Tag Archiv: Oberfranken

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Sommerkick: Diese #Hitzefussballer spielen auch bei 40 Grad!

Bei einem derartigen Sommerwetter sollte man sportliche Aktivitäten in der Regel über den Tag vermeiden. Diese Fußballer sind aber immun gegen Temperaturen von 40 Grad und können auch dann noch ihre Höchstleistungen bringen, denn sie sind die #Hitzefussballer! Dieser Hashtag trendet am heutigen Dienstag (25. Juni) bei Twitter, denn die User zeigen trotz Sahara-Hitze ihre Kreativität. Auch ein paar Bundesligisten machen bei der witzigen Hitze-Geschichte mit und benennen gleich die komplette Mannschaft um. Mehr dazu weiter unten auf dieser Seite...

 


Auch die Bundesliga-Teams benennen ihre Spieler um...
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Glutofen Oberfranken: Tipps für die Sahara-Tage

Am morgigen Mittwoch (26. Juni) könnte ein neuer Hitzerekord aufgestellt werden. Mit Temperaturen von über 40 Grad erwarten Experten den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Wie berichtet, wird auch für Oberfranken eine brütende Hitze mit bis zu 38 Grad vorhergesagt. Der oberfränkische Hitzepol soll aller Voraussicht nach im Westen von Oberfranken liegen. Es gelten aktive Hitzewarnungen der Wetterdienste! Weiterlesen
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Oberfranken: Waldbrandgefahr erhöht sich von Tag zu Tag!

Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnete die Regierung von Oberfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth den Einsatz von Luftbeobachtern zur Durchführung von Beobachtungsflügen für den gesamten Regierungsbezirk an. Die Flüge finden vom Mittwoch (26. Juni) bis Sonntag (30. Juni) statt.

Beobachtungsflüge am Dienstag

Die Luftrettungsstaffel Bayern e.V. stellt die Einsatzflugzeuge und die Piloten zur Verfügung. An Bord befinden ausgebildete Luftbeobachter, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte werden vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst. Die Einsatzkosten der Luftbeobachtung trägt die Regierung von Oberfranken aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds. Ob auch an den Folgetagen eine Überwachung erforderlich ist, wird in Abhängigkeit von den Wetterprognosen entschieden.

 

Aktuelle Waldbrandstufen für Oberfranken

 

Dienstag (25. Juli) / Stufe 3 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Teuschnitz (Landkreis Kronach) - erwartet wird Stufe 4
  • Lautertal - Oberlauter (Landkreis Coburg) - erwartet wird Stufe 4
  • Fichtelgebirge / Wunsiedel - Schönbrunn (Landkreis Wunsiedel) - erwartet wird Stufe 4
  • Fichtelgebirge / Fichtelberg - Hüttstadl (Landkreis Bayreuth) - erwartet wird Stufe 4
  • Steigerwald / Ebrach (Landkreis Bamberg) - erwartet wird Stufe 4
  • Fränkische Schweiz / Gräfenberg - Kasberg (Landkreis Forchheim) - erwartet wird Stufe 4

 

Dienstag (25. Juli) / Stufe 4 für folgende Regionen (Quelle: DWD):

  • Frankenwald / Hof (Landkreis Hof) - gleichbleibend
  • Frankenwald / Kronach / Landkreis Kronach - erwartet wird Stufe 5
  • Fichtelgebirge / Selb - Lauterbach (Landkreis Wunsiedel) - gleichbleibend
  • Heinersreuth - Vollhof (Landkreis Bayreuth) - gleichbleibend
  • Bamberg - erwartet wird Stufe 5

Regierung appelliert an die Bevölkerung

Die Regierung von Oberfranken appelliert an alle Besucher der oberfränkischen Wälder, äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Schon ein Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe können Gras, Nadelstreu und am Boden liegende Zweige entzünden und einen folgenschweren Brand auslösen. Zudem sollte wegen des Brandrisikos durch heiße Fahrzeugkatalysatoren keinesfalls auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober gilt zudem ein Rauchverbot im Wald.

Hinweise zum Verhalten

  • Brände und Rauchentwicklung müssen sofort unter der Rufnummer 112 gemeldet werden
  • Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und Waldrandnähe strikt verboten
  • Waldzufahrten sind unbedingt für Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge freizuhalten
  • Abgesperrte Wälder dürfen keinesfalls betreten werden
  • Auch durch Sonnenstrahlen, die sich auf Glas bündeln, kann sich Gras und Unterholz entzünden. Deshalb sind Glasflaschen oder –scherben unbedingt ordnungsgemäß zu entsorgen und dürfen nicht liegen gelassen werden
  • Autofahrer sollen nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, da heiße Katalysatoren jederzeit trockenes Gras unter dem Auto entzünden können
  • Im Übrigen ist auch außerhalb der Wälder, wo offenes Feuer nicht verboten ist, beim Grillen und bei Lagerfeuern allerhöchste Vorsicht geboten

 

>>> Weitere Informationen zum Waldbrandgefahrenindex auf der Seite des DWD <<<

Aktuelle TVO-Wetteraussichten
Die Wetteraussichten vom 25. Juni 2019
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Radunfall in Baunach: 56-Jähriger wird schwer verletzt

Am Montagmorgen (24. Juni) kam es in Baunach im Landkreis Bamberg zu einem heftigen Unfall. Ein Auto und ein Fahrrad prallten dabei ineinander. Der Zweirad-Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Auto schneidet die Kurve Eine 34-jährige Peugeot-Fahrerin schnitt beim Abbiegen von der Burgstraße nach links in den Wächtersgraben die Kurve. Im Wächtersgraben fuhr währenddessen ein 56-jähriger Radfahrer in Richtung Burgstraße. Der Mann bremste sein Rad wegen dem Pkw zwar noch stark ab, stürzte jedoch über den Fahrradlenker und fiel zu Boden. Rettungshubschrauber im Einsatz Mit schweren Verletzungen kam der 56-Jährige ins Krankenhaus. Ein Hubschrauber war am Unfallort im Einsatz. An dem Fahrrad des Verunglückten entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro.
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Kulmbach: Pkw-Fahrerin mit 3,5 Promille im Blut setzt Auto gegen einen Baum

Eine 57-jährige Autofahrerin kam am Montagmittag (24. Juni) in der Straße „Ängerlein“ in Kulmbach von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Fiat gegen einen Baum. Während sich die Frau leicht verletzt, war ihr Autowrack ein Fall für den Abschlepper. Weiterlesen
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Pralle Oberweite: 35-Jährige schmuggelt bei Schönwald mehrere Tütchen Crystal im BH!

Schleierfahnder der Selber Grenzpolizei kontrollierten am Samstagabend (22. Juni) einen Pkw und die beiden Insassen auf der Autobahn A93 bei Schönwald (Landkreis Wunsiedel). Dabei konnten die Beamten hinter dem Fahrersitz eine zerlegte und verbotene Gasdruckwaffe auffinden, die dem 40-jährigen Fahrer gehörte. Der Mann aus Hof handelte sich aber nicht nur eine Anzeige nach dem Waffengesetz ein, sondern auch eine nach dem Straßenverkehrsgesetz. Ein Drogenschnelltest wies auf die Einnahme von Crystal hin.

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Pegnitz: Polizistin rettet vier Entenbabys aus Gullyschacht

Vollen Einsatz, viel Herz und vor allem Fingerspitzengefühl zeigte am vergangenen Freitag (21. Juni) eine 26-jährige Polizeimeisterin aus Pegnitz. Sie rettete vier Entenbabys das Leben. Die Kleinen waren über einen Gully gewatschelt und in die Tiefe gestürzt.

Zu neunt im Watschelschritt unterwegs

Acht Entenkücken und ihre Mutter waren gemeinsam am Straßenrand unterwegs, als ihnen zwei Abwasserschächte zum Verhängnis wurden. Beim Überqueren des Gullys fielen vier Entchen in die Tiefe. Die Kleinen waren in dem Schacht gefangen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer

Die Polizeibeamtin überlegte nicht lange und versuchte sofort zu helfen. Nachdem der Gullydeckel entfernt war, legte sie sich auf die Straße und rettete die Kücken aus ihrer misslichen Lage. Alle vier konnten unverletzt befreit werden.

Entenfamilie nach Unfall wieder vereint

Gemeinsam mit den hinzugerufenen Mitarbeitern der Tierrettung Bayreuth e.V. gelang es im Anschluss die Entenmama einzufangen und die ganze Familie wieder zu vereinen. Danach watschelten die Mama und ihre acht Kücken zu einer Wiese am Bach, um sich von dem Schrecken zu erholen.

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Fahndung in Mainleus: Polizei sucht mit Hubschrauber nach Einbrechern

Am Montagabend (24. Juni) stiegen bislang unbekannte Täter in einen Verbrauchermarkt in Mainleus ein. Dabei lösten sie einen Alarm aus. Die Polizei rückte mit mehreren Streifen an. Dieben gelingt die Flucht vom Tatort Die Einbrecher konnten unerkannt aus dem Verbrauchermarkt flüchten. Sie hinterließen einen Schaden in Höhe von zirka 500 Euro. Ein möglicher Entwendungsschaden ist derzeit noch nicht bekannt. Hubschrauber zur Fahndung im Einsatz Mehrere Beamte suchten das Gebäude ab. Dazu war auch ein Hubschrauber im Einsatz und half bei der Fahndung nach den Tätern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sicherte Spuren vor Ort.

Zeugen, die am Montag gegen 22:45 Uhr verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in Mainleus festgestellt haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/5060 in Verbindung zu setzen.

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Kronach: IG Metall & Belegschaft erheben schwere Vorwürfe gegen Loewe

UPDATE (13:27 Uhr)

Wie Loewe am heutigen Dienstagmittag (25. Juni) mitteilte, hat sich die Geschäftsführung dazu entschlossen den Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zurückzunehmen und in das Regelinsolvenzverfahren zu wechseln. „Leider konnten wir, anders als bei unseren Kunden und Lieferanten, den für eine Aufrechterhaltung des operativen Geschäftes erforderlichen Rückhalt in Form der Gewährung eines Massedarlehens bei unseren Sicherungsgläubigern nicht finden. Wir sind daher aus insolvenzrechtlichen Gründen zum Schutz unserer Gläubiger verpflichtet, den Geschäftsbetrieb voraussichtlich zum 01.07.2019 vorläufig bei geringster Kostenlast ruhend zu stellen. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass der initiierte Investorenprozess fortgesetzt werden kann“, betont der Vorsitzende der Loewe Geschäftsführung Dr. Ralf Vogt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rüdiger Weiß, von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Bis zum 01.07.2019 sind sowohl die Zahlungen der Löhne und Gehälter im Rahmen von Insolvenzgeld, wie auch die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftes sichergestellt.

ERSTMELDUNG (10:11 Uhr)

Die IG Metall erhebt zusammen mit der Belegschaft des Kronacher Fernsehgeräteherstellers Loewe schwere Vorwürfe gegen die Unternehmensführung. Mit einem – so wörtlich – „kühl auf Profitmaximierung ausgerichteten Finanzinvestor und einem überstürzt beantragten vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung“ drohe Loewe mit seinen rund 400 Mitarbeitern die Stilllegung des Betriebes. 

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Lautstarker Protest der Mitarbeiter

Dagegen protestieren die Beschäftigten lautstark seit dem Dienstagmorgen (25. Juni) im Rahmen einer Demonstration auf dem Firmengelände von Loewe in Kronach. Es deute alles darauf hin, dass der Finanzinvestor abwarte, bis Loewe endgültig ausgeblutet sei, um danach mit den Trümmern Geld zu verdienen – so die Worte von Johann Horn, Bezirksleiter der IG Metall Bayern. Die Gewerkschaft fordert deshalb ein transparentes Verfahren, das Ende der Eigenverwaltung und die Ablösung des Sachverwalters.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (25. Juni 2019)
Kronach: Loewe stellt die Produktion ein!

Himmelkron: Ohne Führerschein und in Schlangenlinien auf der A9 unterwegs

Am Montagnachmittag (24. Juni) fuhr ein 63-Jähriger in Schlangenlinien über zwei Spuren in südlicher Richtung der Autobahn. Noch bevor die Polizei ihn stoppen konnte, baute er einen Unfall und beschädigte dabei zwei weitere Fahrzeuge. Opel schießt zwei Verkehrsteilnehmer ab Noch während der Anfahrt der Beamten endete die Fahrt des Seniors aprubt. Der roten Opel mit Dresdner Kennzeichen kollidierte kurz vor der Baustelle in Himmelkron mit einem vor ihm fahrenden Honda. Anschließend schleuderte der Opel nach rechts und stieß in einen Sattelzug. Der 63-Jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Er kam in ein Krankenhaus. Der 52-Jährige Honda-Fahrer und der 48-Jährige Trucker blieben zum Glück unverletzt. Senior ohne Führerschein am Steuer Die Beamten stellten schnell den Grund für die riskante Fahrweise des Opel-Fahrers fest. Der 63-Jährige ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Diese wurde ihm vor mehreren Jahren entzogen. Dafür wies er sich den Beamten gegenüber mit einem Fantasie-Dokument aus. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. 10.000 Euro Schaden nach Crash Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf etwa 10.000 Euro. Der Fahrzeugführer muss sich nun wegen dem gefälschten Führerschein u.a. wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Während der Unfallaufnahme wurde zeitweise der rechte Fahrstreifen weggenommen. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
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Oberfranken / Wunsiedel: Falsche Bußgeldbescheide von der Polizei Brandenburg im Umlauf

Am Sonntag (23. Juni) informierte ein 40-Jähriger die Polizeiinspektion Wunsiedel über einen angeblichen Bußgeldbescheid der Polizei Brandenburg, den er per E-Mail erhalten hatte. In diesem Bescheid wurde er aufgefordert, 128,50 Euro zu bezahlen, weil er angeblich einen Geschwindigkeitsverstoß in Prenzlauer Berg begangen hatte.

Verschiedene Fälschungen aktuell im Umlauf

Die Beamten stellten fest, dass es sich hierbei um eine von vielen Fälschungen handelte, die sich zurzeit vermehrt im Umlauf befinden. Empfängern solcher Bußgeldbescheide wird angeraten, bei der heimischen Polizei eine Strafanzeige zu erstatten.

Auch in Unterfranken treten aktuell vermehrt solche Bescheide auf (siehe Foto).

Die gefälschten Bußgeldbescheide sind an folgenden Merkmalen zu erkennen:

  • Absender: „Zentraldienst der Polizei Brandenburg / Zentrale Bußgeldstelle, die Absenderadresse gehört offensichtlich nicht zur Polizei (z. B. white@cloudmailhost.info)
  • Betreffzeile: „Verstoßmeldung“ oder „Straf Benachrichtigung“ und eine Buchstaben-Zahlen-Kombination
  • Der Text ist in fehlerhaftem Deutsch verfasst
  • Die angegebene Geschwindigkeitsüberschreitung liegt teilweise in der Zukunft
  • Am Ende der Mail steht der Hinweis „Unsubscribe me from this list“

Bescheide kommen nicht via Mail

In der Mail enthaltene Links sollten laut Polizei NICHT angeklickt, sowie mögliche Anhänge KEINESFALLS geöffnet werden. Rechtmäßige Bußgeldbescheide werden nicht per Mail zugestellt, sondern bedürfen der förmlichen postalischen Zustellung.

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Glutofen Oberfranken: Temperaturen von knapp 40 Grad werden erwartet

Deutschland könnte am kommenden Mittwoch (26. Juni) den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen mit Temperaturen von 40 Grad und darüber hinaus erleben. Auch für Oberfranken wird eine brütende Hitze mit bis zu 38 Grad vorhergesagt. Der oberfränkische Hitzepol wird aller Voraussicht nach im Westen von Oberfranken liegen. Es gelten aktive Hitzewarnungen der Wetterdienste!

Sahara-Hitze wird nach West- und Mitteleuropa geschaufelt

Verantwortlich für die wohl kommenden Rekordwerte ist laut DWD das Zusammenspiel von Tief "Nasir" mit dem Kern über dem Ostatlantik, welches heiße afrikanische Luft anzapft und nach West- und Mitteleuropa transportiert, wo die Luftmassen von Hoch "Ulla" über Mittel- und Nordeuropa und Schwerpunkt über Dänemark nochmals erhitzt werden. Die Folge werden wohl heißere Temperaturen sein, als wie sie aktuell in Südeuropa herrschen - so die derzeitigen Wettermodelle.

Wird der Allzeit-Rekord am Mittwoch geknackt

Aktuell liegt die Rekordtemperatur für einen Juni-Tag bei 38,2 Grad, gemessen 1947 in Frankfurt. Den Allzeit-Hitzerekord für Deutschland und gleichzeitig für Bayern hält Kitzingen (Unterfranken) mit 40,3 Grad. Hier wurden am 5. Juli 2015 und am 7. August 2015 vom Deutschen Wetterdienst Temperaturen von jeweils 40,3 Grad gemessen.

09.06.2014: Heißester Juni-Tag in Oberfranken bisher

Der heißeste Juni-Tag in Oberfranken war vielerorts der 09. Juni 2014. So wurden laut dem Wetterexperten Christian König an diesem Tag in Bamberg 35,5 Grad gemessen, in Coburg 34,0 Grad sowie in Hof 32,0 Grad.

Aktive Wetterwarnungen Oberfranken

Für Oberfranken besteht eine aktive Hitzewarnung (Quelle: unwetterzentrale.de). Diese ist für den Osten bis Donnerstag (27. Juni) 00:00 Uhr, für die Mitte und den Westen bis Freitag (28. Juni) 00:00 Uhr gültig.

Osten von Oberfranken:

  • Temperaturen am Dienstag von 31 bis 34 Grad
  • Temperaturen am Mittwoch von 33 bis 36 Grad

Mitte und Westen von Oberfranken:

  • Temperaturen am Montag bis zu 30 Grad
  • Temperaturen am Dienstag bis zu 35 Grad
  • Temperaturen am Mittwoch von 35 bis 38 Grad
  • Temperaturen am Donnerstag von 32 bis 35 Grad
Der Sahara-Hammer schlägt zu: Oberfranken wird zum Glutofen
Talk mit dem Weterexperten Christian König

Aktuelle Wetteraussichten
Die Wetteraussichten vom 24. Juni 2019

Hitzetipps: So kommt man durch die heißen Tage
Heiß, Heißer, Oberfranken: TVO gibt Tipps gegen die Hitze
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Landkreis Coburg / Saafeld: Kripo nimmt zwei Drogendealer fest

Ausführliche Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg resultierten in der letzten Woche zur Festnahme von drei tatverdächtigen Drogendealern. Zudem stellten die Kripobeamten rund 60 Gramm Betäubungsmittel, Bargeld und Waffen sicher. Gegen die Männer erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg der Haftbefehl. Weiterlesen

A9 / Berg: 18.000 Euro Schaden nach Unfall

Auf der Autobahn A9 bei Berg im Landkreis Hof ging am Sonntagnachmittag (23. Juni) ein Überholmanöver gehörig schief. Ein VW und mehrere Felder Schutzplanke wurden beschädigt. Der Sachschaden ist hoch. Überholvorgang geht schief Der 77-jährige Leipziger verriss beim Ausscheren zum Überholen das Lenkrad seines VW und kam ins Schleudern. Zunächst touchierte er die Mittelschutzplanke. Dann schleuderte der Golf quer über die gesamte Fahrbahn und prallte in die rechte Schutzplanke. Dort kam das Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Der Senior und seine 76-jährige Ehefrau konnten unverletzt aussteigen. Der Golf musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt rund 18.000 Euro.
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Gutschi, Meikel Kohrs, Abibas & Co.: Zoll stellt gefälschte Markenartikel bei Schirnding sicher

Insgesamt 136 Stück gefälschte Mode-Accessoires von zwölf verschiedenen und namhaften Markenherstellern stellten Zollbeamte aus Selb jetzt in der Nähe von Schirnding (Landkreis Wunsiedel) sicher. Die Waren wurden zuvor in Tschechien, wohl auf einem Asiamarkt, erworben. Gegen einen 39-jährigen Mann wird nun ermittelt.

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Zöllner finden dutzende Fälschungen im Kofferraum

Die Beamten zogen den aus Tschechien kommenden und mit fünf Personen besetzten Pkw für die Kontrolle bei Schirnding aus dem fließenden Verkehr. Auf Nachfrage gab der 39-jährige Fahrer an, keinerlei verbotene Gegenstände wie Waffen oder Drogen, sondern nur Kleidung und Accessoires für Familien und Freunde gekauft zu haben. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden die Zöllner bei ihrer Kontrolle dann insgesamt 136 gefälschte Markenartikel.

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Zoll stellt Waren sicher

„Aufgrund der Menge und der verschiedenen Ausführungen der sichergestellten Gegenstände ist davon auszugehen, dass hier eine gewerbliche Verwendung der Waren vorliegt“, so Johannes Kopp, Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb. Die Beamten beschlagnahmten die gefälschten Artikel und leiteten gegen den Mann ein Verfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Markengesetz ein.

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