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Müllheizkraftwerk Bamberg: STOPP für privaten Müll!

Bamberg hat ein Müllproblem. Obwohl das Müllheizkraftwerk derzeit auf Hochtouren läuft, kommt man offenbar mit der Verbrennung des Unrates nicht mehr hinterher. Die Konsequenz: bis zum 8. April dürfen Privatleute nichts mehr anliefern. Vorrang habe die kommunale Abfallentsorgung und die müsse erst einmal bewältigt werden. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Millioneninvest in das Müllheizkraftwerk

32,8 Millionen Euro – dies könnte die Summe sein, die als Investition in die Erneuerung des Müllheizkraftwerkes in Coburg fließen. Das MHKW versorgt die Region Coburg, Kronach, Lichtenfels mit Strom und Fernwärme. Die Summe stammt aus Rücklagen und kann bis 2017 zur Renovierung herangezogen werden. Wie der Zweckverband für Abfallwirtschaft Nordwest-Oberfranken auf Nachfrage mitteilte, werden in den kommenden 2 bis 3 Jahren allein 9,5 Millionen Euro in die Erneuerung der Rauchgasreinigung investiert. Ebenso muss nach 25 Jahren Betrieb die Fernwärmeleitung ausgebaut werden.

 


 

 

Immer Hunger: Der größte Müllschlucker von Bamberg

Ein riesiger Müllschlucker steht in Bamberg. Dieser Müllschlucker frisst sich nicht nur durch unzählige Tonnen an Restmüll, es kommt auch dabei hinten wieder etwas heraus. Das Müllheizkraftwerk in Bamberg produziert durch die Verbrennung von Restabfällen Strom für die Eigennutzung und gibt weiterhin Energie an das Netz der Stadtwerke Bamberg weiter. Auch Fernwärme wird erzeugt und weitergereicht. Seit 1978 wird hier verbrannt und gleichzeitig Energie gewonnen. Müll dafür ist genügend da. Das Restabfallaufkommen betrug 2011 laut der Statistik rund 121.000 Tonnen. Wir haben in unseren MEGA-GEWINNSPIEL-WOCHEN hinter die Kulissen des „MHKW Bamberg“ geblickt. Ab 18.00 Uhr erfahren Sie  mehr in „Oberfranken Aktuell“. Die Chance auf 100 Euro in bar können Sie jetzt schon nutzen…

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