Tag Archiv: Notruf

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Marktredwitz: 49-Jähriger mit Stichverletzungen ruft um Hilfe

Mit einem blutverschmiertem Messer und Hammer war am Donnerstagmorgen (17. Juni) ein 49 Jahre alter Mann in der Goethestraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) unterwegs. Der Mann rief um Hilfe und blutete aus dem Bauch. Zwei junge Männer verständigten den Notruf. Weiterlesen

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Notlage in Hof frei erfunden: 24-Jähriger sollte eingewiesen werden

Etwa ein schlechter Aprilscherz? Ein 20-Jähriger in Hof dachte sich in der Nacht zum Donnerstag (01. April) eine Notlage aus und missbrauchte somit den Notruf. Er gab an, dass er sich Sorgen um einen 24-Jährigen mache, der sich ein Messer an die Kehle halten würde. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Aussage des Anrufers nicht der Wahrheit entsprach. Weiterlesen

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Notrufmissbrauch in Coburg: Jugendliche lösen absichtlich Brandalarm aus

Fünf Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren missbrauchten am Montagabend (15. Februar) den Notruf und lösten absichtlich im Parkhaus Zinkenwehr in Coburg den Brandalarm aus. Dies sorgte letztendlich für den Einsatz von vier Feuerwehrfahrzeugen und einer Polizeistreife. Weiterlesen

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Warnung in Bayern: Eisflächen nicht betreten – es besteht Lebensgefahr!

Durch den Dauerfrost der vergangenen Wochen haben viele Seen in Bayern eine Eisschicht gebildet, die vielerorts nicht tragfähig sind. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Die vorhergesagten wärmeren Temperaturen lassen das Eis tauen, was für Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, so das Bayerische Rote Kreuz am Montag (15. Februar) und appelliert damit an alle Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht. Weiterlesen

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Einsatz in Hof: Rettungskräfte befürchten ein ins Eis eingebrochenes Kind

Ein im Eis eingebrochenes Modellauto im Lettenbachsee in Hof sorgte am Donnerstagnachmittag (11. Februar) für einen Einsatz von Feuerwehr und DLRG. Die Sorge, über ein womöglich im Eis eingebrochenes Kind, stellte sich glücklicherweise als unbegründet heraus.

Auf Eis sind eingebrochene Fußspuren zu erkennen gewesen 

Gegen 15:40 Uhr sah eine Passantin einen Gegenstand, der nicht genauer bestimmt werden konnte, inmitten des Lettenbachsees im eingebrochenen Eis liegen. Da es sich durchaus um den Rucksack eines Kindes handeln konnte, alarmierte die Einsatzzentrale die Feuerwehr und Wasserrettung, zumal auf dem Eis eingebrochene Fußspuren zu erkennen waren.

Wasserrettung findet im zugefrorenen See Modellauto

Mit einem Schlauchboot begab sich eine Wasserrettungseinheit der Feuerwehr auf das Eis. Dies stellte sich als gute Entscheidung heraus, da das Boot nach wenigen Metern einbrach. Als die Retter den Gegenstand erreichten, stellte sich dieser als großes Modellauto heraus. Somit konnte für weitere Wasserrettungseinheiten eine Entwarnung gegeben werden.

Polizei ermittelt Besitzer des Modellautos

Nachdem die Einsatzkräfte abgerückt waren, entdeckten Polizisten einen jungen Mann mit einer Fernbedienung am Ufer des Sees. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den Besitzer des Modellautos. Nach seiner Schilderung sei das Auto während des Fahrens auf dem Eis eingebrochen. Er hätte versucht, das Auto zu Fuß zu bergen. Er war jedoch nach wenigen Metern eingebrochen. Deswegen lief er nach Hause und holte von dort Bergegerät sowie ein Funk-Modell-Abschleppauto. Dieses kam nicht mehr zum Einsatz und er konnte sein etwa 80 Zentimeter langes Modellauto im Wert von etwa 1.000 Euro bei der Feuerwehr abholen.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Der Tag des Notrufs: 112 – Die Nummer, die Leben rettet!

Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. Zum heutigen (11. Februar) Europäischen Tag des Notrufs erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit, einen korrekten Notruf abzusetzen.

 

Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!

(BRK-Präsident Theo Zellner)

 

Einsatzort die wichtigste Information

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Das BRK rät, möglichst genaue Angaben über den Einsatzort (Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk, usw.) zu machen. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch, so das BRK, sollte ein kurzer Abgleich dieser Daten mit der Leitstelle erfolgen. Der Grund: Bei Verbindungsproblemen oder -störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf den Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Leitstelle benötigt alle wichtigen Daten

Alle weiteren relevanten Informationen (siehe unten) werden von dem geschulten Personal der jeweiligen Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Daher sollten Anrufer erst auflegen, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Wichtigkeit der Ersten Hilfe - auch in der Corona-Zeit

Neben dem Notruf betont das Bayerische Rote Kreuz an diesem Tag auch die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, so DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin. Hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es HIER!

 

Bei der Abgabe eines Notrufs sollten Ersthelfer diese 6 W´s beachten:

 

  • Wer ruft an?

  • Was ist passiert?

  • Wo ist es passiert?

  • Wieviele sind verletzt?

  • Welche Verletzungen?

  • Warten auf Rückfragen!

 

So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Notruf 112 rettet Leben!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Statement von Horst Thiemt (Leiter VPI Hof) zum "Tag des Notrufs"
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Nach Totalausfall der ILS Coburg: Notruf wieder erreichbar!

UPDATE (8:40 Uhr):

Notruf im Bereich Coburg wieder erreichbar

Nachdem aufgrund eines Schmorbrandes der Betrieb der Integrierten Leitstelle Coburg am Mittwochmorgen (20. Januar) komplett ausgefallen war, konnte eine Umleitung der Notrufnummer erfolgreich eingerichtet werden. Somit ist der Notruf 112 im betroffenen Bereich wieder erreichbar.

Unklar, wann ILS Coburg ihren Regelbetrieb aufnehmen kann

Seit 08:40 Uhr werden eingehende Notrufe in die Integrierte Leitstelle Hochfranken mit Sitz in Hof umgeleitet. Dort werden die Anrufe angenommen, Einsätze erfasst und Rettungsmittel des betroffenen Bereiches disponiert. Wann die Integrierte Leitstelle Coburg ihren Regelbetrieb wieder aufnehmen kann, ist aktuell nicht bekannt. Der Notruf 112 im betroffenen Bereich ist wieder uneingeschränkt erreichbar.

Aufgrund eines Schmorbrandes im Stromunterverteiler der Integrierten Leitstelle (kurz: ILS) Coburg kam es am Mittwochmorgen (20. Januar) zu einem Totalausfall. Somit ist der Notruf 112 im Einzugsgebiet nicht erreichbar. Der Zuständigkeitsbereich der ILS Coburg umfasst die Landkreise Coburg, Kronach, Lichtenfels und die kreisfreie Stadt Coburg.

Bei medizinischen Notfällen kann unter anderem die 110 gewählt wählen

Es wird dringend darum gebeten, medizinische Notfälle über den Polizeinotruf 110 oder der unter der Telefonnummer 09281 / 19222 zu melden. Parallel fährt die Integrierte Leitstelle Hof ihren Betrieb insofern hoch, dass sie den Not- und Überbrückungsbetrieb für die ILS Coburg übernehmen kann. Hierbei handelt es sich innerhalb der BRK-Leitstellen um ein standardisiertes und vereinbartes Vorgehen. Wie lange der Notruf der ILS Coburg nicht zu erreichen ist, ist bislang unklar.

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Amtsbekannte missbraucht Notruf in Selb: Sie erhoffte sich Hilfe beim Einkauf zu bekommen

Den Notruf missbrauchte am späten Mittwochabend (31. Dezember) eine 57 Jahre alte Frau in Selb (Landkreis Wunsiedel), die der Polizei bereits bekannt ist. Sie behauptete, dass ihr amtsbekannter Sohn in ihrer Wohnung randalieren würde. Jedoch trafen die Beamten die betrunkene Frau vor einem Markt in der Blücherstraße, weit weg von ihrer Wohnung. Weiterlesen
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Marktredwitz: 38-Jähriger missbraucht den Notruf

Dreimal rief ein 38-Jähriger aus Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) am Montagabend (20. April) bei der Einsatzzentrale Oberfranken an und klagte über vermeintliche Bauchschmerzen. Beim dritten Anruf behauptete der Mann in den Bauch geschlagen worden zu sein. Beim Eintreffen der Rettungskräfte am Einsatzort gab der vermeintlich Geschlagene wieder einen anderen Grund für seine Schmerzen an. Die Polizei leitete gegen den Mann eine Anzeige ein. Weiterlesen
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„Ich stech dich ab!“: Zugbegleiter wird auf dem Weg nach Marktredwitz angegriffen

Bei einem schweren Zwischenfall in einer Regionalbahn auf der Strecke von Hof nach Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) wurde am Montagabend (03. Februar) ein Zugbegleiter durch einen 24-jährigen Fahrgast mit dem Leben bedroht und verletzt. Später ab Abend konnte der Mann durch Polizeikräfte festgenommen werden. Gegen ihn wird nun umfangreich ermittelt. Weiterlesen
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Bamberg: Drei Unbekannte überfallen Mann & verletzen ihn

Ein 56-Jähriger wurde am Donnerstagmorgen (10. Oktober) von bislang drei unbekannten Männern überfallen, die versuchten, in der Nähe des Bahnhofs in Bamberg, den Rucksack des Mannes zu entwenden. Eine Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos. Die Kripo Bamberg sucht derzeit nach Zeugenhinweisen. Weiterlesen
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Coburg: 22-Jähriger missbraucht den Notruf!

Am Mittwochabend (25. September) erreichte den Polizeinotruf in Coburg innerhalb von zwei Stunden elf Anrufe eines 22-Jährigen, der vorgab, sich in einer Notsituation zu befinden. Nachdem die Polizei am vermeintlichen Einsatzort eintraf, begegneten sie weder dem Anrufer noch andere Personen in Not. Weiterlesen
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Wohnungsbrand in Oberkotzau: 65.000 Euro Schaden

Am Mittwochnachmittag (17. September) kam es zu einem Feuerwehreinsatz in Oberkotzau (Landkreis Hof). In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Pommernstraße brannte es. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Jedoch entstand ein hoher Schaden. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt. Weiterlesen
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Bamberg: 28-Jährige missbraucht Notruf!

In den frühen Morgenstunden des Mittwochs (31. Oktober) ging bei der Polizei in Bamberg ein Notruf durch. Eine 28-Jährige rief während des Telefonats mehrmals Hilfe und legte auf. Die Beamten stellten beim Eintreffen schnell fest, dass gar keine Notsituation vorlag. Weiterlesen

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Sturmtief „Fabienne“ wütet in ganz Oberfranken und fordert ein Todesopfer

Das Sturmtief "Fabienne" zog am Sonntagabend (23. September) über ganz Oberfranken und löste eine Vielzahl von Einsätzen aus. Rund 300 Notrufe gingen bei der Einsatzzentrale ein. Mehrere Wohnhäuser darunter auch das Dach einer Brauerei wurden durch den Sturm beschädigt. Eine Frau verstarb bei Ebrach (Landkreis Bamberg).

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Baum stürzt auf Spaziergängerin bei Ebrach

Gegen 17:00 Uhr zog der Sturmtief "Fabienne" über Oberfranken. Auf einem Campingplatz bei Ebrach (Landkreis Bamberg) stürzte gegen 18:20 Uhr ein Baum um und fiel direkt auf die 78-jährige Spaziergängerin. Durch den Sturz erlitt die Dame schwere Verletzungen und verstarb noch an der Unglücksstelle.

Überflutete Keller

An verschiedenen Örtlichkeiten kam es zu Überflutungen und vollgelaufenen Kellern. Laut den ersten Angaben der Polizei, kann aktuell noch keine Summe der entstandenen Schäden beziffert werden.

Sturm sorgt für Verkehrsunfall und beschädigt Gebäuden

Ein Audi-Fahrer befuhr die Kreisstraße im Bereich von Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nachdem ein Baum auf das vorbeifahrende Pkw stürzte. Durch den Unfall zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu. Des Weiteren wurde die Bundesstraße B2 bei Pegnitz in beide Fahrtrichtungen gesperrt, da der Sturm das Dach einer angrenzenden Brauerei abdeckte und dadurch die Fahrbahn blockierte. Zudem beschädigten in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) umgestürzte Bäume acht Wohnhäuser. Die Dächer der Gebäuden wurden anschließend zum Teil abgedeckt.

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Zahlreiche Zwischenfälle im Landkreis Forchheim

In Gräfenberg krachte ein Baum auf einen fahrenden Pkw und beschädigte das Heck. Der 52-jährige Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Sein Pkw, aktueller Wert 3.000 Euro, ist allerdings Totalschaden. Eine 76-jährige Frau wich auf der Ortsverbindungsstraße von Möchs bei Hiltpoltstein einem Baum aus, der auf die Straße fiel. Dadurch kam sie nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Der Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro. Bei Schossaritz versuchte ein 52-Jähriger herabgefallene Dachziegel nach dem Unwetter wieder neu einzudecken. Dabei rutschte er ab, stürzte drei Meter in die Tiefe und verletzte sich leicht. In Ebermannstadt fiel in der Breitenbacher Straße die Schornsteinabdeckung samt Ziegelsteinen auf das Dach eines Pkw. An dem Auto entstanden rund 2.000 Euro Schaden.

Untersteinach vom Sturm verwüstet

Besonders schlimm traf es das kleine Örtchen Untersteinach bei Burgwindheim. Hier wurden rund 30 Häuser von Sturmtief Fabienne beschädigt. Zeitweise waren die Bewohner auch ohne Storm. Die Anwohner zeigten sich schockiert, über das Ausmaß des Unwetters. Am heutigen Montag zeigte sich in dem Dorf ein Bild der Verwüstung. Kaum ein Gebäude blieb verschont. Autos wurden von herabstürzenden Ziegeln und Steinen getroffen. Die Aufräuasrbeiten dauern noch immer an.

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Sturmtief fegte über den Landkreis Lichtenfels

Am Sonntagabend befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Pkw die Staatsstraße 2204 von Unnersdorf kommend in Richtung Herreth, ein 40-Jähriger war mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Beide fuhren zeitgleich mit mäßiger Geschwindigkeit gegen einen umgestürzten Baum, der durch den Sturm auf der Straße lag. Der Baum konnte von der Streifenbesatzung von der Fahrbahn gezogen werden.  Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 1100 Euro. In Uetzing wurde ein Festzelt umgeweht. Das Zelt wurde von einer Windhose erfasst, wodurch die Plane aus den Halterungen riss. Weiterhin wurden kleine Metallstangen vom Zeltrahmen abgerissen, wovon zwei Männer getroffen wurden. Beide erlitten Prellungen und Schürfwunden. Der entstandene Sachschaden beträgt 2.000 Euro.

Unfall im Landkreis Hof

Ein 31 Jahre alter Mann befand sich, um kurz nach 17:30 Uhr, mit seinem BMW M4 auf der A72 in Richtung Chemnitz. Im Bereich von Köditz regnete es zu diesem Zeitpunkt stark. Da der Fahrer offensichtlich seine Geschwindigkeit nicht den Witterungsbedingungen angepasst hatte, verlor er in Folge dessen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Letztlich prallte der Wagen in die Mittelschutzleitplanke, weshalb ein Schaden von circa 16.000 Euro entstand. Der Mann blieb dabei unverletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Hof.

Bericht aus Oberfranken Aktuell
Ebrach: Sturmtief "Fabienne" fordert Todesopfer
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