Tag Archiv: lebensgefährliche Verletzungen

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Messerattacke in Ebermannstadt: 39-Jährigen lebensgefährlich am Hals verletzt

Schwerste Verletzungen durch ein Messer erlitt ein 39-jähriger Mann am Samstagabend (01. Mai) in der Nähe von Gasseldorf im Landkreis Forchheim. Eine 18-Jährige befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in diesem Zusammenhang in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg und der Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an.

Gewaltdelikt ereignet sich am Samstagabend

Gegen 20:30 Uhr betrat der verletzte 39-Jährige in der Nähe des Ortseingangs Gasseldorf die Bundesstraße B470 und stoppte einen vorbeifahrenden Autofahrer, bevor der Mann aufgrund seiner lebensgefährlichen Verletzung am Hals zusammenbrach. Alarmierte Rettungskräfte transportierten daraufhin den Mann in ein Krankenhaus. Da die eingesetzten Polizisten von einem Gewaltdelikt ausgehen mussten, eilte eine Vielzahl von Einsatzkräften der umliegenden Polizeiinspektionen zur B470. Im Rahmen der Fahndung entdeckten die Beamten in der Nähe des Mannes auf einen Feldweg dessen Fahrzeug und ein Messer.

18-jährige Tatverdächtige im Stadtgebiet festgenommen

Durch den Hinweis eines Passanten konnte gegen 21:00 Uhr im Stadtgebiet von Ebermannstadt eine leicht verletzte Frau festgenommen werden, die in Verdacht steht, für die schwere Verletzung des 39-Jährigen verantwortlich zu sein. Auch die 18-Jährige musste wegen einer leichten Verletzung zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der 39-Jährige befindet sich laut Angaben der Polizei derzeit noch in ärztlicher Behandlung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Sonntagnachmittag (02. Mai) Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die 18-Jährige.

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Poxdorf: Lebensgefährte sticht mehrfach auf 62-Jährige ein

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt eine 62-Jährige, als ihr Lebensgefährte sie in der Nacht zum Mittwoch (17. Juni) mit Messerstichen attackierte. Der Tatverdächtige (64) befindet sich nun in Untersuchungshaft. Weiterlesen

Ebersdorf bei Coburg: 64-Jähriger stirbt nach Brand in Einfamilienhaus

UPDATE (9:31 Uhr)

Der am Mittwochnachmittag (6. März) nach einem Brand in seinem Haus in der Alten Poststraße mit schwersten Verletzungen in eine Spezialklinik geflogene 64-Jährige, erlag seinen Verletzungen. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verstarb er dort in der Nacht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg dauern an.

Brandursache immer noch unklar

Gegen 16:30 Uhr war das Feuer aus bislang noch nicht geklärter Ursache im Bereich eines Ölofens entstanden. Während der Nachbar einen Mann aus dem stark verqualmten Haus brachte, musste die Feuerwehr den zweiten Bewohner unter Verwendung von Atemschutz aus dem Gebäude retten. Er war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar und hatte schwerste Verletzungen. Nachdem Sanitäter ihn zwischenzeitlich erfolgreich reanimierten, brachte ihn ein Hubschrauber in eine Spezialklinik.


ERSTMELDUNG (09:09 Uhr)

Mit schwersten Verletzungen brachte ein Rettungshubschrauber am Mittwochnachmittag (6. März) einen 64-Jährigen ins Krankenhaus. Im Erdgeschoss seines Einfamilienhauses im Stadtgebiet hatte es gebrannt. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Anwohner schlägt Alarm und rettet einen Bewohner

Kurz nach 16:30 Uhr bemerkte ein Anwohner der Alten Poststraße starken, vom Nebenhaus kommenden Rauchgeruch. Er sah den im Haus umherlaufenden Nachbarn, brachte ihn ins Freie und setzte einen Notruf ab. Der Gerettete erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik.

Zweiter Bewohner liegt bewusstlos in seiner Wohnung

Den zweiten, bereits leblos im Erdgeschoss liegenden Bewohner, retteten die kurz darauf eintreffenden Feuerwehrleute unter Verwendung schwerer Atemschutzgeräte. Sanitätern gelang es, den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbaren Mann zu reanimieren. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in eine Spezialklinik. Sein Zustand ist kritisch.

Feuer brach im Bereich eines Ölofens aus

Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg lokalisierten den Brandausbruchsherd im Bereich eines Ölofens. In wie weit ein technischer Defekt oder eine Fehlbedienung für die Hitze- und Rauchentwicklung verantwortlich waren, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

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Wonsees: Motorradfahrer (53) lebensgefährlich verletzt

Am Samstagnachmittag (13. Oktober) verlor ein Motorradfahrer zwischen Thurnau und Wonsees (Landkreis Kulmbach) die Kontrolle über seine Harley Davidson und kam von der Fahrbahn ab. Der Mann verletzte sich dabei lebensgefährlich.

Motorradfahrer prallt gegen einbetonierten Leitpfosten

Ein 53-jähriger Kronacher war gegen 16:00 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Thurnau und Wonsees unterwegs. Kurz vor der Ortschaft Großenhül verlor der Mann in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und kam von rechts von der Fahrbahn ab. Samt Motorrad stieß er gegen einen einbetonierten Leitpfosten und rollte danach circa 20 Meter eine Böschung hinab. Als das Motorrad zum Liegen kam, begrub es den Kronacher unter sich.

Schwerste innere Verletzungen

Der Mann zog sich bei dem Unfall Rippenbrüche, eine schwere Schulterverletzung und auch schwerste innere Verletzungen zu. Er wurde von Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth geflogen. Der Sachschaden an der Harley Davidson wurde von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.