Tag Archiv: Löscharbeiten

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Feuerwalze bei Feilitzsch: Getreidefeld und Böschung in Flammen!

ERSTMELDUNG (15:40 Uhr):

Am Dienstagnachmittag (02. Juli) geriet eine Böschung der Autobahn A72 in Brand. Zwischen der Anschlussstelle Töpen (Landkreis Hof) und dem Dreieck Hochfranken fraß sich das Feuer, angetrieben durch einen starken Wind, in Windeseile weiter und griff auf ein nahes Getreidefeld über. Laut ersten Informationen vom Brandort loderten die Flammen meterhoch in den Himmel. Zudem verdunkelte der Rauch die angrenzende Autobahn. Glücklicherweise befanden sich zu dem Zeitpunkt Stadtarbeiter mit einem Wassertank in der Nähe und unterstützten die Löscharbeiten der alarmierten Kräfte. Nach News5-Angaben stand eine geschätzte Fläche von 300 x 200 Meter in Brand. In Fahrtrichtung Chemnitz ist in diesem Bereich der rechte Fahrstreifen der A72 aufgrund der Löscharbeiten gesperrt.

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Videos vom Brandort
Feuerwalze bei Feilitzsch: "Trockenheit derzeit sehr gefährlich"
Feuerwalze bei Feilitzsch: Flächenbrand unweit der A72
Fotos vom Brandort
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Flächenbrand in Naila: Bahnstrecke muss gesperrt werden!

ERSTMELDUNG (16:16 Uhr):

Zu einem Flächenbrand in der Nähe des Nailer Bahnhofs (Landkreis Hof) kam es am heutigen Dienstagnachmittag (16. April). Das Feuer entflammte, einer Erstmeldung von News5 zufolge, während den Arbeiten von Mitarbeitern der Stadt.

Feuerwehr bringt den Brand schnell unter Kontrolle

Das Feuer breitete auf der Grasfläche an einem Hang schnell aus. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Während der Löscharbeiten sperrten die Rettungskräfte vorsorglich die Bahnstrecke zwischen Naila und Bad Steben (Landkreis Hof). Laut Agenturangaben waren vermutlich Flexarbeiten die Ursache für den Brand.

 

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Martinlamitz: Brand einer Biogasanlage löst Großalarm aus

Enormer Sachschaden, der nach vorläufigen Einschätzungen mehrere hunderttausend Euro betragen wird, entstand bei einem Brand einer Biogasanlage am Samstagabend (27.10.18) in Martinlamitz bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Besondere Gefahr ging dabei von eingelagerten Heizölfässern sowie den hinter der Halle befindlichen Biogastanks aus. Die Einsatzkräfte können eine Explosion verhindern. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu der ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Frensdorf: Dachstuhlbrand in Elektrofachmarkt

Ein Brand in einem Elektrofachmarkt im Frensdorfer Gemeindeteil Herrnsdorf (Landkreis Bamberg) sorgte am Freitagabend (26.10.2018) für einen Feuerwehreinsatz mit einer leicht verletzten Person und hohem Sachschaden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

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Feuer im Hauptsmoorwald Bamberg: Munition detoniert bei den Löscharbeiten!

UPDATE (09:50 Uhr):

Ein Brand im Hauptsmoorwald Bamberg hält seit den frühen Morgenstunden des Mittwochs (29. August) rund 100 Einsatzkräfte in Atem. Anwohner der Armeestraße wählten gegen 2:45 Uhr den Notruf, nachdem sie in dem Waldgebiet nahe eines ehemaligen Schießplatzes der US-Armee an der Geisfelder Straße Flammen und eine Rauchsäule entdeckten.

Fläche von 3.000 Quadratmetern brennt

Um die Ausmaße des Brandes in dem unübersichtlichen Gebiet einzugrenzen, überflog eine Drohne den Bereich. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Fläche von nahezu 3.000 Quadratmeter betroffen war. Einzelne kleinere Verpuffungen und Hitzezündungen von älterer, im Wald belassener Munition, erschwerten die Löscharbeiten.

Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Luftaufnahmen des Waldbrandes!

Nachlöscharbeiten über den Tag

Gegen 8:00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Die Brandbekämpfer werden jedoch über den Tag hinweg mit Nachlöscharbeiten beschäftigt sein. Daher kann es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommen. Um verborgene Glutnester zu entdecken, ist auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera im Einsatz.

Ursache unklar / Hoher Schaden

Die Ermittlungen zur Brandursache führt die Kriminalpolizei Bamberg. Die Höhe des Sachschadens steht erst nach einer Bestandsaufnahme durch die Bayerischen Staatsforsten fest. Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden mehrere tausend Euro betragen. 

ERSTMELDUNG (09:15 Uhr):

Während eines Routinekontrollgangs auf dem alten US-Militär- und heutigem Bundespolizeigelände fiel Sicherheitsmitarbeitern am frühen Mittwochmorgen (29. August) eine Rauchentwicklung im Hauptsmoorwald von Bamberg auf. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte mussten allerdings erst den Brandherd im Wald genau lokalisieren. Mit Hilfe einer Drohne konnte der Brand, mitten im Wald, auf einer Fläche von circa 1.500 Quadratmeter ausgemacht werden.

 

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Brandstelle schwer erreichbar

Für die Einsatzkräfte gestaltete sich das Erreichen des Brandortes als mühsam, da aufwändig mehrere hundert Meter Schlauchleitungen in das Waldstück verlegt werden mussten. Mit weit über 100 Kameradinnen und Kameraden waren zahlreiche Wehren der Stadt waren hierfür im Einsatz.

Alte Munition explodiert bei Löscharbeiten

Als mit den Löscharbeiten begonnen werden sollte, kam es an der Brandstelle laut News5 zu mehreren Detonationen. Da sich ehemals in unmittelbarer Nähe des Brandortes das Munitionsdepot der US-Streitkräfte befand, ging die Feuerwehr davon aus, dass alte Gewehrmunition im Boden detonierte. Somit mussten zur Sicherheit die Einsatzkräfte wieder zurückgezogen werden und löschten nur noch aus sicherer Distanz.

Ein Verletzter / Kampfmittelräumdienst angefordert

Erst am Vormittag konnte das Feuer kontrolliert zum Erlöschen gebracht werden. Was den Brand ausgelöst hat, ist derzeit noch unklar. Laut einer ersten Nachricht wurde ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten verletzt. Aufgrund der langen Dauer des Einsatzes rückte auch das Bayerische Roten Kreuz an, um die Kameraden und Helfer von Feuerwehr, Polizei und THW zu verpflegen. Weiterhin wurde der Kampfmittelräumdienst angefordert, der die Brandstelle nach weiteren gefährlichen Fundstücken absuchen soll.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Gefährlicher Brand im Hauptsmoorwald
(Aktuell-Bericht vom 29.08.2018)
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Statement der Feuerwehr
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Gefährliche Nachlöscharbeiten am Tag
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Löscharbeiten am Mittwochmorgen
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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Großeinsatz bei Naila: Flächenbrand hält Feuerwehr in Atem

UPDATE (Mittwoch, 11:20 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochvormittag mitteilte, ist die Ursache des Flächenbrandes am Dienstag (10. April) jetzt bekannt. Kurz nach 14:00 Uhr meldete ein Jugendlicher am gestrigen Nachmittag den Brand in der Nähe des Kinderdorfes Martinsberg bei Naila. Wie die polizeilichen Ermittlungen ergaben, hatten zwei Schüler gezündelt und so den Brand verursacht. 1.000 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der betroffene Landwirt gab den Gesamtschaden mit geschätzten 600 Euro an.

 

ERSTMELDUNG (Dienstag, 18:15 Uhr):

Am frühen Dienstagnachmittag (10. April) ist in der Nähe von Naila (Landkreis Hof) ein Flächenbrand ausgebrochen. In dem abgelegenen Gebiet gerieten auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmeter Büschen, hohes Gras und kleine Bäume abgebrannt. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Feuerwehren aus Naila, Marlesreuth und Selbitz schwierig.

Trockenes Gestrüpp brennt lichterloh

Das Feuer brach am Nachmittag in der Nähe des Kinderdorfes Martinsberg bei Naila aus. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatte sich das Feuer bereits auf eine Fläche von rund 1.00 Quadratmetern ausgebreitet. Teils meterhoch loderten die Flammen empor. Wie News5 berichtete, gestalteten sich die Löscharbeiten für die Einsatzkräfte der Feuerwehr schwierig. Das Gebiet ist mit hohem, dichtem und trockenem Gestrüpp bewachsen. Zudem machte der Mangel an Löschwasser in dem abgelegenen Gebiet der Feuerwehr zu schaffen. Die genaue Brandursache ist noch völlig unklar.

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Waldbrandwarnstufe 3

Nachdem seit knapp einer Woche der Frühling endlich auch in Deutschland angekommen warnt bereits jetzt der Wetterdienst vor einer steigenden Waldbrandgefahr. So gilt in Bayern großflächig schon die Waldbrandstufe 3!

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Video zum Flächenbrand bei Naila
Naila: Flächenbrand sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr
Flächenbrand bei Naila: Großeinsatz der Feuerwehr am Nachmittag
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Bayreuth: Feuer in Kleingartenanlage

Nachdem die Abteilungen Ständige Wache und Innere Stadt bereits am späten Samstagmittag (07.04.18) gemeinsam zu einer Rauchentwicklung aus einem Studentenwohnheim gerufen wurden, bekamen sie es am späten Samstagabend gegen 22.10 Uhr mit der Meldung über eine brennende Gartenhütte in der Straße 99 Gärten zu tun.
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Reckendorf (Lkr. Bamberg): Großbrand vernichtet Schreinerei

Am frühen Montagmorgen (8. September) wurde in Reckendorf (Landkreis Bamberg) Großalarm ausgelöst. Hier stand eine Schreinerei in Brand. Über 30 Feuerwehren mit mehr als 300 Einsatzkräften aus den Landkreisen Bamberg und Haßberge waren im Einsatz um das Feuer zu löschen. Weiterlesen
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Tempenberg (Lkr. Kronach): Waldbrand hält Feuerwehr in Schach

Am Mittwoch (23. Juli 2014) brennt ein Waldstück zwischen Tempenberg und Erlabrück im Landkreis Kronach. Schnell sind die örtlichen Feuerwehren verständigt. Doch das Feuer ist in sehr steilem Gelände. Die Löschfahrzeuge kommen nicht richtig hin. Weiterlesen

Bamberg: Brand in Mehrfamilienhaus

Eine schreckenreiche Nacht liegt hinter den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Bamberg.

In der Nacht zum Sonntag war im Erdgeschoss des Anwesens im Babenbergerring gegen 4:00 Uhr Feuer ausgebrochen. Aus einem Solarium drang starker Rauch. Die 25 Bewohner des mehrstöckigen Hauses wurden evakuiert. Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte konnte der Brand schnell gelöscht werden. Einige Bewohner kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Klinikum. Die weiteren Bewohner wurde in einer Hilfsunterkunft versorgt.

Die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 45.000 Euro. Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen.

Die Kriminalpolizei Bamberg hat  die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe:

Wer hat am Sonntagmorgen gegen 3:45 Uhr im Bereich des Mehrfamilienhauses im Babenbergerring verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

Bitte melden Sie sich bei der Kripo Bamberg unter der Telefonnummer:  0951/91 29 491

 

 

Ebensfeld: zwei Holzstapel abgebrannt

Gleich zwei Holzstapel sind am Freitagabend in Ebensfeld im Landkreis Lichtenfels in Brand geraten. Dabei wurde auch eine Scheune beschädigt. Die Polizei sucht zu beiden Vorfällen Zeugen.

 

Zunächst brannte kurz vor 21 Uhr auf einem Grundstück in der Oberen Mühlgasse gelagertes Brennholz. Der Eigentümer konnte das Feuer selbst ablöschen, so dass der Schaden im zweistelligen Eurobereich blieb.

Etwa eine Stunde später stand aufgeschichtetes Holz, das sich neben einer Scheune im Unteren Kellbachdamm befand, in Flammen. Durch die zügigen Löscharbeiten der zirka 45 Feuerwehrkräfte griff das Feuer nicht auf die Scheune über. Der Schaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro.

Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise: 

Personen, die am Freitagabend im Bereich der Oberen Mühlgasse oder dem Unteren Kellbachdamm, Beobachtungen gemacht haben werden gebeten sich unter der Telefonnummer 09561/64 50 zu melden.