Tag Archiv: Oberfranken

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Sicherheitstag in Oberfranken: Polizei stellt zahlreiche Verstöße & Vergehen fest

Mit umfangreichen und vielseitigen Maßnahmen beteiligten sich die Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberfranken am letzten Freitag (25. September) an dem dritten länderübergreifenden Sicherheitstag. Wir berichteten vorab darüber!

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A9 / Hof: Ein Kilo Marihuana in der Stoßstange verdeckt!

Mehr als 980 Gramm Marihuana, verbaut in einem Auto, entdeckten Hofer Polizisten am Sonntagabend (27. September) bei einer Pkw-Kontrolle im Bereich von Hof-West an der Autobahn A9. Der 29-jährige Fahrer sitzt als Tatverdächtiger nach Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof jetzt in Untersuchungshaft.

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Landkreis Wunsiedel: Coronavirus fordert weiteres Todesopfer

Das Coronavirus forderte ein weiteres Todesopfer im Landkreis Wunsiedel. Das teilte am Montag (28. September) das Landratsamt Wunsiedel mit. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 95 Jahre alten Mann mit Vorerkrankung. Weiterlesen

Nachts in Bamberg: Durch die Stadt mit einem Fernseher auf dem Rücken!

In der Nacht zum Montag (28. September) fielen einer Polizeistreife in der Pödeldorfer Straße von Bamberg zwei Radfahrer (19 und 27 Jahre alt) auf. Auffällig hierbei war, dass einer der beiden Zweiradfahrer sich einen LCD-Fernseher auf dem Rücken geschnallt hatte. Dieser „Schwertransport“ führte zu einer Verkehrskontrolle.

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O’zapft is: Gratis-Sprit lockt 200 Autofahrer nach Memmelsdorf

Zum 50-jährigen Jubiläum hat sich eine Tankstellenkette eine ganz besondere Aktion überlegt: Seit letzter Woche dürfen Autofahrer an 75 ausgewählten Standorten in ganz Deutschland an den Zapfsäulen des Unternehmens 20 Liter gratis tanken. Bereits in mehreren Städten kam es aufgrund der Aktion zu Verkehrsbehinderungen, so wie am Freitag (25. September) in Bindlach (BT). Hier musste sogar die Polizei einschreiten und den Verkehr regeln. Am heutigen Montag (28. September) war Memmelsdorf (BA) einer dieser auserwählten Standorte. Hier gab es in den Mittagstunden eine Blechlawine rund um die betreffende Tankstelle. Auch hier kam es zu Verkehrsbehinderungen. Trotz Wartezeiten von bis zu einer Dreiviertelstunde wurde die Aktion aber von den Autofahrerinnen und Autofahrern positiv angenommen.

Statements von Autofahrern
Trotz Wartezeit von bis zu 45 Minuten: Autofahrer jubeln über Gratis-Sprit in Memmelsdorf

Zufahrtstraße von der Polizei gesperrt

Die Aktion der Tankstellenkette "Jet" zeigt Wirkung. Zum Firmenjubiläum wird aktuell an täglich verschiedenen Standorten in Deutschland Gratis-Sprit ausgegeben, so auch in Oberfranken. Am Montag staute es sich deshalb rund um die Tankstelle in Memmelsdorf. Schon bevor die Gratis-Aktion vor Ort am frühen Nachmittag eingeläutet wurde, stauten sich die Autos rund um die Josef-Foesel-Straße. Laut News5 kam bereits am Mittag der Verkehr bis in das Bamberger Stadtgebiet zum Erliegen. Die Zufahrtsstraße zur Tankstelle wurde aufgrund von Überlastung von der Polizei gesperrt. Die Beamten regelten dementsprechend den Verkehr vor Ort.

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Statement von Seiten der Tankstellenkette
Bis zu 200 Kunden an der Tankstelle: Alle wollen Gratis-Sprit in Memmelsdorf
Statement von Johannes Bauer, Jet Deutschland GmbH, Bezirksleiter im Raum Bamberg
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Bamberger Schlachthof: Landesamt für Gesundheit erteilt Bestnote

Als Reaktion auf die Berichterstattung in der Öffentlichkeit über den Bamberger Schlachthof fand am letzten Montag (21. September) eine Kontrolle des Schlachthofes durch die Kontrollgruppe des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und der Regierung von Oberfranken statt. Geprüft wurden hierbei mögliche Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen.

Behörden stellen keine Verstöße fest

Wie die Stadtverwaltung am heutigen Montag (28. September) mitteilte, wurden am Schlachthof Bamberg keine derartigen Verstöße festgestellt. Die Behörden fanden bei ihren Prüfungen keine Hinweise oder Beweise.

Schlachthof gerät im Juni 2020 in den Fokus

Im Juni 2020 geriet der Bamberger Schlachthof nach dem Corona-Ausbruch in einem Tönnies-Schlachtunternehmen in Nordrhein-Westfalen in den Fokus, da das Unternehmen aus der Domstadt mit der Tönnies Unternehmensgruppe zusammenarbeitet. Tönnies war und ist aber nur einer von über 100 Kunden des Bamberger Schlachthofes. Hierbei wurden in verschiedenen Medien Unwahrheiten über das von der Stadt Bamberg als kommunalen Schlachthof betriebenen Unternehmen vermeldet. Fakt war im Juni: Der Bamberger Schlachthof war von der Corona-Lage in Nordrhein-Westfalen nicht betroffen und arbeitete somit im Regenbetrieb weiter.

Weiterführende Informationen: Beitrag und Interview mit Robert Sporer (Leiter Schlacht- und Viehhof Bamberg) vom 26. Juni 2020

Bamberg: Schlachthof in der Domstadt ist keine Tönnies Niederlassung
(Interview mit Robert Sporer, Leiter Schlacht- und Viehhof Bamberg)

Imageschaden mit Auswirkungen auf die Arbeitsplätze?

Wie die Stadt Bamberg nun mitteilte, muss nach der Berichterstattung jetzt abgewartet werden, ob der bereits eingetretene Imageschaden des Unternehmens auch zu finanziellen Einbußen führen wird. Dabei geht es in erster Linie nicht um wirtschaftliche Verluste, sondern vor allem um die Sicherung der Arbeitsplätze am Schlachthof.

Prüfung zur Rechtsform des Unternehmens

Wie man aus dem Rathaus weiter mitteilte, laufen derzeit Prüfungen, in welcher Rechtsform der Bamberger Schlachthof zukunftssicher geführt werden soll. Die Stadtverwaltung wird dem Stadtrat dazu voraussichtlich im Oktober 2020 einen Entscheidungsvorschlag vorlegen. Ziel sei die nachhaltige und langfristige Sicherstellung eines regional verankerten Schlachtbetriebes in Bamberg, so die Stadt. Die Versorgungssicherheit und die Regionalität sollen dabei gestärkt werden.

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Weil er seinen Hund retten wollte: Radfahrer sticht in Forchheim auf Schäferhund ein

Zweimal stach am Sonntagabend (27. September) ein 54 Jahre alter Mann mit einem Messer in Forchheim auf einen Schäferhund ein. Der Vierbeiner attackierte zuvor den Labrador des Mannes. Laut Polizei wollte der Mann mit der Messerattacke seinem eigenen Hund helfen. Der Schäferhund musste notoperiert werden. Weiterlesen
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„Bierkurve“ bei Neudrossenfeld findet neues Opfer: Lkw-Ladung macht sich selbstständig

UPDATE (14:34 Uhr):

Wieder einmal fand die berüchtigte "Bierkurve" an der A70-Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld ein Opfer. Am Montagvormittag (28. September) machte sich die Ladung eines Sattelzugs selbständig. Dutzende Bierkästen samt Inhalt landeten auf der Straße.

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Mangelnde Ladungssicherheit als Grund für den Unfall

Wie die Polizei mitteilte, bog der Biertransporter, von Kulmbach kommend, auf die A70 in Richtung Bamberg ab. In der Kurve des Zubringers lösten sich rund 200 Bierkästen, durchbrachen die Bordwand und stürzten vom Auflieger auf die Fahrbahn und in den Graben. Als Unfallursache machte die Polizei eine mangelhafte Ladungssicherung aus. Durch die Aufräumarbeiten kam es zu einer kurzen Sperrung der Anschlussstelle. Erhebliche Verkehrsbehinderungen blieben aus. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.


EILMELDUNG (10:10 Uhr):

An der A70-Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld hat ein Lkw am Montagvormittag (28. September) zahlreiche Bierkästen verloren. Dies teilte soeben die Polizei mit. Der Trucker verlor einen Teil seiner Ladung bei der Auffahrt auf die Autobahn, von der Bundesstraße B85 aus Kulmbach kommend. Die Bierkästen blockieren die Auffahrt in Richtung Bamberg. Laut einer ersten Meldung der Polizei ist der Kreuzung, direkt an der Anschlussstelle, trotz des Unfalls weiterhin passierbar. Über verletzte Personen liegt derzeit keine Meldung vor. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig.

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Kulmbach: 17-Jährige bekommt Fahrstunden von der Mutter

Eine 17 Jahre alte Frau stoppte die Polizei am Sonntagabend (27. September) in Kulmbach, die ihre ersten Fahrversuche startete. Auf dem Beifahrersitz saß die Mutter der jungen Frau. Nun erwartet sie statt gesparter Fahrstunden ein Strafverfahren. Weiterlesen
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Nach Unfall in Walkersbrunn: Fahrer schwebt in Lebensgefahr!

UPDATE (28. September, 10:45 Uhr):

Ein 87 Jahre alter Mann kam am Sonntagnachmittag (27. September) mit seinem Wagen bei Walkersbrunn (Landkreis Forchheim) in einer Linkskurve von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen.

Senior durchbricht Hecke und fährt über 40 Meter im Gebüsch entlang

Der 87-Jährige aus dem Nürnberger Raum war mit seiner Ehefrau (80) auf der Kreisstraße von Kasberg nach Walkersbrunn unterwegs. Auf einer abschüssigen und kurvenreichen Strecke geriet er mit seinem VW-Golf in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Laut Polizei verlor er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er durchbrach im Anschluss eine Hecke und fuhr über 40 Meter im Gebüsch entlang. Das Auto überschlug sich und kam in entgegengesetzter Richtung zum Stehen.

Ehepaar kommt verletzt in die Klinik

Der 87 Jahre alte Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in die Uni-Klinik Erlangen eingewiesen. Seine Frau (80) zog sich leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in die Klinik Forchheim. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde eine Blutentnahme beim Fahrer angeordnet und das Unfallauto sichergestellt. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße während den Bergungsarbeiten komplett ab. Insgesamt 13 Rettungskräfte übernahmen die Verkehrsumleitung.

Bilder von der Unfallstelle:
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UPDATE (27. September, 19:32 Uhr):

Zu einem schweren Autounfall kam es am Sonntagabend (27. September) in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge kam ein 87 Jahre alter Mann mit seinem Wagen von der Straße ab und fuhr direkt in den Grünstreifen. Das Auto überschlug sich. Wie News5 mitteilte, schwebt der Fahrer (87) in Lebensgefahr.

Auto prallt gegen Leitpfosten, gerät ins Unterholz und überschlägt sich

Ersten Angaben zufolge war der 87 Jahre alter Mann mit seinem VW auf der Verbindungsstraße in Richtung Walkersbrunn unterwegs. In einer Linkskurve am Ortsausgang fuhr er geradeaus in den Grünstreifen. Dort kollidierte er mit einem Leitpfosten, fuhr ins Unterholz und überschlug sich. Der Wagen kam im Anschluss wieder auf den Rädern zum Stehen.

Unfallursache ist bislang unklar

Der 87-Jährige erlitt nach Angaben von News5 schwere Verletzungen und schwebt in Lebensgefahr. Seine Beifahrerin (80) wurde leicht verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang noch unklar. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (19:32 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

EILMELDUNG (27. September, 18:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteile, ereignete sich am Sonntagabend (27. September) ein schwerer Verkehrsunfall in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge fuhr ein Auto gegen eine Böschung. Zwei Personen sind verletzt. Darunter eine Person schwer. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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Buttenheim: 58-Jähriger landet mit Pkw im Graben

ERSTMELDUNG (27. September, 11:50 Uhr):

Aus ungeklärter Ursache geriet ein 58 Jahre alter Mann am Samstagabend (26. September) mit seinem Auto bei Buttendorf (Landkreis Bamberg) in den Graben. Ersten Informationen zufolge war der Fahrer deutlich alkoholisiert.

Polizei findet Alkohol im Unfallwagen

Ein Zeugin entdeckte das verunfallte Fahrzeug in der Gemeinde Gunzendorf und verständigte den Notruf. Das Auto war in der Nähe eines Bierkellers von der Straße abgekommen und schräg im Graben zum Stehen gekommen. Wie News5 berichtete, stellte die Polizei beim 58 Jahre alten Fahrer einen Wert von 1,64 Promille fest. Zudem fanden die Beamten eine Alkoholflasche im Wagen. Ersten Informationen zufolge gab der 58-Jährige an, nach dem Unfall getrunken zu haben, da er in seinem Wagen eingeschlossen war. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme im Krankenhaus an.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

Bilder von der Unfallstelle:
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A9 / Spänfleck: 34-Jährige kollidiert mit Leitplanke

ERSTMELDUNG (26. September, 20:15 Uhr):

Eine 34 Jahre alte Autofahrerin kam am Samstag (26. September) auf der A9 in Richtung Nürnberg auf der Höhe Spänfleck (Landkreis Bayreuth) von der nassen Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Ersten Informationen zufolge erlitt die Fahrerin Verletzungen.

Fahrzeug dreht sich und kommt auf dem rechten Standstreifen zum Stehen

Wie News5 mitteilte, kam die 34 Jahre alte Frau mit ihrem BMW nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Durch den Aufprall drehte sich das Fahrzeug und kam auf dem rechten Standstreifen zum Stehen. Das Auto wurde total beschädigt.

Mehrere Tausend Euro Schaden

Laut News5 zog sich die 34 Jahre alte Frau durch den Unfall leichte Verletzungen zu. Der Gesamtschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 20:15 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Handwerkskammer für Oberfranken: Präsident Thomas Zimmer tritt zurück

Der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Zimmer, gab am Samstag (26. September) seinen Rücktritt bekannt. Das teilt die Handwerkskammer für Oberfranken mit. Zimmer war seit Juli 2009 HWK-Präsident in Oberfanken.

"Das Vertrauen in mich und meine Arbeit für die Handwerkskammer ist gestört"

Noch während der Sitzung des Vorstands der Handwerkskammer für Oberfranken am Samstag gab Thomas Zimmer seinen sofortigen Rücktritt bekannt.

„Das Vertrauen in mich und meine Arbeit für die Handwerkskammer ist gestört. Dies respektiere ich und gebe hiermit meinen Rücktritt als Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken bekannt“.

(Thomas Zimmer, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken)

Medienberichten zufolge habe sich im HWK-Vorstand die Mehrheit gegen Zimmer gewandt. Zimmer war zuletzt offenbar intern immer stärker unter Druck geraten - unter anderem im Zuge der Aufarbeitung des GTO-Skandals und der Unstimmigkeiten um das Berufsbildungszentrum in Coburg. Sein Amt als Vizepräsident im Zentralverband des Deutschen Handwerks werde er auch abgeben.

Inzwischen der zweite Spitzenposten bei der HWK unbesetzt

Über die detaillierten Hintergründe des Rücktritts wurde laut HWK Stillschweigen vereinbart. Mit dem Rücktritt von Thomas Zimmer ist innerhalb kurzer Zeit bereits der zweite Spitzenposten bei der HWK unbesetzt. Erst am 25. August trennte sich die Handwerkskammer von ihrem ehemaligen Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, der 32 Jahre für die HWK Oberfranken tätig war. Wir berichteten.

Vizepräsident Matthias Graßmann wird Zimmer bis zur nächsten Präsidentenwahl vertreten

Der Vorstand der Kammer hat am Samstag (26. September) zudem beschlossen, dass der bisherige Vizepräsident Matthias Graßmann aus Bamberg bis zur Wahl eines neuen Präsidenten an der Spitze der Handwerkskammer für Oberfranken steht. Die Wahl des neuen Präsidenten wird aller Voraussicht nach am 30. November durchgeführt.

„Wir respektieren die Entscheidung von Thomas Zimmer (...) Wir sehen in dieser Entscheidung ein klares Signal für einen Neuanfang bei der Handwerkskammer. Die Handwerkskammer dankt Thomas Zimmer ausdrücklich für dessen langjährigen Einsatz für das Handwerk in Oberfranken"

(Matthias Graßmann, Vizepräsident der Handwerkskammer für Oberfranken)

Statements von Thomas Zimmer und dem HWK-Vorstand
Rücktritt von Thomas Zimmer: Das sagt er selbst
Rücktritt von Thomas Zimmer: Das sagt die Handwerkskammer
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B303 / Wirsberg: Zwei Verletzte nach Kollision

ERSTMELDUNG (26. September, 12:55 Uhr):

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Freitagabend (25. September) auf der B303 bei Wirsberg (Landkreis Kulmbach) zu einem schweren Unfall mit zwei Fahrzeugen. Ersten Informationen zufolge kollidierten zwei Fahrzeuge. Wie News5 mitteilte wurden zwei Personen verletzt. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 12:55 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Transporter kommt bei Trockau von der Straße ab: Fahrer verschwunden

ERSTMELDUNG (26. September, 12:38 Uhr):

Ersten Informationen zufolge kam am frühen Samstagmorgen (26. September) auf der BT43 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ein Kleintransporter von der Straße ab. Das Fahrzeug kippte im Grünstreifen zur Seite und stieß gegen einen Baum.

Einsatzkräfte suchen nach dem Fahrer

Wie News5 berichtete, mussten die Einsatzkräfte nach dem Fahrer suchen, da dieser von der Unfallstelle verschwunden war. Die Unfallursache ist bislang noch unklar. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (12:38 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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