Tag Archiv: Messerattacke

Nach der tödlichen Messerattacke in Ebermannstadt: Mutmaßliche Täterin in Untersuchungshaft

Nach der tödlichen Messerattacke am Samstagvormittag in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) – WIR BERICHTETEN! – erging am heutigen Sonntag (18. Juli) die die 53-jährige mutmaßliche Täterin Frau, durch den Ermittlungsrichter der Untersuchungshaftbefehl. Die Frau hatte auf offener Straße einen 32 Jahre alten Familienangehörigen mit einem Messer attackiert und bei tödlich verletzt. Weiterlesen

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Tote & Verletzte nach Messer-Attacke in Würzburg: Mutmaßlicher Täter festgenommen

Bei einer Messer-Attacke starben am späten Freitagnachmittag (25. Juni) nach ersten Berichten in Würzburg drei Menschen. Weiterhin wurden mehrere Passanten verletzt. Ort des Geschehens war der Bereich um den Barbarossaplatz beziehungsweise an der Juliuspromenade. Mutmaßlicher Täter ist ein 24-Jähriger, der mit einem Messer auf die Passanten losging. Der Mann konnten durch ein Schuss in das Bein durch die Polizei gestoppt werden. Er befindet sich außer Lebensgefahr. Zuvor versuchten Passanten, den Mann zu stoppten. Unser Partnersender TV Mainfranken berichtet ab Abend aus Würzburg.

 

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Würzburg: Tote & Verletzte bei Messer-Angriff in der Innenstadt!

UPDATE (Sonntag, 27. Juni / 18:06 Uhr):

Mit Unterstützungskräften war die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Sonntagnachmittag im Einsatz, um einen sicheren und ordnungsgemäßen Verlauf der Gedenkfeier anlässlich der Gewalttat am Freitag zu gewährleisten. Insbesondere in der Innenstadt und dort mit einem Schwerpunkt am Barbarossaplatz sowie in der Domstraße zeigte die Polizei Präsenz während der Veranstaltung.

Keine Störungen bei Kranzniederlegung und Gedenkfeier

Ziel war es, einen sicheren und ordnungsgemäßen Ablauf der Kranzniederlegung und der Gedenkfeier, der unter anderem Ministerpräsident Söder beiwohnte, wurde vollumfänglich erreicht. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen.

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UPDATE (Sonntag, 27. Juni / 11:31 Uhr):

Wie die Würzburger Polizei am Sonntagmittag mitteilte, befindet sich eine durch den 24-jährigen Messerangreifer schwer verletzte 39-jährige Frau nicht mehr in Lebensgefahr. Auch heute will die unterfränkische Polizei weiterhin in der Innenstadt von Würzburg massiv präsent sein.

Fünf Frauen schwer verletzt

Dem aktuellen Sachstand nach wurden durch den Messerangriff des 24-jährigen Tatverdächtigen fünf Personen schwer verletzt. Es handelt sich hierbei um drei Frauen im Alter von 39, 52 und 73 Jahren sowie ein 11-jähriges Mädchen und einen 16-jährigen Jugendlichen. Die 39-Jährige befindet sich den Polizeiangaben zufolge derzeit in einem stabilen Zustand und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Zwei Leichtverletzte aus dem Krankenhaus entlassen

Bei den beiden Leichtverletzten, welche das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnten, handelt es sich den Angaben nach um eine 26-jährige Frau und einen 57-jährigen Mann.

24-Jähriger ersticht drei Frauen

Auch die Identität der drei getöteten Frauen gab die Polizei am heutigen Tag bekannt. In dem Würzburger Kaufhaus in der Innenstadt starben am späten Freitagnachmittag eine 24-Jährige (wohnhaft im Landkreis Main-Spessart), eine 49-Jährige (wohnhaft im Landkreis Würzburg) und um eine 82-jährige Seniorin (wohnhaft in Würzburg).  

Polizei weiter in der Innenstadt im Einsatz

Die Würzburger Polizei ist auch am Sonntag weiterhin in der Innenstadt präsent. Sie wird von der Bayerischen Bereitschaftspolizei und durch Kräfte der Operativen Ergänzungsdienste unterstützt. Die Beamtinnen und Beamten sind hierbei auch rund um die am Nachmittag stattfindende Gedenkveranstaltung im Würzburger Dom im Einsatz. 


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 19:02 Uhr):

Am morgigen Sonntag (27. Juni) legen Ministerpräsident Markus Söder und Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt um 15:00 Uhr zum Gedenken an die Opfer von Würzburg einen Trauerkranz am Barbarossaplatz nieder. Um 15.30 Uhr nimmt Söder dann am Trauergottesdienst im Würzburger Dom teil.


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 16:47 Uhr):

Gegen den mutmaßlichen Täter (24) der Messer-Attacke am späten Freitagnachmittag in Würzburg wurde am heutigen Tag der Haftbefehl erlassen. Der 24-Jährige tötete am gestrigen Tag drei Frauen in einem Kaufhaus in der Innenstadt von Würzburg. Dies teilte die Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz am Samstagnachmittag mit. Der 24-Jährige wurde nach der Verkündung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt in Bayern eingeliefert.

Ein Opfer schwebt weiter in Lebensgefahr

Von den fünf Personen, die durch den Angreifer mit einem Messer schwerste Verletzungen erlitten, schwebt ein Opfer weiterhin in Lebensgefahr.

Hatte die Tat einen islamistischen Hintergrund?

Die Ermittler bestätigten auf der Pressekonferenz die ersten Erkenntnisse vom Freitagabend, nachdem der 24-jährige Asylbewerber vor der tödlichen Messer-Attacke bereits polizeibekannt war. Innenminister Herrmann sagte am Nachmittag, dass man von einem Einzeltäter ausgeht. Derzeit ist noch unklar, ob die Tat einen islamistischen Hintergrund hatte oder ob der 24-Jährige psychische Probleme aufwies. Die Ermittlungen dauern an.


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 13:58 Uhr):

Nach der Gewalttat von Würzburg ordnete Ministerpräsident Markus Söder für drei Tage eine landesweite Trauerbeflaggung an. Sie gilt vom heutigen Samstag (26. Juni) bis einschließlich Montag (28. Juni). Die Anordnung zur Trauerbeflaggung gilt für alle staatlichen Dienstgebäude in Bayern. Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts wurden gebeten, in gleicher Weise zu verfahren.

 

Die Tat von Würzburg ist unfassbar und schockierend. Bayern zeigt Solidarität. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer und bangen mit den Verletzten.

(Ministerpräsident Markus Söder)

 


UPDATE (Samstag, 26. Juni / 11:33 Uhr):

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft gaben am Samstag weitere Informationen zu der Bluttat am späten Freitagnachmittag in Würzburg bekannt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen weiterhin auf Hochtouren. Auf einer Pressekonferenz am Nachmittag wird über den aktuellen Stand informiert. Die unterfränkische Polizei ist verstärkt im Stadtgebiet präsent.

Fünf Schwerverletzte weiter in ärztlicher Behandlung

Dem aktuellen Sachstand nach befinden sich die fünf schwerverletzten Personen weiterhin in verschiedenen Krankenhäusern in ärztlicher Behandlung. Der Zustand von zwei dieser Personen ist weiterhin lebensbedrohlich. Zwei Leichtverletzte konnten das Krankenhaus zwischenzeitlich wieder verlassen.

Polizei in der Innenstadt präsent

Die Polizei ist zur Stunde mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei und den Zentralen Diensten weiterhin mit starken Kräften in der Innenstadt von Würzburg präsent. Hinweise auf eine Gefährdung bestehen jedoch nicht. Im Fokus stehen aktuell laut Polizei die Stärkung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung und die Ansprechbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger.

Pressekonferenz um 15:00 Uhr

In einer Pressekonferenz am heutigen Nachmittag um 15:00 Uhr informiert der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Polizeipräsident Gerhard Kallert, Vertretern der Staatsanwaltschaft und dem Würzburger Oberbürgermeister über den aktuellen Ermittlungsstand.

 


UPDATE (Freitag, 25. Juni / 22:05 Uhr):

Ermittler berichteten am Abend, dass keine Vorbeziehung zwischen dem Täter und den Opfern bestand. Bei dem festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Somalia, der in einer Obdachlosenunterkunft in Würzburg wohnt. Er wurde durch einen gezielten Schuss aus einer Polizeiwaffe am Oberschenkel verletzt und befindet sich nicht in Lebensgefahr. Er wird derzeit im Krankenhaus behandelt und vernommen.

Täter soll „Allahu Akbar“ gerufen haben

Laut Zeugenangaben soll der Angreifer während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ein islamistisches Motiv wird von der Polizei geprüft. Dazu laufen derzeit umfangreiche Ermittlungen. Zeugen werden vernommen und Bilder von Überwachungskameras ausgewertet. Laut Innenminister Herrmann (CSU) stach der Täter mit "einer unglaublichen Brutalität auf die Opfer ein".

Herrmann spricht von fünf schwerst verletzten Personen

Bayerns Innenminister berichtete am Abend gegenüber der Presse von fünf schwerst verletzten Personen sowie weiteren Verletzten. Nach den Worten von Herrmann fiel der Mann in den letzten Monaten durch Gewaltdelikte auf. Zudem war er zuletzt physisch auffällig geworden und wurde zwangsweise zu einer Behandlung eingewiesen.

Hubschrauber kreist über Würzburg

Auf Twitter vermeldete die Polizei gegen 22:00 Uhr, dass aktuell ein Polizeihubschrauber über Würzburg kreist. Dieser dient den Ermittlungen. Eine weitere Fahndung findet nicht statt, so die Einsatzzentrale.


Erstes Statement von Oberbürgermeister Schuchardt
Tödlicher Messer-Angriff in Würzburg: Erstes Statement von Oberbürgermeister Schuchardt

UPDATE (Freitag, 25. Juni / 21:44 Uhr):

Die unterfränkische Polizei bittet darum, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen. Vielmehr sollte gefertigtes Video- und Bildmaterial den Ermittlern auf einem eigens eingerichteten Medien-Upload-Portal der Polizei zur Verfügung gestellt werden:

 


Bericht von TV Mainfranken

UPDATE (Freitag, 25. Juni / 20:40 Uhr):

Die Polizei Unterfranken gab am Abend via Twitter Informationen über den mutmaßlichen Täter bekannt. Bei ihm soll es sich um einen 24-jährigen Mann aus Somalia handeln, der in Würzburg wohnhaft ist. Der 24-Jährige wurde durch eine Kugel aus der Dienstwaffe eines Polizisten gestoppt und verletzt. Der Angreifer befindet sich laut Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Zudem bestätigten die Einsatzkräfte drei getötete Personen. Weitere Menschen wurden durch die Messerattacken zum Teil schwer verletzt. Die genaue Anzahl der Verletzten wurde noch nicht veröffentlicht. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann machte sich nach dem Bekanntwerden der Tat am Freitagabend umgehend nach Würzburg auf. Inzwischen ist er vor Ort eingetroffen. Informationen dazu auch auf unserer Plattform FrankenPlus!

© TV Mainfranken / Twitter: PolizeiUFR
© TV Mainfranken / Twitter: PolizeiUFR

EILMELDUNG (Freitag, 25. Juni / 19:50 Uhr):

Bei einer Amoklauf starben am späten Freitagnachmittag (25. Juni) nach ersten Berichten in Würzburg mehrere Menschen. Weiterhin wurden mehrere Passanten verletzt. Ort des Geschehens war der Bereich um den Barbarossaplatz beziehungsweise an der Juliuspromenade. Der Täter konnten durch ein Schuss in das Bein durch die Polizei gestoppt werden. Zuvor versuchten Passanten, den Mann zu stoppten. Unser Partnersender TV Mainfranken berichtet ab Abend aus Würzburg.

Wohl drei Tote und sechs Verletzte

Wie die Polizei in einem ersten Statement berichtete, konnte der Täter durch die Einsatzkräfte festgenommen werden. "Wir haben keinerlei Hinweise auf weitere Täter", so die Polizei vor Ort. Drei Personen sollen durch die Messer-Attacke des mutmaßlichen Täters verletzt worden sein. Weitere sechs Passanten erlitten nach ersten Erkenntnissen Verletzungen. Demnach soll die Lage jetzt (Stand 19:50 Uhr) für die Bevölkerung sicher sein. Über mögliche Motive ist bislang noch nichts bekannt. Die Würzburger Innenstadt um die Tatorte ist aktuell weiträumig abgesperrt.

Erstes Polizei-Statement
Messer-Attacke in Würzburg: Tote & Verletzte am Freitagnachmittag
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Messerattacke in Ebermannstadt: 39-Jährigen lebensgefährlich am Hals verletzt

Schwerste Verletzungen durch ein Messer erlitt ein 39-jähriger Mann am Samstagabend (01. Mai) in der Nähe von Gasseldorf im Landkreis Forchheim. Eine 18-Jährige befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg in diesem Zusammenhang in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg und der Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an. Gewaltdelikt ereignet sich am Samstagabend Gegen 20:30 Uhr betrat der verletzte 39-Jährige in der Nähe des Ortseingangs Gasseldorf die Bundesstraße B470 und stoppte einen vorbeifahrenden Autofahrer, bevor der Mann aufgrund seiner lebensgefährlichen Verletzung am Hals zusammenbrach. Alarmierte Rettungskräfte transportierten daraufhin den Mann in ein Krankenhaus. Da die eingesetzten Polizisten von einem Gewaltdelikt ausgehen mussten, eilte eine Vielzahl von Einsatzkräften der umliegenden Polizeiinspektionen zur B470. Im Rahmen der Fahndung entdeckten die Beamten in der Nähe des Mannes auf einen Feldweg dessen Fahrzeug und ein Messer. 18-jährige Tatverdächtige im Stadtgebiet festgenommen Durch den Hinweis eines Passanten konnte gegen 21:00 Uhr im Stadtgebiet von Ebermannstadt eine leicht verletzte Frau festgenommen werden, die in Verdacht steht, für die schwere Verletzung des 39-Jährigen verantwortlich zu sein. Auch die 18-Jährige musste wegen einer leichten Verletzung zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der 39-Jährige befindet sich laut Angaben der Polizei derzeit noch in ärztlicher Behandlung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Sonntagnachmittag (02. Mai) Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die 18-Jährige.
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Messerstecher-Prozess in Bamberg: Angeklagter kommt in die Psychiatrie

Der Prozess gegen einen Messerstecher am Landgericht Bamberg ging wie erwartet jetzt zu Ende. Laut Urteil wird der 59-jährige Beschuldigte in eine psychiatrische Anstalt überwiesen. Die Richter sahen als erwiesen an, dass der Mann im August 2020 einen Gleichaltrigen von hinten mit einem Messer angriff.

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Café in Bamberg: Betrunkener bedroht Gäste mit einem Messer

Schrecksekunde im Bereich eines Cafés in der Bamberger Jesuitenstraße am Mittwoch (07. Oktober). Hier fuchtelte gegen 19:00 Uhr ein 58-Jähriger mit einem Messer herum und bedrohte Anwesende. Die Polizei musste einschreiten und nahm den aggressiven Gast in Gewahrsam. Weiterlesen
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Weil er seinen Hund retten wollte: Radfahrer sticht in Forchheim auf Schäferhund ein

Zweimal stach am Sonntagabend (27. September) ein 54 Jahre alter Mann mit einem Messer in Forchheim auf einen Schäferhund ein. Der Vierbeiner attackierte zuvor den Labrador des Mannes. Laut Polizei wollte der Mann mit der Messerattacke seinem eigenen Hund helfen. Der Schäferhund musste notoperiert werden. Weiterlesen
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Coburg: Ehestreit endet mit Messerstich in das Gesäß

Am frühen Mittwochabend (02. September) kam es im Steinweg von Coburg zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine Anwohnerin fand dort einen Mann mit einer Stichverletzung auf. Die alarmierte Polizei kam daraufhin mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften an den Tatort. Weiterlesen
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Messerangriff in Bamberg: 59-Jähriger sitzt in Haft

Nachdem ein alkoholisierter 59 Jahre alter Mann am Montagmorgen (24. August) in einer Bäckerei im Bamberger Nord-Ost mit einem Messer unvermittelt einen Kunden attackierte, sitzt dieser inzwischen in Untersuchunghaft. Am Dienstag (25. August) erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags durch den Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bamberg. Auf Nachfrage von TVO wollte die Staatsanwaltschaft Bamberg zum Tat-Motiv des 59-Jährigen nicht weiter eingehen. Laut Polizei lag eine Verbindung des Täters zum Opfer (58) oder zur Bäckerei nicht vor.

58-Jähriger flüchtet hinter die Theke und wehrt sich mit einer Milchkanne vor weiteren Stichversuchen

Wie wir bereits berichteten, hielt sich gegen 6:00 Uhr der 58 Jahre alte Kunde in der Bäckerei in der Straße "Troppauplatz" auf. Er bemerkte plötzlich einen Stich am Körper und einen Unbekannten mit einem Messer. Der 58-Jährige flüchtete daraufhin hinter die Theke, gefolgt vom 59-jährigen Täter. Hinter der Theke wehrte sich der 58-Jährige mit einer Milchkanne vor weiteren Stichversuchen. Der Verletzte und die Verkäuferin flüchteten im Anschluss vor die Bäckerei.

Hausbewohner hält 59-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest

Ein Hausbewohner kam hinzu und konnte verhindern, dass der immer noch am Boden sitzende Tatverdächtige (59) erneut nach dem Messer griff. Er hielt den stark alkoholisierten 59-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Weitere Polizisten kümmerten sich bis zur Ankunft des Notarztes um das verletzte Opfer, das anschließend in ein Krankenhaus kam. Der 58 Jahre alte Bamberger konnte nach ärztlicher Versorgung die Klinik inzwischen wieder verlassen.

Der Aktuell-Beitrag zur Messerattacke in Bamberg (24. August 2020):
Messerangriff ohne Grund?: Betrunkener attackiert 58-Jährigen in Bamberg
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Versuchter Totschlag in Lichtenfels: 26-Jähriger sticht auf Mann ein

Nachdem ein 26-jähriger Lichtenfelser am Samstagabend (11. Juli) einen 41-Jährigen im Lichtenfelser Stadtgebiet durch einen Messerstich verletzte, ermittelt die Kripo Coburg wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen ihn. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg befindet sich der Mann in Untersuchungshaft.

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Bamberg: Mann attackiert 54-Jährigen mit zwei Messern

Weil er einen anderen Mann mit zwei Messern bedrohte, nahmen Polizeieinsatzkräfte einen 28-Jährigen am Freitagabend (19. Juni) im Bamberger Westen fest. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Mann attackiert 54-Jährigen in der Reußstraße Gegen 21:00 Uhr stand der Mann mit zwei Messern bewaffnet vor einer Wohnung in dem Mehrfamilienhaus in der Reußstraße. Als der 54-Jährige Bewohner die Wohnungstür öffnete, stach der 28-Jährige mit einem Messer in die Richtung des Mannes. Dem 54-Jährigen gelang es die Tür rechtzeitig wieder zu schließen, sodass er unverletzt blieb. Polizei feuert Warnschuss in die Luft ab Als eine Streife der Polizei Bamberg am Einsatzort eintraf, verhielt sich der 28-Jährige zunehmend aggressiv gegenüber den Beamten. Erst nachdem ein Polizist einen Warnschuss in die Luft abgegeben hatte, ließ der Mann seine Messer fallen und konnte widerstandslos festgenommen werden. Der Festgenommene und die eingesetzten Beamten blieben bei dem Einsatz unverletzt. Beziehungsstreit soll Tat ausgelöst haben Hintergrund der Auseinandersetzung war laut Angaben der Polizei wohl ein Beziehungsstreit zwischen dem 28-Jährigen und seiner Lebensgefährtin. Der 28-Jährige befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Kulmbach: 40-Jähriger geht mit Messer auf Arbeitskollegen los

Mit einem Messer versuchte am Samstagnachmittag (09. Mai) ein 40-Jähriger seinen Arbeitskollegen (53) im Kulmbacher Stadtteil Katschenreuth zu verletzen. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung gegen den mutmaßlichen Täter aufgenommen.

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Kronach: Nach tödlicher Messerattacke – 3.000 Euro Belohnung für Hinweise!

Nach der tödlichen Messerattacke gegen einen 23-jährigen Afghanen in Kronach am Samstag (04. April), laufen die Fahndungsmaßnahmen der Kripo Coburg, nach dem flüchtigen Täter Jan Agha Hamidi, weiter auf Hochtouren. Wir berichteten. Nun soll der Mordfall am Mittwochabend (15. April) in der ZDF-Sendereihe "Aktenzeichen XY ungelöst" ausgestrahlt werden. Zudem werden für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zum Täter führen, eine Belohnung ausgesetzt.

3.000 Euro Belohnung für Hinweise

In der ZDF-Sendereihe werden die Ermittlungen dargestellt, tatrelevante Bilder gezeigt und Fahndungsfragen gestellt. Zudem werden sachdienliche Hinweise die zur Aufklärung der Tat oder zum Flüchtigen führen mit 3.000 Euro belohnt.

Täter flüchtet nach Messerattacke in unbekannte Richtung

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Samstagmittag gegen 11:30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen den beiden Männern. Dabei fügte der Tatverdächtige dem 23-Jährigen mit einem Messer tödliche Verletzungen zu. Der Täter ergriff daraufhin in unbekannte Richtung die Flucht.

 

  • Aktuell-Bericht zur Tat sehen Sie rechts
Nach der Bluttat von Kronach: Polizei fahndet nach Jan Agha Hamidi!

Täter hat offenbar Kontakte nach Frankreich

Bisherige Ermittlungen der Polizei ergeben, dass der Tatverdächtige offenbar Kontakte nach Frankreich hat. Wie sich bei weiteren polizeilichen Ermittlungen herausstellte, verwendete der Täter unterschiedliche Personalien. Der echte Name lautet jedoch: Jan Agha HAMIDI.

Täterbeschreibung:

  • 28 Jahre alt
  • 184 Zentimeter groß
  • 74 Kilogramm schwer und schlank
  • kurze schwarze Haare und Dreitagebart
  • spricht gebrochen deutsch
© Polizei

Die Kripo bittet um Mithilfe und fragt:

  • Wer hat den Tatverdächtigen gesehen und / oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hatte die letzten Tage Kontakt zu dem Mann?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645 640 entgegen.

Kronach: 23-Jähriger stirbt nach Messerattacke – Täter auf der Flucht

UPDATE (06. April / 16:20 Uhr):

Nach der tödlichen Messerattacke gegen einen 23-jährigen Afghanen in Kronach am Samstag (04. April) laufen die Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei Coburg weiter auf Hochtouren. Die Beamten bitten weiterhin um Mithilfe bei der Fahndung nach dem flüchtigen Täter Janagha AMIRI. Hierzu veröffentlichen die Behörden jetzt eine weitere Aufnahme des Mannes.

(Aktuell-Bericht vom Montag, siehe rechts)

Nach der Bluttat von Kronach: Polizei fandet nach Jan Agha Hamidi!

Streit am Samstagmittag eskaliert

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Samstagmittag (gegen 11.30 Uhr) in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu dem Streit zwischen den zwei Männern. Dabei fügte der Tatverdächtige seinem 23-jährigen Gegenüber mit einem Messer tödliche Verletzungen zu. Anschließend ergriff der die Flucht.

Neues Foto zeigt den mutmaßlichen Täter in Bamberg

Die Fahndung führte bislang noch nicht zur Festnahme. Kripo und Staatsanwaltschaft Coburg führen die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt. Hierbei wurde bekannt, dass die echten Personalien des Tatverdächtigen wie folgt lauten:

Jan Agha HAMIDI

Der Flüchtige trägt wahrscheinlich eine blaue Jeans, ein dunkelblaues T-Shirt mit drei hellblauen Streifen im Schulterbereich und einem Logo im Brustbereich links, vermutlich von der Marke „Adidas“ sowie dunkle Schuhe mit seitlich weißen Sohlen. (Täterbeschreibung: siehe unten!) Mit der Veröffentlichung eines Bildes, das den Verdächtigen am Sonntag in Bamberg zeigt, erhofft man sich neue Hinweise. Weiterhin haben die Ermittler Erkenntnisse, dass der Gesuchte Kontakte nach Frankreich hat.

© Polizei

Die Kripobeamten fragen:

  • Wer hat den Tatverdächtigen gesehen und/oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hatte die letzten Tage Kontakt zu dem Mann?
  • Wer kann Angaben machen, wie der Gesuchte am Samstag bzw. Sonntag, von Burgkunstadt nach Bamberg gekommen ist?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 in Verbindung zu setzen.


ERSTMELDUNG (05. April / 09:21 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagmittag (04. April) ein 23 Jahre alter Mann in Kronach bei einer Attacke mit einem Messer. Die Kriminalpolizei Coburg bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach dem flüchtigen Täter.

Streit endet tödlich

Ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg zufolge, kam es nach Zeugenaussagen gegen 11:30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen zwei Männern. In dessen Verlauf soll der bislang flüchtige Tatverdächtige dem 23-jährigen Bewohner der Unterkunft mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt haben. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 23 Jahre alten afghanischen Staatsbürgers feststellen.

Suche nach Täter bislang ergebnislos

Die alarmierten Polizeibeamten aus Kronach fahndeten mit Unterstützung der umliegenden Polizeidienststellen umgehend nach dem Flüchtigen. Bislang blieben die Fahndungsmaßnahmen allerdings ergebnislos. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Coburg übernahmen die Ermittlungen zum Tötungsdelikt. Neben Beamten der Spurensicherung kam auch ein Rechtsmediziner an den Tatort.

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um den Janagha AMIRI. Er wird wie folgt beschrieben:

  • 28 Jahre alt
  • 184 Zentimeter groß
  • 74 Kilogramm schwer und schlank
  • kurze schwarze Haare und Dreitagebart
  • spricht gebrochen deutsch
  • vermutlich mit einer Jeanshose und einer dunklen Strickjacke bekleidet

 

Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

© Polizei
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