Tag Archiv: Newsseite

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 20/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (17. Mai, 17:40 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Kulmbach

Seit Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies gilt sowohl für die übermittelten Befunde der von den festen Abstrichstellen in Kulmbach und Stadtsteinach Untersuchungen, als auch für die Ergebnisse der mit Hilfe einer mobilen Abstrichstelle fortgeführten Reihentestung der Pflege- und Altenheime im Landkreis. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 206 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 27. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten mittlerweile über 2.000 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Der durch das LGL veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Kulmbach beträgt 4,18 (Stand 17. Mai 10:00 Uhr).


UPDATE (17. Mai, 17:35 Uhr):

Fallzahlen Stadt und Landkreis Hof

Derzeit sind in Stadt und Landkreis Hof 52 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 536 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 450 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34. Bezüglich der Ergebnisse von der Zentralen Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle gilt weiterhin: Wer am Freitag (15. Mai) oder früher an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurde, hat ein negatives Testergebnis. Falls wer - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatte, sollte er dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.


UPDATE (17. Mai, 17:32 Uhr):

Fallzahlen Stadt und Landkreis Bayreuth

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 51 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 26 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 347 Personen aus dem Landkreis und 170 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (17. Mai, 11:59 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel heute bekannt gab, sind derzeit 15 bestätigte Corona-Fälle in der Region bekannt. Bisher waren insgesamt 647 Menschen mit dem Virus infiziert. 593 davon sind wieder gesund. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 39.


UPDATE (17. Mai, 11:36 Uhr):

Neuer Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge in Bayern

Der Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge im Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) sowie für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge in Bayern, die nicht am DoSV teilnehmen, soll auf den 20. August 2020 verschoben werden. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler am Sonntagmorgen (17. Mai) in München bekannt.


UPDATE (16. Mai, 20:09 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Kronach

Das Landratsamt Kronach vermeldete heute, dass sich derzeit 22 Personen in häuslicher Isolierung befinden. Bisher waren 155 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 130 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.


UPDATE (16. Mai, 19:01 Uhr):

Schauensteiner Grundschule schließt wegen Corona-Fall für zwei Wochen

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Samstagnachmittag (16. Mai) mitteilte, ist ein Kind, das aktuell im Rahmen der Notbetreuung in der Grundschule in Schauenstein im Landkreis Hof betreut wurde, positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das Kind sowie enge Kontaktpersonen (Familie, Kinder und Lehrer der Notgruppe) wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet.


UPDATE (16. Mai, 18:57 Uhr):

Fallzahlen für Stadt und Landkreis Hof

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 54 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 531 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 443 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34. Bezüglich der Ergebnisse von der Zentralen Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle gilt: Wer am Freitag (15. Mai) oder früher an der Freiheitshalle getestet wurde und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, hat als Testergebnis negativ. Falls wer - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten, sollte er dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.


UPDATE (15. Mai, 18:19 Uhr):

Fallzahlen für Stadt und Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Freitagabend mitteilte, gibt es derzeit 96 positiv bestätigte Coronafälle in Stadt und im Landkreis. Bisher waren insgesamt 317 Menschen infiziert. Davon genesen gelten 204 Personen. Verstorben sind 17 Menschen. Eine Person aus der Stadt und 16 Personen aus dem Landkreis.

UPDATE (15. Mai, 17:45 Uhr):

Neun Personen im Landkreis Forchheim mit Corona infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind aktuell neun Personen mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 204 Menschen mit dem Virus erkrankt. Davon als genesen gelten 191 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (15. Mai, 17:44 Uhr):

Hof: Alle Testpersonen der Kindertagesstätte sind nicht positiv getestet worden

Wie die Stadt Hof heute mitteilte, sind die prophylaktisch genommenen Tests aus einer Kindertagesstätte in Hof alle negativ ausgefallen.Wie am Dienstag (12. Mai) bekannt geworden war, wurde ein Kind aus der dortigen Notbetreuung positiv auf das Coronavirus getestet. Wir berichteten. Daraufhin wurde die Kindertagesstätte geschlossen und alle Kinder sowie das Personal getestet. Die Notbetreuung in der Kindertagesstätte kann am Montag wieder ihren Betrieb aufnehmen.

UPDATE (15. Mai, 17:28 Uhr):

Landkreis Kronach: 20 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne

Das Landratsamt Kronach vermeldete heute, dass sich derzeit 20 Personen in häuslicher Isolierung befinden. Bisher waren 153 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 130 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

 

UPDATE (15. Mai, 15:48 Uhr):

58 Corona-Fälle in Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof heute berichtet, gibt es aktuell 58 bestätigte Corona-Fälle. Bisher gab es insgesamt 529 Infizierte. 437 Menschen sind inzwischen symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 34.

 

UPDATE (15. Mai, 14:57 Uhr):

16 Personen im Landkreis Wunsiedel mit Corona infiziert

Wie das Landratsamt Wunsiedel heute bekannt gab, sind derzeit 16 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis bekannt. Bisher waren insgesamt 647 Menschen mit dem Virus infiziert. 592 davon sind wieder gesund. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 39.

UPDATE (15. Mai, 12:55 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zwei weitere Corona-Todesfälle

Das Covid-19-Infektionsgeschehen in Stadt und Landkreis Bamberg flacht deutlich ab. Die Zahl der neu Infizierten ist in einer Woche (vom 7. bis zum 14. Mai) nur noch um 10 Personen angestiegen. In den zurückliegenden zwei Wochen (1. bis 14. Mai) gab es lediglich 25 neue Fälle. Dagegen ist die Zahl der Genesenen vom 7. bis zum 14. Mai um 33 auf 417 angestiegen. Vom 1. bis zum 14. Mai stieg die Zahl der Genesenen um 79.

Die aktuellen Fallzahlen vom 15. Mai:

Die Zahl der noch infizierten Personen liegt bei 130. Genesen sind 419 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 603 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Erneut sind zwei Personen mit dem Virus verstorben. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 52 plus zwei nicht an Covid-19 (jedoch infizierte) Verstorbene. Aktuell werden pro Woche rund 1500 Personen vom Fachbereich Gesundheits-wesen, von den Hausärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung und von den Kliniken getestet.


UPDATE (15. Mai, 12:41 Uhr) 

Landkreis Bayreuth: Aktuell 82 Personen infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 53 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 203 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 26 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 345 Personen aus dem Landkreis und 164 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (15. Mai, 12:00 Uhr):

45 Menschen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels sind derzeit 45 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren 231 infiziert gewesen. Die Zahl der bisherigen Verstorbenen liegt bei vier.

Im Einzelnen weisen die elf Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis folgende Zahl an aktuell noch COVID-19-Erkrankten auf:

  • Altenkunstadt: 0
  • Bad Staffelstein: 4
  • Burgkunstadt: 11
  • Ebensfeld: 9
  • Hochstadt a. Main: 0
  • Lichtenfels: 4
  • Marktgraitz: 10
  • Marktzeuln: 1
  • Michelau: 5
  • Redwitz: 0
  • Weismain: 1

Bei dem Anstieg der Infizierten in Marktgraitz handelt es sich um ein Pflegeheim. Die Umgebungsuntersuchungen laufen derzeitig, alle Bewohner und Mitarbeiter wurden bereits abgestrichen. Es liegen aber noch nicht alle Testergebnisse vor.


Landkreis Coburg: Corona-Neuinfektionen über dem kritischen Wert

Landkreis Coburg: Corona-Neuinfektionen über dem kritischen Wert

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Coburg beläuft sich in den vergangenen sieben Tagen auf insgesamt 37. Die Neuinfektionen treten hauptsächlich in Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Coburg auf und stehen unter anderem in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Das Gesundheitsamt Coburg hat bereits alle notwendigen Maßnahmen zu Eindämmung einer Weiterverbreitung des COVID-19-Virus eingeleitet, Reihentestungen in den Pflegeheimen finden statt. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erfolgen, so dass Besuche in den Pflegeheimen nun vorerst wieder verboten sind. Landrat Sebastian Straubel zu der Situation.


Corona-Krise: Maske-made in Oberfranken!

Dass wir Oberfranken Erfindergeist haben, dürfte wohl bekannt sein. Ob Jeanshose, Barbiepuppe oder Tempotaschentücher – all das ist von hellen Köpfchen aus der Region erfunden worden. Und auch Helmut Sandler darf  sich in die lange Liste der Erfinder einreihen. 1947 hat er die Schulterpolster erfunden und in Gefrees im Landkreis Bayreuth ein Unternehmen aufgebaut. Seit 35 Jahren wird HELSA nun schon von seiner Tochter Monika Sandler geleitet. Das Schulterpolster ist längst nicht mehr das Einzige, was hier produziert wird.

Corona-Krise: Maske-made in Oberfranken!

UPDATE (14. Mai, 17:48 Uhr):

56 Menschen mit Corona in Stadt und Landkreis Hof infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, sind derzeit 56 Menschen in der Stadt und im Landkreis Hof an Corona erkrankt. Die Zahl der bisherigen bestätigten Corona-Fälle liegen bei 527. Davon wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 437 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 34.

Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene

Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat ein 200 Millionen Euro schweres Rettungspaket für die Bayerische Kunst- und Kulturszene verkündet. Profitieren sollen Einrichtungen genauso wie Beschäftigte, vom Landestheater bis zum Musikverein. TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther sprach mit dem Intendanten des Hofer Theaters Reinhardt Friese über seine Einschätzungen.

UPDATE (14. Mai, 17:31 Uhr):

124 Menschen im Landkreis Kronach wieder genesen

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis Kronach 153 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind 124 Menschen wieder gesund. Somit befinden sich aktuell 26 Menschen in häuslicher Isolierung. Bisher gibt es drei Verstorbene.

UPDATE (14. Mai, 17:25 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Lichtenfels

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels gibt es einen weiteren Todesfall im Landkreis. Somit liegt die Zahl der Verstorbenen bei vier. Bisher waren 222 Personen mit dem Coronavirus erkrankt. Davon geheilt gelten 179 Personen.

UPDATE (14. Mai, 17:22 Uhr):

295 Infizierte in Stadt und im Landkreis Coburg

Derzeit gibt es in der Stadt und im Landkreis Coburg 295 Infizierte. Davon bereits genesen gelten 180 Menschen. Die Zahl der Todesfälle liegen bei elf.

UPDATE (14. Mai, 17:18 Uhr):

Acht Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es laut dem Landratsamt Forchheim acht bestätigte Corona-Infizierte. Bisher waren im Landkreis 202 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon wieder gesund sind 190 Personen. Bislang gibt es über die restlichen vier Personen keine offiziellen Informationen.

UPDATE (14. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Keine Veränderungen zum Vortag

Derzeit sind 23 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen auf das Virus getestet. Davon gelten 585 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona gestorben.


UPDATE (14. Mai, 16:30 Uhr)

Oberbürgermeister Dominik Sauerteig zur Entwicklung der Zahl der Infizierten im Landkreis Coburg

„Uns muss immer bewusst sein, dass die Grenzen für die Bürgerinnen und Bürger zwischen Stadt und Landkreis fließend sind. Ein Großteil der COVID-19-Neuinfektionen im Landkreis Coburg tritt in Pflegeeinrichtungen auf und steht unter anderem auch in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Die Infiziertenzahlen in der Stadt Coburg sind aktuell nicht im kritischen Bereich. Das soll auch so bleiben. Der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger steht für mich an allererster Stelle, daher erstellen wir gerade ein umfassendes Konzept zur weiteren Vorgehensweise“, so Oberbürgermeister Dominik Sauerteig. „Darin werden wir unter anderem präventiv für alle ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen mit Dialysepatienten wieder ein Besuchsverbot erlassen. Für Angehörige und Bewohner/innen sind diese Maßnahme sicher einschneidend, aber die Gesundheit geht für mich an dieser Stelle bei der Interessensabwägung vor. Ich bitte die Bevölkerung, sich bereits jetzt schon an das Besuchsverbot zu halten und sich und ihre Angehörigen zu schützen und bedanke mich für das Verantwortungsbewusstsein.“


UPDATE (14. Mai, 16:26 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 34 Personen Infiziert

Es wurde heute ein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 199 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 34.


UPDATE (14. Mai, 15:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 506 Menschen wieder geheilt

Nach Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit 82 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 624 Personen erkrankt. Davon wieder genesen gelten 506 Menschen. Bisher liegt der Zahl der Verstorbenen bei 36.

UPDATE (14. Mai, 12:17 Uhr)

Landkreis Coburg: Corona-Fallzahlen deutlich angestiegen

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Coburg beläuft sich in den vergangenen sieben Tagen auf insgesamt 37. Die Neuinfektionen treten hauptsächlich in Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Coburg auf und stehen unter anderem in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Das Gesundheitsamt Coburg hat bereits alle notwendigen Maßnahmen zu Eindämmung einer Weiterverbreitung des COVID-19-Virus eingeleitet, Reihentestungen in den Pflegeheimen finden statt. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erfolgen, so dass Besuche in den Pflegeheimen wieder eingeschränkt werden könnten.

  • Einen ausführlichen Bericht zu dem Thema sehen Sie ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

UPDATE (14. Mai, 11:30 Uhr)

Corona-Krise in Bayern: Kultur-Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht

In einer Pressekonferenz am Donnerstag (14. Mai) in München informierten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Wissenschafts- und Kulturminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach über die Maßnahmen für den Kultur- und Kunstbereich, in Zusammenhang mit der Corona-Krise in Bayern. Für die bayerische Kulturszene wird der Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht. Kulturelle Veranstaltungen sollen nach und nach wieder ermöglicht werden.

Mehr Informationen auf der Newsseite!


Coburg: Was macht die Coronakrise mit der Psyche der Kinder?

Seit Wochen sind die Kinder zu Hause. Konnten weder mit Freunden spielen, noch gemeinsam lernen. Wohlmöglich auch gerade für Kinder eine ungewohnte und schwierige Situation. Eine Situation, in der es die Kleinen aufzufangen gilt, die mit ihnen entsprechend kindgerecht verarbeitet werden muss. Worauf es dabei ankommt und was den Kids am Meisten zu schaffen macht - Wir fragten bei einer Kinderpsychologin aus Coburg nach.

 

Coburg: Was macht die Coronakrise mit der Psyche der Kinder?
Corona-Krise: Reisebüros fordern Rettungsfonds

Corona-Krise: Reisebüros fordern Rettungsfonds

Nichts geht mehr. Diese Erfahrung machen in der Corona-Krise viele Branchen. Vor allem auch die Reisebüros: Der internationale Flugverkehr ist zum Erliegen gekommen, Grenzen sind dicht und keiner weiß, wie es in diesem Sommer weitergeht. Wegen dieser prekären Situation demonstrierten in Bamberg am Mittwoch (13. Mai) Vertreterinnen und Vertreter der Reisebüros auf dem Maxplatz. Natürlich mit Gesichtsmaske und Abstand. Vor allem aber mit vielen Sorgen und vielleicht auch ein bisschen Wut im Bauch, denn ohne staatliche Hilfe, sagen sie, gehe in der Branche bald das Licht aus.

UPDATE (13. Mai, 17:57 Uhr):

Die Sparkasse Bamberg startete anlässlich der Corona-Pandemie eine Hilfsaktion für die Vereine. In den Jahren 2020 und 2021 schüttet sie jeweils bis zu 500.000 Euro aus einem extra Spendenfonds an gemeinnützige Vereine aus, die durch die Corona-Krise Liquiditätsengpässe haben.

Gremium entscheidet über die eingereichten Anträge

Gemeinnützige Vereine aus Stadt und Landkreis Bamberg haben die Möglichkeit, einen Antrag auf maximal 5.000 Euro zu stellen. Die erste Antragsfrist läuft noch bis zum 29. Mai 2020. Eine weitere Ausschüttung ist im Herbst geplant. Ein Gremium aus Vertretern von der Stadt, dem Landkreis und der Sparkasse Bamberg entscheidet über die eingereichten Anträge. Die finanziellen Engpässe durch die Corona-Krise sind dabei nachzuweisen.

UPDATE (13. Mai, 17:42 Uhr):

136 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg

Wie das Landratsamt Bamberg heute mitteilte, gibt es derzeit 136 bestätigte Corona-Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg. Davon stammen 51 aus der Stadt und 85 Menschen aus dem Landkreis. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 599 Personen infiziert. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 52. Das sind zwei mehr im Vergleich zum Vortag.

UPDATE (13. Mai, 17:28 Uhr):

Landkreis Forchheim: Acht Personen an Corona erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit acht Personen an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 202 Menschen im Landkreis infiziert. Davon sind 190 Personen wieder gesund. Über die restlichen vier Personen ist bisher nichts offizielles bekannt.

UPDATE (12. Mai, 17:06 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 43 Personen infiziert

Seit Ausbruch der Pandemie sind bislang 220 Personen im Landkreis Lichtenfels positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon sind 174 geheilt. Drei Personen sind an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (12. Mai, 16:57 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 26 Personen infiziert

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 153 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten bereits 123 als geheilt. Die Anzahl der Todesfälle liegt nach wie vor bei drei. Derzeit sind 26 Personen im Landkreis Kronach Corona-positiv. 


UPDATE (12. Mai, 16:54 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 36 Personen erkrankt

Es wurden heute drei weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 243. Von diesen Fällen gelten 196 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 36.


UPDATE (12. Mai, 16:52 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 60 Personen infiziert

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 60 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 527 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 433 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34.


UPDATE (12. Mai, 16:50 Uhr)

Klinikum Bayreuth: Ärztin mit Corona infiziert

Wie das Klinikum Bayreuth gegenüber TV Oberfranken am Mittwochnachmittag (13. Mai) bestätigte, wurde eine Ärztin des Klinikums positiv auf das Coronavirus getestet. Aktuell würden sich einige Mitarbeiter in Quarantäne befinden.

Eine Station wurde von der Klinik „eingefroren“

Nach dem bestätigten Corona-Fall wurde eine Station des Klinikums geschlossen. Eine weitere wurde „eingefroren“, wie der Pressesprecher der Klinik, Frank Schmälzle, auf Nachfrage bekannt gab. Bedeutet: Aktuell werden in dieser Station aus Sicherheitsgründen keine neuen Patienten aufgenommen. Laut Schmälzle seien alle Patienten und Mitarbeiter der Klinik gesund und wurden nicht positiv auf das Coronavirus getestet. Die infizierte Ärztin sei wohlauf. Die betroffenen Mitarbeiter müssen sich für 14 Tage in häusliche Isolierung begeben. Wie viele Mitarbeiter der Klinik von der Quarantäne betroffen sind, konnte der Pressesprecher nicht beantworten.


UPDATE (13. Mai, 14:45 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Bereits 585 Personen geheilt

Derzeit sind 23 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen auf das Virus getestet. Davon gelten 585 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona gestorben.

 


UPDATE (13. Mai, 14:23 Uhr)

Landkreis Coburg: Aktuell 104 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich seit Ausbruch der Pandemie 295 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 180 als genesen. Insgesamt elf Personen sind an den Folgen von Corona verstorben. Aktuell sind 104 Personen im Landkreis Coburg mit dem Coronavirus infiziert. 


UPDATE (13. Mai, 13:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 87 Personen derzeit mit Coronavirus infiziert 

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 58 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 423 positiv auf CoV-2 getestet. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 36. Das ist ein Todesfall mehr als zum Vortag. Als genesen gelten 339 Personen aus dem Landkreis und 162 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.

Coburg contra Corona: Fünf Coburger Bratwürste Abstand halten!

Coburg contra Corona: Fünf Coburger Bratwürste Abstand halten!

Wussten Sie, dass fünf Coburger Bratwürste oder auch 25 Rutscher einen Abstand von 1,5 Meter ergeben? Damit sich der Mindestabstand im Bewusstsein der Coburger festsetzt, ist die Hochschule Coburg kreativ geworden. Im Rahmen der Kampagne „Coburg contra Corona“ sammelte eine Projektgruppe der Hochschule Coburg Ideen zum Umgang mit der Corona-Krise.

 

UPDATE (12. Mai, 17:12 Uhr)

Landkreis Forchheim: Aktuell acht Personen infiziert

Derzeit sind im Landkreis Forchheim acht Personen an Corona erkrankt. Bislang haben sich insgesamt 202 Menschen im Landkreis Forchheim mit dem Virus infiziert. 190 davon gelten als genesen. Über die restlichen vier Personen ist bislang nichts offizielles bekannt.


UPDATE (12. Mai, 17:06 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Bisher zwei Corona-Todesfälle

Im Landkreis Lichtenfels gab es bislang 217 Corona-Infektionen. Davon gelten 174 Personen als geheilt. Das Landratsamt Lichtenfels meldet insgesamt zwei Corona-Todesfälle. Aktuell sind 41 Personen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt.  

 


UPDATE (12. Mai, 16:52 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 117 Personen mit Corona infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bisher insgesamt 285 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 157 bereits als genesen. Im Landkreis Coburg gab es bisher 11 Corona-Todesfälle. Derzeit sind 117 Personen an Corona erkrankt. 


UPDATE (12. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 25 Personen infiziert

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 150 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 122 bereits als genesen. Drei Personen sind bislang im Landkreis Kronach an den Folgen des Coronavirus verstorben. Aktuell gibt es 25 Infizierte. 


UPDATE (12. Mai, 16:33 Uhr)

Bayern: Mit „Frühwarnsystem“ das Coronavirus bekämpfen

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte am Dienstagmittag (12. Mai) Staatskanzleichef Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Gesundheitsministerin Melanie Huml über den weiteren Corona-Fahrplan für Bayern. Herrmann gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Bayern wirken und die in der letzten Woche verkündeten Maßnahmen bleiben. Neu ist, dass Bayern beim Kampf gegen das Coronavirus nun auf ein Frühwarnsystem setzt, um das Virus gezielt lokal bekämpfen zu können.


UPDATE (12. Mai, 16:15 Uhr)

Landkreis Bamberg: Ein weiterer Corona-Todesfall

Die Zahl der Menschen, die eine Infektion mit dem Covid-19-Virus überstanden haben, ist auf 408 angestiegen. 135 Personen sind noch infiziert, 51 in der Stadt Bamberg, 84 im Landkreis. Die Zahl der am Virus Verstorbenen hat sich um eine Person auf 50 erhöht. Zwei Menschen sind nachweislich nicht an Covid-19 gestorben, waren jedoch infiziert. Insgesamt wurden in Stadt und Landkreis bisher 595 Corona-Infektionen nachgewiesen.


UPDATE (12. Mai, 16:06 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Derzeit 39 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute weiteren positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 240. Von diesen Fällen gelten 190 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 39.


UPDATE (12. Mai, 16:05 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 80-Jähriger stirbt an den Folgen von Corona

Aktuell sind im Landkreis Wunsiedel 22 Personen am Coronavirus erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 646 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind bereits 585 geheilt. Insgesamt  gibt es im Landkreis Wunsiedel 39 Todesfälle. Ein 80-jähriger Mann ist kürzlich an den Folgen von Corona verstorben..


UPDATE (12. Mai, 15:37 Uhr):

Hof: Kind mit dem Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, ist ein Kind, das in der Notbetreuung einer Kindertagesstätte in Hof betreut wurde, positiv auf das Coronavirus getestet. Sowohl das Kind, als auch enge Kontaktpersonen wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet. Darüber hinaus werden alle Kinder sowie das Personal der Einrichtung getestet, auch diejenigen, die sich nicht in der Gruppe des positiv getesteten Kindes befanden. Dadurch soll eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert werden. Die betroffenen Kindertagesstätte bleibt solange geschlossen, bis die Ergebnisse im Laufe der Woche vorliegen.

Aktuell in Stadt und im Landkreis Hof 65 Menschen infiziert

Derzeit sind in Stadt und im Landkreis Hof 65 Menschen mit Corona infiziert. Die Zahl der bisher erkrankten Menschen liegen bei 522. Davon wieder gesund sind 423 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegen bei 34.

UPDATE (12. Mai, 13:52 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 85 Personen mit Corona infiziert

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 56 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 420 und in der Stadt Bayreuth 201 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 25 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 339 Personen aus dem Landkreis und 162 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (12. Mai, 12:08 Uhr):

Stadt Bamberg ermöglicht Gastronomiebetrieben kostenfreie Vergrößerung der Freischankfäche 

Dort, wo die Möglichkeit besteht, möchte die Stadt Bamberg den Gastronomiebetrieben eine kostenfreie Vergrößerung der Freischankfläche anbieten. Mit einer Erweiterung könnten Cafés und Restaurants in Bamberg trotz der Abstandsregeln eine größere Zahl an Gästen bewirten, als dies auf der aktuellen Fläche möglich wäre.

© Stadt Bamberg

Vergrößerung nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Voraussetzung für eine mögliche Vergrößerung ist, dass bereits eine genehmigte Freischankfläche existiert und, dass die Rettungs-, Geh- und Radwege freigehalten werden. Daher muss sich zunächst jeder Betrieb an die Wirtschaftsförderung wenden. Die Stadtverwaltung prüft jeden einzelnen Fall und beantwortet diesen kostenfrei. Die Erweiterung der Freischankfläche bringt für die Gastronomen keine zusätzlichen Gebühren mit sich.

UPDATE (12. Mai, 10:03 Uhr):

Museen der Stadt Bayreuth öffnen wieder ihre Pforten

Nach zweimonatiger Schließung öffnen die Museen der Stadt Bayreuth pünktlich zum Internationalen Museumstag am Sonntag (17. Mai). Die Häuser öffnen von 10:00 bis 17:00 Uhr und laden zum Besuch bei freiem Eintritt ein. Ab Dienstag (19. Mai) sind die städtischen Museen dann wieder zu den üblichen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen geöffnet. Hierzu wurden laut Stadtverwaltung verschiedene Hygienemaßnahmen ergriffen. So wird die Besucherzahl gegebenenfalls begrenzt, der Sicherheitsabstand durch entsprechende Maßnahmen gewährleistet. Zudem werden Angebote zur Handdesinfektion bereitgestellt, Oberflächen regelmäßig desinfiziert. Museumsbesucher werden gebeten, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Besuche in Gruppen und Führungen sind vorläufig noch nicht möglich. Die Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte bleibt für die Besucher bis auf weiteres geschlossen. Ausreichende Schutz- und Hygienemaßnahmen können hier leider nicht gewährleistet werden.


UPDATE (11. Mai, 19:10 Uhr):

Corona-Krise: Obergrenze im benachbarten Landkreis Sonneberg überschritten

In Nürnberg und München gehen die Menschen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen auf die Straße. In anderen Regionen steigen die Fallzahlen wieder deutlich an. Sollte die eingeführte Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen überschritten worden sein, sind die Landkreise zuständig und dazu aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Das bedeutet: Lockerungen wieder rückgängig zu machen. Einer dieser bislang bundesweit fünf kritischen Regionen ist der Landkreis Sonneberg in Thüringen, direkt an der Grenze zu Oberfranken!

Corona-Krise: Obergrenze im benachbarten Landkreis Sonneberg überschritten

UPDATE (11. Mai, 18:25 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: Derzeit 83 Menschen erkrankt 

Nach Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit 83 Menschen an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 617 bestätigte positive Fälle. Davon genesen sind wieder 499 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

UPDATE (11. Mai, 18:16 Uhr):

Landkreis Forchheim: Acht Personen mit Corona infiziert

Derzeit (Stand: 11. Mai, 18:16 Uhr) sind acht Personen im Landkreis Forchheim mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 202 Menschen an Corona erkrankt. Davon sind 190 Personen wieder gesund. Über die restlichen vier Personen gibt es bisher keine offiziellen Informationen.

UPDATE (11. Mai, 18:14 Uhr):

145 Menschen sind in Stadt und im Landkreis Coburg wieder gesund

Nach Angaben des Landratsamtes Coburg sind 145 Menschen wieder virusfrei. Bisher waren insgesamt 277 Personen an Corona erkrankt. ie Zahl der Verstorbenen liegen bei elf.

UPDATE (11. Mai, 18:10 Uhr):

Keine weiteren Fälle aus dem Landkreis Kulmbach bestätigt

Wie das Landratsamt Kulmbach am Montag (11. Mai) vermeldete, wurden keine weiteren positiven Corona-Fälle bestätigt. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 238 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 187 Personen wieder als genesen. 40 Menschen sind aktuell an Corona erkrankt. Die Zahl der bisherigen Todefälle liegt bei elf.

UPDATE (11. Mai, 17:26 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Derzeit 24 Erkrankte

Laut Pressemeldung des Landratsamates sind derzeit 24 Personen mit dem Covid19-Virus erkrankt. 583 gelten wieder als genesen. Seit Beginn der Pandemie wurden 645 Personen positiv auf das Virus getestet. 38 Infizierte starben. Beide leetzte Zahlen veränderten sich im Vergleich zum Wochenende nicht.


UPDATE (11. Mai, 17:10 Uhr):

Landkreis Kronach: Derzeit noch 25 Personen infiziert

Seit dem Ausbruch der Pandemie infizierten sich insgesamt 150 Menschen im Landkreis Kronach an dem Virus. 122 Personen gelten laut aktueller Pressemitteilung als genesen. Die Zahl der Todesfälle bleib konstant bei drei Fällen.


UPDATE (11. Mai, 16:34 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Landratsamt will Gastronomen helfen

Ab der kommender Woche dürfen die Gaststätten und Lokale wieder ihren Außenbereich öffnen, allerdings nur unter strengen Auflagen. Die Stadt Kulmbach möchte den Gastwirten entgegenkommen und bietet an, einen Antrag auf Erweiterung der Freischankfläche zu stellen, mit dem die Fläche der Außenbewirtung im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten kostenlos erweitert werden kann.

Außenbereich kann kostenfrei erweitert werden

Laut Landratsamt besteht ab jetzt die Möglichkeit für alle Inhaber eines Gasthauses, Cafés oder anderer Lokalität mit Freischankfläche, die Außenbestuhlungsfläche bis Ende Oktober 2020 ohne zusätzliche Gebühren erweitern zu lassen. Dazu ist ein entsprechender Antrag auf Sondernutzung bei der Stadt Kulmbach zu stellen. Im Anschluss wird geprüft, ob und inwieweit der Bereich erweitert werden kann. So darf es beispielsweise nicht zu Beeinträchtigungen des Fußgänger-, Straßen- und Radverkehrs kommen. Auch Rettungswege und Feuerwehrzufahrten müssen nach wie vor frei bleiben. Ebenso muss die Gehsteigbreite von 1,50 Metern für Fußgänger gewährleistet sein. Gastronomen können sich unter der Rufnummer 09221 / 940 - 335 melden. Eine Erweiterung ohne Genehmigung ist nicht zulässig und kann ordnungsrechtlich belangt werden, so die Behörde abschließend.


UPDATE (11. Mai, 16:21 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Zweiter Todesfall

Wie das Landratsamt heute vermeldete, ist im Landkreis Lichenfels ein zweiter Covid19-Todesfall zu beklagen. Laut weiteren Zahlen infizierten sich seit dem Pandemie-Ausbruch in der Region 215 Personen. 173 gelten als wieder geheilt.


UPDATE (11. Mai, 16:13 Uhr):

Landkreis Bayreuth: NKD übergibt 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen

Die Bindlacher Textilhandelskette NKD übergab heute im Landratsamt Bayreuth eine Spende von 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen. Überreicht wurde die Spende von Unternehmenssprecher Jörg Roßberg (2.v.r.) Der leitende Verwaltungsdirektor Daniel Frieß (links) sowie Sabine Schüller und Alexander Kießling (Mitarbeiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz) nahmen die Spende dankend an und werden sie verteilen. Die Masken werden an Pflegeeinrichtungen im Landkreis weitergereicht, um diese bei der weiteren Öffnung zu unterstützen. Sie sollen dann den Besuchern zur Verfügung gestellt werden.

© Landratsamt Bayreuth

UPDATE (11. Mai, 16:02 Uhr):

Forchheim: Sportanlagen werden geöffnet

Wie die Stadt Forchheim am Nachmittag mitteilte, werden ab Dienstag (12. Mai) die Sportanlagen der Stadt auf der Sportinsel, die Beachvolleyballplätze auf der Schleuseninsel und die Kneippanlage auf der Sportinsel wieder für die Allgemeinheit geöffnet.


UPDATE (11. Mai, 15:49 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Derzeit 144 Personen infiziert

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg liegt aktuell bei 144. Dies teilte das Landratsamt mit. Die Zahl der genesenen Personen erhöhte sich auf 397 Personen. Laut dem RKI-Dashboard infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 587 Personen mit dem Virus.


UPDATE (11. Mai, 14:30 Uhr):

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Montag (11. Mai) mitteilte, gibt es zwei weitere Corona-Todesfälle im Landkreis Hof. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 88 Jahre alte Frau und um einen 67 Jahre alte Mann. Beide waren Bewohner zweier Pflegeheime aus dem Landkreis Hof, die durch das Coronavirus gestorben sind. Somit liegt die bisherige Todeszahl in Stadt und im Landkreis Hof bei 34.

420 Menschen sind wieder virusfrei

Die Zahl der bisherigen positiv getesteten Corona-Fälle liegen in Stadt und im Landkreis Hof bei 521. Davon bereits wieder gesund sind 420 Menschen.


UPDATE (11. Mai, 10:21 Uhr)

Hof: Studien- und Berufsinformationsmesse "Contacta" abgesagt

Wie das Organisationsteam der Contacta HochFranken, bestehend aus Vertretern der Hochschule Hof, des Arbeitskreises SchuleWirtschaft und der Schulen, mitteilte, wurde die diesjährige "Contacta" aufgrund der Coronakrise abgesagt. Die größte Studien- und Berufsinformationsmesse der Region sollte im September am Campus Hof der Hochschule stattfinden. Die Veranstalter kündigten jetzt aber bereits an, dass man ab Herbst mit neuen Ideen die Zeit bis zur nächsten Contacta im September 2021 überbrücken wolle.


UPDATE (11. Mai, 10:10 Uhr)

Weitere Corona-Lockerungen zum Start in die neue Woche

Nach den Beschlüssen auf der letzten Sitzung des Bayerischen Kabinetts und dem Corona-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in der vergangenen Woche gibt es ab dem heutigen Montag weitere Corona-Lockerungen in Bayern.

Alle Geschäfte können wieder öffnen

Ab dem heutigen 11. Mai können nach dem wochenlangen Lockdown nun wieder alle Geschäfte öffnen. Die bisherige Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von maximal 800 Quadratmetern ist Geschichte.

Kontaktloser Einzelsport wieder möglich

Nach den umfangreichen Beschränkungen können sich auch Sportler wieder freuen. So sind Sportarten wie Golf, Tennis, Leichtathletik oder Segeln wieder erlaubt.

Mehr Freizeitmöglichkeiten
Nachdem bereits in der letzten Woche Spielplätze wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden, könnten ab dem heutigen Tag wieder Museen, botanische Gärten, Bibliotheken, Galerien und Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und Tierparks wieder öffnen. Für den Bereich Theater fehlt allerdings noch eine endgültige Entscheidung.

Countdown für die Gastronomie

Die Gastronomie in Bayern muss sich noch bis zum nächsten Montag (18. Mai) gedulden. Dann wird dieser Bereich wieder schrittweise gelockert. Zu Beginn kann die Außengastronomie (zum Beispiel Biergärten) öffnen. Speiselokale und Innenbereiche kommen in zwei Wochen (ab 25. Mai) hinzu. Das Hotelgewerbe soll dann zum Pfingswochenende öffnen.

 

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 13/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (29. März, 17:28 Uhr):

Die Zahl der festgestellte Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 144 (Stand: 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind zehn Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 27. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 27. März (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben."

(Landratsamt Hof)


UPDATE (29. März, 16:38 Uhr):

Drei weitere Corona-Tote im Landkreis Wunsiedel

Der Landkreis Wunsiedel meldete soeben drei weitere Todesopfer aufgrund der Corona-Pandemie. Es sich um einen 76-jährigen Mann ohne bekannte Vorerkrankungen, um eine 87-jährige Frau ohne bekannte Vorerkrankungen sowie um einen 82-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Landkreis von zwei auf fünf. Dazu gibt es derzeit 188 bestätigte Corona-Fälle.


UPDATE (29. März, 16:24 Uhr):

Erstes Corona-Todesopfer im Landkreis Kulmbach

Der Landkreis Kulmbach meldete soeben den ersten Todesfall im Zuge der Corona-Pandemie. Am frühen Sonntagmorgen (29. März) verstarb ein hochbetagter Mann der positiv mit COVID-19 getestet und mit erheblichen Vorerkrankungen belastet war, heißt es in der Pressemitteilung. Gegenwärtig gibt es 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Das Gesundheitsamt ermittelt die möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Elf der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (29. März, 13:31 Uhr):

52 Corona-Infizierte im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Sonntagmittag (29. März) mitteilte, stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach übers Wochenende um sechs auf insgesamt 52 Personen. Quarantänepflichtig waren darüber hinaus auch mehr als 200 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (29. März, 13:23 Uhr):

Ab Montag Corona-Teststelle in Pegnitz

Am Freitagabend (27. März) wurde in Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine Coronavirus-Teststelle eingerichtet. Sie ist als Drive-In konzipiert und öffnet ab Montag (30. März) ihre Türen. Sie Einrichtung wird von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein. Getestet werden hier von einem Arzt vorher angemeldete Personen. Eigenmächtig vorfahren darf hier niemand.

 

© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com

UPDATE (29. März, 11:13 Uhr):

Hofer Landrat ernennt ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz

Landrat Oliver Bär hat in seiner Funktion als Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung einen Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz sowie dessen Stellvertreter bestimmt. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Funktion der Ärztlichen Leitung Dr. Werner Schramm, Anästhesist am Sana-Klinikum Hof. Seine Stellvertretung übernimmt der pensionierte Anästhesist Dr. Manfred Steinhäußer, der zuletzt als Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik Münchberg tätig war.

Zuständigkeitsbereich umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof

Die Bayerischen Minister des Innern und der Gesundheit hatten dazu eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach ein Ärztlicher Leiter für jeden Zweckverband zu bestimmen ist. Der Zuständigkeitsbereich von Dr. Schramm und Dr. Steinhäußer umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof. Die Aufgabe der Ärztlichen Leiter besteht vorrangig darin, das Betten- und Behandlungskapazitätenmanagement sowie die Patientenströme aller Einrichtungen für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu steuern. Dafür erfolgt eine enge Abstimmung mit der Integrierten Leitstelle, den Ärztlichen Leitern des Rettungsdienstes sowie den Covid-19 Koordinierungsgruppen der Krankenhäuser.


UPDATE (28. März, 19:47 Uhr):

Grüß Gott Oberfranken – Mutmacher: Neue Gottesdienst-Sendereihe bei TVO

Ab dem morgigen Sonntag (29. März) überträgt TVO 30-minütige Gottesdienste und Andachten aus verschiedenen Kirchen in Oberfranken. Ausgestrahlt wird die neue Sendung "Grüß Gott Oberfranken - Mutmacher" immer sonntags um 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 14:00 Uhr. Die neue Sendereihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Bayreuth und des oberfränkischen Fernsehsenders. Den Anfang macht Regionalbischöfin Dorothea Greiner am Sonntag (29. März) in der Stadtkirche Bayreuth.

Uns fehlt in der momentanen Krise die Möglichkeit, zum Gottesdienst zusammenzukommen. ... Außerdem brauchen viele Menschen jetzt in der Coronaviruskrise mehr denn je die Stärkung durch das Evangelium. ... Erstaunlich, was nun entstanden ist: Auch im Regionalprogramm können wir nun sonntäglich via Fernsehen gemeinsam beten“

(Dorothea Greiner, Regionalbischöfin)


UPDATE (28. März, 18:35 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Samstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Von den Landratsämtern Bayreuth, Forchheim, Kronach und Kulmbach gab es für den Samstag keine Daten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (28. März, 18:04 Uhr):

142 Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 142. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind neun Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 26. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 26.03.2020 (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben".

(Landratsamt Hof)


UPDATE (28. März, 17:55 Uhr):

159 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der Infizierten auf 159 gestiegen, dies teilte das Landratsamt am Samstagabend (28. März) mit. Die Zahl der Todesfälle in der Region bleibt stabil bei zwei.


UPDATE (28. März, 17:44 Uhr):

medi bayreuth schickt alle Mitarbeiter in Kurzarbeit

Am Mittwoch (25. März) wurde der Spielbetrieb in der easyCredit Basketball Bundesliga nochmals bis zum 30. April ausgesetzt. Um die entstandene Krise überwinden zu können, wurden alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler und Trainer, in Kurzarbeit geschickt, heißt es vom Verein. Die Entscheidung sei unumgänglich, um die Zukunft des Klubs zu sichern, sagte medi bayreuth Geschäftsführer Björn Albrecht, der sich gleichzeitig bei allen für deren Verständnis und Beitrag bedankte.

Notbesetzung macht per Homeoffice weiter

In einer Notbesetzung arbeitet der Verein derzeit im Homeoffice, ist aber per Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag zwischen 10:00 und 12:00 Uhr erreichbar. Im Lauf der kommenden Woche wollen die Verantwortrlichen offen auf Sponsoren und Fans zugehen und um Unterstützung bitten.


UPDATE (28. März, 13:38 Uhr):

 

Malaktion für Senioren in Coburg

Unter dem Motto „Kinder malen, Seniorinnen und Senioren strahlen“ ruft das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ Kinder und Jugendliche auf, für Menschen in Alten- und Pflegeheimen oder die alleine lebenden und derzeit keinen Besuch bekommen können, zu malen und zu basteln. Das hilft Zuhause nicht nur gegen die Langweile, sondern zaubert bei den Empfängern sicher auch ein Lächeln ins Gesicht. Die Künstler können auch gerne ihren Vornamen und ihr Alter mit auf das Bild schreiben oder einen Brief dazu legen.

 

Bilder sollen im Internet veröffentlicht werden

„Gerade in dieser momentanen schwierigen Zeit können wir so zusammen helfen, um das Leben überall ein bisschen fröhlicher zu machen“, erläutert Bianca Haischberger, Leiterin der Stabsstelle Bündnis Coburg – Die Familienstadt und Demografie, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die Bilder, werden sie fotografieren und auch auf unseren Internetseiten sowie in Facebook veröffentlichen. Die Originale werden natürlich an die Seniorinnen und Senioren gegeben.


UPDATE (28. März, 13:12 Uhr):

VER Selb erstattet Playofftickets zurück

Bereits gekaufte Tickets für die abgesagte Playoff-Begegnung der Selber Wölfe mit den Tilburg Trappers werden automatisch rückerstattet, das teilte der Eishockey-Verein am heutigen Samstagmorgen (28. März) mit. Die Käufer sollen den vollen Kaufpreis zurückbekommen. Wie berichtet wurde die laufende Saison vorzeitig wegen der Corona-Pandemie beendet. Obwohl der VER Selb den Vorverkauf frühzeitig stoppte, wurden bis dahin schon einige Tickets verkauft.

Ticketportal „reservix“ bittet um Geduld

„Unser Partner, das Ticketportal „reservix“, hat alle Hände voll zu tun, die Kosten für verkaufte Tickets für hunderte von Veranstaltungen rückzuerstatten und bittet deshalb um Geduld bei den Käufern“, so Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen. Alle Fans, die bereits Karten geordert hatten, brauchen nicht aktiv zu werden. Reservix wird zeitnah auf die Käufer zugehen. Aufgrund der aktuell hohen Arbeitsbelastung zieht sich die Bearbeitungsdauer länger als gewohnt hin.


UPDATE (28. März, 12:38 Uhr):

Corona-Testzentrum ab Montag in Bayreuth

Um die ärztlichen Dienste in der Region Bayreuth zu entlasten, haben Stadt und Landkreis Bayreuth gemeinsam mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) in der Oberfrankenhalle eine zentrale Teststelle für Infektionen mit dem Corona-Virus eingerichtet. Sie ist jeweils von Montag bis Freitag von 13:00 bis 16:00 Uhr besetzt.

Getestet werden ausschließlich Personen, die im dringenden Verdacht stehen, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben und durch die KVB vorab bei der zentralen Teststelle angemeldet wurden. Stadt und Landkreis sowie das Gesundheitsamt appellieren nachdrücklich an die Bürger, nicht auf eigene Faust die Teststelle aufzusuchen. Prophylaktische Abstriche werden dort nicht genommen.

Bei Verdacht einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst telefonisch, keinesfalls persönlich, mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Wenn seitens der Ärzte ein medizinisch begründeter Corona-Verdacht festgestellt wird, erfolgt eine Anmeldung der zu testenden Person bei der zentralen Teststelle. Dort selbst wird keine Untersuchung, sondern nur ein Abstrich aus dem Mundbereich vorgenommen. Die betroffenen Personen werden rechtzeitig vorher über ihren Termin bei der Teststation informiert. Wer daraufhin die Teststelle aufsucht, muss seine Krankenversicherungskarte vorzeigen.

Die Teststation wurde an der Gaststätte Oberfrankenhalle als „Drive-In“ eingerichtet und ist ab kommenden Montag (30. März) um 13:00 Uhr in Betrieb. Personen, die einen Termin erhalten haben, werden gebeten, sich mit ihrem Fahrzeug dorthin zu begeben. Die Abstriche werden dann über das geöffnete Autofenster entnommen.


Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

In Bayreuth gibt es das MedCenter, ein großes Ärztehaus mit einer Ausstattung, die an eine kleine Grundversorgungsklinik mindestens heranreicht. Dieses MedCenter hat angeboten, seine Kapazitäten komplett dem Klinikum Bayreuth zur Verfügung zu stellen. Entweder mit der Einrichtung von bis zu 8 Beatmungsplätzen oder mit der Übernahme regulärer Klinikum-Patienten, damit dort die Plätze freigehalten werden können. Die Reaktion aus dem Klinikum Bayreuth allerdings fällt bislang recht verhalten aus – was in der derzeitigen Situation viele Bayreuther durchaus überrascht.

UPDATE (27. März, 18:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 893 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:00 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (27. März, 18:12 Uhr):

115 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der 115 Infizierten gleich geblieben, dies teilte am Freitagabend (27. März) das Landratsamt Wunsiedel mit. Bisher gibt es  im Landkreis zwei Todesfälle.

UPDATE (27. März, 18:10 Uhr):

46 Infizierte im Landkreis Kronach

Zwischen Donnerstag (26. März) und Freitag (27. März) stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 12 auf insgesamt 46 Personen, dies teilte das Landratsamt Kronach mit.
 

UPDATE (27. März, 18:05 Uhr):

19 neue Corona-Fälle im Raum Bayreuth

In der Stadt und im Landkreis Bayreuth gibt es 19 neue Corona-Fälle. Bisher haben sich insgesamt 157 Menschen angesteckt. Davon sind sieben Personen aus den Nachbarlandkreisen und eine Person stammt aus einem anderen Bundesland.

19 Personen werden stationär betreut - 7 davon intensivpflichtig

19 Personen werden derzeit stationär in den Kliniken Bayreuth und Pegnitz betreut. Sieben davon sind intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sieben Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. 18 Personen konnten bisher die Quarantäne verlassen.

UPDATE (27. März, 17:59 Uhr):

108 Infizierte in der Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (27. März) bekannt gab, gibt es nach derzeitigem Stand (17:59 Uhr) in der Stadt und im Landkreis Hof 108 Infizierte. Davon sind sechs Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen.

UPDATE (27. März, 17:55 Uhr):

Corona-Bußgeldkatalog erlassen

Das Bayerische Gesundheitsministerium erließ am Freitag (27. März) einen Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus. Er steht allen Kreisverwaltungsbehörden in Bayern als Richtschnur zur Verfügung. Diese sind für den Erlass der einschlägigen Bußgeldbescheide zuständig. Die Bayerische Polizei ist ebenfalls informiert.

"Verstöße werden wir konsequent sanktionieren. Dort, wo notwendig, wird die Bayerische Polizei die Kontrollen noch weiter verstärken."

(Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister)

Der Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus ist abrufbar unter http://www.coronavirus.bayern.de oder https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

UPDATE (27. März, 17:40 Uhr):

Neue Corona-Teststelle in Pegnitz

Mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) richtete der Landkreis Bayreuth an der Berufsfachschule der Hotelfachschule in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) eine zentrale Corona-Teststelle ein. Diese wird ab Montag (30. März) von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein.

Arzt meldet bei Corona-Verdacht betroffene Person bei der Teststelle an

Bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst nur telefonisch mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Stellt der Arzt einen medizinisch begründeten Corona-Verdacht fest, erfolgt durch diesen eine Anmeldung der betroffenen Person bei der Teststelle.

UPDATE (27. März, 16:10 Uhr):

69 bestätigte Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Zum jetzigen Zeitpunkt (27. März, 16:10 Uhr) gibt es 69 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Die Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

Zehn Infizierte werden stationär betreut

Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.

UPDATE (27. März, 15:58 Uhr):

Azubi-Abschlussprüfungen der IHK zu Coburg im Juni 

Wie die IHK zu Coburg am Freitagnachmittag (27. März) mitteilte, werden die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen im Zeitraum zwischen dem 16. bis 19. Juni nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni stattfinden.

Prüfungsteilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Über konkrete Termine informiert die IHK zu Coburg rechtzeitig auf ihrer Homepage www.coburg.ihk.de.

Auch alle IHK-Unterrichtungen sowie die IHK Sach- und Fachkundeprüfungen bleiben mindestens bis 24. April ausgesetzt.

Abschlussprüfungen der Weiterbildungen

Die Weiterbildungsprüfungen (zum Beispiel: Betriebswirte, Fachwirte, Meister) finden zwischen Juni und August 2020 statt. Als Orientierung gilt: Alle bisherigen von März bis Mai geplanten Prüfungstermine werden ungefähr um drei Monate verschoben.

UPDATE (27. März, 15:22 Uhr):

Corona-Hotline der IHK-Coburg auch am Samstag erreichbar

Die Corona-Hotline der IHK zu Coburg - 09561 / 74 26 776 - ist am Samstag (28. März), in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter der IHK zu Coburg unterstützen in dieser Zeit ihre Mitgliedsunternehmen bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen.

UPDATE (27. März, 15:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel bündeln alle Hilfsangebote auf einer Plattform

In den vergangenen Tagen haben viele Bürger, Organisationen und Vereine Hilfsangebote auf die Beine gestellt, die der Landkreis Wunsiedel nun auf einer zentralen Plattform bündelt. Dort können individuelle Hilfsangebote und auch konkreter Unterstützungsbedarf gemeldet werden. Ein Mitarbeiterteam im Landkreis wird die Vermittlung der konkreten Unterstützungswünsche und Angebote übernehmen. Helfer und Hilfesuchende werden mit ihren Daten registriert und erst danach durch die Mitarbeiter zusammengeführt.

Ab sofort kann jeder Unterstützungsbedarf und Hilfsangebote aus den folgenden Bereichen melden:

  • Apothekengänge
  • Einkaufen
  • Fahrdienste
  • Gesprächsangebot
  • Pflanzen-/Grabpflege
  • Telefonischer Besuchsdienst
  • um ein Tier kümmern
  • Unterstützung im Haushalt

Die Plattform ist auf der Website www.landkreis-wunsiedel.de zu finden. Per Mail an suchen-und-helfen@landkreis-wunsiedel.de  oder telefonisch unter der Nummer 09232 / 80 575 können sich Helfer und Bedürftige anmelden. Die Hotline ist auch am Wochenende freigeschalten.

UPDATE (27. März, 14:45 Uhr):

Hofer Zentrale-Corona-Teststelle mit Wärmebildkamera ausgestattet

Die Helfer der Zentralen Corona-Teststelle an der Hofer Freiheitshalle wurden von der Rolf Weber KG aus Schauenstein (Landkreis Hof) mit Wärmebildkameras ausgestattet. Die Kameras ermöglichen den Ärzten, die Temperatur der Personen, die sich testen lassen, schnell und ohne jeglichen Körperkontakt zu ermitteln. Im Normalfall kommen die Messgeräte im Industriebereich, etwa zur Fehlerdiagnostik von Maschinen zum Einsatz.

Wärmebildkamera unter anderem bei der Vogelgrippe eingesetzt

Die Wärmebildkameras werden von der amerikanischen Firma Flir hergestellt. Die Rolf Weber KG ist einer von wenigen Vertriebspartnern dieser Geräte in Deutschland. Die Messgeräte wurden bereits bei der Vogelgrippe oder bei SARS erfolgreich eingesetzt. Ein zuverlässiges Ergebnis kann jedoch nur mit dem richtigen Umgang des Gerätes sowie mit entsprechenden Voreinstellungen erzielt werden.

© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof

UPDATE (27. März, 14:35 Uhr):

Melanie Huml verstärkt Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verstärkt die Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern beim Vorgehen gegen die Corona-Pandemie.

" (...) Derzeit lässt sich nicht voraussagen, wie sich die Infektionslage in Bayern entwickelt. Deshalb bitten wir gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer alle Mediziner, die derzeit nicht in medizinische Versorgungsstrukturen eingebunden sind, um ihre Unterstützung. Auch Medizinstudierende sind dabei willkommen."

(Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin, Melanie Huml)

Über 1.700 ehemalige medizinische Berufstätige melden sich

Wie das Bayerische Gesundheitsministerium am Freitag (27. März) mitteilte, sei der Aufruf der Menschen, die derzeit nicht in ihrem medizinischen Beruf tätig sind, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken, sehr erfolgreich gewesen. Innerhalb von wenigen Tagen sollen sich über 1.700 Menschen gemeldet haben.

UPDATE (27. März, 13:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg richten neue Infektionspraxen ein

Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb schaffen gemeinsam mit der Sozialstiftung Bamberg, der gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg und den niedergelassenen Ärzten spezielle Infektionspraxen in Bamberg, Burgebrach und Schesslitz.

„Wir entlasten die niedergelassenen Hausärzte und Krankenhäuser und eröffnen den Bürgerinnen und Bürgern wohnortnahe und rasche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten“

( Bamberger OB Starke und Landrat Kalb)

Infektionspraxis soll bereits kommende Woche umgesetzt werden

In der kommmenden Woche soll die Planung einer Infektionspraxis umgesetzt werden. Die ersten geeigneten Räumlichkeiten sind direkt neben der Ärztlichen Bereitschaftspraxis am Klinikum am Bruderwald. Die Infektionspraxen sollen von Ärzten zu festgelegten Zeiten betreut und versorgt werden.

Patienten mit bestimmten Symptomen sollen in den vorgegebenen Praxen Abstriche durchführen lassen

Jeder Patient, der deutliche Erkältungs-Symptome wie Fieber, trockenen Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schüttelfrost aufweist, soll künftig die Infektionspraxis aufsuchen können, um Untersuchungen, Diagnosen und gegebenenfalls Abstriche durchführen zu lassen.

Infektionspraxen nicht für medizinische Beratung gedacht

Wer lediglich medizinische Beratung wünscht, sollte sich zunächst telefonisch mit seinem Hausarzt in Verbindung setzen oder die CORONA-HOTLINE beim Landratsamt 0951 / 85 97 00 anrufen. Das Gleiche gilt auch für Betroffene, die in Risikogebieten waren oder Kontakt zu Infizierten hatten, sollen sich zunächst an das Gesundheitsamt oder an die CORONA-Hotline der Stadt Bamberg unter der Nummer 0951 / 87 25 25 wenden.

© Stadt Bamberg

UPDATE (27. März, 13:10 Uhr):

Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bayreuth am Freitagmittag (27. März) bekannt gab, wurde eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet. Die Kollegin befinde sich seit Montag (23. März) in häuslicher Quarantäne und hatte somit seitdem keine rathausinternen Kontakte.

UPDATE (27. März, 11:40 Uhr):

Werdende Väter dürfen in den Regiomed-Kliniken bei der Geburt ihres Kindes dabei sein

Werdende Väter können ihre Partnerinnen in den Regiomed-Kliniken weiterhin bei der Geburt begleiten. Das meldeten die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstagabend (26. März). Das Ganze ist möglich, wenn der Vater symptomfrei ist und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Darüber hinaus muss der Mann, bevor er den Kreißsaal betritt, umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen und eine vollständige Schutzmontur tragen, um das Ansteckungsrisiko für andere Eltern und Babys und für die Mitarbeiter zu minimieren.

Umfangreiche Hygienemaßnahmen für den Vater

Mantel, Jacke und Handy müssen vorher abgelegt werden. Die eigenen Schuhe werden ausgezogen und anschließend die Hände 30 Sekunden lang desinfiziert. Dann wird ein Schutzanzug angezogen und eine Schutzmaske mit Atemventil angelegt. Eine Schutzbrille, zwei Paar Handschuhe und spezielle OP-Schuhe vervollständigen die Schutzmontur.

„Verlässt der Vater den Kreißsaal, muss das ganze Procedere bei der Rückkehr wiederholt werden.“, so Leiter des Regiomed Hygiene-Instituts Prof. Klaus-Dieter Zastrow. Nach der Geburt können sich die Eltern mit ihrem Neugeborenen in ein Familienzimmer zurückziehen und sich in diesem geschützten Raum in Ruhe kennenlernen.

UPDATE (27. März, 11:25 Uhr):

Hotline auch am Wochenende für die Bürger von Kulmbach freigeschaltet

Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass sich die Bürger auch am Wochenende mit Fragen zu den Allgemeinverfügungen und Beschränkungen an die Hotline des Landratsamtes unter 09221 / 707 290 wenden können. Die Hotline ist am Samstag und Sonntag von jeweils 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Zudem können Fragen auch weiterhin per Mail an die Adresse ausgangsbeschraenkungen@landkreis-kulmbach.de geschickt werden.

Müllabfuhr weiterhin im Dienst

Zur Unterbrechung einer möglichen Infektionskette und zum Schutz der Mitarbeiter wird die Sammlung von Problemabfällen ab sofort auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die regelmäßige Müllabfuhr ist zum jetzigen Zeitpunkt gewährleistet.

Seit Montag Ferienfahrplan im Landkreis Kulmbach

Seit Montag (23. März) wird bis auf weiteres auf allen öffentlichen Linien im Landkreis Kulmbach nach dem Ferienfahrplan gefahren. Die OVF GmbH wird ab Sonntag (29. März) die beiden Fahrtenpaare für Sonntagsfahrten auf der Strecke KBS 8354 Kulmbach-Bayreuth bis auf weiteres auslegen. Die Bedarfsfahrten am Sonntag bleiben auf der Linie wie im übrigen Landkreis jedoch bestehen.

UPDATE (27. März, 10:45 Uhr):

Covid-19 Online-Test ab Freitagmittag wieder freigeschalten

Ab Freitagmittag (27. März, 12:00 Uhr) bis Samstagmittag (28. März, 12:00 Uhr) ist der Online-Test für Convid-19 wieder freigeschalten. Menschen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, können den Online-Test unter der Websit www.teststelle-hof.de durchführen. 

Online-Test entscheidet, ob die Person zur Teststelle soll oder nicht

Potzenziell Erkrankte füllen über die Web-App einen Fragebogen aus, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält der Befragte eine E-Mail mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich zur Teststelle begibt. Die Versichertenkarte muss vorgelegt werden.

Den Test sollten ausschließlich Personen machen, die:

  • in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu Personen hatten, die in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten
  • Symptome haben

Personen, die nicht mindestens eines dieser Kriterien erfüllen, brauchen den Test nicht zu machen.

Teststelle in Hof am Sonntag geschlossen

Die Teststelle an der Hofer Freiheitshalle ist sowohl am Freitag als auch am Samstag von 13:00 Uhr bis 15:00 Ughr geöffnet. Am Sonntag (29. März) bleibt die Teststelle geschlossen.

UPDATE (26. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 782 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:20 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (26. März, 19:00 Uhr):

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

„Im Moment ist es, als hätten wir die Meldung eines Seebebens erhalten und würden jetzt auf den Tsunami warten.“ So beschreibt der Leiter der Integrierten Leitstelle Hochfranken die momentane Situation in der Corona-Krise. In den Ankündigungen zu den Wirtschaftshilfen in der Regierungserklärung aus München ging es fast unter: An diesem Tag wurde auch die Art und Weise beschlossen, auf vor Ort auf die möglicherweise deutlich steigenden Infektionszahlen reagiert werden soll. Koordiniert wird dies lokal von den Integrierten Leitstellen, kurz ILS. Wie dort der Plan aussieht, darüber haben wir mit Markus Hannweber gesprochen.

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

UPDATE (26. März, 18:40 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Abstrichstelle am MVZ Lichtenfels für niedergelassene Ärzte in Betrieb genommen

Zur Entlastung der niedergelassenen Ärzte und auch zu deren Schutz haben das Regiomed MVZ Lichtenfels, der Ärztliche Kreisverband und die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) im Landratsamt Lichtenfels eine Lösung für die niedergelassenen Ärzte gefunden. Für sie wurde eine externe Abstrichstelle eingerichtet. Unterstützung erhielt man vom THW Bad Staffelstein.

Wir nehmen unseren Versorgungsauftrag sehr ernst. Für Regiomed  war es daher selbstverständlich, das Personal sowie den Betrieb dieser Abstrichstelle für die niedergelassenen Ärzte zu übernehmen.

(Alexander Schmidtke, Hauptgeschäftsführer des Regiomed-Klinik-Konzerns)

Landrat Christian Meißner stellte heraus, dass diese Abstrichstelle speziell für die niedergelassenen Ärzte eingerichtet wurde:

Es war uns ein großes Anliegen die Mediziner vor Ort zu entlasten und auch zu schützen. ... Seitens des Gesundheitsamtes ist schon seit Wochen eine eigene Abstrichstelle in Betrieb. Leider dürfen wir diese jedoch aus rechtlichen, versicherungs- und abrechnungstechnischen Gründen nicht für die niedergelassenen Ärzte anbieten.

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels)


UPDATE (26. März, 18:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Bisher 55 Anträge für Rettungsschirm

Die Soforthilfe von Stadt und Landkreis Bamberg, mit der wir Unternehmen, Vereine und Verbände vor dem Kollaps retten wollen, wird intensiv nachgefragt.

Nach den Worten von Landrat Johann Kalb liegen dem Landkreis bereits 55 Anträge für den Corona-Rettungsschirm des Landkreises vor. Diese umfassen ein Volumen von 820.000 Euro. Fünf Anträge mit einer Summe von 90.000 Euro wurden bereits ausgezahlt. Weitere 14 Anträge mit einem Volumen von 232.000 Euro sind genehmigt. Insgesamt umfasst das Soforthilfeprogramm, das unmittelbar nach Ausrufung des Katastrophenfalls aufgelegt worden war, ein Volumen von 1,5 Millionen Euro.


UPDATE (26. März, 18:09 Uhr):

Forchheim: Spendenaktion "Pflege geht nicht im Home-Office“

Die Stadt Forchheim startet auf Anregung eines Forchheimer Bürgers die lokale Spendenaktion „Pflege geht nicht im Home-Office“, um allen Pflegekräften im Gesundheitsbereich in Zeiten der Corona-Krise eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen. Laut Stadtverwaltung sind ab sofort alle dazu aufgerufen, in Anerkennung des schweren und gesundheitsgefährdenden Dienstes und in Solidarität mit dem Krankenhaus-und Pflegepersonal hier zu spenden:

  • Das Spendenkonto der Sparkasse Forchheim läuft über das Konto der Stadtkasse der Stadt Forchheim
  • IBAN: DE277 635 104 000 000 000 59
  • BIC: BYLADEM1FOR
  • Als Spendentext für die Stadtkasse bitte angeben: „VV8110140 - Pflege geht nicht im Home-Office"

UPDATE (26. März, 17:48 Uhr):

Mit Kunst und Kultur gegen die Corona-Krise

Wegen der Corona-Krise bleibt es ruhig im Kulturbetrieb in Oberfranken. Könnte man zumindest meinen! Wäre da nicht trotzdem die ein oder andere positive Meldung, denn mit Musik & Literatur geht alles ein wenig besser im Leben - vorallem auch in Krisenzeiten. Wir zeigen anhand von drei Beispielen aus Oberfranken, wie es gehen kann...

Bamberger Symphoniker: Orchester spielt Beethovens 9. Symphonie online gemeinsam
Untersiemau: Sinan Demircan gründet Plattform für Konzerte aus dem Wohnzimmer
Theater Hof: Künstler drehen täglich Clips für Social Media Kanäle

UPDATE (26. März, 17:30 Uhr):

VER Selb: Eishockey-Oberligisten einigen sich auf Transferstopp

Die Mannschaften der Oberliga Nord und Süd (aus Oberfranken der VER Selb) haben sich auf einen vorübergehenden Transferstopp geeinigt. Die beiden Spielklassen vereinbarten bei gemeinsamen Lagegesprächen in dieser Woche, bis zum 30. April 2020 keine Vertragsgespräche zu führen oder Spielertransfers zu tätigen. Mit diesen Maßnahmen soll es den Vereinen ermöglicht werden, sich den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben während der Corona-Krise zu widmen, bevor im April bereits das Zulassungsverfahren für die Oberligasaison 2020/2021 startet. Ausgenommen von der Regelung sind Transfers und Vertragsverlängerungen, die bereits in den vergangenen Wochen und Monaten vollzogen wurden.


UPDATE (26. März, 17:16 Uhr):

Landkreis Kronach: 34 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 27 auf 34 Personen. Quarantänepflichtig sisnd zudem noch rund 165 Personen, die einen engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (26. März, 17:04 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 138 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt weiter zu. Insgesamt wurden seit dem Vortag 59 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 138 Personen angesteckt. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 17Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind sieben Personen intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sechs Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten zehn Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.

Zwei Teststationen in der nächsten Woche geplant

Die Einrichtung von zwei Teststationen in Bayreuth und in Pegnitz ist für nächste Woche geplant.


UPDATE (26. März, 16:46 Uhr):

Gutschein-Plattform: Forchheim hält zusammen!

Die Stadt Forchheim teilt mit, dass die Gutschein-Plattform „Heimatladen ZusammenhaltenFo“ seit heute unter der Adresse zusammenhaltenfo.de online ist. Das Projekt zur Stützung aller Händler, Gewerbetreibenden sowie Klein-und Mittelständlern in und um Forchheim hat die digitale Beratungsfirma „JungAdler“, ein junges Startup aus Forchheim, in enger Zusammenarbeit mit der Elena Büttner (Citymanagerin der Stadt Forchheim) und dem Verein „HeimFOrteil“ in nur vier Tagen an den Start gebracht. Für jeden registrierten Laden in Stadt und Landkreis Forchheim können hier Gutscheine gekauft werden, die dann nach der Corona-Krise eingelöst werden können. Der Gutschein wird digital als Mail dem Käufer zugestellt. Dem „Heimatladen“ wird mit den sofortigen liquiden Mitteln aus dem Gutscheinkauf geholfen.


UPDATE (26. März, 16:33 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 52 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 52 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Dies teilte das Landratsamt mit. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.


UPDATE (26. März, 16:21 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 193 Virusfälle

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg verzeichnete bis Donnerstag (15:00 Uhr) 193 mit dem Coronavirus infizierte Personen. 55 kommen aus der Stadt Bamberg, 138 aus dem Landkreis. Vier Personen sind aktuell in stationärer Behandlung. Sechs gelten bisher als genesen.


UPDATE (26. März, 16:04 Uhr):

BROSE: Deutsche Werke werden bis zum 19. April geschlossen

Der oberfränkische Automobilzulieferer Brose stellt die Arbeit an den meisten europäischen Standorten ab Ende März weitgehend ein. Damit reagiert das Unternehmen auf den erheblichen Auftragseinbruch in Folge der Produktionsunterbrechungen seiner Kunden. Ein wirtschaftlicher Schaden, bedingt durch die Corona-Krise, soll mit den Maßnahmen gemindert werden. An allen deutschen Standorten wird die Arbeit mindestens bis zum 19. April weitgehend eingestellt.


UPDATE (26. März, 15:15 Uhr):

Unternehmerumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth

Das Corona-Virus hat die oberfränkische Wirtschaft fest im Griff. Das zeigt die zweite Blitzumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. 82 Prozent der befragten Unternehmen erwarten inzwischen für das Jahr 2020 einen Umsatzrückgang. Jedes dritte Unternehmen rechnet mit einem Personalabbau.

95 Prozent der Unternehmen spüren Auswirkungen

Gaben bei der letzten Blitzumfrage (6. März) 57 Prozent der IHK-Mitgliedsunternehmen an, negative Auswirkungen auf ihr Geschäft zu spüren, ist dieser Wert bei der aktuellen Umfrage (26. März) bereits auf 95 Prozent geklettert. Rechneten bei der ersten Umfrage vor drei Wochen 17 Prozent der Befragten für das Jahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von über 10 Prozent, sind es inzwischen gut 75 Prozent.

Nachfrage rückläufig

Zwei Drittel der Unternehmen verzeichnen eine rückläufige Nachfrage nach den eigenen Produkten und Dienstleistungen. Bei 45 Prozent kam es zur Stornierung von Aufträgen, 44 Prozent der Befragten verzeichnen sogar einen Stillstand der Geschäftstätigkeit.

12 Prozent der Befragten von Insolvenz bedroht

Ein Drittel der Unternehmen beklagt Liquiditätsengpässe. Bei 12 Prozent der Befragten droht sogar die Insolvenz. Die Hälfte der Unternehmen will seine Investitionen für 2020 zurückfahren.


UPDATE (26. März, 14:20 Uhr):

Hilfsprojekte des Landestheaters Coburg

Wie das Coburger Landestheater in einer Pressemitteilung berichtet, beschloss die Damen- und Herrenschneiderei des Hauses zu helfen und entschied, dass 500 Schutzmasken für das RegioMed Klinikum Coburg angefertigt werden sollen. Zuletzt hatten die Näherinnen bereits 450 Stück produziert. Auch andere Hilfsprojekte laufen bereits auf Hochtouren. So haben sich einige Mitglieder der Ensembles und aus anderen Bereichen des Theaters einer Initiative angeschlossen, um für Hilfsbedürftige einkaufen zu gehen. Hilfsbedürftige können sich unter der Rufnummer 09561 / 89-2575 melden.

Landestheater will auf Social Media weiterhin ihr Publikum unterhalten

Auch wenn die Theaterpforten bis auf weiteres geschlossen bleiben müssen, will das Landestheater sein Publikum auch weiterhin unterhalten. Die Mitglieder der unterschiedlichen Sparten werden in regelmäßigen Abständen auf den Social-Media-Kanälen des Landestheaters Beiträge veröffentlichen.

© Landestheater Coburg

UPDATE (26. März, 13:34 Uhr):

Pendler aus Tschechien: Koordinierungsstelle stark nachgefragt

Die im Landratsamt Wunsiedel eingerichtete Koordinierungstelle zur Unterbringung von tschechischen Pendlern ist an den vergangenen beiden Tagen stark angefragt worden. Dies teilte die Behörde am heutigen Tag mit. Große und kleine Firmen aus dem Landkreis bekundeten Interesse an der Vermittlung freier Bettenkapazitäten.

Ebenfalls groß war die Resonanz auf Seiten der Hoteliers sowie von Inhabern von Pensionen oder Ferienwohnungen und -häusern. Insgesamt gingen rund 80 Angebote unterschiedlichster Größenordnung beim Landratsamt ein. Die Größenordnung der Angebote lag dabei zwischen dem Appartement für zwei Personen bis hin zum Hotel mit rund 100 Zimmern.


UPDATE (26. März, 10:36 Uhr):

Gewerbesteuerbescheide in Corona-Situation: Stadt Coburg unterstützt Unternehmen

Wie die Stadt Coburg mitteilt, gibt es zur Verbesserung der Liquidität von Unternehmen die Möglichkeiten zur zinslosen Stundung von Steuerzahlungen und der schnellen unbürokratischen Anpassung von Steuervorauszahlungen. Die Stadt Coburg übernimmt die im Maßnahmenpaket für die Kommunen vorgeschlagenen Handlungshinweise, um auf diese Weise die betroffenen Unternehmen zu entlasten und zu unterstützen. Sollten gewerbesteuerzahlende Unternehmen von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sein, können diese sich mit der Stadtkämmerei in Verbindung setzen. Der Kontakt kann über steuerabteilung@coburg.de hergestellt werden. 


UPDATE (26. März, 09:50 Uhr):

Tschechische Regierung lässt Pendler in Gesundheitsberufen doch über die Grenze

Die Prager Regierung hat in der Causa um Berufpendler, die täglich nach Deutschland einreisen, doch noch eingelenkt und immerhin die strikte Regelung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen gelockert. So dürfen Tschechen, die unter anderem auch in Oberfranken in Sozialberufen, beim Rettungsdienst oder in der Gesundheitsbranche arbeiten, weiterhin täglich die Grenze überschreiten. Für alle anderen Pendler aus dem Nachbarland bleiben die drastischen Maßnahmen (siehe unten) bindend.


UPDATE (25. März, 19:14 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 582 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (25. März, 19:03 Uhr):

Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken verbieten Väter im Kreißsaal

Ab Mittwochabend (25. März) können werdende Väter ihre Partnerinnen nicht mehr in den Kreißsaal begleiten – zu diesem Schritt haben sich jetzt die Regiomed Kliniken entschlossen. Diese Maßnahme geht über die bayerische Alllgemeinverfügung hinaus. Ministerpräsident Söder hatte zuvor geäußert, für Geburten und für Sterbefälle dürften Angehörige in die entsprechenden Häuser. Hier geht es zu der kompletten Nachricht!


UPDATE (25. März, 18:55 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Schon am 14. März schloss Tschechien die Grenzen für Reisende. Lieferverkehr und Berufspendler durften aber weiter passieren. Damit ist es jetzt vorbei: Ab Donnerstag (26. März) ist die Grenze auch für eben diese Berufspendler dicht. Dies wird zu einem Problem, denn über 3.000 Menschen aus Tschechien pendeln jeden Tag nach Oberfranken – als Pflegekräfte, in der Gastronomie sowie in Handwerk und Industrie.

Corona-Krise: Tschechische Grenze nun auch für Berufspendler geschlossen

Sie alle standen nun vor der Entscheidung: Zuhause in Tschechien bleiben und nicht mehr arbeiten können oder eine Unterkunft in Deutschland suchen - in dem Wissen, vielleicht wochenlang die Heimat und die Familie nicht besuchen zu können. Am Landratsamt Wunsiedel ist für Betroffene eine spezielle Koordinierungsstelle eingerichtet worden. Dort haben wir nachgefragt, wie die Situation ist.


UPDATE (25. März, 18:33 Uhr):

Hofer Land: Helfer gesucht

Stadt und Landkreis Hof haben eine Online-Plattform eingerichtet, um Helfer zu finden, die im Bedarfsfall die Fachkräfte im ärztlichen Dienst sowie im Pflegebereich unterstützen und so der Bevölkerung helfen können. Über die Website helfer-hoferland.de können Freiwillige sich ab sofort registrieren und ihre Hilfe anbieten. 

Die Einsatzgebiete können ganz unterschiedlich sein. Hilfsangebote, die über das Onlineportal eingehen, werden zentral gebündelt, die Tätigkeiten nach den Fähigkeiten der einzelnen Unterstützer ausgewählt. Stadt und Landkreis Hof werden sich im Bedarfsfall mit den registrierten freiwilligen Helfer in Verbindung setzten, um Einsatzort und Einsatzzeitraum festzulegen. 


UPDATE (25. März, 18:23 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Auch wenn die Corona-Krise das öffentliche Leben in Deutschland zurzeit nahezu lahmlegt, funktionieren noch die lebenswichtigen Bereiche, wie unter anderem die Versorgung mit Lebensmitteln. Laut den Äußerungen der Behörden und der Versorger muss sich die Bevölkerung auch um den Strom und um das Trinkwasser keine Sorgen machen. Dies verspricht man jedenfalls. Dass es auch so bleibt, schicken die Bamberger Stadtwerke sogar Mitarbeiter in Quarantäne, die aber nicht zu Hause vollzogen wird!

Corona-Krise: Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

UPDATE (25. März, 18:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 79 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat sich weiter erhöht. Insgesamt wurden 14 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 79 Personen angesteckt, wobei davon sechs Personen aus den Nachbarlandkreisen oder in einem Fall aus einem anderen Bundesland stammen. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 15 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, davon sind sieben Fälle intensivpflichtig. Das Personal von fünf Hausarztpraxen befindet sich weiter in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten acht Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (25. März, 17:54 Uhr):

Unterkunftsmöglichkeiten im Hofer Land für tschechische Pendler

Tschechien hat diese Woche eine sechsmonatige Schließung seiner Grenzen beschlossen. Diese Regelung gilt bereits ab dem 26. März und auch für tägliche Berufspendler. Die Pendler und die Unternehmen stellt diese Entscheidung vor große Herausforderungen, denn die Betroffenen müssen in dieser Zeit entweder zuhause in Tschechien bleiben oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Maßnahme tritt ebenfalls am Donnerstag in Kraft. Sie soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert, so die Regierung in Prag.

Um die regionalen Unternehmen zu unterstützen, die ihre tschechischen Mitarbeiter für die kommende Zeit in der Region unterbringen möchten, haben der Landkreis und die Stadt Hof, gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, eine Liste zusammengestellt, welche Hotels / Pensionen aktuell noch geöffnet haben oder bereit wären, ihr Haus für die Unterbringung tschechischer Mitarbeiter zu öffnen.


UPDATE (25. März, 17:01 Uhr):

Landkreis Kronach: 27 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach ist am Mittwoch um eine auf insgesamt 27 Personen angestiegen. Darüber hinaus standen 155 Kontaktpersonen der Kategorie I (enger Kontakt) unter Quarantäne. Nach Einschätzung des Gesundheitsamts beim Landratsamt Kronach können einige Quarantäneanordnungen voraussichtlich in den nächsten Tagen aufgehoben werden.


UPDATE (25. März, 16:20 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 88 Virusfälle

Wie das Wunsiedler Landratsamt mitteilt, hat sich auch in dieser Region die Anzahl der Infizierten im Vergleich zum Dienstag erhöht. Laut aktueller Angaben stieg die Zahl der bestätigten Virusfälle um 15 auf 88 an.


UPDATE (25. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 42 Virusfälle

Wie das Landratsamt Kulmbach am Nachmittag mitteilte, gibt es zum jetzigen Zeitpunkt 42 bestätigte Coronavirus-Fälle im Landkreis. Fünf der bestätigten Fälle werden momentan stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (25. März, 16:00 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 147 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen ist innerhalb eines Tages um 28 auf 146 angestiegen. 39 Personen kommen aus der Stadt, 107 aus dem Landkreis Bamberg. Weiterhin kann der weit überwiegende Teil der Betroffenen die Infektion in häuslicher Quarantäne auskurieren. Bis gestern gab es drei Personen in stationärer Behandlung.


UPDATE (25. März, 15:36 Uhr):

Erste Auszahlungen aus dem Bamberger Rettungsschirm

Aus dem Bamberger Rettungsschirm mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro wurden jetzt die ersten Auszahlungen getätigt. Zu den ersten Empfängern gehörten insbesondere Gastronomiebetriebe, Solo-Unternehmer und inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte, deren Umsatz aufgrund der Schließungen komplett eingebrochen ist. Nach Darlehen fragen zudem auch Dienstleister, Kulturschaffende und Handwerksbetriebe nach.

Die Resonanz ist mit bisher über 70 eingegangenen Anträgen in einer Woche riesig und zeigt, dass der Bamberger Rettungsschirm ein Erfolgsmodell ist."

(Dr. Stefan Goller, Bamberger Wirtschaftsreferent)

Bei der Stadtverwaltung werden die Anliegen unmittelbar nach dem Eingang sofort fachlich geprüft und großzügig beurteilt. Bereits über 25 Anträge wurden genehmigt.


UPDATE (25. März, 14:54 Uhr):

Basketball: Spielbetrieb in der höchsten Spielklasse wird weiter ausgesetzt

Am heutigen Mittwoch haben sich das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga e.V., die Geschäftsführung der BBL GmbH und die 17 Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga in einer Videokonferenz zusammengeschaltet, um über die aktuelle Situation zu beraten. Hier wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, den Spielbetrieb der easyCredit Basketball Bundesliga bis mindestens zum 30. April weiter auszusetzen. Erklärtes Ziel bleibt weiter, die Saison 2019/2020 zu einem späteren Zeitpunkt geordnet zu Ende zu spielen, gegebenenfalls mit einem gekürzten respektive verdichteten Modus.


UPDATE (25. März, 10:20 Uhr):

Ehrenamtliche Einkaufsdienste im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilt, wurden mittlerweile fast flächendeckend ehrenamtliche Einkaufsdienste eingerichtet, die ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Menschen, die wegen einer Grunderkrankung zur Coronavirus-Riskogruppe zählen, bei Einkäufen und sonstigen notwendigen Besorgungen unterstützen. Über 330 Helferinnen und Helfer haben sich bisher gemeldet und ihre Bereitschaft zur Unterstützung bekundet.

Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) am Landratsamt hat in enger Abstimmung mit dem Krisenstab und dem Gesundheitsamt für die Helferkreise im Landkreis Kulmbach Hinweise zusammengestellt und bittet, diese zu beachten. Die Informationen stehen hier zum Download bereit.  Als Freiwillige gesucht werden jüngere Helferinnen und Helfer, die ohne gesundheitliche Einschränkungen sind. Es wird ein Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt.

Allen Helferkreise steht bei Rückfragen das KoBE am Landratsamt unter der Telefonnummer 09221 / 707 - 150 beratend zur Seite.


UPDATE (25. März, 09:00 Uhr):

Wegen Corona: Absage der Wahl der 11. Bayerischen Bierkönigin

In Anbetracht der aktuellen Corona-Pandemie hat sich der Bayerische Brauerbund entschlossen, in diesem Jahr keine neue Bierkönigin zu wählen. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die Absagen zahlreicher Brauereifeste und Veranstaltungen im In- und Ausland, bei denen die Bierkönigin das Bayerische Bier und die heimischen Brauereien hätte vertreten sollen. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Vormittag: 484 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Zahlen kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (24. März, 18:54 Uhr):

Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

Ohne die von der Bayerischen Staatsregierung aufgelegte Soforthilfe von jetzt 20 Milliarden Euro könnten wohl viele Kleinunternehmen nicht mehr überleben. Betroffen ist vor allem der Einzelhandel. Viele Geschäftsleute können in dieser Branche nicht warten, bis das erste Geld aus Berlin oder München kommt. Sie versuchen deshalb, aus der Not eine Tugend zu machen.

Corona-Krise: Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

UPDATE (24. März, 18:00 Uhr):

Erster Todesfall im Landkreis Bamberg

Im Landkreis Bamberg ist eine 84-jährige Frau an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Die teilte das Landratsamt soeben mit. Die Frau war gesundheitlich vorbelastet. Nachdem sich ihr Zustand in der Nacht zum Dienstag verschlechterte, wurde sie in eine intensiv-medizinische Behandlung gebracht. Hier verstarb sie am Vormittag.


UPDATE (24. März, 17:51 Uhr):

Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

Wieland, Greiff, Weber & Ott, Valeo, ab Mittwoch dem Vernehmen nach wohl auch Bosch. Tausende Arbeitnehmer in Oberfranken sind inzwischen in Kurzarbeit. Ladeninhaber, Kleinselbstständige und Freischaffende sind nach Geschäftsschließungen und Veranstaltungsverboten vielfach ohnehin in einer prekären Situation. Die Corona-Krise ist bereits jetzt schmerzhaft für die Wirtschaft und das wird auch noch so bleiben. Genau zu diesen Themen hat sich am Vormittag die Staatsregierung besprochen. Ministerpräsident Söder hat dabei den bayerischen Schutzschirm für Unternehmen konkretisiert.

Corona-Krise: Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

UPDATE (24. März, 17:39 Uhr):

Forchheim: Stichwahl-Auszählung erst am Montag

Die Forchheimer Bürger müssen sich am kommenden Sonntag (29. März) ein klein wenig gedulden, bis sie wissen, wer ihr alter oder neuer Oberbürgermeister ist. Der Wahlleiter traf den Beschluss, dass die Auszählung erst am Montagmorgen (30. März) beginnen wird. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 17:18 Uhr):

Rehau: Bürgermeister Abraham unter Quarantäne

Das Coronavirus breitet sich weiter aus und macht dabei auch vor Entscheidungsträgern nicht halt. Mit dem Rehauer Bürgermeister Michael Abraham hat es nun den ersten oberfränkischen Rathauschef getroffen: Weil eine Rathaus-Mitarbeiterin positiv getestet wurde, hat das Hofer Gesundheitsamt eine zweiwöchige Quarantäne für Abraham angeordnet. Ein erster Test bei ihm verlief egativ. Es gehe ihm „sehr gut“, erklärte Abraham am Telefon gegenüber TVO.


UPDATE (24. März, 16:57 Uhr):

Region Bamberg: 109 Virusfälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist auf 109 in Stadt und Landkreis Bamberg angestiegen. 34 kommen aus der Stadt, 75 aus dem Landkreis Bamberg. Drei Patienten werden derzeit stationär behandelt. Eine Person gilt als geheilt. Weitere Personen werden im Laufe der Woche aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (24. März, 16:38 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Koordinierungsstelle zur Unterbringung tschechischer Mitarbeiter eingerichtet

Ein Beschluss der tschechischen Regierung vom Montag sieht vor, dass betroffene tschechische Berufspendler derzeit entweder zuhause in Tschechien bleiben können oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler dann in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Regelung tritt am Donnerstag (26.03.) in Kraft, soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert.

Das Landratsamt Wunsiedel hat reagiert und eine Koordinierungsstelle für Unterkünfte für ausländische Arbeitnehmer eingerichtet. Dort können sich ab sofort Arbeitgeber aller Branchen melden, die Übernachtungsgelegenheiten für ihre Angestellten suchen. Angebot und Nachfrage laufen in der Wirtschaftsförderung des Landkreises zusammen. Erreichbar ist die Koordinierungstelle ab sofort telefonisch unter der Rufnummer 09232 / 80 483 oder per Email unter rainer.raedel@landkreis-wunsiedel.de


UPDATE (24. März, 16:27 Uhr):

Landkreis Bamberg: Sonderprogramm für Gemeinden

Landrat Johann Kalb mit der Sparkasse ein Sonderprogramm für Kommunen ausgehandelt. Zum einen werden die Kassenkredite von 90 Millionen Euro um 50 Millionen aufgestockt und der Zinssatz von 0 auf minus 0,5 Prozent gesenkt. Zum Zweiten wird ein Sonderkontingent „zinsgünstige kommunale Darlehen“ in Höhe von 50 Millionen Euro aufgelegt. Die Darlehen sind für Neuinvestitionen vorgesehen und haben eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren.


UPDATE (24. März, 16:16 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 26 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es derzeit im Landkreis 73 bestätigte Virusfälle und zwei Todesfälle. Verstorben ist zuletzt ein 77-jähriger Mann aus dem Landkreis, der Vorerkrankungen hatte. Vereinzelte Berichterstattungen zu einem dritten Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entsprechen laut dem Landratsamt nicht den Tatsachen.


UPDATE (24. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kronach: 26 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen im Landkreis Kronach ist bis Dienstagnachmittag auf 26 angestiegen. Neben diesen infizierten Personen befinden sich 150 ermittelte Kontaktpersonen – insgesamt somit 176 Personen – in Quarantäne.


UPDATE (24. März, 15:57 Uhr):

Bayreuth richtet Bürgertelefon ein

Die Stadt Bayreuth bietet ab Mittwoch (25. März) ein Bürgertelefon zur aktuellen Corona-Krise an. Es steht unter der Telefonnummer 0921 / 25 25 25 von montags bis donnerstags von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:30 Uhr zur Verfügung. Über das Bürgertelefon beantwortet die Stadt Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von Betrieben und Unternehmen. Es werden keine medizinischen Fragen beantwortet!


UPDATE (24. März, 15:37 Uhr):

Bamberg: Kulturschaffende werden nicht allein gelassen

Bambergs Kulturreferent und Bürgermeister Christian Lange wies darauf hin, dass die Stadt einen „Bamberger Rettungsschirm“ aufgelegt habe, in dem neben kleineren Unternehmen, Freiberuflern, Selbstständigen und Vereinen, gerade auch Kulturschaffende, subsidiär zu den Hilfsangeboten von Bund und Freistaat, Unterstützung von der Stadt beantragen könnten. Ein entsprechendes Formblatt findet sich im Internet: Hier klicken! Bei Rückfragen hilft die Hotline der städtischen Wirtschaftsförderung unter der Rufnummer 0951 / 87 - 13 13.


UPDATE (24. März, 15:13 Uhr):

Bamberg: Nachbarschaftshilfe ist gut angelaufen

Laut Bamberger Stadtverwaltung ist die Nachbarschfatshilfe in der Domstadt gut angelaufen. Bisher seien jedoch erst wenige Anfragen von hilfesuchenden Personen eingegangen.

Niemand soll sich scheuen, uns anzurufen. Wir haben ganz viele Personen, die wirklich gerne helfen möchten und froh sind, wenn sie in Zeiten wie diesen etwas Gutes tun können.

(Bertrand Eitel, Amtsleiter)

Gleichzeitig bittet er die Bürgerinnen und Bürger, die selbst nicht helfen können, zu überlegen, wer in ihrer Nachbarschaft noch Unterstützung brauchen könnte. Die Solidarität in Bamberg äußert sich darüber hinaus auch über die vielen Initiativen von unterschiedlichen Organisationen, die in kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurden. Die Stadt Bamberg wird daher eine Übersicht online stellen, die zeigt, wer welche Hilfe anbietet, Interessierte Helferinnen und Helfer können sich auch dort einbringen.

Erreichbarkeit der Vermittlungsstelle

Die Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung der Stadt Bamberg ist von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 1447 oder per Mail unter nachbarschaft@stadt.bamberg.de erreichbar.


UPDATE (24. März, 15:04 Uhr):

Marktredwitz: Online-Initiative für den Einzelhandel

Wie die Stadtverwaltung Marktredwitz (WUN) mitteilt, bringt der E-Commerce-Spezialist dynamic commerce die Einzelhändler in der Stadt unkompliziert online und leistet damit einen Beitrag zur digitalen Nachbarschaftshilfe. Im einem eigenen Webshop werden zunächst die Top-Seller der Einzelhändler verkauft. Später kann das Sortiment ausgebaut werden. Dabei kann der Händler entscheiden, ob der Versand selbst durchgeführt wird oder über eine Logistikfirma abgewickelt werden soll. Für die Einrichtung der „digitalen Fußgängerzone“ bittet die Firma in einem ersten Schritt interessierte Einzelhändler um eine Rückmeldung unter der Rufnummer 09221 / 9652-251 (Frau Jasmin Schmidt).


UPDATE (24. März, 14:41 Uhr):

IHK zu Coburg sagt Messe ab

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die IHK-Berufsbildungsmesse in Coburg abgesagt. Das teilte die IHK zu Coburg mit. Die Messe sollte am 24./25. April im Kongresshaus der Stadt stattfinden. Über 60 Ausbildungsbetriebe hatten ihre Teilnahme zugesagt. Die Messe wurde nun auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein neuer Veranstaltungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.


UPDATE (24. März, 14:36 Uhr):

Landratsamt Bayreuth informiert: Entsorgung von Abfällen aus Privathaushalten, die mit dem Coronavirus kontaminiert sein können

Das Landratsamt Bayreuth weist darauf hin, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, ihre Abfälle wie folgt entsorgen sollen:

  • Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (z.B. Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) über den Restmüll, Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus
  • Entsorgung über die Restmülltonne nicht lose, sondern in Mülltüten, welche zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen / Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist.
  • Zum Schutz der Müllwerker bitte möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in den anderen Wertstoff- und Abfallbehältern (Bio-, Papier- oder Gelbe Tonne) entsorgen
  • Es wird zudem um Einhaltung der bekannten Hygienemaßnahmen gebeten, unter anderem mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand zum Personal der Entsorgungsfirma
  • Alle übrigen Haushalte entsorgen weiter wie bisher, auch um die Entsorgungskapazitäten in der Müllverbrennungsanlage nicht unnötig zu belasten
  • Die Abfuhr der Bio-, Restmüll-, Papier- und Gelben Tonnen erfolgt weiterhin wie gewohnt

Eine Übersicht über aktuell geöffnete Entsorgungsanlagen sind auf landkreis-bayreuth.de/abfall zu finden.


UPDATE (24. März, 14:25 Uhr):

Stadtwerke Bamberg warnen vor falschen Mitarbeitern

Wie die Stadtwerke Bamberg (STWB) mitteilen, distanziert sich das Unternehmen von Haustürverkäufern, die derzeit in Bamberg, Hallstadt und  Stegaurach unterwegs sind. Sie geben sich laut den STWB an der Haustür als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und riskieren die weitere Verbreitung des Coronavirus. Aufmerksame Kunden hatten sich bei den Stadtwerken gemeldet, weil vermeintliche Mitarbeiter an der Haustür um die Unterschrift unter einem Energievertrag gebeten haben. Die Stadtwerke warnen vor solchen unseriösen Energieverkäufern. Bei Fragen rund um den Energievertrag sollen Kunden die Stadtwerke ausschließlich telefonisch kontaktieren.


UPDATE (24. März, 14:15 Uhr):

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Es sind in Zeiten der Corona-Krise knappe Güter: Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel. Die Ge- und Verbrauchsgüter sind so gut wie überall vergriffen. Auch dreiste Diebe langten schon zu. Die bayerische Staatsregierung will Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Freistaat mit 800.000 Atemschutzmasken und 235.000 Flaschen Hand-Desinfektionsmittel beliefern. 700.000 Schutzmasken wurden vom Gesundheitsministerium bestellt und bezahlt. Weiterhin stellte der Autobauer BMW zusätzlich 100.000 Masken zur Verfügung.

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Die Auslieferungen werden von den THW-Ortsverbänden durchgeführt und haben zum Teil bereits begonnen. So machte sich das Technische Hilfswerk aus Naila (HO) auf den Weg nach München, um die Ausrüstung abzuholen. Die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände holen die Ausrüstung im bayerischen Zentrallager in München ab und verteilen diese an die benötigten Stellen. (Unkommentierte Aufnahmen / Quelle: News5)


UPDATE (24. März, 14:03 Uhr):

Beschlüsse aus der Kabinettsitzung der Staatsregierung am heutigen Tag

  • Zweiter Nachtragshaushalt 2020: Sonderfonds Corona-Pandemie wächst um 10 Milliarden auf insgesamt 20 Milliarden Euro
  • Gründung von neuem BayernFonds als Instrument zur vorübergehenden Beteiligung an Unternehmen / Verzehnfachung
    des Bürgschaftsrahmens für Unternehmenskredite
  • Bayern baut Kapazitäten zur Herstellung von Medizinprodukten auf / Produktion bayerischer Atemschutzmasken kraftvoll angelaufen
  • Wirtschaft: Riesige Nachfrage nach bayerischer Corona-Soforthilfe
  • Bayern vereinfacht während Corona-Krise die Auftragsvergabe / Stützung der Konjunktur und Abbau von Bürokratie
  • Kostenfreie Verpflegung für Personal an bayerischen Krankenhäusern, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
  • Aufruf zu reger Wahlbeteiligung bei Stichwahlen zur Kommunalwahl am 29. März / Briefwahl für bestmöglichen Infektionsschutz
  • Initiative "Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!" / Freistaat stellt jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Pauschalbetrag von 60.000 Euro für Unterstützung von Senioren zur Verfügung

UPDATE (24. März, 13:46 Uhr):

Corona-Krise: Bayern verdoppelt finanzielle Hilfe

Ministerpräsident Markus Söder verkündete auf einer Pressekonferenz am Mittag in München, das Hilfspaket des Freistaates von bisher 10 Milliarden Euro zu verdoppeln. Im bayerischen Haushalt sollen demnach jetzt 20 Milliarden Euro an Hilfsgeldern bereitgestellt werden. Das Geld so vor allem dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft zu Gute kommen. Zudem werden die finanziellen Hilfen des Bundes und des Freistaates miteinander verzahnt.

BHS tabletop mit Hilferuf nach München

BHS tabletop mit rund 1.200 Mitarbeitern in Selb, Schönwald und Weiden richtete bereits einen dramatischen Hilferuf nach München. Der Porzellanhersteller beliefert vor allem Gastronomie, Hotels, Caterer, Kreuzfahrt- und Fluggesellschaften. Diese haben derzeit kein Geschäft und stornieren im großen Stil. Der Umsatz brach entsprechend binnen weniger Wochen vollständig ein. Da hilft, so das Unternehmen, auch das Kurzarbeitergeld nicht mehr. Zudem würde sich die Auszahlung eines KfW-Kredites womöglich über Monate hinziehen. Die Firma bangt somit um die Existenz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen in Oberfranken und Bayern.

Infizierten-Zahl steigt weiter an

Söder teilte mit, dass die Zahl der Infizierten in Bayern weiter gestiegen ist. Er berief sich dabei auf das LGL und nannte die Zahl von bayernweit 6.362 Fällen. 31 Menschen starben laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit an dem Virus. Gesundheitsministerin Melanie Huml ergänze, dass sich derzeit circa 700 Menschen aufgrund des Coronavirus in stationärer Behandlung sind. Hiervon legen 120 einen Intensivbettenplatz.


UPDATE (24. März, 13:08 Uhr):

Offenes Ohr für einsame Senioren – kostenlose Telefonhotline

Um die entstandene Isolation aufgrund der Ausgangsbeschränkungen oder die Angst vor Einsamkeit sowie auch neue Ängste vorzubeugen, bietet die Stadt Coburg ab sofort einen kostenlosen Telefondienst unter der Rufnummer 09561 / 89 - 2222 an. Das Telefon ist von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:30 Uhr und am Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr besetzt. Anrufer können hierbei auch anonym bleiben.

Weitere Angebote:

  • Notfallseelsorge, Telefonnummer 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 - 24 Stunden am Tag erreichbar
  • „Silbernetz“ – Gemeinsam gegen Einsamkeit, für Menschen über 60, Telefonnummer 0800 / 4 70 80 90 - täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr
  • dialog – Stadtbüro der Diakonie Coburg, Telefonnumer 09561 / 799 05 00

UPDATE (24. März, 12:27 Uhr):

Oberfranken helfen Oberfranken

Am Montag lieferte der Pizzaservice Adria aus Burgkunstadt (LIF) für das Krankenhaus in Lichtenfels kostenlos Pizza, Nudeln und Salat für die Ärzte und Pflegekräfte der Notaufnahme des Klinikums Lichtenfels aus. Diese Lieferung galt als Dankeschön für die vor Ort geleistete Arbeit in Zeiten der Corona-Krise.

© Privat
Oberfranken helfen Oberfranken: Kostenlose Pizza-Lieferung für das Krankenhaus Lichtenfels
Quelle: Privat

UPDATE (24. März, 11:40 Uhr):

Appell von ASB, BRK, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk und THW

Die bayerischen Hilfsorganisationen appellieren an die Bevölkerung:

Wählen Sie nur in Notfallsituationen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Feuer oder Autounfall die Notrufnummer 112. Wenn Ihre Arztpraxis geschlossen hat und Sie gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel Fieber oder Schnupfen haben, die nicht bis zum nächsten Werktag warten können, wählen Sie bitte die Rufnummer 116117. Für konkrete Fragen zum Coronavirus wenden Sie sich bitte an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131 / 6808 - 5101.


UPDATE (24. März, 10:53 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Veränderte Zeiten am Bürgertelefon

Nach der ersten Woche des Betriebs des Bürgertelefons zeigt sich, dass Anrufe verstäkt zu bebstimmen Zeiten eingehen. Aus diese Grund ist die Hotline des Landratsamtes Wunsiedel am Mittwoch anders besetzt. So wird das Bürgertelefon in den Tagesrandzeiten ein wenig gekürzt, um in den Stoßzeiten mehr Ansprechpartner und somit freie Leitungen zur Verfügung zu haben. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09232 / 80 111 künftig täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr.


UPDATE (24. März, 09:58 Uhr):

Teichwirtschaft in der Corona-Krise

Nach den Ausgangsbeschränkungen in Bayern häufen sich Anfragen bei der Fischereifachberatung des Bezirks Oberfranken zu den Themen Teichwirtschaft, Ausübung der Angelfischerei und Durchführung von Fischbesatzmaßnahmen. Informationen dazu gibt es hier: pdf-Dokument / Quelle: Regierung von Oberfranken Bezirkstagspräsident Henry Schramm zu der Problematik:

Im Einklang mit den von Ministerpräsident Söder erlassenen Ausgehbeschränkungen kann die Versorgung der Teiche aufrechterhalten werden. Ich bitte dabei aber zu beachten, dass aufgrund der sich in den letzten Tagen sehr schnell verändernden Lage, jederzeit Anpassungen vorgenommen werden können. Oberstes Ziel ist - wo immer möglich - eine Minimierung der Sozialkontakte und der Schutz der Bevölkerung.

(Henry Schramm, Bezirkstagspräsident)


UPDATE (23. März, 20:40 Uhr):

Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, zur Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus auf

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, dazu auf, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken und sich zu einem Einsatz bereit zu erklären. Huml betonte am Montag in München:

Derzeit ist nicht sicher absehbar, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird. Es ist wichtig, dass wir im Gesundheitswesen auf große Herausforderungen vorbereitet sind. Deshalb bitte ich alle Pflegefachkräfte, alle Pflegehilfskräfte sowie Medizinisch-technische Assistenten (MTRA, MTLA) und Medizinische Fachangestellte (MFA), die aktuell nicht in diesem Beruf arbeiten und keiner Risikogruppe angehören, um Unterstützung. ... Gemeinsam mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern konnten wir eine Online-Plattform entwickeln. Über die Website pflegepool-bayern.de kann ab sofort jeder unkompliziert seine Daten hinterlegen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verwendet und zur Vermittlung weitergegeben. Im Bedarfsfall erfolgt eine unmittelbare Kontaktaufnahme und Zuweisung zu einem regionalen Einsatzort."

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Wie das Ministerium mitteilt, bleibt für den Fall eines Einsatzes der aktuelle Arbeitsvertrag bestehen. Wer unterstützt, wird unter Lohnersatz / Lohnfortzahlung von der gegenwärtigen beruflichen Tätigkeit (auf der Basis geltenden Rechts oder einer in Kürze zur Verabschiedung vorgesehenen gesetzlichen Regelung) freigestellt. Der Einsatz wird ausschließlich während der Corona-Pandemie andauern.


UPDATE (23. März, 20:09 Uhr):

IHK für Oberfranken Bayreuth: Tschechische Grenzpendler können wieder nach Deutschland

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuh mitteilte, kam von der deutschen Auslandshandelskammer die Nachricht, die erhebliche Auswirkungen hat auf die tschechischen Grenzpendler hat. Demnach können tschechische Grenzpendler ab Dienstag (24. März) wieder zu ihren Arbeitgebern nach Deutschland ausreisen und arbeiten. Aber: Diese Mitarbeiter müssen drei Wochen bei den Arbeitgebern in Deutschland untergebracht werden, dürfen innerhalb der drei Wochen nicht nach Hause und bei der Rückkehr in die Tschechische Republik in eine zweiwöchige Quarantäne gehen!

Zu dieser Regelung gibt es allerdings noch keine offizielle Stellungnahme seitens der tschechischen Regierung. Betroffenen empfiehlt die IHK, sich etwa über den Internetauftritt des tschechischen Innenministeriums auf dem Laufenden zu halten.


UPDATE (22. März, 19:03 Uhr):

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause

#flattenthecurve oder #socialdistancing - diese Mottos machen zurzeit in den sozialen Netzwerken die Runde. Gemeint ist damit die Kurve der Corona-Infizierten einfach flacher zu halten, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Dies ist NUR DANN möglich, wenn jeder Einzelne von uns Zuhause bleibt und soziale Kontakte meidet. Zum Schutz jedes Einzelnen und vor allem zum Schutz der Risikogruppen. Einfach mal Zuhause bleiben ist das Motto. Wie man die Corona-Zwangspause also sinnvoll nutzen kann: wir haben ein paar Tipps für Sie.

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause
Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

UPDATE (22. März, 18:38 Uhr):

Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

Die allermeisten Menschen in Oberfranken halten sich bisher an die Ausgangsbeschränkungen – immerhin geht es darum, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen. Trotzdem lassen solche Einschnitte schon auch einige Unsicherheiten zurück – viele Menschen fragen sich, was sie jetzt noch dürfen und was nicht.

Sowohl bei uns als auch natürlich noch viel stärker bei den zuständigen Behörden gehen extrem viele Anfragen ein. Ein paar der häufigsten Fragen klären wir mit Rainer Krauß, dem Sprecher der Stadt Hof und zeigen Ihnen, wo Sie weitere Antworten zu Fragen rund um die Ausgangsbeschränkungen finden.

UPDATE (23. März, 17:58 Uhr):

83 Infizierte in Stadt und Landkreis Bamberg

Nach Informationen der Stadt Bamberg, gibt es derzeit in Stadt und Landkreis 83 Infizierte. Davon sind 53 aus dem Landkreis und 30 aus der Stadt. Nach wie vor sind drei Personen in stationärer Behandlung. Eine kann voraussichtlich in dieser Woche entlassen werden. Ebenso werden im Laufe der Woche rund ein Dutzend Personen die häusliche Quarantäne verlassen können.

UPDATE (23. März, 17:51 Uhr):

33 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Im Landkreis Kulmbach gibt es nach derzeitigem Stand (23. März, 17:51 Uhr) 33 Corona-Infizierte. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

30 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne und 3 Fälle werden im Krankenhaus betreut

30 Personen befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne. Drei der bestätigten Fälle werden stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.

UPDATE (23. März, 17:34 Uhr):

Zahl der Infizierten im Raum Hof auf 62 gestiegen

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt (Stand: 23. März, 17:34 Uhr) bei 62. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen wurde eine Person.

UPDATE (23. März, 17:10 Uhr):

70 Personen am "Drive-In" in Marktleuthen getestet

Am vergangenen Wochenende wurden 70 Personen an der mobilen Teststelle an der Stadthalle Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) getestet. Für den Montag (23. März) waren laut dem Landratsamt Wunsiedel weitere 70 Tests angekündigt.

UPDATE (23. März, 16:40 Uhr):

Stadt Kronach richtet Hilfe-Telefon ein

Die Stadt Kronach wird ab sofort ein Hilfe-Telefon einrichten. Ältere Mitbürger sowie Risikopatienten sollen bei der Bewältigung ihres Alltages unterstützt werden. Ab sofort können Betroffene unter der Telefonnummer: 09261 / 97 278 von Montag bis Freitag, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, anrufen. 

Sie können anrufen:

  • wenn Sie Hilfe benötigen bei täglichen
    Besorgungen (Einkauf, Apotheke, etc.)
  • wenn Sie persönlich Hilfe anbieten wollen
    (Erledigung von Besorgungen, etc.)
  • wenn Sie Hilfsangebote bereits organisiert haben, an die wir weiter vermitteln können
  • wenn Sie Fragen haben rund um alltägliche
    Verrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie

UPDATE (23. März, 16:35 Uhr):

22 bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Montagnachmittag (23. März) bekannt gab, gab es heute im Landkreis Kronach 22 bestätigte Corona-Infektionen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 120 Personen unter häusliche Quarantäne gestellt worden. Die erste davon wird am Mittwoch (25. März) aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (23. März, 16:25 Uhr):

Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Bayreuth auf 45 gestiegen

Seit Freitag (20. März) wurden 19 weitere Personen positiv auf Corona getestet. Insgesamt gibt es 45 Infizierte im Raum Bayreuth. Im Klinikum Bayreuth und in der Sana Klinik Pegnitz werden derzeit elf Patienten stationär behandelt. Vier von den Patienten weisen schwere Krankheitssymptome auf.

Zwei Allgemeinarztpraxen im Landkreis Bayreuth mussten vorübergehend schließen, weil das medizinische Personal sich in häusliche Quarantäne begeben musste.

UPDATE (23. März, 16:05 Uhr):

Zum Schutze der Einsatzkräfte: bei Notrufen infizierte Personen angeben

Die Integrierte Leitstelle weist ausdrücklich daraufhin hin, bei einem Anruf bei der 112, anzugeben, ob die Person, die medizinische Hilfe benötigt oder die mit ihr zusammenlebenden Menschen an dem neuartigen Coronavirus erkrankt sind. Das gleiche gilt auch bei Verdachtsfällen.

Gezielte Fragen der ILS müssen beantwortet werden

Diese Informationen sind für die Rettungskräfte sowie für die Notärzte wichtig, damit sie sich dementsprechend schützen können. Feuerwehrleute müssen bei einem Einsatz von der Leitstelle über eine Infektion ebenso informiert werden. Die Integrierte Leitstelle stellt den Anrufern gezielt Fragen, die zu beantworten sind.

 

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Am Sonntag keine Wahllokale für die Stichwahl in Hof

Die Stichwahl am Sonntag zur Wahl des Oberbürgermeisters / Oberbürgermeisterin in Hof wird als reine Briefwahl stattfinden. Dementsprechend gibt es keine Wahllokale, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Wahlamt der Stadt Hof mit. Derzeit werden die Briefunterlagen an Wahlberechtigte versandt. Die Vordrucke und die Umschläge der Briefwahlunterlagen könne von den üblichen Mustern abweichen, sind jedoch in dieser Form zugelassen.

Wahlunterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof eingeworfen werden

Die ausgefüllten Unterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof am Rathaus, Klosterstraße 3, eingeworfen werden. Die Wähler sind für den fristgerechten Zugang der Wahlbriefe bis 18:00 Uhr am Wahltag verantwortlich.

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Rathäuser in Marktredwitz bis einschließlich 9. April nicht geöffnet

Die aktuelle Corona-Entwicklung veranlasst die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen die Rathäuser bis einschließlich zum 9. April nicht für den Publikumsverkehr zu öffnen. Notwendige Amtsbesuche insbesondere im Einwohnermeldeamt, im Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während der Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule

Die wichtigsten Telefonnummern bei unaufschiebaren Angelegenheiten:

  • Einwohnermeldeamt/Standesamt: 09231/501-155
  • Ordnungsamt: 09231/501-145
  • Bauamt: 09231/501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231/501-0

UPDATE (23. März, 15:27 Uhr):

700 Personen wurden am "Drive-In" der Hofer Corona-Teststelle getestet

Rund 700 Personen wurden innerhalb einer Woche an der Hofer Freiheitshalle am "Drive-In" auf Corona getestet. Laut Aussage des Hofer Landrats Oliver Bär, ermöglicht die Teststelle, pro Tag 120 potenziell Infizierte zu testen. Über 40 Menschen wurden bisher als Corona-Infizierte ermittelt.

500 Personen haben die Online-Teststelle ausgefüllt

Die Web-App www.teststelle-hof als Wochenend-Lösung wurde bislang sehr gut angenommen, so das Landratsamt Hof. Bisher haben 7.000 User die Seite besucht. 500 von ihnen haben die Online-Teststelle ausgefüllt. 150 Personen wurden daraufhin zur Zentralen Teststelle geschickt.

UPDATE (23. März, 14:45 Uhr):

Hofer Schlappentag, Stadt- und Bürgerfest sowie die Hofer InnenHofKonzert-Reihe fallen 2020 aus

Aus aktuellem Anlass wird der Hofer Schlappentag dieses Jahr ausfallen, dies gaben die Hofer Schützen, die Kreishandwerkschaft und die Brauerei Scherdel bekannt. Entfallen werden dieses Jahr auch folgende Veranstaltungen:

  • Deutsch-tschechische Freundschaftstag
  • Stadt- und Bürgerfest
  • Hofer InnenHofKonzert-Reihe

„Diese Veranstaltungsabsagen tun uns allen sehr weh, aber es gibt keine Alternative. Selbst wenn man vom unwahrscheinlichen Fall einer schnellen Verbesserung in der Coronakrise ausgehen würde, so bliebe letztlich zu wenig Zeit, um derartige Veranstaltungen gut und sicher zu planen. 

(Verantwortlichen von Handwerkerschaft, Schützen, Brauerei und Stadtmarketing Hof unisono)

UPDATE (23. März, 14:25 Uhr):

Lieferung von Schutz- und Desinfektionsmitteln in Bayern kommen gut voran

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gaben bekannt, dass die Lieferung von Schutzmaterial und Desinfektionsmitteln in Bayern gegen das Coronavirus gut vorankomme, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Bayerische Gesundheitsministerium mit.

„Neue Schutzmasken sind da. Mehr als 800.000 sind im bayerischen Zentrallager angekommen und werden umgehend an Krankenhäuser und andere Einrichtungen verteilt. Weitere Lieferungen durch den Bund und die Eigenproduktion im Freistaat werden folgen.“

(Ministerpräsident, Markus Söder)

Verteilung der Schutzmasken und Desinfektionsmittel nach medizinischer Notwendigkeit

Das Technische Hilfswerk (THW) übernehme die bayernweite Verteilung an die 111 Ortsverbände. Von dort aus würde die Weitergabe der Schutzmasken und Desinfektionsmittel an Artzpraxen und Krankenhäuser erfolgen. Die Reihenfolge der Verteilung würde nach medizinischer Notwendigkeit bestimmt werden. Dies gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekannt.

UPDATE (23. März, 12:45 Uhr):

Am Sonntag keine Stichwahl-Veranstaltung im Landratsamt Bayreuth

Aufgrund der aktuellen Lage und den verschärften Ausgangsbeschränkungen findet am kommenden Sonntag (29. März) im Landratsamt Bayreuth keine Veranstaltung zur Verkündung des Wahlergebnisses statt.

UPDATE (23. März, 12:30 Uhr):

Nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet die Hospitalstiftung Hof den Besucherverkehr

Die beiden Seniorenhäuser "Am Unteren Tor" und in "Christianreuth" sind für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen, dies teilte am Montagmittag (23. März) die Hospitalstiftung Hof mit. Nur in absoluten Ausnahmefällen wie zum Beispiel in der Sterbephase der Bewohner sei ein Besuch gestattet. Ansprechpartner hierfür sind die Heim- und die Pflegedienstleistungen sowie die Wohnbereichsleitungen.

90 Prozent der Patienten möchten weiterhin den ambulanten Pflegedienst beanspruchen

Im ambulanten Dienst führte die Hospitalstiftung Hof mit ihren Patienten Gespräche bezüglich einer weiteren Versorgung, auch im Falle eines Coronarisikos. 90 Prozent der Patienten würden sich eine weitere Versorgung durch den ambulanten Pflegedienst wünschen.

Bislang keine Corona-Fälle sowohl bei Bewohnern, als auch bei Mitarbeitern bekannt

Zudem wurden alle Mitarbeiter der Stiftung aufgefordert, sich in ihrer Freizeit entsprechend zu verhalten. Soweit Mitarbeiter einen möglichen Kontakt mit einem möglichen Infizierten äußerten, wurden diese vom Dienst freigestellt und eine weitere Abklärung in die Wege geleitet. Bislang sind keine Coronafälle sowohl bei Mitarbeitern der Stiftung als auch bei Heimbewohnern bekannt.

UPDATE (22. März, 11:55 Uhr):

Im Landkreis Wunsiedel gibt es zwei Corona-Tote

Wie das Robert-Koch-Institut auf ihrer Deutschlandkarte mitteilt, gibt es inzwischen im Landkreis Wunsiedel zwei Corona-Tote. Nähere Informationen zu den Personen sind bislang nicht bekannt.

© Robert-Koch-Institut

UPDATE (23. März, 10:50 Uhr):

Spieler der ASV Wunsiedel übernehmen für Risikogruppen und für Berufstätige den Einkauf

Die Spieler der ASV Wunsiedel wollen in der aktuellen, schwierigen Lage helfen und bieten Menschen, die zur Risikogruppe gehören oder aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (Ärzte oder Pflegekräfte) an vorderster Front stehen, ihren Einkauf zu übernehmen. Die betroffenen Menschen sollen ihre Einkaufsliste an die Spieler mitteilen und sie liefern kostenlos bis an die Haustür. Ihren Service bietet der ASV Wunsiedel für die Stadt und für die Ortsteile von Wunsiedel an.

Sie erreichen den ASV Wunsiedel werktags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter den folgenden Telefonnummern:

  • 0170 866 7474 (Michael Pfauntsch)
  • 0160 17 57 436 (Horst Köstler)
  • 0179 10 12 881 (Erwin Bleiner)

UPDATE (23. März, 10:30 Uhr):

Menschen musizieren im Zeichen der Hoffnung Beethovens "Ode an die Freude"

Seit Beginn der Corona-Krise musizieren Menschen von Balkonen und Fenstern aus, um ein Zeichen für Hoffnung und Mut in der aktuellen schwierigen Lage zu setzen. Am Sonntagabend (22. März) wurde in ganz Deutschland in einer gemeinschaftlichen Aktion mit Beethovens "Ode an die Freude" ein Balkon- und Fensterkonzert angestimmt. Die Aktion wurde in den Sozialen Netzwerken verbreitet. In Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel musizierte ein Anwohner von seinem Balkon aus mit seiner Tuba. 

Kirchenlamitz: Anwohner spielt Beethovens "Ode an die Freude"

UPDATE (23. März, 09:33 Uhr):

Hochschulen für angewandte Wissenschaften bauen digitale Lehrformate aus 

Die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen setzen mit Hochdruck und häufig in Kooperation mit den Studierenden alles daran, Online-Konzepte für modernste, freiwillige Lehrformate anzubieten. Sie stellen beispielsweise aufgezeichnete Lehrvideos oder Live-Übertragungen online. Dozenten beantworten in Chats und Foren Fragen. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus beginnt die Vorlesungszeit in diesem Sommersemester nach aktuellem Stand am 20. April 2020.

Dieses wichtige Angebot hilft, den individuellen Lernfortschritt während der vorlesungsfreien Zeit zu ermöglichen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßt dieses Engagement und dankt den Hochschulen für ihre großen Anstrengungen und klugen Lösungen. Die Online-Unterlagen werden auch nach dem derzeit geplanten Beginn der Vorlesungszeit abrufbar sein. Bei der Festsetzung der Prüfungstermine wird der derzeit geplante Beginn der Vorlesungszeit zugrunde gelegt. So wird gewährleistet, dass alle Studierenden ausreichend Vorbereitungszeit haben, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium.


UPDATE (23. März, 07:00 Uhr):

Wir starten in eine neue Woche. Seit dem heutigen Montag gilt das von Bund und Land beschlossene bundesweite Kontaktverbot. Ein Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit ist verboten. Ausgenommen sind Familien sowie in einem Haushalt lebendne Personen. Ziel ist die Eindämmung des Coronavirus. Wie viele andere, appelliert auch das Team der Hofer Praxis von Dr. Daèmi, wie wichtig es in diesen Tagen ist, sich an diese Maßnahmen zu halten. Sie richten ihren Appell vor allem an die Jugend, diese Regelungen zu beflogen und daheim zu bleiben. "Wir wollen die Praxis nicht schließen müssen, sondern für unsere Patienten da sein", so die Aussage des Praxisteams.

Unterdessen stiegt die Zahl der Infizierten in Deutschland laut der Johns Hopkins University auf fast 25.000 Personen an!

© via Facebook / Cathrin S.

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 12/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (22. März, 19:30 Uhr):

Stadt / Landkreis Hof: 57 Infizierte

Das Landratsamt Hof aktualisierte am Abend noch einmal die aktuellen Fallzahlen für die Region. Demnach sind 57 Personen in Stadt und Land Hof erkrankt. Davon wurde bereits wieder eine Person symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen.


UPDATE (22. März, 18:46 Uhr):

Oberfränkische Telefonkonferenz

Am fand eine Telefonkonferenz aller oberfränkischen Landräte und der Stadtoberhäupter der kreisfreien Städte mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz statt. Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, wurde dabei die Notwendigkeit des Aufbaues zusätzlicher Laborkapazitäten für die Corona-Tests erörtert. Ab dem morgigen Montag wird das LGL in Erlangen für Nordbayern umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung stellen.

Kein kommunaler Rettungsschirm

Festgelegt wurde auch, dass die Einführung von kommunalen Rettungsschirmen im Bereich der Wirtschaft nicht erfolgen wird. Dies soll über die staatlichen Behörden abgewickelt werden. So stellt die Bundesregierung hierfür 150 Milliarden Euro und der Freistaat Bayern zusätzlich weitere 10 Milliarden Euro bereit. Erste Auszahlungen durch die Regierung von Oberfranken erfolgten bereits.


UPDATE (22. März, 18:21 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 21 Infizierte

Im Landkreis Kulmbach beträgt die Zahl der Infizierten derzeit 21 Personen (Stand: 22.03.20, 14:00 Uhr). Hiervon befinden sich zwei Personen in stationärer Behandlung. Zahlreiche Testergebnisse stehen noch aus. Dies teilte das Landratsamt am späten Nachmittag mit. Die Behörde teilte weiterhin mit, dass es kaum Verstöße gegen die Auflagen der Ausgangsbeschränkung gab


UPDATE (22. März, 18:06 Uhr):

Bund und Länder einigen sich auf ein Kontaktverbot

Bund und Länder verständigten sich am Sonntagnachmittag (22. März) auf ein bundesweites Kontaktverbot. Ein Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit wird verboten. Von dieser Maßnahme ausgenommen sind Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Dienstleistungsbetriebe aus dem Bereich der Körperpflege werden zudem geschlossen. Darunter zählen unter anderem Kosmetikstudios, Friseure, Tattoo-Studios und Massagesalons. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sollen diese Maßnahmen mindestens zwei Wochen lang gelten. In Bayern gelten seit Samstag 00:00 Uhr schon umfassende Ausgangsbeschränkungen.

 

UPDATE (22. März, 16:43 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Vormittag: 286 Infizierten-Fälle

*Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit listet jeden Vormittag ausschließlich Fälle auf, die dem LGL über den elektronischen Meldeweg mitgeteilt wurden! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Zahlen und Werten von lokalen Behörden kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten. (Datenquelle: lgl.bayern.de)


UPDATE (22. März, 09:36 Uhr):

Notbetreuung für besonders betroffene Gruppen wird ausgeweitet

Der Katastrophenstab der Bayerischen Staatsregierung beschloss am Samstag, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig sind, ab Montag (23. März) auch dann eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen in Anspruch nehmen können, wenn nur ein Elternteil in diesen Bereichen tätig ist. Voraussetzung ist dabei auch weiterhin, dass der Elternteil aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.

Die Bereiche der Gesundheitsversorgung und Pflege werden dabei weit ausgelegt, um eine Versorgung der Patientinnen und Patienten und der pflegebedürftigen Menschen unter allen Umständen gewährleisten zu können. Die Gesundheitsversorgung umfasst beispielsweise neben Krankenhäusern, (Zahn-)Arztpraxen und den Gesundheitsämtern auch die Kassenärztlichen Vereinigung und den Rettungsdienst einschließlich der Luftrettung.

Hierbei geht es um alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen: Dazu zählt etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, aber auch die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen). Für die übrigen Bereiche der kritischen Infrastruktur bleibt es dabei, dass beide Elternteile in diesen Bereichen tätig sein müssen. Bei Alleinerziehenden genügt auch weiterhin ein Elternteil.


UPDATE (21. März, 19:50 Uhr):

Coronavirus: Fälle in Rehauer Pflegeheim

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof hat zwei Coronavirus-Fälle in einem Rehauer Pflegeheim bestätigt. Dabei handelt es sich um zwei Bewohnerinnen des Diakonischen Sozialzentrums Rehau, deren positive Testergebnisse am Samstag übermittelt wurden. Die beiden Seniorinnen wurden in der Pflegeeinrichtung isoliert. Sie sind derzeit nicht stationär behandlungsbedürftig.

Elf weitere Bewohnerinnen und Bewohner sowie fünf Pflegekräfte zeigen Erkältungs- und Atemwegssymptome. Einige von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung. Von den Bewohnern sowie dem Pflegepersonal liegen noch keine Testergebnisse vor.

Stadt & Landkreis Hof: 50 bestätigte Fälle

Wie das Landratsamt Hof zudem bestätigte, gibt es derzeit (Stand 17:00 Uhr) 50 bestätigte Fälle in Stadt und Landkreis Hof.

 

UPDATE (21. März, 18:51 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 21 bestätige Fälle

Bis zum späten Samstagnachmittag erhöhte sich im Landkreis Kulmbach die Zahl der bestätigten COVID-19-Fälle auf 21. Dies teilte am späten Nachmittag das Landratsamt Kulmbach mit. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Eine Vielzahl von Testergebnissen der in den vergangenen Tagen erfolgten Proben steht noch aus. Es muss daher damit gerechnet werden, dass auch im Landkreis Kulmbach die Zahl der Infektionen weiter steigt.


UPDATE (21. März, 17:58 Uhr):

Treffpunkt Coburg: Wie geht es Vereinen in der Corona-Krise? / Die Situation bei den Vereinen TV Coburg-Ketschendorf & TSV 06 Meeder

Es ist das Thema, das momentan unser aller Leben beherrscht: Das Coronavirus! Freizeiteinrichtungen, Bars, Schwimmbäder, Fitnesscenter und Co. müssen vorübergehend schließen. Bis auf Widerruf. Veranstaltungen sind abgesagt oder schon auf das nächste Jahr verschoben. Große Vereine, wie der HSC 2000 Coburg mussten Spiele absagen, da die Saison gestoppt wurde. Aber auch kleinere Vereine haben mit der Coronakrise zu kämpfen. Zwei Beispiele aus dem Coburger Land.

 

 

Treffpunkt Coburg: Wie geht es Vereinen in der Corona-Krise?

UPDATE (21. März, 15:35 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Samstag (21. März): 224 Infizierten-Fälle

*Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit listet ausschließlich Fälle auf, die dem LGL über den elektronischen Meldeweg mitgeteilt wurden.

(Quelle: lgl.bayern.de)


UPDATE (21. März, 13:40 Uhr):

Ministerpräsident Markus Söder verkündete gestern umfassende Ausgangsbeschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger in Bayern. Ziel ist es, die Corona-Infektion und deren Ausbreitung in den Griff zu bekommen. So wird das öffentliche Leben auf ein Minimum heruntergefahren. Alles macht dicht! Die Grundversorgung wird aber aufrechterhalten. Ebenso ist es gestattet, sich zur Arbeit oder zum Arzt zu begeben. Wer sich nicht an die Regelungen hält, dem drohen harte Strafen. Bußgelder von bis zu 25.000 Euro sind möglich. Wir sprechen mit dem Hofer Landrat Oliver Bär im TVO Studio über die Maßnahmen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft und jeden Einzelnen.

Nachgefragt vom 20. März 2020

UPDATE (21. März, 12:57 Uhr):

Coburger Land: Grüngutsammelplätze gesperrt

Neben den bereits geschlossenen Wertstoffhöfen in Stadt und Landkreis Coburg und nach der in Kraft getretenen Ausgangsbeschränkung des Freistaates Bayern werden nun auch die Grüngutsammelplätze für Anlieferungen auf unbestimmte Zeit gesperrt.


UPDATE (21. März, 09:40 Uhr):

Corona-Krise: Das Virus & die Fake-News: / Kommunikationswissenschaftler Olaf Hoffjann beschäftigt sich mit diesem Phänomen und berichtet aus Berlin per Video-Interview

Derzeit grassiert nicht nur der neuartige Corona-Virus. Parallel sprießen auch die Fake-News aus dem Social-Media-Boden, egal ob bei Facebook, Youtube oder per WhatsApp-Kettenbrief. Der Bamberger Kommunikationswissenschaftler Olaf Hoffjann äußert sich zu diesem Phänomen - per Videotelefonie aus Berlin.

Die Corona-Krise: Das Virus & die Fake-News

UPDATE (20. März, 21:40 Uhr):

Eingeschränkter Betrieb an der Universität Bamberg

Die Uni-Leitung hat nach den Ausgangsbeschränkungen entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Bis auf wenige Mitarbeiter arbeiten deshalb alle Universitätsbeschäftigen ab Montag (23. März) aus im Homeoffice. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Uni-Beschäftigten sind weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.


UPDATE (20. März, 20:57 Uhr):

Berlin / Bayreuth: "Echte" Ausgangssperre ist in Deutschland rechtlich nicht möglich

Was zwischen den Zeilen der Regierungserklärung Markus Söders bezüglich der Ausgangsbeschränkungen herauszuhören war, ist, dass es mit der Rechtsgrundlage gar nicht so einfach ist. So etwas wie eine „allgemeine Ausgangssperre“ gibt es im Grundgesetz nicht - und das, was im Moment eingeschränkt wird, sind einige der obersten Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit.

Welche rechtlichen Grundlagen die Maßnahmen möglich machen, darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Stephan Rixen – er ist seit 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht an der Universität Bayreuth.

Berlin / Bayreuth: "Echte" Ausgangssperre ist in Deutschland rechtlich nicht möglich

UPDATE (20. März, 19:32 Uhr):

Bayern bestätigte sieben Todesfälle am Freitag / Erster Todesfall in Oberfranken

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitag über sieben weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Bei den Verstorbenen handelt es sich nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) um je einen Patienten aus den Landkreisen Starnberg, Wunsiedel und Tirschenreuth. Außerdem wurden weitere vier Todesfälle aus Würzburg gemeldet. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 20 Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (20. März, 18:15 Uhr):

Corona-Krise: Söder verhängt umfangreiche Ausgangsbeschränkungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sagt: "Stopp!" Zu viele Unvernünftige gibt es trotz der Krisenlage, die sich nicht an die Vorgabe halten, Sozialkontakte zu vermeiden. Eine Ausgangssperre wird es im Freistaat zunächst nicht geben. Die bereits bestehenden Beschränkungen aber werden noch einmal deutlich verschärft.

 

Corona-Krise: Söder verhängt umfangreiche Ausgangsbeschränkungen

UPDATE (20. März, 18:01 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: Bürgertelefon wird eingerichtet

Stadt und der Landkreis Hof richten ab Samstag (21. März) ein Bürgertelefon zu Fragen rund um das Coronavirus und den dazu eingeleiteten Maßnahmen ein. Erreichbar ist die Hotline unter der Telefonnummer 09281 / 57-155 von Montag bis Freitag von 8:00-18:00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 8:00-12:00 Uhr. Die Mitarbeiter des Landratsamtes und der Stadtverwaltung sind darüber hinaus weiterhin während der allgemeinen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.


UPDATE (20. März, 17:18 Uhr):

Bayreuth: Stadtwerke schließen das Kundencenter Verkehr an der ZOH

Vor dem Hintergrund der Ausgangsbeschränkung schließen die Stadtwerke Bayreuth ab Samstag (21. März) das Kundencenter Verkehr an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH). Tickets können Fahrgäste nach wie an den betreffenden Automaten oder online gekauft werden.


UPDATE (20. März, 16:42 Uhr):

Region Bayreuth: 26 infizierte Personen

In Stadt und Landkreis Bayreuth wurde seit Donnerstag bei acht weiteren Personen das Coronavirus nachgewiesen. Infiziert haben sich Erwachsene im Alter von 22 bis 58 Jahren. Eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Tirschenreuth befindet sich in der Region in einer stationären Krankenhausbehandlung. Alle anderen Personen mit einer nachgewiesenen Infektion weisen keine oder nur milde Krankheitssymptome auf.

Damit haben sich in Stadt und Landkreis Bayreuth bisher insgesamt 26 Personen mit dem Virus infiziert. Die vier stationär behandelten Personen stammen aus dem Landkreis Tirschenreuth.


UPDATE (20. März, 16:31 Uhr):

Bayern: BayWa Betriebe bleiben nur noch für Gewerbekunden weiter offen / Bau- und Gartenmärkte schließen

Die BayWa AG schränkt am Samstag die Öffnung ihrer regionalen Standorte in Bayern ein. So bleiben Agrar-, Agrartechnik- und Baustoff-Betriebe weiterhin geöffnet. Die Betreuung der Kundschaft wird sich jedoch in den kommenden zwei Wochen bis auf weiteres nur noch auf Gewerbekunden konzentrieren. Der Publikumsverkehr wird zudem weitestgehend eingeschränkt. Die Bau- und Gartenmärkte der BayWa Bau- und Gartenmärkte GmbH & Co. KG werden ab Samstag für den Zeitraum der Ausgangsbeschränkungen komplett geschlossen.


UPDATE (20. März, 16:18 Uhr):

Landkreis Bayreuth: Landratsamt bleibt geschlossen

Ab Montag (23. März) bleibt das Bayreuther Landratsamt bis auf weiteres für den Parteiverkehr grundsätzlich geschlossen. Härtefälle und unaufschiebbare Angelegenheiten können auf telefonischem Wege oder per E-Mail vorgetragen werden. Dies gilt auch für die Kfz-Zulassungsstelle, so die Pressemitteilung der Behörde.


UPDATE (20. März, 16:00 Uhr):

Landkreis Kronach: Zwölf bestätigte Corona-Fälle

Im Landkreis Kronach gibt es mittlerweile zwölf bestätigte Fälle von Coronavirus-Infektionen. Dies gab das Landratsamt bekannt. Am Donnerstagabend waren beim Gesundheitsamt sieben positive Nachweise eingegangen, wodurch sich die Zahl auf elf erhöhte. Bei den Betroffenen handelt es sich um bereits bekannte Kontaktpersonen aus einem der ersten Fälle. Der zwölfte Fall kam am Freitagmittag hinzu. Hierbei handelt es sich um einen Tirol-Rückkehrer aus dem südlichen Landkreis, der nicht zum Kreis der bis dahin ermittelten Kontaktpersonen aus früheren Fällen zählt.


UPDATE (20. März, 15:44 Uhr):

Bürgerbus-Verkehr in Schwarzenbach an der Saale wird eingestellt

Die Stadtverwaltung Schwarzenbach an der Saale teilt mit, dass aufgrund der aktuellen Situation der Bürgerbusbetrieb ab sofort eingestellt wird. In den letzten Tagen war bereits ein deutlicher Rückgang der Fahrgäste zu verzeichnen. Bis auf weiteres wird kein Bürgerbus fahren.

Einkaufsservice organisiert

Die Stadtverwaltung hat deshalb bereits einen Einkaufsservice organisiert, um kranken und älteren Menschen sowie Familien, die sich in Quarantäne befinden, zu helfen. Wer auf Hilfe angewiesen ist, kann sich unter der Email-Adresse brauche-hilfe@schwarzenbach-saale.de oder unter der Rufnummer 09284 / 933-41 melden. Anschließend wird von der Stadt ein freiwilliger Helfer vermittelt.


UPDATE (20. März, 15:29 Uhr):

Informationen der Stadtwerke Forchheim

Die Stadtwerke Forchheim haben umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Energie und Wasser sicherzustellen und ohne Einschränkungen weiterführen zu können. Die Servicedienstleistungen für alle Kunden laufen wie gewohnt weiter. Dennoch weisen die Stadtwerke darauf hin, Anfragen zuerst telefonisch (09191 / 613 240) oder per Mail zu stellen. B

Keine Übertragung durch Trinkwasser zu befürchten

Um Nachfragen entgegenzuwirken, teilen die Stadtwerke Forchheim mit, dass das Forchheimer Trinkwasser wie gewohnt getrunken werden kann. Dem Bayerischen Verband der Energie- und Wasserversorgung liegen keinerlei Hinweise vor, dass sich das Coronavirus über das Trinkwasser verbreitet. Zudem wird das Trinkwasser im Wasserschutzgebiet aus Grundwasser gewonnen und gewährleistet quasi von Natur aus eine hohe Sicherheit gegenüber allen denkbaren Einträgen.


UPDATE (20. März, 15:09 Uhr):

Hof: Teststelle auch am Wochenende offen / App für Betroffene

In der Zentrale Teststation in der Hofer Freiheitshalle werden etw 120 Tests pro Tag von den Ärzten durchgeführt. Jetzt wurde entschieden, die Teststelle auch am Samstag und am Sonntag (jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr) zu öffnen. Um eine entsprechende Anmeldung am Wochenende gewährleisten zu können, wurde eine App entwickelt. Diese ermöglicht es, potenziellen Erkrankten online einen Fragebogen auszufüllen, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Der Test läuft komplett digital und ersetzt am Wochenende das Telefonat mit dem Hausarzt. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält man eine Email mit weiteren Anweisungen.

Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich (ausgedruckt oder auf dem Handy) zur Teststelle begibt. (Bitte an die Versichertenkarte denken!)

Die Online-App geht um 17:00 Uhr in Betrieb. Ab dann kann der Test von Personen, die im Verdacht stehen sich infiziert zu haben, am Wochenende unter folgendem Link durchgeführt werden: www.teststelle-hof.de


UPDATE (20. März, 14:54 Uhr):

Mobile Teststelle in Marktleuthen

In Marktleuthen (WUN) hat am Freitagmittag eine zentrale Corona-Teststelle den Probebetrieb aufgenommen. Ab sofort werden dort Abstriche durchgeführt. Die Teststelle ist ausschließlich für Personen gedacht, die im dringenden Verdacht stehen, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein.

Getestet werden an der Zentralen Teststelle nur Personen, die durch den Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst bei der Stelle entsprechend angekündigt wurden UND im Landkreis Wunsiedel ihren Wohnsitz haben UND ihre Identität durch Vorlage ihrer Versichertenkarte nachweisen können. Prophylaktische Abstriche sind nicht sinnvoll und werden an der Teststelle nicht vorgenommen.

Die zentrale Teststelle ist als „Drive In“ in Marktleuthen eingerichtet. Das heißt, potentiell Erkrankte fahren mit dem Auto vor und werden - nachdem sie die erforderlichen Dokumente vorgelegt haben - von einem Arzt durch das geöffnete Seitenfenster abgestrichen. Die Tests werden von dort aus direkt an das zuständige Labor weitergeleitet. Die getesteten Personen werden dann gebeten, bis zum Eintreffen der Testergebnisse aus Sicherheitsgründen in häuslicher Isolation zu bleiben.


UPDATE (20. März, 14:24 Uhr):

Besuchsverbot in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken

Ab sofort gilt in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken Besuchsverbot. Ausnahmen sind in zwei Fällen möglich: Eltern können ihre Kinder aus den Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie abholen. Sollten Angehörige aus therapeutischen Gründen auf eine Station kommen müssen, werden sie dazu telefonisch aufgefordert und müssen sich vorher einem Screening unterziehen.


UPDATE (20. März, 14:05 Uhr):

Zahl der Infizierten in Bamberg auf 67 gestiegen

Aktuell gibt es 67 bestätigte Corona-Infektionen in Stadt und Landkreis Bamberg. 26 Menschen sind der Stadt und 41 Menschen dem Landkreis Bamberg zuzuordnen.

In einem Seniorenheim von Bamberg gibt es aktuell vier Corona-Infizierte. Das Heim wird laut dem Landratsamt Bamberg weiterbetrieben.


UPDATE (20. März, 13:16 Uhr):

Bayerisches Rotes Kreuz: Hilfe trotz einschneidender Maßnahme sichergestellt

Nachdem Ministerpräsident Söder „grundlegende Ausgangsbeschränkungen“ ab Freitagnacht verkündete, weist das Bayerische Rote Kreuz hin:

  • Es gibt keinen Anlass zur Sorge, dass Mitarbeitenden im Roten Kreuz ihre Arbeitsstätten nicht mehr aufsuchen können oder Dienste eingestellt werden müssten.
  • Ehrenamtliche im Roten Kreuz sind – gleichermaßen wie Hauptamtliche - von der Ausgangssperre ausgenommen. Das wurde frühzeitig mit dem Freistaat Bayern besprochen und innerhalb der Hilfsorganisationen kommuniziert.
  • Es wird weiterhin versucht, die Leistungsfähigkeit der Dienstleistungen des Roten Kreuzes aufrechtzuerhalten.

WICHTIG: Setzen Sie nur im medizinischen Notfall den Notruf 112 ab. Fragen und Beratungsersuchen sind beim Notruf 112 falsch adressiert.

 


UPDATE (20. März, 12:58 Uhr):

Ministerpräsident Söder verkündet umfassende Ausgangsbeschränkungen für Bayern

Ministerpräsident Markus Söder hat soeben bayernweite Ausgangsbeschränkungen verkündet. Dies gab er soeben auf einer Pressekonferenz in München bekannt. Diese gelten ab 00:00 Uhr für die Dauer von zwei Wochen.

Weitere Maßnahmen

Laut Söder wird das öffentliche Leben auf das Minimalste heruntergefahren. So bleiben gastronomische Einrichtungen ab Samstag komplett geschlossen. "To Go", "Drive-In" und Lieferungen sind aber weiterhin zulässig. Baumärkte, Gartenfachmärkte und Friseure müssen ebenso schließen. Es gibt zudem kein Besuchsrecht mehr für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Altenheime. Ausnahmen sind Sterbefälle oder Geburten.

Grundversorgung bleibt erhalten

Lebensmittelgeschäfte und Banken bleiben weiterhin geöffnet. Ebenso ist es weiterhin gestattet, zur Arbeit und zum Arzt zu gehen / zu fahren.

Keine totale Ausgangssperre

Söder gab an, dass es sich um keine "totale Ausgangssperre" handelt. Dies wäre erst der Fall, wenn niemand mehr vor die Haustür gehen dürfte. Sollte es Verstöße gegen die Regelungen geben, die ab 00:00 gelten, sind Bußgelder von bis zu 25.000 Euro möglich. Dies verkündete Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz.

 


UPDATE (20. März, 08:58 Uhr):

Pendlerbescheinigung der Bundespolizei

Um die Abfertigung von Berufspendler an der Grenze zu beschleunigen, hat die Bundespolizei ein Formular einer Pendlerbescheinigung erstellt. Dieses sollten Betroffene umgehend ihrem Arbeitgeber zur Bestätigung vorlegen und bei der Grenzkontrolle unaufgefordert vorzeigen. Die Bescheinigung kann HIER heruntergeladen werden.


UPDATE (19. März, 19:30 Uhr):

Landratsamt Hof zu den Testergebnissen

Wie das Landratsamt Hof mitteilt, kann aus Kapazitätsgründen nicht jede Person über das Testergebnis persönlich informiert werden, die sich an der Zentralen Teststelle in der Hofer Freiheitshalle testen lässt. Deshalb wurde von Behördenseite festgelegt: Informiert werden durch das Gesundheitsamt / einen Arzt nur diejenigen Getesteten, deren Ergebnis positiv ausfällt. Der Arzt bespricht dann auch weitere Maßnahmen mit den Patienten. Personen, deren Testergebnis negativ ist, werden auf der Infoseite und via Facebook informiert. 

Aktuell bedeutet das für Getestete: Wenn Sie am Mittwoch (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis NEGATIV. 


UPDATE (19. März, 19:11 Uhr):

Bamberg: "Nein zur Stichwahl" fordert MdB Andreas Schwarz

Die Lage in der Corona-Krise spitzt sich zu. Die Nachrichten bestimmt kaum ein anderes Thema mehr. Dass am 29. März in Bayern eine Stichwahl um die OB- und Landratsposten durchgeführt werden soll, gerät dabei fast in Vergessenheit. Deswegen mehren sich die Stimmen, die sagen: "Verschiebt die Stichwahl". Zu diesen Personen gehört mit dem Bamberger Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (SPD) ein direkt Beteiligter.

Bamberg: "Nein zur Stichwahl" fordert MdB Andreas Schwarz

UPDATE (19. März, 18:58 Uhr):

Angebote der Katholischen Kirche im Hofer Land

Wie der Seelsorgebereich Hofer Land mitteilte, bietet die Katholische Kirche aktuell in der Corona-Situation einige Angebote für besorgte Menschen an: pdf-Dokument / Quelle: Seelsorgebereich Hofer Land 


UPDATE (19. März, 18:36 Uhr):

Ausgangssperre für Teile von Hohenberg an der Eger und für den Schirndinger Ortsteil Fichern

Eine Ausgangssperre aufgrund des Coronavirus gilt seit dem heutigen Donnerstag (19. März) in zwei oberfränkischen Gemeinden im Landkreis Wunsiedel. Betroffen sind das Stadtgebiet und der Ortsteil Neuhaus in Hohenberg an der Eger. Auch für den Ortsteil Fischern, der Schirnding gehört, gilt das Verbot. Grund ist auch die Nähe zum Landkreis Tischenreuth in der Oberpfalz. Hier gibt es (Stand am Nachmittag) 62 Infizierte. Hotspot ist dabei die Kleinstadt Mitterteich. Auch hier gilt eine Ausgangssperre.

  • Unsere Aktuell-Videos aus Hohenberg an der Eger...
Corona-Krise: Landratsamt Wunsiedel ordnet Ausgangssperre für Hohenberg an der Eger an
Corona-Krise & Ausgangssperre in Hohenberg: "Enger Kontakt zu Gruppen muss vermieden werden"
Corona-Krise & Ausgangssperre in Hohenberg an der Eger: "Die Leute sind verunsichert"

UPDATE (19. März, 18:24 Uhr):

Corona: Stadtwerke Bayreuth setzen Nachtfahrten aus

Aufgrund der geringen Nachfrage verzichten die Stadtwerke Bayreuth vorerst auf einige Nachtfahrten. Die letzten Busse verlassen die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) um 22:15 Uhr (Linie 321) beziehungsweise um 22:45 Uhr (Linien 322, 323, 324, 325 und 326). Montags bis donnerstags fällt damit eine Fahrt aus, on Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag sind es jeweils drei Fahrten. Von der Veränderung betroffen ist auch das Anruf-Linien-Taxi-Angebot auf den Linien 303 (Richtung Seulbitz), 307 (Richtung Dörnhof), 310 (Richtung Wolfsbach) und 312 (Richtung Thiergarten) – die letzte Abfahrt ab der ZOH findet montags bis sonntags um 22:15 Uhr statt.


UPDATE (19. März, 18:03 Uhr):

Corona-Krise: Unternehmer suchen Hilfe bei der IHK / Sonja Weigand und Gabriele Hohenner im Gespräch

Von Gelassenheit und sogar Optimismus bis hin zu völliger Verzweiflung reichen in dieser sehr unsicheren Zeit die Reaktionen aus der oberfränkischen Wirtschaft. Täglich hat es die IHK für Oberfranken Bayreuth mit hunderten Anrufen besorgter Unternehmer zu tun. Die Fragen sind fast immer die gleichen: Existenzfragen nämlich! Wir haben sie in einem ausführlichen Gespräch mit der Hauptgeschäftsführerin und der Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth erörtert.

Corona-Krise: Unternehmer suchen Hilfe bei der IHK

UPDATE (19. März, 17:40 Uhr):

Verschiebung der Abschlussprüfungen der Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen

Das Bayerische Kultusministerium verschiebt die Abschlussprüfungen der Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen um jeweils zwei Wochen.

„Wir wollen genügend Zeit für die Vorbereitung auf die Prüfungen geben. Alle sollen faire Bedingungen für ihre Abschlussprüfungen bekommen“

(Kultusminister, Michael Piazolo)

Folgende, neue Terminpläne für Abschlussprüfungen sind festgelegt:

  • Mittelschule: 30. Juni, im Fach Muttersprache bleibt es jedoch der 17. Juni als Prüfungstermin
  • Qualifizierter Abschluss der Mittelschule: 06. Juli, im Fach Muttersprache bleibt es der 18. Juni als Prüfungstermin
  • Realschule: 30. Juli 
  • Wirtschaftsschule: 11. Mai

UPDATE (19. März, 17:10 Uhr):

Klinikum Bayreuth GmbH spricht Besuchsverbot aus

Seit dem Donnerstagnachmittag (19. März) sind keine Besuche mehr in den beiden Betriebsstätten, der Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte, möglich.

„Wir schützen damit unsere Patientinnen und Patienten (...) und wir tun dies auch, um selbst gesund und handlungsfähig zu bleiben.“

(Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Thomas Rupprecht)

Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben geöffnet

Personen, die nicht bei der Klinikum Bayreuth GmbH beschäftigt sind, stehen am Klinikum ausschließlich der Haupteingang und der Eingang zur Kinderklinik offen. An der Klinik Hohe Warte ist ausschließlich der Haupteingang geöffnet. Die Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben geöffnet. Nur Patienten in akuten Notlagen sind hier richtig. Vorsorgliche Corona-Tests werden nicht angeboten.

Folgende Personen sind von einem Besuchsverbot ausgeschlossen:

  • Angehörige schwerstkranker Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter oder Partner von Frauen, die entbinden oder gerade entbunden haben
  • Patienten, die einen vereinbarten Termin in einer Klinik oder einem Medizinischen Versorgungszentrum der Klinikum Bayreuth GmbH wahrnehmen
© Klinikum Bayreuth GmbH
Bayreuth: Klinikum verhängt grundsätzliches Besuchsverbot

UPDATE (19. März, 16:50 Uhr):

Bayreuth erstellt Liste mit Lieferservice- und Abholangebote für Lebensmittel

Stadt und Landkreis Bayreuth haben für die Bürger eine umfassende Übersicht über aktuelle Lieferservice- und Abholangebote im Lebensmittel- und Gastronomiebereich zusammengestellt, die online abgerufen werden kann. Die Menschen sollen dadurch mit dem Notwendigen versorgt werden. Zudem sollen durch den regionalen Konsum, regionale Unternehmen unterstützt werden.


UPDATE (19. März, 16:35 Uhr):

"Bamberger Rettungsschirm" unterstützt mit 3 Millionen Euro die Stadt und den Landkreis Bamberg 

Ab sofort starten in Bamberg Stadt und Land Überbrückungshilfen als „Bamberger Rettungsschirm“ für insbesondere kleine Unternehmen, Freiberufler, Selbständige, Künstlerinnen und Künstler sowie Vereine mit Sitz in Bamberg Stadt und Landkreis, dies teilte am Donnerstagnachmittag (19. März) die Stadt Bamberg mit. 

Ergänzend zu den Fördermitteln von Bund und Land, wird die Stadt Bamberg und der Landkreis mit dem "Bamberger Rettungsschirm" insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

 


UPDATE (19. März, 16:03 Uhr):

13 Virusfälle in Stadt und Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Nachmittag mitteilte, gibt es im Coburger Raum derzeit 13 bestätigte Virusfälle. Dabei entfallen drei Infizierte auf die Stadt Coburg und 13 Personen auf den Landkreis Coburg.


UPDATE (19. März, 15:49 Uhr):

62 Virusfälle in Stadt und Landkreis Bamberg

Aktuell gibt es 62 bestätigte Corona-Infektionen in Stadt und Landreis Bamberg. Dies teilte soeben das Landratsamt Bamberg mit. 13 Personen kommen aus der Stadt Bamberg, 30 dem Landkreis. Für 19 positive Laborergebnisse läuft aktuell die Zuordnung. Zum zweiten Mal ist eine Einrichtung des Gesundheitswesens / der Pflege betroffen. Nach dem Fall am Klinikum Bamberg sind nun vier Bewohner eines Seniorenheimes mit dem Coronavirus infiziert. Ein Bewohner musste sich in eine klinische Behandlung begeben.


UPDATE (19. März, 14:47 Uhr):

Sechs weitere Todesfälle in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag über sechs weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 69-jährige Patientin aus dem Landkreis Oberallgäu, eine 86-jährige Patientin aus dem Landkreis Traunstein sowie um einen 80-jährigen Patienten aus dem Landkreis Weilheim-Schongau und einen 99-jährigen Patienten aus Würzburg. Außerdem wurden zwei Todesfälle aus dem Landkreis Freising mitgeteilt. Bei diesen Verstorbenen handelt es sich um eine 80-Jährige und einen 87-Jährigen. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 13 Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (19. März, 14:09 Uhr):

Zentrale Abstrichstelle im Landkreis Forchheim

Der Landkreis Forchheim richtet aktuell eine Abstrichstelle am Parkplatz vor der Herder Sporthalle in Forchheim für Bürger des Landkreises Forchheim ein. Die Stelle ist NUR für Personen mit einem Untersuchungsauftrag des Gesundheitsamtes Forchheim.

Positiver Fall: Kontaktpersonen werden ermittelt

Das Gesundheitsamt ermittelt zudem aktuell die Kontaktpersonen 1. Grades einer positiv bestätigten Person und verständigt diese. Diese müssen laut Pressemeldung des Landratsamtes schnellst möglichst getestet werden und sich in häusliche Quarantäne begeben.

© Landkreis Forchheim

UPDATE (19. März, 13:46 Uhr):

Betrieb der Justiz im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg bleibt aufrechterhalten

Wie das Oberlandesgericht Bamberg mitteilte, werden wichtige und eilige Verfahren grundsätzlich durchgeführt. Dies betrifft vor allem Haftsachen und sonstige wichtige Strafsachen, Fälle im Betreuungsrecht, Familiensachen, insbesondere dringende Kindschaftssachen und Gewaltschutzverfahren, ebenso wichtige Zivilsachen.

Derzeit werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Publikumsverkehr wird auf das Nötigste beschränkt
  • Strenge Einlasskontrollen, bei Betreten von Dienstgebäuden der Justiz ist eine Selbstauskunft zu COVID-19 auszufüllen
  • Gerichtsverhandlungen bleiben, dort wo es die Prozessordnung vorsieht, weiter öffentlich, Beschränkungen sind möglich
  • Ob und wann Gerichtstermine stattfinden, entscheiden die Richter

UPDATE (19. März, 12:57 Uhr):

Veränderungen im Busverkehr im Landkreis Lichtenfels

Ab Montag (23. März) kommt es zum zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals auf fast allen ÖPNV-Linien im Landkreis Lichtenfels zu Fahrplanänderungen. Konkret betrifft dies folgende Verbindungen: pdf-Dokument / Quelle: Landkreis Lichtenfels


UPDATE (19. März, 12:18 Uhr):

Stadt Bamberg: Gelbe Säcke und Windelsäcke im Rathaus Maxplatz – Eingang Fleischstraße

Durch die Schließung des Bamberger Rathauses am ZOB wird die Ausgabe der Gelben Säcke und der Windelsäcke ab sofort ins Rathaus Maxplatz verlegt. Dies teilte die Stadtverwaltung Bamberg am Mittag mit. Die Ausgabe erfolgt laut Pressemitteilung am Hintereingang in der Fleischstraße durch den dortigen Security-Dienst.


UPDATE (19. März, 11:15 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Ausgangssperren erlassen

In zwei Kommunen im Landkreis Wunsiedel gilt wegen der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus ab sofort eine Ausgangssperre. Betroffen davon sind das Stadtgebiet von Hohenberg an der Eger, der Hohenberger Ortsteil Neuhaus sowie der Ortsteil Fischern, der zum Gemeindegebiet Schirnding gehört.

Alle Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Orten müssen sich ab sofort in ihrer häuslichen Umgebung aufhalten. Verlassen dürfen sie diese nur aus einem triftigen Grund, beispielsweise für den Weg zur Arbeit, für Besorgungen, den Besuch beim Arzt oder den Gang zur Apotheke.

 


UPDATE (19. März, 10:20 Uhr):

Handwerksbetriebe bleiben geöffnet

Wie die HWK für Oberfranken mitteilt, ist das Handwerk von der Allgemeinverfügung „Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie" des Gesundheitsministeriums nicht betroffen. Die Betriebe können somit offen bleiben. Die Positivliste des Ministeriums folgt den Empfehlungen des Kabinettsauschusses der Bundesregierung, dass insbesondere "Dienstleister und Handwerker" generell weiter ihrer Tätigkeit nachgehen können sollen. Betriebsuntersagungen gelten grundsätzlich nicht für das Handwerk, also nicht für all jene Betriebe, die in die Handwerksrolle oder in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke und handwerksähnlichen Betriebebei einer Handwerkskammer eingetragen sind.

Thematik Friseure & Kosmetiker

Friseure und Kosmetiker sind in der Liste nicht explizit erwähnt, sind aber – da dem Handwerk zugehörig – nicht von den Betriebsuntersagungen betroffen. Allerdings muss in Dienstleistungsbetrieben ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden (!!!) eingehalten werden. Auch bei Einhaltung dieses Abstands dürfen sich nicht mehr als 10 Personen im Wartebereichaufhalten. Der Online-Handel und Lieferdienste sind grundsätzlich auch weiter durchführbar.


UPDATE (19. März, 9:25 Uhr):

Busverkehr im Landkreis Hof wird ab Montag auf Ferienfahrplan umgestellt

Ab dem kommenden Montag (23. März) werden die Busverkehre im Landkreis Hof auf den Ferienfahrplan umgestellt, dies teilte am Donnerstagmorgen (19. März) das Landratsamt Hof mit. Bei der Umstellung kann es zu Verschiebungen der Fahrzeiten kommen. Der Zugstieg in die Busse erfolgt ausschließlich über den hinteren Zugang. Die ersten beiden Sitzreihen hinter dem Busfahrer werden gesperrt.

Folgende Informationen zum öffentlichen Nahverkehr im Landkreis Hof:

  • Die Strecke Rehau - Hof verkehrt bereits nach dem Ferienfahrplan
  • Linienstrecke innerhalb der Stadt Rehau verkehrt nach dem Ferienfahrplan
  • Das Anrufsammeltaxi Münchberg verkehrt zunächst weiterhin nach Fahrplan
  • Der Hofer LandBus wird bis auf weiteres verkehren. Der Zustieg über die Beifahrertür ist nicht mehr erlaubt
  • Zum CityBus Helmbrechts liegen derzeit keine Informationen vor

  • Der Bürgerbus Bad Steben hat die Fahrten eingestellt
  • Der Bürgerbus Oberkotzau hat die Fahrten eingestellt
  • Der Bürgerbus Schwarzenbach / Saale verkehrt nach aktuellem Stand weiterhin, allerdings ohne Beifahrer. Es können nur vier Fahrgäste mitgenommen werden
  • Der Bürgerbus Selbitz hat die Fahrten eingestellt

  • Der Bürgerbus Leupoldsgrün verkehrt weiterhin, jedoch können nur drei Fahrgäste mitgenommen werden

     


UPDATE (19. März, 08:50 Uhr):

Agentur für Arbeit: Informationen zum Kurzarbeitergeld

Ab sofort gibt es eine tagaktuelle Seite auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit, welche von der Anzeige bis zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kompakt informiert. Die hier eingestellten Angaben gelten sowohl, für Arbeitsausfälle durch das Corona-Virus, als auch andere konjunkturelle Ursachen. Hier der Link! Hier kann man Kurzarbeitergeld auch online anzeigen und beantragen: LINK! Weitere telefonische Infos unter 0800 / 45 555 20. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.


UPDATE (18. März, 20:15 Uhr):

Ab Montag gilt im Bamberger ÖPNV ein Notfahrplan

Am kommenden Montag (23. März) tritt im Bamberger Öffentlichen Personen-Nahverkehrder der Notfahrplan der Stadtwerke Bamberg in Kraft. Die Busse fahren dann wie an Samstagen. Zusätzliche Fahrten werden zu den Kliniken am Bruderwald und auf dem Michelsberg sowie nach Memmelsdorf, Weichendorf, Merkendorf, Laubend, Meedensdorf, Schammelsdorf, Kremmeldorf, Schmerldorf und Drosendorf angeboten. Alle Informationen der Stadtwerke Bamberg unter folgendem LINK!


UPDATE (18. März, 20:02 Uhr):

Was bedeutet eine "Quarantäne" genau?

Das Wort "Quarantäne" ist derzeit in aller Munde. Was genau hinter diesem Begriff steckt, da herrscht durchaus einige Unsicherheit. Deshalb sprechen wir mit Dr. Klaus von Stetten, dem Leiter des Gesundheitsamtes in Bayreuth, darüber, was eine Quarantäne wirklich bedeutet, wer sie amtlich anordnen kann und welche Strafen bei Nichtbeachtung drohen.

Corona-Krise: Was bedeutet eine "Quarantäne" genau?

UPDATE (18. März, 19:41 Uhr):

„Coburg hilft“ – #nachbarschaft

Wer will älteren und hilfebedürftigen Menschen mit Besorgungen oder Einkäufen in den nächsten Wochen im Coburger Raum helfen will, der kann dies tun: Gemeinsam mit dem AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, dem Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, dem Quartiersmanagement Soziale Stadt Wüstenahorn und dem „dialog“-Stadtbüro der Diakonie steht das Büro Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg, für freiwillige Helfer als Ansprechpartner zu Verfügung.

Ältere und hilfebedürftige Menschen, die Unterstützung beim Einkauf oder anderen Besorgungen benötigen, melden sich bitte unter folgender Telefonnummer: 09561 / 89 - 25 75. Die Erreichbarkeit ist auch am Wochenende gewährleistet.

Kontaktadressen

  • AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, Tel.: 09561 / 70 53 80
  • Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, Tel.: 09561 / 59 69 940
  • Soziale Stadt Wüstenahorn, Tel.: 0160 / 37 50 950
  • dialog – Stadtbüro der Diakonie, Tel.: 09561 / 79 90 500
  • Stadt Coburg, Büro Senioren & Ehrenamt, Tel: 09561 / 89 - 25 75

UPDATE (18. März, 19:26 Uhr):

Mit Musik gegen das Coronavirus: "Bella Ciao" - Bamberg singt für Italien!

Ein ganzer Bamberger Straßenzug in Bamberg singt und musiziert für die Menschen in Italien. Die Anwohner der Anna-Maria-Junius-Straße in der Domstadt setzen damit ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in dem vom Coronavirus gebeutelten Land. Die Bamberger haben die italienische Idee gewählt, sich über die Straße hinweg mit Liedern aufzuheitern und gute Laune in den schweren Zeiten zu verbreiten.

"Möge die Solidarität wachsen und das Virus schrumpfen!!!" - so die Aussage auf dem Youtube-Kanal von bambergtw.

Mit Musik gegen das Coronavirus: "Bella Ciao" - Bamberg singt für Italien!

UPDATE (18. März, 19:03 Uhr):

7. Todesfall in Bayern

Das Gesundheitsministerium hat am Abend über einen weiteren bestätigten Todesfall informiert. Ein Ministeriumssprecher sagte: "Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Würzburg um einen über 90-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen." Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt sieben Coronavirus-Todesfälle. 


UPDATE (18. März, 18:45 Uhr):

Bamberg / Coburg - So geht der Handel mit den neuen Vorgaben um

Ab dem heutigen Mittwhoch (18. März) greifen die neuen, verschärften Regeln im Zuge der Corona-Krise. Viele Läden im Einzelhandel müssen jetzt bis mindestens 30. März schließen. Offen bleiben zum Beispiel Baumärkte oder Lebensmittel-Läden. Diese Geschäfte dürfen ihre Öffnungszeiten sogar ausdehnen – werktags bis 22:00 Uhr und am Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr. Wie gehen die Händler mit der neuen Situation um? Antworten aus Bamberg und Coburg im Video.

Corona-Krise: Bamberg / Coburg - So geht der Handel mit den neuen Vorgaben um

UPDATE (18. März, 18:19 Uhr):

6. Todesfall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Hierbei handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Landsberg am Lech um einen 71-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen. Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt sechs Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (18. März, 17:51 Uhr):

Dekanat Hof richtet Sorgentelefon ein

Angesichts der Corona-Pandemie verstärkt das evangelische Dekanat Hof seine seelsorerliche Präsenz. Ab Donnerstag (19. März) ist unter der Rufnummer 0152 / 070 722 11 ein extra Seelsorgetelefon geschaltet, unter der ständig eine Pfarrerin oder eine Pfarrerin erreichbar ist.


UPDATE (18. März, 17:40 Uhr):

Ehrenamtliche Hilfe in Schwarzenbach an der Saale

Familien, die sich in Quarantäne befinden, kranken oder älteren Menschen bietet die Stadtverwaltung Schwarzenbach an der Saale an, sich unter der Mailadresse brauche-hilfe@schwarzenbach-saale.de oder unter der Rufnummer 09284 / 933 - 41 zu melden. Dabei ist die Hilfe insbesondere für den Einkauf von Lebensmitteln gedacht. Ebenso können sich Freiwillige melden und Hilfsbedürftige unter anderem beim Einkauf unterstützen: Mail (helfer@schwarzenbach-saale.de) Wichtig ist in beiden Fällen die Angabe des Namens, der Adresse, der Telefonnummer, wenn vorhanden die Mailadresse sowie die Art der Unterstützung. Die Stadtverwaltung wird alle Meldungen sammeln und versuchen, Helfer zu vermitteln.

Geschlossene Einrichtungen

  • Erika-Fuchs-Haus | Museum für Comic und Sprachkunst
  • Städtische Bücherei
  • Kunstgalerie Altes Rathaus
  • Schul- und Heimatmuseum
  • Bürgersaal in Martinlamitz
  • Alle öffentlichen Spielplätze

UPDATE (18. März, 17:27 Uhr):

REGIOMED-Einrichtungen bereiten sich intensiv auf Corona-Patienten vor

Die REGIOMED-Einrichtungen bereiten sich aktuell auf den Ernstfall vor. Um Personal und Patienten so gut wie möglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, bekommen alle ankommenden Notfallpatienten nun bereits in den Eingangsbereichen eine erste Einschätzung mit Hilfe einer so genannten Corona-Triage. Dabei werden sie unter anderem befragt, welche Symptomen sie haben, ob sie Kontakt zu einem Infizierten hatten oder sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf diese Weise können Corona-Verdachtsfälle bereits vor Betreten der Klinik erkannt und einer gesonderten Behandlung zugeführt werden.

Wir müssen uns jetzt darauf einstellen, dass wir in sehr kurzer Zeit sehr viele Corona-Patienten betreuen werden – viele davon werden intensivmedizinische Versorgung benötigen und sogar beatmet werden müssen. ... Entscheidend sei es daher, die Intensivkapazitäten so schnell wie möglich zu erweitern und – mit viel Augenmaß – zu prüfen, ob planbare Eingriffe, wie zum Beispiel das Einsetzen künstlicher Hüft- oder Kniegelenke, verschoben werden könnten.

(Alexander Schmidtke, REGIOMED-Hauptgeschäftsführer)

 

© Regiomed

UPDATE (18. März, 17:10 Uhr):

Bayreuth: Stadtverwaltung wird geschlossen

Wie die Stadtverwaltung Bayreuth am Mittwochnachmittag mitteilte, ist der Publikumsverkehr in den Bayreuther Rathäusern ab sofort weitestgehend eingestellt. Die Rathäuser und Dienststellen der Stadt Bayreuth sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Eine Sachbearbeitung in den Ämtern erfolgt nur noch auf der Basis einer vorherigen Terminvereinbarung. Hierzu ist eine telefonische Kontaktaufnahme beziehungsweise eine Abklärung der Dringlichkeit per Mail mit den jeweiligen Dienststellen erforderlich. Auf der Homepage der Stadt werden die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten aufgeführt.

Stadtbauhof / Müllentsorgung in Bayreuth

Die Schließungen gelten auch für die Verwaltung des Stadtbauhofs. Vereinbarte Termine bleiben unverändert gültig. Dies gilt auch für die Sperrgutabfuhr. Sie wird bis auf weiteres wie vereinbart durchgeführt. Der Wertstoffhof als wichtiger Bestandteil der Abfallbeseitigung bleibt ebenfalls vorerst geöffnet und wird mit einer Notmannschaft betrieben. Deponieabfälle können nur auf der Basis vorheriger telefonischer Terminanmeldungen angenommen werden. Die Müllabfuhr findet wie gewohnt statt.

Sondergenehmigungen für Lieferservice

Mit Blick auf die angeordneten Einschränkungen bei den Öffnungszeiten der Gastronomie gibt es inzwischen Überlegungen der Gastronomie für die Einrichtung von Lieferservices. Um die Erreichbarkeit der Haushalte und der zulieferenden Gastronomiebetriebe in der Fußgängerzone zu gewährleisten, stellt die Stadt entsprechende Sondergenehmigungen aus. Hotline: 0921 / 25 16 26. Die Wirtschaftsförderung der Stadt erarbeitet derzeit zur Information der Öffentlichkeit eine Übersicht der Lieferdienste in Stadt und Landkreis Bayreuth. Sie wird in Kürze ebenfalls auf der Homepage der Stadt veröffentlicht.

Stadt arbeitet an Lösung für Bayreuther Tafel

Das Sozialreferat arbeitet an einer Lösung, den Wegfall der Bayreuther Tafel Bayreuth zu kompensieren und die verfügbaren Kräfte zu bündeln. Notfälle werden durch die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen versorgt. Bedürftige Bürger können sich unter der Telefonnummer 0921 / 25 13 78 in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr melden, um das weitere Vorgehen individuell abzuklären und sich beraten zu lassen.


UPDATE (18. März, 16:45 Uhr):

Corona-Krise: Leere Altstadt in Bamberg

Seit dem Ausruf des Katastrophenfalls in Bayern sind viele Innenstädte Deutschlands wie leer gefegt. So auch die Altstadt in Bamberg. Viele Geschäfte haben notgedrungen schließen müssen, um die Ausbreitung des Coronaviruses einzudämmen. Alexandra A. bedient aktuell noch Kunden an ihrem Lebensmittelstand in der Bamberger Innenstadt. Doch auch sie merkt, dass sich etwas verändert hat:

„Die Leute nehmen Abstand und werfen das Geld zum Beispiel nur über die Theke. Meine Stammkunden kommen noch regelmäßig, aber für Laufkundschaft hätte ich heute mehr erwartet.“

Der Familienvater Tim S. ist mit seinen Töchtern in der Stadt zum Einkaufen. Ihnen kommt der Werktag Mittwoch vor wie ein Sonntag. Sie schildern vor Ort, dass viele Menschen nur noch in die Stadt gehen, um wichtige Erledigungen zu machen.

Corona-Krise: Leer gefegte Straßen in der Bamberger Innenstadt!

UPDATE (18. März, 16:30 Uhr):

Zahl der Corona-Infizierten im Bamberger Raum auf 27 gestiegen

Wie das Landratsamt Bamberg am Mittwochnachmittag (18. März) mitteilte, stieg die Zahl der Corona-Infizierten von 19 auf 27 Fälle. Elf Betrofffene kommen aus der Stadt und 16 aus dem Landkreis Bamberg.


UPDATE (18. März, 16:20 Uhr):

Hohenberg an der Eger: Stadt stellt sich auf einen sprunghaften Anstieg der Infiziertenzahl ein

In Hohenberg an der Eger (WUN) geht Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) davon aus, dass es bald zu einem sprungartigen Anstieg der Zahl der Corona-Infizierten kommt. Grund ist die dramatische Zuspitzung der Lage in dem ein paar Kilometer weiter entfernten Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz). Für Mitterteich wurde jetzt als allererste Stadt in Bayern eine Ausgangssperre verhängt. Innerhalb von einem Tag verdoppelte sich dort die Zahl der Fälle. Deshalb gab Hoffmann der Feuerwehr am Mittwoch den Auftrag, die Bürger unter anderem mit Lautsprecherdurchsagen und Flugblättern zu informieren. Ihm ist es besonders wichtig, dass vor allem Alte und Geschwächte zu Hause bleiben.

Helferkreis vor Ort formiert sich

Unterdessen ist der Zusammenhalt in der Stadt sehr groß. In den örtlichen Läden kann man per Telefon jetzt eine Bestellung aufgeben. Diese wird dann von freiwilligen Helfern abgeholt und zu den Betroffenen nach Hause gebracht.


Hohenberg an der Eger: Bürgermeister rechnet mit sprunghaftem Anstieg der Coronavirus-Fälle
Coronavirus: Hohenberg an der Eger erwartet deutliche Zunahme der Infiziertenfälle

UPDATE (18. März, 15:28 Uhr):

Nachbarschaftshilfe in Ahorn

Die Gemeinde Ahorn (CO) hat eine Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen. Über die Hotline der Gemeinde können sich engagierte Bürger melden, ebenso wie Hilfesuchende. Die Hotline ist täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 09561 / 8141 - 29 zu erreichen.

© Gemeinde Ahorn

UPDATE (18. März, 15:28 Uhr):

Frankenwald-Wandermarathon 2020 findet nicht statt

Nach Rücksprache mit den Sicherheitsbehörden, der Stadt Kronach sowie Helfern vor Ort hat sich der Veranstalter Frankenwald Tourismus entschieden, den Frankenwald Wandermarathon 2020 um ein Jahr auf den 15. Mai 2021 zu verschieben. Das Event findet demnach am 16. Mai 2020 nicht statt.


UPDATE (18. März, 14:44 Uhr):

Warnung: Falsche Gesundheits-Mitarbeiter unterwegs

Wie das Landratsamt Tirschenreuth (Oberpfalz) informiert, sind derzeit falsche Gesundheitsamt-Mitarbeiter vereinzelt im Landkreis Tirschenreuth unterwegs und wollen sich unter der Angabe fadenscheiniger Gründe in Bezug auf die derzeitige Corona-Krise Zutritt zu Privatwohnungen verschaffen. So wird unter anderem behauptet, die Hygiene-Umstände im Haushalt überprüfen zu müssen.  Außerdem kam es bereits zu dubiosen Spendensammel-Aktionen, bei denen Personen verhältnismäßig hohe Geldbeträge an der Haustür forderten, mit dem Vorwand, die Spendengelder für Desinfektionsmittel nutzen zu wollen. Hier handelt es sich nicht um echte Spenden-Aktionen.

  • Bitte verständigen Sie im Verdachtsfall umgehend die Polizei unter der Rufnummer 110 und sensibilisieren Sie auch Ihre Nachbarn zu der Thematik!

UPDATE (18. März, 14:36 Uhr):

Schwarz fordert Verschiebung der Stichwahlen

Wegen der Corona-Krise fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz eine Verschiebung der anstehenden Stichwahlen bei der Kommunalwahl in Bayern.

Die Durchführung der Stichwahl wäre eine unnötige Zusatzbelastung. Wir müssen Verantwortung übernehmen und als Politik ein Zeichen setzen. Deswegen sollte die Stichwahl nach Beendigung der Krise stattfinden. Sicher ist, dass damit ein Amtswechsel zum 1. Mai dann nicht möglich ist. Deshalb schlage ich vor, diesen zum 1. September 2020 anzustreben.

(Andreas Schwarz, MdB SPD)


UPDATE (18. März, 14:12 Uhr):

Hofer Land: Schuleingangsuntersuchungen werden verschoben

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Hof verschiebt alle Termine für die Schuleingangsuntersuchungen. Eltern, deren Kinder durch den Ausfall betroffen sind, werden rechtzeitig über Ersatztermine informiert.


UPDATE (18. März, 13:46 Uhr):

Informationen des Standesamtes Bamberg

Das Standesamt Bamberg ist derzeit für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Um den Service - wenn auch mit Einschränkungen - weiterhin anbieten zu können, gelten für die Bereiche "Geburten", "Eheschließungen", "Stebefälle" und "Urkundenanforderungen" folgenden Maßgaben: HIER klicken (Pdf-Dokument / Quelle: Stadt Bamberg)


UPDATE (18. März, 12:57 Uhr):

Vier neue Corona-Fälle in der Stadt und im Landkreis Bayreuth

Aktuell gibt es in der Stadt und im Landkreis Bayreuth vier neue Corona-Fälle. Somit haben sich insgesamt zwölf Menschen im Bayreuther Raum angesteckt. Dies teilte am Mittwochmittag (18. März) das Landratsamt Bayreuth mit.

39-Jährige medizinische Fachangestellte infiziert

Eine 39-jährige medizinische Fachangestellte des MedCenters Bayreuth, die im Nachbarlandkreis Tirschenreuth wohnt, wurde mit typischen Krankheitssymptomen am Montag (16. März) zur stationären Behandlung im Klinikum Bayreuth aufgenommen. Sie befindet sich in stabilem Gesundheitszustand. Offenbar wurde die 39-Jährige in ihrem privaten Umfeld infiziert.

Gesundheitsamt testet Patienten, die Kontakt zu Mitarbeitern hatten

Das MedCenter wurde aufgrund der Kontakte zu den Mitarbeitern geschlossen. Aktuell ermittelt das Gesundheitsamt alle Patienten, die im Zeitraum vom 09. bis 12. März, sowie am 16. März Kontakt zu Mitarbeitern hatten.

47-Jähriger aus Pegnitz infiziert

Positiv getestet wurde ein 47-jähriger Pegnitzer, der sich in den Faschingsferien in Südtirol aufgehalten hatte. Der Mann weist keine Symptome auf. Er wurde unter häusliche Quarantäne gestellt.

46-jähriger Bayreuther mit Corona infiziert

Ebenfalls positiv getestet wurde ein 46-jähriger Bayreuther, der sich ebenfalls zum Skifahren in Südtirol aufgehalten hatte. Der 46-Jährige ist symptomfrei. Er befindet sich aktuell in häuslicher Quarantäne.

41-Jährige aus Pottenstein infiziert

Eine 41-Jährige aus Pottenstein wurde wegen leichter Krankheitssymptome getestet und wies ein positives Testergebnis auf. Woher sich die Frau angesteckt hat, ist bislang noch unklar. Die Infizierte befindet sich ebenso in häuslicher Quarantäne.

Ehepaar aus Goldkronach nach zwei Wochen virusfrei

Bei den zwei ursprünglich positiv getesteten, symptomfreien Personen aus Goldkronach konnte der Virus bereits nach zwei Wochen nicht mehr nachgewiesen werden. Bei allen Kontaktpersonen des Ehepaars haben sich bisher keine Infektion


UPDATE (18. März, 11:57 Uhr):

Bamberg: Stadt organisiert Nachbarschaftshilfe

Oberbürgermeister Starke hat die Organisation einer zentralen Nachbarschaftshilfe in die Wege geleitet. Als Unterstützung steht im Vordergrund: Hilfe bei den Einkäufen von Lebensmitteln, Besorgung von Medikamenten, Botengänge oder auch den Hund spazieren führen.

Die schutzbedürftigen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger brauchen jetzt unsere volle Aufmerksamkeit und Hilfe, damit ihre Versorgung sichergestellt wird.

(Oberbürgermeister Andreas Starke)


Telefonnummer der Vermittlungsstelle

Ab sofort gibt es eine Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung, die von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 14 47 erreichbar ist. Außerdem gibt es eine Mail-Adresse: nachbarschaft@stadt.bamberg.de. Die Fäden laufen im Amt für Inklusion zusammen. Die Stadt ruft dazu auf, zunächst selbst den Kontakt zur Nachbarschaft zu suchen und Hilfe anzubieten.


UPDATE (18. März, 10:36 Uhr):

Stadt Forchheim: Absage von Veranstaltungen

Die Stadt Forchheimteilt mit, dass neben den Veranstaltungen privater Veranstalter im Stadtgebiet auch folgende städtische Veranstaltungen / Veranstaltungen mit städtischer Kooperation entfallen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Bis einschließlich 19. April: Alle Veranstaltungen der städtischen Kindertagesstätten, in allen städtischen Turnhallen, des städtischen Jugendhauses Forchheim und der Offenen Jugendarbeit Forchheim Nord (OJA)
  • 21. März: Benefizkonzert des Lions Club Forchheim
  • 22./29. März und 05. April: Orgelkonzerte in der Johanniskirche
  • 28.03.: Bigband-Konzert und alle sonstigen Veranstaltungen der städtischen Sing und Musikschule bis einschließlich 19.04.
  • Bis zum 31. März: Alle Veranstaltungen des Pfalzmuseums Forchheim, der Stadtbücherei, alle Stadtführungen und alle Oster-und Osterbrunnenaktionen
  • 05. April: Jahrmarkt
  • 05. April: Verkaufsoffener Sonntag
  • 23. April: 39. Forchheimer Hausgeschichten der Altstadtfreunde Forchheim im Heimatverein Forchheim
  • 26. April: „Tag der offenen Tür“ des städtischen Gartenamtes“

UPDATE (18. März, 9:35 Uhr):

Bayern verlegt Abiturprüfungen auf den 20. Mai

Wie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus am Mittwochmorgen (18. März) bekannt gab, wurden die Abiturprüfungen, aufgrund der aktuellen Corona-Lage, vom 30. April auf den 20. Mai verschoben. Einzelheiten dazu gibt es HIER!

Trotz der Corona-Krise wollen wir faire Bedingungen für unsere Abiturientinnen
und Abiturienten sicherstellen ... Wichtig war es mir, die neuen Prüfungstermine mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und Direktoren abzustimmen.

(Michael Piazolo, Bayerischer Kultusminister)


UPDATE (17. März, 23:48 Uhr):

DRV Nordbayern informiert: Aufnahmestopp in den Rehakliniken

Wie die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern mitteilte, werden unter anderem in der Höhenklinik in Bischofsgrün, der Klinik Frankenwarte in Bad Steben und der Klinik Herzoghöhe Bayreuth ab sofort bis auf weiteres keine Patienten mehr aufgenommen. Dringend medizinisch indizierte Aufnahmen aus den Akutkliniken sind weiterhin nach Einschätzung des aufnehmenden / behandelnden Arztes möglich.


UPDATE (17. März, 23:34 Uhr):

Landratsamt Kulmbach bleibt geschlossen

Das Landratsamt bleibt ab Mittwoch (18. März) verschlossen und ist für den Publikumsverkehr  nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich. Diese Regelung gilt ebenfalls für die zugehörigen Nebengebäude. Für die Kfz-Zulassungsstelle ist zusätzlich zu beachten, dass eine Terminvergabe auch über das Internet mit Angabe der Kontaktdaten sowie über die Internet-Kfz-Zulassung (iKfz) mit Versand der erforderlichen Unterlagen möglich ist. Für die übrigen Fälle, die über das Internetportal nicht abbildbar sind, kann ein Termin unter der Rufnummer 09221 / 707 373 vereinbart werden. In allen anderen Bereichen erfolgt die Terminvergabe ausschließlich telefonisch beim zuständigen Mitarbeiter, per E-Mail oder schriftlich. Notwendige, einzureichende Unterlagen können im Servicebereich im Landratsamt abgegeben oder per Post eingesendet werden. Personen, die einen Termin vereinbart haben, können das Amt nach Anmeldung bei der Bürgeranlaufstelle betreten und später wieder verlassen. Der seitliche Eingang bei der Kfz-Zulassung bleibt geschlossen.

Stadtverwaltung Kulmbach ebenso geschlossen

Ebenso reagiert die Stadtverwaltung Kulmbach ab dem morgigen Tag. Die Behörde steht den Bürgern weiterhin telefonisch, per E-Mail sowie schriftlich zu den normalen Öffnungszeiten zur Verfügung. Dringende Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden, können weiterhin über einen eingerichteten Notdienst vor Ort erledigt werden. Hierzu wird vorher um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten.


UPDATE (17. März, 22:15 Uhr):

Landratsamt Kulmbach: Elf neue Virusfälle im Landkreis

Wie das Kulmbacher Landratsamt mitteilte, wurden am Dienstag weitere Coronavirus-Fälle im Landkreis bestätigt. Die Hälfte der Befunde aller betreffenden Kontaktpersonen des ersten bestätigten Falls im Landkreis Kulmbach traf inzwischen ein. Bei elf dieser Kontaktpersonen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Ein weiterer positiv getesteter Teilnehmer der Reisegruppe liegt nicht im Landkreis Kulmbach. Alle bestätigten Fälle befinden sich bereits in häuslicher Isolation. Es handelt sich dabei um vier Lehrer und sieben Schüler. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und vollzieht weitere Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen von denen zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Dienstagabend) 30 neue stattgefunden haben. Die betroffenen Personen sind laut Pressemeldung größtenteils symptomfrei. Nur wenige haben leichte Symptome. Eine stationäre Behandlung sei derzeit bei keiner Person erforderlich.


UPDATE (17. März, 22:11 Uhr):

Landkreis Wunsiedel richtet Bürgertelefon ein

Im Zusammenhang mit der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus richtet das Landratsamt Wunsiedel ab Mittwoch (18. März) ein Bürgertelefon ein. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09232 / 80 111, täglich zwischen 06:00 Uhr und 22:00. Für spezifische Fragen gibt es bereits Hotlines aus verschiedenen Bereichen


UPDATE (17. März, 22:05 Uhr):

Eingeschränkter Betrieb in den Rathäusern im Landkreis Kronach

Ab Mittwoch (18. März) kommt es zu Einschränkungen beim Publikumsverkehr in den Rathäusern im Landkreis Kronach. Behördengänge können ab Mittwoch nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung erfolgen. Nicht dringliche Besuche in den Rathäusern sollten verschoben werden. Alle Amtsgeschäfte, die telefonisch, online oder auf dem Postweg erledigt werden können, sollten ohne persönliches Erscheinen in den Rathäusern erfolgen.


UPDATE (17. März, 21:57 Uhr):

Kein Publikumsverkehr mehr bei den Finanzämtern

Ab Mittwoch (18. März) wird der Publikumsverkehr in den Servicezentren an den bayerischen Finanzämtern bis einschließlich zum 19. April vorübergehend vorsorglich eingestellt. Der Service der Finanzämter bleibt weiterhin in vollem Umfang gewährleistet ist. Der Kontakt zu den Finanzämtern und der Erhalt von Informationen ist für die Bürgerinnen und Bürger weiter über verschiedene Wege möglich, z.B.: Telefon, Post, Mail und über das Onlineangebot der Steuerverwaltung unter elster.de.


UPDATE (17. März, 21:26 Uhr):

Corona-Krise: Über Unruhe, Unsicherheit und Ängste in der Bevölkerung

In Bayern wurde am Montag der Katastrophenfall ausgerufen. Das öffentliche Leben wird zurückgefahren. Dies soll primär der Eindämmung des Virus dienen. Zwangsläufig bleibt aber die Frage offen: Wie lang wird diese Ausnahmesituation dauern, bis wieder die Normalität einkehrt. Ein Punkt, der bei vielen Menschen Unruhe, Unsicherheit und Angst schürt.  Über das Thema sprechen wir mit Diplom-Psychologe Alexander Höme aus Hof.

Corona-Krise: Über Unruhe, Unsicherheit und Ängste in der Bevölkerung

UPDATE (17. März, 20:32 Uhr):

"Drive In"-Teststation in Hof eröffnet

In der Hofer Freiheitshalle hat heute eine zentrale Corona-Anlaufstelle ihren Dienst aufgenommen. Dort sollen sich potentiell an dem Virus Erkrankte melden, um getestet werden zu können. Voraussetzung ist, dass man aus Stadt oder Landkreis Hof ist und vorher telefonisch bereits mit seinem Arzt oder über die Rufnummer 116 117 Kontakt aufgenommen hat. Die "Drive In"-Teststelle ist NUR für dringende Verdachtsfälle.

 

Corona-Virus: "Drive In"-Teststation in Hof eröffnet

UPDATE (17. März, 19:46 Uhr):

Bayreuth: Über 80 Spiel- und Trendsportanlagen in Bayreuth werden abgesperrt

Auf der Basis der Anordnungen des Freistaats Bayern hat die Stadt Bayreuth inzwischen die Schließung aller öffentlichen Spielplätze veranlasst. Betroffen sind auch die Bolzplätze sowie die Skateanlagen in Bayreuth und somit über 80 Spiel- und Trendsportanlagen. Sie alle werden abgesperrt und mit einer entsprechenden Beschilderung versehen. 

Aussegnungshallen der Friedhöfe bleiben gesperrt

Auswirkungen hat die Corona-Krise auch auf den Bereich der Bestattungen. Die Aussegnungshallen der Friedhöfe in Bayreuth bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Bestattungen können nur noch direkt am Grab im engsten Familienkreis stattfinden. Für den städtischen Südfriedhof gilt, wie derzeit für alle Dienststellen der Stadtverwaltung: Vorab telefonisch oder per Mail mit den Mitarbeitern Kontakt aufnehmen.


UPDATE (17. März, 18:57 Uhr):

Krisenmanagement oder Wahlkampf: „Bayreuther Hilfs- und Konjunkturprogramm"

Die Staatsregierung hat am Mittag präzisiert, was sie an wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen auf dem Weg bringen will, die jetzt wegen der Corona-Krise finanziell in Bedrängnis geraten. Unterdessen werden in Bayreuth Stimmen laut, die sagen, das werde nicht reichen. Ein eigenes „Bayreuther Hilfs- und Konjunkturprogramm“ für kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige, Künstler und Freiberufler sowie ehrenamtlich tätige gemeinnützige Vereine solle aufgesetzt werden. Das wollen SPD- und CSU-Fraktion gemeinsam in den Stadtrat einbringen. Die Frage ist dabei wohl auch, ob es um Krisenmanagement geht oder doch auch ein Stück weit um Wahlkampf?

Bayreuth: CSU und SPD wollen städtisches Corona-Konjunkturprogramm

UPDATE (17. März, 17:10 Uhr):

"Drive-In" für Corona-Test an der Hofer Freiheitshalle

Seit heute (17. März) ist die zentrale Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle im Betrieb. Menschen, die im Verdacht stehen, sich mit dem neuartigen Virus angesteckt zu haben, dürfen auf ärztliche Anweisung die Stelle anfahren. Ärzte nehmen durch ein Seitenfenster die Abstriche.

Personen mit folgenden Kriterien dürfen sich testen lassen:

  • Menschen, die im dringenden Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben
  • Personen, die durch ihren Hausarzt angekündigt worden sind
  • Menschen aus dem Landkreis und Stadt Hof, die ihre Versicherungskarte vorzeigen  können

Der "Drive-In" dient nicht für Menschen, die sich aus eigener Entscheidung und zur reinen Vorbeugung testen lassen möchten.

Die Teststelle ist von Montag bis Samstag, von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr, geöffnet.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

UPDATE (17. März, 16:35 Uhr):

Landratsamt Hof schränkt Publikumsverkehr ein

Der Dienstbetrieb im Landratsamt Hof wird ab dem Mittwoch (18. März) nur noch in einem stark eingeschränkten Umfang aufrechterhalten. Publikumsverkehr ist daher nur noch in dringenden Fällen und im Rahmen einer vorherigen Terminvereinbarung möglich. In unaufschiebbaren Angelegenheiten hilft die Hotline unter 09281 / 57-0 oder eine Mail. Dies gilt auch für die KFZ-Zulassungsstelle. Diese ist über die Telefonnummer 09281 / 57 - 200 erreichbar.


UPDATE (17. März, 15:49 Uhr):

Rathäuser im Landkreis Lichtenfels werden für den Besucherverkehr geschlossen

Die Rathäuser der elf Kommunen im Landkreis Lichtenfels – Altenkunstadt, Bad Staffelstein, Burgkunstadt, Ebensfeld, Hochstadt, Lichtenfels, Marktgraitz, Marktzeuln, Michelau, Redwitz, Weismain - sind ab Mittwoch (18. März) für den Besucherverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können die Verwaltung telefonisch und per Mail erreichen. Diese Entscheidung haben Landrat Christian Meißner und die Bürgermeister der elf Kommunen am Dienstagnachmittag getroffen.


UPDATE (17. März, 15:36 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Derzeit fünf Corona-Fälle

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Dienstagnachmittag mitteilte, sind aktuell fünf Coronavirus-Fälle im Landkreis bestätigt. Der erste Fall, der im Lichtenfelser Klinikum stationär behandelt wurde, geht am heutigen Tag in die häusliche Quarantäne. Die vier Neu-Infizierten befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne.


UPDATE (17. März, 15:17 Uhr):

Bezirk Oberfranken schränkt Publikumsverkehr ein

Der Bezirk Oberfranken schränkt ab Mittwoch (18. März) den Publikumsverkehr ein. Eine persönliche Vorsprache bei den Sachbearbeitern in der Bezirksverwaltung wird daher vorübergehend nicht möglich sein. Die Sachbearbeiter sind telefonisch, per Mail sowie per Post erreichbar. Personen, die einen unaufschiebbaren persönlichen Gesprächstermin benötigen, können sich per Telefon an den zuständigen Sachbearbeiter wenden. Die Telefonzentrale des Bezirks Oberfranken hat folgende Rufnummer: 0921 / 78 46-0.


UPDATE (17. März, 15:10 Uhr):

Theater Hof stellt Betrieb vollständig ein

Aufgrund der aktuellen Anweisung stellt das Theater Hof ab sofort den Betrieb bis voraussichtlich 19. April vollständig ein. Ob und wann genau der Proben- und Arbeitsbetrieb wieder aufgenommen wird, orientiert sich an den weiteren Entwicklungen, so die Pressemitteilung des Hauses.


UPDATE (17. März, 14:50 Uhr):

Landratsamt Lichtenfels für den Besucherverkehr geschlossen

Das Landratsamt Lichtenfels ist ab Mittwoch (18. März) für den Besucherverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können die Verwaltung nach wie vor telefonisch und per Mail erreichen. Die Landkreisverwaltung empfiehlt Bürgerinnen und Bürgern, die ein Anliegen haben, sich telefonisch bei dem zuständigen Sachbearbeiter zu melden, das Thema zu besprechen und dann zu entscheiden, ob ein persönliches Erscheinen im Landratsamt notwendig ist. Auch die Zulassungsstelle steht nur eingeschränkt zur Verfügung. Hier bittet die Landkreisverwaltung ebenfalls um die Online-Vereinbarung eines Termins. Ab sofort ist auch nur noch ein Eingang am Landratsamt geöffnet. Die Bürgerinnen und Bürger werden von einem Mitarbeiter in Empfang genommen, der dann den Kontakt mit dem Sachbearbeiter herstellt. Für besorgte Bürgerinnen und Bürger bietet das Landratsamt Lichtenfels eine Telefon-Hotline (09571 / 18 190) an.


UPDATE (17. März, 14:10 Uhr):

Hof: Wochenmarkt wird weiter durchgeführt

Der Wochenmakrt in Hof wird weiter durchgeführt. Allerdings wird der Marktverkehr auf den Lebensmittelhandel beschränkt. Händler mit Waren, die darüber hinausgehen, werden deshalb nicht mehr zugelassen. Als weitere Maßnahmen werden die Marktstände räumlich voneinander getrennt. Zusätzlich wird nur bedient. Die Kunden selbst sollen nicht mit den Waren in Kontakt kommen. Durch Hinweisschilder sollen die Kunden darauf hingewiesen werden, einen Abstand von ca. 1,50 Metern zum Marktstand zu halten und nur nach Aufforderung an diesen heranzutreten.


UPDATE (17. März, 14:01 Uhr):

Hofer Land: Wertstoffhöfe schließen

Die Wertstoffhöfe im Landkreis Hof als auch der Wertstoffhof in Hof sind ab Mittwoch (18. März) bis zunächst einschließlich Dienstag (31. März) geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil, das am 27.03.20 in Rehau und Regnitzlosau mit der Frühjahrssammlung gestartet wäre. Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit Karte möglich. Das ASZ ist lediglich von Montag bis Donnerstag (08:00 - 17:00 Uhr) und am Freitag (08:00 - 13:00 Uhr) geöffnet. Nicht betroffen sind die Abfuhr der Restmüll-, Papier- und Biotonne sowie die Sperrmüllabfuhr. Diese werden auch weiterhin durchgeführt. Leichtverpackungsabfälle, Glasverpackungen und Altkleider können wie gewohnt über die Behälter an den Wertstoffinseln entsorgt werden.


UPDATE (17. März, 13:30 Uhr):

Stadt Coburg: Publikumsverkehr wird eingestellt

Aufgrund des Ausrufs des Katastrophenfalls sind die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in dieser Thematik in vielfältigen weiteren Aufgaben eingebunden. Da sich der Publikumsverkehr in den zahlreichen Dienststellen der Stadtverwaltung trotz des Aufrufes nicht reduziert hatte, schließt die Stadt Coburg nun alle Gebäudeeingänge bis auf Widerruf. Diese Regelung gilt ab Mittwoch (18. März). Dringende Fälle / Terminvereinbarungen sind nach telefonischer Voranmeldung möglich. Dafür hat die Stadt eine Telefonzentrale eingerichtet, die unter der Telefonnummer 09561/89-1111 erreicht werden kann. Auch per Mail ist die Stadt Coburg erreichbar.


UPDATE (17. März, 13:15 Uhr):

Landratsamt Bamberg nur noch eingeschränkt erreichbar

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalles wird ab Mittwoch (18. März) das Bamberger Landratsamt nur noch eingeschränkt erreichbar sein. Die Behörde bittet darum, nur in absolut notwendigen Angelegenheiten persönlich und nur nach telefonischer oder schriftlicher Terminvereinbarung vorzusprechen. Eine Terminvereinbarung gilt für folgende Bereiche: Hier klicken / pdf-Dokument (Quelle: Landratsamt Bamberg)

Wertstoffhöfe geschlossen

Ab Mittwoch bleiben alle Wertstoffhöfe des Landkreises Bamberg bis auf weiteres geschlossen. Die reguläre Entsorgung wird gemäß dem Abfallkalender gewährleistet.


UPDATE (17. März, 12:58 Uhr):

Landratsamt Wunsiedel nur noch eingeschränkt erreichbar

Am Landratsamt Wunsiedel gibt es am morgigen Mittwoch nur noch einen eingeschränkten Dienstbetrieb. Termine und Vorsprachen sind nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung (oder per Mail) beim jeweiligen Sachbearbeiter möglich. Auch die Zulassungsstelle ist ab sofort nur nach vorheriger telefonischer Absprache geöffnet. Es werden nur noch Kunden angenommen, die vorher einen festen Termin (Rufnummer: 09232 / 80 225) vereinbart haben. Der Eingang an der Zulassungsstelle steht ab sofort nicht mehr zur Verfügung. Es muss der Eingang gegenüber der Fichtelgebirgshalle genutzt werden. Notwendige beizubringende Unterlagen können weiterhin an der Bürgerinformation im Landratsamt abgegeben oder vorzugsweise per Post eingesandt werden. Anträge, die in diesen Tagen gestellt werden müssen, sollen daheim ausgefüllt werden und per Post eingeschickt werden.


UPDATE (17. März, 12:30 Uhr):

Bamberg: Rathäuser schließen ab sofort

Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wird der Publikumsverkehr in den Bamberger Rathäusern bereits am heutigen Dienstag (17. März) weitestgehend eingestellt. Das Bürgerrathaus am ZOB schließt ab sofort. Davon betroffen sind auch die Stadtwerke, die ebenfalls ab heute ihren persönlichen Kundenservice dort einstellen. Die Stadtbau GmbH hatte bereits gestern die Geschäftsstelle am E.T.A.-Hoffmann-Platz für den Publikumsverkehr geschlossen und den persönlichen Kundenservice im Rathaus am ZOB eingestellt.

Die Rathäuser und Dienststellen der Stadt Bamberg sind ab sofort für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Für folgende Bereiche können in dringenden und unaufschiebbaren Einzelfällen und nur nach vorheriger telefonischer Abstimmung, Termine, jeweils im Zeitraum von Montag bis Donnerstag, von 9:00 bis 15:00 Uhr vereinbart werden: Ämter und Telefonnummer als pdf-Dokument (Quelle: Stadt Bamberg)


UPDATE (17. März, 12:30 Uhr):

Stadtverwaltung Hof ab Mittwoch nur noch stark eingeschränkt erreichbar

Die Stadtverwaltung Hof wird ab Mittwoch (18. März) ihren Betrieb auf ein notwendiges Minimum zurückfahren. Viele Fachbereiche werden nicht oder nur noch eingeschränkt erreichbar sein. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April. Städtische Sitzungen des Stadtrates oder der Ausschüsse entfallen komplett. 

Für ganz dringende und unaufschiebbare Fälle gibt es ab sofort folgende Notfall-Hotlines:

  • Für das Bürgerzentrum: Tel. 09281/8151460
  • Für Jugend & Soziales: Tel. 09281/8151263
  • Für die KFZ-Zulassungsstelle: Tel. 09281/8151800
  • Für Bauangelegenheiten: Tel. 09281/8151561

Bitte unbedingt beachten: Rufen Sie auf den Hotlines nur an, wenn Sie ein unaufschiebbares Anliegen haben.


UPDATE (17. März, 11:54 Uhr):

BRK Kreisverband Hof: Blutspendetermine finden weiterhin statt

Alle Blutspende-Termine finden laut dem BRK Kreisverband Hof wie geplant statt, da die Blutspende-Termine generell äußerst strengen, hygienischen Regularien unterliegen. Weitere Informationen zum Blutspendedienst gibt es HIER!


UPDATE (17. März, 11:35 Uhr):

Therme Bad Steben schließt bis 19. April

Nach Ausrufung des Katastrophenfalls werden alle Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen bis einschließlich Sonntag (19. April) Dies gilt ausnahmslos auch für alle Bereiche der Therme Bad Steben: Von den Wasserwelten, dem Saunaland, Wellness-Dome und Wellness-Zentrum bis hin zum Beauty-Zentrum, Gesundheits-Club und Gesundheits-Zentrum mit Bäderabteilung und Physiotherapie. Bereits vereinbarte Termine finden während der Schließung nicht statt. Zudem entfallen in diesem Zeitraum auch alle Veranstaltungen in der Therme, im Kurhaus und alle Kurkonzerte.


UPDATE (17. März, 11:15 Uhr):

Handwerkskammer unterbricht Publikumsverkehr

Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter unterbricht die HWK für Oberfranken ab sofort an allen Standorten den persönlichen Publikumsverkehr. Die Kammer hält dennoch ihren regulären Betrieb aufrecht und bleibt für die Mitgliedsbetriebe und Kunden per Post, E-Mail und per Telefon erreichbar. Die Unterbrechung des Publikumsverkehrs dauert bis vorerst einschließlich 20. April an.


UPDATE (17. März, 10:49 Uhr):

Landkreis und Stadt Bamberg erlassen weitere Allgemeinverfügungen zur Betretungsverboten

Im Rahmen von Allgemeinverfügungen haben Stadt und Landkreis Bamberg ein weitgehendes Betretungsverbot für Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen ein den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen erlassen.

Ausgenommen sind die in den Einrichtungen Beschäftigten, Patienten / Bewohner der Einrichtung, therapeutisch oder medizinisch notwendige Besuche, das Betreten durch Handwerker oder Lieferanten für nicht aufschiebbare Maßnahmen, Angehörigenbesuche bei Vorliegen eines dringenden Notfalls sowie medizinisch-therapeutisch indizierte Angehörigenkontakte.

Ausgenommen sind Einrichtungen für Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen sowie hospiz- und palliativmedizinische Einrichtungen.

Inkrafttreten am Mittwoch

Personen, die eine Einrichtung betreten dürfen, haben ihren geplanten Besuch telefonisch bei der Einrichtung anzukündigen. Die Einrichtungen können  - gegebenenfalls auch unter Auflagen - Ausnahmen zulassen, wenn ein besonderes berechtigtes Interesse vorliegt. Die Allgemeinverfügungen treten am Mittwoch (18. März) in Kraft.


UPDATE (17. März, 09:50 Uhr):

Landkreis und Stadt Bamberg bündeln alle Kräfte für die Katastrophenabwehr

Nach der Entscheidung der bayerischen Staatsregierung den Katastrophenfall auszurufen, schalten Stadt- und Landkreis Bamberg vom Krisen- in den Katastrophenmodus. So werden die Katastrophenschutzstäbe einberufen und weitere zusätzliche Kräfte gebunden.

 

Bamberg: Nach dem Krisen- jetzt der Katastrophenfall

UPDATE (16. März, 22:13 Uhr):

Stadtwerke Bamberg: Informationen zum Stadtbus-Verkehr

Bis einschließlich Sonntag (22. März) ist in den Bamberger Stadtbussen die Fahrt in Richtung Innenstadt (ZOB) auch ohne Fahrschein erlaubt. Das teilen die Stadtwerke Bamberg ab Abend mit. Das Angebot ist insbesondere für jene Fahrgäste gedacht, die vor dem Einstieg kein Ticket kaufen können. Am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) können die Fahrgäste am Automaten dann Fahrscheine für die nächsten Fahrten kaufen. Zusätzliche Verkaufsstellen sind die Lebensmittelmärkte Rewe-Markt Rudel an der Würzburger Straße sowie der Aktiv-Markt Stadter in der Gaustadter Hauptstraße.

Fahrten mit Elektro-Kleinbussen eingestellt

Als zusätzliche Maßnahme zum Schutz der Fahrgäste und des Personals haben die Stadtwerke am Montag die Fahrten mit den Elektro-Kleinbussen eingestellt. Dies betrifft sowohl die so genannte „Ringbuslinie“, als auch die zusätzlichen Fahrten auf der Linie zwischen ZOB, Wildensorg und Bug. Zudem tritt ab dem kommenden Montag (23. März) der „Samstagsfahrplan“ in Kraft. Er soll bei Bedarf um zusätzliche Fahrten in die umliegenden Gemeinden und zum Klinikum ergänzt werden. Am Mittwoch (18. März) wird auch der persönliche Service der Stadtwerke Bamberg im Rathaus am ZOB eingestellt. Der Self-Service-Bereich mit Einzahl-und Fahrscheinautomat steht bis auf weiteres zur Verfügung. Der Kundenservice ist zu den gewohnten Servicezeiten telefonisch unter der Rufnummer 0951 / 77 49 00 erreichbar.

Energie-und Wasserversorgung uneingeschränkt

Die Energie-und Wasserversorgung ist uneingeschränkt. Im Notfall und bei Gasgeruch sind die Stadtwerke Bamberg rund um die Uhr über die Notfallrufnummer 0951 / 77-0 telefonisch erreichbar.


UPDATE (16. März, 19:11 Uhr):

Fünfter Todesfall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamts Würzburg um einen über 90-jährigen Patienten aus Würzburg. Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt fünf Coronavirus-Todesfälle. Der Verstorbene war Bewohner des gleichen Pflegeheims, aus dem bereits zwei andere Coronavirus-Todesfälle in Bayern stammten.


UPDATE (16. März, 19:05 Uhr):

Abpfiff: Die Corona-Krise stoppt den Sport!

Die Sportwelt steht aufgrund der Corona-Krise fast still. Es ist eine bis dato nie dagewesene Situation. Dieser Herausforderung müssen sich jetzt Verbände, Vereine und ihrer Mitglieder stellen. So auch in Oberfranken. Erfahrungswerte gibt es bislang keine. Der Bereich der Spekulationen scheint deshalb derzeit fast grenzenlos zu sein. Ebenso, wie sich die Situation aller Beteiligten fast schon stündlich ändert. Die Corona-Krise ist deshalb auch das Schwerpunktthema der Sportsendung "Treffer" (Hinweis: Online ab Dienstagvormittag). Hier kommen Vertreter des Sports aus Oberfranken zu Wort.

Abpfiff: Die Corona-Krise stoppt den Sport!

UPDATE (16. März, 18:58 Uhr):

Hof: Zentrale Teststelle geht in Betrieb

In der Hofer Freiheitshalle wurde jetzt eine zentrale Teststelle eingerichtet. Sie nimmt am Dienstag (17. März) den Dienst auf und ist jeweils von Montag bis Samstag von 13:00 bis 15:00 Uhr besetzt.

Folgende Hinweise gilt es zu beachten - Getestet werden ausschließlich Personen, die alle vier nachstehenden Kriterien erfüllen:

  • Personen, die in dringendem Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
  • Personen, die durch ihren Hausarzt vorher bei der Stelle angekündigt wurden. Bitte suchen Sie nicht auf eigene Faust die Teststelle auf, sondern kontaktieren Sie vorab telefonisch (nicht persönlich!) Ihren Hausarzt. Wenn Sie Ihren Hausarzt nicht erreichen, melden Sie sich beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer: 116 117). Wenden Sie sich nur in Ausnahmefällen an das Gesundheitsamt.
  • Personen, die in der Stadt oder dem Landkreis Hof wohnen. Alle anderen Personen bitten wir, sich mit der Gesundheitsbehörde in Ihrem Landkreis in Verbindung zu setzen.
  • Personen, die Ihre Versichertenkarte vorzeigen können.

Es werden keine prophylaktischen Abstriche genommen. Wenden Sie sich im Verdachtsfall telefonisch bei einer der oben genannten Stellen. Die Ärzte werden anhand Ihrer Angaben feststellen, ob Sie als Verdachtspatient eingestuft werden und Sie dann bei der zentralen Teststelle anmelden.

"Drive In" - Teststelle

Die zentrale Teststelle wurde in der Freiheitshalle Hof als „Drive In“ eingerichtet. Personen, die von einem Arzt bei der Teststelle angemeldet wurden, begeben sich mit ihrem PKW zur Teststelle. Die Abstriche werden dann von den Ärzten über das geöffnete Autofenster entnommen.  Die Teststelle befindet sich im Anlieferungsbereich der Freiheitshalle. Die Zufahrt erfolgt über die Nailaer Straße.


UPDATE (16. März, 18:45 Uhr):

Katastrophenfall ausgerufen: Welche Bedeutung hat er für den Einzelhandel in der Corona-Krise?

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Söder werden ab Dienstag umfangreiche Schritte vollzogen. Bars und Lokale schließen, Gastro-Betriebe werden unter anderem in ihren Öffnungszeiten beschränkt. Weitreichend betroffen von den verschärften Maßnahmen ist auch der Einzelhandel. Supermärkte können werktags jetzt bis 22:00 Uhr die Türen offen haben und sogar am Sonntag für mehrere Stunden öffnen. Damit soll die Grundversorgung gesichert werden. Hamsterkäufe und eine Panik will die Staatsregierung vermeiden. Der klassische stationäre Handel muss hingegen schließen, ebenso wie alle Freizeiteinrichtungen.

 

Katastrophenfall ausgerufen: Welche Bedeutung hat er für den Einzelhandel in der Corona-Krise?

UPDATE (16. März, 18:35 Uhr):

Corona-Schutz: Stadtwerke Bayreuth schränken Kundenverkehr ein

Ab Dienstag (17. März) bleibt der Hauptsitz der Stadtwerke Bayreuth in der Birkenstraße für die Öffentlichkeit geschlossen. Dasselbe gilt bis auf Widerruf für das Kundencenter Energie & Wasser an der ZOH. Das Unternehmen ist per Telefon und Mail auch weiterhin erreichbar, so der Versorger in einer Pressemitteilung. Im Gegensatz dazu bleibt das Kundencenter Verkehr, das ebenfalls an der ZOH zu finden ist, einstweilen geöffnet. Dies allerdings nur mit stark erhöhten Vorsichtsmaßnahmen: Ab Dienstag bitten die Stadtwerke, dass sich höchstens drei Kunden gleichzeitig im Kundencenter Verkehr aufhalten sollen.


UPDATE (16. März, 18:30 Uhr):

Katastrophenfall ausgerufen: Hält die Infrastruktur der Corona-Krise stand?

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Söder am Montagvormittag, werden radikale Schritte vollzogen. Bars und Lokale müssen schließen, Gastro-Betriebe werden in ihren Öffnungszeiten beschränkt. Ein Großteil des gesellschaftlichen Lebens wird auf ein Minimum heruntergefahren. Ein radikaler Schritt, der notwendig ist, aber auch viele Fragen aufwirft und in Teilen der Bevölkerung für Verunsicherung sorgt: Wie ist es jetzt um die Versorgungsbetriebe bestellt, als Beispiel sind Strom und Wasser genannt? Die Grundversorgung bleibt gewährleistet, so Ministerpräsident Markus Söder. Stadtwerke und die Fernwasserversorung in Oberfranken stellen sich auf die Situation ein.

Katastrophenfall ausgerufen: Hält die Infrastruktur der Corona-Krise stand?

UPDATE (16. März, 18:25 Uhr):

Dritter Virusfall im Landkreis Kronach

Am Montagfrüh ist ein dritter bestätigter Fall einer Coronavirus-Infektion im Landkreis Kronach bekannt geworden. Es handelt sich dabei um eine der ermittelten Kontaktpersonen der ersten beiden Infizierten. Bei einigen Personen aus diesem Kreis sind mittlerweile grippeähnliche Symptome aufgetreten, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Corona-Anlaufstelle auf dem Loewe-Parkplatz in Kronach

Auf Veranlassung von Landrat Klaus Löffler wird im Landkreis Kronach eine Corona-Anlaufstelle zur Entnahme von Abstrichen eingerichtet. Die am Wochenende aufgebaute Testzentrale befindet sich auf dem Loewe-Parkplatz in Kronach. Sie nimmt am Mittwoch (18. März) ihren Betrieb auf und ist dann an allen sechs Werktagen von 9:00 bis 10:00 Uhr geöffnet. Der Dienstplan wird von Roten Kreuz erstellt, das dafür auf Amts- und niedergelassene Ärzte sowie auf eigenes Personal zurückgreift. Die Geschäftsstelle der „Gesundheitsregion plus“ übernimmt die Koordinierung zwischen den Ärzten, die eine Abstrichentnahme veranlassen, und den Bürgern, die diese dann in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass dem Aufsuchen der Testzentrale eine entsprechende ärztliche Abklärung und Veranlassung vorausgehen muss, die in der Regel telefonisch geschieht. Die Veranlassung eines Abstrichs erfolgt nur in begründeten Verdachtsfällen. Das setzt voraus, dass die betreffende Person einschlägige Symptome aufweist und mit einer tatsächlich infizierten Person Kontakt hatte oder in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet eingereist ist. Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamtes (09261 / 678 - 888) ist montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 9:00 bis 13:00 Uhr mit speziell geschulten Mitarbeitern besetzt.

Weitere Maßnahmen im Landkreis Kronach

Geschlossen wurden jetzt bis auf weiteres die Kreisbibliothek Kronach, der Veranstaltungsbetrieb im Wasserschloss sowie das Jugendübernachtungshaus in Mitwitz.


UPDATE (16. März, 18:15 Uhr):

Was bedeutet der Katastrophenfall für Gastronomie & Hotellerie?

Bislang waren Gastronomie und Hotellerie in Sachen Corona von restriktiven Maßnahmen noch relativ verschont geblieben. Das wird sich ab Dienstag (17. März) ändern. Kneipen und Bars müssen komplett schließen. Speiselokalitäten sind in ihren Öffnungszeiten massiv eingeschränkt. Zudem wird die Personenzahl in einem Raum fortan begrenzt. Was bedeutet das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern aufgrund der Corona-Krise für die Betriebe?

Corona-Krise: Was bedeutet der Katastrophenfall für Gastronomie & Hotellerie?

UPDATE (16. März, 18:03 Uhr):

Tafel Bayreuth schließt Lebensmittelausgabe

Wie die Tafel Bayreuth am Montagnachmittag mitteilte, haben die Verantwortlichen des Vereins beschlossen, die Tafel Bayreuth ab sofort auf unbestimmte Zeit zu schließen. Alle Lebensmittelspender wurden umgehend darüber informiert, dass die Abholung der Lebensmittel eingestellt ist. Sobald sich die Gefährdungslage normalisiert hat, soll die Ausgabe der Lebensmittel wieder aufgenommen werden.


UPDATE (16. März, 17:45 Uhr):

Videobotschaft an die Menschen im Coburger Land

Nach dem Ausrufen des bayernweiten Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Markus Söder am Montagmorgen (16. März), richten sich in einer gemeinsamen Videobotschaft der Coburger Landrat Sebastian Straubel (CSU) und Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer (SPD) an die Bevölkerung im Coburger Land.

Landratsamt ab Dienstag geschlossen

Das Landratsamt Coburg ist ab Dienstag (17. März) zur Eindämmung einer Weiterverbreitung des Coronavirus bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Coburg: Videobotschaft von Landrat Sebastian Straubel & OB Norbert Tessmer & zur Corona-Krise

Rathäuser werden ab Mittwoch geschlossen

Die Rathäuser in den Städten und Gemeinden des Landkreises Coburg sind ab Mittwoch (18. März) ebenfalls bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden auch weiterhin bearbeitet. Allerdings wird hierfür um telefonische oder schriftliche Kontaktaufnahme gebeten. Sowohl im Landratsamt als auch in den Rathäusern besteht eingeschränkt die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt. Allerdings nur für unaufschiebbare, dringliche Angelegenheiten und nur nach vorheriger Absprache per Telefon oder per E-Mail.


UPDATE (16. März, 17:17 Uhr):

HWK richtet Netzwerk auf die Beratung der Betriebe aus

Die HWK für Oberfranken steht hinter den Entscheidungen der bayerischen Staatsregierung zur Eindämmung der Corona-Epidemie und begrüßt die geplanten
Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft. Dies teilte die Kammer am Nachmittag mit. Bis auf weiteres - wie bereits berichtet - verschiebt die HWK alle Lehrgänge, Maßnahmen und Prüfungen. Darüber hinaus wird sich das gesamte HWK-Netzwerk auf die Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Krise für die Mitgliedsbetriebe fokussieren. Das reguläre Service-Angebot der Handwerkskammer wird dabei zusätzlich aufrechterhalten.

Handwerkskammer ist vorbereitet

Die HWK hat sich bereits auf verschiedene Szenarien vorbereitet und entsprechende Krisenpläne erarbeitet, die nun nach und nach umgesetzt
werden. Eine der wichtigsten Fragen sei dabei aktuell, welche Betriebe / Berufsgruppen von der Anordnung von Söder, Ladengeschäfte und Einrichtungen zu schließen, betroffen sind.

Handwerker können nach aktuellem Stand ihren Betrieb ganz normal und nach eigenem Ermessen offen halten. Das bedeutet, dass beispielsweise auch Friseurbetriebe weiterhin ihren Betrieb fortführen können, da sie weder Einzelhandel noch Ladengeschäft sind. Betrieben, die teilweise Handwerk und teilweise Einzelhandel betreiben, empfehlen wir, den Einzelhandel einzustellen.

(Thomas Koller, HWK-Hauptgeschäftsführer)


UPDATE (16. März, 17:03 Uhr):

Alexbad in Bad Alexandersbad schließt

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Lage hat die Gemeinde Bad Alexandersbad (WUN) folgende Vorsichtsmaßnahmen getroffen: Seit dem gestrigen Sonntag ist das Alexbad mit all seinen Angeboten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Wunsiedel bis auf weiteres geschlossen. Die Rezept-Patienten werden über den weiteren Verlauf ihrer Therapie persönlich informiert. Alle VHS-Kurse sowie Reha-Sport-Kurse entfallen bis auf weiteres. Das Bürgerbüro der Gemeinde bleibt ebenfalls bis auf weiteres geschlossen. Es besteht die Möglichkeit, zu den üblichen Öffnungszeiten per Telefon (09232 / 99 25-10 oder per E-Mail Kontakt zum Bürgerbüro aufzunehmen. Die Kurkonzerte am 05., 12. und 19. April wurden abgesagt. Die Gemeinde hat weiterhin ein Notinfo-Telefon (09232 / 99 25-0) eingerichtet.


UPDATE (16. März, 16:50 Uhr):

Öffentliche Gottesdienste im Erzbistum Bamberg vorerst abgesagt

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls für Bayern werden das Diözesanmuseum in Bamberg sowie alle Bildungshäuser geschlossen. Bis zum Ende der Osterferien sind zudem vorerst alle öffentlichen Gottesdienste abgesagt. Das gilt auch für die Feierlichkeiten in der Karwoche und an Ostern. Dafür bietet das Erzbistum Bamberg einen regelmäßigen Live-Stream mit Gottesdienstübertragung an. Weiterhin werden alle Pilgerreisen abgesagt. Beerdigungen können im kleinsten Kreis unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben stattfinden. Zudem bleiben die Kirchen für das persönliche Gebet weiterhin geöffnet. Erzbischof Schick bittet die Gläubigen um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen und ruft zu Vorsicht und Achtsamkeit auf. „


UPDATE (16. März, 16:13 Uhr):

Bezirk Oberfranken sagt Veranstaltungen ab

Der Bezirk Oberfranken hat folgende Kurse und Fortbildungsveranstaltungen abgesagt und zwar in:

  • den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth
  • der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß (BT)
  • der Trachtenberatung in Bauernmuseum Bamberger Land in Frensdorf (BA)

UPDATE (16. März, 15:20 Uhr):

Stadtwerke Forchheim schließen Kundencenter

Die Stadtwerke Forchheim haben mitgeteilt, dass die Kundencenter in der Haidfeldstraße 8 und in der Hauptstraße 54 in Forchheim ab dem 17. März für den allgemeinen Kundenkontakt geschlossen bleiben. Der normale Arbeitsbetrieb wird aber aufrechterhalten. Barzahler können ihre Rechnungen nach einer telefonischen Voranmeldung unter der 09191 / 613 240 erledigen. Der Zutritt für Kunden erfolgt einzeln. Die Service-Nummer der Stadtwerke lautet: 09191 / 613-0.


UPDATE (16. März, 14:37 Uhr):

Aktuelle Informationen, Formular für Notbetreuung und mehrsprachige Informationsblätter auf Homepage des Bayerischen Familienministeriums

Nach einer Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums gilt bis Sonntag (19. April) grundsätzlich ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten in Bayern.

Die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten ausbreiten, ist besonders hoch. Ich appelliere daher an alle Eltern, die Notbetreuung nur im Ausnahmefall zu nutzen. Dies dient dem Schutz der eigenen wie auch dem der anderen Kinder und dem der Erzieherinnen und Erzieher.“

(Bayerns Familienministerin Carolina Trautner)


Wer darf eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen?

Die Notfallbetreuung darf laut Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile oder bei Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer/ seiner Kinder gehindert sind/ist.

Formular für Kinderbetreuung im Ausnahmefall

Das Bayerische Sozialministerium hat neben einem Informationsblatt für Eltern auch ein Formular zur Verfügung gestellt, mit dem die Eltern gegenüber den Kitaleitungen erklären können, dass die Inanspruchnahme der Notbetreuung erforderlich ist. Das Informationsblatt für Eltern kann in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Türkisch heruntergeladen werden. Hier steht zudem das Formular für die Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) zur Verfügung.

Berufstätige Eltern, die nicht unter die Ausnahmeregelung der Allgemeinverfügung fallen, werden durch die Betretungsverbote vor eine große Herausforderung gestellt. Ich appelliere an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen in der aktuellen Ausnahmesituation im Einzelfall für beide Seiten tragbare Lösungen zu finden. ... Die Großeltern sollten momentan allerdings keine Kinder betreuen, da ältere Menschen ungleich stärker durch den Virus gefährdet sind.

(Bayerns Familienministerin Carolina Trautner)


UPDATE (16. März, 13:41 Uhr):

Stadt Kulmbach reagiert auf den Katastrophenfall in Bayern

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls wird die Stadt Kulmbach wichtige Maßnahmen umsetzen, um eine Verbreitung des Covid19-Eregers zu verlangsamen. Dies teilte die Stadtverwaltung mit. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind bis zum 19. April 2020 verboten. Schulen aller Art sowie Kindertagesstätten bleiben geschlossen. Eine Notbetreuung ist je nach Träger sichergestellt.

Ab sofort sind in Kulmbach städtische Einrichtungen geschlossen. Dazu zählen das Hallenbad, die Bücherei am Stadtpark sowie die Staatlichen Museen auf der Plassenburg mit dem Museumsshop. Der Unterricht an der Städtischen Musikschule entfällt, auch die Kurse der Volkshochschule werden in den kommenden 14 Tagen nicht stattfinden. Auch alle Sport- und Spielplätze werden gesperrt.

Die Stadtverwaltung ist ab morgen wieder geöffnet, jedoch bitten wir, wenn möglich,  um telefonische Kontaktaufnahme, um einen persönlichen Kontakt zu vermeiden. Auch die Stadtwerke sind ab morgen wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar und stehen für Anfragen zur Verfügung. Die Tourist-Information in der Buchbindergasse ist nur telefonisch erreichbar, der Baubetriebshof ist weiterhin voll versorgungsfähig.

(Oberbürgermeister Henry Schramm)


UPDATE (16. März, 12:40 Uhr):

Bayerischer Fußball-Verband setzt Spielbetrieb aus

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls für Bayern wurde hiermit jedweder Sportbetrieb in Bayern untersagt. Der Vorstand des Bayerische Fußball-Verbandes (BFV) reagiert nun darauf und setzt den Spielbetrieb im Bereich des BFV bis auf weiteres aus. Zudem hat der Vorstand beschlossen, dass eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs frühestens nach dem 19. April (Ende der Osterferien) und auch nur mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen erfolgen wird. Somit soll allen Vereinen eine Planungssicherheit gegeben werden. Aufgrund der Sperrung sämtlicher Sportanlagen durch die Bayerische Staatsregierung ist bis auf weiteres auch kein Trainingsbetrieb möglich. Der BFV ruft zudem alle Vereine und Mitglieder auf, sich strikt an die Vorgaben der zuständigen Behörden zu halten.


UPDATE (16. März, 11:58 Uhr):

Informationen der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter konzentrieren sich in der aktuellen Lage auf die wichtigsten Dienstleistungen, wie auf die Bearbeitung und Bewilligung von Geldleistungen. Dies teilte die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof am Montag mit. Derzeit werden Voraussetzungen geschaffen, um Fragen und Anliegen ohne einen persönlichen Kontakt zu klären.

Aufgrund der aktuellen Lage gelten für die Kundinnen und Kunden von Jobcentern und Arbeitsagenturen folgende Informationen:

Persönliche Vorsprachen:

Die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt in den Dienststellen bleibt für Notfälle bestehen. Eine Arbeitslosmeldung kann auch telefonisch erfolgen. Ein Antrag auf Grundsicherung kann formlos in den Hausbriefkasten der Dienststelle eingeworfen werden. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen. Die Termine müssen nicht abgesagt werden. Diesbezüglich muss auch nicht angerufen werden. Anträge können formlos per Mail oder über den eServices gestellt werden oder in den Hausbriefkasten geworfen werden. Nachteile entstehen keine, wenn nicht persönlich vorgesprochen wird.

Anliegen telefonisch klären – auch die Arbeitslosmeldung

Die persönliche Vorsprache bei einer Arbeitslosmeldung in den Arbeitsagenturen entfällt vorläufig. Die Meldung kann telefonisch erfolgen. Weiterhin werden in Kürze zusätzliche Telefonnummern für die Regionen geschaltet werden. Da wir unsere telefonischen Kapazitäten aufgrund des erwarteten sehr hohen Anrufaufkommens auch technisch verstärken müssen und dies einige Tage in Anspruch nehmen wird, kann unsere Erreichbarkeit vereinzelt eingeschränkt sein.

Keine finanziellen Nachteile, die Leistungsgewährung wird sichergestellt

Wenn jetzt Termine entfallen oder ein persönlicher Kontakt nicht möglich ist, entstehen für die Kundinnen und Kunden keine finanziellen Nachteile. Die Versorgung der Menschen, die auf die Geldleistungen von Jobcenter oder Arbeitsagentur angewiesen sind, ist laut Pressemitteilung sichergestellt. Dies gilt auch für die Auszahlung von Kindergeld und Kinderzuschlag.


UPDATE (16. März, 10:38 Uhr):

Bayern ruft den Katastrophenfall in der Coronakrise aus!

Ministerpräsident Markus Söder hat soeben für Bayern den Katastrophenfall ausgerufen. Dies ermöglicht umfassende Maßnahmen, die zentrale gesteuert und ausgeführt werden können. Die Notmaßnahme soll erst einmal 14 Tage gelten. Eine Ausgangssperre gibt es aktuell aber nicht. Laut Söder ist man zu 100 Prozent fokussiert, die Aufgaben zu lösen. Panik soll zudem nicht geschürt werden!

(Video via Youtube: Pressekonferenz von Markus Söder, Joachim Herrmann, Hubert Aiwanger und Melanie Huml am Montagvormittag)

Schließung von Freizeiteinrichtungen

Ab dem morgigen Dienstag (17. März) werden Freizeiteinrichtungen in Bayern geschlossen, so unter anderem Saunas, Kinos, Schwimmbäder, Bars, Diskotheken, Theater, Museen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Thermen, Zoos und Tierparks, Fort- und Weiterbildungsstätten, Fitness-Studios, Bibliotheken, Volkshochschulen und Jugendhäuser.

Einschränkungen im Gastrobereich (Speiselokale)

Ab Mittwoch (18. März) gibt es für den Gaststättenbereich veränderte Öffnungszeiten. Nur noch Speiselokale dürfen dementsprechend öffnen, von 06:00 Uhr bis 15:00 Uhr. In den Lokalitäten muss ein persönlicher Mindestabstand von 1,5 Meter gewährleistet werden. Maximal dürfen sich gleichzeitig 30 Personen in den Lokalen aufhalten. Nach der Schließung soll eine Versorgung über "Drive In", "To Go" oder eine Lieferung nach Hause gewährleistet werden.

Grundversorgung bleibt erhalten

Die Grundversorgung der Bevölkerung wird weiter garantiert. So bleiben unter anderem Supermärkte, Tankstellen, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker, Getränkehändler, Geschäfte des Tierbedarfs und auch die Post offen. Supermärkte sollen ab jetzt bis 22:00 Uhr geöffnet bleiben. Auch sonntags sollen die Einkaufsmärkte öffnen, nämlich von 12:00 bis 18:00 Uhr. Auch der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV) wird weiter bestehen.

Keine Hamsterkäufe

Der Ministerpräsident appellierte an die Bevölkerung, keine Hamsterkäufe zu tätigen. Laut Söder besteht kein Anlass zur Sorge. Laut Aussagen der Staatsregierung wird alles getan werden, die Versorgung zu gewährleisten.

Verstärkung im Gesundheitssektor

Die jeweiligen Notfall-Hotlines werden verstärkt, die Testkapazitäten ebenso ausgebaut. Die bayerischen Krankenhäuser werden auf die Coronakrise ausgelegt, Pandemiepläne umgesetzt. Weiterhin sollen ältere Ärzte wieder akquiriert werden, ebenso wie Medizinstudenten von den Universitätskliniken. Weiterhin wird es für die kommunalen Krankenhäuser einen Schutzschirm geben, um hier keine Verluste entstehen zu lassen.

Wirtschaftshilfen der Staatsregierung

Söder kündigte auf der Presseregierung am Vormittag Steuerstundungen ohne Zinszahlungen an. Weiterhin soll die Liquidität durch einen bayerischen Schutzschirm erhalten bleiben. Dieser soll ein Volumen von 10 Milliarden Euro umfassen. Dies geht einher mit der Außerkraftsetzung der Schuldengrenze. Dies ist laut der Verfassung des Freistaates Bayern möglich. Die LfA-Förderbank wird einen Bürgschaftsrahmen von 500 Millionen Euro einrichten, zudem die Ausfallbürgschaften auf 80-90 Prozent erhöht. Weiterhin sollen es Soforthilfemaßnahmen, unter anderem im Gastronomie- und Tourismusbereich, geben, aber auch für den Handel und Kunstschaffende.

Kommunalwahl 2020: Stichwahlen finden statt

Die Stichwahlen am Sonntag (29. März) werden stattfinden. Dies kündige Ministerpräsident Söder ebenfalls an. Allerdings werden die Wahlen NUR über die Briefwahl erfolgen. Die erforderlichen Schritte werden von den Behörden jetzt erarbeitet und umgesetzt.

 


UPDATE (16. März, 00:44 Uhr):

Wird heute der Katastrophenfall für Bayern ausgerufen?

Die bayerische Staatsregierung plant, das öffentliche Leben im Freistaat herunterzufahren. Wie Ministerpräsident Markus Söder im BR mitteilte, will man von Seiten der Regierung den Katastophenfall ausrufen. Dieser soll den Angaben nach für 14 Tage gelten und den Zweck haben, eine einheitliche Strategie zur Bekämpfung des Virus zu initiieren und dies unter einer einheitlichen Führung. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen die Öffnungszeiten von Geschäften und gastronomischen Einrichtungen minimiert werden. Zudem sollen Kinos, Bäder, Bars und Clubs komplett geschlossen werden. Die Grundversorgung soll allerdings erhalten bleiben. Supermärkte, Tankstellen, Apotheken und Banken sollen von den Maßnahmen nicht betroffen sein.

Pressekonferenz Regierung am Montagvormittag

Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Innenminister Joachim Herrmann informieren am Montagvormittag (10:00 Uhr) im Rahmen einer Pressekonferenz über die Auswirkungen der Coronakrise.