Tag Archiv: Maskenpflicht

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Bayern: Corona-Ampel für den Freistaat steht auf Rot!

Im Freistaat Bayern infizieren sich immer mehr Menschen mit dem Corona-Virus! Am Dienstag (20. Oktober) überschritt der Inzidenzwert für das Bundesland die Marke von 50 und liegt damit beim Blick auf die Corona-Ampel im roten Bereich. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bilanzierte am heutigen Tag einen Wert von 51,72.

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Tröstau: Unfallverursacher randaliert ohne Maske im Krankenhaus

Ein Verkehrsunfall bei Tröstau (Landkreis Wunsiedel) endete für einen 60 Jahre alten Mann Verstößen. Darunter Fahren unter Alkoholeinfluss, Sachbeschädigung und Verstoß gegen die Maskenpflicht. Den Mann erwarten nun einige Strafanzeigen.

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Corona-Pandemie im Landkreis Hof: Neuer Positiv-Fall am Gymnasium Münchberg

Am Gymnasium in Münchberg (HO) ist ein weiterer Corona-Fall bekannt geworden. Darüber informierte das Landratsamt Hof am Freitag (16. Oktober). Bei dem Neu-Infizierten handelt es sich um einen Schüler der 8. Klasse. Dieser war bereits als Kontaktperson eines positiv getesteten Schülers einer anderen 8. Klasse bekannt. Die Kontaktpersonen, darunter 20 Schüler und fünf Lehrkräfte wurden ermittelt, unter Quarantäne gestellt und umgehend getestet.

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Bayreuther Land: Aktuelle Corona-Infektionen an Schulen in Stadt & Landkreis

Das Gesundheitsamt Bayreuth informierte am Freitagmittag (16. Oktober) über mehrere Corona-Infektionen an Schulen im Landkreis Bayreuth. Dies ist der aktuelle Kenntnisstand der Behörde:

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Corona-Pandemie in Bayern: Beherberungsverbot wird nicht verlängert!

Das von vielen Seiten kritisierte Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots in Deutschland nach Bayern ist gekippt. Die Maßnahme läuft am heutigen Freitag (16. Oktober) aus und ist ab Samstag Geschichte. Die Staatsregierung verzichtet demzufolge auf eine Verlängerung. Dies erfuhr die Deutsche Presse Agentur in München von Florian Herrmann, dem Leiter der Staatskanzlei. Unter anderem hatte der „Stern“ zuerst darüber berichtet.

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Polizei muss eingreifen: Über 60 Gäste ohne Mundschutz in einer Bamberger Gaststätte

In der Nacht zum Sonntag (04. Oktober) kam es gegen Mitternacht in Bamberg zu einem größeren Polizeieinsatz. Grund waren massive Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz in einer Gaststätte in der Domstadt.

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Mädchen (6) aufgrund der Maskenpflicht gestorben?: Polizei sagt „Fake-News“!

Seit Dienstag (29. September) verbreitet sich auf Social Media-Plattformen wie Facebook die Meldung über den angeblichen Tod eines sechsjährigen Mädchens im Raum Schweinfurt. Die betreffenden Usern sehen die Schuld für den Tod des Kindes in der Maskenpflicht, unter anderem im Öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehr.  Das Polizeipräsidium in Unterfranken sah sich nun genötigt, sich dazu offiziell zu äußern, da sich dieser Vorfall nicht ereignete!

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Landkreis Kulmbach: Maskenpflicht im Unterricht für alle Klassen!

Seit dem heutigen Mittwoch (16. September) besteht im Landkreis Kulmbach eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aller Schularten. Hierüber informierte das Landratsamt Kulmbach nochmals am heutigen Nachmittag. Maßgeblich hierfür ist, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen führte dazu, dass der sogenannte „Sieben-Tage-Inzidenz“-Wert auf 54,54 (bezogen auf 100.000 Einwohner) anstieg.

Stufe 3 des Plans zum Infektionsgeschehen greift

Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/2021 richtet sich in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nach einem Drei-Stufen-Plan. Ab einer „Sieben-Tage-Inzidenz“ von über 50 - wie aktuell - greift Stufe 3 dieses Plans. Diese Stufe sieht vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt wird. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden. Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend. Die Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht für alle Jahrgangsstufen endet, sobald der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert wieder unter 50 liegt.

Infektionsgeschehen in die Schule hineingetragen

Eine Analyse des aktuellen Infektionsgeschehens im Kulmbach Land zeigte, dass Schulen zwar von Infektionen betroffen sind, diese Fälle aber in die Schule hineingetragen wurden. Eine Weitergabe des Virus innerhalb der Schule erfolgte bislang nicht bislang nicht erfolgt. Das Staatliche Gesundheitsamt und der Leiter des Staatlichen Schulamts, Schulrat Michael Hack, halten es daher für vertretbar, trotz Überschreitens der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 am Präsenzunterricht festzuhalten.

 

Wir sahen die Möglichkeit, dass unter der Voraussetzung `Maske für alle‘ alle Schülerinnen und Schüler weiterhin täglich in die Schule gehen können und haben daher von Klassenteilungen abgesehen. .Dabei hatten wir auch die Betreuungsproblematik der Eltern im Blick.

(Klaus Peter Söllner, Landrat des Landkreises Kulmbach)

Aktuelle Corona-Zahlen aus dem Landkreis Kulmbach

Laut Landratsamt wurde am Mittwoch kein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis Kulmbach bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen COVID-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 298. Von diesen Fällen gelten 246 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 41.

 

Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: "Es ist ein regelrechter Schock"
(Statement vom 15.09.2020)
Grafik zum Ausbruchsgeschehen im Landkreis Kulmbach
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Ab Schulbeginn in Bayern: Maskenpflicht in den ersten neun Tagen im Unterricht

Am Montag (31. August) unterrichtete der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam mit Kultusminister Michael Pizaolo und weiteren Teilnehmern des Schulgipfels über den Corona-Fahrplan in den Schulen Bayerns. Söder traf sich eine Woche vor Schulbeginn (08. September) mit den Vertretern der Lehrerverbände, Direktoren, Schülerinnen, Schülern und Eltern. Diskutiert wurde, wie der reguläre Unterricht in der Corona-Pandemie stattfinden kann. So wurde unter anderem beschlossen, dass in weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht für neun Tage ab Schulbeginn gilt.

Mit der Maskenpflicht soll das Infektionsgeschehen durch Reiserückkehrer gedämmt werden

Wie der bayerische Ministerpräsident Söder mitteilte, ist eine Mund-Nasenschutz-Bedeckung derzeit das wirksamste Schutzkonzept und führt im Unterricht zu einer 90 Prozentigen Risikoreduktion. Bisher sei eine Maskenpflicht auf den Schulwegen, im ÖPNV, in den Schulgängen und Toiletten bereits vorhanden. Aufgrund der aktuellen Lage der Reiserückkehrer sind die ersten zwei Wochen sehr entscheidend. Daher wurde beschlossen, dass in den weiterführenden Schulen (ab der fünften Klasse) ab Schulbeginn eine Maskenpflicht für die ersten neun Tage im Unterricht eingeführt wird. Die Maskenpflicht gilt nicht für Grundschulen in Bayern. Ab dem zehnten Tag müssen je nach Infektionsgeschehen individuelle Maßnahmen lokal getroffen werden. Diese greift ab 35 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Schulen können auch freiwillig weiterhin eine Maskenpflicht einführen.

Vorantreiben der Digitalisierung und mehr Transportmittel an Schulen 

Wie Söder bekannt gab, soll die Digitalisierung an den Schulen verbessert werden. So werden 120.000 Lehrer und 250.000 Schüler Geräte bekommen, wie etwa Laptops. Außerdem sollen mehr Schulbusse und Transportmittel auf den Weg gebracht werden. Der Freistaat wird alle Mehrkosten durch den ÖPNV übernehmen.

Der Aktuell-Beitrag zur Maskenpflicht im Schulunterricht (31. August 2020):
Schulanfang in Oberfranken: 9 Tage Maskenpflicht
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Bayerischer Schulgipfel: Kommt die Maskenpflicht im Klassenzimmer?

UPDATE (31. August, 14:00 Uhr)

Am Montag (31. August) unterrichtete der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam mit Kultusminister Michael Pizaolo und weiteren Teilnehmern des Schulgipfels über den Corona-Fahrplan in den Schulen Bayerns. Söder traf sich eine Woche vor Schulbeginn (07. September) mit den Vertretern der Lehrerverbände, Direktoren, Schülerinnen, Schülern und Eltern. Diskutiert wurde, wie der reguläre Unterricht in der Corona-Pandemie stattfinden kann. So wurde unter anderem beschlossen, dass in weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht für neun Tage ab Schulbeginn gilt.

 

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Montag (31. August) zum Schulgipfel nach München geladen. Söder trifft sich mit Vertretern der Lehrerverbände, Direktoren, Schülerinnen, Schülern und Eltern. Bei diesem Schulgipfel soll die Frage geklärt werden, wie der Unterricht im neuen Schuljahr 2020/2021 in der aktuellen Corona-Pandemie anlaufen und sichergestellt werden kann. So soll auch über eine mögliche Maskenpflicht während des Unterrichts in den Klassenzimmern gesprochen werden, ebenso wie Hygienerichtlinien und -auflagen. Wie der Schulbetrieb ab dem 8. September ablaufen wird, darüber entscheidet dann die Kabinettssitzung der Regierung am morgigen Dienstag (01. September). 

  • LIVESTREAM: Ab circa 13:00 Uhr informieren Ministerpräsident Söder, Kultusminister Piazolo und Vertreter der Schulfamilie in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Beratungen. Die Pressekonferenz können sich auf der Facebook-Seite von TVO mitverfolgen! (Den Link oder das Bild anklicken!)
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Wegen steigenden Infektionszahlen: Höhere Bußgelder bei Maskenpflicht-Verstoß in Bayern

Wer gegen Corona-Auflagen verstößt, muss künftig mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen als bisher. Das verkündete am Montagvormittag (24. August) der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Grund hierfür sind die steigenden Infektionszahlen. Weiterlesen
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Oberfranken: Maskenpflicht im ÖPNV wird überwiegend eingehalten

Die Einhaltung der Maskenpflicht insbesondere in Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) stand am Donnerstag (13. August) im Rahmen einer bayernweiten Schwerpunktaktion auch in Oberfranken im Fokus der Polizei. Das Ergebnis für Oberfranken fiel dabei positiv aus. Weiterlesen
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Bayern: Kostenlose Corona-Tests für jedermann!

Bayern bietet in Zukunft der heimischen Bevölkerung die Möglichkeit an, sich auf Corona testen zu lassen. Diese Tests für alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaates sind kostenfrei und sollen schnell ausgewertet werden. Die Maßnahme sieht die Staatsregierung als einen vorbeugenden Schritt, die Tests als ein Frühwarnsystem.

Testkapazität wird auf 30.000 pro Tag erhöht

Auf einer am heutigen Dienstagmittag (30. Juni) durchgeführten Pressekonferenz erklärte Ministerpräsident Markus Söder, dass Bayern die Kapazität auf 30.000 Tests pro Tag erhöhen wird. Die Kosten für diese Maßnahme sollen sich in diesem Jahr auf 200 Millionen Euro belaufen. Söder hob die Wichtigkeit der Tests hervor und betonte, dass je mehr gelockert wird, im Gegenzug auch mehr getestet werden muss. Laut seinen Worten gibt es bei den Tests keine Mindestbegrenzung. Das heißt im Umkehrschluss: Jeder könnte sich demzufolge mehrfach testen lassen. Sofern nicht alle Hausärzte Tests anbieten können, plant Gesundheitsministerin Melanie Huml eine Liste mit Ärzten, bei denen man einen Corona-Test durchführen kann. Ehe diese Liste gegebenenfalls in die Tat umgesetzt wird, will man aber erst sehen und abwarten, wie diese Maßnahme anläuft.

Weitere Lockerungen in Bayern

Im Rahmen der heutigen Sitzung des bayerischen Kabinetts wurde zudem eine weitere Corona-Lockerung beschlossen. Demnach müssen ab dem Mittwoch (01. Juli) Besucher von Kulturveranstaltungen auf ihrem Platz - so wie bei Gottesdiensten - keine Schutzmasken mehr tragen. Dies betrifft unter anderem Kinos, Theater und Konzerthäuser.

Studie über Infektionsgeschehen an Kitas und Schulen

Söder kündigte zudem am heutigen Tag eine Studie zum Infektionsgeschehen in Schulen und Kindertagesstätten an. Hierzu sollen die sechs bayerischen Universitätskliniken an circa 50 Standorten im Freistaat diese Analyse durchführen. Weiterhin ist auch eine Antikörper-Studie geplant.

Überbrückungsgeld für Unternehmen

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte auf der Pressekonferenz, dass er damit rechnet, dass das Überbrückungsgeld des Bundes für die heimischen Betriebe im Juli zur Verfügung stehen wird. Diese Finanzspritzen sollen direkt an die Soforthilfen anschließen. Das Geld richtet sich an Firmen, die im April und Mai einen Umsatzeinbruch von mindestens 60 Prozent im Vergleich zum Zeitraum im Jahr 2019 hatten. Nach Antragstellung erhalten die Unternehmen dann für die Monate Juni, Juli und August bis zu 80 Prozent der Fixkosten, weiterhin 10 Prozent der Personalkosten.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (30. Juni 2020)
Corona-Tests: Für alle, schnell und kostenfrei
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Maskenpflicht in Bayern: 150 Euro Bußgeld bei Verstoß

Ab dem 27. April gilt bayernweit die Maskenpflicht. Im Bußkatalog neu aufgenommen wurden Verstöße bei Personen ab dem siebten Lebensjahr (ab dem sechsten Geburtstag). Sie sind verpflichtet beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr eine geeignete Mund-Nasen-Schutzbedeckung zu tragen. Medizinische Masken sind nicht notwendig. Eine selbst genähte Maske reicht, gegebenenfalls auch ein Tuch oder ein Schal. Weiterlesen

Regierungserklärung von Markus Söder: Maskenpflicht in Bayern

Markus Söder gibt am heutigen Montag (20. April) eine Regierungserklärung im Bayerischen Landtag in München ab. Im Gegensatz zur Pressekonferenz am vergangenen Freitag (17. April) verkündet der Ministerpräsident heute, dass es ab nächster Woche eine Maskenpflicht in Bayern geben wird. Betreuungsgebühren sollen Eltern vorerst erlassen werden. Weiterlesen
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