Tag Archiv: Landkreis Bamberg

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Bamberg / Forchheim: Behörden melden acht Corona-Tote über das Wochenende!

Das Bamberger Land und der Landkreis Forchheim verzeichneten über das zweite Advents-Wochenende weitere Corona-Todesfälle. Die Zahl der Todesfälle seit Ausbruch der Corona-Pandemie im März summierte sich damit in den beiden Regionen auf 113. Weitere aktuelle Corona Zahlen aus Stadt und Landkreis Bamberg sowie aus dem Landkreis Forchheim gibt es auf unserer Newsseite.

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Aus unklarer Ursache in Buttenheim: Scheune gerät in Vollbrand

UPDATE (06. Dezember, 12:30 Uhr):

Ein Scheunen-Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens löste am Samstagnachmittag (05. Dezember) im Buttenheimer Ortsteil Frankendorf (Landkreis Bamberg) einen Großeinsatz aus. Trotz schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte brannte die Scheune bis auf die Grundmauern komplett nieder. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Brandursache bislang noch unklar

Ein Anwohner bemerkte den Brand und verständigte den Notruf. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen erfolgreich. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bislang nicht bekannt und wird ermittelt. Nach Angaben des Kreisbrandinspektors, Tobias Schmaus, für Landkreis Bamberg, berichteten die ersten Einsatzkräfte vor Ort von einem lauten Knall.

Brandschaden bis zu 60.000 Euro entstanden

Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden bis zu 60.000 Euro. Insgesamt 75 Einsatzkräfte bekämpften den Brand. Während des Einsatzes wurde die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (16:59 Uhr):

Zu einem Scheunen-Brand kam es am Samstagnachmittag (05. Dezember) im Gemeindeteil von Buttenheim, Frankendorf, im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte (13:50 Uhr) die Scheune bereits in Vollbrand.

Ersten Einsatzkräfte vor Ort sprechen von einem lauten Knall

Wie die Feuerwehr Landkreis Bamberg mitteilte, handelte es sich um eine freistehende Scheune, sodass keine Gefahr auf ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarsgebäude bestand. Trotz schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte diese komplett nieder. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort berichteten von einem lauten Knall, so der Kreisbrandinspektor, Tobias Schmaus, für Landkreis Bamberg. In der brennenden Scheune befand sich eine Werkstatt. Die Ursache für das Entflammen des Feuers ist derzeit noch nicht bekannt. Laut News5 sind über Verletzte bislang nichts bekannt. Ersten Schätzungen zufolge liegt der Brandschaden bei 60.000 Euro.

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Teuchatz: 59-Jähriger stirbt bei Baumfällarbeiten

UPDATE (17:30 Uhr):

Wie die Polizei am späten Nachmittag mitteilte, kam bei Baumfällarbeiten in einem Waldstück, unweit des Strullendorfer Ortsteil Zeegendorf (Landkreis Bamberg), ein 59-jähriger Mann ums Leben. Gegen 13:15 Uhr entdeckten Angehörige den leblosen Waldarbeiter, der seit dem Morgen mit Holzfällarbeiten in dem Waldstück, westlich der Ortschaft Teuchatz, beschäftigt war. Den ersten Ermittlungen nach, wurde der Mann im Verlauf des Vormittags durch einen umfallenden Baum getroffen und zog sich derart schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unglücksstelle verstarb.

Fotos von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (15:29 Uhr):

Zu einem tragischen Unfall bei Waldarbeiten kam es am Mittwoch (02. Dezember) in der der Nähe von Teuchatz, einem Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken (Landkreis Bamberg). Ersten Informationen zur Folge wurde bei Baumfällarbeiten in einem Waldstück ein 59-Jähriger von einem herabstürzenden Baum getroffen und tödlich verletzt worden. Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist, ist bislang noch nicht bekannt. Beamte der Kriminalpolizei Bamberg sind derzeit vor Ort und haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Bamberg: Zwei Verletzte bei schwerem Geisterfahrer-Unfall

UPDATE (12:30 Uhr):

Ein Frontalzusammenstoß mit zwei Fahrzeugen ereignete sich am Dienstagabend (01. Dezember) auf dem Berliner Ring in stadtauswärtiger Richtung Strullendorf in Bamberg. Eine Geisterfahrerin (51) löste den Unfall aus. Zwei Personen erlitten Verletzungen.

51 Jahre alte Frau bemerkt nach Ortsschild, dass sie falsch gefahren ist

Nach dem Ortsschild bemerkte die 51 Jahre alte Frau, dass sie mit ihrem Ford in die falsche Richtung gefahren ist. Daraufhin wendete sie ihr Fahrzeug und fuhr zurück in Richtung Bamberg. Dort stieß sie frontal mit einem Opel-Fahrer zusammen. Beide Autos kamen quer auf der Straße zum Stehen.

Über 40.000 Euro Unfallschaden durch Kollision verursacht

Beide Unfallbeteiligte erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von über 40.000 Euro.

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"Wir hätten mit Schwerverletzten rechnen müssen, oder sogar mit Toten!"

Alle Unfallbeteiligten hatten Glück im Unglück. "Wir hätten mit Schwerverletzten rechnen müssen, oder sogar mit Toten! Zum Glück hat das Airbag-System ausgelöst und offensichtlich war die Geschwindigkeit nicht so hoch, dass es zu schwereren Verletzungen gekommen ist", so Michael Schikora von der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt. Die Unfallstelle war für die Bergungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn am Dienstagabend in Richtung Strullendorf gesperrt.

Statement der Polizei am Unfallort
Geisterfahrer-Unfall bei Bamberg: "Wir hätten mit Schwerverletzten rechnen müssen, oder sogar mit Toten!"

ERSTMELDUNG (10:05 Uhr):

Die Polizei wurde am Dienstagabend (01. Dezember) zu einem Unfall auf die Bundesstraße B22 zwischen Strullendorf und Bamberg gerufen. Wie sich bei der Unfallaufnahme herausstellte, handelte es sich um einen Geisterfahrer-Unfall.

Autofahrerin fährt falsch auf die B22 in Richtung Bamberg auf

Laut News5-Angaben war eine Ford-Fahrerin auf die B22 in Richtung Bamberg aufgefahren, allerdings auf der falschen Fahrbahn. Ein entgegenkommender Pkw konnte hierbei offenbar einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. So kam es zum Frontalzusammenstoß der  beiden Fahrzeuge. Die beiden Unfallbeteiligten erlitten den Angaben nach nur leichte Verletzungen. Sie kamen in ein Krankenhaus.

"Wir hätten mit Schwerverletzten rechnen müssen, oder sogar mit Toten!"

Weshalb die Frau falsch auf die vierspurig ausgebaute Bundesstraße auffuhr, ist noch nicht klar. Allerdings hatten alle Beteiligten Glück im Unglück. "Wir hätten mit Schwerverletzten rechnen müssen, oder sogar mit Toten! Zum Glück hat das Airbag-System ausgelöst und offensichtlich war die Geschwindigkeit nicht so hoch, dass es zu schwereren Verletzungen gekommen ist", so Michael Schikora von der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt. Die B22 war für die Unfallaufnahme und die Reinigung am Dienstagabend in Richtung Strullendorf gesperrt.

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Buttenheim: Ursache für Unfall im Klettergarten geklärt

Nach einem Kletterunfall Mitte November 2020 im Frankendorfer Klettergarten bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) konnten Spezialisten für Berg- und Kletterunfälle der Oberfränkischen Polizei nun die Ursache klären. Der Ort des Unglücks, der Sektor „Vajoletwinkel“, bleibt vorerst weiterhin gesperrt.

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Schneechaos auf der B22: Kein Weiterkommen am Debringer Berg!

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am heutigen Dienstag (01. Dezember) setzte unter anderem im westlichen Teil Oberfrankens der Schneefall ein. Die rutschigen Straßenverhältnisse sorgten hierbei für erste Glätteunfälle auf den schneebedeckten Fahrbahnen. So unter anderem auf der Autobahn A73 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg). Auch auf der Bundesstraße B22 bei Debring kam es am Morgen zu erheblichen Problemen.

Unfall zwischen Debring und Birkach

Zwischen Debring und Birkach (Landkreis Bamberg) war den ersten Angaben nach ein Pkw am Debringer Berg bergabwärts unterwegs. Der Fahrzeuglenker konnte auf der schneebedeckten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß zwischen zwei Lastwagen. Zuvor hatte bereits ein Lkw aufgrund der glatten Straße quer auf der Fahrbahn gestanden, während der andere Trucker versuchte, über den Berg zu kommen.

Mehrere Lkw bleiben hängen

Auch weitere Lkw-Fahrer hatten bei einer rund fünf Zentimeter hohen Schneedecke Probleme, diesen Streckenabschnitt zu meistern und blieben hängen. Laut News5-Angaben wurde die Straße am Morgen aufgrund der Behinderungen in diesem Bereich von der Polizei komplett gesperrt.

Aktuell-Beitrag vom 01. Dezember 2020:
Oberfranken: Erster Schnee im Jahr 2020 sorgt für Chaos auf den Straßen
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A73 / Hirschaid: Schwerer Lkw-Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn

UPDATE (13:43 Uhr):

In Richtung Nürnberg kam es in der Nacht auf der Autobahn A73, im Bereich der Anschlussstelle Hirschaid, auf schneebedeckter Fahrbahn zu einem Unfall zwischen zwei Lkw. Dabei wurden die beiden Fahrer laut dem offiziellen Bericht der Polizei verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens 110.000 Euro.

Unfall beim Überholvorgang

Ein 39-jähriger Fahrer eines Gliederzuges versuchte in den frühen Morgenstunden einen vorausfahrenden Sattelzug zu überholen, der von einem 78-Jährigen gesteuert wurde. Dabei stieß die Zugmaschine gegen den Sattelauflieger. Der Sattelzug knickte daraufhin ein und prallte mit der rechten Seite des Führerhauses gegen den mittleren Brückenpfeiler der Anschlussstelle Hirschaid, bevor der Lkw auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen kam. Der Gliederzug knickte ebenfalls ein und kam auf Höhe des Brückenpfeilers am linken Fahrstreifen zum Halten. Die Mittelschutzplanke im Bereich des Brückenpfeilers wurde hierbei auf einer Länge von rund 30 Metern niedergewalzt.

Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr

Der Fahrer des Sattelzugs musste durch die Feuerwehr aus seinem Führerhaus befreit werden. Beide Trucker kamen per Rettungsdienst ins Krankenhaus. Die Fahrbahn in Richtung Süden musste zeitweise gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hirschaid ausgeleitet. Die Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr dauerten wegen der Bergung der Fahrzeuge sowie der Reinigungs- und Aufräumarbeiten bis gegen 08:00 Uhr an.

Dritter Lkw in der Bredouille

Kurz nach dem Unfall versuchte ein 68-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug über den Einfädelstreifen der AS Hirschaid an der Unfallstelle vorbei zu fahren. Dabei rutschte er ins Bankett, fuhr sich fest und beschädigte fünf Leitplankenfelder. Der Lkw konnte durch die Feuerwehr herausgezogen werden. Der Sachschaden betrug hierbei rund 2.000 Euro.

Oberfranken: Erster Schnee im Jahr 2020 sorgt für Chaos auf den Straßen
Videos von der Unfallstelle
Lkw-Unfall auf der A73 bei Hirschaid: "Autobahn war komplett blockiert"
A73 bei Hirschaid: Lkw-Unfall im Schneetreiben

ERSTMELDUNG (09:36 Uhr):

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am 01. Dezember 2020 setzte in Teilen von Oberfranken der Schneefall ein. Die rutschigen Straßenverhältnisse sorgten hierbei gleich für die ersten Glätteunfälle auf den schneebedeckten Fahrbahnen. So unter anderem auf der Autobahn A73 bei Hirschaid (Landkreis Bamberg).

200.000 Euro Sachschaden

Hier ereignete sich in der Nacht ein schwerer Unfall mit drei beteiligten Lkw. Laut ersten Informationen kam es gegen 03:00 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Hirschaid bei einem Überholvorgang zweier Lastwagen zur Berührung der beiden Fahrzeuge. In der Folge stellte sich der Sattelzug auf der rechten Spur quer und prallte mit dem Führerhaus seitlich gegen einen Brückenpfeiler. Der zweite Lkw stieß in das Unfallfahrzeug, bevor beide zum Stehen kamen. Ein Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Trucker wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Den Schaden schätzte die Polizei nach ersten Informationen auf rund 200.000 Euro.

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Landkreis Bamberg: Probealarm am Samstag

Wie das Landratsamt Bamberg am Montagmorgen (30. November) mitteilte, wird am kommenden Samstag (5. Dezember) ein Probealarm der Feuerwehrsirenen durchgeführt. Alarm über Mittag In der Zeit von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr soll ein Probebetrieb der Feuerwehrsirenen durchgeführt werden, heißt es. In Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim werden die örtlichen Sirenen im Landkreis ausgelöst, um deren Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Das Landratsamt Bamberg bittet die Bevölkerung um Verständnis für diese Maßnahme.
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Reichmannsdorf: 63-Jährige mit über 2,6 Promille hinter Steuer

Ordentlich viel Alkohol im Blut hatte eine 63 Jahre alte Frau, die am Donnerstagabend (26. November) von der Polizei in Reichmannsdorf (Landkreis Bamberg) aus dem Verkehr gezogen wurde. Ein Zeuge alarmierte die Beamten, der auf die Autofahrerin auf der B22 aufmerksam wurde. Weiterlesen
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Nach Taxi-Überfall in Memmelsdorf: Polizei sucht dringend Zeugen

Nach dem Raubüberfall auf einen Taxifahrer am Wochenende in Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) bitten die Ermittler der Kriminalpolizei Bamberg um Mithilfe aus der Bevölkerung. Gesucht wird der große Bedienungsgeldbeutel des 67-jährigen Fahrers.

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A70 / Scheßlitz: Lkw verliert 1000 Liter hochätzende Stoffe

UPDATE (11:50 Uhr):

Rund 1000 Liter einer ätzenden anorganischen Flüssigkeit verlor am Dienstagmorgen (24. November) ein Tankauflieger an der A70 bei Scheßlitz, auf dem Parkplatz Giechburgblick, im Landkreis Bamberg. Aus bislang unbekannter Ursache öffnete sich das Bodenventil des Sattelzuges, woraufhin der Gefahrstoff auslief.

Fahrer (50) verbringt die Nacht im Tanklastzug

Der 50 Jahre alte Fahrer des Tanklastzuges verbrachte die Nacht in seinem Fahrzeug auf dem Parkplatz. Beim Starten des Lkw öffnete sich das Bodenventil. Nachdem der Fahrer das Auslaufen seiner Ladung bemerkte, floss bis zum Schließend des Ventils rund 1000 Liter Gefahrstoff aus dem Tank. 

Einsatzkräfte verdünnen Gefahrstoff mit Wasser und machen es unschädlich

Der Parkplatz und der Zufahrtsbereich wurden durch die verständigten Einsatzkräfte von Autobahnpolizei und Feuerwehr gesperrt. Die gefährliche Flüssigkeit durch starkes Verdünnen mit Wasser unschädlich gemacht. Zu einer Bodenverunreinigung kam es nicht. Verletzt wurde durch den Vorfall glücklicherweise niemand.

Parkplatz Giechburgblick bis in die Mittagsstunden gesperrt

Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt/Umweltbehörde waren ebenfalls vor Ort. Der Parkplatz Giechburgblick ist zur Reinigung und Durchführung weiterer Ermittlungen bis gegen Mittag (Stand: 11:50 Uhr) gesperrt. Eine Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden

A70 / Scheßlitz: Tankauflieger verliert 1000 Liter Gefahrstoff
Weitereführende Informationen zum Gefahrguteinsatz:
A70 / Scheßlitz: Gefahrguteinsatz am Dienstagmorgen

ERSTMELDUNG (24. November, 10:05 Uhr):

Rund 1000 Liter hochätzende Stoffe verlor am Dienstagmorgen (24. November) ein Lkw auf der A70 zwischen Scheßlitz und Kreuz Bamberg. Ersten Informationen zufolge lief der ätzende Stoff aus dem Bodenventil des Sattelzuges aus. 

Gefahrstoff wird in Kläranlagen für Neutralisierungsprozesse verwendet

Rund 80 Rettungskräfte rückten gegen 4:30 Uhr mit schwerem Atemschutzmasken sowie Strahlenschutzanzügen zum Gefahrguteinsatz aus. Der ausgelaufene Stoff sei laut der Feuerwehr Bamberg für die Menschen und Umwelt nicht schädlich. Dieser wird in der Regel für Neutralisierungsprozesse von Kläranlagen verwendet. Den Einsatzkräften gelang es, den Gefahrstoff abzubinden. Wie es genau zum Auslaufen der Stoffe kam, ist laut News5 bislang noch unklar.

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Stadt & Landkreis Bamberg: Nur mit ärztlicher Bestätigung zurück in die Kita!

Bisher waren die Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Bamberg keine Ausbruchsherde von Corona-Infektionen. Damit dies so bleibt und die Kinderbetreuung weiterhin durchgeführt werden kann, hat sich die gemeinsame Koordinierungsgruppe Corona von Stadt und Landkreis Bamberg auf die weitere Vorgehensweise vor Ort geeinigt. Dies teilte das Landratsamt am Freitagmittag (20. November) mit.

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Bischberg: Unbekannte entsorgen über 50 Asbestplatten im Wald!

Erst in der letzten Woche berichteten wir über eine illegale Abfallentsorgung von Asbestplatten in Oberfranken. Die Polizei ermittelt derzeit wegen dieser Umweltstraftat bei Gößweinstein (Landkreis Forchheim). Nun entdeckte man bei Bischberg (Landkreis Bamberg) dutzende asbesthaltige Wellzementplatten! Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Bamberg stellt Weichen für Impfzentren

Die Koordinierungsgruppe „Corona“ stellte am Mittwoch (11. November) unter der Leitung von Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke erste Weichen für Corona-Impfzentren im Bamberger Land. Sie benannten – jeweils für Stadt und Land – Ärztliche Leiter und Verwaltungsleiter, die gemeinsam mit dem Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg die Voraussetzungen für Impfzentren vor Ort prüfen und schaffen sollen. Weiterlesen
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Versuchte Tötung in Lisberg: 27-Jähriger prügelt mit Radmutternschlüssel auf den Bruder ein

Mit einem Radmutternschlüssel schlug ein 27-Jähriger am Sonntag (08. November) mehrfach auf seinen schlafenden Bruder ein. Das 30-jährige Opfer erlitt schwere Verletzungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging Haftbefehl gegen den Jüngeren.

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