Tag Archiv: Lichteneiche

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Nach Wohnhausbrand in Memmelsdorf: Bewohner können nicht ins Ankerzentrum

Auf die Anfrage, ob die durch den Wohnhausbrand obdachlos gewordenen Memmelsdorfer zwischenzeitlich in der ANKER-Einrichtung in Bamberg untergebracht werden können, hat sich nun die Regierung von Oberfranken geäußert. Eine Unterbringung kommt laut dieser nicht in Betracht, da keine freien Kapazitäten zur Verfügung stehen.

Ausstattung der Gebäude nicht geeignet

Die Unterkünfte in der ANKER-Einrichtung seien für die Unterbringung der Memmelsdorfer Brandgeschädigten auch von ihrer Ausstattung her gar nicht geeignet. Die Gebäude auf dem ANKER-Gelände seien allein für Asylbewerber ausgelegt. Es gäbe zum Beispiel keinerlei Kochmöglichkeiten, keine Kühlschränke und auch keine Telefon- oder Fernsehanschlüsse.

Landkreis Bamberg prüft dezentrale Asylbewerberunterkünfte

In einer freien dezentralen Asylbewerberunterkunft sähe die Lage anders aus, hier wäre eine Unterbringung denkbar. Der Bamberger Landrat Johann Kalb hat seine Verwaltung bereits beauftragt, ein geeignetes Objekt zu finden. In Hallstadt konnte mittlerweile ein Gebäude ermittelt werden, in dem vorübergehend vier Familien Platz finden.

Mehr als 40 Personen obdachlos nach Brand in Lichteneiche

Insgesamt wurden bei dem Brand im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche mehr als 40 Personen obdachlos. Wie wir berichtetet haben, brannte es in den vergangenen Tagen mehrmals in dem Ortsteil. Besonders schwer traf es dabei ein Mehrfamilienhaus. Die 78 Mieter können bis auf weiteres nicht in ihre Wohnungen zurück.

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Brandserie in Memmelsdorf: 77-Jährige soll alle Brände gelegt haben

Die 77 Jahre alte Frau aus Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) soll für alle sechs Brände in dem Ortsteil Lichteneiche verantwortlich sein, dies ergaben intensiven Ermittlungen der Bamberger Kripobeamten in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg, wie die Polizei am heutigen Donnerstag (21. Februar) mittteilte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging Untersuchungsbefehl gegen die Frau.

Frau (77) gerät nach letztem Brand ins Visier der Ermittler 

Nach mehreren Bränden in Kellern und an Mülltonnen in der Schlesienstraße in Lichteneiche, geriet am Montagabend (18. Februar 2019), nachdem ein kleines Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses entdeckt worden war, eine der Bewohnerinnen in den Fokus der Polizeibeamten.  (Wir berichteten.) Die psychisch auffällige 77-Jährige musste sich nach der Vorführung bei dem Ermittlungsrichter zunächst nur wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung verantworten. Kripobeamte veranlassten wegen Fremdgefährlichkeit die Unterbringung in eine psychiatrische Klinik.

Dringender Tatverdacht in allen sechs Fällen

Im Rahmen ihrer weiter andauernden, umfassenden Ermittlungen in allen Fällen, sowie nach der Aussage von zwei Zeugen, die die Tatverdächtige am 14. Februar 2019 kurz vor dem Brand eines Müllcontainers dort gesehen hatten, erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg eine erneute Vorführung der 77-Jährigen. Aufgrund des dringenden Tatverdachts in allen sechs Fällen, die zum Teil als schwere Brandstiftung gewertet werden, erließ der Ermittlungsrichter am Donnerstagnachmittag einen Unterbringungsbefehl gegen die Seniorin. Sie befindet sich nun in einem Bezirkskrankenhaus.

 

 

Bericht vom Vortag:
Nach Brandserie in Memmelsdorf: 77-Jährige soll der Feuerteufel sein
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Brandserie in Memmelsdorf: Polizei nimmt mutmaßlichen Feuerteufel fest

Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Lichteneiche am Montagabend (18. Februar) konnten Bamberger Polizisten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg nach einem Zeugenhinweis eine tatverdächtige Frau festnehmen. (Wir berichteten.) Kripobeamten und ein Staatsanwalt vor Ort übernahmen die weiteren umfassenden Ermittlungen. Die 77-Jährige befindet sich inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Weiterlesen
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Nach Brand in Mehrfamilienhaus in Memmelsdorf: Bewohner sollen ins Ankerzentrum ziehen

Mehrmals brannte es in den vergangenen Tagen im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg). Wir berichteten. Besonders schwer traf es ein Mehrfamilienhaus. Die 78 Mieter des Hauses stehen nach wie vor auf der Straße. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. Am heutigen Dienstag (19. Februar) forderten Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke und der Memmelsdorfer Bürgermeister Gerd Schneider, die Unterbringung der betroffenen Menschen im Ankerzentrum in Bamberg. Weiterlesen
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Feuer in Memmelsdorf: Erneuter Brand im Ortsteil Lichteneiche!

Schon wieder gab es ein Feuer im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche im Landkreis Bamberg. Am Montagabend bemerkte ein Zeuge, dass im Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses eine Sperrholzplatte brannte. Das Gebäude befindet sich ebenfalls in der Schlesienstraße, in der es in den letzten Wochen immer wieder gebrannt hat. Die Kripo Bamberg übernahm vor Ort die Ermittlungen.

Anwohner müssen ihre Wohnungen verlassen

Gegen 21:00 Uhr bemerkte der Zeuge an der Kellerabteiltür des Anwesens das brennende Sperrholz und wählte daraufhin den Notruf. Einige Anwohner mussten aufgrund der Rauchentwicklung ihre Wohnungen kurzzeitig verlassen. Den Einsatzkräften gelang es den kleinen Brand schnell zu löschen. Laut Polizei entstand ein geringer Sachschaden von 100 Euro.

Gleiches Haus wie vor wenigen Tagen

Laut Angaben von News5 soll es sich um das gleichen Haus wie am vergangenen Donnerstag (14. Februar) handeln. Damals brannte eine Decke im Trockenraum des Kellers. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

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Immer wieder Vorfälle in der Schlesienstraße

Wenige Tage vorher kam es in genau der gleichen Straße bereits zu einem Großeinsatz. Es brannte im Keller eines sechsstöckigen Mehrfamilienhauses. Rund 40 Anwohner mussten mit Drehleitern von ihren Balkonen gerettet werden. Die Anwohner der Schlesienstraße leben seitdem in Angst und Schrecken. Sie befürchten, dass ein Feuerteufel dort sein Unwesen treiben könnte.

 

Letztes Video über die Vorfälle in der Schlesienstraße
Memmelsdorf: Fünf Brände in sechs Wochen - war es Brandstiftung?
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Nach Großbrand in Memmelsdorf: Unterkünfte für die Betroffenen gesucht!

Wie wir bereits berichteten, ereignete sich am Dienstagabend (12. Februar) in einem sechsstöckigen Mehrfamilienhaus im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche im Landkreis Bamberg ein Kellerbrand, woraufhin die Bewohner aus ihren Wohnungen evakuiert werden mussten. Die Wohnungen der Betroffenen sind nach wie vor nicht bewohnbar. Wie es für die Menschen weitergeht, ist derzeit noch völlig unklar. Der Sachschaden beläuft sich weiter über den ersten Schätzungen. Weiterlesen
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Großeinsatz in Memmelsdorf: Keller eines sechsstöckigen Gebäudes in Flammen

UPDATE (9:25 Uhr):

Von dem Großeinsatz im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche in der Nacht betroffen waren laut Angaben von News5 fast 80 Bewohner. Sie leben in 30 Wohnungen in dem sechsstöckigen Gebäudekomplex in dessen Keller am Dienstagabend (12. Februar) das Feuer ausbrach.

Knapp 300 Rettungskräfte im Einsatz

Viele von ihnen flüchteten auf ihre Balkone. Rund 40 Anwohnmer mussten per Drehleiter von der Feuerweher gerettet werden. In der Spitze waren knapp 300 Einsatzkräfte vor Ort. Neben etlichen Polizeibeamten, rund 120 Feuerwehrler und etwa 120 Rettungssanitäter.

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Ermittlungen in alle Richtungen

Die Brandursache ist weiter unklar. Auf Nachfrage von TVO erklärte das Polizeipräsidium Oberfranken, dass die Ermittlunmgen momentan in alle Richtungen laufen. Derzeit (9:25 Uhr) ist das Gebäude immer noch evakuiert. Sprich: Keiner der Bewohner darf in seine Wohnung zurückkehren. Erst wenn die Feuerwehr das Gebäude freigibt, können die 78 Bewohner zurück nach Hause.


Statements aus der Brandnacht
Brand in Memmelsdorf: Feuerwehr rettet 40 Anwohner über Drehleitern
Brand in Memmelsdorf: "Muss man Angst haben, dass weitere Brände gelegt werden?"
Brand in Memmelsdorf: "Gottseidank leben wir noch!"
Brand in Memmelsdorf: "Massenanfall an verletzten Personen wurde ausgerufen"

ERSTMELDUNG (08:55 Uhr):

Ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften rückte am Dienstagabend (12. Februar) in den Memmmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) aus. Kurz vor 22:00 Uhr wurde ein Kellerbrand in einem 6-stöckigen Gebäude gemeldet. Einigen Bewohnern war durch die starke Rauchentwicklung der Weg ins Freie versperrt und sie suchten Schutz auf ihrem Balkon. Die Feuerwehr rückte mit Drehleitern an, um diese Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Letztendlich konnten alle Hausbewohner in Sicherheit gebracht werden.

Retter richten Notunterkunft für Betroffene ein

Am nahegelegenen Sportplatz wurde eine Sammelstelle für alle eingerichtet, die überstürzt ihre Wohnung verlassen mussten. Anschließend wurden die  Räumlichkeiten der Grundschule für die Versorgung und Unterbringung der gestrandeten Personen zur Verfügung gestellt. Alle Bewohner konnten nicht mehr in ihre Wohnungen zurück und verbrachten die Nacht in der Schule oder bei Verwandten.

Brandursache derzeit noch unklar

Hinsichtlich der Ursache des Kellerbrandes hat die Kripo in Bamberg die Ermittlungen übernommen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Drei der Verletzten mussten wegen Rauchgasvergiftung stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Brandschaden im Kellerbereich wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. 

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Aufnahmen der dramatischen Rettungs- & Löscharbeiten in der Nacht
Brand in Memmelsdorf: Aufnahmen der Lösch- und Rettungsmaßnahmen aus der Nacht
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Lichteneiche: Halbnackter Mann springt mit dem Kopf voran in einen BMW

Durch mehrere Notrufe wurde die Polizei am gestrigen Freitagnachmittag (18. Januar) über einen Mann informiert, der sich im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) auf einem Radweg neben der Staatsstraße 2190 auszog und nur mit einer Unterhose bekleidet, in diesem Bereich herumrannte. Autofahrer bemerkten den Mann und bremsten ab, sodass sich der Verkehr staute.

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Memmelsdorf: Betrüger erbeutet hohen Geldbetrag in einer Bank

Einem Betrüger gelang es am Donnerstagnachmittag (1. September) einen vierstelligen Bargeldbetrag in einer Bankfiliale im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) zu erbeuten. Die Kripo sucht jetzt mit einer Täterbeschreibung nach dem Mann.

Fahndung bislang ergebnislos

Der Mann betrat gegen 16:00 Uhr das Geldhaus in der Stockseestraße. Am Bankschalter wollte er fünf 500-Euro-Scheine in eine kleinere Stückelung gewechselt haben. Dabei verwickelte er den Mitarbeiter geschickt in ein Gespräch und verließ schließlich mit einigen tausend Euro mehr die Filiale. Als der Bankangestellte kurz darauf das Fehlen des Geldes bemerkte, war der Betrüger bereits verschwunden. Eine Fahndung mit mehreren Polizeistreifen verlief bislang ohne Ergebnis.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben

  • etwa 40 Jahre alt
  • geschätzte 180 Zentimeter groß
  • kräftige Figur
  • südländisches Aussehen mit dunklerem Teint
  • kurze, schwarze Haare
  • hatte eine Schiebermütze auf und trug eine Goldkette um den Hals
  • sprach Englisch

Täter mit britischem Auto unterwegs?

Nach Angaben eines Zeugen flüchtete der Mann mit einem rechtsgelenkten, blauen VW Passat, älteren Baujahrs, mit den britischen Kennzeichen „SM52SX“. In dem Auto befanden sich noch eine Frau und ein Kind.

Zeugenhinweise erbeten

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Kripo Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491 zu wenden.

Memmelsdorf: Brandursache des Kellerbrandes geklärt

Die Brandursache des Kellerbrandes am Donerstabend (5. November) in einem Mehrfamilienhaus im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg) wurde durch die Kripo am Freitag ermittelt. Bei dem Brand entstand ein Schaden von 50.000 Euro. Wir berichteten.

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Lichteneiche (Lkr. Bamberg): Hoher Sachschaden bei Unfall

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, kam es am Donnerstagvormittag in Lichteneiche (Landkreis Bamberg) zu einem Unfall mit hohem Sachschaden. An der Einmündung Kapellenstraße/Stockseestraße übersah ein 83-jähriger VW-Fahrer eine vorfahrtsberechtigte 43-Jährige mit ihrem Peugeot. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Durch die Wucht die Aufpralls wurde der Peugeot noch gegen eine Grundstücksmauer geschleudert. Die 43-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Der entstandene Gesamtsachschaden wurde auf 20.000 Euro taxiert.