Tag Archiv: Lebensgefahr

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BMX-Fahrer bei Unfall in Hof lebensgefährlich verletzt: Freund behindert Rettungskräfte

Lebensgefährliche Kopf- und Gesichtsverletzungen zog sich am Dienstagabend (30. Juli) ein 20-jähriger Mann aus Helmbrechts (Landkreis Hof) zu, nachdem er in Hof mit seinem BMX-Rad stürzte. Sein 24-jähriger Begleiter behinderte in der Folge die Arbeit der Rettungskräfte und griff zudem noch Polizeibeamte an. Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt.

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Achtung in Oberfranken: Eisflächen von Gewässern nicht betreten!

Seit Tagen ist es ziemlich frostig bei uns in Oberfranken. Vielerorts schaffen es die Temperaturen auch tagsüber nicht über den Gefrierpunkt. Die Folge: Allmählich bilden sich Eisflächen auf den Gewässern. Doch Vorsicht ist angebracht. Trotz der anhaltenden Minusgrade ist das Eis nicht dick genug, um es zu betreten. Erst ab einer Dicke von 10 bis 15 Zentimetern hält die Eisfläche.

Immer wieder Übermütige

Kaum herscht ein paar Tage Dauerfrost, wollen die ersten Übermütigen aufs Eis um Schlittschuh zu laufen. Doch das ist extrem gefährlich. Denn nach wenigen Tagen trägt das Eis einfach noch nicht. Die Gefahr einzubrechen ist riesengroß, man riskiert sein Leben und unter Umständen das eines Anderen gleich noch mit. Denn wer versucht jemanden aus dem Eiswasser zu retten, begibt sich genau so in Lebensgefahr.

Übung der Kreiswasserwacht Hof

Um bestens für den Ernstfall vorbereitet zu sein, hat die Kreiswasserwacht Hof den Ernstfall im Hofer Stadtpark Theresienstein geprobt. Dazu wagte sich ein gesicherter Kamerad auf den Lettenbach See. Obwohl das Eis auf den ersten Blick dick genug wirkte, brach der Mann schnell ein. In Windeseile und mit geübten Griffen zogen seine Kameraden ihn aus dem eiskalten Wasser.

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Videos von der Übung der Kreiswasserwacht Hof
Hof: Wasserwacht übt Eisrettung auf dem Lettenbach See
Ins Eis eingebrochen: Panik vermeiden und über Wasser bleiben!
Aktuell-Bericht vom Dienstag (22. Januar 2019)
Rettung aus dem Eis: Kreiswasserwacht Hof prüft den Ernstfall!
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Burgebrach: Pkw-Fahrer stirbt nach Autounfall im Krankenhaus

UPDATE (19:50 Uhr):

Pkw kommt von der Fahrbahn ab

Ein schwerer Unfall ereignete sich am frühen Samstagnachmittag (24. November) auf der Staatsstraße 2262 bei Reichmannsdorf (Landkreis Bamberg). Gegen 13:00 Uhr befuhr ein 76-Jähriger mit seinem Fahrzeug die Straße in Richtung Burgebrach (Landkreis Bamberg). In einem Waldstück kam er aus bislang noch ungeklärten Gründen auf gerader Strecke und ohne Fremdbeteiligung nach rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge prallte der Wagen gegen einen Baum und im Anschluss überschlug sich das Auto.

Senior verstirbt im Krankenhaus

Andere Verkehrsteilnehmer beobachteten den Unfall und leisteten Erste Hilfe. Der verständigte Rettungsdienst befreite den Schwerverletzten aus dem Mitsubishi. Ein Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung. In einem Krankenhaus verstarb der aus dem Landkreis Bamberg stammende Mann später an den Folgen des Unfalls.

Staatsstraße kurzzeitig gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg übernahm ein Sachverständiger an die Unfallstelle mit den Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Land die Unfallaufnahme. Die Polizei stellte das Unfallfahrzeug sicher. Die Staatsstraße war kurzzeitig gesperrt. An dem Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Hier geht's zum Videobeitrag.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (17:48 Uhr):

Am frühen Samstagnachmittag (24. November) ereignete sich auf der Staatsstraße 2262, zwischen dem Schlüsselfelder Ortsteil Reichmannsdorf und Treppendorf, einem Gemeindeteil von Burgebrach (Landkreis Bamberg), laut Polizeiangaben ein schwerer Verkehrsunfall.

Unfallfahrer prallt gegen einen Baum

Ein Autofahrer kam hier mit seinem Mitsubishi nach rechts von der Straße ab. Anschließend prallte er gegen einen Baum und überschlug sich. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Den Angaben nach befindet sich der Unfallfahrer derzeit in Lebensgefahr. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, der die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstütze.

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Nach dem tödlichen Unfall bei Töpen: Polizei sucht dringend Zeugen!

Nach dem tragischen Verkehrsunfall, bei dem eine 70-jährige Autofahrerin aus Thüringen am späten Montagnachmittag (12. November) auf der Bundesstraße B2 bei Töpen (Landkreis Hof) verstarb, sucht die Polizei nun Zeugen des Unfalls.

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Wonsees: Motorradfahrer (53) lebensgefährlich verletzt

Am Samstagnachmittag (13. Oktober) verlor ein Motorradfahrer zwischen Thurnau und Wonsees (Landkreis Kulmbach) die Kontrolle über seine Harley Davidson und kam von der Fahrbahn ab. Der Mann verletzte sich dabei lebensgefährlich.

Motorradfahrer prallt gegen einbetonierten Leitpfosten

Ein 53-jähriger Kronacher war gegen 16:00 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Thurnau und Wonsees unterwegs. Kurz vor der Ortschaft Großenhül verlor der Mann in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und kam von rechts von der Fahrbahn ab. Samt Motorrad stieß er gegen einen einbetonierten Leitpfosten und rollte danach circa 20 Meter eine Böschung hinab. Als das Motorrad zum Liegen kam, begrub es den Kronacher unter sich.

Schwerste innere Verletzungen

Der Mann zog sich bei dem Unfall Rippenbrüche, eine schwere Schulterverletzung und auch schwerste innere Verletzungen zu. Er wurde von Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth geflogen. Der Sachschaden an der Harley Davidson wurde von der Polizei auf rund 10.000 Euro geschätzt.

 

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Regnitz ist kein Badegewässer: Stadt Bamberg warnt vor leichtsinnigen Aktionen

Die Stadt Bamberg warnt erneut vor dem Schwimmen im Kanal und leichtsinnigem Brückensprüngen in die Regnitz. Der Fluss ist kein offizielles Badegewässer. Das Baden im linken Regnitz-Arm sowie dem Main-Donau-Kanal ist verboten. In der Nähe der Wehre beziehungsweise des Hochwasser-Sperrtores herrscht Lebensgefahr!

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Grafendobrach: Schwerer Verkehrsunfall fordert Todesopfer

UPDATE (19:00 Uhr):

Schwere Verletzungen erlitt ein 48-Jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag (23. März) auf der B85 bei Holzmühle (Landkreis Kulmbach). Der Mann starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Die Polizeiinspektion Kulmbach hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Heftige Kollision

Kurz vor 13:00 Uhr war ein 67 Jahre alter Mann mit seinem VW auf der Bundesstraße aus Kulmbach in Richtung Kronach unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr aus Grafendobrach kommend der Fahrer eines Toyotas an der dortigen Einmündung auf die Fahrbahn der B85 ein, übersah hierbei offensichtlich den von links kommenden Fahrzeugführer und es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Autos.

Drei Personen verletzt

Neben den zwei Fahrzeugführern erlitt bei dem Unfall auch eine im Wagen des Verursachers sitzende 44 Jahre alte Frau jeweils schwere Verletzungen. Alle drei Personen kamen mit dem Rettungsdienst in Krankenhäuser. Der Toyotafahrer verstarb letztlich trotz der ärztlichen Behandlung in der Klinik an seinen schwerwiegenden Verletzungen.

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Polizei ermittelt

Zur Klärung der Unfallursache war auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Gutachter vor Ort. Die Ermittlungen hat die Polizeiinspektion Kulmbach übernommen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (16:00) Uhr:

Ein schwerer Unfall ereignete sich am frühen Freitagnachmittag (23. März) auf der Bundesstraße B85 bei Grafendobrach (Landkreis Kulmbach). Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, geschah der Unfall als ein Pkw-Fahrer auf die Bundesstraße einbiegen wollte. Ein aus Richtung Kulmbach kommender Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte in die Fahrerseite des anderen Wagens.

Unfallfahrer lebensgefährlich verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dar Toyota des Unfallverursachers über eine Leitplanke geschleudert und landete in einer Böschung. Laut News5-Angaben zog sich der Fahrer dabei so schwere Verletzungen zu, dass er am Unglücksort von den Rettungskräften wiederbelebt werden musste. Die Feuerwehr befreite ihn aus dem Wrack, ehe er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Sein Gesundheitszustand ist im kritischen Zustand. Der zweite Autofahrer kam ebenfalls mit Verletzungen in ein Krankenhaus.

B85 voll gesperrt

Die B85 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachter unterstütze die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.

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Selb: Fußgängerin bei Unfall am Morgen lebensgefährlich verletzt

Eine 74-jährige Fußgängerin wurde am Dienstagmorgen (30. Januar) bei einem Verkehrsunfall in Selb (Landkreis Wunsiedel) schwer verletzt. Der genaue Unfallursache ist noch offen. Polizei, Staatsanwaltschaft und ein Gutachter haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Bamberg: 28-Jähriger in Haft

Ein 28-jähriger Bamberger verletzte am frühen Sonntagmorgen (30. Juli) in der Innenstadt von Bamberg einen 35-Jährigen massiv mit Schlägen und Tritten. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Ebenso muss sich ein 19-Jähriger diesbezüglich strafrechtlich verantworten. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

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Hallstadt: Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall im morgendlichen Berufsverkehr erlitt ein Rollerfahrer am Freitag (28. April) lebensgefährliche Verletzungen. Die Unfallstelle in der Bamberger Straße von Hallstadt (Landkreis Bamberg) war für rund drei Stunden komplett gesperrt.

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A70 / Roßdorf: Schwer verletzter Polizist außer Lebensgefahr

Am Freitag (21. April) wurde ein 27 Jahre alter Polizist auf der A70 bei Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg) durch ein Auto erfasst und schwer verletzt. Wir berichteten. Wie nun bekannt wurde, schwebt der Beamte nicht mehr in Lebensgefahr, allerdings ist sein Zustand weiterhin kritisch.

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Bahnhof Hof: 15.000 Volt – Stromschlag setzt 21-Jährigen in Brand

Schwerste Verletzungen zog sich am Mittwochabend (5. April) ein 21-jähriger Mann zu, der am Hofer Güterbahnhof verbotenerweise auf einen Wagon eines mit Panzern beladenen Zuges stieg und dort einen Stromschlag erhielt. Der Mann wird derzeit in einer Spezialklinik behandelt.

21-Jähriger klettert auf Panzer

Laut Polizeibericht vom Donnerstagmorgen hielt sich der 21-jährige Hofer gegen 21:45 Uhr mit einem Bekannten auf dem Gelände des Güterbahnhofs auf. Dort bestieg er einen Güterzug, auf mit Panzern der amerikanischen Streitkräfte beladen war. Laut den Ermittlungen der Polizei kletterte der Mann auf einen Panzer und richtete sich dann auf dem Militärfahrzeug auf.

15.000 Volt treffen den Kletterer

Hierbei kam es offenbar zu einem Stromschlag von der darüber führenden 15.000 Volt Oberleitung. Dadurch geriet der 21-Jährige in Sekundenschnelle in Brand. Sein Bekannter erstickte die Flammen und zog ihn von dem Güterwagon.

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Lebensbedrohliche Verletzungen

Mit schwersten Brandverletzungen wurde der Hofer durch die alarmierten Rettungskräfte in eine Spezialklinik verlegt. Der Gesundheitszustand des Mannes ist lebensbedrohlich. Die Ermittlungen zu dem Vorfall hat die Kriminalpolizei Hof übernommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich

  • Der Zutritt zum Gleisbereich ist außerhalb der zugelassenen Wege, wie Bahnsteig und Bahnhof, absolut verboten – für Kinder, Jugendliche wie für Heranwachsende und Erwachsene!
  • Die Gefahren, die von Bahn-Oberleitungen ausgehen, sind nicht sichtbar!
  • Eine Annäherung bedeutet, mit seinem Leben zu spielen!
  • Bereits die Nähe zu einer Bahn-Oberleitung genügt für einen Stromüberschlag!

Schwerer Unfall bei Pegnitz: BMW prallt auf der A9 in einen Lkw

Eine schwere Kopfverletzung erlitt ein Pkw-Beifahrer (60) aus Mittelfranken bei einem Unfall am Samstagnachmittag (14. Januar) auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung München. Kurz vor der Ausfahrt Pegnitz kam ein BMW-Fahrer (43) auf einer mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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Coburg: Syrer prügelt mit Glaskrug auf seine Frau ein

Mit einem Glaskrug schlug ein Syrer am Montagvormittag (21. November) seiner Ehefrau mehrfach gegen den Kopf. Die 41-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Gegen den Tatverdächtigen (48) erging ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Ehemann tritt Frau in das Genick

In einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet kam es am Montag zum Streit zwischen dem Ehepaar. Im Verlauf der Auseinandersetzung nahm der Mann einen großen Glaskrug und schlug damit mehrfach auf sein Opfer ein. Anschließend trat er der Frau in das Genick.

Ehefrau wurde notärztlich versorgt

Dadurch erlitt die 41-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt kam sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Ehemann stellt sich nach kurzer Flucht

Der Mann flüchtete zunächst nach seinem brutalen Übergriff. Kurze Zeit später stellte er sich aber bei der Polizei Coburg, die bereits mit zahlreichen Beamten nach ihm fahndete. Staatsanwaltschaft und Kripo Coburg ermitteln nun wegen versuchten Totschlags. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sitzt der Syrer seit Dienstag in Untersuchungshaft.

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Messerattacke in Marktredwitz: 28-Jähriger lebensgefährlich verletzt!

In den Morgenstunden des Sonntags (17. April) stach ein 28-Jähriger in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) auf seinen gleichaltrigen Konkurrenten ein und verletzte diesen lebensgefährlich. Der Täter wurde festgenommen und muss sich jetzt wegen versuchten Totschlags verantworten.

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