Tag Archiv: Obduktion

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Nach tragischem Unglück in Kronach: Identität des Toten geklärt!

Wie die Polizei am heutigen Dienstagvormittag (20. August) endgültig bestätigte, hat die Obduktion des Toten nun ergeben, dass es sich bei dem Mann wie im Vorfeld vermutet um einen 20-Jährigen aus Mittelfranken handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieg der junge Mann in der Nacht zum 10. August – nahe dem Festplatz des Kronacher Freischießens – über die Leitplanke in der Ludwigsstädter Straße. Anschließend überquerte der Mann die angrenzenden Bahngleise und wurde dort von einem Güterzug erfasst. Der Mann war auf der Stelle tot.

 

Unbekannter der Bluttat noch nicht identifiziert: Wer ist der Tote von Coburg?

Das am frühen Sonntagmorgen (14. Oktober) nach einer schweren Schnittverletzung verstorbene Opfer konnte bislang nicht durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Coburg dauern an. Der 33-jährige Tatverdächtige befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittler erhoffen sich jetzt Hinweise aus der Bevölkerung auf die Identität des toten Mannes.

Schwerverletzter stirbt im Krankenhaus

Wie bereits berichtet, fanden in der Samstagnacht im Kalenderweg von Coburg einen am Boden liegenden, stark blutenden Mann. Der Schwerverletzte kam nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Dort verstarb er am frühen Sonntagmorgen.

Bluttat von Coburg: Verdächtiger in Haft - doch wer ist der Tote?

Tatverdächtiger in Haft

Ersten Erkenntnissen zu Folge kam es in einer nahegelegenen Wohnung zu einem Streit. In deren Verlauf trug der Unbekannte die schweren Verletzungen davon. Wie sich aus der Obduktion ergab, verblutete der Mann. Ein Tatverdächtiger (33) wurde bereits am Samstagabend vorläufig festgenommen. Er befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg seit Sonntagnachmittag in Untersuchungshaft.

Identität des Toten noch nicht ermittelt

Bislang konnten die Ermittler die Identität des Toten noch nicht klären und bitten daher jetzt auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Mann dürfte laut Polizei polnischer Staatsangehöriger gewesen sein, war offenbar in Coburg wohnhaft und soll bei einer Baufirma gearbeitet haben. 

Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

  • 175 Zentimeter groß
  • untersetzte bis kräftige Figur
  • etwa 30 – 40 Jahre alt
  • gebräunte Haut
  • kurze dunkle Harre
  • kurzer Vollbart
  • „Ying Yang“ Tattoo am linken Oberarm sowie ein größeres tätowiertes Symbol am linken Unterarm
  • trug olivgrüne Sweatjacke mit Kapuze, kurze graue Nike-Sporthose mit weißem Seitenstreifen, weißes T-Shirt mit Aufdrucken „Kick some Grass“ und darunter „Maxstar“ sowie weiße Turnschuhe der Marke „Umbro“

Hinweise zur Identität des Mannes nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

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Mordfall Sophia L.: Tatverdächtiger sitzt seit heute in Oberfranken im Gefängnis!

Der wegen der Tötung von Sophia L. beschuldigte Lastwagenfahrer (41) sitzt seit dem heutigen Tag (31. August) in einer oberfränkischen Justizvollzugsanstalt ein. Dies teilte die Polizei am Freitagmittag mit. Unterdessen dauern die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter an.

28-Jährige wird tot in Nord-Spanien gefunden

Wie berichtet, wollte die 28-jährige Studentin Sophia L. Mitte Juni per Anhalter von Leipzig in Richtung Nürnberg über die Autobahn A9 trampen. Hierzu stieg sie an einer Tankstelle im sächsischen Schkeuditz in den Lastwagen des später in Spanien festgenommenen 41-jährigen Truckers. Die Leiche der Frau wurde Ende Juni im Norden Spaniens aufgefunden.

Leichnam zur Bestattung freigegeben

Anfang dieser Woche konnte nach Abschluss des parallel in Spanien geführten Ermittlungsverfahrens der Leichnam nach Deutschland gebracht und von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben werden. (Hier die Meldung dazu!)

Am Donnerstag aus Spanien überführt

Die ebenfalls beantragte Auslieferung des Tatverdächtigen fand am gestrigen Donnerstag statt. Kripobeamte der Ermittlungsgruppe „Rastplatz“ aus Bayreuth holten den 41-Jährigen in  Spanien ab und überführten ihn nach Deutschland. Am heutigen Freitag erfolgte die Vorführung des Mannes bei einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth. Hier wurde ihm der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet. Im Anschluss lieferte die Polizei den dringend Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(PK vom 21.06.2018)
© Polizeiinspektion Coburg

Ahorn: Zweite Netzpython-Schlange ebenso tot!

Nach dem Fund einer enthaupteten Netzpython im Ahorner Gemeindeteil Triebsdorf (Landkreis Coburg) vor rund zehn Tagen (Wir berichteten!), steht nun fest, dass auch die zweite Schlange tot ist. Dies teilte die Coburger Polizei am Freitagvormittag (31. August) mit.

Laufende Untersuchungen der Polizei

Wie die zweite Schlange zu Tode kam, wird derzeit von der Veterinärmedizin in Oberschleißheim bei München geklärt. Dort befindet sich schon die erste tote Netzpython. Auch sie wurde obduziert. Zu den Erkenntnissen der Untersuchungen machte die Polizei mit dem Verweis auf das laufende Ermittlungsverfahren aber keine Auskünfte.

Tatverdächtiger wurde ermittelt

Zwischenzeitlich konnte durch den Umweltsachbearbeiter der Polizeiinspektion Coburg ein dringend Tatverdächtigen aus Ahorn ausgemacht werden. Ermittelt wird gegen den Mann derzeit wegen einem Vergehen nach dem Tierschutzgesetz sowie nach dem Bundesnaturschutzgesetz.

Aktuell-Beitrag vom 20. August 2018
Ahorn: Kinder finden tote Netzpython beim Spielen
(Aktuell-beitrag vom 20.08.2018)

Bayreuth: Staatsanwaltschaft gibt Leichnam von Sophia L. frei

Der Leichnam der getöteten Sophia L. wurde am heutigen Mittwoch (29. August) von der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Bestattung freigegeben. Dies teilte das Polizeipräsidium Bayreuth am Vormittag mit.

Trucker ist dringend tatverdächtig

Wie berichtet, stieg die 28-jährige Studentin im Juni 2018 als Tramperin in Sachsen in einen Lkw und wurde nach einer großen Suchaktion später tot in Spanien aufgefunden. Der 41 Jahre Trucker, der die Studentin mitnahm, ist dringend tatverdächtig, sie getötet zu haben.

Rechtsmedizinische Untersuchung am Dienstag

Nach der Freigabe des Leichnams durch die spanischen Behörden und der Überführung nach Deutschland wurde am Dienstagnachmittag (28. August) eine rechtsmedizinische Untersuchung durchgeführt. Am heutigen Vormittag gab dann die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Leiche zur Bestattung frei. Die umfassenden Ermittlungen in dem Fall dauern an.

Weiterführende Informationen
Fall Sophia L.: Opfer eines Sexualdelikts? Spanische Medien wollen erste Obduktionsergebnisse kennen
(Aktuell-Bericht vom 11.07.2018)
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.2018)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(PK vom 22.06.2018)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)
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Obduktionsergebnis steht fest: So starb die Schwimmerin im Badesee Trebgast

Die am letzten Donnerstag (09. August) von Tauchern der Bayerischen Bereitschaftspolizei aus dem Badesee Trebgast (Landkreis Kulmbach) geborgene Schwimmerin ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Andere Ursachen, die zum Tod der Studentin führten, stellten die Ermittler nicht fest. Somit geht man von einem tragischen Badeunfall aus.

Einsatzkräfte suchen 24 Stunden nach der Frau

Wie berichtet, ging die junge Frau am Mittwochnachmittag (08. August) mit einem Neoprenanzug in das Wasser und wurde nur wenig später von ihren beiden Begleiterinnen nicht mehr gesehen. Suchmaßnahmen, die bis in die Nacht dauerten, blieben ohne Ergebnis. Polizeitaucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei setzten am Donnerstag die Suche im Badesee fort.

Studentin ertrinkt im Badesee Trebgast

Am späten Nachmittag entdeckten die Taucher dann die Leiche der Frau und bargen sie. In der von der Staatsanwaltschaft Bayreuth veranlassten Obduktion stellte sich heraus, dass die Frau ertrunken ist. Im Zuge der rechtsmedizinischen Untersuchung ergaben sich keine anderen Ursachen für den Tod der Frau.

 

Aktuell-Bericht vom 10. August 2018
Badesee Trebgast: Leiche der Studentin im Gewässer gefunden
© Reporter24 / Polizei

Leiche in Spanien identifiziert: Es ist die Anhalterin Sophia L. (28)

Die tote Frau, die in der letzten Woche im Norden von Spanien aufgefunden wurde, ist identifiziert. Bei der Leiche handelt es sich nach einer Mitteilung der spanischen Behörden und der Bayreuther Ermittler vom Freitagnachmittag (29. Juni) um die 28-jährige Anhalterin Sophia L.

Todesumstände bleiben noch offen

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth und die Kriminalpolizei Bayreuth übernahmen am vergangenen Freitag (22. Juni) die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 28-Jährigen. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse muss davon ausgegangen werden, dass die gebürtige Ambergerin in Oberfranken getötet wurde. Ein erstelltes DNA-Profil der Vermissten erhielten die spanischen Ermittler vom Bayerischen Landeskriminalamt in München. Mit diesem genetischen Fingerabdruck gelang es, den in der Nähe einer Tankstelle in Nordspanien aufgefundene Leichnam als Sophia L. zu identifizieren. Angaben zu den Todesumständen können derzeit von den Behörden nicht gemacht werden.

Tatverdächtige soll ausgeliefert werden

Zwei Beamte der Kriminalpolizei Bayreuth waren zunächst in Leipzig vor Ort. Zusammen mit zwei Beamten aus Sachsen hielten sie sich im Zuge der Ermittlungen dann von Montag bis zum heutigen Freitag in Spanien auf. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth wird im Zuge der weiteren Ermittlungen unter anderem die spanischen Behörden ersuchen, den festgenommenen 41-jährigen Tatverdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Die Ermittlungen dauern an.

 

Weiterführende Informationen
Fall Sophia: Tatort in Oberfranken? Kripobeamte aus Bayreuth ermitteln auch in Spanien
(Aktuell-Bericht vom 25.06.18)
Sophia L.: Oberfränkische Ermittler übernehmen den Fall der 28-Jährigen!
(Pressekonferenz vom 22.06.18)
Leipzig / Landkreis Bayreuth: Polizei sucht auch in Oberfranken nach Sophia L.
(Aktuell-Bericht vom 21.06.18)

Bad Staffelstein: Zwei Tote in Einfamilienhaus gefunden!

Wie die Polizei am Freitagvormittag (23. März) mitteilte, entdeckten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes am Mittwochabend (21. März) nach einem Notruf zwei leblose Körper in einem Einfamilienhaus in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Ein alarmierter Notarzt konnte nicht mehr helfen und nur noch den Tod der beiden 57-jährigen Eheleute feststellen. Die Kriminalpolizei sowie die Staatsanwaltschaft Coburg nahmen dazu die Ermittlungen auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg fand am gestrigen Donnerstag die Obduktion der beiden Toten statt. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen der Polizei keinerlei Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen vor. Die Ermittlungen dauern an.

Aktuell-Bericht vom Freitag (23. März 2018)
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Getötete 19-Jährige in Hof: Polizei richtet SOKO „Alsenberg“ ein

Nachdem am Sonntagnachmittag (07. Januar) eine 19-jährige Frau tot in einer Wohnung in der Alsenberger Straße in Hof aufgefunden wurde (Wir berichteten!), laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Hof auf Hochtouren. Um den Fall aufzuklären, wurde jetzt die SOKO „Alsenberg“ eingerichtet.

Obduktion am Montag durchgeführt

Wie berichtet, fanden Angehörige die leblose 19-Jährige in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Alsenberger Straße. Eine am gestrigen Montag (08. Januar) durchgeführte Obduktion bestätigte den ersten Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde.

30 Mann umfassende SOKO eingerichtet

Zur Aufklärung des Verbrechens rief die Kriminalpolizei Hof nun die rund 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“ ins Leben. Neben umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen am und rund um den Tatort erfolgten auch bereits zahlreiche Vernehmungen. Von der Auswertung der Spuren erhoffen sich die Ermittler nähere Erkenntnisse über den Täter und zum möglichen Tatablauf.

Opfer ist eine Asylbewerberin aus dem Irak

Nach Polizeiangaben handelt es sich bei der getöteten Frau um eine 19-Jährige Asylbewerberin aus dem Irak, die sich seit etwa zwei Jahren in Deutschland aufhielt. Das einjährige Kind der Getöteten entdeckten die Angehörigen in der Wohnung, jedoch nicht in der unmittelbaren Nähe zur getöteten Mutter.

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Kripo bittet um Zeugenhinweise

Zeugen, die am vergangenen Wochenende im Bereich der Tatort-Wohnung in der Alsenberger Straße von Hof verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonst Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09281 / 704-0 mit der Kriminalpolizei Hof in Verbindung zu setzen.

Aktuell-Bericht vom Montag (08. Januar 2018)
Gewaltverbrechen in Hof: 19-Jährige leblos aufgefunden
© TVO

Schock in Gundelsheim: Zwei Leichen in Mehrfamilienhaus entdeckt

UPDATE (16:57 Uhr):

Mögliche Beziehungstat

Zwei Tote entdeckten am Mittwochnachmittag (17. September) die Einsatzkräfte in einer Wohnung in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). Nachbarn machten sich Sorgen um das Paar und wählten den Notruf. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen die Ermittlungen zu den  Todesumständen auf. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Obduktion am Donnerstag

Gegen 14:15 Uhr alarmierten Nachbarn die Einsatzkräfte, da die Rollos der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus noch geschlossen waren und die Mieter auf Klopfen und Klingeln nicht reagierten. Als die Rettungskräfte die von der Feuerwehr geöffnete Wohnung betraten, entdeckten sie zunächst die leblose Frau und kurz darauf in einem anderen Zimmer auch den Mann. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden 83-Jährigen feststellen. Zur Klärung der Todesumstände erfolgte am heutigen Donnerstag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion.

83-Jähriger tötete Partnerin und nahm sich dann das Leben

Nach den bisher vorliegenden Ermittlungserkenntnissen und den Ergebnissen der rechtsmedizinischen Untersuchung dürfte der 83-Jährige zunächst seine Lebenspartnerin getötet und sich anschließend selbst das Leben genommen haben.

ERSTMELDUNG (11:03 Uhr):

Grausiger Fund am gestrigen Mittwoch (27. September) in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). In der Wohnung eines Mehrfamilienhaus entdeckten Einsatzkräfte die Leichen von einem Mann (83) und einer Frau (83). Die Polizei wurde zuvor eingeschaltet, da sich Bekannte sorgen um die beiden Personen gemacht hatten.

Wohnungstür von innen verschlossen

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, standen die Einsatzkräfte am gestrigen Tag vor einer von innen verschlossenen Wohnungstür. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Tür aufzubrechen. Nachdem man sich den Zutritt verschaffte, wurden die Leichen in den Räumlichkeiten entdeckt.

Obduktion am heutigen Donnerstag

Die Kripo Bamberg und die örtliche Staatsanwaltschaft übernahmen daraufhin die weiteren Ermittlungen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Diese findet im Verlauf des Donnerstags (28. September) statt. Die Ermittler schließen derzeit aus, dass sich andere Personen Zutritt zu der Wohnung verschafft hatten. Die Ermittlungen dauern an.

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Trogen: Vermisste 85-Jährige tot aufgefunden!

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstagmittag (25. Juli) mitteilte, entdeckte ein Mann in einem unwegsamen Gebüsch am Montagmorgen (24. Juli) eine leblose Frau. Bei dieser handelte es sich um die seit dem 14. Juli vermisste 85-Jährige aus Trogen (Landkreis Hof). Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der Rentnerin gibt es bisher nicht.

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36-Jähriger stirbt in Coburger Bar: Obduktionsergebnisse veröffentlicht

Nach dem Tod eines 36-jährigen Mannes in der Coburger Innenstadt am Sonntagmorgen (7. Mai) führten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Ermittlungen durch.

36-Jähriger stirbt vor Ort

Wie berichtet, wurden gegen 4:30 Uhr am Sonntagmorgen Polizeibeamte über eine Auseinandersetzung in einer Bar im Coburger Steinweg informiert. Vor Ort fanden die Beamten einen verletzten Mann auf. Trotz einer umgehenden Reanimation starb der 36-Jährige noch vor Ort. Nach ersten Ermittlungen am Sonntagmorgen war es unmittelbar zuvor zu der körperlichen Auseinandersetzung mit vier Personen gekommen, die laut Polizei jedoch nicht mehr in der Bar waren.

Mehrere Personen vorläufig festgenommen

Im Rahmen einer sofortigen Fahndung konnten Polizisten vier Tatverdächtige im Stadtgebiet festnehmen. Im Rahmen der Ermittlungen zum genauen Tatablauf und den beteiligten Personen, wurden auch zwei Angestellte des Sicherheitsdienstes, die Kontakt mit dem 36-Jährigen hatten, vorläufig festgenommen.

Innere Ursache führte zum Tod

Die Staatsanwaltschaft Coburg ordnete am Sonntag unter anderem eine Obduktion bei der Leiche an. Im Rahmen der Begutachtung des Toten wurde festgestellt, dass der Coburger aufgrund eines Herzinfarkts starb. Einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen seinem Tod und der ihm zuvor zugefügten Verletzungen sahen die Rechtsmediziner nicht. Es wurde ein natürlicher Tod bescheinigt.

Ermittlungen dauern an

Die umfassenden Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft dauern an. Derzeit wird gegen die vier tatverdächtigen, italienischen Staatsangehörigen (23 bis 30 Jahre) wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt. Ein erster Tatverdacht gegen die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erhärtete sich nicht.

Toter nach Streit in Coburger Bar: 36-Jähriger erliegt Herzinfarkt
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Bamberg: 32-Jähringer ertrank in der Regnitz

Der 32 Jahre alte Mann, der am Sonntagnachmittag (20. November) im Bamberger Stadtteil Gaustadt tot aus der Regnitz geborgen wurde, ist ertrunken. Dies ergab die Obduktion an dem Leichnam.

Bamberger Kripo ermittelte die Hintergründe des Vorfalls

Wie wir berichten, fanden Arbeiter am Sonntag im Rechen der Schleuse an der Gaustadter Hauptstraße die leblose Person. Die Wasserwacht barg den Mann daraufhin aus der Regnitz. Die Kripo Bamberg nahm umgehend die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Todesursache des Mannes aus dem Raum Gießen (Hessen) auf.

Keine Hinweise auf ein Fremdverschulden

Im Rahmen von rechtsmedizinischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 32-Jährige offenbar ertrunken ist. Nach derzeitigem Stand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag.

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