Tag Archiv: Landwirtschaft

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bad Staffelstein: 100.000 Euro Schaden nach Traktor-Brand!

Am Samstagnachmittag (21. September) kam es in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) im Ortsteil Serkendorf in Richtung Lahm zu einem Brand. Ein Traktor fing plötzlich Feuer. Dabei entstand eine Schadenssumme im sechsstelligen Bereich.

Weiterlesen

© Pixabay / Symbolbild

Münchberg: Millionenprojekt „Grünes Zentrum“

Aktuell finden in Münchberg im Landkreis Hof die Bauarbeiten für das „Grüne Zentrum“ statt. Eine zentrale Anlaufstelle für Landwirte. Am heutigen Freitag (06. September) wird das Richtfest gefeiert. Das Millionenprojekt soll Anfang 2020 fertig sein. Unterschiedliche Behörden und Dienstleistungen werden sich so unter einem Dach finden lassen. Weiterlesen

© News5 / Fricke

Hof: Lodernde Flammen zerstören landwirtschaftliche Halle

Meterhoch schlugen die Flammen am Sonntagnachmittag (29. Juli) aus einer landwirtschaftlichen Halle im Hofer Ortsteil Unterkotzau. Bei dem Brand wurde eine Person leicht verletzt. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 200.000 Euro. Etwa 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei waren am Einsatzort. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Bewohner bei Löschversuch verletzt

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten durch Familienmitglieder entzündete sich gegen 15:45 Uhr eine kleinere Menge Stroh. Trotz energischer Löschversuche, bei dem sich ein Familienmitglied leicht verletzte, griffen die Flammen auf die rund 10x20 Meter große Halle über, in der sich weiteres Stroh, Heu und landwirtschaftliche Geräte befanden. Das Gebäude brannte restlos nieder.

Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Hof und aus Köditz gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile des Bauernhofs zu verhindern. Weitere Personen oder Tiere erlitten keine Verletzungen bzw. Schäden.

Stundenlanger Kampf gegen das Feuer

Die letzten Löscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich noch bis in die Abendstunden hin. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach

Landkreis Coburg: Feuerwehr im Dauereinsatz – Drei Feldbrände in kurzer Zeit

Die Sirenen im südlichen Landkreis Coburg liefen am gestrigen Mittwoch (18. Juli) nahezu in Dauerschleife. In den Gemeinden Ahorn, Weitramsdorf und Großheirath kam es zu Bränden von landwirtschaftlichen Maschinen, bei welchen auch hunderte Quadratmeter Feld in Mitleidenschaft gezogen wurden.

 

50.000 Euro Schaden in Großheirath

Gegen 15:00 Uhr bemerkte ein Landwirt auf einem Feld in der Nähe der Tonbergstraße in Großheirath Rauch aus seiner Heuballenpresse. Er reagierte sofort und fuhr die brennende Presse vom Feld auf einen Schotterweg. Durch die anrückenden Feuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings verbrannten 400 Quadratmeter landwirtschaftliche Nutzfläche und es entstand ein Schaden von mindestens 50.000 Euro an der Ballenpresse.

© Freiwillige Feuerwehr Großheirath© Freiwillige Feuerwehr Großheirath© Freiwillige Feuerwehr Großheirath© Freiwillige Feuerwehr Großheirath

200 Quadratmeter Feld brennen bei Ahorn

Eine weitere Heuballenpresse geriet gegen 16:00 Uhr bei Witzmannsberg im Gemeindebereich Ahorn auf einem Feld an der Kreisstraße CO16 in Brand. Hierbei brannten 200 Quadratmeter Feld ab. An der Presse entstand glücklicherweise ein geringer Schaden von 1.000 Euro.

© Freiwillige Feuerwehr Weidach© Freiwillige Feuerwehr Weidach© Freiwillige Feuerwehr Weidach© Freiwillige Feuerwehr Weidach

Heuballen gehen in Flammen auf bei Weitramsdorf

Nur eine gute Stunde später wurden die Feuerwehren zum Brand einer weiteren Heuballenpresse zwischen dem Weitramsdorfer Gemeindeteil Neundorf un der Stadt Seßlach gerufen. Auch dort reagierte der Landwirt besonnen und fuhr mit der rauchenden Presse vom Feld auf einen Betonweg. An der Ballenpresse entstand kein Sachschaden. Allerdings brannten auf dem Acker ein Hektar Stoppelfeld sowie acht Rundballen ab.

 

  • Brandursächlich dürfte in allen Fällen ein technischer Defekt oder eine Überhitzung der landwirtschaftlichen Maschinen gewesen sein

 

© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach© Freiwillige Feuerwehr Stadt Seßlach
© News5

Altenkunstadt: 300.000 Euro Schaden bei Mähdrescherbrand

Am Montagabend (07. August) brannte ein Mähdrescher auf einem Feld bei Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) lichterloh. Neben dem hochwertigen Fahrzeug wurde auch ein Großteil des Feldes zerstört. Ein technischer Defekt soll den Brand ausgelöst haben.

Weiterlesen

© Grüne Woche, Berlin

Berlin: Oberfranken präsentiert sich auf „Grüner Woche“

Am heutigen Freitag (15. Januar) hat in Berlin die Internationale Grüne Woche begonnen. Sie ist eine einzigartige internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Sie zieht jährlich mehr als 400.000 Besuchern an.

Weiterlesen

© TVO / Symbolfoto

Ahorn (Lkr. Coburg): Jauchegrube läuft über!

Nase zu und durch: Eine übervolle Jauchegrube verunreinigte am frühen Mittwochmorgen (16. September) die Straße “Bayerischer Berg“ im Ortsteil Wohlbach von Ahorn (Landkreis Coburg). Die Straße wurde dabei auf einer Länge von rund 50 Metern verschmutzt.

Weiterlesen

© FFW Schwarzenbach a. Wald

Schwarzenbach/Wald: Strohballenpresse brennt auf Feld

Eine landwirtschaftliche Strohballenpresse geriet am Mittwochabend (12. August) auf einem Feld nahe Döbrastöcken (Landkreis Hof) während des Betriebes in Brand. Der 56-jährige Landwirt bemerkte rechtzeitig das Feuer. Der Fahrer gerade noch rechtzeitig die Presse von seinem Traktor abhängen und diesen in Sicherheit bringen.

Weiterlesen

Stammbach (Lkr. Hof): 72-Jähriger stirbt bei Unfall mit Traktor

Update, 22:15 Uhr:
Am Dienstagabend (29. Oktober 2013), kurz nach 18:00 Uhr, kam es auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Stammbach und Querenbach (Landkreis Hof) zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 72-Jähriger sein Leben verlor. Der Senior prallte mit seinem Pkw gegen einen Anhänger eines entgegenkommenden Traktors.

Der Mann war mit seinem Fiat inklusive Anhänger zwischen Ölschnitz und Querenbach unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Querenbach kam ihm ein Traktor mit Gülleanhänger entgegen.Hier prallte der Pkw-Fahrer aus bisher noch ungeklärten Gründen gegen das linke Rad der vorderen Achse des Anhängers. Dabei wurde er in seinem Pkw eingeklemmt. Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten dem 72-Jährigen aber nicht mehr helfen. Die Bemühungen eines Notarztes waren vergebens. Der Senior erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 31 Jahre alte Traktorfahrer aus dem Hofer Landkreis blieb unverletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Hof bestellte einen Gutachter zur Aufklärung des Unfalls. Die Straße war bis gegen 21:00 Uhr komplett gesperrt.

EILMELDUNG, 18:58 Uhr:
Wie die Polizei soeben meldet, kam es am Dienstagabend (29. Oktober 2013) gegen 18:30 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Stammbach und Querenbach (Landkreis Hof) zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Dabei stieß ein Pkw mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zusammen. Aktuell sind Rettungskräfte im Einsatz. Diese Straße ist gegenwertig gesperrt. Weitere Einzelheiten später.

 


 

 

Bayern: Hochwasserschäden in der Landwirtschaft bei 115 Mio. Euro

Hochwasser und Starkregen haben in der bayerischen Land- und Forstwirtschaft voraussichtlich Schäden von rund 115 Millionen Euro angerichtet. Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf Grundlage aktueller Schätzungen in München mitgeteilt. Danach sind landesweit rund 30.000 Hektar Ackerland, 35.000 Hektar Grünland und knapp 2 500 Hektar gartenbauliche Kulturen betroffen. Dies entspricht etwa zwei Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche im Freistaat. Rund die Hälfte des Gesamtschadens entstand an Betriebsgebäuden, Maschinen sowie land- und forstwirtschaftlichen Wegen und Brücken, die durch Überflutungen und Muren stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Noch nicht mitgerechnet sind laut Brunner bei diesen Schätzungen die Verwüstungen, die das Hochwasser an den Privathäusern der Bäuerinnen und Bauern angerichtet hat.

Schnelle und unbürokratische Hilfe

Um den Landwirten so schnell und unbürokratisch wie möglich zu helfen, hatte die Staatsregierung in der vergangenen Woche ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen. Es enthält neben dem Sofortgeld von bis zu 5.000 Euro für betroffene Betriebe zahlreiche weitere Hilfen. So erhalten Landwirte Zuschüsse für überschwemmungsbedingte Aufwuchs- und Ernteschäden, steuerliche Hilfen, Liquiditätsdarlehen und förderrechtliche Erleichterungen. Brunner setzt dabei auch auf die Unterstützung des Bundes, der angekündigt hatte, sich maßgeblich an den Kosten zu beteiligen.