Tag Archiv: Mord

Nach der tödlichen Messerattacke in Ebermannstadt: Mutmaßliche Täterin in Untersuchungshaft

Nach der tödlichen Messerattacke am Samstagvormittag in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) – WIR BERICHTETEN! – erging am heutigen Sonntag (18. Juli) die die 53-jährige mutmaßliche Täterin Frau, durch den Ermittlungsrichter der Untersuchungshaftbefehl. Die Frau hatte auf offener Straße einen 32 Jahre alten Familienangehörigen mit einem Messer attackiert und bei tödlich verletzt. Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Soko Radweg: Hammerkopf am Tatort wirft weiterhin Fragen auf – Erneuter Zeugenaufruf!

Der im August vergangenen Jahres am Tatort des Gewaltverbrechens in Bayreuth entdeckte Hammerkopf wirft bei den Ermittlern der Soko Radweg nach wie vor viele Fragen auf. Um wichtige Hinweise zur Herkunft des Hammers und damit eventuell auch zur Aufklärung des Mordes an dem 24 Jahre alten Fahrradfahrer zu erhalten, starten die Kriminalbeamten einen erneuten Zeugenaufruf.

Zusammenhang des Hammerkopfes mit dem Mord bislang nicht eindeutig geklärt

Der abgebrochene, 500 Gramm schwere Kopf eines älteren Schlosserhammers wurde in der Tatnacht zum 19. August 2020 neben dem Leichnam des jungen Mannes auf dem Fuß- und Radweg zwischen der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Fraunhoferstraße entdeckt. Wie eine Obduktion bestätigte, starb der 24-jährige Radfahrer aufgrund massiver Gewalteinwirkung mit einem Messer. Ein Zusammenhang des Hammerkopfes mit dem Mord ist nach intensiven Ermittlungen und Untersuchungen bislang nicht eindeutig geklärt. Ebenso konnte der abgebrochene Holzstiel des Hammers noch nicht aufgefunden werden, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag (08. Juni).

Wurde der Hammer bei einem Einbruch oder Diebstahl verwendet?

Für die Ermittler der Soko Radweg ist es deshalb von Bedeutung zu erfahren, woher dieser Hammerkopf stammt beziehungsweise wer einen solchen kompletten Hammer vermisst. Dabei schließen die Beamten nicht aus, dass dieses Werkzeug vor der Tatnacht bei einem Einbruch oder Diebstahl in und um Bayreuth entwendet worden sein könnte. Ohne, dass dies bislang bemerkt oder bei der Polizei angezeigt wurde.

Beschreibung des 500 Gramm schweren Schlosserhammers

Bei dem aufgefundenen, 500 Gramm schweren Hammerkopf handelt es sich um einen älteren Schlosserhammer. Auffällig an dem Kopf des Hammers sind die Reste der silbernen Lackierung, die sich an Ober- und Unterseite finden. An der Spitze der Finne und an der Seite der Finne fanden sich rötliche Lackanhaftungen. Auffällig ist auch die Abplatzung an der, von hinten gesehen, rechten Kante der Schlagfläche. Der Hammerstiel aus Eschenholz ist abgebrochen.

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Nach wie vor Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt

Nach wie vor sind für Hinweise, die zum Täter oder zur Aufklärung der Tat führen, eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Hinweise nimmt die Soko Radweg unter der Telefonnummer 0921/506 2444 entgegen.

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Soko Radweg: Mordfall aus Bayreuth erscheint bei „Aktenzeichen XY“

Mit dem Film „Tod am Rad“ unterstützt die ZDF-Sendereihe „Aktenzeichen XY… ungelöst“ die Ermittlungen der Soko Radweg. Ein 24-Jähriger wurde im vergangenen August in Bayreuth von einem unbekannten Täter auf einem Radweg umgebracht. Wir berichteten. Trotz intensiver Ermittlungen fehlt bis heute vom Täter jede Spur. Mit dem ZDF-Beitrag erhoffen sich die Kriminalbeamten weitere Hinweise, um das Gewaltverbrechen aufzuklären. Nach wie vor ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Weiterlesen
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Vater tötet Sohn (9) in Kleinsendelbach: Mordmotiv der Heimtücke steht im Raum

Das Gewaltverbrechen am 21. März in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim) beschäftigt weiterhin die Ermittler. Wie berichtet, tötete vor Ort ein Vater seinen neunjährigen Sohn. Polizeieinsatzkräfte konnten den Mann fest. Er befindet sich seit nunmehr rund einem Monat in Untersuchungshaft. Eine Anklage gegen ihn liegt bisher nicht vor. Auf TVO-Anfrage teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch den aktuellen Sachstand mit.

Mögliches Mordmotiv: Heimtücke

Laut den bisherigen Ermittlungen gab es für die Tat an dem Sonntagnachmittag keinen konkreten Anlass. Es kann derzeit auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Gesundheitszustand des Vaters ursächlich oder mitursächlich hierfür war. Zur Schuldfähigkeit des Vaters wurde ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Als Mordmotiv steht die Heimtücke im Raum. Einen Mord aus Heimtücke begeht, wer die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers zur Tat ausnutzt, so die Staatsanwaltschaft.

Was war die Tatwaffe?

Das Küchenmesser war nach nunmehr vorliegenden Erkenntnissen nicht die Tatwaffe. Weitere Informationen hierzu gab die Staatsanwaltschaft aufgrund "schutzwürdiger Interessen der Tatbeteiligten" nicht bekannt.

Kind wurde nicht missbraucht

Aktuell liegen den Behörden keine Anhaltspunkte für einen sexuellen Missbrauch des Jungen durch den Vater vor. Ebenso gibt es keine Anhaltspunkte, dass der Beschuldigte eine Zeugenaussage seines Sohnes verschleiern wollte.

Weiterführende Informationen
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
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Tragödie in Kleinsendelbach: Vater tötet seinen neunjährigen Sohn

UPDATE (15:40 Uhr)

Bei dem Gewaltverbrechen am Sonntagabend (21. März) in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim), hat ein Vater seinen neunjährigen Sohn getötet. Polizeieinsatzkräfte nahmen den Mann fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der Mann inzwischen in Untersuchungshaft.

Mutter wollte Sohn beim Vater abholen 

Gegen 17:15 Uhr wollte die getrennt lebende Ehefrau den gemeinsamen neun Jahre alten Sohn nach einem Wochenende beim Vater in dem Wohnhaus im Föhrenweg abholen. Der 50-Jährige trat ihr dort mit einem Küchenmesser in der Hand entgegen. Auch aufgrund von Äußerungen des Mannes befürchtete die Frau, dass ihr Sohn in Gefahr ist und wählte außerhalb des Anwesens den Notruf.

Polizei findet leblosen Jungen 

Bereits wenig später waren die ersten Streifenbesatzungen vor Ort und konnten sich, zusammen mit Spezialisten des Unterstützungskommandos aus dem angrenzenden Mittelfranken, die in der Nähe eingesetzt waren, Zutritt zu dem Wohnhaus verschaffen. Dort nahmen sie den 50-Jährigen nur 30 Minuten nach der ersten Mitteilung vorläufig fest. Im oberen Teil des Hauses fanden die Beamten den leblosen Jungen. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte dieser bereits einige Stunden zuvor eingetreten sein.

Umfassende Ermittlungen am Tatort 

Kriminalbeamte mehrerer Kommissariate aus Bamberg nahmen vor Ort die umfassenden Ermittlungen auf und führten unter anderem Spurensicherungsmaßnahmen durch. Eine Rechtsmedizinerin kam ebenfalls an den Tatort. Der für Kapitaldelikte zuständige Dezernent der Staatsanwalt Bamberg machte sich ein Bild von dem Geschehen. Ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams kümmerte sich insbesondere um die Mutter.

Neunjähriger stirbt durch Gewalteinwirkung 

Am Montagvormittag (22. März) erfolgte die rechtsmedizinische Untersuchung des Kindes. Hierbei wurde festgestellt, dass Gewalteinwirkung zum Tod des Neunjährigen geführt hat. Aufgrund der gesamten Ermittlungserkenntnisse erging am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Untersuchungshaftbefehl gegen den 50-Jährigen, den Beamte anschließend in eine Justizvollzugsanstalt brachten.

Videos zu dem Fall:
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
Bilder vom Tatort in Kleinsendelbach-Steinbach
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ERSTMELDUNG (Montag, 08:50 Uhr):

Zu einem Tötungsdelikt kam es am späten Sonntagnachmittag (21. März) im Ortsteil Steinbach von Kleinsendelbach (Landkreis Forchheim). Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln. Vor Ort wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Tat ereignet sich gegen 17:15 Uhr

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, ereignete sich die Tat gegen 17:15 Uhr im häuslichen Bereich in dem Wohnanwesen im Föhrenweg von Kleinsendelbach. Noch vor Ort nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Weder zu dem Todesopfer noch zu der festgenommenen Person machte die Polizei am Sonntagabend nähere Auskünfte. "Derzeit können aufgrund der aktuell laufenden Ermittlungen keine weiteren Informationen bekanntgegeben werden", so die Ermittler.

© TVO

Behörden stellen Ermittlungen ein: Fall Peggy wird zum „Cold Case“!

Im Mordfall Peggy hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth jetzt - rund 19 Jahre nach dem damaligen Verschwinden des Mädchens - die Ermittlungen eingestellt. Dies gaben jetzt die Behörden, die sich umfassend mit dem Fall auseinandersetzten, am Donnerstag (22. Oktober) bekannt. Der Fall um das ermordete neunjährige Mädchen aus Lichtenberg (HO) wird damit zu einem sogenannten "Cold Case".

 

  • Mehr dazu am Donnerstagabend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

Keine hinreichenden Beweise gegen Manuel S.

Laut den ermittelnden Behörden liegen keine hinreichenden Beweise dafür vor, dass Manuel S. allein oder zusammen mit einer anderen Personen Peggy Knobloch sexuell missbraucht und anschließend getötet hat, um die Sexualstraftat zu verdecken. Bestehen bleibt lediglich der dringende Tatverdacht gegen den Beschuldigten hinsichtlich des Verbringens der Leiche. Würde isoliert betrachtet der Tatbestand der Strafvereitelung in Betracht kommen, wäre dieser aber bereits verjährt. Das Verfahren wurde daher mit Verfügung vom 16. Oktober 2020 eingestellt.

Der Ermittlungskomplex „Peggy“ vollständig beendet

Damit endet nach nunmehr über 19 Jahren ein komplexes Ermittlungsverfahren, das überregional hohe Aufmerksamkeit erfuhr und wiederholt im Blick der Öffentlichkeit stand.

450 gefüllte Aktenordner

Die zahlreichen Beamten der Sonderkommissionen und die Staatsanwaltschaften Hof und Bayreuth haben über Jahre unermüdlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft, das Verbrechen aufzuklären. Sie arbeiteten an rund 6.400 Ermittlungsspuren, gingen hunderten Hinweisen nach und führten insgesamt zirka 3.600 Vernehmungen durch. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen wurden zudem etwa 250 Gutachten durch unterschiedlichste Spezialisten erstellt. Letztendlich umfassen die gesamten Ermittlungen rund  450 Aktenordner. Der Ermittlungskomplex „Peggy“ mit allen Verfahren ist nun vollständig beendet - so das Polizeipräsidium Oberfranken am Donnerstag (22. Oktober 2020).

Der Aktuell-Beitrag zum "Fall Peggy" vom 22. Oktober 2020
Bayreuth: Staatsanwaltschaft erklärt "Fall Peggy" für beendet

Gemeinsames Statement von Polizei und Staatsanwaltschaft
Bayreuth: Ermittlungen im Mordfall Peggy offiziell eingestellt

Die Historie zum Fall Peggy

Neunjährige verschwindet im Mai 2001

Am 7. Mai 2001 verschwand die Peggy Knobloch spurlos. Zuletzt wurde das Mädchen am Henri-Marteau-Platz in Lichtenberg von mehreren Zeugen gegen 13:24 Uhr lebend gesehen, von da an verlor sich ihre Spur. Es bestand der Verdacht eines Sexual- und Tötungsdelikts.

Ulvi K. in einem Indizienprozess freigesprochen

Die Ermittlungen führten zunächst zur Beschuldigung des zur Tatzeit 24-jährigen Ulvi K.. Er wurde im April 2004 am Landgericht Hof in einem Indizienprozess wegen Mordes an Peggy Knobloch zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt.

Wiederaufnahme des Verfahrens und Freispruch für K.

Im April 2013 beantragte der Verteidiger von K. die Wiederaufnahme des Verfahrens. Er beschränkte den Antrag auf die Verurteilung wegen des Mordes an Peggy Knobloch. Die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus war allerdings nicht der Gegenstand des Wiederaufnahmeantrags. Im Mai 2014 wurde K. am Landgericht Bayreuth vom Mordvorwurf freigesprochen.

Sterbliche Überreste von Peggy gefunden

Im Sommer 2016 wurden in einem Waldstück in der Nähe von Rodacherbrunn (Thüringen), etwa 16 Kilometer von Lichtenberg entfernt, die sterblichen Überreste des Mädchens gefunden. Der Fund führte zur Wiederaufnahme der Ermittlungen.

Sonderkommission eingerichtet

Der Umfang des Falls erforderte die Einrichtung einer Sonderkommission mit einem außergewöhnlich hohen personellen, materiellen und finanziellen Aufwand. Zudem bezogen die Beamten auch wissenschaftliche Disziplinen ein, die außerhalb üblicher Ermittlungsroutine stehen, wie beispielsweise Gutachten zur Auswertung von Torf-, Pollen- und Farbpartikelspuren.

Manuel S. gerät in den Fokus der Ermittlungen

Die Summe der Erkenntnisse aus den Untersuchungen der am Fundort gesicherten Spuren sowie die Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Feststellungen rückten den im Tatzusammenhang bereits früher einmal beschuldigten Manuel S. in den Fokus. Dieser war zur Tatzeit - im Alter von 24 Jahren - in Lichtenberg wohnhaft. Ermittlungen ergaben, dass sich der Beschuldigte im Tatzeitraum ohne ein gesichertes Alibi in Lichtenberg aufhielt und Arbeiten durchführte, die mit den am Leichenablageort gefundenen Spuren in Beziehung standen. Peggy Knobloch befand sich zum Zeitpunkt ihrer letzten Sichtung in unmittelbarer Nähe des Hauses des Beschuldigten.

Geständnis und Widerruf von S.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungsmaßnahmen führten die Beamten im September 2018 die Vernehmung von S. durch. Hierbei gab er zu, am Tag des Verschwindens von Peggy mit seinem Pkw in Lichtenberg unterwegs gewesen zu sein, als ihn ein ihm namentlich bekannter Mann angehalten habe. In einem Bushäuschen in der Poststraße, so gab der Beschuldigte an, will er das leblose Mädchen von dem Mann übernommen haben. Er habe noch versucht, es zu beatmen. Weiter gab er an, dass er das Opfer in eine rote Decke gewickelt, in den Kofferraum seines Fahrzeugs gelegt und dann in einem Waldstück in Thüringen - dem späteren Fundort - abgelegt habe. Er ergänzte, dass er wenige Tage später den Schulranzen des Mädchens und deren Jacke bei sich zu Hause verbrannt habe. Er bestritt jedoch, Peggy Knobloch getötet zu haben. Später widerrief er das Geständnis über den Transport der Leiche. Sein Rechtsanwalt erhob zudem schwerwiegende Vorwürfe gegen die Ermittler. Gegen den Beschuldigten erließ das Amtsgericht Bayreuth Mitte Dezember 2018 einen Untersuchungshaftbefehl, den es am 24.12.2018 jedoch wieder aufhob.

Beschluss der 3. Strafkammer am Landgericht Bayreuth

Die 3. Strafkammer des Landgerichts Bayreuth stellte mit Beschluss aus dem Februar 2019, mit dem die Beschwerde der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die Aufhebung des Haftbefehls verworfen wurde, fest, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen von verbotenen Vernehmungsmethoden oder eines Verwertungsverbotes hinsichtlich der Aussagen des Beschuldigten festzustellen seien. Das Geständnis über den Transport und Ablage von Peggy Knobloch im Wald bei Rodacherbrunn durfte somit verwertet werden. Die Kammer bejahte gleichzeitig den dringenden Tatverdacht, dass Manuel S. zumindest an dem Transport der Leiche von Peggy Knobloch beteiligt gewesen war. Einen dringenden Tatverdacht der Beteiligung an der Tötung von Peggy Knobloch verneinte die Kammer jedoch.

S.  kann Täterschaft oder Beteiligung in dem Fall nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden

Anschließend tätigte die Sonderkommission nochmals intensive Ermittlungen, die Ende 2019 abgeschlossen und der Staatsanwaltschaft zur weiteren Entscheidung vorgelegt wurden. Die abschließende Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Bayreuth führte zu dem Ergebnis, dass dem Beschuldigten Manuel S. eine Täterschaft oder Beteiligung an der Herbeiführung des Todes der Peggy Knobloch nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden kann. Voraussetzung für die Erhebung der Anklage ist ein hinreichender Tatverdacht, auf dessen Grundlage die Verurteilung des Beschuldigten mit Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein muss.

Nur Indizien ermittelt

Es wurden zwar zahlreiche Indizien ermittelt, die auf eine Tatbeteiligung von Manuel S. hindeuten, weder die objektive Spurenlage noch die verwertbaren Angaben des Beschuldigten oder sonstige Beweismittel gestatten allerdings einen hinreichend sicheren Nachweis der Beteiligung an der Tötung von Peggy Knobloch.

Todesursache von Peggy kann nicht mehr ermittelt werden

Aufgrund des Zustandes der sterblichen Überreste des Mädchens nach einer Liegezeit 15 Jahren, in dessen Folge bereits viele Spuren unwiederbringlich verloren gegangen waren, ließ sich die Todesursache nicht mehr feststellen. Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, konnten nicht ermittelt werden.

Gutachten über Ulvi K.

Allein die Angaben des Beschuldigten Manuel S. und des freigesprochenen Ulvi K. stehen zur Verfügung. Manuel S. bestreitet, Peggy Knobloch getötet zu haben. Ulvi K. gab in seinen zahlreichen Vernehmungen unterschiedlichste Einlassungen und Tatversionen an, die er jeweils dem Verfahrensstand anpasste. Ein bezüglich der Aussagen eingeholtes Gutachten eines Fachpsychologen für Rechtspsychologie zu deren Wahrheitsgehalt kommt zu dem Ergebnis, dass es auszuschließen ist, dass seinen Schilderungen auch nur annähernd eine hinreichende Zuverlässigkeit und Glaubhaftigkeit attestiert werden kann. Dafür wären die Widersprüchlichkeiten in seinen Aussagen und die Fluktuationen seiner Angaben zu hoch.

„Peggy“ wird zu einem Cold Case

Somit liegen keine hinreichenden Beweise gegen Manuel S. oder etwaige Komplizen vor. In Sachen Transport der Leiche ist der Tatbestand der Strafvereitelung bereits verjährt. Das Verfahren wurde daher mit Verfügung vom 16. Oktober 2020 eingestellt.

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Landgericht Hof: Urteil im Todesraser-Prozess von Selb wird erwartet

UPDATE (30. September, 13:20 Uhr):

Im Prozess um den Todesraser von Selb im Landkreis Wunsiedel (Wir berichteten) ist am Mittwoch (30. September) das Urteil am Landgericht Hof gefallen. Der Angeklagte (21) bekommt ein Jahr und neun Monate die Jugendstrafe zur Bewährung wegen Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung. Zudem erwartet den 21 Jahre alten Angeklagten eine Führerscheinsperre für vier Jahre.

Ein 21-Jähriger stand vor Gericht, der Anfang Februar 2020 mit überhöhter Geschwindigkeit durch Selb gerast war und hierbei einen Berufsschüler (19), der zu Fuß unterwegs war, erfasste und tödlich verletzte.

Im Prozess um den Todesraser von Selb im Landkreis Wunsiedel (Wir berichteten) kann am Mittwoch (30. September) bereits ein Urteil am Landgericht Hof fallen. Wie TVO-Reporter heute im aktuell laufenden Prozess am Gericht erfahren haben sollen, plädiere die Staatsanwaltschaft für vier Jahre Jugendstrafe für den Angeklagten (21). Die Nebenklage hingegen plädiert für vier Jahre Erwachsenengefängnis.

Ein 21-Jähriger steht vor Gericht, der Anfang Februar 2020 mit überhöhter Geschwindigkeit durch Selb gerast war und hierbei einen Berufsschüler (19), der zu Fuß unterwegs war, erfasste und tödlich verletzte.

Urteil soll um 13 Uhr fallen

Nach aktuellen Informationen (12:15 Uhr) sieht die Staatsanwaltschaft im Fall des Rasers aus Selb ein Straßenrennen nicht als bewiesen und fordert vier Jahre Jugendstrafe für den Angeklagte. Die Nebenklage hingegen fordert vier Jahre nach dem Erwachsenenstrafrecht. Aus Sicht der Verteidigung ist ein Straßenrennen nicht nachzuweisen. Daher plädiert die Verteidigung auf eine Geldauflage oder geringe Jugendstrafe bis zu sieben Monaten. Das Urteil im Raser-Prozess soll heute um 13 Uhr fallen.

  • Die ersten Informationen zum Raser-Prozess von Selb gibt es von TVO-Reporter Christoph Röder (sehen Sie rechts)
21-Jähriger steht vor Gericht: Urteil im Raser-Prozess von Selb wird erwartet

Mordanklage war nicht bestätigt worden

Zum Prozessauftakt lautete die Anklage noch auf Mord. Diese wurde im Laufe des Prozesses aber zurückgenommen. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht. Aufgrund der Wende des Prozesses wurde der Haftbefehl gegen den Angeklagten aufgehoben. Wir berichteten.

Mehr zum Raserprozesses von Selb erfahren Sie heute ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell.

Weitere Informationen zum Raserprozess von Selb:
Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
© News5 / Fricke

Raser-Prozess von Selb: Mordanklage wird nicht bestätigt

Im „Raser-Prozess" von Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem am 6. Februar 2020 ein 19-Jähriger Kulmbacher ums Leben kam (Wir berichteten), sieht die Jugendkammer des Landgerichts Hof die Mordanklage der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht.

Urteil soll am kommenden Mittwoch fallen

Der damals 20-Jährige war am Abend des 6. Februar 2020 mit seinem Audi im Bereich der Wittelsbacher Straße mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ unterwegs. Dort erfasste er den 19-Jährigen beim Überqueren der Straße. Laut dem Gutachter erfolgte die Kollision mit etwa 80 bis 90 Stundenkilometern. Das Opfer wurde dabei rund 50 Meter weit geschleudert. Zum Anklagepunkt des verbotenen Autorennens äußerte sich das Gericht nicht. Hier seien die Aussagen des Beifahrers und des BMW-Fahrers aufgrund gestellter Suggestivfragen der Polizei teilweise nicht verwertbar. Wegen der aktuellen Wende des Prozess ist auch der Haftbefehl gegen den 21-jährigen Angeklagten inzwischen aufgehoben worden. Er ist wieder auf freiem Fuß. Mit einem Urteil in diesem Fall wird am Mittwoch (30. September) kommender Woche gerechnet.

Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Weitere Informationen zum Raser-Unfall in Selb:
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
© Polizeipräsidium Oberfranken

Mögliches Tötungsdelikt in Kulmbach: Was passierte in der Wohnung der Spitalgasse?

Wegen eines Tötungsdeliktes ermitteln derzeit Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth, nachdem sich bei der rechtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams einer 92-Jährigen aus Kulmbach Hinweise auf eine Gewalteinwirkung ergaben. Nun werden Zeugen und Hinweise gesucht. Weiterlesen

Kronach: Nach tödlicher Messerattacke – 3.000 Euro Belohnung für Hinweise!

Nach der tödlichen Messerattacke gegen einen 23-jährigen Afghanen in Kronach am Samstag (04. April), laufen die Fahndungsmaßnahmen der Kripo Coburg, nach dem flüchtigen Täter Jan Agha Hamidi, weiter auf Hochtouren. Wir berichteten. Nun soll der Mordfall am Mittwochabend (15. April) in der ZDF-Sendereihe "Aktenzeichen XY ungelöst" ausgestrahlt werden. Zudem werden für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zum Täter führen, eine Belohnung ausgesetzt.

3.000 Euro Belohnung für Hinweise

In der ZDF-Sendereihe werden die Ermittlungen dargestellt, tatrelevante Bilder gezeigt und Fahndungsfragen gestellt. Zudem werden sachdienliche Hinweise die zur Aufklärung der Tat oder zum Flüchtigen führen mit 3.000 Euro belohnt.

Täter flüchtet nach Messerattacke in unbekannte Richtung

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Samstagmittag gegen 11:30 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Ludwigsstädter Straße in Kronach zu einem Streit zwischen den beiden Männern. Dabei fügte der Tatverdächtige dem 23-Jährigen mit einem Messer tödliche Verletzungen zu. Der Täter ergriff daraufhin in unbekannte Richtung die Flucht.

 

  • Aktuell-Bericht zur Tat sehen Sie rechts
Nach der Bluttat von Kronach: Polizei fahndet nach Jan Agha Hamidi!

Täter hat offenbar Kontakte nach Frankreich

Bisherige Ermittlungen der Polizei ergeben, dass der Tatverdächtige offenbar Kontakte nach Frankreich hat. Wie sich bei weiteren polizeilichen Ermittlungen herausstellte, verwendete der Täter unterschiedliche Personalien. Der echte Name lautet jedoch: Jan Agha HAMIDI.

Täterbeschreibung:

  • 28 Jahre alt
  • 184 Zentimeter groß
  • 74 Kilogramm schwer und schlank
  • kurze schwarze Haare und Dreitagebart
  • spricht gebrochen deutsch
© Polizei

Die Kripo bittet um Mithilfe und fragt:

  • Wer hat den Tatverdächtigen gesehen und / oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hatte die letzten Tage Kontakt zu dem Mann?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561 / 645 640 entgegen.

© Symbolbild / Pixabay

Lautertal: 53-Jähriger attackiert mit Hammer Ehefrau & Schwager

Ein Familienstreit eskalierte am Donnerstagnachmittag (20. Februar) im Lautertaler Ortsteil Unterlauter im Landkreis Coburg. Ein 53-Jähriger schlug mit einem Hammer mehrmals auf seine Ehefrau (46) und seinem Schwager (36) ein. Seit Freitag (21. Februar) sitzt der mutmaßliche Täter (53) in Untersuchungshaft. Weiterlesen

Versuchter Mord im Anker-Zentrum Bamberg: 24-Jähriger festgenommen!

Wegen versuchten Mordes ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft in Bamberg gegen einen 24-jährigen Mann. Der Nigerianer griff am späten Mittwochabend (27. November) in der Anker-Einrichtung von Bamberg unvermittelt einen 37-Jährigen an. Weiterlesen
© TVO / Archiv

Hof / Berlin: Ex-NKD-Boss Michael Krause muss erneut vor Gericht!

Nachdem der ehemalige NKD-Chef Michael Krause (Foto) 2015 im Hofer Landgericht zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt wurde, schien ein Ende des Falles in Sicht. Ab dem kommenden Dienstag (12. November) steht Krause in Berlin jedoch erneut vor Gericht. Erneut geht es dabei um ein mutmaßliches Mordkomplott, dieses Mal sogar in doppelter Form! Weiterlesen
© Pixabay

Weismain: Nach 27 Jahren – Mutmaßlicher Mörder festgenommen!

Nach enger Zusammenarbeit der Kripo Coburg, der Coburger Staatsanwaltschaft und den rumänischen Behörden wurde nach 27 Jahren ein mutmaßlicher Mörder festgenommen, der am 27. November 1992, seinen Mitbewohner in einem Asylbewerberunterkunft in Weismain (Landkreis Lichtenfels) umgebracht haben soll. Weiterlesen
© TVO

Mordprozess Sophia in Bayreuth: Lebenslange Haft für Boujeema L.

Am Landgericht in Bayreuth fiel am Mittwochvormittag (18. September) das Urteil im Prozess um die getötete Studentin Sophia Lösche aus Amberg. Der Richter verurteilte den marokkanischen Lkw-Fahrer Boujeema L. zu einer lebenslangen Haftstrafe.

Rückblick:

14. Juni 2018: Am Autobahnkreuz Schkeuditzer Kreuz, unweit von Leipzig, steigt die 28-jährige Studentin Sophia Lösche aus Amberg in den Lkw eines 42-jährigen Marokkaners. Sie will von ihrem Studienort Leipzig nach Hause in das oberpfälzische Amberg trampen, weil ihr Vater Geburtstag hat. Doch Sophia kommt niemals an ihrem Elternhaus an. Einige Tage später wird ihre Leiche im Norden von Spanien entdeckt. Kurze Zeit später wird nach intensiven Ermittlungen Boujeema L. festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Ende Juli begann der Mordprozess, der jetzt mit dem Urteil endete.

Urteil im Fall Sophia: Lebenslange Haft wegen Mordes
Weiterführende Informationen
© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild Radfahrer kollidierten bei Stegaurach: 68-Jähriger wird schwer verletzt Mit schweren Verletzungen wurde am Sonntag (12. April) ein 68-jähriger Pedelec-Fahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus (…) Mordfall Sophia L.: Prozess startet morgen am Landgericht Bayreuth Morgen startet am Landgreicht in Bayreuth der Prozess im Fall der getöteten Sophia L.. Zwölf Hauptverhandlungstermine sind momentan (…) Mordfall Sophia L.: Prozessauftakt im Juli am Landgericht Bayreuth Das Landgerichts Bayreuth hat als Schwurgericht das Hauptverfahren im Fall der getöteten Sophia L. eröffnet. Zugleich hat der (…) Fall Sophia L.: Staatsanwaltschaft Bayreuth erhebt Anklage wegen Mordes Im Fall der getöteten Tramperin Sophia L. hat die Bayreuther Staatsanwaltschaft nun Anklage wegen Mordes gegen den gebürtigen (…) Mordfall Sophia L.: Staatsanwaltschaft Bayreuth will Mordanklage erheben Im Fall der getöteten Tramperin Sophia L. will die Bayreuther Staatsanwaltschaft im Februar die Mordanklage gegen einen marokkanischen (…) Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis! Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen (…) Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung (…) Fall Sophia L.: Leichnam wird nach Deutschland überführt Die in Spanien geführten Ermittlungen im Fall der ermordeten Sophia L. sind nun abgeschlossen. Der Leichnam der 28 Jahre alten (…) Fall Sophia L.: Mutmaßlicher Mörder wird nach Deutschland ausgeliefert Der mutmaßliche Mörder der 28-jährigen Studentin Sophia L. wird nach Deutschland ausgeliefert. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am (…) © Reporter24 / Polizei Leiche in Spanien identifiziert: Es ist die Anhalterin Sophia L. (28) Die tote Frau, die in der letzten Woche im Norden von Spanien aufgefunden wurde, ist identifiziert. Bei der Leiche handelt es sich nach (…) © Reporter24 / Polizei Leipzig / Bayreuth: Oberfränkische Behörden führen nun Ermittlungen im Fall Sophia L. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth haben am Freitagnachmittag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem (…)

Videos zum aktuellen Prozess
Plädoyers im Mordprozess Sophia: Mord oder Totschlag?
Sophia L. - Prozess in Bayreuth: Wurde die Studentin sexuell missbraucht?
Prozessauftakt Sophia L.: Staatsanwaltschaft und Verteidigung liegen weit auseinander
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