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Scheßlitz: Unfall fordert zwei schwer verletzte Biker am Sonntagabend

UPDATE (09:30 Uhr):

Gegen 19:00 Uhr kam am Sonntagabend (28. Mai) zu einem Unfall am „Würgauer Berg“, bei dem zwei Motorradfahrer beteiligt waren. Beide Biker wurden hierbei schwer verletzt. Demnach wollte ein Kradfahrer (19), welcher in Richtung Würgau unterwegs war, nach links in einen Feldweg abbiegen und übersah dabei einen entgegenkommenden 23-jährigen Motorradfahrer. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß beider Verkehrsteilnehmer. Beide Männer erlitten so schwere Verletzungen, dass sie mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden mussten. Da bei beiden Verunfallten eine Lebensgefahr nicht auszuschließen war, ordnete die Staatsanwaltschaft Bamberg zur Klärung des genauen Unfallhergangs die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Bundesstraße B22 war in diesem Bereich für mehrere Stunden gesperrt.

Schwerer Unfall bereits am Sonntagnachmittag

Bereits am Sonntagnachmittag ereignete sich in diesem Bereich ein schwerer Unfall. Ein 20-jähriger Motorradfahrer kam in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Verkehrszeichen. Durch den Anstoß erlitt er schwere Verletzungen und musste zur weiteren medizinischen Versorgung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

 

ERSTMELDUNG (19:35 Uhr):

Erneut hat es am Würgauer Berg an diesem Wochenende einen schweren Unfall gegeben. Aktuell ist die Bundesstraße B22 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) komplett gesperrt. Hier hat sich nach einer aktuellen Meldung der Polizei am Sonntagabend (28. Mai) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Zwei Motorradfahrer prallten mit ihren Maschinen frontal gegeneinander. Beide Biker erlitten nach ersten Angaben schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Die Sperre betrifft den Bereich zwischen Würgau und Roßdorf am Berg.

 

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Himmelkron / Strullendorf: Sturzbetrunken im Auto unterwegs

Zwei Autofahrer dürfen sich aktuell Gedanken machen, wie sie zukünftig von A nach B kommen. Nach ihren Trunkenheitsfahrten im sturzbetrunkenen Zustand am Wochenende sind nicht nur die Führerscheine der beiden Männer im Alter von 55 und 39 Jahren Geschichte, sondern auch ihre Autos, die bei den Unfällen beschädigt wurden.

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