Tag Archiv: Obduktion

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Dreijährige stirbt bei Brand in Helmbrechts: Obduktionsergebnisse liegen vor

Nach dem Wohnhaus-Brand am Samstagnachmittag (24. Oktober) im Helmbrechts (Landkreis Hof), bei dem ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam (Wir berichteten), stellten Rechtsmediziner nun fest, dass das Kind an einer Rauchgasvergiftung starb. Die weiteren Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Hof dauern an. 

Brandursache bislang unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu nahmen die Brandfahnder der Kripo Hof in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts auf.

Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Am Samstag (24. Oktober) gegen 15:50 Uhr brannte in der Hochstraße ein Wohnhaus. Bis auf die Dreijährige konnten sich alle Bewohner des Hauses ins Freie retten. Während den Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte schließlich das leblose Mädchen im Obergeschoss. Ein Notarzt konnte nur den Tod des Kindes feststellen.

Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
Weiterführende Informationen zur Brand-Tragödie im Landkreis Hof:
Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
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Akt der Gewalt in Marktredwitz: Tötete ein 17-Jähriger eine pflegebedürftige Seniorin (92)?

Nachdem eine 92 Jahre alte Frau am Sonntagmorgen (20. September) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) tot in ihrem Einfamilienhaus gefunden wurde, (Wir berichteten!) ermittelte die Kripo Hof jetzt einen 17-Jährigen als Tatverdächtigen. Die Obduktion ergab, dass die Frau durch massive Gewalteinwirkung starb. Der Jugendliche sitzt inzwischen wegen Verdachts des Totschlags in Haft. Weiterlesen
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Mögliches Tötungsdelikt in Kulmbach: Was passierte in der Wohnung der Spitalgasse?

Wegen eines Tötungsdeliktes ermitteln derzeit Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth, nachdem sich bei der rechtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams einer 92-Jährigen aus Kulmbach Hinweise auf eine Gewalteinwirkung ergaben. Nun werden Zeugen und Hinweise gesucht. Weiterlesen
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Leichenfund in Bayreuth: Kripo geht von einem Tötungsdelikt aus

UPDATE (28. August, 11:45 Uhr):

Nachdem ein 24 Jahre alter Mann am Mittwoch (19. August) tot auf dem Rad- und Fußweg im Bayreuther Ortsteil Oberkonnersreuth gefunden wurde, ermittelt die Soko Radweg weiterhin mit Hochdruck und bittet die Bevölkerung um Hinweise zum Gewaltverbrechen. Interessiert ist die Soko auch an Personen, die zum Tatzeitpunkt auf möglichen Strecken zwischen Start und Auffindeort des 24-jährigen Opfers unterwegs waren. Auffällige Ereignisse aus der Vergangenheit im gesamten Stadtgebiet Bayreuth können ebenso relevante Hinweise für die Ermittler sein.

UPDATE (21. August, 14:50 Uhr):

Mit Hochdruck arbeiten derzeit die Soko Radweg und die Staatsanwaltschaft Bayreuth an der Aufklärung des Gewaltverbrechens, bei dem in der Nacht zum Mittwoch (19. August) ein 24 Jahre alter Mann in Bayreuth getötet wurde. Ermittler führen umfangreiche Befragungen von Anwohnern und täglich Spurensicherungsmaßnahmen auf dem weitläufigen Tatgelände durch. Die umfangreichen Suchmaßnahmen wurden am Freitag (21. August) fortgesetzt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

30-köpfige Sonderkommission wertet gesicherte Spuren aus

Die derzeit über 30-köpfige Sonderkommission, die sich aus Beamten verschiedener oberfränkischer Polizeidienststellen zusammensetzt, wertet derzeit die gesicherten Spuren auch in Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizin aus und geht den Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Auch Beamte der Operativen Fallanalyse (OFA) aus München sind in die Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei Bayreuth eingebunden. m Rahmen der akribischen Suche pumpten die Beamten am Donnerstag (20. August) mit Hilfe der Feuerwehr auch ein größeres Wasserauffangbecken ab.

UPDATE (18:40 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am späten Mittwochnachmittag mitteilte, konnten die Ermittler nach dem Fund der Leiche eines 24-jährigen Bayreuthers (laut BILD-Zeitung: Fachinformatiker und PC-Experte Daniel W.) über den Tag neue Erkenntnisse gewinnen. Zur Aufklärung des Gewaltverbrechens wurde jetzt die Sonderkommission „Radweg“ eingerichtet.

Bayreuther gegen Mitternacht mit dem Rad unterwegs

Der 24-jährige Bayreuther war nach aktuellem Stand der Ermittlungen im Zeitraum zwischen Dienstag (23:00 Uhr) und Mittwoch (0:45 Uhr) mit dem Fahrrad auf dem Fuß- und Radweg zwischen der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Fraunhoferstraße im Bayreuther Stadtteil Oberkonnersreuth unterwegs. Dabei fuhr das Opfer mit einem schwarz-blauen Fahrrad der Marke Cube und trug eine schwarze, lange Hose sowie ein schwarzes T-Shirt und einen schwarzen Rucksack.

Polizei spricht von einer massiven Gewalteinwirkung

Zur Aufklärung des Sachverhalts waren Beamte der Spurensicherung und mehrere Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei für umfangreiche Suchmaßnahmen im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth gehen aufgrund der Erkenntnisse aus der Obduktion wegen der massiven Gewalteinwirkung gegen den 24-Jährigen von einem Tötungsdelikt aus. Laut BILD-Informationen wies das Opfer zahlreiche Schnittwunden auf. Wie die Zeitung weiter schreibt, fand die Spurensicherung am Fundort der Leiche einen Hammer. Wertsachen sollen dem Opfer allerdings nicht gefehlt haben!

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Ermittler suchen Zeugen

Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Hinweise unter dem eigens für den Fall eingerichteten Hinweistelefon. Dabei bittet die Soko neben den Auffälligkeiten aus der Tatnacht auch verdächtige Beobachtungen rund um den Bereich Oberkonnersreuth und Storchennest zu melden, die bereits in den Stunden und Tagen vor der Tat gemacht wurden. Zeugen, die entsprechende Hinweise geben können, zum Beispiel zu verdächtigen Personen, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-2444 zu melden.


UPDATE (14:30 Uhr):

An der Leiche des 24-jährigen Mannes aus Bayreuth entdeckten die Ermittler laut eigenen Aussagen "diverse Anzeichen von Gewalteinwirkung". Dazu ein Statement von Fabian Metzler, Pressesprecher beim Polizeipärsidium Oberfranken. Somit ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth derzeit hinsichtlich eines Gewaltverbrechens. Der Leichnam befindet sich derzeit bei der Rechtsmedizin für eine Obduktion. Nähere Informationen hiervon gibt es noch nicht.

Leiche in Bayreuth gefunden: Kripo geht von einem Gewaltverbrechen aus

UPDATE (13:14 Uhr):

Wie die Bayreuther Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, gehen die Ermittler aktuell von einem Tötungsverbrechen aus. Weitere Einzelheiten konnte die Kriminalpolizei mit dem Verweis auf die aktuellen Ermittlungen und Untersuchungen nicht mitteilen.


ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

In der Nacht zum Mittwoch (19. August) entdeckten zwei Passanten im Bayreuther Stadtteil Oberkonnersreuth auf dem Fuß- und Radweg zwischen Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Frauenhoferstraße eine Leiche. Die Todesursache ist bislang noch unklar. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf. 

Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an

Gegen 0:45 Uhr entdeckten die beiden Passanten den leblosen Bayreuther (24). Nachdem sie den Rettungdienst verständigt hatten, stellte ein Notarzt nur noch den Tod des 24-Jährigen fest. Die Polizei sperrte die Örtlichkeit anschließend weiträumig ab. Ein Polizeihubschrauber war ebenso im Einsatz. Die Kripo nahm unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bayreuth noch in der Nacht vor Ort die Ermittlungen, unter anderem zur Todesursache, auf. Die Staatsanwaltschaft ordnete zudem die Obduktion des jungen Mannes an.

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Aufnahmen vom Fundort der Leiche aus der Nacht
Bayreuth: 24-Jähriger in der Nacht tot auf Fußweg gefunden!
(Unkommentierte Aufnahmen / Bq.: News5)
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Leichenfund im Bayreuther Hofgarten: So starb der 38-Jährige!

Die am Mittwochmorgen (08. Januar) entdeckte Leiche im Bayreuther Hofgarten ist nach ersten Erkenntnissen der Kripo und der Staatsanwaltschaft Bayreuth offensichtlich ertrunken. Dies ergaben nun die Obduktionsergebnisse.

Aktuell liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden für den Tod des Mannes vor

Wie wir bereits am Mittwoch (08. Januar) vermeldeten, entdeckte ein Passant kurz nach 8:30 Uhr, den bereits leblosen Mann in einem Wasserbassin des Hofgartens. Der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Wohnsitzlosen (38) feststellen. Bei der anschließenden Obduktion stellte sich nun heraus, dass der 38-Jährige ertrank. Nach aktuellen Erkenntnissen der Ermittler liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden für den Tod des Mannes vor. Weitere Ergebnisse der rechtsmedizinischen Untersuchungen stehen noch an.

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Nach tragischem Unglück in Kronach: Identität des Toten geklärt!

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August – nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens – über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.  

Unbekannter der Bluttat noch nicht identifiziert: Wer ist der Tote von Coburg?

Das am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober) nach einer schweren Schnittverletzung verstorbene Opfer konnte bislang nicht durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg dauern an. Der 33-jährige Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler erhoffen sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung auf die Identität des toten Mannes.

Schwerverletzter stirbt im Krankenhaus

Wie bereits berichtet, fanden in der Samstagnacht im Kalenderweg von Coburg einen am Boden liegenden, stark blutenden Mann. Der Schwerverletzte kam nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort verstarb er am frühen Sonntagmorgen.

Bluttat von Coburg: Verdächtiger in Haft - doch wer ist der Tote?

Tatverdächtiger in Haft

Ersten Erkenntnissen zu Folge kam es in einer nahegelegenen Wohnung zu einem Streit. In deren Verlauf trug der Unbekannte die schweren Verletzungen davon. Wie sich aus der Obduktion ergab, verblutete der Mann. Ein Tatverdächtiger (33) wurde bereits am Samstagabend vorläufig festgenommen. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.

Identität des Toten noch nicht ermittelt

Bislang konnten die Ermittler die Identität des Toten noch nicht klären und bitten daher jetzt auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Mann dürfte laut Polizei polnischer Staatsangehöriger gewesen sein, war offenbar in Coburg wohnhaft und soll bei einer Baufirma gearbeitet haben. 

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

  • 175 Zentimeter groß
  • untersetzte bis kräftige Figur
  • etwa 30 – 40 Jahre alt
  • gebräunte Haut
  • kurze dunkle Harre
  • kurzer Vollbart
  • „Ying Yang“ Tattoo am linken Oberarm sowie ein größeres tätowiertes Symbol am linken Unterarm
  • trug olivgrüne Sweatjacke mit Kapuze, kurze graue Nike-Sporthose mit weißem Seitenstreifen, weißes T-Shirt mit Aufdrucken „Kick some Grass“ und darunter „Maxstar“ sowie weiße Turnschuhe der Marke „Umbro“

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

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Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis!

Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein. Dies teilte die Polizei am Freitagmittag mit. Unterdessen dauern die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter an.

28-Jährige wird tot in Nord-Spanien gefunden

Wie berichtet, wollte die 28-jährige Studentin Sophia L. Mitte Juni per Anhalter von Leipzig in Richtung Nürnberg über die Autobahn A9 trampen. Hierzu stieg sie an einer Tankstelle im sächsischen Schkeuditz in den Lastwagen des später in Spanien festgenommenen 41-jährigen Truckers. Die Leiche der Frau wurde Ende Juni im Norden Spaniens aufgefunden.

Leichnam zur Bestattung freigegeben

Anfang dieser Woche konnte nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Ermittlungsverfahrens der Leichnam nach Deutschland gebracht und von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben werden. (Hier die Meldung dazu!)

Am Donnerstag aus Spanien überführt

Die ebenfalls beantragte Auslieferung des Tatverdächtigen fand am gestrigen Donnerstag statt. Kripobeamte der Ermittlungsgruppe „Rastplatz“ aus Bayreuth holten den 41-Jährigen in  Spanien ab und überführten ihn nach Deutschland. Am heutigen Freitag erfolgte die Vorführung des Mannes bei einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth. Hier wurde ihm der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet. Im Anschluss lieferte die Polizei den dringend Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(PK vom 21.06.2018)
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Ahorn: Zweite Netzpython-Schlange ebenso tot!

Nach dem Fund einer enthaupteten Netzpython im Ahorner Gemeindeteil Triebsdorf (Landkreis Coburg) vor rund zehn Tagen (Wir berichteten!), steht nun fest, dass auch die zweite Schlange tot ist. Dies teilte die Coburger Polizei am Freitagvormittag (31. August) mit.

Laufende Untersuchungen der Polizei

Wie die zweite Schlange zu Tode kam, wird derzeit von der Veterinärmedizin in Oberschleißheim bei München geklärt. Dort befindet sich schon die erste tote Netzpython. Auch sie wurde obduziert. Zu den Erkenntnissen der Untersuchungen machte die Polizei mit dem Verweis auf das laufende Ermittlungsverfahren aber keine Auskünfte.

Tatverdächtiger wurde ermittelt

Zwischenzeitlich konnte durch den Umweltsachbearbeiter der Polizeiinspektion Coburg ein dringend Tatverdächtigen aus Ahorn ausgemacht werden. Ermittelt wird gegen den Mann derzeit wegen einem Vergehen nach dem Tierschutzgesetz sowie nach dem Bundesnaturschutzgesetz.

Aktuell-Beitrag vom 20. August 2018
Ahorn: Kinder finden tote Netzpython beim Spielen
(Aktuell-beitrag vom 20.08.2018)

Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei

Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben. Dies teilte das Polizeipräsidium Bayreuth am Vormittag mit.

Trucker ist dringend tatverdächtig

Wie berichtet, stieg die 28-jährige Studentin im Juni 2018 als Tramperin in Sachsen in einen Lkw und wurde nach einer großen Suchaktion später tot in Spanien aufgefunden. Der 41 Jahre Trucker, der die Studentin mitnahm, ist dringend tatverdächtig, sie getötet zu haben.

Rechtsmedizinische Untersuchung am Dienstag

Nach der Freigabe des Leichnams durch die spanischen Behörden und der Überführung nach Deutschland wurde am Dienstagnachmittag (28. August) eine rechtsmedizinische Untersuchung durchgeführt. Am heutigen Vormittag gab dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Leiche zur Bestattung frei. Die umfassenden Ermittlungen in dem Fall dauern an.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)
© TVO

Obduktionsergebnis steht fest: So starb die Schwimmerin im Badesee Trebgast

Die am letzten Donnerstag (09. August) von Tauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus dem Badesee Trebgast (Landkreis Kulmbach) geborgene Schwimmerin ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Andere Ursachen, die zum Tod der Studentin führten, stellten die Ermittler nicht fest. Somit geht man von einem tragischen Badeunfall aus.

Einsatzkräfte suchen 24 Stunden nach der Frau

Wie berichtet, ging die junge Frau am Mittwochnachmittag (08. August) mit einem Neoprenanzug in das Wasser und wurde nur wenig später von ihren beiden Begleiterinnen nicht mehr gesehen. Suchmaßnahmen, die bis in die Nacht dauerten, blieben ohne Ergebnis. Polizeitaucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei setzten am Donnerstag die Suche im Badesee fort.

Studentin ertrinkt im Badesee Trebgast

Am späten Nachmittag entdeckten die Taucher dann die Leiche der Frau und bargen sie. In der von der Staatsanwaltschaft Bayreuth veranlassten Obduktion stellte sich heraus, dass die Frau ertrunken ist. Im Zuge der rechtsmedizinischen Untersuchung ergaben sich keine anderen Ursachen für den Tod der Frau.

 

Aktuell-Bericht vom 10. August 2018
Badesee Trebgast: Leiche der Studentin im Gewässer gefunden
© Reporter24 / Polizei

Leiche in Spanien identifiziert: Es ist die Anhalterin Sophia L. (28)

Die tote Frau, die in der letzten Woche im Norden von Spanien aufgefunden wurde, ist identifiziert. Bei der Leiche handelt es sich nach einer Mitteilung der spanischen Behörden und der Bayreuther Ermittler vom Freitagnachmittag (29. Juni) um die 28-jährige Anhalterin Sophia L.

Todesumstände bleiben noch offen

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Kriminalpolizei Bayreuth übernahmen am vergangenen Freitag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-Jährigen. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse muss davon ausgegangen werden, dass die gebürtige Ambergerin in Oberfranken getötet wurde. Ein erstelltes DNA-Profil der Vermissten erhielten die spanischen Ermittler vom Bayerischen Landeskriminalamt in München. Mit diesem genetischen Fingerabdruck gelang es, den in der Nähe einer Tankstelle in Nordspanien aufgefundene Leichnam als Sophia L. zu identifizieren. Angaben zu den Todesumständen können derzeit von den Behörden nicht gemacht werden.

Tatverdächtige soll ausgeliefert werden

Zwei Beamte der Kriminalpolizei Bayreuth waren zunächst in Leipzig vor Ort. Zusammen mit zwei Beamten aus Sachsen hielten sie sich im Zuge der Ermittlungen dann von Montag bis zum heutigen Freitag in Spanien auf. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth wird im Zuge der weiteren Ermittlungen unter anderem die spanischen Behörden ersuchen, den festgenommenen 41-jährigen Tatverdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Die Ermittlungen dauern an.

 

Weiterführende Informationen
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.18)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(Pressekonferenz vom 22.06.18)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)

Bad Staffelstein: Zwei Tote in Einfamilienhaus gefunden!

Wie die Polizei am Freitagvormittag (23. März) mitteilte, entdeckten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes am Mittwochabend (21. März) nach einem Notruf zwei leblose Körper in einem Einfamilienhaus in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Ein alarmierter Notarzt konnte nicht mehr helfen und nur noch den Tod der beiden 57-jährigen Eheleute feststellen. Die Kriminalpolizei sowie die Staatsanwaltschaft Coburg nahmen dazu die Ermittlungen auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg fand am gestrigen Donnerstag die Obduktion der beiden Toten statt. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen der Polizei keinerlei Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen vor. Die Ermittlungen dauern an.

Aktuell-Bericht vom Freitag (23. März 2018)
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