Tag Archiv: Landkreis Bayreuth

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Staatsstraße 2163: Strecke zwischen Betzenstein und Pottenstein bleibt gesperrt

Wie das Staatliche Bauamt Bayreuth mitteilt, bleibt der „Lange Berg“ bei Pottenstein (BT) für den Verkehr weiterhin gesperrt. In der Streckenabschnitt Betzenstein – Pottenstein der Staaatsstraße 2163 werden Sicherungsarbeiten an einem bestehenden Stützbauwerk vollzogen.

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Bindlacher Berg / Bad Berneck: Fahrbahnerneuerung der Staatsstraße 2460

Ab Montagmorgen (06. April / 07:30 Uhr) beginnen die Bauarbeiten für die Erneuerung der Fahrbahndecke der Staatsstraße 2460 (ehemalige B2). Die Staatsstraße erhält ab dem Kreisverkehr Bindlacher Berg bis zum Ortseingang Bad Berneck (BT) auf einer Länge von rund 5,8 Kilometer eine neue Fahrbahndecke. Dies teilte das Staatliche Bauamt Bayreuth mit.

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Bayreuth / Kulmbach: Zündelte ein Unbekannter mehrfach in den Wäldern?

Insgesamt sechs kleinere Brände / Brandstellen im Wald entdeckten Zeugen in den letzten acht Tagen in den Bereichen Bindlach und Heinersreuth (BT) sowie bei Neudrossenfeld (KU). Es entstand jeweils ein geringer Sachschaden. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt in den Fällen und sucht Zeugen.

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Wintereinbruch in Oberfranken: Zahlreiche Unfälle am Donnerstagabend auf A9 & A70

Der angekündigte Wintereinbruch sorgte ab den gestrigen Abendstunden (27. Februar) für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Unfälle im Sendegebiet. Der teils massive Schneefall verwandelte die Straßen binnen weniger Minuten in gefährliche Rutschbahnen.

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Schneematsch auf der A9 im Landkreis Bayreuth: 84.000 Euro Schaden bei drei Unfällen

Drei Unfälle ereigneten sich ab dem gestrigen Mittwochmittag (26. Februar) auf der Autobahn A9 im Bereich von Hummeltal (Landkreis Bayreuth). Dabei entstand ein beträchtlicher Sachschaden. Die Unfallbeteiligten kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon.

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Chaos-Nacht zwischen Gefrees & Münchberg: Paket-Lkw kollidieren auf der A9

Am Mittwochabend (26. Februar) ereigneten sich zwischen den A9-Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) zwei folgenschwere Unfälle. Dadurch musste die Autobahn in Richtung München für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden summierte sich auf fast 300.000 Euro.


Unfall auf Höhe des Parkplatzes Streitau

Gegen 20:45 Uhr wollte ein 44-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug auf den A9-Parkplatz Streitau einfahren. Während er langsam auf der Abbiegespur in Richtung Parkplatz fuhr, wurde er von einem vorbeifahrenden Lkw-Gespann seitlich touchiert. Dabei wurde die Plane des polnischen Sattelaufliegers aufgerissen und eine Metallstrebe herausgerissen, welche auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Fahndung nach Unfallverursacher bislang ohne Erfolg

Der Unfallverursacher setzte einfach seine Fahrt fort. Laut Zeugenaussagen handelte es sich um einen Lkw mit Anhänger. Auf dem Anhänger war ein gelber Container beziehungsweise eine Wechselbrücke mit der roten Aufschrift DHL geladen. Die Fahndung nach dem Unfall-Lkw blieb bislang von Seiten der Polizei ohne Ergebnis.

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Folgeunfall mit Pkw und Lkw

Kurz nach der Kollision passierten ein weiterer Lkw und ein Pkw die Unfallstelle und fuhren über die Metallstrebe. Am Pkw entstand nur ein leichter Sachschaden. Am Lkw mit Anhänger wurde ein Druckluftbehälter beschädigt wurde. Der Lkw-Fahrer musste seinen Zug deshalb sofort am Standstreifen anhalten. Der Gesamtschaden betrug etwa 11.000 Euro.


Trucker prallt in Pannen-Lkw

Noch während der Unfallaufnahme und vor Eintreffen eines Reparaturdienstes für den beschädigten Lkw erkannte ein nachfolgender Trucker mit seinem Gefährt den auf dem Standstreifen stehenden Pannen-Lkw zu spät. Mit seinem Anhänger prallte der 50-jährige Kraftfahrer gegen den stehenden Anhänger des ersten Unfalls. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Anhänger aufgerissen.

Anhänger des Unfallverursachers kippt um

Zudem kippte der Anhänger des Unfallverursachers um und lag quer über die Autobahn. Der 49-jährige Trucker des ersten Unfalls wurde durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beide Lkw waren mit mehreren Tonnen Paketpost beladen. Diese wurde über die gesamte Fahrbahn verteilt.

Zwischen Gefrees & Münchberg: Trucker übersieht Pannen-Lkw auf der A9

A9 mehrere Stunden gesperrt

Die Autobahn musste zur Bergung der Ladung und zum Abschleppen der beschädigten Lastzüge von der Autobahnmeisterei Münchberg für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Zur Bergung der Unfallfahrzeuge wurde eine Spezialfirma aus Bayreuth beauftragt.

Zweiter Unfall verursacht sehr hohen Sachschaden

Unterstützung erhielten die Spezialisten von den Einsatzkräften der Feuerwehr Münchberg, welche die Unfallstelle ausleuchteten und beim Umladen der Pakete halfen.  Beim zweiten Unfall wurde der Sachschaden in einer ersten Schätzung auf etwa  250.000 Euro beziffert.

 

A9-Unfall zwischen Gefrees & Münchberg: Feuerwehrkräfte helfen beim Aufsammeln zahlreicher Pakete

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (27.02.2020)
A9 in der Nacht: Paket-Lkw crashen zwischen Gefrees und Münchberg!

Unkommentierte Aufnahmen vom Unfallort
Lkw-Unfall zwischen Gefrees & Münchberg: Sperre & hoher Schaden auf der A9
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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 


UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.


Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Dicker Brummer auf der A9: Bundeswehr-Hubschrauber Huckepack über die Autobahn

Ein eher ungewöhnliches Bild bot sich am Mittwoch (12. Februar) Verkehrsteilnehmern auf der Autobahn A9 in Richtung München. An der Auffahrt Gefrees (Landkreis Bayreuth) parkte ein Schwertransport abseits der dreispurigen Fahrbahn. Der Tieflader hatte einen rund 12 Tonnen schweren Helikopter der Bundeswehr geladen. Der "dicke Brummer" ist auf dem Weg in Richtung Süddeutschland.

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Helikopter auf dem Weg nach Donauwörth

Laut TVO-Informationen handelt es sich bei der schweren Ladung um einen Sikorsky CH-53G, einen sogenannten "mittleren Transporthubschrauber" der Bundeswehr. Dieser dient zur Beförderung von Personen und / oder Material. Den Angaben nach, geht seine Reise in das schwäbische Donauwörth. Dort befindet sich der Hauptstandort von Airbus Helicopters in Deutschland. Es ist zugleich der zweitgrößte Standort dieser Art weltweit. Hier soll der Helikopter wieder in Stand gesetzt werden.

 

Weitere Heli-Bilder in unserem Foto-Slider
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28.05.2015: Eurofighter wird über die A9 transportiert

Es war nicht der erste Militär-Schwertransport dieser Art, der auf der Autobahn A9 durch Oberfranken unterwegs war. Großes Aufsehen erregte am 28. Mai 2015 der Transport eines ausrangierten Eurofighters, der nach einem Flugunfall im Jahr 2014 stark beschädigt und dann ausrangiert wurde. Im Mai 2015 kam es aufgrund der Überbreite des Transportes zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Mehr als elf Meter breit: Überholen unmöglich!

Gegen 8:00 Uhr startete damals der Schwertransport im Bereich des Rastplatzes Frankenwald im Landkreis Hof. Das über elf Meter breite Gefährt setzte sich zusammen mit der Polizei - die immer wieder kurzfristig an den A9-Zufahrten die Autobahn sperrte - sowie Feldjägern in Bewegung! Ein Überholen war ausgeschlossen. Die Maximalgeschwindigkeit des Kolosses in Richtung Süden betrug circa 70 km/h. Auf seinem Weg in Richtung Manching legte der Transporter bei Pegnitz noch einen Stopp ein, ehe er Oberfranken "Ade" sagte.

A9 in Oberfranken: Schwertransport mit einem Eurofighter unterwegs
(Facebook-Video vom 28.05.15)
Überholen unmöglich: Eurofighter per Schwertransport auf der A9 unterwegs
(Aktuell-Bericht vom 28.05.15)
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Geigenreuth / Mistelbach: 48-Jährige nach Frontal-Crash lebensgefährlich verletzt

UPDATE (16:10 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw kam es am Montagnachmittag (27. Januar) auf der Staatsstraße 2163 zwischen Geigenreuth und der Ortschaft Mistelbach im Landkreis Bayreuth. Eine 48-Jährige geriet mit ihrem Wagen aus bislang unerklärlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Pkw einer 62-Jährigen. Eine Person wurde hierbei verletzt. Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Euro.

Beide Frauen zum Unfallzeitpunkt alleine im Wagen

Sowohl die 48-Jährige aus dem westlichen Landkreis Bayreuth, als auch die 62-Jährige aus Mistelgau befanden sich zum Unfallzeitpunkt alleine im Auto. Die 48-Jährige, die verantwortlich für den Zusammenstoß war erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Die 62-Jährige hingegen blieb unverletzt.

40.000 Euro Totalschaden beider Pkw

Rund 40 Rettungskräfte waren im Einsatz. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt. Zudem wurde ein Gutachter beauftragt. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden von 40.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (20:58 Uhr):

Laut News5-Angaben von der Unfallstelle fuhr eine Pkw-Fahrerin mit ihrem Saab, aus Bayreuth kommend, in Richtung Mistelbach. Plötzlich und noch aus ungeklärten Gründen kam die Frau mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und es kam zur Frontalkollision. Dabei erlitt die Fahrerin des Saabs lebensgefährliche Verletzungen. Die andere Pkw-Fahrerin trug den Angaben nach Agentur-Angaben augenscheinlich keine Blessuren davon. Sie kam allerdings zur Sicherheit ebenfalls in ein Krankenhaus.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht zu dem Unfall steht noch aus.

ERSTMELDUNG (18:26 Uhr):

Am Montagnachmittag (27. Januar) ereignete sich auf der Staatsstraße 2163 zwischen Mistelbach (Landkreis Bayreuth) und Geigenreuth ein schwerer Verkehrsunfall. Beteiligt hierbei waren zwei Pkw. Nach ersten Informationen von der Unfallstelle wurde mindestens eine Person verletzt. Die Straße ist für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.

 

  • Es wird nachberichtet!
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A9 / Haag: Pkw-Fahrer prallt doppelt gegen einen Sattelzug

Am frühen Donnerstagmorgen (23. Januar) kam es auf der Autobahn A9, auf Höhe von Haag (Landkreis Bayreuth), zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Verletzte gab es nicht. Der Autofahrer stand bei dem gleich doppelten Crash erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Weiterlesen
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Pegnitz: Diebe stehlen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro

Die Abwesenheit der Bewohner nutzten am Dienstag (21. Januar) bislang unbekannte Einbrecher, um in ein Wohnhaus in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) einzusteigen. Die Diebe entkamen in der Folge mit teuren Schmuckstücken. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt. Weiterlesen
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Bindlach: Einbrecher steigen in Reisemobilhandel ein

Einen Reisemobilhandel in Bindlach (Landkreis Bayreuth) nahmen Einbrecher in der Nacht zum Montag (13. Januar) in ihr Visier. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Es ist offiziell!: Rajesh Lugun nicht mehr Pfarrer von Waischenfeld

Es war für viele absehbar, nun ist es aber auch offiziell: Rajesh Lugun (Foto) ist nicht mehr Pfarrer von Waischenfeld, Nankendorf und Hochstahl im Landkreis Bayreuth. Das Erzbistum Bamberg hat den Geistlichen von seinen Aufgaben entbunden. Der 42-jährige, aus Indien stammende Lugun war zurückgetreten, weil er eine Beziehung mit einer Frau eingegangen ist. Dies ist katholischen Priestern aufgrund ihrer Zölibatsverpflichtung nicht gestattet. Wir berichteten!

Bernhard Simon übernimmt die Aufgaben

Im Dezember 2019 hatte Lugun eine entsprechende Erklärung und Entschuldigung in den Gottesdiensten seiner Pfarrgemeinden verlesen lassen. Viele Menschen in der Region bedauern diese Entwicklung sehr. Der 42-Jährige galt und gilt als sehr engagiert und beliebt. Die Administration seiner bisherigen Pfarrstellen wird nun Bernhard Simon übernehmen, zusätzlich zu seinen momentanen Pfarreien Hollfeld, Schönfeld und Freienfels. Lagun war seit 2015 in Waischenfeld tätig.

Aktuell-Beitrag vom 03. Januar 2020
Waischenfeld: Beziehung zu einer Frau - Katholischer Pfarrer legt Amt nieder
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Ahorntal / Pottenstein / Pegnitz: Zahlreiche Raser von der Polizei ertappt

Gefrierender Regen bei Temperaturen um 0 Grad sorgte in den letzten Tagen stellenweise für eine gefährliche Straßenglätte in Oberfranken. Dies hielt einige unvernünftige Verkehrsteilnehmer jedoch nicht davon ab, die zulässige Höchstgeschwindigkeit zum Teil massiv zu überschreiten. Weiterlesen
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