Tag Archiv: Notarzt

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Marktredwitz: Mann erleidet Verbrennungen beim Putzen der Spüle

Zu einem Brand mit einem Schwerverletzten kam es am Montagabend (23. Januar) um 19:45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Jean-Paul-Straße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann putzte in seiner Küche die Edelstahlspüle mit Brennspiritus. Während der Arbeiten steckte er sich eine Zigarette an, wodurch eine Stichflamme entstand, die das Oberteil seines Jogginganzuges sofort in Brand setzte.

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Hallstadt: Von Zug erfasst – 28-Jähriger erlitt tödliche Verletzungen

Am frühen Freitagmorgen (30. Dezember) entdeckte eine Spaziergängerin am Mainufer zwischen Hallstadt und Dörfleins (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper. Der Mann dürfte am späten Donnerstagabend (29. Dezember) von einem Zug zwischen Bamberg und Hallstadt erfasst worden sein. Der Schwerverletzte schleppte sich dann offenbar noch bis zum späteren Fundort. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Zugführer bemerkte Anstoß

Gegen 22:45 Uhr vernahm am Donnerstagabend ein Zugführer kurz vor dem Bahnhof in Hallstadt einen Anstoß mit einer Person, leitete einen Nothalt ein und kam im Bahnhof zum Stehen. Am Zug wurden im Anschluss Spuren gesichert, die auf eine Kollision hindeuteten.

Umfangreiche Suchmaßnahmen am Abend und in der Nacht

Daraufhin begannen umfangreiche Suchmaßnamen im Bereich der Bahnstrecke und dem weiteren Umfeld des Bahnhofes. Hierbei waren bis zum frühen Freitagmorgen neben Personensuchhunden der Polizei, einem Polizeihubschrauber, zahlreichen Streifenbesatzungen der Bamberger Polizei und der Bundespolizei auch Flächensuchhunde des Bayerischen Roten Kreuzes im Einsatz. Die Bahnstrecke war bis gegen 4:00 Uhr morgens teilweise komplett gesperrt. Die Suchmaßnahmen blieben allerdings ohne Ergebnis.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Kurz vor 8:00 Uhr entdeckte dann eine Spaziergängerin auf einer Freifläche am Mainufer am nördlichen Stadtrand von Hallstadt eine leblose Person. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen der Kripo dauern an

Die von den Ermittlern äußerlich festgestellten Verletzungen deuten laut Polizei derzeit darauf hin, dass es sich bei dem Mann um die vom Zug angefahrene Person handelte. Nach dem Anstoß muss der Schwerverletzte noch über einen Kilometer bis zum späteren Fundort gelaufen sein. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion beantragt. Der Ermittlungen der Kripo Bamberg dauern an.

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Bad Staffelstein: 50-Jährige von Regionalzug erfasst

Auf der Bahnstrecke zwischen Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) und Zapfendorf (Landkreis Bamberg) ereignete sich am Mittwochabend (28. Dezember) ein Unfall. Hierbei wurde eine 50-jährige Frau im Ortsbereich von Bad Staffelstein von einer ankommenden Regionalbahn erfasst und schwer verletzt. Sie kam mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Lichtenfels. Lebensgefahr bestand nicht.

Streit mit dem Ehemann

Die Frau verließ nach einem Ehestreit am Mittwochabend die gemeinsame Wohnung und ging zu Fuß die Auwaldstraße entlang. Ihr Ehemann (52)  fuhr ihr mit dem Fahrzeug hinterher, hielt auf gleicher Höhe an und forderte seine Ehefrau durch das geöffnete Fenster auf, in den Wagen zu steigen. Wie der Ehemann dann weiter der Polizei berichtete, drehte sich seine Frau daraufhin um und wollte über die Bahngleise stadteinwärts laufen. Hierbei übersah sie einen aus Bad Staffelstein in Richtung Ebensfeld fahrenden Zug und wurde von diesem erfasst.

 

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Bahnstrecke rund zwei Stunden gesperrt

Aufgrund des Unfalls war die Bahnstrecke am Mittwochabend für rund zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehr brachte die Zugreisenden aus der Bahn. Für die Fahrgäste wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Bad Staffelstein und Zapfendorf eingerichtet.

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Arzberg: Autofahrer (63) verstirbt während der Fahrt

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag (13. September) in der Arzberger Röthenbacher Straße, Ecke Hafner-Stöhr-Straße. Der dortige Hausbesitzer teilte gegen 16:45 Uhr bei der Polizei mit, dass ein Pkw gegen sein geparktes Auto und die Garage gefahren ist.

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Effeltrich: Motorradfahrer verstirbt nach Unfall im Krankenhaus

Am frühen Sonntagmorgen (11. September) erlitt ein 50-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall in der Nähe von Effeltrich (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen. Diesen erlag der Biker wenige Stunden später in einem Krankenhaus.

Biker kommt von der Straße ab

Gegen 4:45 Uhr fuhr der Mann mit seiner Suzuki in einer Zweiergruppe auf der Staatsstraße 2243 von Effeltrich in Richtung Honings (Gemeinde Hetzles). Im Auslauf einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärten Gründen geradeaus von der Fahrbahn ab, stürzte und kam in einem Feld unter seinem Motorrad zum Liegen.

Notarzt reanimiert 50-Jährigen

Der alarmierte Notarzt reanimierte den Mann auf dem Weg in eine Spezialklinik. Alle Bemühungen waren jedoch vergeblich: Der 50-Jährige starb wenige Stunden später im Krankenhaus. 

Schaden von rund 4.000 Euro

Die Staatsanwaltschaft Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der die Polizei Forchheim bei der Klärung der Unfallursache unterstützt. Der Sachschaden bei dem Unfall betrug rund 4.000 Euro.

Dieser Vorfall war damit der zweite tödliche Motorradunfall am Wochenende in Oberfranken. Bei Pottenstein (Landkreis Bayreuth) verstarb am Samstagnachmittag (10. September) ein 29-jähriger Kradfahrer, nachdem er mit einem Mercedes auf der Kreisstraße BT41 kollidierte.

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Coburg: Unfall mit Notarztwagen und Rettungsfahrzeug

25.000 Euro Sachschaden, drei beschädigte Fahrzeuge, davon ein Notarztwagen und ein Rettungswagen - so lautet die Bilanz eines Verkehrsunfalls von Dienstagmorgen (30. August) um kurz nach 7:00 Uhr auf der Angerkreuzung von Coburg.

Unfall im Kreuzungsbereich

Aufgrund eines Rettungseinsatzes fuhr ein Notarztfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn mit Vorsicht von der Schützenstraße kommend auf die Angerkreuzung in Richtung Frankenbrücke. Gleichzeitig überquerte ein Toyota-Fahrer (45) die Kreuzung von der Bamberger Straße kommend in Richtung Innenstadt. Im Bereich der Einmündung kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der abprallende Toyota stieß weiterhin mit einem Rettungswagen zusammen, welcher von der Goethestraße nach links in die Schützenstraße einbiegen wollte.

Personen kamen nicht zu Schaden

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Am Notarztfahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Am Toyota des Mannes aus Ahorn entstand Sachschaden von 8.000 Euro. Der Schaden am Rettungswagen wurde mit 2.000 Euro beziffert.

Schuldfrage noch nicht geklärt

Die Unfallermittlungen sowie die Schuldfrage sind aktuell laut Polizei noch nicht abgeschlossen. Vernehmungen aller am Unfall beteiligten Personen werden noch durchgeführt. Der Notarzt wurde noch an der Unfallstelle von einem weiteren Rettungsfahrzeug aufgenommen und konnte zu seinem Einsatz gebracht werden.

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Landratsamt Hof: Asylbewerber sticht sich selbst in den Bauch

Im Hofer Landratsamt hat sich ein Asylbewerber nach einem für ihn negativ verlaufenen Gespräch am gestrigen Montag (8. August) selbst verletzt. Mit einem Messer stach er sich urplötzlich zwei Mal selbst in den Bauch. Aufgrund des Vorfalles alarmierte die Behörde die Polizei und den Notarzt.

Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt

Im Krankenhaus wurde der Mann aus dem Senegal anschließend ärztlich versorgt. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Laut Nachfrage beim Landratsamt Hof blieb der Mann während des gesamten Vorfalls ruhig und zeigte keinerlei aggressives Verhalten gegenüber den Mitarbeiters des Amtes und auch nicht gegenüber der Polizei beziehungsweise den Notfallhelfern.

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Hof: 8-jähriges Kind nach Badeunfall verstorben

Zu einem Badunfall kam es Dienstagnachmittag (19. Juli) im Hofer Freibad. Ein Achtjähriger lag regungslos im Becken und musste von Ersthelfern und den Badmeistern reanimiert werden.

Update 23. Juli

Die Polizei arbeitet auf Hochtouren daran, die Umstände des furchtbaren Badeunfalls im Hofer Freibad zu klären. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof und der Staatsanwaltschaft Hof laufen, teilt das Polizeipräsidium Oberfranken TVO mit. Der achtjährige Junge, der am Dienstag (19. Juli) regungslos im Wasser entdeckt wurde, ist am Freitag (22. Juli) in einem Krankenhaus gestorben.

 

Update 22. Juli

Wie uns die Mutter des 8-Jährigen am Freitagabend mitteilte, ist das Kind an den Folgen des Badeunfalls verstorben!

Update 21. Juli

Der Badeunfall des 8-jährigen Jungen in Hof beschäftigt die gesamte Region. Dem Kind geht es zur Stunde noch immer sehr schlecht. Wie konnte dieser Unfall passieren? Das ist eine der Fragen, die uns alle beschäftigt. Fakt ist, dass es sich bei der Gruppe um Kinder handelte, die besonders betreut wurden. Im Fachjargon heißt  das pädagogische Sondermaßnahme.

Dazu sprechen wir mit dem Hofer Rechtsanwalt Christoph Bahlmann darüber, wie es grundsätzlich mit der Aufsichtspflicht in öffentlichen Freibädern und speziell bei Schulausflügen aussieht.

Mitteilung in eigener Sache

Zu der heute kurzzeitig auf unserer Homepage verbreiteten Meldung über den Badeunfall im Hofer Freibad erklärt die TVO-Onlineredaktion:

„Wir bedauern, dass wir heute für kurze Zeit gemeldet haben, dass der 8-jährige Junge an den Folgen des Badeunfalls verstorben sei. Die Meldung war falsch, dafür entschuldigen wir uns. Der Online-Redaktion lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung heute Vormittag  drei voneinander unabhängige Mitteilungen vor, die besagten, dass der Junge an den Folgen des Unfalls gestorben sei. Dazu kam, dass die Information bereits vor unserer Veröffentlichung in verschiedenen sozialen Netzwerken verbreitet worden ist. Trotzdem bleibt es eine Falschmeldung, die leider auch für kurze Zeit auf unserer Homepage zu lesen war. Die Redaktion hat sich beim Vater des verunglückten Jungen für diesen Fehler entschuldigt.“

Mehr zu dem Badeunfall sehen Sie heute ab 18:00 Uhr in "Oberfranken Aktuell".         

Meldung vom Vormittag

Der 8-jährige Junge, der leblos in einem Becken des Hofer Freibads gefunden worden ist, kämpft weiter um sein Leben. Der Zweitklässler ist im Rahmen eines Schulausflugs im Freibad gewesen. Seine Eltern sind beim Baden nicht dabei gewesen. Sie waren während des Vorfalls in der Arbeit.

Bericht vom 20. Juli

Ein acht Jahre alter Junge wird gestern reglos aus dem Wasser des Hofer Freibads gezogen und muss wiederbelebt werden. Der Achtjährige liegt jetzt in einer Spezialklinik. Er schwebt in Lebensgefahr. Von Seiten der Stadt und der Stadtwerke als Badbetreiber gibt es bislang keine Stellungnahme zu dem tragischen Unglück. Auch die Angestellten sind angewiesen, sich gegenüber der Presse nicht zu äußern.

Erstmeldung am 19. Juli

Besucherin entdeckt den Jungen

Kurz vor 14:00 Uhr hielt sich der Junge im sogenannten Spaßbecken des Hofer Freibades in der Ascher Straße auf. Kurz darauf entdeckte eine Besucherin den Knaben regungslos am Beckenboden und zog ihn aus dem Wasser. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete umgehend Erste-Hilfe.

Mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Dann übernahmen die Bademeister die Maßnahmen. Unter notärztlicher Begleitung kam das Kind mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Die Kriminalpolizei Hof hat vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen des tragischen Ereignisses aufgenommen.

© TVO

Sonnefeld: 62-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall

Bei einem Betriebsunfall auf einem Firmengelände in der Frohnlacher Straße in Sonnefeld (Landkreis Coburg) starb am Freitagmorgen (29. April) ein 62-jähriger Arbeiter. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen übernommen.

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© News5 / Merzbach

Rettungseinsatz an Berufsschule Forchheim: Verdorbenes Essen der Grund?

Rettungskräfte und Notärzte wurden am Donnerstagnachmittag (7. April) an die Forchheimer Berufsschule in der Fritz-Hoffmann-Straße gerufen. Mehrere Schüler klagten nach dem Mittagessen über Kreislaufprobleme sowie Unwohlsein und mussten sich erbrechen. Die Ursache ist noch unklar.

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© Polizeipräsidium Oberfranken

Naila: Vermisster am Montagmorgen tot aufgefunden

Der seit letzten Dienstag (8. März) vermisste 37-jährige Mann aus Naila (Landkreis Hof) ist tot! Am Montagmorgen (14. März) wurde seine Leiche nahe eines Steinbruchs bei Marxgrün entdeckt. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

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© News5 / Merzbach

Bad Staffelstein: Ein Toter bei Zimmerbrand

Bei einem Zimmerbrand am frühen Montagmorgen (22. Februar) starb in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) ein 75-jähriger Mann. Die Brandursache ist noch unklar. Es entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro.

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