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Hof: Preisträger des Wettbewerbs „Familienfreundliches Oberfranken“

In der Freiheitshalle von Hof wurden am Montagabend (18. November) die Preisträger des Wettbewerbes „Familienfreundliches Oberfranken“ verkündet. In vier verschiedenen Kategorien hatte die Jury insgesamt 12 Projekte nominiert. (Wir berichteten im Vorfeld darüber.) Mit dem Wettbewerb „Familienfreundliches Oberfranken“ wurde das Engagement der Institutionen gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zudem sollen durch den Wettbewerb Nachahmungseffekte hervorrufen werden. Das Ziel war und ist es, die Familienfreundlichkeit in Oberfranken weiter auszubauen, ein familienfreundliches Klima zu fördern und Oberfranken als familienfreundliche Region darzustellen.

Regierungspräsident Wenning lobt Teilnehmer

„Die knapp 280 Teilnehmer in vier Wettbewerben sprechen ihre eigene Sprache. Sie beweisen, in Oberfranken wird das Thema Familie gelebt“, so Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Vorsitzender des Vereins Oberfranken Offensiv. Der Verein lobte den Preis zum vierten Mal nach 2006, 2008 und 2011 aus.

Festakt in der Hofer Freiheitshalle

Die Preisträger wurden im Rahmen eines Festaktes vor knapp 180 Gästen bekannt gegeben und durch Regierungspräsident Wenning sowie Gregor Scheller (Bezirkspräsident des Genossenschaftsverbandes Bayern-Oberfranken) geehrt. Die Preisträger erhielten ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro, das bereits zum vierten Mal von den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Oberfranken zur Verfügung gestellt wird.

Die sechs Preisträger 2013

Unterteilt nach Kategorien zählen folgende Wettbewerbsteilnehmer zu den Preisträgern:

  • Gemeinden, Städte, Märkte, Landkreise und Hochschulen/Behörden: Gemeinde Gesees, Markt Eggolsheim
  • Kirchliche Träger: Hospitalstiftung Hof, Evang.-Luth. Kirchengemeinde Nikodemuskirche Bayreuth
  • Institutionen und Vereine: Stadtjugendring Coburg
  • Sonderpreis für Unternehmen (ohne Preisgeld): NETZSCH-Gruppe

Mehr zum Familienpreis Oberfranken gibt es am Dienstag (19. November 2013) ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 


 

 

VER Selb: Arena bekommt neuen Namen

Die Insolvenz der Autowelt König hat auch in der Sportwelt Lücken hinterlassen, besonders zu kämpfen hat der VER Selb. Der Verein war lange auf der Suche nach einem neuen Namenssponsor für die Eishalle – jetzt sind die Wölfe fündig geworden: Das Selber Familienunternehmen Netzsch wird dem VER Selb ab sofort als strategischer Partner zur Seite stehen und auch die Namensrechte an der Halle übernehmen. In den kommenden drei Jahren spielen die Wölfe somit in der „Netzsch Arena“.