Tag Archiv: Masken

© BRK Kreisverband Bayreuth

Bayreuth: Rotes Kreuz spendet 5.000 FFP2-Masken für Bedürftige

Seit dem gestrigen Montag (18. Januar) gilt bayernweit die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit auch Bedürftige problemlos maßnahmenkonform ihre Einkäufe erledigen und den ÖPNV nutzen können, unterstützt sie das Rote Kreuz in Bayreuth mit 5.000 FFP2-Masken.

BRK will Schwachen helfen

Die Masken werden in der Stadt per Post und im Landkreis von den Gemeindeverwaltungen der Wohnorte an die Bedürftigen verteilt. Die Gesamtzahl der bereitgestellten FFP2-Masken setzt sich aus 2.600 Masken aus Beständen des BRK Kreisverbandes Bayreuth sowie einem Kontingent von 2.400 Masken des BRK Landesverbandes zusammen.

Es ist eine ureigene Aufgabe des Roten Kreuzes die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Teilen der Bevölkerung, möglichst unbürokratisch die Mittel für ein Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“ (Peter Maisel / Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Bayreuth)

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann danken den Verantwortlichen des BRK für die Verteil-Aktion.

© News5 / Merzbach

Zum Feiertag in das Fichtelgebirge: Reges Treiben und kaum Masken

In vielen Teilen Bayerns gab es pünktlich zum heutigen Feiertag (06. Januar) ein wenig Neuschnee. So zog es am Mittwoch zahleiche Tagesausflügler in das Fichtelgebirge, um ein paar Stunden in der winterlichen Landschaft zu genießen. Laut News5 sah man bei dem Winter-Happening aber kaum Ausflügler, die eine Maske trugen, wie die Bilder der Agentur vom heutigen Tag zeigen.

Ausgelassene Stimmung in Neubau

Da die Lifte im Fichtelgebirge geschlossen sind, befanden sich zahlreiche Rodler auf den Pisten. Trotz der Corona-Pandemie und den Kontaktbeschränkungen herrschte über den Tag hinweg ein reges Treiben. Auf der Bleaml Alm in Neubau (Landkreis Bayreuth) erlebte man eine ausgelassene Stimmung. Kinder und Erwachsene nutzen die Zeit für Winterwanderungen oder rasante Talfahrten. Einen Mund- und Nasenschutz trugen dabei aber die wenigsten Gäste.

Bilder aus Neubau
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Ab Montag herrscht eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Ab der kommenden Woche werden solche Ausflüge nicht mehr für alle möglich sein. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages- Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort hinaus ab Montag (11. Januar) untersagt. Wir berichteten!

Der Aktuell-Beitrag vom 08. Januar:
Corona-Krise: Zahlreiche Ausflügler bevölkern das Fichtelgebirge
© Landratsamt Lichtenfels

Lichtenfels: DBS spendet 700 Masken-Butler an Klinikum

Der Masken-Butler ist ein Drahtgestell zum Aufhängen der wiederverwendbaren Masken nach deren Gebrauch, aber er eignet sich auch zum Deponieren anderer Sachen wie beispielsweise Brillen. Der Masken-Butler ist eine Erfindung von Armin Zecevic. Er ist der Geschäftsführer von DBS Drahtgebiege Solutions in Michelau (Landkreis Lichtenfels) und ihm wurde schnell klar, dass gerade jetzt in Zeiten der Covid-19-Pandemie großer Bedarf besteht und er besonders medizinischen Einrichtungen helfen wollte. Deshalb entschloss sich Armin Zecevic dem Lichtenfelser Regiomed-Klinikum 700 Masken-Buttler zu spenden. Diese übergab er am Donnerstag (07. Mai) im Beisein von Landrat Christian Meißner an den Geschäftsführer der bayerischen Regiomed-Kliniken, Robert Wieland.

Hygiensche Maskenaufbewahrung gesucht 

Für medizinzische Kräfte bei der Arbeit schon lange, doch seit fast drei Wochen heißt es auch für alle Bürgerinnen und Bürger in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, in Geschäften und im Nahverkehr: Maske auf. Einweg-Masken werden nach der Verwendung entsorgt. Doch was macht man mit den wiederverwendbaren Masken in der Pause oder wenn sie gerade nicht benötigt werden? Schreibtisch, Türklinke, am Flachbildbildschirm – all diese Varianten sind nicht hygienisch. Dass rasch eine saubere Lösung gefunden werden muss, war vor allem den Verantwortlichen öffentlicher Einrichtungen bewusst.

Halterung für wiederverwendbare Masken

Armin Zecevic, Gesellschafter-Geschäftsführer der DBS Drahtbiege Solutions GmbH & Co. KG, leitete daraus eine konkrete Aufgabenstellung für sich ab, die er mit einem innovativen Einfall  einfach löste. Mit seinem Unternehmen in Michelau (Oberfranken) fertigt er normalerweise Drahtbiegeteile für zahlreiche Industrieunternehmen. Für die wiederverwendbaren Masken programmierte der Unternehmer einen Drahtbiegeautomaten so um, dass dieser Halter für Masken aus hochwertigen Edel-Stahl-Draht biegen kann. Um den Regiomed-Klinken unbürokratisch zu helfen, entschloss sich Armin Zecevic 700 der sogenannten „Masken-Butler“ zu fertigen und als Sachspende zu übereignen.

„Die Produktidee hat inzwischen Unternehmen sowie private Haushalte erreicht, sodass bereits 200 Bestellungen in nur drei Tagen eingegangen sind“, berichtet der Michelauer Unternehmer erfreut, und erläutert, dass der Kreativität bei der Verwendung keine Grenzen gesetzt sind: „Betrachtet man die Konstruktion, wird klar, dass der Halter auch für Kopfhörer, Brillen, USB-Kabel oder ähnliches geeignet ist. Somit ist eine nachhaltige Verwendung für die Zeit nach der Coronavirus-Krise möglich. Ich freue mich, dass ich mit meiner Idee und der Spende einen kleinen persönlichen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten kann.“

© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels
Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler
© HUK Coburg

Coburg: HUK spendet 200.000 Schutzmasken an medizinisches Personal

Insgesamt 300.000 OP-Mundschutzmasken hat die HUK-COBURG erworben. Davon stellt sie der Stadt und dem Landkreis Coburg 200.000 Stück für medizinische Einrichtungen zur Verfügung, insbesondere den niedergelassenen Ärzten und Alten- und Pflegeheimen. 100.000 Stück gehen zum Schutz an die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Versicherers.

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Mutmacher Oberfranken: 1000 Masken zu verschenken

Die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V. reagiert im Rahmen ihrer Initiative „Mutmacher Oberfranken - #esgehtnurgemeinsam“ zusammen mit TVO und den anderen Medienhäusern in Oberfranken auf die ab dem 27. April 2020 geltende Maskenpflicht: 1000 hochwertige Mund-Nase-Abdeckungen im Oberfranken-Design werden an den Mann bzw. die Frau gebracht.

Frank Ebert, Geschäftsführer von Oberfranken Offensiv e.V.: „In der aktuellen schwierigen Lage zeigen gerade die Oberfranken, dass sie zusammenstehen. Mit der Verteilung von 1000 Schutzmasken wollen wir das Wir-Gefühl nochmal sichtbar machen und unseren Teil dazu beitragen, dass Oberfranken noch ein bisschen sicherer wird.“

 1000 Masken werden verteilt

Pünktlich zur Maskenpflicht in Bayern hat Oberfranken Offensiv e.V. 1000 Mund-Nase-Abdeckungen geordert und verteilt diese zusammen mit uns, von TV Oberfranken, und den weiteren Partnern der Mutmacher-Aktion, den Medienhäusern in Oberfranken (Frankenpost, Neue Presse Coburg, Nordbayerischer Kurier, Mediengruppe Oberfranken, Obermain-Tagblatt, Radio Bamberg, Radio Eins, Radio Euroherz, Radio Galaxy, Radio Mainwelle, Radio Plassenburg, Extra-Radio, iTV Coburg).

Waschbare Masken mit Oberfranken-Logo

Die Gesichtsmasken sind waschbar, aus Bio-Baumwolle hergestellt, zweilagig und verfügen über einen Einschub für einen zusätzlichen Filter. Sie sind nach GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert und in der EU hergestellt. Aufgedruckt ist das Oberfranken-Dachmarkenlogo sowie unser Hashtag #esgehtnurgemeinsam. Mit der Verteilung wird Anfang der kommenden Woche begonnen.

Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken: Webseite mit Hilfsangeboten

Derweil wächst die Übersicht an oberfränkischen Corona-Hilfsangeboten auf der Internetseite des Demographie-Kompetenzzentrums Oberfranken stetig. Übersichtlich nach Landkreisen sortiert finden sich unter www.demographie-oberfranken.de in den Kategorien Wirtschaft, Gesellschaft, Gesundheit und Seelsorge zahlreiche Anlaufstellen zur Corona-Hilfe. Gerne nimmt das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken neue Einträge auf unter info@demographie-oberfranken.de.

Oberfranken Offensiv e.V. 

Oberfranken Offensiv e.V. ist eine der mitgliederstärksten Regionalinitiativen Deutschlandsund Impulsgeber für innovative Projekte. Die Stärken Oberfrankens vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auszubauen und so die Zukunftsregion Oberfranken mitzugestalten, das haben wir uns als Entwicklungsagentur zur Aufgabe gemacht. Im Verein engagieren sich Kommunen, Unternehmen, Institutionen und Verbände genauso wie Privatpersonen.

© Landratsamt Coburg

Landkreis Coburg: Die Firma Fiorini spendet 5.000 Schutzmasken

Die Firma Finori aus Untersiemau hat 5.000 FFP2-Masken an die gemeinsame Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) von Stadt und Landkreis Coburg gespendet. Geschäftsführer Stefan Finzel überreichte diese am Donnerstag (16. April) an Landrat Sebastian Straubel und das Team, das sich im Auftrag der FüGK um die Materialbeschaffung sowie die -verteilung kümmert. Weiterlesen
© Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt

Bayreuth: Maskierte Studentenwohnheim-Diebe gesucht

Wie die Polizei nun berichtete, ist ein Studentenwohnheim in Bayreuth am 31. Oktober 2016 und am 06. November 2016 von maskierten Dieben heimgesucht worden. Die unbekannten Täter entwendeten mehrere Wertgegenstände und Packsendungen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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