Tag Archiv: Leiche

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Hof: Junger Mann tot in Spielothek aufgefunden

Am Donnerstagvormittag (09. März) wurde die Leiche eines jungen Mannes in einer Spielothek in der Hofer Innenstadt gefunden. Das bestätigte das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO am Freitagmittag (10. März).

Anzeichen eines Drogenmissbrauch

Der junge Mann sei tot im Toilettenbereich der Spielothek aufgefunden worden, so die Polizei. Derzeit gäbe es keine Anzeichen auf ein Gewaltverbrechen. Allerdings gibt es Hinweise drauf, dass der Mann unter Einfluss von Drogen stand. Die genaue Todesursache wurde noch nicht ermittelt. Diese wird aktuell in einer Obduktion geklärt. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an!

© BKA

Fall Peggy und der NSU: Polizei äußert sich zu DNA-Spuren

Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth halten am morgigen Mittwochvormittag (8. März) eine Pressekonferenz ab und informieren über die Ermittlungsergebnisse der SOKO Peggy im Zusammenhang mit den gefundenen DNA-Spuren an den sterblichen Überresten des Mädchens.

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Vermeintliche DNA-Spur im Oktober 2016 gefunden

Im Oktober 2016 gaben die Ermittler bekannt, dass an den Leichenteilen, die in der Nähe von Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) gefunden wurden, eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt sichergestellt wurde. Kurze Zeit später keimten an dem Zusammenhang zwischen Peggy Knobloch und dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Zweifel auf. So soll die DNA von Böhnhardt durch ein verunreinigtes Spurensicherungsgerät an den Fundort der Leiche in Thüringen gelangt sein.

Kein Zusammenhang zwischen NSU & Peggy?

Umfassende und zeitaufwändige Ermittlungen wurden in Auftrag gegeben, um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Das Polizeipräsidium Oberfranken hatte dazu die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Die Überprüfungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO wurden um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert. Nun sollen die Ergebnisse präsentiert werden. Wie verschiedene Medien bereits vorab spekulieren, soll es keinen Zusammenhang zwischen dem Fall Peggy und dem NSU geben.

  • Offizielles von den Behörden dann am morgigen Mittwoch. TVO berichtet von vor Ort.

 

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Aktuell-Bericht vom 27.10.16)
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
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+ Update + Kirchehrenbach: Mutter tötet ihre Kinder und sich selbst

3. UPDATE (Mittwoch - 08. Februar, 18:32 Uhr):

Die drei am Dienstagmittag (7. Dezember) in einem Einfamilienhaus tot aufgefundenen Personen sind identifiziert. Dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth am späten Mittwochnachmittag mit. Bei den Toten handelt es sich um die 39-jährige Bewohnerin des Hauses und ihre beiden Kinder im Alter von zwei und vier Jahren. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass die Frau und ihre Kinder an einem Verbrennungsschock sowie einer Rauchgasvergiftung verstorben sind. Dies ergaben die Untersuchungen der Rechtsmedizin. Momentan gehen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Frau ihre beiden Kinder und sich selbst unter Einsatz eines Brandbeschleunigers getötet hat. Ein Fremdverschulden schließt man derzeit aus.

39-Jähriger litt unter psychischer Erkrankung

Laut Polizei litt die 39-Jährige offenbar an einer psychischen Erkrankung. Sie hatte sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befunden. Ob die Krankheit im Zusammenhang mit der Tötung der beiden Kinder und dem Suizid der Frau steht, sollen weitere Untersuchungen an das Tageslicht bringen.

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2. UPDATE (Mittwoch - 08. Februar, 17:30 Uhr):

Drei leblose Personen fanden am Dienstagmittag (07. Februar) Polizeibeamte in einem Wohnhaus in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim). Die Hintergründe zu den drei Leichen, eine Frau und zwei Kinder, sind auch einen Tag nach dem Auffinden noch unklar. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln, so die Aussage aus dem Polizeipräsidium in Bayreuth. Dennoch fragen sich nicht nur die Bewohner von Kirchehrenbach: Was ist in dem Einfamilienhaus im Lärchenweg vorgefallen?

Drei Tote in Kirchehrenbach: Wie kam es zu der Tragödie?

1. UPDATE (Dienstag - 07. Februar, 15:04 Uhr):

Drei leblose Personen fanden am Dienstagmittag (07. Februar) Einsatzkräfte der Polizei in einem Wohnhaus in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim). Dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken in einer ersten Stellungnahme mit. Einzelheiten gab die Polizei nicht bekannt. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg haben vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität der Toten aufgenommen.

Leblose Personen in einer verrauchten Wohnung entdeckt

Kurz nach 12:00 Uhr war eine Streifenbesatzung der Polizei Ebermannnstadt zu dem Einfamilienhaus im Lärchenweg in Kirchehrenbach gerufen worden. Die Polizisten erkannten in der offenbar verrauchten Wohnung leblose Personen. Ein weiteres Betreten durch die Beamten war auf Grund der Rauchentwicklung nicht möglich. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Bei der späteren Begehung entdeckten die Einsatzkräfte dann eine tote Frau und zwei tote Kinder. Beamte der Kriminalpolizei Bamberg und ein Bamberger Staatsanwalt haben vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität der Toten aufgenommen. Eine Nachbarin bestätigte gegenüber TVO, dass in dem Haus eine Frau und ihre beiden Kinder im Vorschulalter wohnen. Das gemeinsame Paar, so die Anwohnerin weiter, soll sich demnach vor kurzer Zeit getrennt haben, der Vater ausgezogen sein.

Polizisten mit Rauchgasvergiftung

Die beiden Polizeibeamten mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Aktuell-Bericht vom Dienstag, 7. Februar 2017
Tragödie in Kirchehrenbach: Mutter & Kinder tot in einem Haus entdeckt!

ERSTMELDUNG (Dienstag - 07. Februar, 14:06 Uhr):

Am Dienstagmittag (7. Februar) wurden in einer Wohnung in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) drei Leichen entdeckt. Bei diesen soll es sich nach ersten Medienberichten von vor Ort um eine Mutter und ihre zwei Kinder handeln. Das Polizeipräsidium Oberfranken wollte dies auf TVO-Nachfrage derzeit nicht bestätigen. Auch zu den möglichen Hintergründen herrscht aktuell von Seiten der Ermittler Stillschweigen. Die Untersuchungen zu dem Fund der leblosen Personen haben begonnen.

Feuerwehr wurde zu einem Wohnungsbrand gerufen

Die Polizei teilte bislang lediglich mit, dass die örtliche Feuerwehr am Mittag zu einem Wohnungsbrand in Kirchehrenbach gerufen wurde. Im Rahmen der Löscharbeiten wurden dann durch die Einsatzkräfte die drei Leichen in der Wohnung entdeckt.

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Fall Peggy: Ermittlungen noch lange nicht abgeschlossen

Die Ermittlungen zu der Frage, ob eine Verbindung zwischen der DNA-Spur von Uwe Böhnhardt und dem Verschwinden von Peggy Knobloch besteht, dauern an. Neben einem beauftragten Untersuchungsinstitut befassen sich auch weitere Gutachter und die Ermittler der Sonderkommission (SOKO) sowie die Staatsanwaltschaft Bayreuth derzeit mit dieser Frage. Erst die Summe aller Untersuchungsergebnisse und Ermittlungen ermöglicht eine verlässliche Bewertung und Einordnung dieser Spur.

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Fall Peggy: DNA-Spur womöglich verunreinigt!

Diese Nachricht könnte eine erneute Wende im Fall Peggy sein! Höchstwahrscheinlich besteht wohl doch keine Verbindung zwischen dem mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und dem Fall der verschwundenen und getöteten Peggy Knobloch aus Lichtenberg (Landkreis Hof). Vielmehr ist von einer Verunreinigung der DNA-Spur auszugehen. Umfassende und zeitaufwändige Ermittlungen sollen jetzt getroffen werden, um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen.

Versehentliche Verunreinigung bei der Auswertung der Spuren als Ursache?

BR und SWR berichteten am Donnerstagvormittag (27. Oktober), dass Spezialisten der Bayerischen Polizei und des Landeskriminalamtes zu dem Schluss kamen, dass es sich bei der DNA-Spur um eine Verunreinigung handelte. Wie es weiter hieß, ergab eine genauer geführte Untersuchung, dass die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes Thüringen sowohl bei der Auswertung der gefundenen Skelettteile von Peggy Knobloch bei Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) als auch bei der Auswertung der Spuren im NSU-Wohnmobil beteiligt war.

Staatsanwaltschaft Bayreuth mit Erklärung

Am Donnerstagnachmittag gab es dazu von der Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Pressekonferenz. Hier heißt es wie folgt: "Im Rahmen der Qualitätssicherung, die sich auf alle mit den Spuren befassten Stellen erstreckt, wurden auch der Befundbericht vom Fundort Peggy  und der Obduktionsbericht zu Uwe Böhnhardt durch Bundeskriminalamt und SoKo Peggy abgeglichen. Hierbei haben sich nunmehr mögliche Anhaltspunkte dafür ergeben, dass durch die mit der Spurensicherung in beiden Fällen befasste Tatortgruppe der Polizei in Thüringen teilweise identisches Spurensicherungsgerät verwendet wurde."

Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Aktuell-Bericht vom 27.10.16)

Umfassende Prüfung der bisherigen Untersuchungen

Eine Aussage zur Qualität der Spurensicherung und einer möglichen Kontamination kann laut den ermittelnden Behörden derzeit nicht gegeben werden. Äußern will man sich erst, nachdem weitere, umfassenden und zeitaufwändigen Ermittlungen getroffen wurden. Mit der Untersuchung des eingesetzten Spurensicherungsgeräts wird eine Stelle beauftragt, die bisher nicht in diesem Verfahren beteiligt war. Daneben laufen - wie Staatsanwaltschaft Bayreuth und Polizeipräsidium Oberfranken mitteilten - auch weitere Zeugenvernehmungen, um den genauen Weg der Spur, deren Sicherung und Bearbeitung in Thüringen und Bayern lückenlos zu überprüfen.

Lichtenberg / München: Beate Zschäpe wird zum Fall Peggy Stellung nehmen
(Aktuell-Talk vom 26.10.16)

Erst am gestrigen Mittwoch (26. Oktober) wurde verkündet, dass Richter Manfred Götzl im NSU-Prozess am Oberlandesgericht München der Frage nach einer möglichen Verbindung zwischen dem Fall Peggy und dem NSU nachgehen will und konkret die Angeklagte Beate Zschäpe darauf ansprach. Ihr Anwalt Hermann Bochert kündigte daraufhin eine schriftliche Stellungnahme seiner Mandantin an.

Möglicher Zusammenhang zwischen der NSU und dem Fall Peggy

Vor rund zwei Wochen verkündeten die Behörden, dass am Fundort der Leiche von Peggy Knobloch DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden wurden. Diese Spuren, eine Hütte eines Freundes Böhnhardts nur unmittelbar entfernt von eben jenem Fundort, Kinderschuhe im Wohnwagen des NSU-Trios Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt, Kinderpornographie auf den Computern der mutmaßlichen NSU-Terroristen und eine Mutter die vielleicht ins Visier der NSU geriet, weil sie sich dem Islam zuwandte. All dies ließ zuletzt Spekulationen aufkommen, ob Uwe Böhnhardt möglicherweise etwas mit dem Tod von Peggy Knobloch zu tun haben könnte. Seine enge Vertraute und einziges noch lebendes Mitglied des NSU-Trios ist Beate Zschäpe. Ihr wird seit Mai 2013 am Oberlandesgericht in München der Prozess in Sachen NSU gemacht. Nun spielt auch der Fall Peggy in dem Prozess eine Rolle.

Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Talk vom 14.10.16)
Gewissheit im Fall Peggy: Sterbliche Überreste stammen von der 9-Jährigen
(Aktuell-Bericht vom 05.07.16)

Untersuchungen am Fundort von Peggys Leiche

Die damals Neunjährige verschwand vor 15 Jahren, im Mai 2001 in Lichtenberg (Landkreis Hof), spurlos. Im Juli 2016 dann der Fund von Peggys Leiche im thüringischen Rodacherbrunn, unweit der Grenze zu Bayern. Der Leichenfund zog weitere Untersuchungen mit sich, unter anderem nochmals im September 2016. Hier rückte die Polizei mit schwerem Gerät an und untersuchte noch einmal das Waldgebiet und den Waldboden. Mitte Oktober wurde dann veröffentlicht, dass an einem Stofffetzen DNA-Material sichergestellt wurde. Dieses wurde dem NSU-Mann Uwe Böhnhardt zugeordnet.

Fall Peggy wird zum Thema im NSU-Prozess

Der Vorsitzende Richter im Münchener NSU-Prozess Manfred Götzl will aktuell klären, ob der NSU etwas mit dem Tod von Peggy Knobloch zu tun hatte. Auf seine Frage hin, ob Zschäpe Informationen zu Peggy habe, welche sie nicht aus den Medien habe, gab Beate Zschäpe am gestrigen Mittwoch (26. Oktober) keine Antwort. Allerdings verkündete ihr Verteidiger Bochert, er werde eine schriftliche Stellungnahme von Zschäpe zum Fall Peggy abgeben. Mit der vermutlich neuerlichen Wende muss nun auch hier abgewartet werden, welche Aussagen Zschäpe jetzt vielleicht überhaupt noch trifft.

Anwalt der Nebenklage will Einsicht in die Akte Fall Peggy

Auch Mehmet Daimaguler, der Anwalt der Nebenklage, will den laufenden NSU-Prozess nutzen um den Fall Peggy aufzuklären. Er beantragte bereits Einsicht in die Akten zum Fall Peggy.

Fall Peggy: Polizei sucht erneut am Fundort der Leiche bei Rodacherbrunn
(Aktuell-Bericht vom 26.09.16)
Weiterführende Informationen
Der Fall Peggy: Eine Chronologie der Ereignisse
(Aktuell-Bericht vom 04.07.16)
Fall Peggy: Unter der Lupe - Die Arbeit der Rechtsmediziner
(Aktuell-Bericht vom 05.07.16)
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2) Aktuell-Version
(13.10.16)
Fall Peggy: Verbindung mit NSU-Terror für Ramelow kein Zufall
(Aktuell-Bericht vom 19.10.16)
Fall Peggy: Mehr Fragen als Antworten in dieser Causa
(Aktuell-Bericht vom 18.10.16)
Nachgefragt (08.07.2016): Der Fall Peggy
© TVO

Fall Peggy: SOKO und Staatsanwaltschaft personell aufgestockt

Das Polizeipräsidium Oberfranken hat die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Dies geschah bereits am letzten Freitag (14. Oktober), wie am heutigen Mittwoch (19. Oktober) mitgeteilt wurde. Auch die Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde personell verstärkt.

Weitere Ermittler und Spezialisten werden in den kommenden Tagen die SOKO - insbesondere im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen aus der DNA-Untersuchung - unterstützen. Am Fundort der Leiche wurden bei den Beweissicherungsmaßnahmen seit Juli zahlreiche Spurenträger sichergestellt. In der letzten Woche wurde gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass an einem der sichergestellten Stücke der genetische Fingerabdruck des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt festgestellt wurde. Wir berichteten. Hierdurch wurden jetzt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert.

Fall Peggy: Verbindung mit NSU-Terror laut Bodo Ramelow kein Zufall
(Aktuell-Beitrag vom 19.10.16)

Bodo Ramelow schließt einen Zufall aus

Im TVO-Interview schloss der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow im Zusammenhang mit der Sicherstellung von DNA-Spuren von Böhnhardt am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy einen Zufall aus. In naher Umgebung, so Ramelow, besitzt ein Bekannter von Uwe Böhnhardt nämlich eine Wanderhütte.

Hinweise der verschiedenen Behörden sollen gebündelt werden

Konkret will man klären, in welchem Zusammenhang diese DNA-Spur gesetzt wurde, wo sie entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von dem neunjährigen Mädchen. steht. Zudem sollen alle relevanten Erkenntnisse der beteiligten Behörden, wie der Generalbundesanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, des bayerischen Landeskriminalamts und der thüringischen Polizei, gebündelt werden und in die Ermittlungen einfließen.

Bisherige Ermittlungsrichtungen werden weiterverfolgt

Neben den jetzt neuen Ermittlungserkenntnissen wird die mittlerweile rund 40-köpfige SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft Bayreuth auch die bisherigen Spuren, Erkenntnisse und Hinweise intensiv weiterverfolgen.

Fall Peggy: Mehr Fragen als Antworten in dieser Causa
(Aktuell-Beitrag 18.10.16)

SOKO in Thüringen untersucht ungeklärte Kindstötungen

Zudem führt in Thüringen seit dem Montag eine eigens gegründete SOKO Ermittlungen in Fällen von von ungeklärten Kindstötungen in Thüringen seit 1990 durch. Wir berichteten. Parallel wird untersucht, ob es sich bei der gefundenen DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Holger Böhnhardt um eine Verunreinigung oder um ein echtes Beweisstück handelt.

Weiterführende Informationen
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2) Aktuell-Version
(13.10.2016)
Der Fall Peggy: Eine Chronologie der Ereignisse
(Aktuell-Bericht vom 04.07.16)

Fall Peggy: DNA-Spuren von NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt gefunden

UPDATE (Freitag, 18:35 Uhr):

Es war eine überraschende Entwicklung im Fall Peggy. Wie die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die oberfränkische Polizei am Donnerstagabend (13. Oktober) mitteilten, wurde eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche von Peggy Knobloch bei Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) gefunden. Die Spur wurde auf einem Stück Stoff gefunden, nicht am Skelett des Mädchens. Das wirft für die Ermittler ganz neue Fragen auf. Unterdessen haben die Ermittler in Thüringen eine SOKO gegründet, die Fälle von ungeklärten Kindstötungen in Thüringen seit 1990 neu untersuchen wird. Wir berichteten!

Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Berichterstattung vom 14.10.2016)

UPDATE (23:10 Uhr):

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth gab am späten Donnerstagabend (13. Oktober) eine Pressekonferenz zu den gefundenen DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der sterblichen Überreste des Kindes bei Rodacherbrunn in Thüringen. Hier das Statement der Staatsanwaltschaft. Zudem fasst Frank Ebert die Ereignisse des Tages zusammen...

Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 1)
(13.10.2016)
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2)
(13.10.2016)

UPDATE (21:17 Uhr):

Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaft sind im Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth derzeit in einer gemeinsamen Lagebesprechung. Mit einer Pressekonferenz vor 21:45 Uhr ist nicht zu rechnen.

UPDATE (20:19 Uhr):

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth soeben mitteilten, wurden am Fundort der Leiche von Peggy Knobloch DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden. Berichten zufolge, wurden die Anhaftungen an einem sehr kleinen Stofffetzen festgestellt. Die sterblichen Überreste entdeckte ein Pilzsammler Anfang Juli in einem Waldstück bei Rodacherbrunn im Saale-Orla-Kreis (Thüringen). Ein Abgleich in der Rechtsmedizin führte nun zu diesem Ergebnis. Unklar ist noch, in welchem genauen Zusammenhang diese DNA-Spur entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod des neunjährigen Mädchens steht. Dies bedarf laut den Behörden weiterer umfassender Ermittlungen in alle Richtungen. Diese stehen derzeit am Anfang und werden intensiv fortgeführt.

Mehrere Behörden in die anstehenden Ermittlungen eingebunden

Neben dem Generalbundesanwalt wurden das Bundeskriminalamt, das bayerische Landeskriminalamt und die thüringische Polizei über die neuen Erkenntnissen unterrichtet und sind in die Ermittlungen eingebunden. Weitere Informationen werden derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht erteilt.

Info: Uwe Böhnhardt

Böhnhardt ist dem sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)" zuzuordnen. Der Neonazi bildete laut den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft mit Beate Zschäpe und Uwe Mundlos diese Gruppierung, die zwischen 2000 und 2010 unter anderem für die Ermordung mehrerer Menschen verantwortlich war. Böhnhardt starb in Eisenach (Thüringen). Er wurde mutmaßlich am 4. November 2011 von seinem Komplizen Mundlos erschossen.

ERSTMELDUNG (19:45 Uhr):

Laut mehreren Medienberichten wurden an den sterblichen Überresten der neunjährigen Peggy Knobloch aus Lichtenberg DNA-Spuren des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden. Offiziell wollen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in Bayreuth gegen 20:00 Uhr der Presse stellen.

Sterbliche Überreste im Juli gefunden

Anfang Juli fand ein Pilzsucher in einem Waldstück bei Rodacherbrunn im Saale-Orla-Kreis (Thüringen) die sterblichen Überreste des Mädchens, welches 2001 aus Lichtenberg (Landkreis Hof) spurlos verschwand. Seit Juli fanden durch die Ermittlungsbehörden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen und deren Auswertung statt. Zuletzt wurde Ende September nochmals das Gelände bei Rodacherbrunn durch die Polizei mit schwerem Gerät untersucht.

Fall Peggy: Eindeutige DNA-Spuren an sterblichen Überresten entdeckt
Frank Ebert berichtet aus Bayreuth
Weiterführende Informationen
Der Fall Peggy: Eine Chronologie der Ereignisse
(Aktuell-Bericht vom 04.07.2016)
Fall Peggy: Unter der Lupe - Die Arbeit der Rechtsmediziner
(Aktuell-Bericht vom 05.07.2016)
Nachgefragt (08.07.2016): Der Fall Peggy
Fall Peggy: Statement der Polizei zu den erneuten Suchmaßnahmen bei Rodacherbrunn
(Aktuell-Bericht 26.09.2016)
Fall Peggy: Wie geht es jetzt weiter?
(Aktuell-Bericht vom 07.07.16)
Lichtenberg/Rodacherbrunn: Wer hat Peggy getötet?
(Aktuell-Bericht vom 08.07.16)
Social Screening zu den aktuellen Ereignissen
© TVO

Familiendrama in Unterfranken: Vater und zwei Kinder tot unter Autobahnbrücke gefunden

Ein mögliches Familiendrama erschütterte am Freitag (30. September) Unterfranken und ganz Bayern. Unterhalb einer Autobahnbrücke der Autobahn A7 wurden am Morgen ein 42-jähriger Mann aus dem Landkreis Kitzingen und seine zwei Söhne im Alter von zwei und fünf Jahren tot aufgefunden. Ein Zeuge entdeckte die Leichen gegen 7:45 Uhr.

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© TVO vom 26.09.2016

Rodacherbrunn: Polizei sucht am Fundort von Peggy nach weiteren Spuren

Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei seit dem Montagvormittag (26. September) erneut am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy Knobloch nach weiteren Hinweisen. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken TVO mitteilte, sind im Bereich des Waldstückes bei Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis / Thüringen) 50 Beamte im Einsatz.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (27. September)

Erdarbeiten am Dienstag abgeschlossen

Die Erdarbeiten der Polizei Nahe dem thüringischen Rodacherbrunn sind abgeschlossen. Bis zum Mittag haben Beamte weiter am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy Knobloch aus Lichtenberg nach Gegenständen im Boden gesucht. Ob etwas für den Fall Relevantes dabei gewesen ist, wird noch ausgewertet, teilt das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO mit.

Fall Peggy: Polizei beendet Erdarbeiten am Fundort der Leiche bei Rodacherbrunn
(Aktuell-Bericht vom 27.09.)
Aktuell-Beiträge vom Montag (26. September)
Fall Peggy: Polizei sucht erneut am Fundort der Leiche bei Rodacherbrunn
Fall Peggy: Statement der Polizei zu den erneuten Suchmaßnahmen bei Rodacherbrunn

Aktion läuft seit 9:00 Uhr

Die Polizei ist seit 9:00 Uhr mit schwerem Gerät im Einsatz. Man erhofft sich, durch das Umgraben des Waldbodens in diesem Bereich neue Spuren - gegebenenfalls Kleidungsstücke oder Ähnliches - zu finden, um Hinweise auf den Täter zu erlangen. Die Suche soll den ganzen Tag über andauern und gegebenenfalls auch noch am morgigen Dienstag fortgesetzt werden.

© TVO© TVO
Fall Peggy: Polizei sucht mit schwerem Gerät nach weiteren Hinweisen bei Rodacherbrunn
(Unkommentiertes Video vom 26.09.16)

Polizei: "Routinemäßige Maßnahmen"

Das Polizeipräsidium Oberfranken spricht von "notwendigen, routinemäßigen Maßnahmen" im erweiterten Umfeld des Auffindeortes der sterblichen Überreste von Peggy Knobloch. Insbesondere interessieren sich die Ermittler der SOKO und der Staatsanwaltschaft Bayreuth für Tierbauten. Die geplanten Suchmaßnahmen werden von den Beamten der SOKO Peggy mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei durchgeführt.

  • Weitere Details ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

Bilder vom Montagvormittag aus der Nähe von Rodacherbrunn

*Anklicken für größere Darstellung

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Redwitz an der Rodach: Ermittlungen nach Fund einer Leiche

ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie TVO in Erfahrung bringen konnte, wurde eine Leiche auf dem Gemeindegebiet von Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) gefunden. Identifiziert sind die sterblichen Überreste bis dato noch nicht. Nach ersten Angaben der Beamten liegt es jedoch nahe, dass es sich bei der Leiche um die vermisste Hannelore M. aus Redwitz handelt. Die 77-jährige demente Rentnerin, wohnhaft am östlichen Ortsrand der Gemeinde, war am 20. Juli 2016 spurlos verschwunden. Wir berichteten. Intensive Suchmaßnahmen, unter anderem mit mehreren Funkstreifen, einem Polizeihubschrauber und Suchhunden, führten damals nicht zum Aufspüren der Seniorin. Von einem Gewaltverbrechen wird nach aktuellem Stand nicht ausgegangen, so das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage.

  • Weitere Informationen folgen!

Fall Peggy: Neue Ermittlungsansätze nach Leichenfund

Die bei der Bayreuther Kripo nach dem Fund von Skelettknochen zur SOKO Peggy erweiterte Ermittlungsgruppe und die Staatsanwaltschaft Bayreuth ermitteln weiter auf Hochtouren im Fall Peggy. Die Ermittler erhoffen sich auf Grund der neuen Erkenntnisse in dem Fall der 2001 verschwundenen Peggy Knobloch weitere Hinweise, insbesondere im Zusammenhang mit dem Auffindeort nahe Nordhalben. In diesem Zusammenhang befasst sich am morgigen Mittwoch (13. Juli) auch die Sendung Aktenzeichen XY mit dem Fall.

Fall Peggy: Die heiße Spur fehlt bislang

Seit vor einer guten Woche ein Pilzsammler 15 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt Knochenreste von Peggy Knobloch gefunden hat, laufen die Ermittlungen wieder auf Hochtouren und seitdem ist auch die Hoffnung bei den Angehörigen und bei der Polizei wieder groß, dass der mysteriöse Fall nach all der Zeit doch noch vollständig aufgeklärt werden kann. Entsprechend hoch waren die Erwartungen, als die Polizei heute die Presse nach Bayreuth eingeladen hat.

Fund bietet neue Ermittlungsansätze

Die Leiche von Peggy Knobloch wurde in einem Waldgebiet an der Landstraße L1095 zwischen Nordhalben in Oberfranken und Bad Lobenstein in Thüringen, konkret zwischen Nordhalben und Rodacherbrunn, etwa 1,5 Kilometer nach der Landesgrenze auf thüringischem Gebiet, aufgefunden. Die vorgefundene Situation am Fundort, die gesicherten sterblichen Überreste und die dem verschwundenen Mädchen zuzuordnenden Gegenstände, bieten in den bisher von der Staatsanwaltschaft Bayreuth geführten Ermittlungen gegen Unbekannt jetzt trotz der langen Liegezeit neue Ermittlungsansätze, insbesondere die Möglichkeit kriminaltechnischer Untersuchungen. Die Tatsache, daß das aufgefundene Skelett nicht vollständig ist erklären sich die Spezialisten derzeit mit dem Lebensraum und den Gewohnheiten von Waldtieren. Zudem fehlen Teile der Peggy Knobloch zuzuordnenden Kleidungsstücke. Auch fehlt von dem Schulranzen des Mädchens bislang jede Spur.

Ermittlungsgruppe zur SOKO erweitert

Die seit 2012 bei der Kripo Bayreuth bestehende Ermittlungsgruppe Peggy hat das Polizeipräsidium Oberfranken nach dem Fund der sterblichen Überreste zur Sonderkommission Peggy erweitert und den Chef der Kriminalpolizei Bayreuth, Kriminaloberrat Uwe Ebner, mit der Leitung beauftragt. Die Bayreuther Ermittler brachten ihre umfassenden Erkenntnisse in dem Fall noch am Tag des Auffindens in die Untersuchungen der thüringischen Kollegen mit ein. Die mittlerweile 30-köpfige SOKO hat erste Ermittlungshandlungen durchgeführt. Zwischenzeitlich werden die oberfränkischen Ermittler auch durch thüringische und aus weiteren bayerischen Polizeipräsidien stammende Kriminalbeamte unterstützt. Von Seiten der Ermittlungsbehörden werden zudem alle Möglichkeiten im Hinblick auf weiterführende Untersuchungen geprüft.

Aufwendige Ermittlungshandlungen notwendig

Im Zuge der weiteren Ermittlungsschritte befassen sich die SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit der Untersuchung und Auswertung der gesicherten Spuren. Hierzu wird man auch weitere Spezialisten und Gutachten beauftragen. Die neuen Ermittlungsergebnisse werden auch mit den bestehenden polizeilichen Erkenntnissen zu dem Fall abzugleichen sein.

 

SOKO bittet um Mithilfe

Der Fund der Leiche von Peggy Knobloch in dem besagten Waldstück ist nun Ausgangspunkt für weitere Ermittlungen. Hierzu bittet die SOKO um Mithilfe der Bevölkerung. Insbesondere erbitten sich die Ermittler Hinweise zu früheren Wahrnehmung im Bereich des Fundortes im Allgemeinen und auch konkret für den 7. Mai 2001. Zeitlicher Bezugspunkt in den Mai 2001 sind die umfangreichen Suchmaßnahmen nach dem verschwundenen Mädchen, die von den Medien öffentlichkeitswirksam begleitet wurden.

  • Wer hat an besagter Örtlichkeit in diesem Zeitraum Personen und / oder Fahrzeuge wahrgenommen?
  • Wem sind Personen bekannt, die Ortsbezüge dorthin haben?
  • Wer hat sich 2001 im bezeichneten Waldgebiet zu sportlichen Aktivitäten, Spaziergängen oder als Pilzesammler aufgehalten?

Auch die Historie des betroffenen Waldgebietes versucht die SOKO jetzt aufzuhellen:

  • Wer kennt die Örtlichkeit und kann Angaben dazu machen?
  • Wer hat zu dieser Zeit dort Waldarbeiten durchgeführt?

Hinweise nimmt die SOKO Peggy unter der Telefonnummer 0921/506-1414 entgegen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung in Höhe von 30.000 Euro ausgesetzt.

 

Knochen in Thüringen gefunden

Am 2. Juli fand ein Pilzsammler in einem Waldgebiet bei Rodacherbrunn im Landkreis Saale-Orla Knochenteile und verständigte die Polizei. Bald ergaben sich Hinweise darauf, dass es sich hierbei um die sterblichen Überreste der seit 15 Jahren vermissten Peggy aus Lichtenberg handeln könnte. Frühzeitig wurden deshalb Kriminalbeamte der bei der Kripo Bayreuth bestehenden Ermittlungsgruppe Peggy und auch die in diesem Fall ermittlungsführende Staatsanwaltschaft Bayreuth eingebunden. Die Untersuchungen der aufgefundenen Knochen bestätigten nach Auskunft der Rechtsmedizin in Jena zweifelsfrei, dass es sich um das damals 9-jährige Mädchen handelt.

 

© Hendrik Ertel / TVO

Schönwald (Lkr. Wunsiedel): Gefundene Leiche identifiziert

Nach dem Leichenfund am Freitagmittag (22. Januar) bei Schönwald (Landkreis Wunsiedel) steht jetzt fest, dass es sich bei dem Toten um den seit Mitte Januar 2016 vermissten Erwin K. (57) aus Floß (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) handelt. Ein Fremdverschulden an seinem Tod schließen die Ermittler aus.

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