Tag Archiv: Mann

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Versuchtes Tötungsdelikt in Selbitz: Mann würgt & tritt seine Ehefrau

Dank des Einschreitens einer couragierten Nachbarin ließ am Montagabend (02. September) ein 34-Jähriger von seiner Frau (33) in Selbitz (Landkreis Hof) ab. Der Mann trat in der Innenstadt auf die am Boden liegende Frau mehrmals ein. Die Kripo Hof ermittelt gegen den Tatverdächtigen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung.  Weiterlesen

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Hallstadt / Hof: 31-Jähriger nach mehreren Ladendiebstählen in Haft!

Im Zeitraum zwischen Februar und Juli 2019 kam es zu insgesamt fünf Ladendiebstählen in Hallstadt (Landkreis Bamberg) und in Hof. Nach einem erneuten Diebstahl am Mittwochnachmittag (28. August) wurde der Täter (31) dieses Mal auf frischer Tat ertappt. Weiterlesen

Nach Waldbrand bei Harsdorf: Polizei verhaftet mutmaßlichen Brandstifter

UPDATE (17:58 Uhr):

Einen mutmaßlichen Brandstifter nahmen Polizeibeamte aus Kulmbach am Samstag (27. Juli) im Landkreis Kulmbach fest. Der 24-jährige Tatverdächtige befindet sich inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft. Die Kripo Bayreuth ermittelt.

300 Quadratmeter Waldfläche in Flammen

Am Samstagnachmittag kam es zu einem Brand in einem Waldstück beim Harsdorfer Ortsteil Oberlaitsch, den die Besatzung eines Überwachungsflugzeuges feststellte. Die zahlreich alarmierten Feuerwehreinsatzkräfte konnten die Flammen, die sich auf einer Fläche von 300 Quadratmeter ausgebreitet hatten, rasch löschen. Da die Polizei eine Brandstiftung nicht ausschließen konnten, wurden im Umkreis des Brandortes mehrere Streifenbesatzungen für Fahndungsmaßnahmen eingesetzt. Einige Kilometer entfernt stellten Beamte der Kulmbacher Polizei ein verdächtiges Fahrzeug fest und trafen kurz darauf auch dessen Besitzer an.

Verdächtige räumt Brandstiftung ein

Auf die Fragen der Polizisten verstrickte sich der 24-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth immer mehr in Widersprüche. Auf der Dienststelle räumte der Mann schließlich ein, gezündelt zu haben.

24-Jähriger für weitere Brände verantwortlich?

Am Sonntag (28. Juli) erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth der Haftbefehl gegen den 24-Jährigen wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Rahmen der Ermittlungen prüfen Kripo und Staatsanwaltschaft nun, inwieweit der Tatverdächtige noch für weitere Brandstiftungen verantwortlich ist. 

 


ERSTMELDUNG (12:43 Uhr):

Nach einem Brand bei Harsdorf in der Nähe von Trebgast (Landkreis Kulmbach) am Samstag (27. Juli) nahm die Polizei einen Mann fest. Medienberichten zufolge könnte er für das Feuer verantwortlich sein.

300 Quadratmeter Waldboden abgebrannt

Gegen 16:00 Uhr war der Brand nordwestlich von Laitsch ausgebrochen. Betroffen waren insgesamt 300 Quadratmeter Waldboden. Um das Feuer zu löschen rückten das THW Kulmbach, die Bergwacht Kulmbach sowie die Freiwillige Feuerwehr des Landkreises Kulmbach an. Wie am heutigen Montag (29. Juli) bekannt wurde, hat die Polizei mittlerweile einen Mann festgenommen, der möglicherweise mit dem Brand im Zusammenhang steht. Details dazu will das Polizeipräsidium Oberfranken im Laufe des Tages nennen. Bislang wurde auf Nachfrage von TVO lediglich die Festnahme eines Mannes bestätigt. Die Ermittlungen dauern derzeit, so heißt es, noch an.

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Gewaltverbrechen in Roth: Getöteter aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Eine Passantin fand am letzten Mittwoch (20. Februar) eine zunächst unbekannte nackte, männliche Leiche im Stadtgebiet der mittelfränkischen Stadt Roth (Landkreis Roth). Durch die Obduktion konnte der Leichnam identifiziert werden. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann aus dem Bamberger Raum. Bei der Untersuchung wurde zudem festgestellt, dass der 56-Jährige das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Aufgrund von intensiven Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei wurden bereits eine Frau (33) und ein Mann (34) als dringend tatverdächtig festgenommen. Wir berichteten! Nähere Einzelheiten gab das Polizeipräsidium Mittelfranken heute bekannt.

Spaziergängerin entdeckt Leiche

Den unbekleideten Leichnam entdeckte am letzten Mittwochnachmittag (20. Februar) eine Spaziergängerin zwischen dem Rother Westring und der Rednitz in einer Böschung. Aufgrund des Zustandes und der Lage der Leiche übernahm die Mordkommission der Kripo Schwabach den Fall, sperrte den Fundort großräumig ab und untersuchte ihn. Unter anderem kamen hier Personensuchhunde, Kräfte der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Weiterhin wurde eine 20 Ermittler umfassende SOKO "Rednitz" gegründet. Mit mehreren Fotos wurde zudem in der Öffentlichkeit nach Hinweisen zur Herkunft des Koffers, der unmittelbar neben dem Toten lag, gesucht.

Leiche in Roth gefunden: Mann aus dem Raum Bamberg wurde schwer misshandelt!

Leiche weist Zeichen einer körperlichen Misshandlung auf

Eine am Donnerstag (21. Februar) durchgeführte Obduktion ergab, dass der Tote Zeichen einer schwersten körperlichen Misshandlung aufwies. Diese führte letztendlich zum Tod des Mannes. Die Untersuchung des Koffers ergab weiterhin, dass der Getötete mit großer Wahrscheinlichkeit in dem Koffer transportiert worden war.

Zeugenhinweis führt zu den Verdächtigen

Aufgrund eines Zeugenhinweises, der am Sonntag (24. Februar) bei der Polizei einging, wurde bekannt, dass eine 33-jährige Frau aus Nürnberg möglicherweise nähere Hinweise auf die Identität des Opfers geben kann. Eine Überprüfung der Frau und ihrer Wohnung in Nürnberg-Schoppershof bestätigte dies und führte zu einem dringenden Tatverdacht gegen sie und einen Bekannten (34), der ebenfalls noch am Sonntag durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen wurde.

 

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Verdächtige bestreiten, den 56-Jährigen getötet zu haben

Beide räumen in ihren Vernehmungen ein, bei der Beseitigung des Leichnams mitgewirkt zu haben. Sie bestritten aber, den 56-Jährigen getötet zu haben. Nach den Erkenntnissen der Ermittler wurde der Getötete in dem aufgefundenen Koffer und mit einem gemieteten schwarzen Seat Ibiza - mit Hamburger Kennzeichen - an den Fundort transportiert. Die Wohnung der 33-jährigen Tatverdächtigen wird in den kommenden Tagen weiter intensiv auf Spuren untersucht werden, so die Polizei. Laut den Ermittlern kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass der 56-Jährige dort zu Tode kam.

Verdächtige in Untersuchungshaft

Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Haftbefehle wegen des Verdachtes auf Totschlag. Die beiden Verdächtigen sitzen seit dem gestrigen Montag (25. Februar) in Untersuchungshaft.

Ermittler suchen Zeugen

Bislang gingen bei der Kriminalpolizei Schwabach rund 30 Hinweise ein, denen die Ermittler nun nachgehen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die von Dienstag (19. Februar / 21:15 Uhr) bis Mittwoch (20. Februar / 05:20 Uhr) eine Frau und einen Mann mit einem großen Koffer beziehungsweise einen schwarzen Pkw (Seat Ibiza mit Hamburger Kennzeichen) im Bereich der Schoppershofstraße in Nürnberg oder im Bereich des Auffindeortes in Roth (Westring) gesehen haben.

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Das Hinweistelefon der Polizei ist dazu unter der Rufnummer 0911 / 21 12 - 3333 rund um die Uhr erreichbar.

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Bamberg: 24-Jähriger erschreckt zwei Joggerinnen!

Ein 24-Jähriger, der am Donnerstagabend (21. Februar) mit Mundschutz und tief gezogener Kapuze in der Altenburger Straße und Panzerleite in Bamberg unterwegs war, erschreckte zwei Joggerinnen. Der Polizei gelang es die Identität des jungen Mannes zu klären. Nun suchen die Beamten nach der zweiten Joggerin. Weiterlesen
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Hallstadt: Von Zug erfasst – 28-Jähriger erlitt tödliche Verletzungen

Am frühen Freitagmorgen (30. Dezember) entdeckte eine Spaziergängerin am Mainufer zwischen Hallstadt und Dörfleins (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper. Der Mann dürfte am späten Donnerstagabend (29. Dezember) von einem Zug zwischen Bamberg und Hallstadt erfasst worden sein. Der Schwerverletzte schleppte sich dann offenbar noch bis zum späteren Fundort. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Zugführer bemerkte Anstoß

Gegen 22:45 Uhr vernahm am Donnerstagabend ein Zugführer kurz vor dem Bahnhof in Hallstadt einen Anstoß mit einer Person, leitete einen Nothalt ein und kam im Bahnhof zum Stehen. Am Zug wurden im Anschluss Spuren gesichert, die auf eine Kollision hindeuteten.

Umfangreiche Suchmaßnahmen am Abend und in der Nacht

Daraufhin begannen umfangreiche Suchmaßnamen im Bereich der Bahnstrecke und dem weiteren Umfeld des Bahnhofes. Hierbei waren bis zum frühen Freitagmorgen neben Personensuchhunden der Polizei, einem Polizeihubschrauber, zahlreichen Streifenbesatzungen der Bamberger Polizei und der Bundespolizei auch Flächensuchhunde des Bayerischen Roten Kreuzes im Einsatz. Die Bahnstrecke war bis gegen 4:00 Uhr morgens teilweise komplett gesperrt. Die Suchmaßnahmen blieben allerdings ohne Ergebnis.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Kurz vor 8:00 Uhr entdeckte dann eine Spaziergängerin auf einer Freifläche am Mainufer am nördlichen Stadtrand von Hallstadt eine leblose Person. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen der Kripo dauern an

Die von den Ermittlern äußerlich festgestellten Verletzungen deuten laut Polizei derzeit darauf hin, dass es sich bei dem Mann um die vom Zug angefahrene Person handelte. Nach dem Anstoß muss der Schwerverletzte noch über einen Kilometer bis zum späteren Fundort gelaufen sein. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion beantragt. Der Ermittlungen der Kripo Bamberg dauern an.

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Bayreuth: 26-Jährige sticht mit Messer auf Lebensgefährten ein

Mit einem Messerstich endete am späten Donnerstagabend (08.12.) die Streitigkeit eines Pärchens aus dem Raum Regensburg in einem Bayreuther Hotel. Bei der Messerattacke erlitt ein 40-jähriger Mann schwere Verletzungen. Seine 26-jährige Lebensgefährtin sitzt auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft.

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Strullendorf: Mann von Zug überrollt und tödlich verletzt

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagmorgen (08.12.) ein 36 Jahre alter Mann, als er am Bahnhof Strullendorf von einem Zug erfasst wurde. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mann springt plötzlich vor den Zug

Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der Mann zuvor bei anderen Personen auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Strullendorf aufgehalten. Gegen 8:45 Uhr sprang er unvermittelt in suizidaler Absicht vor einen einfahrenden Zug und wurde überrollt.

60 Fahrgäste sitzen in dem Zug

Der Zugführer erlitt einen Schock. Die etwa 60 Fahrgäste des Zuges kamen zunächst im Bahnhofsgebäude unter und konnten ihre Reise dann mit dem Schienenersatzverkehr fortsetzen.

Berichterstattung über Selbstmorde

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben – außer sie erfahren durch die Umstände eine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie selbst Selbmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter dem Link www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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Bad Staffelstein: Streit um Eltern-Kind-Parkplatz eskalierte

In den frühen Abendstunden am gestrigen Mittwoch (5. Oktober) kam es auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bischof-Von-Dinkel-Straße von bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zunächst zu einer hitzigen Diskussion zwischen zwei Männern. Grund hierfür war die Benutzung eines Eltern-Kind-Parkplatzes eines 55-Jährigen, obwohl dieser gar kein Kind dabei hatte. Anschließend eskalierte das Ganze und eine Krücke wurde von der Gehhilfe zur Tatwaffe.

Schlag mit einer Krücke direkt ins Gesicht

Einem 46-jähriger Staffelsteiner missfiel die Tatsache, dass der 55-jährige „Falschparker“ den Eltern-Kind-Parkplatz auch ohne Kind benutzte und wies ihn auf sein Fehlverhalten hin. Allerdings war sich dieser wohl keiner Schuld bewusst. So entstand eine hitzige Diskussion, welche damit endete, dass der 55-jährige seine Krücke nahm und diese ohne zu zögern in das Gesicht des 46-Jährigen schlug. Dieser schlug im Gegenzug die Krücke des Mannes weg, wodurch der 55-Jährige zu Boden fiel.

Widersprüchliche Details trotz Sicherstellung der Spuren

Bis zum Eintreffen der Streife blieb der 55-Jährige unverändert auf dem Boden liegen, um die Spuren am Tatort nicht zu verändern. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen beider Männer bezüglich der Details des Streites, sucht die Polizei Zeugen der Auseinandersetzung. Hinweise bitte an die Polizei Bad Staffelstein unter der Telefonnummer 09573 / 2223-0.

 

 

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Pottenstein: Ätzende Flüssigkeit wird weiter untersucht

Dass es sich bei der mit einer ätzenden Flüssigkeit gefüllten Radlerflasche, von der ein 50-jähriger Mann auf dem Fußballplatz in Kirchenbirkig im Landkreis Bayreuth vergangenes Wochenende getrunken hat, um einen unbemerkten Produktionsfehler der Kulmbacher Brauerei handelt, kann mittlerweile so gut wie ausgeschlossen werden.

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