Tag Archiv: Oliver Bär

© TVO / Regierung von Oberfranken

Landkreis Hof: Millionenförderung für Kreissstraßen-Ausbau

2,75 Millionen Euro an staatlichen Zuwendungen erhält der Landkreis Hof für den Ausbau der Kreisstraße HO 18 zwischen Münchberg und Stockenroth. Den Förderbescheid über diesen Betrag übergab Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz an den Hofer Landrat Oliver Bär.

Weiterlesen

Naila: Weitere 1,88 Millionen Euro für Klinik-Sanierung

Der Bayerische Finanzminister Markus Söder kündigte am Freitag (25. November) an, dass das Kommunalunternehmen Kliniken HochFranken zusätzlich 1,88 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der Klinik Naila erhält. Der Freistaat unterstützt diese Kliniksanierung in diesem Jahr in der Summe mit rund 4,8 Millionen Euro.

Weiterlesen

© TVO

Landkreis Hof: Behördenverlagerung nimmt Formen an

Die in 2015 beschlossene Behördenverlagerung in Bayern ist die größte Regionalisierung von staatlichen Behörden und Einrichtungen der letzten Jahrzehnte im Freistaat. Über 50 Behörden und staatliche Einrichtungen werden aus Ballungszentren in ländliche Regionen Bayerns verlagert.

Weiterlesen

© Oliver Bär / TVO / Collage

München / Hof: Landrat Bär in BLM-Medienrat berufen

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat den Hofer Landrat Oliver Bär in den Medienrat berufen. Der Hofer Landrat löst dort Tamara Bischof, Landrätin des Landkreises Kitzingen, ab. Bär nimmt mit Wirkung zum 1. Mai seine Tätigkeit auf.

Weiterlesen

© TVO

Weißdorf: Ortsumfahrung soll Anwohner entlasten

Die Gemeinde Weißdorf und der Landkreis Hof haben ein gemeinsames Ziel: Der Verkehr der Bundesstraße B289 soll zukünftig aus der Gemeinde herausgehalten werden. Eine Ortsumfahrung soll für eine Entlastung der Anwohner und Bürger sorgen. Dazu ist die Aufnahme in den neuen Bundesverkehrswegeplan erforderlich, der im Frühjahr 2016 aufgestellt und veröffentlicht werden soll.

Weiterlesen

Weihnachten 2015: Grüße von Oliver Bär

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Hof,

 

es ist mir wichtig, mich zuerst bei all denjenigen zu bedanken, die sich in diesem Jahr für das Wohl unserer Heimat eingesetzt haben. Dieser Dank gilt vor allem den Ehrenamtlichen, die sich Zeit für den Nächsten nehmen. Ein besonderes Beispiel des Zusammenhalts war der Einsatz von über 1.200 Helferinnen und Helfern bei der Brandkatastrophe in der Rauschenhammermühle. Ohne deren Engagement würde der Frankenwald heute nicht mehr so aussehen, wie wir ihn kennen, schätzen und lieben. Dieser Einsatz steht für viele Fälle, bei denen wir auf die Hilfe und Unterstützung Haupt- und Ehrenamtlicher angewiesen sind. Dafür möchte ich meinen tief empfundenen Respekt zum Ausdruck bringen. Schön, dass wir uns in unserer Heimat aufeinander verlassen können.

 

Mir war es wichtig, dieses Engagement auch durch die Einführung der Ehrenamtskarte zu würdigen. Es ist mir eine große Freude, dass wir in etwas mehr als einem Jahr bereits über 2.000 Ehrenamtskarten ausgeben konnten. Auch die Wirtschaft unterstützt die Ehrenamtskarte nachhaltig. So ist es uns gelungen, innerhalb von 18 Monaten mehr als 200 Akzeptanzstellen zu werben. Wir sind damit Spitze in Bayern.

 

Gut aufgestellt sind wir im Bereich der medizinischen Versorgung. Dies gilt vor allem auch für unsere Kliniken Hochfranken mit den Häusern in Münchberg und in Naila. Wir wollen unsere Kliniken weiter stärken. Dazu planen wir den Ausbau und die Erweiterung der Klinik in Naila. Die Planungsarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, mit dem Bau wird 2016 begonnen werden können. Möglich ist dies u. a., weil wir im Sommer eine Förderzusage in Höhe von 29,7 Millionen Euro allein für den ersten Bauabschnitt seitens des Freistaates Bayern erhalten haben. Bereits in diesem Jahr haben wir mit der Geriatrie eine neue, sehr gut angenommene Abteilung in Betrieb nehmen können.

 

Unsere Kliniken sind ein Grund dafür, dass wir – Stadt und Landkreis Hof – im Dezember vom Freistaat Bayern das Siegel „Gesundheitsregion plus“ erhalten haben. Dabei richten wir den Blick auch auf die ambulante Versorgung. Es ist wichtig, Haus- und Fachärzte in Wohnortnähe zu haben. Die vorhandenen guten Strukturen zu erhalten und das Netz der Versorgung in einzelnen Bereichen wie der ambulanten Palliativversorgung noch enger zu machen, ist unser Ziel.

 

Wir wollen, dass Jung und Alt sich bei uns wohlfühlen. Deshalb haben wir u. a. die Einführung von Seniorenbeauftragten in allen Städten, Märkten und Gemeinden angeregt und sind erste Schritte auf dem Weg zur Barrierefreiheit gegangen. In dieser Hinsicht gilt es noch viel zu tun, dessen sind wir uns bewusst – die Aufgabe ist gleichwohl mehr als wichtig.

 

Einen großen, langersehnten Schritt konnten wir im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs gehen: Ab dem 1. Januar 2016 wird es „ein Ticket für die Region“ geben, das sog. Hochfrankenticket. Damit geht nicht nur eine vereinfachte Tarifstruktur einher, sondern auch die Einführung eines Tagesfahrscheins, eines landkreisübergreifenden Seniorentickets und des Wochenendtarifs. Und – unsere Region wächst noch enger zusammen. 

 

Der Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs und unserer Region dient auch die Einführung des sog. Nightliners, der neben den herkömmlichen Buslinien an Wochenenden Besucher von und zu Festen und Veranstaltungen der Region bringt.

 

Neben dem Ausbau des Nahverkehrs drängen wir auf den Ausbau des Fernverkehrs: Vor allem die Elektrifizierung der sog. Franken-Sachsen-Magistrale und der Bahnstrecke Hof-Regensburg, einhergehend mit einer deutlich verbesserten Verbindung unserer Region nach München und den Münchner Flughafen, sind für die Region bedeutende Weichenstellungen. Ein maßgeblicher Schritt wäre dazu die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan, der im nächsten Frühjahr aufgestellt werden wird.

 

In wirtschaftlicher Hinsicht konnten wir im Jahr 2015 zahlreiche Erweiterungen unserer mittelständischen Betriebe begleiten: Die Firmen Lamilux in Rehau, Sandler in Schwarzenbach an der Saale, Raumedic in Münchberg / Helmbrechts, Alukon in Konradsreuth, Ontec in Naila oder Rehau am Standort Schwarzenbach am Wald sind Beispiele dafür, dass starke Unternehmen in unserer Region investieren.

 

Daneben testet neuerdings auch BMW auf unserem Flughafen Hof/Plauen – eine duale Nutzung eines Flugplatzes, die in Deutschland einmalig ist. Insgesamt führt die konjunkturelle Situation dazu, dass die Arbeitslosenquote im Landkreis Hof niedriger ist als der bayerische Durchschnittswert.

 

Auch den Haushalt des Landkreises konnten wir weiter konsolidieren. 2,3 Millionen Euro an Stabilisierungshilfe, die wir aufgrund unseres Konsolidierungskonzeptes seitens des Freistaates Bayern erhalten haben, trugen dazu bei, den Schuldenstand von 40 Millionen Euro Anfang des Jahres 2015 auf den aktuellen Stand von knapp 36 Millionen Euro zu senken. Die erfolgreiche Bewerbung im Rahmen des sog. Leader-Programmes sichert uns darüber hinaus weitere Gelder für Projekte in und für die Region.

 

Der gewonnene Handlungsspielraum wird für die anstehenden Investitionen, vor allem in den Bereichen Gesundheit und Bildung, benötigt werden. Neben den Bauvorhaben unserseits im Landkreis gilt es den Freistaat Bayern weiter beim Ausbau der Hochschulen in unserer Region zu fordern. Die Zusage für das Wasserinstitut in Hof im vergangenen Jahr war extrem wichtig. Ein weiterer nächster Schritt sollte die Schaffung eines Textilkompetenzzentrums in Münchberg sein. Und natürlich bewerben wir uns auch um die Schaffung eines Digitalen Gründerzentrums.

 

Das bestimmende Thema in Deutschland und zugleich die größte Herausforderung war und ist die Aufnahme von Flüchtlingen aus den Krisengebieten der Welt. Diese Aufgabe kann nur gemeinsam geschultert werden. Dessen sind sich viele bewusst. Mir ist klar, dass unsere Anstrengungen nicht geringer werden und mir ist auch bewusst, dass nicht wenige Ängste haben. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Werte vertreten und unsere Werte leben. Vor allem aber gilt es, vor Ort zu versuchen, aus jeder Situation – so schwierig sie auch sein mag – das Beste zu machen. 

 

Damit schließt sich der Kreis zu meinen Eingangsworten. Das Beste für unsere Heimat suchen – daran arbeiten sehr viele mit, ehrenamtlich und hauptamtlich, im Beruf, im Verein oder im Privaten. Ihnen möchte ich danken und allen Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis Hof ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2016 wünschen.

 

Ihr Landrat Oliver Bär

Flughafen Hof-Plauen: Erweiterung des Testgeländes für BMW

Nach der erfolgreichen Testphase von Fahrerassistenzsystemen am Flughafen Hof-Plauen planen die Flughafengesellschaft und BMW eine Verlängerung des bestehenden Mietvertrages. Als Voraussetzung dafür sollen die derzeitigen Testflächen an Vorfeld und „Taxiway“, welche zeitweise durch den Flugverkehr in ihrer Nutzung eingeschränkt sind, erweitert werden.

Weiterlesen

© Sandra Schulze / TVO

Selbitz (Lkr. Hof): Danksagung für Hilfskräfte des Sägewerk-Brandes

Der Großbrand des Sägewerkes in Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) am Wochenende des 22. und 23. August war eine der größten im Landkreis Hof. Den 1.200 Hilfskräften, die über Stunden und Tage an der Brandbekämpfung im Ortsteil Rauschenhammermühle beteiligt waren, wurde nun gedankt.

Weiterlesen

Landkreis Hof jetzt „Gesundheitsregion Plus“

„Der Landkreis Hof darf sich ab 1. Juni Gesundheitsregion Plus nennen und erhält dafür eine Förderung vom Freistaat Bayern.“ Darüber informiert CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König. Die positive Entscheidung des Bayerischen Gesundheitsministeriums für den Landkreis Hof ist das Ergebnis einer erfolgreichen Bewerbung, die Landrat Doktor Oliver Bär auf den Weg gebracht hat.

Weiterlesen

© Privat

CSU Hofer Land: Alexander König zieht positive Bilanz

„Die letzten beiden Jahre waren die erfolgreichsten in der Geschichte des CSU-Kreisverbandes.“ Mit diesem Satz bilanzierte Alexander König, der Kreisvorsitzende der CSU im Hofer Land, bei der Kreisdelegiertenversammlung in Regnitzlosau die zurückliegende Zeit. Vor den rund 150 Delegierten machte König in seinem Rechenschaftsbericht deutlich, dass die Landkreis-CSU so stark aufgestellt ist wie noch nie.

Weiterlesen

Weihnachten 2014: Grüße von Oliver Bär

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

es ist mir ein besonderes Anliegen zum Jahreswechsel, allen herzlich zu danken, die sich in oder für unseren Landkreis haupt- oder ehrenamtlich engagieren und für die Menschen unserer Heimat einsetzen.

 

Oft geschieht dies nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und ohne großes Aufsehen. Unsere Bürgerinnen und Bürger wirken außerordentlich zahlreich in Vereinen, Hilfsorganisationen und anderen gemeinnützigen Institutionen. Wir wissen, dass dieses zuverlässige Engagement herausragend und unbezahlbar ist. Mit der Einführung der Ehrenamtskarte wollen wir in Stadt und Landkreis Hof ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und des Dankes setzen. Die Inhaber einer Karte genießen Vorteile in 150 unterschiedlichen Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bei 3.000 Stellen in ganz Bayern. Seit Einführung der Ehrenamtskarte wurden in Stadt und Landkreis Hof bereits 1.000 Anträge gestellt. Die Ehrenamtskarte ist ein Erfolgsmodell. Das Ehrenamt rechtfertigt jeden Dank.

 

Dank verdienen insbesondere auch die Verantwortlichen in unseren mittelständischen Betrieben in Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Industrie. Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat Hochfrankens. Wir können und sollten stolz auf die Leistung unseres Handwerks und unserer Industrie sein. Beide genießen einen hervorragenden Ruf. Wir leben in einer der industriestärksten Regionen Deutschlands und sind in nicht wenigen Bereichen führend in Europa.

 

Die zentrale infrastrukturelle Aufgabe im Hinblick auf Wirtschaft und Gesellschaft ist der Breitbandausbau. Die Gemeinden, Märkte und Städte in unserer Region erkennen diese Aufgabe und handeln: Unser Landkreis war 2014 der erste Landkreis Oberfrankens, in dem alle Kommunen am neuen Breitbandförderprogramm des Freistaates Bayern teilnehmen. Damit haben wir in Bayern eine Spitzenposition eingenommen. Wir wollen so schnell wie möglich so viele Haushalte wie möglich mit schnellem Internet versorgen – dazu ist noch viel zu tun. Der Breitbandausbau ist für unsere Heimat wesentlich. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst.

 

Gesellschaftliche Entwicklungen und die wirtschaftliche Lage haben eine große Auswirkung auf die finanzielle Situation der Kommunen. Wir dürfen den späteren Generationen keine Aufgaben aufbürden, die sie nicht leisten können. Dieser Kernsatz fordert uns gerade in Zeiten guter Konjunktur zum Handeln auf.

 

Mir war es ein besonderes Anliegen, eine Haushaltskonsolidierung einzuleiten. Das vom Kreistag verabschiedete Konsolidierungskonzept umfasst Einsparungen in zahlreichen Bereichen – Einsparungen die notwendig und zum Teil auch schmerzhaft sind. Aufgrund der Konsolidierungsmaßnahmen erhalten wir eine stärkere Unterstützung durch den Freistaat Bayern. So haben wir allein in diesem Jahr neben den uns zustehenden Finanzausgleichszahlungen 2,1 Millionen Euro erhalten, die wir ohne Konsolidierungskonzept nicht bekommen hätten. Vor allem wird uns die Konsolidierung ermöglichen, in den für uns zentralen Zukunftsfeldern zu investieren.

 

Wir investieren in Bildung: In Rehau wird ein neuer Gebäudekomplex bestehend aus Berufsschule, Fachschule für Kunststofftechnik und dem Innovations- und Forschungscenter Kekutex entstehen. Unsere Region wird sich dadurch als Bildungs- und Kunststoffkompetenzstandort weiter etablieren. Davon wird die regionale Wirtschaft profitieren. Mir ist es wichtig, ansässige Unternehmen, bestmöglich zu unterstützen.

 

Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung auf dem Hochschulsektor: Aufgrund des sog. Nordbayernplanes wird an der Hochschule Hof ein Wasserinstitut eingerichtet. Darüber hinaus wurden die Gelder für die Errichtung eines Anwendungszentrums des Fraunhofer Instituts bereitgestellt. Die Maßnahmen zum Ausbau des Hochschulstandortes Hochfranken sind zentral für die Entwicklung unserer Region.

 

Wir wollen auch in die Gesundheitsversorgung investieren und haben Weichenstellungen getroffen, die u. a. einen Ausbau der Klinik in Naila vorsehen. In diesem Zusammenhang darf ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kliniken Hochfranken danken, die eine hervorragende und wertvolle Arbeit erbringen. Die Zertifizierung als EndoProthetikzentrum ist jüngstes Beispiel dafür, dass an unseren Krankenhäusern über die Grenzen der Region hinaus Anerkennenswertes geleistet wird.

 

Bei allem Fortentwickeln – nicht allen ging es im vergangenen Jahr gut und vielleicht lassen Schicksalsschläge im privaten Bereich oder Enttäuschungen im Beruf es schwer zu, die Weihnachtszeit genießen zu können. Denjenigen wünsche ich, dass Ihnen ein Neunanfang gelingt und sie Menschen um sich haben, die Ihnen hilfreich zur Seite stehen

 

Eine große Herausforderung war und ist der Zustrom von Flüchtlingen aus den Krisengebieten. Dank der beeindruckenden Unterstützung durch die Bevölkerung konnten wir Hilfe leisten und in ausreichendem Maß Wohnraum zur Verfügung stellen. Die Reaktionen aus der Bürgerschaft und die Hilfsbereitschaft waren bemerkenswert. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass unsere Anstrengungen im nächsten Jahr keinesfalls geringer sein werden und von Integration alle profitieren. Dazu bitte ich um Ihre anhaltende Unterstützung. Gemeinsam können wir Herausforderungen bewältigen. Mit diesem Gefühl können wir zuversichtlich ins Neue Jahr gehen.

 

Ich wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie für das Jahr 2015 Gesundheit, Glück und Gottes Segen.

 

Ihr Dr. Oliver Bär

 

 



 

© Fernwehpark Deutschland Signs of Fame

Hof / Mödlareuth: Kooperation zweier Touristenattraktionen

Die beiden Tourstenattraktionen Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth und der Hofer Fernwehpark Signs of Fame arbeiten in Zukunft zusammen. Das wurde am Fernwehpark mit Vertretern beider Einrichtungen jetzt offiziell besiegelt.

Weiterlesen

© Landkreis Hof

Breitbandausbau: Landkreis Hof beim Förderverfahren Spitze

Mit der EU-Genehmigung der Breitbandrichtlinie wurde im Juli der Weg für das neue bayerische Förderprogramm zum Breitbandausbau freigemacht. Dadurch wurden Förderbeträge für Kommunen erheblich angehoben und das Verfahren stark vereinfacht. Für die Städte und Gemeinden des Landkreises Hof stehen somit rund 21 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung.

Weiterlesen

Landkreis Hof: Oliver Bär (CSU) als Landrat vereidigt

Jahrzehntelang war der Landkreis Hof fest in Hand der SPD. Mit den Kommunalwahlen Mitte März 2014 hat sich das nun geändert. Mit 52 zu 48 Prozent entschied CSU-Politiker Oliver Bär die Wahl für sich. Mit seinen neuen Räumlichkeiten im Landratsamt hat er sich ja bereits vertraut gemacht. Montagvormittag (12. Mai) war für den 37-Jährigen nun der erste bewegende Moment im neuen Amt: seine offizielle Vereidigung. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

1 2