Tag Archiv: Mutation

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Coronakrise in Bayern: Markus Söder plant weitere Lockerungen

Nächste Woche sollen in Bayern, laut Ministerpräsidenten Markus Söder, neben den Friseuren auch weitere körpernahe Dienstleister, wie zum Beispiel Fußpflegepraxen, öffnen dürfen. Außerdem sollen Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden wieder ihre Waren verkaufen können, wie Söder in München bekannt gab. Und auch für den Handel allgemein und die Kulturschaffenden gibt es erste Lichtblicke. Anders sieht es im Bereich Gastronomie und Hotellerie aus.

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Corona-Pandemie: Fast 10.000 Impfungen im Hofer Land

Wie das Landratsamt Hof am Montag (22. Februar) mitteilte, wurden seit Beginn der Impfungen gegen das Corona-Virus Ende Dezember 2020 in Stadt und Landkreis Hof insgesamt 9.757 Dosen im zentralen Impfzentrum der Saalestadt oder durch mobile Impfteams verimpft.

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Stadt & Landkreis Bayreuth: Aktueller Stand zu Impfungen & Corona-Mutationen

In einer Pressemitteilung gab das Landratsamt Bayreuth am heutigen Freitag (19. Februar) den aktuellen Stand der Impfungen und der aufgetretenen Coronavirus-Mutationen bekannt. Über 12.000 Impfungen sind bereits in Stadt und Landkreis Bayreuth durchgeführt worden. Zudem konnte bislang bei 27 Erkrankten die britische Corona-Variante festgestellt werden.

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Schlachthof Bamberg: Zwei weitere Corona-Fälle

Im Rahmen einer kontinuierlich durchgeführten Corona-Testung der Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH war es zu einem positiven Befund gekommen. Wir berichteten! Bei den folgenden Reihentestungen wurde zwei weitere positive Fälle festgestellt. Weiterlesen

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Corona-Pandemie im Landkreis Lichtenfels: Abschlussklassen bleiben im Distanzunterricht

Weiterhin Distanzunterricht für die Abschlussklassen – so heißt es im Landkreis Lichtenfels. Wie das Landratsamt am Freitag (12. Februar) mitteilte, bleiben für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen stattfinden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen erfolgen, auch am Montag (15. Februar) die Schulen geschlossen.

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Corona-Pandemie in Bayreuth: Distanzunterricht bleibt weiterhin bestehen

Die aktuelle Lage im Rahmen der Corona-Pandemie lässt in Bayreuth Schulöffnungen – auch für Abschlussklassen – noch immer nicht zu. Diese teilte die Stadtverwaltung am Freitag (12. Februar) mit.

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Corona-Pandemie: Stadt Hof ändert Allgemeinverfügung

Die Stadt Hof hat am Freitag die momentan gültige Allgemeinverfügung im Zuge der Corona-Pandemie angepasst. Die überarbeitete Fassung gilt ab Samstag (13. Februar). Neu ist hierbei, dass die Hofer Schulen bis zum 21. Februar weiterhin im Distanzunterricht bleiben. Ausnahmen gelten für Abschlussklassen: Unaufschiebbare Prüfungen dürfen mit ausreichendem Abstand der Schüler auch in der Schule stattfinden.

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Impfzentrum Bamberg: 91-jährige Seniorin stirbt vor Corona-Impfung

Eine 91-jährige Frau aus dem Landkreis Bamberg ist vor ihrer Impfung im Impfzentrum Bamberg zusammengebrochen und trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen der anwesenden Ärzte verstorben. Dies teilte die Stadtverwaltung Bamberg am Freitagnachmittag (12. Februar) mit.

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Stadt und Landkreis Bayreuth: 127 Verdachtsfälle der britischen Mutation bekannt

Inzwischen sind 127 Verdachtsfälle der britischen Mutation B117 in Stadt und Landkreis Bayreuth bekannt, das teilte am Freitagnachmittag (12. Februar) das zuständige Landratsamt mit. Etwa die Hälfte lassen sich auf bereits bekannte Fälle zurückführen. Davon stehen 22 mit der Reha-Klinik, 20 mit dem Klinikum und 18 mit der Pflegeeinrichtung Haus am Rosepark in Zusammenhang. Weiterlesen

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Corona-Pandemie in Bayern: Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar!

Nach dem Bund-Länder-Treffen zwischen dem Kanzleramt und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer am gestrigen Mittwoch fand am Donnerstagvormittag (11. Februar) in München eine Kabinettsitzung der bayerischen Staatsregierung statt. Am Nachmittag informierten Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Kultusminister Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek über die weiteren Maßnahmen für Bayern bis zum 07. März.

 

Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar

Ausgangssperre:

Die Ausgangssperre gilt von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über 100 liegt. Für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.

Schulen:

Ab 22. Februar wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen der Wechselunterricht oder Präsenzunterricht (Hier gelten die strikten Schutz- und Hygienemaßnahmen) zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt. Für Lehrkräfte wird im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingeführt.

Berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung:

Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden ebenso behandelt.

Kinderbetreuungseinrichtungen:

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten auch hier die Schutz- und Hygienevorgaben sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens fünf Tage beansprucht wurde.

Fahrschulen:

Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Auch hier gilt ein striktes Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug eine FFP2-Maskenpflicht.

Frisöre:

Frisöre können unter Hygiene-Auflagen, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

Weitere (bestehende) Regelungen:

  • Gebot von Home Office
  • Maskenpflicht am Arbeitsplatz
  • FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel
  • Kontaktbeschränkungen weiterhin: Haushalt plus eine Person
  • Reise oder nicht notwendige Fahrten sollen unterlassen werden

 

Die Staatsregierung will zudem eine zusätzliche Öffnungsstrategie erarbeiten, hinsichtlich der Bereiche Sport, Freizeit, Gastronomie, Hotellerie, Kultur sowie auch für die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Pressekonferenz mit Ministerpräsident Söder
Lockdown bis 07. März verlängert: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder

Test- und Maskenkonzept für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Zusätzliche Testungen sowie ein höherer Schutzstandard bei Masken sind geeignete Maßnahmen, um die Öffnung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sicher zu gestalten. Hierzu haben die betreffenden Ministerien ein Testkonzept für Schulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten erarbeitet. Wesentlicher Bestandteil sind Selbsttests. Sobald diese zur Verfügung stehen, soll das Personal an Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit Selbsttests für zwei freiwillige Testungen pro Woche ausgestattet werden. Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren erhalten dann einen freiwilligen Selbsttest pro Woche. Bis zu diesem Zeitpunkt erfolgen im Rahmen der Bayerischen Teststrategie regelmäßige Reihentestangebote.

Dem an staatlichen Schulen, privaten Förderschulen, Schulen für Kranke und schulvorbereitenden Einrichtungen tätigen Personal werden medizinische Masken („OP-Masken“) unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Dem Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen wird empfohlen medizinische Masken zu verwenden. Hierzu stellt der Freistaat als einmalige und freiwillige Leistung Masken für den Bedarf von vier Wochen bereit. Dies umfasst rund 3,2 Millionen Masken. Schülerinnen und Schülern wird das Tragen von medizinischen Masken empfohlen.

 

Unterstützungskonzept für Kinder und Jugendliche

Die Corona-bedingten Einschränkungen betreffen besonders Kinder und Jugendliche. Diese konkreten Auswirkungen sollen untersucht und soweit möglich durch ergänzende Maßnahmen aufgefangen werden. Hierzu soll ein Konzept erarbeitet werden, wie Kinder und Jugendliche gezielt unterstützt werden können.

 

Testkonzept Krankenhäuser

Die bayerischen Krankenhäuser sollen Patienten, die entlassen oder verlegt werden, zukünftig verstärkt über Corona-Testmöglichkeiten informieren und für deren Bedeutung für die Infektionsprävention sensibilisieren. Für Patienten, die nach einem Krankenhausaufenthalt in besonders gefährdete Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheime oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zurückkehren, organisiert das Krankenhaus zusammen mit der aufnehmenden Einrichtung ein niederschwelliges Testangebot mit Antigen-Schnelltests. Letztere Verpflichtung besteht nur, wenn der Krankenhausaufenthalt mindestens fünf Kalendertage betragen hat.

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Klinikum Bayreuth: Seit zwei Wochen kein neuer Corona-Ausbruch

Wie das Klinikum Bayreuth in einer Pressemeldung mitteilte, stabilisierte sich in den letzten zwei Wochen das Ausbruchsgeschehen in den Betriebsstätten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch unter Pendel-Quarantäne standen, endete diese mit Ablauf des gestrigen Mittwochs (10. Februar).

Weitere Ausbreitung soll verhindert werden

Die Klinikum Bayreuth GmbH und die Gesundheitsbehörden konzentrieren sich nun darauf, eine weitere Ausbreitung der britischen Mutation B117 zu verhindern. Patienten, bei denen die Virusmutation vorliegt, werden in speziellen Bereichen und von feststehenden Teams behandelt.

 

Wir wollen für Patienten da sein und ihnen größtmögliche Sicherheit geben. Dass wir dafür gegen Corona eine konsequente Linie fahren müssen, wissen wir und tun es auch. Dafür wurden wir belohnt. Seit zwei Wochen hat es kein neues Ausbruchsgeschehen im Haus gegeben. Das lässt uns hoffen.

(Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab, Medizinischer Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH)

 

Anpassung der bisherigen Maßnahmen an die aktuelle Situation

 

Regelungen für Patienten:

Entlassen oder verlegt werden Patienten weiterhin nur dann, wenn ein negatives-PCR-Testergebnis vorliegt. Bei Patienten, die auf einer der Covid19-Stationen behandelt werden, müssen zwei negative PCR-Ergebnisse mit einem Zeitabstand von 48 Stunden vorliegen. Eine Verlegung ist nur in strengen Ausnahmefällen unter Einbindung des Gesundheitsamtes vor Entlassung möglich. Eine Verlegung oder Entlassung eines Patienten mit nachgewiesener Mutation und weiterem positiven Befund ist aktuell aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich.

Regelungen für Mitarbeiter I:

Die Pendelquarantäne wird vollständig aufgehoben. Sie endete für alle noch betroffenen Mitarbeiter mit Ablauf des gestrigen Mittwochs.

 Regelungen für Mitarbeiter II:

Alle Mitarbeiter, die einer patientennahen Tätigkeit nachgehen, erhalten weiterhin täglich vor Dienstantritt einen Schnelltest. Für Mitarbeiter, die mit der Pflege, Behandlung und Versorgung von Corona-Patienten betraut sind, ist zusätzlich ein wöchentlicher PCR-Test verpflichtend.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich dem kommenden Mittwoch (17. Februar).

Aktuell-Beitrag vom 11. Februar 2021
Corona-Pandemie: Aus für Pendlerquarantäne am Klinikum Bayreuth
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Schlachthof Bamberg: Mitarbeiter positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bamberg am Mittwochnachmittag (10. Februar) mitteilte, wurde ein Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH positiv auf Covid-19 getestet. Die betreffende Person sowie alle Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen in Quarantäne. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Angebot eines mobilen Impfzentrums in Marktredwitz

Nachdem sich abzeichnet, dass sich die Impfstofflieferungen stabilisieren, ist es dem Bayerischen Roten Kreuz im Kreis Wunsiedel möglich, zeitnah weitere Termine für Impfberechtigte der Priorisierungsgruppe 1 (über 80-jährige) zu vergeben. Der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel bot deshalb dem BRK an, im Egerland-Kulturhaus ein mobiles Impfzentrum einzurichten. Weiterlesen
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Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: Britische Mutation bei zwei Fällen nachgewiesen

Das Landratsamt Kulmbach teilte mit, dass die britische Variante des Corona-Virus auch bei zwei Fällen im Landkreis Kulmbach nachgewiesen wurde. Die jeweiligen Sequenzierungen bestätigten dies. Nachdem zunächst ein Screening den Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation erbrachte, erfolgte in einem zweiten Schritt die vollständige Aufgliederung des gesamten Erbguts des Erregers.

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Corona-Pandemie: Hofer Land erreicht bundesweit höchsten Inzidenzwert!

Trauriger Negativ-Rekordwert aus Oberfranken: Der Landkreis Hof erreicht mit einer 7-Tage-Inzidenz von 378,7 (Stand: 04. Februar, 0 Uhr) deutschlandweit den höchsten Wert. Auf Platz 3 folgt bundesweit die Stadt mit 277,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Das zuständige Landratsamt nennt als Erklärung für den Anstieg der Corona-Fälle insbesondere die Nähe zur Nachbarregion Tschechien, die als Hochinzidenzgebiet gilt.

Anstieg der Neuinfektionen hängen mit der Nachbarregion Tschechien zusammen

Die Nachbarregion Tschechien gilt mit einem heutigen Inzidenzwert von 443,6 als Hochinzidenzgebiet. Während sich die Zahlen der Corona-Infizierten zuletzt in Deutschland nach unten bewegt haben, kamen im Hofer Land, ebenso wie in anderen grenznahen Regionen, wie zum Beispiel in den Landkreisen Wunsiedel (Platz 5) und Tirschenreuth (Platz 2) stetig zu neuen Fällen, so das Landratsamt.

„Die Zusammenhänge zu unserer Nachbarregion Tschechien sind klar erkennbar. Die hohen Inzidenzwerte, beispielsweise in Eger mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 1000, haben sich insbesondere auch auf den Eintrag nach Deutschland bemerkbar gemacht“

(Oliver Bär, Hofer Landrat)

In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof sind Pendler positiv getestet worden

Die Zahl der Fälle, die Veränderungen aufweisen ist gestiegen. Nach Angaben des Landratsamtes geben rund 30 Prozent der Neuinfektionen aus der vergangenen Woche Anhaltspunkte, dass es sich hierbei um eine Virus-Variante handeln könnte. Dies wird derzeit weiter untersucht. Diese Fälle lassen sich insbesondere auch in Unternehmen verorten, in denen tschechische Pendler beschäftigt sind. In 36 Betrieben in Stadt und Landkreis Hof wurden in den vergangenen Tagen Mitarbeiter aus Tschechien positiv getestet. In 21 Betrieben gibt es aktuell drei Corona-Fälle oder mehr.

Folgende Maßnahmen sind ergriffen worden, um die Pandemie einzudämmen:

  • Allen Unternehmen im Hofer Land wurden kostenlose Schnelltests sowie entsprechende Schulungen angeboten, damit in den Betrieben so viel wie möglich getestet werden kann. Dieses Angebot wird derzeit von 200 Betrieben in Anspruch genommen.
  • Das Testangebot an der Zentralen Teststation von Stadt und Landkreis Hof an der Freiheitshalle wurde ausgedehnt. Zusätzlich zu den täglichen Öffnungszeiten werden auch PCR-Tests am Wochenende angeboten.
  • Seit dem heutigen Donnerstag (04. Februar) werden in vier weiteren Stationen im Hofer Land zusätzliche Schnelltest-Stationen für alle Bürgerinnen und Bürger angeboten. Wir berichteten.
  • An den Teststationen werden FFP2-Masken ausgegeben, für Betreuungseinrichtungen werden Masken zur Verfügung gestellt und in den Gemeinden für pflegende Angehörige.
  • Zur Einreise von Pendler ist das Vorweisen eines negativen Corona-Tests Pflicht. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss alle zwei Tage durchgeführt werden. Wir berichteten.

Die aktuellen Zahlen für Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 720 (+163)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 5.310 (+176)
  • Genesene Personen: 4.426 (+12)
  • Todesfälle: 164 (+1)
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 378,7
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 277,1

(Stand: 04. Februar 2021)

Interview mit dem Hofer Landrat Oliver Bär
Corona-Pandemie: Landkreis Hof hat höchsten Inzidenzwert Deutschlands!
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