Tag Archiv: Landwirt

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Neustadt bei Coburg: Strohballenpresse brennt auf Feld nieder

Eine Strohballenpresse fing am Samstagnachmittag (31. Juli) auf einem Feld in Neustadt bei Coburg das Brennen an. Dem Landwirt (50) gelang es noch rechtzeitig, die brennende Ballenpresse vom Fahrzeug abzuhängen. Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpften den Brand.

Feuer breitet sich nicht auf dem Feld aus

Laut Polizei fing die Ballenpresse wegen einem technischen Defekt das Brennen an. Die aus dieser ausgeworfenen Strohballen entzündeten sich daraufhin ebenfalls. Glücklicherweise war das Feld bereits abgemäht, woraufhin sich das Feuer nicht ausbreiten konnte. Der 50-jährige Landwirt blieb unverletzt. 35 Einsatzkräfte waren vor Ort. Durch den Brand entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle
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Tier-Drama in Speichersdorf: Rehkitzen werden die Läufe abgetrennt!

Die Polizeiinspektion Bayreuth-Land ermittelt nach einem Vorfall am Sonntag (13. Juni), bei dem zwei Rehkitze in Speichersdorf (Landkreis Bayreuth) starben, gegen einen 54-jährigen Landwirt aus dem Landkreis Bayreuth. Die Untersuchungen richten sich hinsichtlich eines möglichen Vergehens nach dem Tierschutzgesetz, so die Polizei.

Spaziergänger findet die schwer verletzten Tiere

Wie die Beamten mitteilten, führte der 54-jährige Bauer am Sonntagnachmittag auf seinen Wiesen die Mahd durch. Nach ersten Ermittlungen mähte er hierbei zwei Kitze aus und trennte ihnen dabei die Läufe ab beziehungsweise verletzte die Tiere schwer. Die noch lebenden Kitze wurden anschließend aus der Wiese geschleudert. Am Abend wurden sie von einem Spaziergänger entdeckt. Dieser verständigte den verantwortlichen Jagdpächter, der wenig später die Kitze von ihren Qualen erlöste.

Staatsanwaltschaft Bayreuth entscheidet über das weitere Vorgehen

Die Beamten nahmen vor Ort den Tatbestand auf. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Vorgang dann zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bayreuth vorgelegt, so die Polizei abschließend.

Kitzrettung Oberfranken will solche Tierdramen vermeiden

Laut Schätzungen der deutschen Wildtierstiftung sterben jedes Jahr deutschlandweit rund 100.000 Rehkitze durch Mähwerke von landwirtschaftlichen Maschinen. Das Problem: Die Kitze verbringen ihre frühe Kindheit – in den Monaten von Mai bis Juni – im hohen Gras. Also genau in der Zeit, in der Landwirte häufig das erste Mal ihre Wiesen mähen. Um die Kitze vor den Mähwerken zu retten, gibt es Menschen, die sich ehrenamtlich in dieser Sache engagieren, wie zum Beispiel die Kitzrettung Oberfranken. Mehr dazu im folgenden Video.

Die wichtige Arbeit der Kitzretter (08.06.2021)
Kitzrettung Oberfranken: Die wichtige Arbeit der Tierschützer!
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Ebersdorf bei Coburg: Vermisster nach Jahren tot aufgefunden

Nach über drei Jahren konnte nun ein Vermisstenfall zum Teil aufgeklärt werden. Ein seit dem November 2017 vermisster Mann aus Ebersdorf bei Coburg wurde bereits im Februar tot aufgefunden, wie die Polizei am Montag (03. Mai) mitteilte. Die genaue Todesursache des damals 67-Jährigen gab die Polizei nicht bekannt.

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Polizeieinsatz um Mitternacht in Marienweiher: Landwirt verteilt Gülle auf seinem Feld

UPDATE (Freitag, 09:20 Uhr):

Auf Nachfrage beim Landratsamt Kulmbach teilte die Pressestelle am Freitagmorgen (12. März) mit, dass bei der Behörde bislang noch keine möglichen Anzeigen der Polizeiinspektion Stadtsteinach gegen den betreffenden Landwirt eingegangen sind. Erst wenn dies geschehen ist, kann das Amt für Öffentliche Sicherheit, Bauwesen, Natur- und Umweltschutz in Kulmbach in beiden Punkten eine Entscheidung treffen. Grundlegend geht es um den Sachverhalt, ob der Landwirt bei einem gefrorenen Boden hätte düngen dürfen. Dies wäre nach der aktuellen Düngeverordnung - bei der Bayern eine Ausnahme macht - dann erlaubt, wenn der Boden tagsüber mindestens bis in eine Tiefe von 20 Zentimetern wieder auftaut. Dies teilte die Polizei gegenüber TVO am Dienstag auch mit. Nachdem in der Causa eine finale Entscheidung getroffen wurde, kann die zuständige Behörde dann nähere Auskünfte geben.


UPDATE (Dienstag, 15:30 Uhr):

Wie die Polizei Stadtsteinach gegenüber TVO am Nachmittag bestätigte, wurden Anzeigen gegen den Landwirt von der Polizei aufgenommen und an das Ordnungsamt beim Landratsamt Kulmbach weitergeleitet. Zum einen geht es um einen möglichen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. Zum anderen könnte es sich um eine Verfehlung gegen die aktuelle Düngeverordnung handeln. Hierzu ermittelt dann das Ordnungsamt des Landkreises in Zusammenarbeit mit der Außenstelle des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels).

Wann besteht ein "berechtigtes Interesse" zu Arbeiten?

Wenn der Landwirt, so die Polizei, ein "berechtigtes Interesse" vorweisen kann, um gegen Mitternacht auf dem Feld arbeiten zu müssen, dann würde eine Anzeige gegen die Ausgangssperre / das Infektionsschutzgesetz wegfallen, somit auch in der Endkonsequenz ein Bußgeld. Ein "berechtigtes Interesse", um genau dieser Arbeit nachzugehen, liegt allerdings nicht vor, wenn der Landwirt Gülle auf einem gefrorenen Boden ausbringt - denn dies ist nämlich nach der aktuellen "Düngeverordnung 2020" nicht mehr erlaubt, so die Ordnungshüter in ihrer Ausksunft. Aufgrund EU-Vorgaben wurde die Auslegung der Düngeverordnung in diesem Punkt im letzten Jahr entscheidend geändert: Danach muss der Boden bei der Düngung frostfrei sein.

Polizei sicherte Spuren

Laut Polizei wurden in der Nacht verwertbare Spuren gesichert, um die Anzeigen an die Ordnungsbehörden mit Beweismitteln zu belegen. Die Polizei bestätigte weiterhin gegenüber TVO, dass es zuletzt im Kulmbacher Oberland Nachtfröste mit Temperaturen im Minusbereich von -5 Grad und darunter gab. Nun müssen die Behörden klären, ob dem 43-jährigen Landwirt in dem Fall der Düngung ein Fehlverhalten nachzuweisen ist. Wenn ja, dann zieht dies in der Folge auch einen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz nach sich.

Die Polizei will nach der Beendigung des Bußgeldverfahrens mitteilen, ob der Bauer zur Rechenschaft gezogen oder der Fall zu den Akten gelegt wurde. Ende offen...


ERSTMELDUNG (Dienstag, 11:30 Uhr):

Beamte der Stadtsteinacher Polizei trauten bei einer Streifenfahrt in der Nacht zum Dienstag (09. März) ihren Augen nicht, als sie gegen Mitternacht landwirtschaftliche Arbeiten auf einem Feld bei Marienweiher (Landkreis Kulmbach) feststellten.

Landwirt unter Zeitdruck

Hier hatte sich ein 43-jähriger Landwirt kurzfristig entschlossen, kurz vor Mitternacht Gülle auf eines seiner Felder aufzubringen. Laut Polizeibericht hatte der Landwirt Zeitdruck, da er den Gülleanhänger nur für ein paar Tage geliehen hatte.

Zwei Anzeigen für den 43-Jährigen

Mit seiner Gülle-Aktion verstieß er nicht nur gegen die aktuell geltende Ausgangssperre. Da das Aufbringen von Gülle auf dem aktuell gefrorenen Boden ebenfalls verboten ist, handelte sich der 43-Jährige zu nachtschlafender Zeit eine zusätzliche Anzeige ein.

Landratsamt entscheidet über Bußgelder

Über den Erlass von Bußgeldern entscheidet jetzt das Landratsamt in Kulmbach, so die Polizei. Die Polizei ließ die Arbeiten einstellen und schickte den Landwirt schließlich nach Hause.

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Tödlicher Unfall bei Röslau: Landwirt unter Traktor eingeklemmt

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Mittwochabend (12. August) in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Ein 87-Jähriger erlitt bei dem Unglück tödliche Verletzungen. Der Mann war zuvor mit seinem Traktor umgekippt.

87-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle 

Gegen 20:30 Uhr meldeten Passanten einen umgestürzten Traktor auf einer Wiese bei Rosenhof. Die verständigte Polizeistreife überprüfte daraufhin die Mitteilung und fand bei der genaueren Nachschau, unter dem landwirtschaftlichen Fahrzeug, den leblosen Fahrzeugführer. Der 87-Jährige wollte von einem Feld Heuballen holen und fuhr dabei einen kleinen Hang hinauf. Hier kippte das Fahrzeug um und klemmte den Landwirt ein. Der Mann wurde dadurch so schwer verletzt, dass der herbeigerufene Notarzt nur noch seinen Tod feststellen konnte. Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Röslau und Wunsiedel wurde das Unfallfahrzeug geborgen.

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Auf dem Feld in Rehau: Traktor gerät in Brand

Ein Traktor geriet am Dienstagnachmittag (11. August) bei Wurlitz (Ortsteil von Rehau) im Landkreis Hof auf einem Feld in Brand. Der Landwirt konnte durch schnelles Reagieren einen größeren Schaden verhindern. Der Brandschaden lag im fünfstelligen Bereich.

Landwirt steuert das brennende Fahrzeug auf ein Kleefeld

Gegen 13:50 Uhr war der Landwirt auf einem Feld beim Strohwenden. Dabei geriet der Motor des Traktors in Brand. Der Landwirt steuerte daraufhin das Fahrzeug auf ein angrenzendes Kleefeld und konnte eine Ausbreitung der Flammen verhindern. Der Motorraum des Fahrzeuges brannte völlig aus. Der Schaden beläuft sich auf 20.000 Euro.

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Rödental: Über Felder & Wiesen – Traktorfahrer flüchtet vor Polizei

Mit dem Traktor auf der Flucht vor der Polizei querfeldein über Wiesen und Äcker unterwegs war am Dienstagmittag (11. August) ein 25-Jähriger im Rödentaler Ortsteil Mönchröden (Landkreis Coburg) als sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte.

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Verletzter in Creußen: Mähdrescher geht in Flammen auf

ERSTMELDUNG (08. August, 12:00 Uhr):

Ein Mähdrescher geriet am Freitagabend (07. August) auf einem Feld bei Kleinweiglareuth (Landkreis Bayreuth) in Brand. Informationen einer Nachrichtenagentur zufolge, soll eine Person verletzt worden sein.

Technischer Defekt löst vermutlich Brand aus

Ein technischer Defekt war offenbar der Grund, weshalb der Mähdrescher das Brennen anfing. Wie News5 berichtete, steuerte der Landwirt die Maschine auf einen abgeernteten Acker. Dort brennte das Fahrzeug völlig aus. Die Einsatzkräfte mussten Schaum einsetzen, um den Mähdrescher zu löschen. Der Brandschaden soll sich auf rund 30.000 Euro belaufen.

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus
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Marktredwitz: Traktor geht plötzlich in Flammen auf

Während der Fahrt ging am Mittwochnachmittag (05. August) auf einem Feld in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) der Traktor eines Landwirtes in Flammen auf. Die Brandursache sei bislang noch unklar. Der entstandene Schaden liegt im fünfstelligen Bereich.

Landwirt nimmt Rauchgeruch wahr

Gegen 14:45 Uhr war der 40-jährige Landwirt mit seinem Traktor auf einem seiner Felder im Marktredwitzer Stadtteil Korbersdorf unterwegs. Eigenen Angaben zufolge, nahm er während der Fahrt Rauchgeruch wahr. Kurz darauf sei die Fahrerkabine des Traktors schon voller Rauch gewesen. Der 40-Jährige konnte sich noch rechtzeitig ins Freie retten und verständigte die Feuerwehr.

Offenbar technischer Defekt für Brand verantwortlich

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Traktor bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Der Landwirt wurde nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang noch unklar. Möglicherweise handelt es sich um einen technischen Defekt. Der Schaden beträgt 10.000 Euro.

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Traktorbrand bei Litzendorf: Fahrzeug komplett ausgebrannt

Am Mittwochnachmittag (22.Juli) wurde ein Traktor zwischen Lohndorf und Tiefenellern (Landkreis Bamberg) ein Raub der Flammen. Der landwirt war gerade auf einem Feldweg unterwegs, als das Feuer ausbrach. Das Fahrzeug brannte komplett nieder.

Schwierige Bedingungen für die Einsatzkräfte 

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet fing sein Traktor aufgrund eines technischen Defekts mitten auf einem Feldweg Feuer. Die Feuerwehr rückte darauf mit 65 Einsatzkräften an. Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, verlegten die Einsatzkräfte zu einem rund 200 Meter entfernten Weiher Löschleitungen.

"Wenn man keine gesicherte Wasserversorgung hat, ist das gerade auch im Hinblick auf die Waldbrandgefahr der Meldestufe vier eine Herausforderung", erklärte Kreisbrandmeister Udo Winkler.

Trotz des schnellen Eingreifens konnte die Feuerwehr nicht verhindern, dass der Traktor komplett ausbrannte.

"Die Landwirtschaft ist gerade in der Erntezeit. Die Landwirte versuchen natürlich wegen des Wetters die Ernte möglichst schnell nachhause zu bringen", sagte Udo Winkler nach dem Einsatz. Die gute Nachricht aus dem Landkreis Bamberg ist, dass der Landwirt mit dem Schrecken davon kam und unverletzt blieb.

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Litzendorf: Traktor brennt auf Feldweg
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Wölbattendorf: Schlammmassen fließen von Maisfeld in Wohnhäuser

ERSTMELDUNG (14. Juni, 14:01 Uhr)

Am Sonntagmorgen (14. Juni) kam es in Oberfranken zu starken Regen- und Gewitterschauer. Ersten Informationen zufolge, wurden durch den kurzen Regenschauer in Wölbattendorf im Landkreis Hof, Schlammmassen von einem Maisfeld über die Straße in die Wohnhäuser gespült. Laut News5 sicherte das THW mit Sandsäcken das Maisfeld ab. Angela S., eine Betroffene der Schlamm-Überflutung klagte:

"Du kannst gar nicht so schnell schauen, wie das Wasser kommt"

Laut der Betroffenen hätte die Schlammflut vermieden werden können und nennt einen vermeintlichen Beschuldigten. Mehr dazu erfahrt ihr rechts im Video.

Hinweis: Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

Schlammflut in Wölbattendorf: "Diese Kosten, dieser Ärger hätte vermieden werden können"
Augenzeugenmaterial und Bilder von Wölbattendorf
Schlammflut in Wölbattendorf: Augenzeugenmaterial
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Münchberg: Polizei zieht betrunkenen Traktor-Fahrer aus dem Verkehr

Die Polizei hielt am Mittwochabend (04. März) in Münchberg (Landkreis Hof) einen Traktor-Fahrer an, da dieser wegen des defekten Rücklichtes aufgefallen war. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Beamten beim Landwirt deutlichen Alkoholgeruch fest. Weiterlesen
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Arbeitsunfall in Wasserknoden: Landwirt kommt ums Leben!

Am Freitagmorgen (22. November) fanden Angehörige einen 30-Jährigen leblos auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Bad Bernecker Ortsteil Wasserknoden (Landkreis Bayreuth) auf. Beamte der Kripo Bayreuth nahmen vor Ort die Ermittlungen zu den Todesumständen auf. Weiterlesen
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Münchberg: Millionenprojekt „Grünes Zentrum“

Aktuell finden in Münchberg im Landkreis Hof die Bauarbeiten für das „Grüne Zentrum“ statt. Eine zentrale Anlaufstelle für Landwirte. Am heutigen Freitag (06. September) wird das Richtfest gefeiert. Das Millionenprojekt soll Anfang 2020 fertig sein. Unterschiedliche Behörden und Dienstleistungen werden sich so unter einem Dach finden lassen. Weiterlesen
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Tierische Reise in Coburg: Kalb Theo geht auf Entdeckungstour!

Für tierische Aufregung sorgte am Montagmittag (26. August) das Kalb "Theo" im Coburger Stadtteil Lützelbuch unweit der ICE-Strecke. Das Tier büxte aus seiner umzäunten Weide aus und ging anschließend auf Entdeckungstour. Die Coburger Polizei brachte das Jungtier mithilfe von zwei weiteren Passanten zurück auf die Weide, da eine Gefahr für den nahen Straßen- und Bahnverkehr nicht auszuschließen war.

Theo nicht das erste Mal auf Reise

Derzeit ist noch unklar, wie das Tier überhaupt die Weide verlassen konnte. Nach Aussagen des Besitzers suchte Theo bereits in der Vergangenheit des Öfteren das Weite. Damit dies in Zukunft vermieden werden kann, wird der Landwirt nun den Zaun der Weide gegen die Ausbruchsversuche besonders gut sichern.

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