auf der B22 bei Birkach: Mehrere Menschen werden verletzt

UPDATE (21. Februar, 13 Uhr):

Ein Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten, darunter zwei Schwerverletzte, ereignete sich am Samstagnachmittag (20. Februar) auf der B22 bei Birkach im Landkreis Bamberg. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende.

Autofahrer biegt auf der B22 ab - Zwei Auffahrunfälle folgen

Zwischen Birkach in Richtung Debring bog ein Autofahrer auf der B22 nach rechts in einen Flurbereinigungsweg ab. Die nachfolgende Fahrerin eines Audis erkannte dies rechtzeitig und bremste ab. Dem Fahrer eines BMW gelang dies nicht mehr und fuhr dem vorderen Audi auf. Im Anschluss kam es zu einem weiteren Auffahrunfall. Der 49 Jahre alte Motorradfahrer fuhr mit voller Wucht in das Heck eines VW-Sharans, der aufgrund der Verkehrssituation ebenfalls abbremsen musste.

Sechs Menschen werden verletzt

Der Motorradfahrer hatte als Sozius einen 14 Jahre alten Jungen dabei. Beide erlitten schwere Verletzungen und kamen ins Klinikum. Alle weiteren Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt.

Alle Fahrzeuge mussten vor Ort abgeschleppt werden. Während den Bergungsarbeiten war die B22 teilweise komplett gesperrt. Der entstandene Schaden beträgt 40.000 Euro. 

Erste Bilder von der Unfallstelle:
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ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei am Samstagnachmittag (20. Februar) mitteilte, ereignete sich auf der B22 bei Birkach im Landkreis Bamberg ein schwerer Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen. Darunter ein Motorrad. Ersten Informationen zufolge wurden mehrere Menschen verletzt. Beteiligt am Unfall waren unter anderem eine Schwangere und ein Jugendlicher.

Biker (50) kracht ins Heck eines Pkw und überschlägt sich

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtete, war eine Fahrzeugkolonne auf der Bundesstraße in Richtung Debring unterwegs. Ein Fahrzeug bog in Höhe Debringer Berg nach rechts ab. Die nachfolgende Audi-Fahrerin, eine schwangere 26-Jährige, konnte rechtzeitig abbremsen. Jedoch fuhr ihr ein BMW ins Heck. Ein drittes Fahrzeug, ein VW, bremste ab, um nicht den beiden Autos reinzufahren. Der nachfolgende 50 Jahre alte Biker, der laut News5 seinen Sohn (14) als Sozius dabei hatte, krachte in den VW und überschlug sich.

Ersten Informationen zufolge sechs Menschen verletzt

Ersten Informationen zufolge erlitten Vater und Sohn durch den Unfall schwere Verletzungen. Die schwangere 26-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Zudem kamen noch drei weitere Menschen zu Schaden.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

Hirschaid: Lkw mit Kran kracht gegen Brückengeländer

Wie die Polizei am Freitag (19. Februar) mitteilte, vergaß ein 41-Jähriger am vergangenen Donnerstag vor Fahrtantritt den Kran seines Lasters einzufahren. Auf der Strecke von Erlach in Richtung Hirschaid (Landkreis Bamberg) kollidierte der ausgefahrene Kran schließlich mit dem Brückengeländer der Überführung zur B505. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende. Weiterlesen
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Oberhaid: Schwerverletzter (26) nach Schlittenfahrt

Eine Schlittenfahrt endete am Sonntagnachmittag (14. Februar) im Oberhaider Gemeindeteil Staffelbach im Landkreis Bamberg mit einem Schwerverletzten. Dieser war ein 26 Jahre alter Mann, der mit einem sogenannten Teller-Schlitten in der Weinstraße an einem Abhang den Berg hinabfuhr. Weiterlesen
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BMW kollidieren miteinander: Staatsstraße bei Pommersfelden gesperrt

UPDATE (13:05 Uhr):

Wie die Polizei am Sonntagmittag mitteilte, geriet ein 62jähriger BMW-Fahrer am gestrigen Abend auf der Staatsstraße 2263 aus Unachtsamkeit bei Pommersfelden auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte er mit einem 77-jährigen BMW-Fahrer, der ihm entgegen kam. Hierbei wurden der 77-Jährige und dessen Beifahrerin (74) leicht verletzt. Per Rettungsdienst ging es für beide Verunfallten in ein Krankenhaus. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 30.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (11:03 Uhr):

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen kam es am Samstagabend (13. Februar) im Bereich des Ortsteils Limbach bei Pommersfelden (Landkreis Bamberg). Ersten Informationen zur Folge war der Fahrer eines schwarzen BMW auf der Staatsstraße 2263 zwischen Pommersfelden und Limbach aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden BMW zusammengestoßen. Während sich beide Insassen des silbernen Wagens leicht verletzten, blieb der Unfallverursacher unverletzt. Der Schaden wurde auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme war die Staatsstraße komplett gesperrt.

A70 bei Viereth-Trunstadt: Wurfattacke auf einen Lkw?

Wie die Polizei am Freitag berichtete, wurde am Donnerstag (04. Februar) ein Lkw auf der Autobahn A70 bei Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) vermutlich durch ein Wurfgeschoss getroffen. Die Frontscheibe des Fahrzeuges wurde beschädigt. Der Fahrer erlitt einen Schreck, blieb aber unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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Lisberg: Garagen-Brand sorgt für mehrere Zehntausend Euro Schaden

Eine Garage in Lisberg im Landkreis Bamberg geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Brand, so die Polizei am Mittwoch (03. Februar). Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Der entstandene Schaden bewegt sich im hohen fünfstelligen Bereich. Weiterlesen
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A73 / Buttenheim: Reifenplatzer sorgt für spektakulären Lkw-Unfall

UPDATE (13 Uhr):

Der Polizei zufolge kam es am Dienstagvormittag (02. Februar) auf der A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) zu einem "spektakulären" Verkehrsunfall. Einem Lkw platzte der linke Reifen an der Vorderachse, sodass der Fahrer (45) die Kontrolle verlor und das Gespann die mittlere Leitplanke durchbrach. Verletzt wurde dabei eine Person.

Lkw wälzt Schutzplanke nieder und schleudert über die Gegenfahrbahn

Der 45-Jährige war mit seinem Lkw in Richtung Norden unterwegs. Nachdem sein Fahrzeug plötzlich nach links ausbrach, konnte er sein Gespann nicht mehr abfangen und prallte in die Mittelleitplanke. Der Lkw walzte die Schutzplanke auf rund 100 Meter Länge nieder, bevor diese durchbrach. Das Fahrzeug schleuderte daraufhin quer über die Gegenfahrbahn, bremste in der Böschung ab und kam schließlich zum Stehen.

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Unfallstelle muss in beide Richtungen komplett gesperrt werden

Der 45-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nur äußerst glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es zu keinen Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern kam. Die Unfallstelle musste kurzzeitig in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Die Sperrung in Richtung Süden dauerte wegen der Bergungs- und Aufräumungsarbeiten bis in die Nachmittagsstunden an. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Gesamtschaden rund 100.000 Euro.


EILMELDUNG (10:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Dienstagvormittag (02. Februar) auf der Autobahn A73 zu einem schweren Lkw-Unfall. Nach einer ersten Information von der Unfallstelle durchbrach ein Lkw die Mittelschutzplanke zwischen den Anschlussstellen Buttenheim und Hirschaid (Landkreis Bamberg). Der Trucker erlitt hierbei leichte Verletzungen. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Die A73 in Richtung Süden ist derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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