Tag Archiv: Landratswahl

Kommunalwahl 2020: Zahlen, Daten und Fakten aus Oberfranken

Am Sonntag (15. März) fanden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sechs Landratswahlen statt. Die Wahlzusammenfassungen vom Sonntagabend und Montagabend die wichtigsten Ergebnisse und Entscheidungen des Wahlsonntags (15. März) zusammen.

Am Sonntag (29. März) berichteten wir zudem ausführlich über die Stichwahlen! Auch dazu die Ergebnisse und eine Zusammenfassung via Video.


Zusammenfassungen der Wahlen am 15. und 29. März 2020
Kommunalwahl 2020: Die wichtigsten Ergebnisse der Stichwahl
Kommunalwahl 2020: Wahl Kompakt vom 16. März
Kommunalwahl 2020: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse


Blick in die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte

Kommunalwahl 2020: Informationen zur Wahl

Kommunalwahlen in Oberfranken am 15. März

Am Sonntag finden oberfrankenweit insgesamt 203 Bürgermeisterwahlen und sechs Landratswahlen statt. Diese unterteilen sich wie folgt:

Stadt & Landkreis Bamberg:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Bamberg (kreisfrei)
  • 35x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Bayreuth:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Bayreuth (kreisfrei)
  • 32x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Coburg:

  • 2x Oberbürgermeisterwahlen: Coburg (kreisfrei), Neustadt bei Coburg
  • 13x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Forchheim:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Forchheim
  • 28x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Hof:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Hof (kreisfrei)
  • 26x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Kronach:

  • 15x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Kulmbach:

  • Landratswahl
  • 1x Oberbürgermeisterwahl: Kulmbach
  • 21x Bürgermeisterwahlen

Landkreis Lichtenfels:

  • 10x Bürgermeisterwahlen

Stadt & Landkreis Wunsiedel:

  • Landratswahl
  • 2x Oberbürgermeisterwahlen: Marktredwitz, Selb
  • 14x Bürgermeisterwahlen

Wahl von Landräten und Bürgermeistern

Die Kommunalwahlen fanden in Bayern von 1948 bis 1960 alle vier Jahre statt. Seit 1960 finden sie alle sechs Jahre statt. Die Wahl der Landräte und die der berufsmäßigen ersten Bürgermeister wird allerdings bereits seit 1952 im sechsjährigen Turnus im Freistaat durchgeführt. Bei den allgemeinen Kommunalwahlen werden die Gemeinde- bzw. Stadträte, die Kreistage, die ehrenamtlichen ersten Bürgermeister und - soweit das Ende ihrer Amtszeit mit dem Ablauf der Wahlzeit des Gemeinderats bzw. des Kreistags zusammenfällt - auch die berufsmäßigen ersten Bürgermeister und die Landräte gewählt. Scheidet ein ehrenamtlicher erster Bürgermeister während der Wahlzeit des Gemeinderats aus dem Amt, so wird der neue Bürgermeister grundsätzlich nur für den Rest der Wahlzeit des Gemeinderats gewählt. Wenn ein berufsmäßiger erster Bürgermeister oder ein Landrat während der Wahlzeit ausscheidet, findet die Neuwahl grundsätzlich ebenfalls nur für den Rest der Wahlzeit des Gemeinderats oder des Kreistags statt, es sei denn, die Amtszeit würde weniger als vier Jahre betragen. Sowohl für ehrenamtliche als auch für berufsmäßige erste Bürgermeister und Landräte gilt jedoch, dass die Amtszeit, sofern diese innerhalb der letzten beiden Jahre der Wahlzeit des Gemeinderats beziehungsweise des Kreistags beginnt, erst mit Ablauf der folgenden Wahlzeit des Gemeinderats bzw. Kreistags endet.


Anzahl der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder

  • Gemeinden mit bis zu 1.000 Einwohnern: 8 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 1.001 bis zu 2.000 Einwohnern: 12 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 2.001 bis zu 3.000 Einwohnern: 14 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 3.001 bis zu 5.000 Einwohnern: 16 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 5.001 bis zu 10.000 Einwohnern: 20 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 10.001 bis zu 20.000 Einwohnern: 24 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 20.001 bis zu 30.000 Einwohnern: 30 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 30.001 bis zu 50.000 Einwohnern: 40 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 50.001 bis zu 100.000 Einwohnern: 44 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 100.001 bis zu 200.000 Einwohnern: 50 Gemeinderatsmitglieder
  • Gemeinden mit 200.001 bis zu 500.000 Einwohnern: 60 Gemeinderatsmitglieder
  • Stadt Nürnberg: 8 Gemeinderatsmitglieder: 70 Gemeinderatsmitglieder
  • Stadt München: 8 Gemeinderatsmitglieder: 80 Gemeinderatsmitglieder

Anzahl der Kreisräte

  • Landkreise mit bis zu 75.000 Einwohnern: 50 Kreisräte
  • Landkreise mit 75.001 bis zu 150.000 Einwohnern: 60 Kreisräte
  • Landkreise mit 150.001 und mehr Einwohnern: 70 Kreisräte

Sinkt die Einwohnerzahl in einem Landkreis unter eine der oben genannten Einwohnergrenzen, so ist die Zahl der Kreisräte erst in der übernächsten Wahlzeit auf die gesetzlich vorgeschriebene Zahl zu verringern.


Gemeinsame Wahlvorschläge

Hierunter werden in der Wahlstatistik Wahlvorschläge von mindestens zwei Vorschlagsträgern verstanden, von denen mindestens einer eine politische Partei ist. Gemeinsame Wahlvorschläge können demnach von mehreren politischen Parteien allein oder von einer oder mehreren politischen Parteien und einer oder mehreren Wählergruppen eingereicht werden. Man spricht von gemeinsamen Wahlvorschlägen auch dann, wenn keine politische Partei daran beteiligt ist. In der Wahlstatistik sind solche Wahlvorschläge unter Wählergruppen miterfasst.


Gewichtete Stimmenergebnisse

Da den Wählern in den einzelnen Gemeinden und Landkreisen eine unterschiedlich große Anzahl an Stimmen zur Verfügung steht, wird für die Zusammenfassung der Einzelergebnisse ein sogenanntes "Gewichtetes Ergebnis" errechnet. Dabei werden die gültigen Stimmzettel im Verhältnis der Stimmenzahlen der einzelnen Parteien für jede Gemeinde beziehungsweise  jeden Landkreis aufgeteilt.

Dadurch wird erreicht, dass die absoluten Zahlen von Gemeinden / Landkreisen verschiedener Größenklassen, in denen der Wähler eine unterschiedlich große Zahl an Stimmen zu vergeben hat, miteinander vergleichbar werden und dass bei der Summierung der Gemeinde- beziehungsweise Kreisergebnisse ebenfalls die unterschiedliche Stimmenzahl der Wähler ausgeschaltet ist.

Bekanntlich hat der Wähler bei den Gemeinderats- und Kreistagswahlen so viele Stimmen zu vergeben, wie Gemeinderatsmitglieder oder Kreisräte zu wählen sind. Die Zahl der zu wählenden Gemeinderatsmitglieder und Kreisräte richtet sich nach der Einwohnerzahl der Gemeinde / des Kreises. Durch das verschieden große Stimmenbündel verlieren die tatsächlichen Stimmenzahlen den Vergleichswert.

Bezieht man aber für jede Gemeinde / für jeden Kreis (Kreistagswahl) das jeweilige Stimmenverhältnis der Wahlvorschläge auf die abgegebenen gültigen Stimmzettel, so erhält man gewichtete Stimmenzahlen, die einen echten Vergleich mit anderen Wahlergebnissen zulassen und die dann auch zu sinnvollen Gesamtergebnissen bestimmter Gebietseinheiten zusammengeführt werden können.


Kumulieren (Häufeln) / Panaschieren / Listen- und Personenwahl / Verhältniswahl

Kumulieren

Bei der Wahl der Gemeinderäte und der Kreistage kann der Wähler einem Bewerber bis zu drei Stimmen geben (Häufeln). Die Gesamtzahl der Stimmen darf hierbei nicht überschritten werden.

Panaschieren

Von Panaschieren wird gesprochen, wenn der Wähler seine Stimmen auf die Bewerber verschiedener Wahlvorschläge verteilt.

Listen- und Personenwahl

Der Wähler hat die Möglichkeit, einen Wahlvorschlag unverändert anzunehmen (Listenwahl) oder die Stimmen einzelnen Bewerbern (Personenwahl) zu geben (siehe Kumulieren und Panaschieren). Bei der Listenwahl erhält jeder einzelne Bewerber des betreffenden Wahlvorschlags eine Stimme, bei Mehrfachbenennung bis zu drei.

Mehrheitswahl

Von einer Mehrheitswahl wird gesprochen, wenn kein Wahlvorschlag (echte Mehrheitswahl) oder nur ein Wahlvorschlag (unechte Mehrheitswahl) vorliegt. Bei der echten Mehrheitswahl hat der Wähler die Namen wählbarer Personen handschriftlich auf den Stimmzettel zu schreiben. Bei der unechten Mehrheitswahl kann der Wähler den vorliegenden Wahlvorschlag unverändert annehmen oder diesen durch Hinzufügen oder Streichen von Namen verändern. Der Wahlberechtigte hat bei der Mehrheitswahl doppelt so viele Stimmen, wie Gemeinderatsmitglieder zu wählen sind. Das Recht der Stimmenhäufelung (siehe Kumulieren) ist ausgeschlossen.

Verhältniswahl

Eine Verhältniswahl findet statt, wenn zwei oder mehr Wahlvorschläge vorliegen.


Sitzeverteilung

Nachdem bei den allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen bis einschließlich 2008 die Berechnung der Sitzeverteilung nach dem "d’Hondt’schen Höchstzahlverfahren" erfolgte und bei den Wahlen 2014 das "Proporzverfahren nach Hare/Niemeyer" angewandt wurde, wird nunmehr das Verfahren nach "Sainte-Laguë/Schepers" eingesetzt. Bei diesem Höchstzahlverfahren werden die Stimmenzahlen durch ungerade Zahlen in aufsteigender Reihenfolge, beginnend mit der Zahl eins, geteilt und die Sitze dann in der Reihenfolge der größten sich ergebenden Höchstzahlen zugeordnet. Anschließend wird jedem Wahlvorschlag der Reihe nach so oft ein Sitz zugeteilt, wie er jeweils die höchste Teilungszahl aufweist. Bei gleichem Anspruch mehrerer Wahlvorschläge auf einen Sitz fällt dieser dem Wahlvorschlag zu, dessen in Betracht kommende sich bewerbende Person die größte Stimmenzahl aufweist. Sonst entscheidet das Los.

 


Wählergruppen

Bei Kommunalwahlen können sich außer politischen Parteien auch Wählergruppen zur Wahl stellen. Wählergruppen sind sonstige Vereinigungen oder Gruppen, deren Ziel es ist, sich nur an Gemeinde- oder Landkreiswahlen zu beteiligen. Die Wählergruppen werden oftmals kurz Rathausparteien genannt. Sie haben in vielen Gemeinden große Bedeutung.


Zahl der Stimmen je Wähler

Bei den Kommunalwahlen verfügt jeder Wähler über so viele Stimmen, wie in seinem Verwaltungsbezirk Mandatsträger zu wählen sind. In Gemeinden bis zu 3.000 Einwohnern kann die Zahl der Bewerber in den Wahlvorschlägen bis auf das Doppelte der zu wählenden ehrenamtlichen Gemeinderatsmitglieder erhöht werden. Damit erhöht sich auch die Zahl der Stimmen je Wähler entsprechend.

Die erheblichen zahlenmäßigen Stimmenunterschiede bei der Gemeinderatswahl (8 bis 80) sowie bei der Kreistagswahl (50 bis 70) werden zum Zweck der Vergleichbarkeit durch die Gewichtung der Wahlergebnisse (siehe Gewichtete Stimmenergebnisse) kompensiert.



TVO Spezial: Die Kommunalwahl 2020 - So macht man beim Wählen keinen Fehler!
TVO Spezial: Die Kommunalwahl 2020
© CSU Kreisverband Bayreuth

Landratswahl 2020 in Bayreuth: Klaus Bauer ist mit eindeutiger Mehrheit nominiert!

Die Kreisdelegiertenversammlung hat den 49-jährigen Verwaltungsfachwirt mit 98,5 % der Stimmen nominiert. Klaus Bauer wohnt in Goldkronach und ist Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft in Weidenberg.

Klaus Bauer möchte zielorientiert & unbürokratisch arbeiten

Erst kurz vor seiner Nominierung wurde der bis dato parteilose, CSU-Mitglied. Im Falle seiner Wahl zum Landrat, möchte der Nominierte zielorientiert und unbürokratisch arbeiten. Ganz wichtig sei ihm die Aufstockung der Wirtschaftsförderung, die bessere Ausstattung des Ehrenamtes und die Erhaltung der Pegnitzer Hotelfachschule. Die Landratswahl in Bayreuth findet am 15. März kommenden Jahres statt.

© CSU Kreisverband Bayreuth

Landratswahl Coburg 2019: Der TVO-Liveticker zur Stichwahl!

Im ersten Wahldurchgang der Landratswahl im Landkreis Coburg konnte sich am 27. Januar 2019 keiner der sechs Kandidaten durchsetzen. Am heutigen Sonntag (10. Februar) kommt es daher zur Stichwahl zwischen Sebastian Straubel (CSU) und Martin Stingl (SPD). Vor zwei Wochen lag Sebastian Straubel (43,5%) deutlich vor Martin Stingl (23,3%). Ob Sebastian Straubel seinen Vorsprung halten kann, oder ob Martin Stingl ihn doch noch überholt, erfahren Sie ab 18:00 Uhr in unserem Live-Ticker zur Stichwahl, auf unseren Social Media Kanälen und natürlich im Programm von TVO. Wir berichten live aus dem Landratsamt in Coburg. 

 

Zusammenfassung vom Wahlabend:
Historischer Sieg bei der Stichwahl: Sebastian Straubel (CSU) ist Coburgs neuer Landrat!

Am heutigen Sonntag (10. Februar) wurde in Coburg ein neuer Landrat gewählt. Nachdem sich im ersten Wahldurchgang keiner der sechs Kandidaten durchsetzen konnte, kam es zur Stichwahl zwischen Martin Stingl (SPD) und Sebastian Straubel (CSU). Am Ende konnte sich der Bürgermeister von Lautertal Sebastian Straubel durchsetzen. Damit ist das erste Mal ein CSU-Politiker Landrat in Coburg. Wir waren live im Landratsamt in Coburg mit dabei.

Erste Statements nach der Stichwahl:
Landratswahl in Coburg: Statement von Sebastian Straubel (CSU)
Landratswahl in Coburg: Statement von Martin Stingl (SPD)
Landratswahl Coburg 2019: Statement von Hans Michelbach (CSU)
Landratswahl Coburg 2019: Statement von Jürgen W. Heike (CSU)
Landratswahl Coburg 2019: Statement von Michael Busch (SPD)
Landratswahl Coburg 2019: Statement von Carsten Höllein (SPD)
Endergebnis der Stichwahl:
Der TVO-Liveticker

19:10 Uhr

  • Stimmbezirke für Sebastian Straubel (CSU): Lautertal, Dörfles-Esbach, Ahorn, Weitramsdorf, Weidhausen, Itzgrund, Sonnefeld, Seßlach, Bad Rodach, Rödental, Meeder, Ebersdorf bei Coburg, Großheirath, Grub am Forst, Niederfüllbach, Untersiemau
  • Stimmbezirke für Martin Stingl: Neustadt bei Coburg

19:06 Uhr

17 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 37,55%
  • Sebastian Straubel: 62,45%

Damit ist Sebastian Straubel (CSU) der neue Landrat von Coburg. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,05 %.

19:02 Uhr

16 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 37,66%
  • Sebastian Straubel: 62,34%

19:00 Uhr

15 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 36,64%
  • Sebastian Straubel: 63,36%

18:47 Uhr

14 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 36,72%
  • Sebastian Straubel: 63,28%

18:44 Uhr

13 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 36,47%
  • Sebastian Straubel: 63,53%

18:40 Uhr

11 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 37,71%
  • Sebastian Straubel: 62,29%

18:38 Uhr

10 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 38,20%
  • Sebastian Straubel: 61,80%

18:31 Uhr

8 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 41,28%
  • Sebastian Straubel: 58,72%

18:31 Uhr

5 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 45,24%
  • Sebastian Straubel: 54,76%

18:30 Uhr

3 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 35,35%
  • Sebastian Straubel: 64,65%

18:27 Uhr

2 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 37,34%
  • Sebastian Straubel: 62,66%

18:24 Uhr

1 von 17 Stimmbezirken ausgezählt:

  • Martin Stingl: 37,02%
  • Sebastian Straubel: 62,98%

18:20 Uhr

Zahlreiche Gäste kamen ins Landratsamt nach Coburg um die Stichwahl mit zu verfolgen. Darunter die Bundestagsabgeordneten Emmy Zeulner (CSU) und Hans Michelbach (CSU), der ehemalige Landrat Michael Busch (SPD), Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) der stellvertretende Landrat Christian Gunsenheimer (FW) und viele mehr. 

18:01 Uhr

Alle Wahllokale sind geschlossen. Die Stimmen werden nun ausgezählt. 

Videos zum Thema Landratswahl:
TVO Spezial: Landratswahl Coburg - das Duell vor der Stichwahl
Landratswahl in Coburg 2019: Zusammenfassung der Wahl vom Sonntag
Ergebnisse des ersten Wahldurchgangs:

Stichwahl um den Landratsposten im Landkreis Coburg: Wahlempfehlung der ÖDP

Wie der Coburger ÖDP-Kreisverband am Mittwochnachmittag (06. Februar) mitteilte, sind die Mitgliederinnen und Mitglieder grundsätzlich beiden Kandidaten der Stichwahl um den Landratsposten des Landkreises Coburg, Martin Stingl (SPD) und Sebastian Straubel (CSU), gegenüber aufgeschlossen. In Vorbereitung der Wahlempfehlung erhielten beide Bewerber Fragen zu aktuellen Themen, die der ÖDP wichtig sind. Weiterlesen

Landratswahl in Coburg 2019: Der TVO-Liveticker!

Im Landkreis Coburg wurde am heutigen Sonntag (27. Januar) ein neuer Landrat gewählt. Sechs Kandidaten stellten sich zur Wahl: Martin Stingl (SPD), Sebastian Straubel (CSU), Christian Gunsenheimer (Freie Wähler), Dagmar Escher (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Höpflinger (AfD) und Martin Truckenbrodt (ÖDP). Die Wahllokale wurden um 18:00 Uhr geschlossen. Hier erfahren Sie aktuelle Zwischen- und Endergebnisse und natürlich auch, ob es zu einer Stichwahl kommen wird, direkt aus dem Landratsamt in Coburg. 

Im Landkreis Coburg wurde am gestrigen Sonntag (27. Januar) gewählt. Sechs Kandidaten stellten sich zur Wahl: Martin Stingl (SPD), Sebastian Straubel (CSU), Christian Gunsenheimer (Freie Wähler), Dagmar Escher (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Höpflinger (AfD) und Martin Truckenbrodt (ÖDP). Die Wahllokale wurden um 18:00 Uhr geschlossen. Der neue Landrat steht allerdings noch nicht fest. Am 10. Februar kommt es zu einer Stichwahl zwischen Sebastian Straubel (CSU) und Martin Stingl (SPD). Wir haben erste Statements eingeholt. 

Landratswahl Coburg: So verlief der Wahlabend
Videos zum Wahlsonntag im Landkreis Coburg:
Landratswahl in Coburg 2019: Zusammenfassung der Wahl vom Sonntag
Landratswahl Coburg: Statements vom Wahlabend
Ahorn: Technische Probleme bei der Landratswahl Coburg
Seßlach: Erstes Statement vom neuen Bürgermeister
Das Endergebnis im Landkreis Coburg:
Der TVO-Liveticker zur Landratswahl in Coburg:

20:20 Uhr

Nachdem sich die Bekanntgabe des Endergebnisses verzögerte, steht nun fest, dass es am 10. Februar eine Stichwahl zwischen Sebastian Straubel (CSU) und Martin Stingl (SPD) geben wird.

19:25 Uhr

Bei der Landratswahl 2019 in Coburg fehlen aktuell noch die Stimmen aus der Gemeinde Ahorn. Dort gab es ein Software-Problem. Nun müssen alle Stimmbezirke händisch ausgezählt werden. Das Endergebnis wird sich deutlich verzögern.

19:18 Uhr

Maximilian Neeb (Freie Wähler) ist der neue Bürgermeister der Stadt Seßlach! Mehr Infos hier!

18:51 Uhr

15 von 17 Stimmbezirken:

  • Stimmbezirke für Sebastian Straubel: Lautertal, Dörfeles-Esbach, Rödental, Meeder, Untersiemau, Itzgrund, Niederfüllbach, Sonnefeld, Weidhausen, Ebersdorf bei Coburg, Grub am Forst, Großheirath
  • Stimmbezirke für Martin Stingl: Neustadt bei Coburg
  • Stimmbezirke für Christian Gunsenheimer: Weitramsdorf

18:45 Uhr

12 von 17 Stimmbezirken ausgewählt:

  • Stingl: 17,3%
  • Straubel: 48,6%
  • Gunsenheimer: 20,8%
  • Escher: 8,2%
  • Sonstige: 5,1%

18:40 Uhr

9 von 17 Stimmbezirken ausgewählt:

  • Stingl: 17,79%
  • Straubel: 50,90%
  • Gunsenheimer: 17,93%
  • Escher: 8,28%
  • Sonstige: 5,09%

18:35 Uhr

3 von 17 Stimmbezirken ausgewählt:

  • Stingl: 19,90%
  • Straubel: 46,95%
  • Gunsenheimer: 20,49%
  • Escher: 6,97%

18:30Uhr

1 von 17 Stimmbezirken ausgewählt:

  • Stingl: 17,04%
  • Straubel: 54,33%
  • Gunsenheimer: 15,97%
  • Escher: 6,52%
  • Sonstige: 6,13

18:01 Uhr

Die Wahllokale sind geschlossen. Die Auszählung der Stimmen hat begonnen. 

Das sind die Kandidaten:
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von CSU/Landvolk & ödp
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von SPD & Grüne
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von Freie Wähler & AfD

Themenseite zur Landratswahl 2019 im Landkreis Coburg

Endergebnis der Stichwahl in Coburg:
Erste Eindrücke direkt nach der Wahl:

Am heutigen Sonntag (10. Februar) wurde in Coburg ein neuer Landrat gewählt. Nachdem sich im ersten Wahldurchgang keiner der sechs Kandidaten durchsetzen konnte, kam es zur Stichwahl zwischen Martin Stingl (SPD) und Sebastian Straubel (CSU). Am Ende konnte sich der Bürgermeister von Lautertal Sebastian Straubel durchsetzen. Damit ist das erste Mal ein CSU-Politiker Landrat in Coburg. Wir waren live im Landratsamt in Coburg mit dabei.

Landratswahl Coburg 2019: Historischer Sieg für Sebastian Straubel (CSU)
Das TVO-Wahlduell
TVO Spezial: Landratswahl Coburg - das Duell vor der Stichwahl

Am Sonntag wird in Coburg ein neuer Landrat gewählt – und nun aber wirklich. Nachdem am 27. Januar kein Kandidat die 50-Prozent-Marke knacken konnte, stehen sich nun der Erst- und der Zweitplatzierte gegenüber. Das sind Sebastian Straubel von der CSU und Martin Stingl von der SPD. Schon jetzt bringt TVO beide in diesem 30-minütigen Spezial zueinander – und zwar beim Duell zur Landratswahl. Andreas Heuberger hat die beiden Kandidaten im Sitzungssaal des Landratsamtes zusammen gebracht.


Eine Panne beim Auszählen, die zu einer Hängepartie führte. Favoriten, die lieferten. Und eine eher mickrige Wahlbeteiligung. Die Landratswahl in Coburg hatte am gestrigen Sonntag (27. Januar) einige Facetten. Am Ende steht eine Verlängerung – oder besser gesagt eine Stichwahl am 10. Februar. Grund ist dieses Ergebnis: Sebastian Straubel von der CSU & Landvolk kommt auf 43,5 Prozent. Gefolgt von Martin Stingl  von der SPD mit 23,3 Prozent. Christian Gunsenheimer von der Freien Wählern kommt auf 19,7 Prozent. Dahinter folgen noch Dagmar Escher von den Grünen mit 7,7 Prozent, Michael Höpflinger von der AfD mit vier Prozent und Martin Truckenbrodt von der ödp mit 1,9 Prozent.

Landratswahl Coburg: So verlief der Wahlabend
Das Endergebnis der Landratswahl 2019 im Landkreis Coburg:
Erste Statements vom Wahlabend :

Im Landkreis Coburg wurde am gestrigen Sonntag (27. Januar) gewählt. Sechs Kandidaten stellten sich zur Wahl: Martin Stingl (SPD), Sebastian Straubel (CSU), Christian Gunsenheimer (Freie Wähler), Dagmar Escher (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Höpflinger (AfD) und Martin Truckenbrodt (ÖDP). Die Wahllokale wurden um 18:00 Uhr geschlossen. Der neue Landrat steht allerdings noch nicht fest. Am 10. Februar kommt es zu einer Stichwahl zwischen Sebastian Straubel (CSU) und Martin Stingl (SPD). Wir haben erste Statements eingeholt. 

Landratswahl in Coburg 2019: Zusammenfassung der Wahl vom Sonntag

SPD- und CSU-Kandidat

Im Landkreis Coburg wird am kommenden Sonntag (27. Januar) ein neuer Landrat gewählt. Da Michael Busch (SPD) bei der Landtagswahl 2018 über die Liste den Einzug in den Landtag schaffte, wird die SPD Martin Stingl in das Rennen schicken. Stingl ist derzeit dritter Bürgermeister in Neustadt bei Coburg. Die CSU setzt auf Sebastian Straubel. Der CSU-Politiker ist aktuell Bürgermeister in Lautertal. Er errang bei der Bezirkswahl 2018 das Direktmandat im Stimmkreis Coburg.

Freier Wähler-Kandidat und Grünen-Bewerberin

Die Freien Wähler nominierten Christian Gunsenheimer. Der ehemalige Bürgermeister von Weitramsdorf fungiert bereits als ein Stellvertreter von Michael Busch. Für die Grünen geht Dagmar Escher in das Rennen. Seit 2008 sitzt sie unter anderem im Coburger Kreistag.

AfD- und ÖDP-Kandidat

AfD-Kandidat ist Michael Höpflinger aus Neustadt bei Coburg. Er setzte sich in einer Kampfabstimmung laut Pressemitteilung seiner Partei mit 93 Prozent der Stimmen durch. Zu guter Letzt will auch ein in Thüringer der neue Coburger Landrat werden. Die ÖDP nominierte den 47-jährigen Martin Truckenbrodt, der in Untersiemau geboren wurde.

Landratswahl 2014
  • Michael Busch (SPD): 62,95 Prozent / 27.115 Stimmen
  • Rainer Mattern (CSU / LV): 29,28 Prozent / 12.612 Stimmen
  • Christoph Raabs (ÖDP): 7,77 Prozent / 3.346 Stimmen

 

  • Wahlbeteiligung: 61,09 Prozent
  • Stimmberechtigte: 71.540
  • Wähler: 43.702
  • Gültige Stimmen: 43.073
  • Ungültige Stimmen: 629
(Quelle: landkreis-coburg.de)
Die Bewerber/-in für 2019

Martin Stingl (SPD):

  • Geboren: 1962 in Mönchröden
  • Verheiratet, vier Kinder, sechs Enkel
  • Staatliche Prüfung für Berufe in der Jugend- und Volksmusikpflege 
  • Firmengründer und Unternehmer
  • Dritter Bürgermeister in Neustadt bei Coburg seit 2006
  • Stadtrat in Neustadt bei Coburg seit 2002
  • Seit 2008 Mitglied des Coburger Kreistages
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
  • Twitter-Auftritt
© Privat

Sebastian Straubel (CSU):

  • Geboren: 1983 in Coburg
  • Ledig
  • Gymnasium Ernestinum, Abschluss: Mittlere Reife
  • Seit 2014 1. Bürgermeister der Gemeinde Lautertal
  • Seit 2015: stv. Kreisvorsitzender der CSU Coburg-Land 
  • Seit 2018 Mitglied des Bezirksrats
  • Seit 1998 Mitglied der Verkehrswacht Coburg e.V.
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
  • Instagram-Auftritt
© Privat

Christian Gunsenheimer (FW):

  • 44 Jahre alt
  • Verheiratet, eine Tochter
  • 2005 - 2014 Bürgermeister in Weitramsdorf
  • Seit 2014 ein Stellvertreter des Landrates
  • Vorsitzender der FW-Fraktion im Coburger Kreistag
  • Coburger Kreisvorsitzender der Freien Wähler
  • Klimaschutzbeauftragter des Landreises Coburg
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
© Privat

Dagmar Escher (Bündnis 90/Die Grünen):

  • 1956 in Oberlauter / Lautertal geboren
  • 1980 geheiratet, drei Kinder
  • 1975 - 1979 Studium der Sozialpädagogik FH Coburg, Abschluss Diplom Sozialpädagogin
  • seit 2008 Gemeinderätin Meeder
  • Kreisrätin im Kreistag Coburg
  • Sprecherin des Bündnisses „Bürger für ihre Region gegen den neuen Verkehrslandeplatz“
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
© Privat

Michael Höpflinger (AfD):

  • 55 Jahre alt
  • Verheiratet, fünf Kinder
  • Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik
  • Vorsitzender des AfD-Ortsverbandes Neustadt bei Coburg
  • Mitglied des Kreisvorstandes der AfD Coburg-Kronach
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
© Privat

Martin Truckenbrodt (ÖDP):

  • 47 Jahre alt
  • Verheiratet, drei Kinder
  • aufgewachsen in Untersiemau, seit 15 Jahren wohnhaft in Thüringen
  • 1990 & 1996 Kandidatur für den Gemeinderat in Untersiemau
  • 2009 Eintritt in die ÖDP
  • Mitbegründer des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken
  • Gründungsmitglied des Vereins "Das bessere Bahnkonzept"
  • Homepage
  • Facebook-Auftritt
  • Twitter
© Privat
Berichte über die Kandidaten
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von CSU/Landvolk & ödp
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von SPD & Grüne
Landratswahl Coburg: Die Kandidaten von Freie Wähler & AfD

Themenseite: Landratswahl im Landkreis Kronach am 25. September

Die Landratswahl Kronach ist entschieden. Klaus Löffler (CSU) krönte sich am Sonntagabend (25. September) mit 62,01% zum Wahlsieger und wird Nachfolger von Oswald Marr. Norbert Gräbner von der SPD kam auf 37,99 Prozent. Somit heißt es "Farbwechsel im Landkreis Kronach", denn seit 1998 fungierte mit Oswald Marr ein Politiker der SPD als Landrat. Nun wird in den kommenden Jahren Klaus Löffler von der CSU die Geschicke des Landkreises leiten. Dazu unsere Wahlnachlese im folgenden Beitrag...

Landkreis Kronach: Wahlnachlese zur Landratswahl am Sonntag
Statements des Wahlabends aus Kronach
Landratswahl Kronach: Statement von Wahlsieger Klaus Löffler
Landratswahl Kronach: Statement von Wahlverlierer Norbert Gräbner
Landratswahl Kronach: Statement von Hans-Peter Friedrich
Landratswahl Kronach: Statement von Hans Michelbach
Landratswahl Kronach: Statement von Klaus Adelt
Landratswahl Kronach: TVO-Reporter Dirk Feustel mit einer Einschätzung

Wahlsonntag im Landkreis Kronach im TVO-Newsticker:

20:15 Uhr:
TVO-Reporter Dirk Feustel hat den Wahlabend in Kronach live mitverfolgt.

20:01 Uhr:
Im Kronacher Lokal Cocono trafen sich soeben beide Kandidaten. Norbert Gräbner gratulierte hier dem Wahlgewinner Klaus Löffler.

19:52 Uhr:
Einer der ersten Gratulanten am Sonntagabend war Hans-Peter Friedrich, der seinem Parteikollegen Klaus Löffler für die kommenden Aufgaben viel Schaffenskraft wünschte.

Friedrich (CSU) gratuliert Löffler zum Wahlsieg

19:38 Uhr:
Zwölf Stimmbezirke konnte Löffler für sich verbuchen, sechs Stimmbezirke gewann Gräbner:

Stimmbezirke für Löffler: Steinbach am Wald, Wilhelmsthal, Ludwigsstadt (St), Steinwiesen (M), Stockheim, Mitwitz (M), Schneckenlohe, Tettau Teuschnitz, Pressig (M), Stockheim, Kronach (ST)
Stimmbezirke für Gräbner: Wallenfels (St), Nordhalben (M), Marktrodach, Küps (M), Weißenbrunn

19:33 Uhr:
Stimmenverteilung -

  • Norbert Gräbner (SPD): 11.243
  • Klaus Löffler (CSU): 18.348
  • ungültige Stimmen: 213
  • Gesamt: 29.804

19:25 Uhr:
Die Wahlbeteiligung betrug am heutigen Tag 52,86%. Sie lang damit deutlich unter der Beteiligung bei der letzten Landratswahl im Jahr 2010 -  damals 57,37%.

19:16 Uhr:
Die Landratswahl ist damit entschieden. Die Bürger des Landkreises Kronach haben Klaus Löffler (CSU) zu ihrem neuen Landrat gewählt.

19:15 Uhr:
18 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 37,99%
  • Klaus Löffler (CSU) 62,01%

19:03 Uhr:
Ein Stimmbezirk fehlt noch. Wir warten auf Tettau...

19:02 Uhr:
17 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 38,89%
  • Klaus Löffler (CSU) 61,11%

18:58 Uhr:
16 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 39,67%
  • Klaus Löffler (CSU) 60,33%

18:54 Uhr:
15 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 39,98%
  • Klaus Löffler (CSU) 60,02%

18:51 Uhr:
Stimmbezirke für Löffler: Steinbach am Wald, Wilhelmsthal, Ludwigsstadt (St), Steinwiesen (M), Stockheim, Mitwitz (M), Schneckenlohe
Stimmbezirke für Gräbner: Wallenfels (St), Nordhalben (M), Marktrodach, Küps (M), Weißenbrunn

18:50 Uhr:
12 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 41,23%
  • Klaus Löffler (CSU) 58,77%

18:46 Uhr:
10 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 42,13%
  • Klaus Löffler (CSU) 57,87%

18:43 Uhr:
So langsam steigt der Puls bei den Kandidaten, wie hier bei Klaus Löffler. Nach der Bekanntgabe des Endergebnisses holen wir Stimmen von beiden Bewerbern ein. Dieses gibt es dann natürlich online unter tvo.de!

Spannung vor dem PC

18:38 Uhr:
6 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 35,12%
  • Klaus Löffler (CSU) 64,98%

18:35 Uhr:
Stimmbezirke für Löffler: Steinbach am Wald, Wilhelmsthal
Stimmbezirk für Gräbner: Wallenfels (St)

18:32 Uhr:
3 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 28,52%
  • Klaus Löffler (CSU) 71,48%

18:27 Uhr:
2 von 18 Stimmbezirken ausgewählt -

  • Norbert Gräbner (SPD) 27,87%
  • Klaus Löffler (CSU) 72,13%

18:16 Uhr:
Gute Stimmung bei CSU-Kandidat Klaus Löffler.

Gute Stimmung im CSU-Büro von Klaus Löffler

18:01 Uhr:
Die Wahllokale sind geschlossen. Die Auszählung der Stimmen hat begonnen.

17:10 Uhr:
Wer wird der kommende Landrat im Landkreis Kronach?
Die Zwischenstände und das Endergebnis der Kronacher Landtagswahl ab 18:00 Uhr hier auf tvo.de!

Am Sonntag (25. September) wird im Landkreis Kronach ein neuer Landrat gewählt. Rund 58.000 Bürger des Landkreises sind aufgerufen, zwischen zwei Kandidaten zu wählen. Oswald Marr (SPD), der die Geschicke des Landkreises seit 1998 leitet, tritt nicht zur Wiederwahl an.

Kandidaten derzeit als Bürgermeister aktiv

Ihn beerben möchten zum einen Norbert Gräbner (SPD), zum anderen Klaus Löffler (CSU). Beide Kandidaten sind aktuell als Bürgermeister politisch aktiv. Gräbner leitet die Geschicke in Marktrodach. Löffler ist der erste Mann der Gemeinde Steinbach am Wald.

Landratswahl 2010 mit deutlichem Ergebnis

Die letzte Landratswahl im Landkreis Kronach im Jahr 2010 endete mit einem deutlichen Ergebnis für Oswald Marr, der den Chefsessel im Landratsamt Kronach nun räumen wird. Marr erzielte damals 66,27 Prozent der Stimmen. Sein Gegenkandidat Jens Korn (CSU) kam vor sechs Jahren auf 33,73 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag 2010 bei 57,37 Prozent. Hier geht es zu den einzelnen Ergebnissen der Landratswahl von 2010.

Vorstellung der Kandidaten

Hier geht es zu den Webseiten der beiden Kandidaten:

Berichte zur kommenden Landratswahl am Sonntag
Landkreis Kronach: Landratswahl am kommenden Sonntag
Landratswahl Kronach: Portrait von Norbert Gräbner (SPD)
Landratswahl Kronach: CSU-Kandidat Klaus Löffler im Portrait

Frensdorf (Lkr. Bamberg): SPD-Bürgerkonvent will Heinz Jung als Landratskandidaten

Es ist ein Novum. Zum ersten Mal hat die SPD im Bamberger-Land die Bürger entscheiden lassen, wer Landratskandidat werden soll. Die Wahl fällt auf Heinz Jung. Der Vorsitzende des Bund Naturschutz in Bamberg war aber auch der einzige Kandidat, der sich dem Publikum beim Bürgerkonvent in Frensdorf stellte. Von 52 abgegebenen Stimmen erhielt Jung 48 Ja-Stimmen bei 2x Nein und 2 Enthaltungen. Der Rektor der Grund- und Mittelschule in Hallstadt will mit den Themen Energiewende, Bildung und Demografie punkten. Die Wahl zum Landrat ist am 16. März 2014; vorher muss Jung am 11. Januar von der SPD noch offiziell nominiert werden. Einen Bericht aus Frensdorf sehen Sie um 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

Bamberg: Johann Kalb ist CSU-Landratskandidat

Johann Kalb ist vom Bamberger CSU-Kreisvorstand einstimmig zum Kandidaten für die Landratswahl im kommenden Frühjahr nominiert worden. Der 53-jährige ist derzeit Bürgermeister der Gemeinde Buttenheim. Sein hoher Bekanntheitsgrad und die große politische Erfahrung sind für die Nominierung ausschlaggebend gewesen. Endgültig zustimmen muss aber noch die Wahlversammlung im September. Die Kommunalwahl findet im März 2014 statt.