Tag Archiv: lebensgefährlich verletzt

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Bamberg: Fußgänger (82) bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Bereits am Samstag (29. Dezember) um 17.20 Uhr kam es in der Weißenburgstraße in Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 82-jähriger Fußgänger von einem Pkw erfasst und schwer verletzt wurde. (Wir berichteten.) Der Rentner befindet sich nach nach dem Unfall immer noch mit lebensgefährlichen Verletzungen im Klinikum.

Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei dringend Zeugen, insbesondere zwei Ersthelfer am Unfallort. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei unter Telefonnummer 0951/9129-210 zu melden.

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A73 / Ebensfeld: BMW-Fahrerin lebensgefährlich verletzt

Ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignete am Donnerstagabend (19. Juli) auf der A73 bei Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels). Eine 64-Jährige wurde bei dem Unglück lebensgefährlich verletzt. Auch eine 61 Jahre alte Frau erlitt schwere Verletzungen. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Polizei sucht Zeugen um den genauen Unfallhergang zu klären.

Pkw völlig demoliert

Am Abend kam eine 64-jährige Fahrerin eines BMW-Cabrio, unmittelbar nach einem vorausgegangen Überholvorgang auf der A73, nach rechts von der Fahrbahn ab und kam anschließend am Grünstreifen und der Böschung ins Schleudern. Der BMW schleuderte in den Windschutzzaun, überschlug sich und kam letztlich total beschädigt nach etwa 100 Metern am Standstreifen zum Stehen.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Die  64-jährige Fahrerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Ihre 61-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in das Klinikum Bamberg gebracht.

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Sperrung der Autobahn

Zur Klärung des Unfallhergangs wird die Verkehrspolizei Bamberg nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durch einen Sachverständigen unterstützt. Zur Unfallaufnahme und Bergung musste die A73 zeitweise in beide Fahrrichtungen gesperrt werden, der Verkehr wurde für einen längeren Zeitraum ausgeleitet. Der Gesamtschaden wird auf rund 10.500 Euro geschätzt.

Zur Klärung des Unfallherganges bittet die VPI Bamberg um Zeugenmeldungen unter Telefon 0951/9129-510.

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Schlüsselfeld: Fahranfänger lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde am Dienstag (17. April) ein 18 Jahre alter Fahranfänger nach einem schrecklichen Verkehrsunfall bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei sucht nach einem wichtigen Zeugen.

Überholvorgang mit fatalen Folgen

Der junge Mann war am Nachmittag auf dem Weg von Reichmannsdorf nach Treppendorf. Im Bereich einer Kurve wollte der Fahranfänger einen anderem Pkw überholen. Infolge des Überholvorgangs kam der 18-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Pkw gegen einen Baum.

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Feuerwehr muss 18-Jährigen befreien

Der Mann wurde eingeklemmt und musste von den hinzugerufenen Feuerwehren aus Burgebrach und Reichmannsdorf befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

 

Die Polizei sucht den Fahrzeugführer, der von dem Unfallfahrer überholt wurde, als wichtigen Zeugen zum Unfallhergang. Dieser möchte sich bitte bei der Polizeiinspektion Bamberg-Land unter 0951/9129 -310 melden.

A9 / Konradsreuth: Lkw erfasst Fußgänger bei voller Fahrt

UPDATE

 Schwerste Verletzungen zog sich am Donnerstagabend (05. April) ein 25-jähriger Fußgänger zu, nachdem er auf der Autobahn A9 auf Höhe Konradsreuth (Landkreis Hof) von einem Sattelzug erfasst wurde. Die Autobahn wurde komplett gesperrt.

25-Jähriger läuft auf die A9

Gegen 17:00 Uhr betrat der Mann aus dem Landkreis Hof die Autobahn A9 bei der Betriebszufahrt bei Ahornberg. Ein Sattelzug, der in Richtung Berlin auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war, erfasste den Fußgänger. Dieser zog sich schwerste Verletzungen zu und ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 58-jährige Lasterfahrer blieb unverletzt, während an seiner Zugmaschine ein Sachschaden in Höhe von zirka 2.000 Euro entstand.

Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs. Während der Hubschrauberlandung und der Unfallaufnahme war die Autobahn für mehr als zwei Stunden komplett gesperrt. Das Technische Hilfswerk war zur Absicherung des Stauendes und die Feuerwehr Münchberg zu Absperr- und Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.

ERSTMELDUNG

Am heutigen Donnerstagabend (05. April) ereignete sich auf der A9 bei Konradsreuth im Landkreis Hof in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Angaben der Polizei wurde ein Fußgänger von einem Lkw erfasst. Der Passant erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber befindet sich im Einsatz. Die Autobahn ist in dem Bereich momentan gesperrt. Die genaueren Umstände des Unfalls sind noch unklar. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse für weitere Einsatzkräfte.

  • Mehr Informationen folgen in Kürze!

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Weilersbach: Rollerfahrer (27) lebensgefährlich verletzt

Lebensgefährliche Verletzungen zog sich am Mittwochmorgen (23. August) ein 27-jähriger Rollerfahrer aus dem Landkreis Bayreuth bei einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto auf der B470 bei Weilersbach (Landkreis Forchheim) zu.

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Unfall bei Huppendorf: Fahranfängerin (18) lebensgefährlich verletzt

Ein schwerer Unfall ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag (27. Juli) zwischen Huppendorf und Hohenpölz (Landkreis Bamberg). Im Kreuzungsbereich der Kreisstraße BA11 und der Staatsstraße 2281 stießen ein Kleintransporter und ein VW zusammen. Der Aufprall war so heftig, dass der Motorblock des Autos sowie der Heckaufbau samt Hinterachse des Kleintransporters abgerissen wurden.

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A9 / Gefrees: 29-Jähriger bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) sorgte am Montagmorgen (26. Juni) für stundenlange Behinderungen in Fahrtrichtung Süden. Ein BMW-Fahrer verursachte aufgrund überhöhter Geschwindigkeit den schrecklichen Unfall in dessen Folge ein 29-Jähriger mit seinem Ford-Fiesta unter einen Sattelzug geriet und lebensgefährlich verletzt wurde.

 

Autofahrer aus Polen verursacht Unfall mit überhöhter Geschwindigkeit

Vor der Baustelle auf der A9 bei Gefrees befanden sich in dem auf 120 km/h beschränkten Bereich ein Ford-Fahrer aus Plauen und ein 3er BMW-Fahrer aus Lichtenfels auf der linken Spur. Von hinten nahte mit offensichtlich wesentlich höherer Geschwindigkeit ein BMW X5-Fahrer aus Polen und schätzte die langsamer fahrenden Vordermänner falsch ein. Er versuchte noch zwischen dem 3er BMW und dem Mittelstreifen durchzukommen, stieß aber zunächst gegen das Heck des BMW und fuhr anschließend an der Betonschutzwand entlang. Von dort abgewiesen prallte er im Anschluss gegen den Ford-Fiesta, der durch den heftigen Anstoß nach rechts und unter das Heck eines Sattelzuges geschleudert wurde.

Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen

Rettungshubschrauber im Einsatz

Bei dem Unfall erlitt der 29-Jährige aus Plauen lebensgefährliche Verletzungen und musste, nachdem ihn die Feuerwehr Münchberg aus dem Wrack befreit hatte, mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth transportiert werden. Der Fahrer des geschädigten 3er-BMW wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Hof beauftragte einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Neben der Sicherstellung des BMW X5 und des Ford-Fiesta ordnete sie zudem die Sicherstellung des Führerscheins beim Unfallverursacher und die Einbehaltung einer Sicherheitsleistung an.

Kilometerlanger Stau

Bis etwa 10:00 Uhr war die Fahrbahn für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und zur Straßenreinigung in Richtung München komplett gesperrt. Danach konnte der Verkehr zunächst auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Die Freigabe aller Fahrstreifen erfolgte nach Bergung des Sattelzuges gegen 11:00 Uhr. Bis dorthin hatte sich ein Stau von bis zu 20 Kilometer Länge gebildet. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen beträgt rund 30.000 Euro. Wie TVO-Reporter vor Ort auf Nachfrage erfuhren, gab es leider auch bei diesem Unfall Probleme mit der Bildung einer Rettungsgasse.

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Weiterführende Informationen
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?
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A72 / Trogen: Autofahrerin (52) lebensgefährlich verletzt

Am Mittwoch (14. Juni), kurz vor 3:00 Uhr ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der A72 bei Trogen (Landkreis Hof), zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und der Landesgrenze zu Sachsen. Eine 52-jährige Autofahrerin lebensgefährlich verletzt. Zudem wurde eine weitere Person verletzt und es entstand ein hoher Sachschaden.

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A70 / Roßdorf: Polizist (27) wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Freitagvormittag (21. April) auf der Autobahn A70 im Bereich der Anschlussstelle Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg). Hierbei wurde ein 27-jähriger Polizist der Operativen Ergänzungsdienste aus Bayreuth lebensgefährlich verletzt, nachdem er von einem Auto erfasst wurde.

Unfall ereignet sich bei Absicherung einer Schwertransport-Kolonne

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 10:30 bei der Absicherung einer Schwertransport-Kolonne durch die Beamten. Die drei mit Windrädern beladenen Lkw wollten bei Roßdorf am Berg auf die A70 in Richtung Bayreuth auffahren. Zu diesem Zweck befand sich der 27-Jährige außerhalb seines Dienstfahrzeuges, welches mit eingeschaltetem Blaulicht auf der gekennzeichneten Sperrfläche der Autobahnausfahrt abgestellt war.

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Polizist wird von Auto erfasst

Als sich der mit Warnschutzkleidung ausgerüstete Beamte hinter dem abgestellten Dienstwagen befand, wurde er aus bislang nicht geklärten Gründen von einem herannahenden BMW eines 57 Jahre alten Mannes aus Hessen erfasst, der in Richtung Bayreuth fuhr. Durch den Anstoß wurde der Polizist zunächst gegen den Dienstwagen katapultiert und anschließend durch die Luft geschleudert. Nach einer Erstversorgung transportierte ein Notarztteam den verletzten 27-jährigen Beamten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Autobahn A70 gesperrt

Der BMW des Unfallfahrers rutschte nach der Kollision in den Straßengraben der Autobahnausfahrt. Der Fahrer erlitt einen Schock. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg bei der Unfallaufnahme unterstützte. Die Autobahn in Richtung Bayreuth ist derzeit (Stand: 14.00 Uhr) komplett gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

 

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Bahnhof Hof: 15.000 Volt – Stromschlag setzt 21-Jährigen in Brand

Schwerste Verletzungen zog sich am Mittwochabend (5. April) ein 21-jähriger Mann zu, der am Hofer Güterbahnhof verbotenerweise auf einen Wagon eines mit Panzern beladenen Zuges stieg und dort einen Stromschlag erhielt. Der Mann wird derzeit in einer Spezialklinik behandelt.

21-Jähriger klettert auf Panzer

Laut Polizeibericht vom Donnerstagmorgen hielt sich der 21-jährige Hofer gegen 21:45 Uhr mit einem Bekannten auf dem Gelände des Güterbahnhofs auf. Dort bestieg er einen Güterzug, auf mit Panzern der amerikanischen Streitkräfte beladen war. Laut den Ermittlungen der Polizei kletterte der Mann auf einen Panzer und richtete sich dann auf dem Militärfahrzeug auf.

15.000 Volt treffen den Kletterer

Hierbei kam es offenbar zu einem Stromschlag von der darüber führenden 15.000 Volt Oberleitung. Dadurch geriet der 21-Jährige in Sekundenschnelle in Brand. Sein Bekannter erstickte die Flammen und zog ihn von dem Güterwagon.

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Lebensbedrohliche Verletzungen

Mit schwersten Brandverletzungen wurde der Hofer durch die alarmierten Rettungskräfte in eine Spezialklinik verlegt. Der Gesundheitszustand des Mannes ist lebensbedrohlich. Die Ermittlungen zu dem Vorfall hat die Kriminalpolizei Hof übernommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich

  • Der Zutritt zum Gleisbereich ist außerhalb der zugelassenen Wege, wie Bahnsteig und Bahnhof, absolut verboten – für Kinder, Jugendliche wie für Heranwachsende und Erwachsene!
  • Die Gefahren, die von Bahn-Oberleitungen ausgehen, sind nicht sichtbar!
  • Eine Annäherung bedeutet, mit seinem Leben zu spielen!
  • Bereits die Nähe zu einer Bahn-Oberleitung genügt für einen Stromüberschlag!

Tettau: 22-Jähriger bei Unfall tödlich verletzt

POLIZEIMELDUNG:

Am Sonntagmorgen (2. Oktober) erlitt bei einem Unfall in Tettau (Landkreis Kronach) ein 22 Jahre alter Autofahrer lebensbedrohliche Verletzungen, an denen er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Sein 36-jähriger Beifahrer erlitt schwere Verletzungen.

Unfall kurz nach 8:00 Uhr

Die beiden Männer waren gegen 8:10 Uhr mit einem Audi A5 auf der Christian-Müller-Straße in Tettau unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam der Wagen des 22-Jährigen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß zunächst gegen einen geparkten Autoanhänger. Anschließend prallte er in einem Gartengrundstück gegen eine Holzhütte.

Pkw überschlug sich mehrfach

Der Audi überschlug sich dabei mehrfach und kam auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Durch den heftigen Anstoß wurde der Fahrer im Wagen eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr befreit werden. Ein Notarztteam transportierte den lebensgefährlich Verletzten in ein Klinikum. Dort erlag er allerdings kurze Zeit später seinen Verletzungen. Sein 36 Jahre alter Beifahrer kam schwerverletzt ebenfalls in ein Krankenhaus.

Schaden von 60.000 Euro

Ein Gutachter unterstützte vor Ort die Polizei bei der Unfallaufnahme. An dem komplett demolierten Audi und dem Gartengrundstück entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 60.000 Euro.

Ortsdurchfahrt mehrere Stunden gesperrt

Während der Unfallaufnahme war die Ortsdurchfahrt von Tettau bis 11:30 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um.

ERSTMELDUNG (10:40):

Am Sonntagmorgen (2. Oktober) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Tettau (Landkreis Kronach). In der Christian-Müller-Straße überschlug sich ein Pkw. Die beiden Autoinsassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten von den Einsatzkräften aus dem Wrack befreit werden. Beide Personen kamen nach einer Erstversorgung am Unfallort in ein Krankenhaus. Wie die Polizei nun soeben mitteilte, erlag der 22-jährige Fahrer des Autos hier seinen schweren Verletzungen. Die Unfallursache ist noch nicht abschließend geklärt. Die Ermittlungen dauern an. An den Unfallort wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter bestellt.

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Creußen: Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer (23) am Freitagabend (24. Juni), als er mit einem landwirtschaftlichen Gespann auf der Staatsstraße 2184 bei Lindenhardt (Landkreis Bayreuth) kollidierte.

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Coburg: Erste Ergebnisse zum Wohnhausbrand am Montag

Den Brandfahndern liegen nach dem Feuer in einer Wohnung eines Coburger Mehrfamilienhauses am Montagmorgen (2. Mai) erste Erkenntnisse zur Brandursache vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Spezialisten dürfte der Brand durch fahrlässiges Handeln verursacht worden sein. Die Ermittlungen dauern an.

Brandopfer in Spezialklinik verlegt

Bei dem Feuer, das gegen 4:45 Uhr in der Straße „Kürengrund“ ausbrach war, erlitt ein 60-Jähriger schwere Brandverletzungen. Nach einer Erstbehandlung in einem Coburger Krankenhaus wurde der Schwerverletzte in eine Spezialklinik verlegt. Die Ärzte stufen seine Verletzungen als lebensgefährlich ein.

Schaden von mindestens 100.000 Euro

Zwei weitere Hausbewohner und fünf Polizeibeamte, die an den Rettungsmaßnahmen beteiligt waren, erlitten Rauchgasvergiftungen. Einige befinden sich noch im Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

 

Fotos vom Brandort
Unkommentiertes Video
© Autor: News5 / Herse

B173 / Lichtenfels: Zwei Schwerverletzte bei Frontalcrash

Am Mittwochabend (11. März) ereignete sich auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Gabsweiher (Landkreis Lichtenfels) ein schwerer Unfall. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Pkw wurden zwei Frauen schwer verletzt. An beiden Autos entstand ein Totalschaden in Höhe von geschätzten 17.500 Euro. Weiterlesen
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