Tag Archiv: Limmersdorf

Immaterielles Kulturgut: Gartenbau Bamberg & Limmersdorfer Kerwa

Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle stellte am Mittwochabend (14. Oktober) das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturgutes bei einer Feierstunde in der Münchner Residenz vor. Die ersten 13 Bräuche, Feste und Handwerkstechniken wurden aufgenommen, darunter zwei aus Oberfranken.

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Limmersdorf: Lindenkerwa soll Weltkulturerbe werden

Die Limmersdorfer Kerwa ist eine von zwei offiziellen Bayerischen Bewerbungen um den Titel Immaterielles Weltkulturerbe. Das hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Limmersorf mit seiner traditionellen Lindenkerwa sei ein überzeugender Beleg für die Lebendigkeit des Bayerischen Kulturlebens und damit besonders schützenswert – so die Kabinettsmitglieder. Insgesamt gab es 33 Bewerbungen um den Bayerischen Welterbevorschlag. Neben Limmersdorf werden auch die Oberammergauer Passionsspiele an die Kultusministerkonferenz weitergeleitet, dann wird erneut entschieden.

 


 

 

UNESCO: Vier oberfränkische Bewerber um das immaterielle Kulturerbe

Wer macht das Rennen um das immaterielle Kulturerbe? Die „Bamberger Gärtnerei“, die Sandkerwa, die Limmersdorfer Kerwa oder die Genussregion Oberfranken? Die Chancen für Oberfranken stehen mit 4 Bewerbern gar nicht schlecht. Allerdings gilt es sich gegen 14 weitere Kultureinrichtungen durchzusetzen. Dazu kommt: pro Bundesland dürfen nur zwei Kandidaten für das bundesweite Verzeichnis eingereicht werden. Bis April muss sich der Freistaat nun also entscheiden. Danach wird ein Expertenkomitee der deutschen UNESCO-Kommission darüber beraten, wer die Anerkennung tatsächlich erhält. Neben den oberfränkischen Bewerbern haben sich unter anderem die Passionsspiele Oberammergau, die Landshuter Hochzeit oder auch die Glasbläser-Kunst aus dem Bayerischen Wald beworben.

 


 

 

Limmersdorf (Lkr. Kulmbach): Kirchweih soll „Immaterielles Kulturgut“ werden

Limmersdorf (Landkreis Kulmbach) am Rand der Fränkischen Schweiz ist bekannt für seine Kirchweih, denn hier wird seit Jahrhunderten im Baum getanzt. Darum heißt sie auch Lindenkirchweih. Das ist so besonders, dass die Limmersdorfer jetzt den Titel „Immaterielles Weltkulturerbe“ der UNESCO anstreben. Wie die Einheimischen dies erreichen wollen, sagen wir Ihnen ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Limmersdorfer Lindenkirchweih: Bewerbung als „immaterielles Kulturerbe“

Die Limmersdorfer Lindenkirchweih ist ein festliches Kleinod im Herzen des Landkreises Kulmbach. Bereits seit über 300 Jahren tanzen traditionell im August Burschen und Mädchen um den prächtigen alten Lindenbaum im Zentrum des Ortes. Nach den Wünschen des Verein zur Erhaltung und Förderung der Limmersdorfer Kirchweihtradition soll dieses bewahrenswerte Fest eine Erwähnung im Katalog „Immaterielles Kulturerbe“ der UNESCO finden. Um die Aufnahme hat man sich nun beworben. Die Kirchweih, so der Verein, soll durch diese Bewerbung nicht kommerziell aufgewertet werden. Vielmehr möchte man den warmherzigen Heimatstolz in einer der schönsten Regionen von Oberfranken einer breiten Masse zugänglich machen.

 


 

 

Limmersdorf (Landkreis Kulmbach): Lindenkirchweih beginnt am Samstag

Die Vorbereitungen für die Limmersdorfer Lindenkirchweih gehen in die heiße Schlussphase. Am Samstagnachmittag beginnt das viertägige Volksfest im Ortsteil von Thurnau (Landkreis Kulmbach). Höhepunkt ist am Sonntagnachmittag der „Tanz auf der Linde“. Um die traditionsreiche Linde hatte es zuvor einigen Wirbel in puncto Sicherheit gegeben. Seit Anfang August ist aber klar: Die Linde wird saniert. 76.000 Euro wurden dafür veranschlagt. Ein Sicherheitsrisiko geht von der Linde aber auch aktuell nicht aus. Mehr zu den Vorbereitungen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Thurnau (Lkr. Kulmbach): Limmersdorfer Tanzlinde wird saniert

Die Entscheidung ist getroffen: Spätestens im kommenden Frühjahr soll die Limmersdorfer Tanzlinde saniert werden. Der Thurnauer Gemeinderat hat grünes Licht für die Maßnahme gegeben, um die über 300 Jahre alte Linde zu retten. Im Haushalt sind dafür 76.000 Euro veranschlagt worden. Darin enthalten ist auch ein im Vorfeld benötigtes Statiker-Gutachten. Die Lindenkerwa Ende August ist trotz der benötigten Sanierung nicht in Gefahr und der traditionelle Kerwatanz kann wie geplant stattfinden. Der Bauhof wird sich im Vorfeld über eine entsprechende Notsicherung kümmern.

 


 

 

Limmersdorf (Lkr. Kulmbach): Tanzlinde ein Sanierungsfall

Seit 325 Jahren steht in der Mitte von Limmersdorf (Landkreis Kulmbach) eine Linde, die so genannte Tanzlinde. Der Baum, wie es der Name schon sagt, wird einmal im Jahr zur Kerwa betanzt. Der Zahn der Zeit hat auch vor der Limmersdorfer Tanzlinde nicht Halt gemacht und so müsste der dazugehörige Tanzboden längst generalüberholt werden. Die Verantwortlichen kennen das Problem. Es wurde viel diskutiert und beraten. Passiert ist aber bislang kaum. Ist dies damit das Ende einer langen Tradition? Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.