Tag Archiv: Oberfranken

Festnahme in Coburg: Fünf Männer schlagen 53-Jährigen nieder

Wie die Polizei am Dienstag (18. Februar) mitteilte, schlugen am Donnerstagabend (13. Februar) fünf Männer auf dem Gelände einer Tankstelle in Coburg einen 53-Jährigen nieder. Am selben Abend schlugen zwei Täter einen Autofahrer (27) zusammen und forderten nach seinem Autoschlüssel. Bei der Fahndung nach den Männern war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Seit Freitag (14. Februar) sitzen zwei junge Männer aus dem Landkreis Coburg in Untersuchungshaft. Auf Nachfrage von TVO, machte die Polizei keine genauen Angaben zum Alter der beiden mutmaßlichen Täter. Die Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an. Weiterlesen

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Michelin in Hallstadt: Sozialplanverhandlungen sollen ins Stocken geraten sein

Am Montag (17. Februar) fand beim Reifenhersteller Michelin in Hallstadt im Landkreis Bamberg eine Mahnwache statt. Mitarbeiter versammelten sich über den Tag am Werkstor. Grund für die Versammlung war, dass laut Medienberichten die Sozialplanverhandlungen ins Stocken geraten waren. Weiterlesen

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Hof: Unbekannter entwendet Schmuck im Altenheim

Wie die Polizei am Montag (17. Februar) mitteilte, entwendete ein bislang Unbekannter in der Nacht zum Samstag (15. Januar), in einem Altenheim in Hof, Schmuck im dreistelligen Eurobereich. Die Polizei Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Weiterlesen

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B2 / Pegnitz: Zwei Schwerverletzte nach Kollision zwischen Pkw & Lkw!

ERSTMELDUNG (15:59 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am Montagnachmittag (17. Februar) ein Autofahrer auf der Bundesstraße B2 in Richtung Pegnitz, auf Höhe Neudorf (Landkreis Bayreuth), auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Lkw. Der Lastwagen war auswärts in Richtung Auerbach unterwegs. Laut bayern-reporter.com wurden bei dem Unfall zwei Personen verletzt.

Zwei Personen erleiden schwere Verletzungen

Durch den Zusammenstoß zog sich der Fahrer des Audi A7 schwere Verletzungen zu. Nach ersten Angaben von bayern-reporter.com erlitt eine weitere Personen ebenso schwere Verletzungen. Die Angehörigen des Audi-Fahrers mussten vor Ort betreut werden. Der Audifahrer sei zwar schwer verletzt, jedoch bestehe für ihn keine Lebensgefahr.

B2 muss voll gesperrt werden

Während den Bergungsarbeiten sicherten die Einsatzkräfte den Verkehr ab, stellten den Brandschutz sicher und sperrten die B2 an der Unfallstelle kurzzeitig ab. Der Verkehr wurde im Anschluss einseitig vorbeigeleitet. Weitere Details zum Unfall liegen derzeit (Stand: 15:59 Uhr) nicht vor.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Evakuierung in Stadtsteinach: Baggerführer (32) beschädigt Gasleitung!

Ein Baggerführer (32) beschädigte am Montagmorgen (17. Februar) bei Bauarbeiten in einem Neubaugebiet im Stadtsteinacher Ortsteil Zaubach im Landkreis Kulmbach eine nicht markierte Gasleitung. Einsatzkräfte evakuierten weiträumig das neue Anwesen in der Schillerstaße. Weiterlesen
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A9 / Leupoldsgrün: Fünf Kinder im Auto – Fahrer unter Drogeneinfluss

Bei der Kontrolle eines Fahrzeuges auf der A9 bei Leupoldsgrün (Landkreis Hof) deckten Polizeibeamte am Sonntag (16. Februar) gleich mehrere Straftaten auf. Zum einen stand der Fahrer unter Drogeneinfluss, obwohl fünf Kinder mit im Auto saßen. Weiterlesen

+EILMELDUNG + A9 / Hormersdorf: Autounfall fordert Schwerverletzten!

EILMELDUNG (12:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagmittag (17. Januar) auf der Autobahn A9 im Bereich der Anschlussstelle Hormersdorf in Richtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Informationen ist eine Person schwer verletzt. Aktuell kommt es zwischen Schnaittach und Hormersdorf zu einem Rückstau von fünf Kilometern. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

B303 / Bad Berneck: 81-Jährige überschlägt sich mit Pkw

Wie die Polizei am Montagvormittag (17. Februar) mitteilte, verlor aus bislang unklarer Ursache, eine 81-Jährige am Freitagmorgen (14. Februar) auf der Bundesstraße B303 in Richtung Bischofsgrün (Landkreis Bayreuth) die Kontrolle über ihren Wagen. Die Seniorin kam verletzt in ein Krankenhaus. Weiterlesen
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Spur der Verwüstung in Coburg: Unbekannte richten 15.000 Euro Schaden an

Bislang unbekannte Täter richteten in der Nacht zum Samstag (15. Februar) einen hohen Sachschaden in der Coburger Innenstadt an, wie die Polizei am heutigen Montag (17. Februar) mitteilte. Die Unbekannten besprühten insgesamt 31 Örtlichkeiten und Gegenstände mit Farbe. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

Buttenheim: Vermisste (70) leblos nahe Strullendorf aufgefunden

UPDATE (17. Februar, 17:40 Uhr):

Die seit Samstag (15. Februar) vermisste 70-Jährige aus Buttenheim im Landkreis Bamberg wurde am Montagnachmittag (17. Februar) leblos beim Kraftwerk nahe Strullendorf (Landkreis Bamberg) aufgefunden. Die Kripo Bamberg nahm hierzu die Ermittlungen auf.

70-Jährige verließ am Samstag ohne Ankündigung ihr Haus in unbekannte Richtung

Die Seniorin verließ am Samstagabend ihr Anwesen in unbekannte Richtung. Sie war auf ärztliche Hilfe angewiesen und befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahme mit mehreren Polizeibeamten, Personensuchhunden sowie Einsatzkräften der Wasserschutzpolizei fanden die Beamten die 70-Jährige im Bereich des Wassers beim Kraftwerk nahe Strullendorf. Die Kripo Bamberg übernahm die Ermittlungen zu den Umständen des Todes auf.

Seit Samstagabend (15. Februar) wird eine 70-Jährige aus Buttenheim im Landkreis Bamberg vermisst. Die Seniorin verließ zuvor ohne Ankündigung das Anwesen in der Stockseestraße in unbekannte Richtung. Laut Polizei sei sie auf ärztliche Hilfe angewiesen und befinde sich in einer psychischen Ausnahmesituation. Mit der Öffentlichkeitsfahndung erhofft sich die Polizei Bamberg-Land Hinweise zu finden.

Der Polizei liegen aktuell keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte vor

Gegen 18:00 Uhr am Samstag verließ die 70-Jährige das Haus. Bisherige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos. Aktuell gebe es auch keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte der Vermissten.

Personenbeschreibung:

  • Circa 162 Zentimeter groß
  • Schlanke Figur
  • Hat braune, glatte und schulterlange Haare
  • Trug eine schwarze Hose, rote Schuhe und einen bunten Anorak in den Hauptfarben rot / schwarz gestreift

Polizei Bamberg bittet um Hinweise:

Sachdienliche Hinweise zu der Vermissten nimmt die Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 310 entgegen.

Bad Staffelstein: 187 Einsatzkräfte löschen Garagen-Brand!

Eine Garage geriet am Samstagnachmittag (15. Februar) in der Lichtenfelser Straße in Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels in Vollbrand. Während ein 23-Jähriger sein Motorrad reparierte, lief Benzin aus, woraufhin das Feuer ausgelöst wurde. Der junge Mann und sein Bekannter (15) versuchten vergeblich den Brand zu löschen. Mehrere Tausend Euro Schaden entstand durch das Feuer. Weiterlesen
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Bamberg: Knapp 2.000 Menschen setzen in der Domstadt politisches Statement!

Weitgehend friedlich sollen die Demos am Samstagnachmittag (15. Februar) in Bamberg vergangen sein. Dies berichtete die Oberfränkische Polizei und zog eine positive Bilanz. Mit rund 120 Anhängern vollzog die rechtsextremistische Partei "Der III. Weg" ihren Marsch durch Bamberg. In einem Eilverfahren entschied sich das Verwaltungsgericht Bayreuth für einen Marsch durch die Domstadt. Wir berichteten. Parallel dazu demonstrieren 1.000 Menschen der linken Szene in der Domstadt. Auf dem Maxplatz fand im Zeichen der Menschlichkeit und Toleranz das "Fest der Demokratie" mit rund 500 Teilnehmern statt.

Das "Fest der Demokratie" mit rund 500 Bürgern setzen ein Zeichen gegen Extremismus

Ab 14:00 Uhr veranstaltete der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Maxplatz ein Fest der Demokratie mit einem bunten Bühnenprogramm und vielfältigen Darbietungen. Dem Aufruf der Initiatoren folgten zeitweise rund 500 Bürger und setzten gemeinsam ein Zeichen gegen extremistische Strömungen. Außerdem hatten die Anwesenden, zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr, die Möglichkeit, am Markusplatz, unweit des Festes, einen interreligiösen Gedenkgottesdienst zu besuchen.

1.000 Angehörige der linken Szene ziehen durch die Innenstadt

Etwa 1.000 Angehörige der linken Szene starteten gegen 16:30 Uhr vom Marienplatz aus in Richtung Fußgängerzone. Der Demonstrationszug endete am Holzmarkt im Rahmen einer Schlusskundgebung und verlief laut der Polizei ohne Zwischenfälle.

120 Anhänger der rechtsextremistischen Partei "Der III. Weg" ziehen durch die Domstadt

Nach einer Auftaktkundgebung am Wilhelmsplatz bewegten sich gegen 17:15 Uhr rund 120 Anhänger im Aufzug des III. Weges durch die Innenstadt zu einer Zwischenkundgebung am Markusplatz. Anschließend setzten sie ihren Aufzug über die Löwenbrücke in die Untere Königsstraße fort.

Menschen blockieren der rechtsextremistischen Partei den Weg

Nachdem die beabsichtigte Route über die Kettenbrücke von einer großen Anzahl von Personen blockiert wurde, verlief die geänderte Aufzugsstrecke über die Luitpoldstraße, dem Kunigundendamm bis zur Marienbrücke. Die dortige Schlusskundgebung endete gegen 21:15 Uhr, begleitet vom lautstarken Protest zahlreicher Gegendemonstranten. Störaktionen sowie das Aufeinandertreffen von verschiedenen Gruppierungen konnte durch das Einschreiten der Polizei verhindert werden.

Unkommentiertes Video: Demos in Bamberg

Angehörige der linken Szene setzen sich auf die Straße

Kurz vor der Zwischenkundgebung der Rechtsextremen setzte sich eine Kleingruppe von Personen der linken Szene in der Lange Straße auf die Fahrbahn. Zu einer offensichtlich beabsichtigten Blockade des Demonstrationszuges, soll es laut Polizeibericht, nicht gekommen sein. Die Versammlungsteilnehmer konnten daran vorbeigeführt werden.

Polizei berichtet über eine weitgehend friedliche Demo in der Domstadt

Aus Sicht der Oberfränkischen Polizei verlief das Versammlungsgeschehen weitgehend friedlich. Zahlreichen, gewaltbereiten Veranstaltungsteilnehmern sprach die Polizei Platzverweise aus. Sowohl ein Angehöriger der rechten, als auch ein Teilnehmer der linken Szene erhielten Anzeigen wegen Beleidigungen. Ein Teilnehmer der Linken wurde vorläufig festgenommen, da dieser zuvor ein Polizeiwagen beschädigte.

Oberfränkische Polizei erhält Unterstützung

Die Oberfränkische Polizei erhielt am Samstag Unterstützung von den Polizeipräsidien Unterfranken und Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei.

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Weiterführende Informationen:
Bamberg: Bunt gegen "Der III. Weg"
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Millionenschaden in Weidenberg: Großfeuer auf einem Reiterhof im Ortsteil Erdelberg

UPDATE (19. Februar, 11:00 Uhr):

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth.

Weitere Ermittlungen der Kripo dauern aktuell noch an

Wie wir bereits berichteten, bemerkte eine Anwohnerin gegen 17:30 Uhr den Brand im Heuballenlager. Rund 250 Rettungskräfte waren im Einsatz und befreiten Pferde und Schafe aus den benachbarten Stallungen, sodass kein Tier Opfer der Flammen wurde. Vier Personen kamen aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Brandschaden von rund einer Million Euro. Die weiteren Ermittlungen der Kripo dauern derzeit an.

 

UPDATE (16. Februar, 16:30 Uhr):

Aus bislang unklarer Ursache geriet am späten Samstagnachmittag (15. Februar) ein Heuballenlager auf dem Anwesen eines Reitershofes im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth in Vollbrand. Noch bevor die angrenzenden Stallungen brannten, konnten die Tiere in Sicherheit gebracht werden. Vier Personen kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden liege aktuell bei einer Million Euro.

Pferde und Schafe werden in Sicherheit gebracht - Rund 250 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer

Gegen 17:30 Uhr entdeckte eine Anwohnerin den Brand im Heuballenlager. Noch bevor das Feuer an die angrenzenden Stallungen übergreifen konnte wurden die dort befindlichen Pferde und Schafe in Sicherheit gebracht. Rund 250 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten im Einsatz.

Vier Personen kommen wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Der Feuerwehr gelang es schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Mit Verdacht auf Rachgasvergiftung wurden vier Personen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Rund eine Million Euro Brandschaden

Nach bisherigen Schätungen liege der Brandschaden bei rund einer Million Euro. Die Kripo Bayreuth nahm die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf.

Videos vom Brandort
Nach Großbrand in Weidenberg: Alle Menschen und Tiere unverletzt
Brand auf Gutshof bei Weidenberg: "Löscharbeiten werden sich noch über Stunden hinziehen"
Weidenberg: Reiterhof im Ortsteil Döhlau brennt

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 03:40 Uhr):

Aus ungeklärten Gründen kam es am frühen Samstagabend zum Brand eines Heuballenlagers auf einem Anwesen im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth). Dies teilte die Polizei in der Nacht offiziell mit. Die Flammen griffen schnell auf die angrenzenden und zusammengebauten Bereiche einer Pferdestallung und eines Schafstalles über. Die Besitzer konnten ihre Tiere retten und auf eine nahegelegene Koppel bringen.

250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Trotz eines Einsatzes von rund 250 Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand einzudämmen. Es blieb laut Polizei nur die Alternative, die Stallungen kontrolliert abbrennen zu lassen. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnanwesen konnte verhindert werden.

Vier Personen verletzt

Bei dem Brand erlitten vier Personen leichte Rauchvergiftungen. Sie kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth.

Schaden in siebenstelliger Höhe

Der Brandschaden liegt nach einer ersten Einschätzung der Polizei jenseits der Millionengrenze. Aussagen zur Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln.


UPDATE (Samstag, 15. Februar / 22:35 Uhr):

Der Brand war laut Berichten vom Samstagabend in einer Scheune der Stallung im Weidenberger Ortsteil Döhlau ausgebrochen. Auf dem Gutshof werden Schafe und Pferde gehalten. Ob Tiere in den Flammen verendet sind, ist bislang laut Feuerwehr noch unklar. Aufgeschreckte Pferde liefen auf der Koppel umher

Einsatzkräfte können das Brand-Gebäude noch nicht betreten

Erst wenn der Brand vollständig abgelöscht ist, können die Einsatzkräfte das Gebäude betreten. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bayreuth sind seit dem frühen Abend vor Ort im Einsatz. Großraum-Löschfahrzeuge wurden angefordert, weitere Kräfte nachalarmiert.

Übergreifen der Flammen auf Wohnhaus verhindert

Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Nebengebäude und das Wohnhaus konnte durch das Großaufgebot der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich jedoch noch über mehrere Stunden hinziehen. Heu und Stroh müssen händisch auseinandergezogen und abgelöscht werden. Eine Drohne wurde gestartet, um nach weiteren Brandherden zu suchen. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor.

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ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 20:35 Uhr):

Am Samstagabend (15. Februar) brach laut News5-Angaben ein Feuer auf einem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Döhlau (Landkreis Bayreuth) aus. Meterhohe Flammen und dichter Rauch sind am abendlichen Himmel zu sehen. Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Erste Informationen: Tiere sollen aus dem Gebäude heraus sein

Laut Informationen der Polizei soll es in dem brennenden Gebäude immer wieder zu Explosionen kommen. Wovon diese ausgehen, ist derzeit noch unklar. News5 berichtet davon, dass Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz sind. Zudem wurden Großraum-Löschfahrzeuge angefordert. Da der betroffene Hof an ein Waldstück angrenzt, werden den Berichten nach immer wieder neue Kräfte nachalarmiert.
Nach Auskünften von vor Ort sollen alle Tiere aus dem Gebäude heraus sein. Aktuell wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wo genau sich alle Tiere befinden. Einige laufen auf einer Koppel umher. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. 

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Oberfranken: Sturmwarnung zum Wochenausklang

UPDATE (Sonntag, 16. Februar / 11:00 Uhr):

Tief Victoria hat am Sonntagvormittag Oberfranken erreicht. Derzeit bestehen aktive Unwetterwarnungen für folgende Regionen im Sendegebiet. Diese gelten bis zum Montagmorgen (17. Februar):

Stufe ORANGE vor Sturm und schweren Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h:

  • Landkreis Coburg
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Hof

Stufe ROT vor schweren Sturmböen und Orkanböen bis 110 km/h (oberhalb von 700 Meter):

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Westlicher und südlicher Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

ERSTMELDUNG (Samstag, 15. Februar / 17:40 Uhr):

Nach Orkantief Sabine zu Beginn der Woche bläst zum Wochenende Tief Victoria über Oberfranken hinweg. Vor allem im Norden und im Osten des Sendegebietes muss man ab dem Sonntagvormittag (16. Februar) mit Sturmböen und schweren Sturmböen bis maximal Windstärke 10 rechnen. Eine aktuelle Vorwarnung* besteht.

Warnung ab Sonntagvormittag

Der Südwestwind nimmt ab den Morgenstunden des Sonntags immer weiter zu. Ab 10:00 Uhr gilt bis zum Montagmorgen (17. Februar) um 07:00 Uhr eine Unwetterwarnung vor Sturmböen mit 75 - 90 km/h. In exponierten Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge sind auch höhere Geschwindigkeiten über die kommenden Stunden hinweg möglich.

Die Unwetterwarnung für den Sonntag gilt für folgende Landkreise:

  • Nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Nördlicher Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Wetteraussichten vom 15. Februar 2019
Der Talk mit TVO-Wetterexperte Christian König

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

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