Tag Archiv: Leiche

Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis!

Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein. Dies teilte die Polizei am Freitagmittag mit. Unterdessen dauern die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter an.

28-Jährige wird tot in Nord-Spanien gefunden

Wie berichtet, wollte die 28-jährige Studentin Sophia L. Mitte Juni per Anhalter von Leipzig in Richtung Nürnberg über die Autobahn A9 trampen. Hierzu stieg sie an einer Tankstelle im sächsischen Schkeuditz in den Lastwagen des später in Spanien festgenommenen 41-jährigen Truckers. Die Leiche der Frau wurde Ende Juni im Norden Spaniens aufgefunden.

Leichnam zur Bestattung freigegeben

Anfang dieser Woche konnte nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Ermittlungsverfahrens der Leichnam nach Deutschland gebracht und von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben werden. (Hier die Meldung dazu!)

Am Donnerstag aus Spanien überführt

Die ebenfalls beantragte Auslieferung des Tatverdächtigen fand am gestrigen Donnerstag statt. Kripobeamte der Ermittlungsgruppe „Rastplatz“ aus Bayreuth holten den 41-Jährigen in  Spanien ab und überführten ihn nach Deutschland. Am heutigen Freitag erfolgte die Vorführung des Mannes bei einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth. Hier wurde ihm der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet. Im Anschluss lieferte die Polizei den dringend Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(PK vom 21.06.2018)

Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei

Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben. Dies teilte das Polizeipräsidium Bayreuth am Vormittag mit.

Trucker ist dringend tatverdächtig

Wie berichtet, stieg die 28-jährige Studentin im Juni 2018 als Tramperin in Sachsen in einen Lkw und wurde nach einer großen Suchaktion später tot in Spanien aufgefunden. Der 41 Jahre Trucker, der die Studentin mitnahm, ist dringend tatverdächtig, sie getötet zu haben.

Rechtsmedizinische Untersuchung am Dienstag

Nach der Freigabe des Leichnams durch die spanischen Behörden und der Überführung nach Deutschland wurde am Dienstagnachmittag (28. August) eine rechtsmedizinische Untersuchung durchgeführt. Am heutigen Vormittag gab dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Leiche zur Bestattung frei. Die umfassenden Ermittlungen in dem Fall dauern an.

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Fall Sophia L.: Leichnam wird nach Deutschland überführt

Die in Spanien geführten Ermittlungen im Fall der ermordeten Sophia L. sind nun abgeschlossen. Der Leichnam der 28 Jahre alten Tramperin wird demnächst nach Deutschland überführt. Der mutmaßliche Mörder der jungen Frau, ein 41-jähriger Lkw-Fahrer, wird ebenfalls demnächst nach Deutschland gebracht und muss sich dort strafrechtlich verantworten. Die umfassenden Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth dauern an. Weiterlesen
© TVO

Obduktionsergebnis steht fest: So starb die Schwimmerin im Badesee Trebgast

Die am letzten Donnerstag (09. August) von Tauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus dem Badesee Trebgast (Landkreis Kulmbach) geborgene Schwimmerin ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Andere Ursachen, die zum Tod der Studentin führten, stellten die Ermittler nicht fest. Somit geht man von einem tragischen Badeunfall aus.

Einsatzkräfte suchen 24 Stunden nach der Frau

Wie berichtet, ging die junge Frau am Mittwochnachmittag (08. August) mit einem Neoprenanzug in das Wasser und wurde nur wenig später von ihren beiden Begleiterinnen nicht mehr gesehen. Suchmaßnahmen, die bis in die Nacht dauerten, blieben ohne Ergebnis. Polizeitaucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei setzten am Donnerstag die Suche im Badesee fort.

Studentin ertrinkt im Badesee Trebgast

Am späten Nachmittag entdeckten die Taucher dann die Leiche der Frau und bargen sie. In der von der Staatsanwaltschaft Bayreuth veranlassten Obduktion stellte sich heraus, dass die Frau ertrunken ist. Im Zuge der rechtsmedizinischen Untersuchung ergaben sich keine anderen Ursachen für den Tod der Frau.

 

Aktuell-Bericht vom 10. August 2018
Badesee Trebgast: Leiche der Studentin im Gewässer gefunden
© TVO

Tragödie in Trebgast: Tote Frau aus Badesee geborgen

UPDATE (Freitag, 10:45 Uhr):

Bei der gegen 16:00 Uhr am Donnerstagnachmittag aus dem Badesee Trebgast geborgenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste 22-jährige Schwimmerin. Dies teilte die Polizei soeben mit. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Obduktion veranlasst. Die Sperrung des Geländes am Badesee Trebgast wurde unterdessen von der Gemeinde aufgehoben.

 

ERSTMELDUNG (Donnerstag, 17:40 Uhr):

Nun gibt es wohl traurige Gewissheit in Trebgast (Landkreis Kulmbach). Am heutigen Donnerstagnachmittag (09. August) fanden Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Badesee eine leblose Frau. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Mittwochnachmittag wurde in dem Gewässer intensiv nach einer 22 Jahre alten Schwimmerin gesucht. (Wir berichteten.)

Stundenlange Suche nach 22-Jähriger

Die Studentin aus Bayreuth befand sich am Mittwoch mit zwei Freundinnen am Badesee und ging mit einem Schwimmanzug in das Wasser. Seit 13:30 Uhr fehlte von der Frau jede Spur. Die alarmierten Einsatzkräfte von Wasserrettung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk führten umfangreiche Suchmaßnahmen durch, die bis in die Nacht andauerten. Hierbei waren auch Taucher, ein Wasserortungshund sowie ein Bootsführer mit einem Sonargerät eingesetzt. Ebenso befanden sich mehrere Polizeibeamte sowie ein Polizeihubschrauber bei den zeitweise bis zu 100 Einsatzkräften vor Ort.

Leiche im Badesee gefunden

Am Donnerstagvormittag begannen Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei mit der Absuche des Sees. Gegen 16:00 Uhr konnten die Taucher eine weibliche Person im hinteren Bereich des Gewässers, in größerer Entfernung zum Ufer, feststellen und bergen. Der Kriminaldauerdienst aus Bayreuth hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Noch ist nicht eindeutig bestätigt, dass es sich um die vermisste Frau handelt.


Badesee Trebgast: Über 100 Einsatzkräfte suchen eine vermisste Schwimmerin!
Badesee Trebgast: Wasserwacht sucht mit Großaufgebot nach vermisster Frau
© Reporter24 / Polizei

Leiche in Spanien identifiziert: Es ist die Anhalterin Sophia L. (28)

Die tote Frau, die in der letzten Woche im Norden von Spanien aufgefunden wurde, ist identifiziert. Bei der Leiche handelt es sich nach einer Mitteilung der spanischen Behörden und der Bayreuther Ermittler vom Freitagnachmittag (29. Juni) um die 28-jährige Anhalterin Sophia L.

Todesumstände bleiben noch offen

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Kriminalpolizei Bayreuth übernahmen am vergangenen Freitag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-Jährigen. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse muss davon ausgegangen werden, dass die gebürtige Ambergerin in Oberfranken getötet wurde. Ein erstelltes DNA-Profil der Vermissten erhielten die spanischen Ermittler vom Bayerischen Landeskriminalamt in München. Mit diesem genetischen Fingerabdruck gelang es, den in der Nähe einer Tankstelle in Nordspanien aufgefundene Leichnam als Sophia L. zu identifizieren. Angaben zu den Todesumständen können derzeit von den Behörden nicht gemacht werden.

Tatverdächtige soll ausgeliefert werden

Zwei Beamte der Kriminalpolizei Bayreuth waren zunächst in Leipzig vor Ort. Zusammen mit zwei Beamten aus Sachsen hielten sie sich im Zuge der Ermittlungen dann von Montag bis zum heutigen Freitag in Spanien auf. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth wird im Zuge der weiteren Ermittlungen unter anderem die spanischen Behörden ersuchen, den festgenommenen 41-jährigen Tatverdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Die Ermittlungen dauern an.

 

Weiterführende Informationen
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.18)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(Pressekonferenz vom 22.06.18)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)
© Reporter24 / Polizei

Leipzig / Bayreuth: Oberfränkische Behörden führen nun Ermittlungen im Fall Sophia L.

Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth haben am Freitagnachmittag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-jährigen Sophia L. aus Leipzig übernommen. Die Zuständigkeit wechselte, da sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in Oberfranken verdichteten. Ob es sich bei einer gestern in Spanien aufgefundenen weiblichen Leiche um die vermisste Frau handelt, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

28-Jährige steigt bei Schkeuditz in einen Lkw ein

Am 14. Juni wollte die gebürtige Ambergerin von Leipzig nach Nürnberg trampen und von dort im Anschluss mit dem Zug nach Amberg reisen. An diesem Donnerstagabend stieg sie an einer Tankstelle bei Schkeuditz (Landkreis Nordsachsen) in einen Lkw mit marokkanischer Zulassung ein. Seit dieser Zeit bestand zu der 28-Jährigen kein Kontakt mehr. In der Folge fahndete die Polizeidirektion Leipzig per Öffentlichkeitsfahndung nach der Frau.

Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien (Aktuell Bericht 25.06.)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)

Suchmaßnahmen auch in Oberfranken

Im Zuge der Ermittlungen koordinierte das Polizeipräsidium Oberfranken die notwendigen Suchmaßnahmen in Bayern. Insbesondere führte man hier umfangreiche Ermittlungs- und Suchmaßnahmen an relevanten Örtlichkeiten wie Rastanlagen oder Autobahnparkplätzen (unter anderem der Autobahn A9) entlang der bekannten Fahrtroute des Lkw durch. (Wir berichteten!)

Festnahme südlich von Madrid

Am Dienstag (19. Juni) wurde auf Grund eines Haftbefehls ein Trucker (41), der nach Marokko unterwegs war, südlich von Madrid (Spanien) festgenommen.

Sein Lkw war kurz zuvor ausgebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 28-Jährige in Schkeuditz in diesen Lastwagen eingestiegen. Der Mann ist derzeit dringend verdächtig, die Frau getötet zu haben. Von der Leiche fehlte zunächst jede Spur.

Leichenfund in Spanien

Am gestrigen Donnerstag (21. Juni) wurde eine weibliche Leiche im Norden Spaniens aufgefunden. Der Ort des Auffindens der Leiche deckt sich mit der Fahrtroute des verdächtigen Truckers. Zur Identifizierung der sterblichen Überreste wird nun ein DNA-Profil der Vermissten erstellt und zu den spanischen Behörden übermittelt.

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Übernahme der Ermittlungen

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse, insbesondere der GPS-Daten des Lkw, muss davon ausgegangen werden, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Aus diesem Grund haben die oberfränkischen Ermittler das Verfahren übernommen. Eine etwa 15-köpfige Ermittlungsgruppe der Kripo Bayreuth untersucht den Fall. In diesem Zusammenhang ermitteln die Bayreuther Behörden mit den Dienststellen in Leipzig und Spanien. Der Kontakt zu den spanischen Behörden besteht unter anderem über das Bundeskriminalamt. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgeführt.

(Bilder: Reporter24)

Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft & Polizei am Freitag (22. Juni) in Bayreuth
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Waischenfeld: 51-Jähriger treibt leblos in der Wiesent

Am Morgen des heutigen Pfingstsonntages (20. Mai) wurde ein 51-jähriger Mann bei Waischenfeld (Landkreis Bayreuth) tot aus der Wiesent geborgen.

Passanten entdecken Körper

Gegen 7 Uhr morgens bemerkten Passanten unter einer Brücke im Waischenfelder Stadtkern eine leblos in der Wiesent treibende Person und alarmierten die Rettungskräfte. Der herbeigerufene Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 51-jährigen Waischenfelders feststellen.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Die Todesursache sowie auch die Umstände, unter denen der Mann in die Wiesent geraten ist, sind derzeit noch unklar – der Bayreuther Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise auf Fremdbeteiligung an dem tragischen Fall liegen nach derzeitigem Stand nicht vor.

© Polizei

Forchheim: Polizei findet toten Mann auf dem Walberla

Nur noch tot fanden am Montagnachmittag (31. Juli) Einsatzkräfte der Polizei einen 57-jährigen Mann auf dem Walberla. Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt galt seit dem Samstagnachmittag (29. Juli) als vermisst.

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© Bundespolizei

Trogen: Vermisste 85-Jährige tot aufgefunden!

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstagmittag (25. Juli) mitteilte, entdeckte ein Mann in einem unwegsamen Gebüsch am Montagmorgen (24. Juli) eine leblose Frau. Bei dieser handelte es sich um die seit dem 14. Juli vermisste 85-Jährige aus Trogen (Landkreis Hof). Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der Rentnerin gibt es bisher nicht.

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© TVO

36-Jähriger stirbt in Coburger Bar: Obduktionsergebnisse veröffentlicht

Nach dem Tod eines 36-jährigen Mannes in der Coburger Innenstadt am Sonntagmorgen (7. Mai) führten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Ermittlungen durch.

36-Jähriger stirbt vor Ort

Wie berichtet, wurden gegen 4:30 Uhr am Sonntagmorgen Polizeibeamte über eine Auseinandersetzung in einer Bar im Coburger Steinweg informiert. Vor Ort fanden die Beamten einen verletzten Mann auf. Trotz einer umgehenden Reanimation starb der 36-Jährige noch vor Ort. Nach ersten Ermittlungen am Sonntagmorgen war es unmittelbar zuvor zu der körperlichen Auseinandersetzung mit vier Personen gekommen, die laut Polizei jedoch nicht mehr in der Bar waren.

Mehrere Personen vorläufig festgenommen

Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnten Polizisten vier Tatverdächtige im Stadtgebiet festnehmen. Im Rahmen der Ermittlungen zum genauen Tatablauf und den beteiligten Personen, wurden auch zwei Angestellte des Sicherheitsdienstes, die Kontakt mit dem 36-Jährigen hatten, vorläufig festgenommen.

Innere Ursache führte zum Tod

Die Staatsanwaltschaft Coburg ordnete am Sonntag unter anderem eine Obduktion bei der Leiche an. Im Rahmen der Begutachtung des Toten wurde festgestellt, dass der Coburger aufgrund eines Herzinfarkts starb. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen seinem Tod und der ihm zuvor zugefügten Verletzungen sahen die Rechtsmediziner nicht. Es wurde ein natürlicher Tod bescheinigt.

Ermittlungen dauern an

Die umfassenden Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft dauern an. Derzeit wird gegen die vier tatverdächtigen, italienischen Staatsangehörigen (23 bis 30 Jahre) wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt. Ein erster Tatverdacht gegen die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erhärtete sich nicht.

Toter nach Streit in Coburger Bar: 36-Jähriger erliegt Herzinfarkt
© Wikipedia / Störfix / CC BY 3.0 DE

Rödental: Menschliche Knochen gefunden

Wie die Polizei am Dienstagnachmittag (4. April) auf telefonische Nachfrage von TVO mitteilte, wurden auf einem Grundstück in einem Rödentaler Stadtteil in der letzten Woche die Überreste eines menschlichen Skeletts gefunden. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg haben in dem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

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