Tag Archiv: Messer

© Polizeipräsidium Oberfranken

A9 / Bayreuth: 35-Jähriger mit Drogenarsenal erwischt

Mit einem ganzen Arsenal verschiedenster Drogen ging ein 35-jähriger Autofahrer Fahndern der Bayreuther Verkehrspolizei am Montagnachmittag (30. Januar) auf der A9 bei Bayreuth ins Netz. Nach weiteren Ermittlungen der Kripo Bayreuth sitzt der Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft.

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Bamberg: 40-Jähriger sticht mit Messer auf Ehefrau ein

Mit einem Messer verletzte bereits vergangene Woche ein Mann seine Ehefrau, sodass sie in das Krankenhaus musste. Der Tatverdächtige flüchtete. Obwohl er zunächst untertauchte, konnte der 40 Jahre alte Tatverdächtige am Montagmorgen (30. Januar) in Bamberg festgenommen werden.

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Toter Asylbewerber von Zapfendorf: Kripo nimmt Tatverdächtige fest

Prozess am Landgericht Bamberg: Brutaler Mord in Asylbewerberunterkunft

UPDATE

Prozessauftakt in Bamberg

Dieser Fall hat für Aufsehen gesorgt. Am  20. Januar 2017 wird in einer Asylunterkunft in Unterleiterbach im Landkreis Bamberg eine Leiche entdeckt. Der Mann ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, das ist damals sofort klar. Die Suche nach den Tätern dauert allerdings ein paar Tage, dann ermittelt die Polizei zwei Asylbewerber aus Syrien als dringend Tatverdächtige und nimmt die Männer fest. Die Beiden müssen sich ab Donnerstag (25. Januar) vor dem Landgericht Bamberg verantworten. Der Vorwurf: Mord aus Habgier.


Nach dem brutalen Tötungsdelikt an einem syrischen Asylbewerber am letzten Freitag (20. Januar) nahm die Polizei nun zwei tatverdächtige Landsmänner des 26-jährigen Opfers fest. Die beiden Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

26-Jähriger wies zahlreiche Messerstiche auf

Wie berichtet, entdeckte ein Angestellter der Asylunterkunft im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach (Landkreis Bamberg) die Leiche in einem Zimmer des Anwesens. Die Obduktion des 26-Jährigen ergab, dass das gefesselte und geknebelte Opfer aufgrund zahlreicher Messerstiche zu Tode kam.

Intensive Ermittlungen der SoKo führen schnell zum Erfolg

Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen richtete die Kriminalpolizei eine Sonderkommission mit mehr als 30 Beamten ein. Die SoKo „Schloss“ arbeitete in den folgenden Tagen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft an der Aufklärung des Tötungsdeliktes.

Vermutlichen Tatwaffen sichergestellt

Am Dienstag (24. Januar) konnten Einsatzkräfte bei Suchmaßnahmen, insbesondere entlang der Bahnstrecke Bamberg – Lichtenfels - auf Höhe Zapfendorf - und in einem Bach im Landkreis Bamberg, unter anderem die vermutlichen Tatwaffen und persönliche Gegenstände des Opfers sicherstellen.

Mord in Asylunterkunft in Zapfendorf: Zwei Tatverdächtige gefasst
(Aktuell-Bericht vom Mittwoch, 25.01.17)
Toter Asylbewerber in Zapfendorf: Kripo sucht Bahngleise nach Spuren ab
(Aktuell-Bericht vom Dienstag, 24.01.17)

Tatverdächtige überführt und in Haft

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen gerieten schließlich zwei syrische Asylbewerber in das Visier der Kriminalbeamten. Bereits am Montag (23. Januar) nahmen Polizeibeamte die 19 und 22 Jahre alten Syrer vorläufig fest. In Vernehmungen räumten die Tatverdächtigen ein, ihren Landsmann in der Nacht zum Freitag getötet zu haben.

Anderer Bewohner sollte getötet werden

Sie wollten an Geld und Wertgegenstände des Opfers kommen. Zudem sollte die Offenlegung eines weiteren Tatplanes verhindert werden. So hatten sie zuvor gemeinschaftlich verabredet, einen anderen Bewohner der Einrichtung zu töten, um ihn auszurauben. Dies soll das spätere Opfer mitbekommen haben. Zu den weiteren Hintergründen der Tat dauern die Ermittlungen derzeit noch an.

Haftbefehl ausgestellt

Gegen die Männer erging am Dienstag (24. Januar) der Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes und wegen der Verabredung zu einem Verbrechen zum Nachteil eines weiteren Asylbewerbers. Inzwischen befinden sie sich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten.

Asylunterkunft Zapfendorf: Leiche wies mehrere Stichwunden auf
(Aktuell-Bericht vom 23.01.17)
Zapfendorf: Wer ist der Tote in der Asylunterkunft?
(Aktuell-Bericht vom 21.01.17)
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Kulmbach: Schneeballschlacht lief völlig aus dem Ruder

Eine kleine Schneeballschlacht zwischen zwei 17-Jährigen eskalierte am Mittwochnachmittag (11. Januar) in Kulmbach. Einer der jungen Männer zog ein Taschenmesser und muss sich dafür jetzt vor der Justiz verantworten.

Vorfall vor dem Fritz-Einkaufszentrum

Ein 17-Jähriger aus dem Kulmbacher Landkreis warf vor dem Einkaufzentrum in der Fritz-Hornschuch-Straße einen Schneeball auf einen ebenfalls 17-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth. Dieser war über die winterliche Attacke nicht erfreut und wehrte sich. Auf Worte folgten Taten.

Mit Taschenmesser bedroht

Diese Retourkutsche verkraftete der Urheber des Schneeballgefechts nicht. Er zog ein Taschenmesser aus seiner Jacke und bedrohte damit seinen Kontrahenten. Nachdem der Bedrohte die Flucht ergriff, suchte auch sein Gegenüber zunächst das Weite.

Wiedersehen bei der Polizei

Der Geschädigte wandte sich später an die Polizei in Kulmbach, wo sich sein Streitpartner wenig später ebenfalls einfand. Seines Tatwerkzeugs hatte er sich zwischenzeitlich entledigt, indem er es einem Freund überließ. Dieser erhielt danach einen Besuch von der Polizei. Die Beamten stellten bei ihm das Taschenmesser sicher.

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Untersteinach: 21-Jährige sticht auf schlafenden Mann ein

Schwere Verletzungen erlitt in der Nacht zum Sonntag (08. Januar) ein 22-jähriger Regensburger, als eine 21-Jährige in ihrer Wohnung in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) mit einem Messer auf ihn einstach. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Tatverdächtige in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.

Opfer im Schlaf mit Küchenmesser angegriffen 

Gegen 01:15 Uhr griff die Untersteinacherin ihr schlafendes Opfer unvermittelt an und stieß mit einem Küchenmesser mehrfach zu. Dabei verletzte sie den 22-Jährigen, der in der Wohnung zu Besuch war, unter anderem im Oberkörperbereich so schwer, dass ihn Rettungskräfte nach der Erstbehandlung in ein Krankenhaus einliefern mussten. Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für den jungen Mann.

Festnahme durch die Polizei

Die Polizei nahm die Tatverdächtige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth später im Stadtgebiet Kulmbach fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth ermitteln jetzt insbesondere zu den Hintergründen der Tat. Am Montagnachmittag (9. Januar) erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Unterbringungsbefehl gegen die 21-Jährige.

Aktuell-Bericht vom Montag (9. Januar)
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Neustadt bei Coburg: Überfall auf Spielothek

Mehrere hundert Euro raubte am Mittwochabend (07.12.) ein noch unbekannter Mann in einer Spielothek in der Sonneberger Straße Ecke Bahnhofstraße. Eine sofortige Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen verlief bislang ohne Ergebnis. Die Kripo Coburg ermittelt und sucht Zeugen.

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Memmelsdorf: Streit unter jungen Asylbewerbern eskaliert

Wie die Polizei jetzt meldet, kam es bereits am späten Donnerstagnachmittag in einer Asylbewerberunterkunft in Memmelsdorf im Landkreis Bamberg zu einem Streit zwischen zwei Jugendlichen. Während des Streits griff ein 17-Jähriger zu einem Messer und bedrohte damit seinen gleichaltrigen Kontrahenten. Durch einen Betreuer konnte dem Jugendlichen das Messer abgenommen werden, sodass es zu keinen weiteren Straftaten kam.

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Bamberg: Mann sticht mit Messer auf Kontrahenten ein

Nach einer Messerattacke auf einen 27-jährigen Bamberger am späten Samstagabend (19. November) sitzt ein 43 Jahre alter Mann seit Sonntag (20. November) in Untersuchungshaft. Das Opfer wurde bei der Attacke verletzt und musste ins Krankenhaus. Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln wegen versuchtem Totschlag.

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© Polizei

Bad Staffelstein: Autofahrt unter Drogeneinfluss

Das richtige Gespür bewiesen am frühen Sonntagmorgen (13. November) Polizisten aus Lichtenfels bei der Kontrolle eines jungen Mannes in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Der 22-jährige Autofahrer stand unter Drogeneinfluss, hatte eine kleine Menge Amphetamin bei sich und eine größere in seiner Wohnung versteckt. Nun muss sich der Mann wegen mehrerer Verstöße verantworten.

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Scheßlitz: 36-Jähriger erpresst mit einem Messer 1.000 Euro

Mit einem Messers zwang ein 36-Jähriger am Montagabend (07. November) in Scheßlitz (Landkreis Bamberg) einen Bekannten, bei einer Bank 1.000 Euro für ihn abzuheben. Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln nun gegen den Tatverdächtigen wegen schwerer räuberischer Erpressung.

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Stadtsteinach: Mit Messer aufs Gesicht losgegangen

Während eines handfesten Streits verletzte am Dienstagabend (01. November) ein 27-jähriger Rumäne seinen 35 Jahre alten Landsmann schwer mit einem Messer im Gesicht. Aufgrund der Ermittlungsergebnisse von Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft sitzt der Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft.

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Igensdorf: Bewaffneter Asylbewerber verschanzt sich mit Tochter im Keller

Für einen Polizeieinsatz sorgte am Dienstagnachmittag (27. September) ein 28-jähriger Asylbewerber in Igensdorf (Landkreis Forchheim). Der Mann hatte sich mit einem Messer bewaffnet und mit seiner Tochter in einen Kellerraum eingeschlossen. Einsatzkräfte konnten den psychisch labilen 28-Jährigen nach langen Verhandlungen zur Aufgabe bewegen.

28-Jähriger mit Verletzung am Arm

Gegen 14:15 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass sich der Iraker mit einem Messer und seiner vierjährigen Tochter in den Keller der Asylbewerberunterkunft in der Straße „Am Katzenberg“ in Igensdorf zurückgezogen hatte. Zudem wies der 28-Jährige eine blutende Wunde am Arm auf.

Über zwei Stunden Verhandlungen

Polizeikräfte aus Ebermannstadt nahmen mit Hilfe von Landsmännern den Kontakt zu dem Asylbewerber auf. Den Einsatzkräften gelang es, den Mann nach über zwei Stunden Verhandlungen zur Aufgabe zu bewegen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Tochter kommt in die Obhut des Jugendamtes

Anschließend versorgte der Rettungsdienst die leichte Verletzung am Arm des 28-Jährigen, bevor er in ein Krankenhaus eingewiesen wurde. Seine vierjährige Tochter blieb unverletzt und kam in die Obhut des Jugendamtes.

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Landratsamt Hof: Asylbewerber sticht sich selbst in den Bauch

Im Hofer Landratsamt hat sich ein Asylbewerber nach einem für ihn negativ verlaufenen Gespräch am gestrigen Montag (8. August) selbst verletzt. Mit einem Messer stach er sich urplötzlich zwei Mal selbst in den Bauch. Aufgrund des Vorfalles alarmierte die Behörde die Polizei und den Notarzt.

Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt

Im Krankenhaus wurde der Mann aus dem Senegal anschließend ärztlich versorgt. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Laut Nachfrage beim Landratsamt Hof blieb der Mann während des gesamten Vorfalls ruhig und zeigte keinerlei aggressives Verhalten gegenüber den Mitarbeiters des Amtes und auch nicht gegenüber der Polizei beziehungsweise den Notfallhelfern.

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Stockheim: 17-Jähriger greift Polizei mit Fleischerbeil an

Ein 17-Jähriger drohte am Montagabend (1. August) in Stockheim (Landkreis Kronach), bewaffnet mit mehreren Messern und einem Fleischerbeil, seine Familie umzubringen. Mit den scharfen Gegenständen griff der Teenager auch die herbeigerufenen Polizisten an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erging gegen ihn ein Unterbringungsbefehl.

Schwester alarmiert die Polizei

Die Schwester des Angreifers flüchtete gegen 22:40 Uhr aus dem Haus in Stockheim und alarmierte die Polizei, dass der 17-Jährige mehrere Messer an sich genommen habe. Er bedrohte die Familie mit dem Tod und äußerte, auch sich selbst umbringen zu wollen.

17-Jähriger drohte der Polizei

Mehrere Streifenbesatzungen und ein Diensthundeführer begaben sich daraufhin zum Einsatzort. Dort trafen sie im Treppenhaus auf den 17-Jährigen. Die Beamten forderten ihn mehrfach auf, die Messer und das Beil wegzulegen. Der 17-Jährige reagierte darauf jedoch mit massiven Beleidigungen und drohte, die Beamten abzustechen.

Teenager wirft Fleischerbeil auf Diensthundeführer

Als die Polizisten mit dem Diensthund voran den Mann festnehmen wollten, warf der 17-Jährige das Fleischerbeil auf den Diensthundeführer, der in dem beengten Treppenhaus dem Wurf nur knapp ausweichen konnte. Unmittelbar darauf packte der Diensthund den Angreifer. Im Anschluss nahmen die Beamten den Beschuldigten fest.

Ermittlungen dauern an

Die Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft übernahmen die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen versuchten Totschlags. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Zudem musste sich der junge Mann einer Blutkontrolle unterziehen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg befindet sich der Angreifer inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus.

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