Tag Archiv: Maßnahmen

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Corona-Pandemie: Hofer Land beschließt weitere Einschränkungen

Anknüpfend an die vorgegebenen Maßgaben des Freistaates Bayern hinsichtlich der Corona-Bekämpfung sowie auf Grundlage der aktuellen Inzidenzwerte (Landkreis: 204,64 / Stadt: 264,05), haben Stadt und Landkreis Hof am Montagmittag (30. November) für das Hofer Land weitere Einschränkungen beschlossen.

  • Maßnahmen an Schulen

An den weiterführenden Schulen in der Stadt und dem Landkreis Hof wird ab Jahrgangsstufe 8 der Unterricht in geteilten Klassen als Wechselunterricht (Hybridunterricht) durchgeführt, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Ausgenommen davon sind Abschlussklassen und Förderschulen. Die Schulen setzen dies ab Dienstag (1. Dezember) spätestens ab Mittwoch (2. Dezember) eigenverantwortlich um und legen ebenso selbst fest, ob der Unterricht täglich oder wöchentlich wechselt. Die Information der Schülerinnen und Schüler, ob und in welcher Form Wechselunterricht stattfindet, erfolgt über die Schulen selbst.

Maßnahmen bis einschließlich 18.12.2020

Die festgelegten Maßnahmen gelten bis einschließlich 18.12.2020, auch für den Fall, dass die Inzidenzwerte in Stadt und Landkreis unter 200 sinken. Darüber hinaus stehen Stadt und Landkreis in engem Austausch mit den Schulen und werden sich im Laufe der Woche im Rahmen einer erneuten Telefonkonferenz über die Umsetzung der Maßnahmen sowie das weitere Vorgehen in den nächsten zwei Wochen austauschen.

  • Maßnahmen in Alten- und Pflegeheime

Zum Schutz der Bewohner wird Alten- und Pflegeheimen im Hofer Land dringend angeraten, dass Besuchern der Zutritt zur Einrichtung nur mit einer FFP2-Maske gestattet wird. Alternativ dazu kann ein Schnelltest durchgeführt werden. Sollten in den Einrichtungen nicht ausreichend Masken vorhanden sein, werden diese von Stadt und Landkreis zur Verfügung gestellt.

  • Aktuelle Zahlen aus dem Hofer Land

In Stadt und Landkreis Hof sind 32 weitere Personen Corona-positiv getestet worden. 16 davon kommen aus dem Landkreis, 16 Fälle kommen aus der Stadt. Die Zahl der bisher festgestellten Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof steigt damit auf 2.033 Personen. Da 39 Personen wieder aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, liegt die Zahl der aktuellen Fälle bei 452 Personen. 1.534 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle von Corona-Infizierten im Hofer Land liegt weiterhin bei 47.

 

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Corona-Pandemie: Bund & Länder tagen am Nachmittag erneut

Am Montagnachmittag (16. November) um 14:00 Uhr berät sich Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut per Video-Konferenz mit den Länderchefs über die Corona-Krise. Lockerungen sind angesichts der hohen Infektionszahlen wohl keine zu erwarten. Im Gegenteil: Medien berichten bereits im Vorfeld, dass der Bund die Kontaktbeschränkungen offenbar schon vor Ablauf des Teil-Lockdowns Ende November drastisch verschärfen will. Dies ist zum jetztigen Zeitpunkt bereits durchgesickert:

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit soll den Berichten zufolge nach dem Willen von Angela Merkel nur mit den Angehörigen des eigenen und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein.

Private Feiern

Um Ansteckungen im privaten Bereich zu senken, sollen sich Kinder und Jugendliche wohl mit nur noch einem festen Freund in der Freizeit treffen. Auch private Treffen mit Freunden und Bekannten sollen sich nur noch auf einen festen weiteren Hausstand beschränken. Private Feiern sollen bis Weihnachten abgesagt werden.

Schulen

Besonderen Fokus will man auf Jugendliche über zwölf Jahren legen. Hier sei das Infektions- und Übertragungsrisiko vergleichbar mit dem von Erwachsenen. Der Bund wird sich wohl für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Schüler aller Jahrgänge und für Lehrer auf dem Schulgelände und während des Unterrichts aussprechen. Teilweise sollen Klassen geteilt werden.

Schutz von Risikogruppen

Besonders gefährdete Menschen sollen offenbar ab Dezember vergünstigte FFP2-Masken erhalten. Dazu wird geraten, Besuche bei besonders gefährdeten Menschen nur dann zu unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von Symptomen seien und sich seit einer Woche in keinerlei Risikosituationen begeben hätten.

Kontaktnachverfolgung

Da eine vollständige Nachverfolgung von Kontakten oft nicht mehr möglich ist, sollen bei Infektionen in einem bestimmten Cluster (z.B.: Quarantäne-Maßnahmen in Schulen) auch ohne positives Testergebnis angewendet werden.

Der Aktuell-Beitrag vom 16. November 2020
Bayreuth: Private Treffen als Pandemie-Antreiber?
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Kliniken HochFranken: Besuche mit Einschränkungen weiterhin möglich

Zum Schutz von Mitarbeiter und Patienten sehen sich die Kliniken Hochfranken mit Sitz in Naila und Münchberg (Landkreis Hof) in der Pflicht, die gelockerten Besuchsregelungen erneut einzuschränken. Zwar sind Besuche weiterhin möglich, jedoch aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit Regelungen. Weiterlesen

Corona-Krise in Bayern: Katastrophenfall soll erneut ausgerufen werden

Am Donnerstag (29. Oktober) befasste sich das Bayerische Kabinett erneut mit der Corona-Pandemie und deren Folgen. In einer anschließenden Pressekonferenz teilten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Ergebnisse der Beratungen mit. In der Pressekonferenz sind die Corona-Maßnahmen, die in der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch (28. Oktober) festgelegt wurden (Wir berichteten), bestätigt worden. Ab Montag (02. November) gilt eine Kontaktbeschränkung.

"Wir sind in einer sehr, sehr ernsten Situation," so Markus Söder.

Mit über 16.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland und über 3.000 in Bayern, ist am heutigen Donnerstag ein neuer Höchstwert erreicht worden. Der starke Anstieg der Infektionen belastet das Gesundheitssystem in Bayern. Söder erklärt, dass sich die Belegung der Intensivbetten in den letzten neun Tagen bereits verdoppelt hat. Um eine gute medizinische Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, kündigte der Ministerpräsident bereits an, dass er in den kommenden Tagen den Katastrophenfall auslösen will.

Corona-Krise in Bayern: "Wir sind in einer sehr, sehr ernsten Situation"

Markus Söder betont: "Corona hat nichts von seinem Schrecken verloren."

Führende Wissenschaftler aus Deutschland haben sich an die Politik gewandt. Sie befürchten bis Ende November einen Anstieg auf 90.000 Neuinfektionen pro Tag, wenn jetzt keine Maßnahmen getroffen werden. Unter anderem deshalb hat sich das Bayerische Kabinett dafür entschieden, die von der Kanzlerin und den Länderchefs am Vortag beschlossenen Corona-Maßnahmen eins zu eins zu übernehmen. Dadurch will man einen Kollaps des Gesundheitssystems verhindern. Söder bedankte sich bei den anderen Ministerpräsidenten für die schnelle Einigung.

Infektionsketten sind kaum noch nachvollziehbar 

Markus Söder macht deutlich, dass er nichts von einer Durchseuchung der Bevölkerung hält und hofft, dass sich die Situation bis Weihnachten etwas entspannt. Zudem betonte er, dass es sich um Kontaktbeschränkungen handelt und nicht um eine Ausgangsbeschränkung. Für diese hat man sich auch entschieden, da laut Robert-Koch-Institut die Infektionsketten aktuell nur noch zu 20 Prozent nachvollziehbar sind.

Entschädigung für Gastronomie, Kultur & Freizeitbranche

Von den Corona-Maßnahmen besonders betroffen sind Gastronomen, Kulturschaffende und Freizeiteinrichtungen. Sie sollen eine finanzielle Entschädigung erhalten. Zehn Milliarden Euro stellt der Bund dafür bereit. Unternehmen und Selbstständige können bis zu 75 Prozent der Einnahmen aus dem November 2019 erhalten.

Corona-Maßnahmen ab Montag (02. November) im Überblick:

  • Kontaktbeschränkungen: Treffen von zehn Personen aus maximal zwei Haushalten sind erlaubt
  • Feiern und Veranstaltungen sind nicht erlaubt
  • Kultur- und Sporteinrichtungen müssen schließen
  • Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios müssen schließen
  • Gastronomiebetriebe müssen schließen
  • Die Abholung und Lieferung von Speisen ist weiterhin erlaubt
  • Groß- und Einzelhandel dürfen weiter öffnen
  • Friseurbesuche und medizinische Behandlungen wie Physiotherapien sind weiter möglich
  • Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet
  • Verstöße ziehen Sanktionen nach sich

 

 

Reaktionen auf den Lockdown-Light:
Corona Lockdown Light: Die Reaktionen der Gastronomie in Bamberg
Lockdown 2.0: Reaktion des Hofer Kreisvorsitzenden des Hotel-und Gaststättenverbandes, Peter Hagen
Lockdown 2.0: Reaktionen aus der Wirtschaft
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Corona-Krise: Erste Beschränkungen von Bund und Länder sickern durch

Am Mittwoch (28. Oktober) bespricht Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Länderchefs das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Die ersten Beschlüsse sind inzwischen bekannt. So sollen Gastronomen, Freizeiteinrichtungen, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoostudios schließen und soziale Kontakte reduziert werden. Offen bleiben darf hingegen weiterhin der Groß- und Einzelhandel sowie Schulen und Kitas. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen sollen die Maßnahmen am kommenden Montag (02. November) deutschlandweit in Kraft treten. Am 11. November möchte sich die Kanzlerin erneut mit den Regierungschefs treffen, um über das weitere Vorgehen zu sprechen. Am Donnerstag (29. Oktober) wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Ergebnisse der Beratungen ab 13:30 Uhr verkünden. TVO wird die Pressekonferenz live im Programm, auf der Homepage und Facebook übertragen. Weiterlesen
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Stadt Hof: Überschreitet Inzidenzwert von 50!

Die Stadt Hof erreicht am Mittwoch (28. Oktober) einen 7-Tage-Inzidenzwert von 61,1 und somit die bayerische Corona-Ampel Stufe „ROT“. Der Landkreis liegt bei 77,0. Ab Donnerstag (29. Oktober) gelten für die Bürger aus der Stadt neue Corona-Regelungen. Weiterlesen
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Corona-Ampel für Landkreis Kulmbach: Springt auf „DUNKELROT“

Wie das Landratsamt Kulmbach am Dienstag (27. Oktober) bekannt gab, liegt der 7-Tage-Inzidenzwert bei 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern für den Landkreis bei 155,1 und erreicht somit die Stufe „DUNKELROT“. So werden vorraussichtlich ab Donnerstag (29. Oktober) weitere Corona-Regelungen eingeführt. Weiterlesen
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Landkreis Lichtenfels: Erreicht Stufe „DUNKELROT“

Der Landkreis Lichtenfels überschritt am Dienstag (27. Oktober) den Schwellenwert von über 100 und erreicht somit die Stufe „DUNKELROT“. Nur wenige Tage nach dem Erreichen der 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern. Das teilte das Landratsamt mit. Weiterlesen

Corona-Krise in Bayern: „Verzögern wird nicht helfen, Verschleppen verschlimmert“

Am Dienstag (27. Oktober) fand in München eine Sitzung des Bayerischen Kabinetts statt. Das zentrale Thema war die Corona-Pandemie. Im Anschluss gab es eine Pressekonferenz mit Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Kultusminister Michael Piazolo. In dieser wurden die Ergebnisse der Sitzung vorgestellt.

Markus Söder will Trendumkehr

Am morgigen Mittwoch (28. Oktober) beraten sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dort wird es um Corona und die möglichen Maßnahmen gehen. Bereits am Tag zuvor fordert Markus Söder ein entschiedenes Vorgehen in der Corona-Krise. Es solle keine Placebo-Maßnahmen geben, die in zwei Wochen bereits überholt sind. Er fordert ein schnelles und strengeres Vorgehen, um die zweite Welle so kurz wie möglich zu halten. "Lieber gleich und richtig als spät und halbherzig," so Söder bei der Pressekonferenz. Konkrete Maßnahmen nennt er nicht. Söder hofft auf eine schnelle Einigung in der morgigen Minister-Konferenz.

Zudem betont Markus Söder: "Wir wollen keinen kompletten zweiten Lockdown wie im Frühjahr."

Coronakrise: Söders Plan vor Treffen mit Kanzlerin

Schulen sollen geöffnet bleiben 

Markus Söder erklärt in der Pressekonferenz, dass die Schulen und Kindertagesstätten so lange wie möglich geöffnet bleiben sollen. Schulen und Kitas werden zuletzt geschlossen und zuerst wieder geöffnet werden, sollten strengere Maßnahmen kommen. Die Bildung der Kinder und Jugendlichen sei sehr wichtig und die Schüler sollen die Pandemie nicht ausbaden müssen. Der Ministerpräsident forderte die Schulen auf, gegenüber den Schülern "größtmögliche Flexibilität" zu zeigen. Des Weiteren werden Schulleiter und einige Lehrer eine Corona-Prämie erhalten. Die Kulturszene soll ebenso finanziell unterstützt werden. 370 Millionen Euro sollen in die Kunst- und Kulturszene fließen. Zudem soll die Wirtschaft weiter unterstützt werden.

Wer wird zuerst geimpft?

Aktuell gibt es zwar noch keinen Impfstoff, jedoch hat das Bayerische Kabinett bereits eine Impfstrategie entwickelt. Risikogruppen sollen zuerst geimpft werden. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betont, dass die Impfung gegen das Coronavirus freiwillig sein wird. Außerdem werden derzeit Antigene-Schnelltests an die bayerischen Landkreise verteilt. 125.000 Schnelltests wurden bereits an 18 Landkreise vergeben.

"Es geht um den Schutz der Menschen"

Mit den steigenden Infektionszahlen gibt es auch wieder mehr Corona-Patienten in den Krankenhäusern, dies bestätigte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in der Pressekonferenz. Aktuell sind in Bayerns Krankenhäusern 926 infizierte Patienten. Davon befinden sich 114 auf der Intensivstation. Laut der Huml seien noch rund 675 Intensivbetten in Bayern frei.

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Bamberg: Diese Straßen sind von Alkoholkonsumverbot und Maskenpflicht betroffen

Aufgrund den steigenden Infektionszahlen in der Stadt Bamberg und einem aktuellen Inzidenzwert von über 50 (Wir berichteten!), tritt nun auf Plätzen und Straßen mit viel Publikumsverkehr ein Alkoholkonsumverbot sowie eine Maskenpflicht in Kraft. Diese Maßnahmen gelten ab Mittwoch (28. Oktober) für den Zeitraum zwischen 22 Uhr bis 6 Uhr morgens. Welche Bereiche davon betroffen sind, legte nun die Stadt Bamberg fest. Weiterlesen
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Corona-Ampel springt auf Stufe „ROT“: Für den Landkreis Hof

Die Corona-Ampel für den Landkreis Hof springt auf Stufe „ROT“. Aktuell liegt der 7-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis bei 51,96. Das teilte am Sonntag (25. Oktober) das Landratsamt mit. Ab Montag (26. Oktober) gelten somit weitere Einschränkungen für die Bürger des Landkreises. Weiterlesen
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Landkreis Coburg: Überschreitet Warnwert von 50!

Wie das Landratsamt Coburg am Samstag (24. Oktober) bekannt gab, liegt nun der Inzidenzwert für den Landkreis bei 51,87 und erreicht somit die Stufe „ROT“. So gab es in den vergangenen sieben Tage 45 Neuinfektionen. Somit überschreiten sowohl Stadt als auch der Landkreis Coburg den Warnwert von 50. Wir berichteten. Weiterlesen
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Landkreis Kronach: Überschreitet Warnwert von 35

Der Landkreis Kronach hat mit einem Inzidenzwert von  37,46 am Samstag (24. Oktober) den Corona-Warnwert von 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Das teilte das Landratsamt mit und bezieht sich dabei auf die offiziellen Zahlen des RKI. Damit springt die Corona-Ampel für den Landkreis auf Gelb. Weiterlesen
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Coronakrise in Bayern: Ab 23. Oktober auch dunkelrote Corona-Ampel

Ab dem Freitag (23. Oktober) wird es in Bayern im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch eine dunkelrote Infektions-Ampelfarbe für besonders betroffene Gebiete geben. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Humlam Donnerstag (22. Oktober)  in München hingewiesen. Im Kern werden ergänzende Regelungen für Gebiete geschaffen, in denen die Infektionsinzidenz über 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Das bayerische Gesundheitsministerium wird heute eine Änderung der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung veröffentlichen. Weiterlesen
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