Tag Archiv: Landwirt

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Münchberg: Millionenprojekt „Grünes Zentrum“

Aktuell finden in Münchberg im Landkreis Hof die Bauarbeiten für das „Grüne Zentrum“ statt. Eine zentrale Anlaufstelle für Landwirte. Am heutigen Freitag (06. September) wird das Richtfest gefeiert. Das Millionenprojekt soll Anfang 2020 fertig sein. Unterschiedliche Behörden und Dienstleistungen werden sich so unter einem Dach finden lassen. Weiterlesen

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Tierische Reise in Coburg: Kalb Theo geht auf Entdeckungstour!

Für tierische Aufregung sorgte am Montagmittag (26. August) das Kalb "Theo" im Coburger Stadtteil Lützelbuch unweit der ICE-Strecke. Das Tier büxte aus seiner umzäunten Weide aus und ging anschließend auf Entdeckungstour. Die Coburger Polizei brachte das Jungtier mithilfe von zwei weiteren Passanten zurück auf die Weide, da eine Gefahr für den nahen Straßen- und Bahnverkehr nicht auszuschließen war.

Theo nicht das erste Mal auf Reise

Derzeit ist noch unklar, wie das Tier überhaupt die Weide verlassen konnte. Nach Aussagen des Besitzers suchte Theo bereits in der Vergangenheit des Öfteren das Weite. Damit dies in Zukunft vermieden werden kann, wird der Landwirt nun den Zaun der Weide gegen die Ausbruchsversuche besonders gut sichern.

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Feuer in Meeder: Ballenpresse geht mitten auf dem Feld in Flammen auf

Am Mittwoch (17. Juli) ging in Wiesenfeld, einem Ortsteil von Meeder (Landkreis Coburg), eine Ballenpresse in Flammen auf. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Der Sachschaden ist mit 60.000 Euro jedoch erheblich. Weiterlesen
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Stahlseil über die Straße gespannt: Töpener Landwirt provoziert Unfall

Glück im Unglück hatte am Montagnachmittag (15. Juli) ein Pkw-Fahrer bei einem Unfall in Töpen (Landkreis Hof). Ein junger Landwirt spannte ein stählernes Seil über die Fahrbahn, in das ein 70-Jähriger mit seinem Pkw fuhr. Der Autofahrer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Sein Wagen wurde beschädigt. Weiterlesen
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Bad Rodach: Der Bauer und seine Erbsen

Zu einem Erbsenzähler wurde wortwörtlich am Wochenende ein 62-Jähriger Landwirt. Der Bauer startete mit sechs Tonnen Futtererbsen in Bad Rodach (Landkreis Coburg). An seinem Ziel, im 20 Kilometer entfernten Herreth (Itzgrund), befand sich nur noch rund eine Tonne der Erbsen auf dem Anhänger.

Große Reinigungsaktion am Samstag

Da die Ladung wohl nicht genügend gesichert war, verteilten sich die Erbsen auf der gesamten Fahrstrecke. Da man hier nicht auf die Hilfe von Tauben zählen konnte, wurden mehrere Feuerwehren und Kreisbauhöfe zur Reinigung der Straße angefordert. Insgesamt waren am Samstag drei Straßenwärter je drei Stunden damit beschäftigt, mit einer Kehrmaschine die Fahrbahn zu reinigen. Wegen der mangelhaften Ladungssicherung wird der Landwirt demnächst ein Bußgeld erhalten.

 

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Helmbrechts: Unbekannte zünden Strohballen an

Diese gefährliche Zündelei hätte auch ganz anders ausgehen können. Aktuell herrscht in Oberfranken akute Waldbrandgefahr, trotzdem haben bislang unbekannte Täter am späten Dienstagabend (31. Juli) mutwillig einen Strohballen bei Helmbrechts (Landkreis Hof) in Brand gesetzt. Die Polizei ermittelt.

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Traktor überschlägt sich bei Neustadt bei CO: Landwirt schwer verletzt!

Am Donnerstagnachmittag (3. Mai) befuhr ein 64-jähirger Landwirt mit seinem Traktor die Kreisstraße CO 11 am Pfadfinderlehrheim Stiefvater in Richtung Neustadt bei Coburg. Kurz vor der Kreuzung mit der Boderndorfer Straße wollte ein nachfolgender Sattelzug die landwirtschaftliche Zugmaschine überholen.

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Tragisches Unglück in Weidenberg: Landwirt wird von Traktor überrollt

Am späten Montagabend (19. Juni) verunglückte ein 66-jähriger Landwirt tödlich bei Mäharbeiten an einem steilen Hang. Laut ersten Ermittlungsergebnissen wurde der Mann von seinem eigenen Traktor überrollt und verstarb infolge der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

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Tierdrama in Himmelkron: 500 Schweine ersticken qualvoll im Stall

Tierdrama in Himmelkron (Landkreis Kulmbach): In der Nacht zum Mittwoch (26. Oktober) kam es nach ersten Informationen zu einem technischen Defekt der Belüftungsanlage eines Schweinestalls in dem Ort. Die tragische Folge: 500 Schweine erstickten unbemerkt. Das Veterinäramt will den Fall genauer untersuchen. Ein Gutachter ist für den morgigen Freitag (28. Oktober) bestellt worden.

Landwirte entdecketen am Morgen 500 tote Schweine

Wie nordbayern-aktuell berichtet, war es für die Betreiber des landwirtschaftlichen Betriebes ein unfassbarer Schock, als sie am Mittwochmorgen den Stall betraten. Rund 500 Schweine lagen leblos in dem Unterstand. Eine erste Ursachenforschung ergab, dass wohl ein technischer Defekt in der Belüftungsanlage ursächlich für das Unglück war. Die Stallbelüftung wurde nach Aussage des Betreibers mehrfach abgesichert. Bei der geringsten Abweichung der Temperatur wird in der Regel durch das elektronische System telefonisch ein Alarm abgegeben. Allerdings versagte diese Sicherheitsmaßnahme in der Nacht auf Mittwoch.

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Tiere waren nicht krank

Die Tiere starben somit durch Ersticken. Das Veterinäramt wurde von den Betreibern nach dem Unglück sofort informiert. Laut Aussage des Amtes geht man auch hier von einem technischen Defekt aus. Es wurde hier ausdrücklich mitgeteilt, dass es sich weder um Seuchen oder Krankheiten bei den Tieren handelte.

Weismain (Lkr. Lichtenfels): Landwirt verliert Kontrolle über Traktor

Zu einem gefährlichen Situation kam es am Freitagnachmittag auf der Ortsverbindungstraße von Köttel nach Kaspauer bei Weismain. Ein 61-jähriger Landwirt war dort auf der abschüssigen Strecke mit einem 50 Jahre alten Traktor mit Einachsanhänger unterwegs. Als dem Traktor plötzlich der Gang heraus sprang, verlor der Fahrer kurze Zeit die Herrschaft über das Fahrzeug und der Traktor zog ruckartig nach links. Da zu dieser Zeit gerade eine 44-jährige Pkw-Fahrerin überholen wollte, streiften sich beide Fahrzeuge. Insgesamt blieb es bei 2000 Euro Blechschaden, verletzt wurde niemand.

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Meeder (Lkr. Coburg): Landwirt spielt Abschleppdienst

Unmittelbar vor dem Scheunentor eines 48-jährigen Landwirts im Meederer Ortsteil Großwalbur (Landkreis Coburg) parkte am Wochenende ein 26-jähriger Coburger seinen VW Jetta. Um mit seinem schweren Traktor in die Scheune zu kommen, nahm sich der Landwirt kurzerhand ein Abschleppseil und befestigte dies zwischen Traktor und Pkw.

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Enchenreuth (Lkr. Hof): Mit zwei Promille auf Traktor unterwegs

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam ein 58-jähriger Landwirt aus dem Landkreis Kulmbach auf der St2195 bei Enchenreuth im Landkreis Hof wegen eines technischen Defektes an seinem Traktor von der Fahrbahn ab. Zur Bergung des Traktors verständigte der Landwirt dann seinen Sohn. Gerade als dieser den Traktor zurück auf die Fahrbahn gefahren hatte, kam eine Streife der Polizeiinspektion Münchberg vorbei. Bei der anschließenden Kontroll wurde bei dem 22-Jährigen Sohn deutlich Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein Test ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Daraufhin wurde bei dem 22-jährigen Schlosser eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

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Wildschweine: Tiere werden zur Plage

Die Landwirte in Oberfranken klagen über eine zu große Zahl an Wildschweinen in der Region. Die hungrigen Tiere verwüsten Äcker, Felder und Wiesen, sodass die Bauern die Flächen mitunter wieder neu bestellen müssen. Die oberfränkischen Jäger legen sich zu jeder Tag- und Nachtzeit auf die Launer, um die Tiere in ihrem Bestand zu verringern. Vor allem in der Nacht ist die Wildschweinjagd allerdings sehr schwierig, Nachtsichtgeräte oder andere militärische Ausrüstung ist nicht erlaubt. Wir waren auf der Wildschweinjagd und sprachen mit betroffenen Landwirten und einem Jäger. Alle Infos in Wort und Bild gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.