Tag Archiv: Marktleuthen

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Crash in Marktleuthen: Alkoholisierte Mutter am Steuer – Kind auf dem Beifahrersitz!

Einen Frontalzusammenstoß verursachte in der Nacht zum Dienstag (05. November) eine 35-Jährige in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Die alkoholisierte Frau brachte bei dem Unfall nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Sohn, der sich auf dem Beifahrersitz befand, in Gefahr.

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© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen

Böschungsbrand bei Marktleuthen: Unbekannter zündet mehrfach Gras an

Am Donnerstagnachmittag (20. Juni) zündete ein bislang unbekannter Täter an drei Stellen das verdorrte Gras des Straßengrabens an der Ortsverbindungsstraße zwischen Neudorf und Reicholdsgrün (Landkreis Wunsiedel) an, beziehungsweise versuchte dies. Hierbei geriet ein Abschnitt von etwa 50 Metern in Brand. Das Feuer griff zudem auf den angrenzenden Waldboden über.

© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen© Freiwillige Feuerwehr Marktleuthen

Alarmierte Wehren können Feuer rasch löschen

Die alarmierten Feuerwehren aus Marktleuthen und Reicholdsgrün konnten das Feuer zügig löschen. Die eingesetzten Kräfte entdeckten ungefähr 50 Meter von dem ersten Brandort entfernt, eine weitere Feuerstelle im Straßengraben, die sich auf etwa einen Meter ausgeweitet hatte und dann von selbst wieder erlosch. Weitere hundert Meter entfernt lag ein Feuerwerkskörper am Straßenrand. Dieser könnte laut Polizei in Verbindung mit dem Brand stehen. Der Sachschaden betrug rund 500 Euro. Laut dem Polizeibericht muss davon ausgegangen werden, dass Bäume durch die Hitze geschädigt wurden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall und fragt: "Wer kann Hinweise auf eine oder mehrere unbekannte Brandverursacher geben?" Mitteilungen nimmt die Polizeiinspektion Wunsiedel unter der Telefonnummer 09232 / 99 47-0 entgegen.

Nach Frontal-Crash in Marktleuthen: 17-Jähriger lebensbedrohlich verletzt!

Einen Frontal-Crash konnte am Montagnachmittag (8. April) ein Motorradfahrer (17) und ein Traktorfahrer (25) in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) nicht mehr verhindern. Der Motorradfahrer zog sich hierbei lebensbedrohliche Verletzungen. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Hochfranken: VR Bank Fichtelgebirge-Frankenwald schließt Filialen

Die VR Bank Fichtelgebirge-Frankenwald schließt sieben ihrer 20 Filialen. Der Grund dafür ist, dass sich das Kundenverhalten laut dem Finanzinstitut stark verändert hat. Weiterlesen

Fall Peggy: Verdächtiger Manuel S. bleibt weiterhin auf freiem Fuß

Die Entscheidung über die Beschwerde der Bayreuther Staatsanwaltschaft gegen die Freilassung des im Fall Peggy Tatverdächtigen Manuel S. ist vom Amtsgericht Bayreuth an das dortige Landgericht weitergegeben worden. Der in das Visier der Ermittler gerückte Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bleibt damit erstmal weiterhin ein freier Mann. Weiterlesen

Fall Peggy: Verdächtiger Manuel S. aus der Haft entlassen!

Das Amtsgericht Bayreuth hat am heutigen Heiligabend (24. Dezember) im Wege einer sogenannten Abhilfeentscheidung auf die Beschwerde des Beschuldigten hin, den Haftbefehl gegen den 41-jährigen tatverdächtigen Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) aufgehoben. Damit wurde der Verdächtige aus der Haft entlassen. Den Haftbefehl gab ein Ermittlungsrichter am 10. Dezember heraus.

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Fall Peggy: Ermittler äußern sich zur Vernehmung von Manuel S. im September

Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth teilten am heutigen Freitag (21. Dezember) ergänzende Sachverhalte zu der Vernehmung des Beschuldigten Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) am 12. September mit. Unterdessen legte S. am gestrigen Tag (20. Dezember) eine Haftbeschwerde ein. Dazu wird die Staatsanwaltschaft Bayreuth allerdings erst im nichtöffentlichen Haftprüfungsverfahren Stellung nehmen.

S. kontaktierte laut Polizei keinen Anwalt

S. wurde am 12. September durch Kripobeamte der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth vernommen. Die Vernehmung fand ohne einen Anwalt statt. Der Beschuldigte wurde nach einer umfassenden Belehrung über seine Rechte und den Umstand, dass hierbei eine Videoaufzeichnung erfolgen würde, vernommen. Dies Vernehmung dauerte, durch längere Pausen unterbrochen, von 8:40 Uhr bis 18:32 Uhr. Dabei wurde dem Beschuldigten - so die Polizei - durchgehend die Möglichkeit eingeräumt, einen Verteidiger zu kontaktieren. Dieses Recht nahm S. nicht wahr.

Mordverdächtiger im Fall Peggy festgenommen: Presse-Statement der Ermittler
Lichtenberg / Bayreuth: Reaktionen auf die Festnahme im Fall Peggy

Damaliges Überwachungsvideo erhält eine neue Bedeutung

Weiterhin äußerten sich die Ermittler zu einem Überwachungsvideo der Sparkassenfiliale in Lichtenberg (Landkreis Hof). Dieses befand sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft bereits bei den Altakten. Das Video vermochte im Rahmen der damaligen Ermittlungen allerdings keinen hinreichenden Tatverdacht zu begründen. Im Zusammenhang mit den neueren Indizien kommt der damaligen Aufnahme nach derzeitigem Ermittlungsstand aber eine neue Bedeutung zu.

Haftbefehl am 10. Dezember ausgestellt

Die Ermittlungsbehörden und der Ermittlungsrichter gehen von einem Mord an Peggy Knobloch im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit ihrem Verschwinden am 7. Mai 2001 aus. Der Haftbefehl gegen Manuel S. wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 10. Dezember 2018 von einem Ermittlungsrichter beim zuständigen Amtsgericht Bayreuth erlassen, weil sich aufgrund der umfassenden Bewertung der Aussage des Beschuldigten vom 12. September 2018 und der weiteren Ermittlungsergebnisse sowie zum Teil neuen Indizien ein dringender Tatverdacht ergab.

Keine Verfahren gegen andere Beschuldigte

Nach seiner Festnahme und bei der Vorführung beim Ermittlungsrichter machte der Beschuldigte keine Angaben. Verfahren gegen weitere Beschuldigte führt die Staatsanwaltschaft derzeit nicht.

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Fall Peggy: Mutmaßlicher Mörder nach 17 Jahren überführt?

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth und das Polizeipräsidium Oberfranken teilten am heutigen Freitag (21. September) in einer Pressekonferenz mit, dass der verdächtige Manuel S. gestanden hat, den Leichnam der damals neunjährigen Peggy aus Lichtenberg (Landkreis Hof) in Rodacherbrunn (Thüringen) vergraben zu haben. Er steht zudem unter Mordverdacht. Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung.

 

Ist Manuel S. Peggys Mörder?

Manuel S. soll nach eigenen Aussagen nicht der Mörder von Peggy sein, sondern das tote Mädchen lediglich von einem Mann entgegen genommen haben. Der andere Mann habe ihn an einer Bushaltestelle in der Poststraße in Lichtenberg angehalten und dort die Leiche gegeben. Manuel S. soll noch versucht haben Peggy zu beatmen. Anschließend hat er sie in eine rote Decke gewickelt, in seinen Kofferraum gelegt und im Wald bei Rodacherbrunn vergraben. Danach habe er Jacke und Schulranzen bei sich zu Hause verbrannt.

Unbekannter soll Manuel S. angehalten haben

Über den Mann, der die Leiche übergeben haben soll, ist bislang nichts bekannt. Jedoch soll Manuel S. den Namen des Unbekannten genannt haben. In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei das Haus von Manuel S. im Landkreis Wunsiedel und vernahmen den Mann anschließend. (Wir berichteten.) Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Verdächtigen Manuel S. und vor allem zu seinen goldenen Audi 80. Als Belohnung wurden 30.000 Euro ausgelobt.

© Polizeipräsidium Oberfranken© Polizeipräsidium Oberfranken
© Polizeipräsidium Oberfranken

Verdächtiger auf freiem Fuß

Manuel S. befindet sich aktuell auf freiem Fuß, allerdings lautete der Tatbestand gegen den 41-Jährigen auf Mord. Eine Haft setzt allerdings einen dringenden Tatverdacht voraus und dieser ist laut Polizei aktuell nicht erkennbar. Wie glaubwürdig die Aussage von Manuel S. ist, wollte man bei der Pressekonferenz nicht beantworten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Ermittlungen dauern an

Der 41 Jahre alte Mann war bereits am Anfang der Ermittlungen im Fall Peggy ins Visier der Beamten geraten. Jedoch hatte der Mann ein Alibi, an welchem 17 Jahre lang niemand gezweifelt hatte. Die SOKO Peggy hat all die Jahre die Ermittlungen akribisch weiter geführt. Vor einigen Tagen führten diese Ermittlungen die Polizei dann auf die Spur von Manuel S. So entdeckte eine forensische Palynologin (Pollenkunde) an den sterblichen Überresten des Mädchens unterschiedliche, mikroskopisch kleine Pollen, die im weiteren Untersuchungsgang als Bestandteile von Torf identifiziert werden konnten. Hier ergab sich ein Bezug zu Pflanzarbeiten des Mannes am Tattag, die den Ermittlern bereits bekannt waren. Am Ablageort gesicherte Mikropartikel stellten sich nach der Begutachtung als Farbreste dar, wie sie in Renovierungsmüll vorkommen. Den Ermittlern war bekannt, dass der jetzt Beschuldigte damals umfangreiche Renovierungsarbeiten ausgeführt hatte.

Goldener Audi ausfindig gemacht

Weiter erzeugte die Sichtung von vorhandenen Videoaufzeichnungen aus der damaligen Sparkassenfiliale erhebliche Zweifel am bislang behaupteten Alibi des Mannes. Er war entgegen seiner bisherigen Angaben am Nachmittag des 7. Mai 2001 mit seinem Fahrzeug in Lichtenberg unterwegs. Die Ermittler konnten den goldfarbenen Audi 80 mittlerweile trotz der langen Zeit ausfindig machen und kriminaltechnisch untersuchen.   

Die Ermittler gehen derzeit von folgenden tatrelevanten Zeitpunkten am 7. Mai 2001 aus:

  • letzte gesicherte Sichtung von Peggy Knobloch um 13:24 Uhr am Henri-Marteau-Platz
  • gesicherter Aufenthalt des Manuel S. in der damaligen Sparkassenfiliale um 15:17 Uhr

In diesem Zusammenhang bitten die Kriminalbeamten erneut um Mithilfe der Bevölkerung und stellen folgende Fragen:

  • Wer hat am Montag, 7. Mai 2001, den goldfarbenen Audi 80 gesehen?
  • Wer hat an oder in dem Fahrzeug Personen wahrgenommen, gegebenenfalls mit Peggy Knobloch?
  • Wer hat Manuel S. zuvor jemals mit Peggy gesehen?
  • Wer kann die hier abgebildeten Farben mit Renovierungsarbeiten in Lichtenberg in Zusammenhang bringen?

Zeugen werden gebeten, sich mit der SOKO Peggy unter der Telefonnummer 0921/506-1414 in Verbindung zu setzen.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Pressekonferenz der Ermittler am Freitag (21.09.2018)
Fall Peggy: Pressekonferenz der Ermittler am Freitag (21.09.2018)

Marktleuthen / Lichtenberg: Soko Peggy – Razzia in mehreren Anwesen

UPDATE (11:45 Uhr):

Ermittler der Sonderkommission "Peggy" führten am gestrigen Mittwoch an verschiedenen Örtlichkeiten in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) und Lichtenberg (Landkreis Hof) Durchsuchungsbeschlüsse gegen einen 41-jährigen Beschuldigten durch. Wie Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth am Donnerstagvormittag vermeldeten, zählte der Mann im Zusammenhang mit dem Verschwinden der damals 9-jährigen Peggy K. für die Ermittler zu einem relevanten Personenkreis. Im Rahmen der Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Erkenntnisse und jetzt vorliegenden Untersuchungsergebnissen von am Fundort der Leiche sichergestellten Spuren rückte der 41-Jährige wieder in den Fokus.

Spuren vom Fundort der Leiche ausgewertet

Anfang Juli 2016 fand ein Pilzsammler in einem Waldstück bei Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis), unweit der Grenze zwischen Oberfranken und Thüringen die sterblichen Überreste der im Mai 2001 spurlos verschwundenen Peggy K. Die Folge waren aufwendige Spurensicherungsmaßnahmen am Fundort der Leiche und deren Auswertung. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchungen wurden in den letzten Monaten bewertet und mit den vorliegenden Fakten aus den Ermittlungsakten abgeglichen.

Verdachtsmomente gegen 41-Jährigen

Hieraus ergaben sich Verdachtsmomente gegen den 41-Jährigen. Diese konnten durch weitere Ermittlungen untermauert werden. Aus diesem Grund kam es jetzt zum Erlass der Durchsuchungsbeschlüsse für mehrere Objekte in Oberfranken. Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen wurde der Beschuldigte am gestrigen Mittwoch vernommen. Im Anschluss kam er wieder auf freien Fuß.

Ermittler geben kein weiteres Statement ab

Zum Inhalt der Aussage machten die Ermittler keine Aussagen. Die neu erlangten Erkenntnisse sollen jetzt umfassend ausgewertet werden. Erst wenn neue Ergebnisse vorliegen, wollen sich Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei konkret äußern.

ERSTMELDUNG (09:22 Uhr):

Die Ermittlungen im Fall der 2001 getöteten Peggy K. nahmen am gestrigen Mittwoch (12. September) wieder an Fahrt auf. Die weiterhin ermittelnde Sonderkommission "Soko Peggy" durchsuchte nach Medienangaben am gestrigen Tag mehrere Anwesen in den Landkreisen Wunsiedel und Hof. Die Ermittler waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Vor Ort sperrte die Polizei Straßen und Wege ab. Die Kriminalermittler durchsuchten anschließend mehrere Anwesen. Weiterhin kam es auch zu polizeilichen Vernehmungen. Auf TVO-Nachfrage beim Polizeipräsidium Oberfranken teilte Polizeisprecherin Anne Höfer mit, dass aber "derzeit niemand in Haft sitzt". Weitere Einzelheiten zu er gestrigen Aktion gab die Polizei am Donnerstagmorgen nicht bekannt. Die Ermittler wollen sich aber im Laufe des Tages äußern.

 

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (13. September 2018)
Durchsuchungen in Marktleuthen und Lichtenberg: Wende im Fall Peggy?
© News5 / Fricke

Brand in Großwendern: Scheune wird ein Raub der Flammen!

UPDATE (16:25 Uhr):

Keine Verletzten zu beklagen

Zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren beschäftigte am Freitagvormittag (22. Juni) ein Scheunenbrand in Großwendern, einem Ortsteil von Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Es entstand allerdings ein hoher Sachschaden. Die Kriminalpolizei Hof übernahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache.

50.000 Euro Schaden

Gegen 10:30 Uhr ging der Notruf über den Brand des landwirtschaftlichen Anwesens ein. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Wunsiedel rückten an und bekamen den Brand schnell unter Kontrolle und konnten ihn löschen. An der Scheune entstand dennoch ein hoher Sachschaden von rund 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (13:10 Uhr):

Am Freitagvormittag (22. Juni) kam es zu einem Feuer in Großwendern, einem Ortsteil von Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Der Brand einer Garage, in der auch eine Werkstatt untergebracht ist, konnte durch die alarmierten Einsatzkräfte zügig gelöscht werden. Weil man zunächst vermutete, dass sich in der Garage Ölfässer befinden könnten, wurde der Gefahrgutzug alarmiert. Gefahrenstoffe wurden vor Ort allerdings nicht gelagert. Laut einer ersten Meldung von vor Ort gab es durch den Brand keine Verletzten. Die Brandursache ist noch unklar, ebenso die Höhe des Schadens. Brandfahnder haben am Mittag ihre Ermittlungen in Großwendern aufgenommen.

© Lucas Drechsel / Symbolbild

Marktleuthen: Betrunkener „Koch“ löst Feuerwehreinsatz aus

Im stark alkoholisierten Zustand ist das Bedienen eines Herdes keine besonders gute Idee. Das musste am Donnerstag (12. April) auch ein 56-jähriger Mann in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) lernen. Sein Kochversuch rief die Feuerwehr auf den Plan.

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© TVO

Marktleuthen: 63-Jähriger bei Baumfällarbeiten getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Samstagnachmittag (11. März) ein 63-jähriger Mann aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bei Baumfällarbeiten in einem Gartengrundstück im südöstlichen Stadtgebiet. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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Marktleuthen: Firma wird Opfer des Virus „Goldeneye“

Nach wie vor werden falsche Bewerbungs-E-Mails verschickt. Diese enthalten eine Schadsoftware, welche den betroffenen Computer sofort lahm legt. Wie nun bekannt wurde, gehört auch eine Firma in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) zu den Betroffenen des Virus „Golden Eye“.

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