Tag Archiv: Landkreis Kronach

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Nordhalben: Staatsstraße 2107 nach Felssturz gesperrt!

Auf der Staatsstraße 2707 zwischen Mauthaus und Stoffelsmühle – Ortsteile von Nordhalben (Landkreis Kronach) ereignete sich am Samstag (19. Oktober) ein Felsrutsch. Hierbei rollten laut Pressemeldung des Staatlichen Bauamtes Bamberg größere Felsbrocken aus einem angrenzenden Steilhang bis auf die Fahrbahn. Verletzt wurde niemand.

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B173 / Kronach & Küps: Schwerverletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE ( 22. Oktober, 12:44 Uhr)

Frontal kollidierten zwei Fahrzeuge am Montag (21. Oktober) auf der Bundesstraße B173 zwischen Kronach und Küps, nachdem eine 59-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Während der Unfallaufnahme erfolgte eine Vollsperrung.

Das Auto der 59-Jährigen wird in den Graben geschleudert

Die 59-Jährige befuhr mit ihrem Ford die B173 in südliche Richtung und kam gegen 16:49 Uhr nach rechts in den Grünstreifen ab. Bei dem Versuch das Auto gegenzulenken, steuerte sie auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem entgegenkommenden 59-Jährigen frontal zusammen.  Das Fahrzeug der Unfallverursacherin wurde durch den Zusammenstoß in den Graben geschleudert.

Beide Unfallbeteiligte müssen schwerverletzt in ein Krankenhaus

Beide Unfallbeteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die B173 für zweieinhalb Stunden komplett ab. Laut Aussagen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 60.000 Euro.

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UPDATE (18:12 Uhr):

Auf der B173 kam es am späten Montagnachmittag zwischen Küps und Johannisthal einem Verkehrsunfall. Den alarmierten Einsatzkräften bot sich an der Unfallstelle beim Eintreffen ein wahrliches Trümmerfeld. Laut Agenturinformationen geriet ein SUV-Fahrer aus noch ungeklärter Ursache ins Bankett und daraufhin ins Schleudern. In der Folge kollidierte der VW mit einem Ford-Kleinwagen. Während dieser auf der Straße zum Stehen kam, rutschte der Volkswagen in einen drei Meter tiefen Straßengraben. Nach ersten polizeilichen Informationen erlitten zwei Unfallbeteiligte schwere Verletzungen. Sie kamen nach der Erstversorgung per Rettungsdienst in ein Krankenhaus.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am späten Montagnachmittag (21. Oktober) hat sich auf der Bundesstraße B173 bei Küps (Landkreis Kronach) ein schwerer Unfall ereignet. Dies berichtet aktuell die Polizei. Demnach kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Laut der ersten Polizeimeldung gibt es mehrere verletzte Personen. Die Rettungskräfte sind an der Einsatzstelle bereits tätig. Die Bundesstraße ist zwischen Küps und Johannisthal derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr. Näheres zum Unfall ist noch nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Mit 100 km/h über Waldwege: Alkohol-Fahrer flüchtet bei Pressig vor der Polizei

Am Sonntagnachmittag (29. September) machte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ludwigsstadt eine Kontrollfahrt im Bereich des Pressiger Ortsteils Welitsch (Landkreis Kronach). Auf einem Flurweg kam den Polizisten ein Pkw entgegen, dessen Fahrer sie einer Kontrolle unterziehen wollen. Dieser hielt aber nicht an, gab plötzlich Gas, fuhr mit teilweise 100 km/h über die Waldwege und versuchte, der Polizei zu entkommen.

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Küps: Mann (33) prallt gegen Baum & stirbt bei Unfall

Gegen 22:15 Uhr befuhr ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Lichtenfels am Freitagabend (27. September) mit seinem Pkw die Kreisstraße von Ebneth in Richtung Oberlangenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle und stieß frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. 33-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle Der sofort eintreffende Notarzt versuchte noch den schwerverletzten Mann wiederzubeleben, was allerdings nicht gelang. Der 33-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstütze ein Sachverständiger die Kronacher Polizei bei der Unfallaufnahme. Der total beschädigte Wagen wurde sichergestellt.
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Kronach: Sägewerk-Brand im Ortsteil Höfles verursacht einen Millionen-Schaden

UPDATE (Dienstag, 17. September / 17:33 Uhr):

Nach Abschluss der Löscharbeiten sowie der Begehung des Brandortes durch Beamte der Kripo Coburg steht fest, dass der entstandene Schaden in die Millionen geht. Auch liegen erste Erkenntnisse zur Brandursache vor.

Schaden von vier Millionen Euro

Sämtliche Feuerwehren im Umkreis von Kronach waren laut Polizeimeldung vom Dienstagnachmittag zur Bekämpfung des Feuers in Höfles vor Ort. Die Einsatzkräfte konnten den Vollbrand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser wurde verhindert. Dennoch entstand durch die Zerstörung der Halle und den dort untergebrachten Maschinen ein Schaden in Höhe von etwa vier Millionen Euro.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Flammen verursachen vier Millionen Euro Schaden

Technischer Defekt an einer Maschine

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte der Brand aufgrund eines technischen Defektes an einer Säge ausgebrochen sein. Es liegen nach Auskunft der Brandermittler keine Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln vor.


UPDATE (Dienstag, 17. September / 11:08 Uhr):

Drohenaufnahmen vom gestrigen Montagabend zeigen die Löscharbeiten der zahlreichen Einsatzkräfte. Weitere Bilder aus der Luft, aufgenommen am Dienstagmorgen, zeigen die Zerstörung, die das Feuer in dem Sägewerk in Höfles anrichtete. Zudem gibt es noch ein Statement von der Feuerwehr. Der Sachschaden wird derzeit auf eine hohe sechsstellige Summe geschätzt.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen vom Tag danach
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Turm von mindestens 30 Metern droht einzustürzen!
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen von den Löscharbeiten

UPDATE (Dienstag, 17. September / 10:20 Uhr):

Bereitgestellte Aufnahmen von der Freiwilligen Feuerwehr Kronach zeigen den Großeinsatz und die Löscharbeiten am gestrigen Montag am Brandort im Kronacher Ortsteil Höfles.

 

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UPDATE (Montag, 16. September / 21:20 Uhr):

Ausbreiten des Feuers verhindert

Ein enormer Sachschaden entstand am Montag (16. September) bei dem Brand eines Sägewerks im Kronacher Ortsteil Höfles. Wie die Polizei am Abend mitteilte,  gingen kurz vor 17:30 Uhr mehrere Mitteilungen über ein Feuer beim örtlichen Sägewerk per Notruf ein. Sämtliche Feuerwehren aus der Umgebung begaben sich daraufhin zu dem Brandort. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die Werkshalle sowie ein Holzlager bereits in Brand. Den Feuerwehrkräften gelang es, ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern und die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

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Keine Verletzten / Sechsstelliger Sachschaden

Das komplette Ablöschen sämtlicher Glutnester wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach ersten vorläufigen Schätzungen entstand ein Sachschaden im Bereich eines hohen sechsstelligen Eurobetrages. Personen kamen glücklicherweise durch den Brand nicht zu Schaden. Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg nahmen vor Ort Ermittlungen zu der derzeit noch unklaren Brandursache auf.


UPDATE (Montag, 16. September / 20:04 Uhr):

Am späten Montagnachmittag brach nach ersten Informationen in einer Halle eines Sägewerkes im Kronacher Ortsteil Höfles ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Halle, in der sich Maschinen und Sägen befinden, bereits in Vollbrand. Die starke Rauchentwicklung war dabei schon aus weiter Entfernung zu sehen. Laut Agentur-Angaben soll während des Brandzeitpunktes eine Maschine in Betrieb gewesen sein.

Erste Informationen: Keine Verletzten

Das Gebäude, welches zum Großteil aus Holz besteht, wurde von den Flammen komplett zerstört. Demnach soll auch ein Teil des Bauwerks bereits eingestürzt sein. Die Einsatzkräfte kämpfen am Montagabend immer noch vor Ort gegen die massive Brandentwicklung. So ist die Feuerwehr mit zwei Drehleitern und einem Großaufgebot im Einsatz. Nach ersten Informationen wurden keine Personen verletzt.

Möglicher Millionenschaden

Wie das Feuer in der Maschinenhalle ausbrechen konnte, ist aktuell noch unklar. Die Kripo Coburg wird dazu die Ermittlungen nach der Beendigung der Löscharbeiten aufnehmen. Die Polizei geht nach jetzigem Stand von einem Millionenschaden aus!

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UPDATE (Montag, 16. September / 18:29 Uhr):

Die Integrierte Leitstelle Coburg hat nach dem Brand in dem Sägewerk in Höfles eine Warnmeldung aufgrund einer starken Rauchentwicklung ausgegeben.

  • Bitte schließen Sie alle Fenster & Türen.
  • Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
  • Bitte informieren sie gegebenenfalls auch Ihre Nachbarn.

Betroffene Gebiete:

  • Stadt Kronach
  • Marktrodach (Landkreis Kronach)
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EILMELDUNG (Montag, 16. September / 17:43 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt es derzeit in einem Sägewerk im Kronacher Ortsteil. Hierbei kommt es in diesem Bereich zu einer starken Rauchentwicklung. Die Rettungskräfte sind laut einer ersten Meldung der Polizei derzeit auf der Anfahrt zum Brandort. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

Cold Case Mitwitz: Intensive Ermittlungen nach dem Raubmörder in mehreren Sprachen!

Der Mord am 61-jährigen Norbert Ottinger ist bereits fast 13 Jahre her, aufgeklärt ist der Cold-Case-Fall von Mitwitz (Landkreis Kronach) noch immer nicht. Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Coburg fahnden nun in mehreren Sprachen, um den Täter des Raubmordes von Mitwitz zu fassen.

30.000 Euro Bargeld aus Tresor entwendet

Im November 2006 tötete ein Unbekannter den damals 61-jährigen Norbert Ottinger in seinem Einkaufsmarkt in Mitwitz im Landkreis Kronach. Der Täter entwendete zudem aus dem Tresor mehr als 30.000 Euro Bargeld. Trotz intensiver und lang andauernder Ermittlungen konnten die Beamten das Verbrechen damals nicht aufklären.

Untersuchungen von DNA-Proben dauern an

Ein größerer Baustein bei den aktuellen Ermittlungen der Kriminalbeamten in dem Cold-Case-Fall war in den vergangenen Monaten die Entnahme von rund 80 DNA-Proben bei zur Tatzeit 16- bis 18-jährigen Männern. Der Abgleich dieser Proben mit der DNA des mutmaßlichen Täters, der beim Bayerischen Landeskriminalamt durchgeführt wird, dauert derzeit noch an.

Herkunft aus osteuropäischem Ausland nicht ausgeschlossen

Bei ihrer umfassenden Arbeit konzentrieren sich die Kriminalbeamten nicht nur auf einen Täter aus dem näheren Umfeld des Opfers. Auch eine Herkunft insbesondere aus dem osteuropäischen Ausland können sie aufgrund einzelner gewonnener Erkenntnisse nicht ausschließen. Daher veranlassten die Ermittler eine Übersetzung der bereits veröffentlichten, gemeinsamen Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Coburg ins Russische, Litauische und Tschechische.

 

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Fahnder erhoffen Hinweise aus Bevölkerung

Des Weiteren erhoffen sich die Beamten über Fahndungsplakate mit einem Zeugenaufruf in diesen drei Sprachen Hinweise aus der Bevölkerung. Daneben erfolgt ein Abgleich der DNA des mutmaßlichen Täters mit den Datenbanken des europäischen Auslands. Die Kriminalbeamten bitten alle Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin um Mithilfe. Die Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, beträgt 10.000 Euro.

Sachdienliche Angaben nehmen die Cold-Case-Ermittler der Kripo Coburg über das Hinweistelefon unter der Telefonnummer 09561/645-640 entgegen.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Hinweise über das Kontaktformular der Polizei zu geben: https://www.polizei.bayern.de/cgi-bp/mailer/kontaktformular.pl?seldstog2=0900400000000&type=linkeSeite

Weiterführende Informationen zum Cold Case Mitwitz:
Cold Case Mitwitz: Polizei ermittelt wieder im Fall Norbert Ottinger

Vermisstenfahndung: 19-Jährige aus Küps wieder Zuhause!

UPDATE (11. September, 16:45 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (11. September) mitteilte, ist die seit Montagmorgen (09. September) vermisste 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) wieder aufgetaucht. Nach bestätigten Zeugenangaben soll die junge Frau die Nacht von Dienstag auf Mittwoch in einem Beherbergungsbetrieb im Raum Schweinfurt verbracht haben. Von dort aus sei sie wieder mit ihrem Fahrrad nach Hause gefahren. Wohin die 19-Jährige wollte sei laut Polizei nicht bekannt. Nach eigenen Angaben gehe es ihr jedoch gut. Die Polizei stellte somit die Fahndungsmaßnahme ein.

Seit Montagmorgen wird eine 19-Jährige aus Küps (Landkreis Kronach) vermisst. Wie die Polizei am Dienstagnachmittag (10. September) mitteilte, hatte die junge Frau am gestrigen Montagmorgen das elterliche Anwesen verlassen, um mit dem Fahrrad eine Radtour zu unternehmen. Von dieser Tour ist die 19-Jährige bislang nicht zurückgekehrt.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei schließt deshalb einen Unglücksfall nicht aus. Die junge Frau wird wie folgt beschrieben:

  • 19 Jahre alt
  • circa 164 cm groß
  • Kräftige Figur
  • Lange braune glatte Haare, zum Pferdeschwanz gebunden
  • Brillenträgerin
  • Bekleidet mit dunkelblauer Regenhose, grauem Regencape und einer braunen Jacke mit schwarzen Streifen

Die Vermisste trägt laut der Suchmeldung einen weißen Fahrradhelm und ist mit einem weißen Damenrad mit Gepäckkorb und Fahrradtasche unterwegs.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Kronach unter der Telefonnummer 09261/5030 entgegen.

Steinbach am Wald: Ermittlungen wegen Körperverletzungen nach Spiel in der Kreisklasse!

Die Kreisklassenpartie zwischen dem TSV Windheim und der SG Nordhalben wurde am gestrigen Sonntagnachmittag (08. September) beim Spielstand von 4:4, kurz vor dem Schlusspfiff abgebrochen. Die Partie ist jetzt ein Fall für die Polizei. Die Beamten ermitteln wegen diverser Körperverletzungen. Weiterlesen

Versuchter Totschlag im Regionalexpress: Polizei sucht diesen Mann!

UPDATE (Donnerstag, 29. August / 10:02 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, konnte nach wertvollen Hinweisen aus der Bevölkerung und intensiven Ermittlungen der Kripo Coburg der gesuchte Tatverdächtige identifiziert und ausfindig gemacht werden. Polizeibeamte aus Oberbayern nahmen den 22 Jahre alten Mann am späten Mittwochabend in Rosenheim fest.

 


ERSTMELDUNG (Mittwoch, 28. August / 13:40 Uhr):

Nach einer körperlichen Attacke auf einen Zugreisenden (29) ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und fahnden jetzt mit Lichtbildern nach dem Tatverdächtigen. Der Vorfall ereignete sich am 17. August!

Glasflasche gegen den Kopf geschlagen

Die beiden Fahrgäste gerieten am Samstagabend, gegen 22.40 Uhr, während der Fahrt im Regionalexpress zwischen Kronach und Steinbach am Wald (Landkreis Kronach) in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung verpasste der Unbekannte seinem 29-jährigen Opfer aus dem Landkreis Kronach mehrere Schläge und Tritte, unter anderem gegen den Kopf. Weiterhin würgte er den 29-Jährigen und schlug ihm eine Glasflasche gegen den Kopf, die dabei zu Bruch ging.

Täter steigt in Steinbach am Wald aus dem Zug

Nach der Attacke verließ der Täter in Steinbach am Wald den Zug. Der Verletzte verständigte nach der Tat die Polizei. Der 29-Jähriger kam danach mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Polizei veröffentlicht Fotos vom Täter

Nach ersten Ermittlungen durch die Bundespolizei übernahm die Kripo Coburg aufgrund der Schwere des Vorfalls die weitere Sachbearbeitung. Vom Tatverdächtigen konnten Bilder einer Videoaufzeichnung gesichert werden. Mit Hilfe der Fotos setzen die Beamten nun mittels einer Öffentlichkeitsfahndung auf die Identifizierung des jungen Mannes.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • geschätzte 25 Jahre alt
  • kräftige Statur
  • etwa 175 Zentimeter groß
  • dunkelblonde Haare zu einem sogenannten „Undercut“ mit Zopf geschnitten

Hinweise auf die Identität des abgelichteten Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

 

(Anmerkung: Die Fahndungsbilder wurden nach der Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung entfernt!)

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Steinwiesen: Eklat nach Kreisliga-Partie!

Nach der Kreisligapartie zwischen dem DJK SV Neufang und dem 1. FC Burgkunstadt (Endstand 3:1) kam es am Mittwochabend (21. August) zu einem Eklat durch einen der Gästefans. Dieser war mit der Leistung des 32-jährigen Schiedsrichters unzufrieden und äußerte hierauf mehr als nur seinen Unmut. Weiterlesen
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Redwitz an der Rodach: Tausende Euro Schaden bei Einbruch in Firmengebäude

Unbekannte Täter brachen am vergangenen Wochenende (03./04. August) in eine Firma in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) ein und entwendeten neben Bargeld und Laptop einen Kleintransporter im Wert von 20.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht Zeugen. Weiterlesen
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