Tag Archiv: Mühlbach

© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.

Michelau: Unbekannter verunreinigt Mühlbach

Zeugen teilten der Gemeinde Michelau (Landkreis Lichtenfels) am Mittwochmorgen (07. März) eine Verunreinigung des Mühlbachs im Bereich der Oberen Mühlenstraße durch Diesel oder Heizöl mit. Durch die Freiwillige Feuerwehr Michelau wurden umgehend drei Ölsperren errichtet.

Verunreinigung über einen öffentlichen Kanal

Am Nachmittag tauschten die Kräfte der Feuerwehr das Bindemittel nochmals aus. Weiterhin wurden noch letzte Ölreste im Dickicht vom Bach abgebunden und aufgenommen. Laut dem örtlichen Bauhof kam die Verunreinigung über einen öffentlichen Kanal in den Bach. Über den Abwasserzweckverband konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Straßen Alte Poststraße, Hüllreuthstraße, Obere Mühlenstraße und Bachstraße an diesen Kanal angeschlossen sind.

© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.
© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.
© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.

Bislang kein Fischsterben

Die Einleitung der Verunreinigung dürfte somit in diesem Bereich zu suchen sein. Zu einem Fischsterben kam es laut der Polizeiinspektion Lichtenfels bislang nicht.

Zeugen gesucht

Die Beamten bitten unter der Telefonnummer 09571 / 9520-0 um Hinweise, ob in diesem Bereich jemand mit Diesel oder Heizöl hantierte.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Landkreis Hof / Mühlbach: Kaminkehrer brüllt Nazi-Parolen an Ausbildungszentrum

Ein Kaminkehrermeister aus dem Landkreis Hof soll in einem oberpfälzischen Aus- und Fortbildungszentrum mit teils minderjährigen Schülern Naziparolen gebrüllt und verbotene Lieder gesungen haben. Dies berichten mehrere Medien übereinstimmend. Videos, die dem Bayerischen Rundfunk exklusiv vorliegen, belasten den Ausbilder aus Oberfranken schwer.

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© Polizeiinspektion Coburg

Bad Rodach: Ist es eine Mine oder ein Topfdeckel???

Ein minenähnlicher Gegenstand im Bachlauf des Mühlbachs zwischen Heldritt und Bad Rodach (Landkreis Coburg) wurde am Donnerstagvormittag (10. November) der Polizei in Bad Rodach gemeldet. Die Augenzeugin fertigte vor Ort ein Foto des verdächtigen Gegenstands im Wasser an und legte dieses den Beamten vor.

Sprengkommando wurde alarmiert
Bei einer anschließenden gemeinsamen Ortsbesichtigung wurde der betreffende Gegenstand von der Polizei auch vorgefunden. Der Fundort wurde abgesperrt und ein Sprengkommando alarmiert. Bei der Bergung unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen stellte sich dann allerdings heraus, dass es sich nicht um eine Mine sondern um einen Kochtopfdeckel handelte, der im Bachbett lag.

Sprengkommando behält den Topfdeckel ein

Vom äußeren Anschein her, im Wasser liegend, sah der Deckel einer Mine täuschend ähnlich. Direkt nach der Bergung konnte das Sprengkommando Entwarnung geben. Das Sprengkommando nahm kurzerhand den Topfdeckel als Anschauungsmaterial mit zurück an ihren Standort.