Tag Archiv: Online

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Samba-Festival Coburg 2020: Wird online ausgestrahlt

Das Internationale Samba-Festival wird in diesem Jahr im Juli online ausgestrahlt. Wegen der Corona-Pandemie wurde bereits Anfang April das brasilianische Festival frühzeitig abgesagt. Vom 10. bis 12. Juli wird täglich über diverse Onlineplattformen eine Stunde Programm übertragen werden.

Täglich ab 20 Uhr eine Stunde Onlineübertragung über Facebook und YouTube

Nach der Absage des Festivals durch die Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter dafür entschieden, den Samba-Fans das brasilianische Feeling nach Hause zu übertragen. Vom 10. bis 12. Juli wird es über den YouTube- und Facebook-Kanal des Festivals täglich gut eine Stunde Programm geben. Dabei werden auch Rückblicke der vergangenen Veranstaltungen ausgestrahlt.

"Wir werden am Freitag, Samstag und Sonntag ab 20 Uhr Samba-Gruppen, Samba-Königinnen, Tänzerinnen und Tänzer, Bands und Shows präsentieren."

(Rolf Beyersdorf, Veranstalter)

Seit 1992 Samba-Festival in Coburg

Seit dem Jahr 1992 gibt es in Coburg das Internationale Samba-Festival. Zuletzt kamen rund 200.000 Besucher, immer am zweiten Wochenende im Juli, nach Coburg um zu tanzen, zu feiern und die brasilianisch-fränkische Lebensfreude zu genießen.

Coburg: Samba Festival 2020 wird virtuell
© Feuerwehr Bamberg

Bamberg: Jugendfeuerwehr lernt digital von Zuhause

Regelmäßige Übungen und Unterrichte sind normalerweise Teil des normalen Wochenplans Freiwilligen Feuerwehr Bamberg. Im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie können diese nicht in der gewohnten Form stattfinden. Dennoch bleibt selbstverständlich der Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Ständigen Wache aufrecht erhalten, damit sich die Bamberger Bürgerschaft in gewohnter Art und Weise sicher fühlen kann. Und die Jugendfeuerwehr wird online unterrichtet.

Fortbildung über PC und Smartphone

Um auch in dieser Zeit nicht ganz auf die Fortbildung und den Dienst verzichten zu müssen, hat sich die Leitung der Jugendfeuerwehr Bamberg etwas einfallen lassen: der Unterricht findet aktuell online statt. Die jungen Floriansjünger wählen sich in das Programm ein, entweder über den PC oder Smartphone, und schon geht der Unterricht zur gewohnten Zeit los. Verschiedene Programme wurden hierzu getestet bis man eines als am praktikabelsten aussuchte.

Jugendliche sollen nicht verzichten müssen

Die Jugendlichen können nach wie vor etwas über Feuerwehr lernen und auch ganz einfach Fragen stellen, während der Unterricht digital von statten geht. So müssen sie in dieser schweren Zeit, zwar unter anderen Bedingungen, aber immerhin, nicht ganz auf ihre Jugendfeuerwehr verzichten. Und vor allem: in der modernen Zeit ist es auch kein großes Problem hier mitzumachen, da das Programm sowohl für den PC zuhause, als auch für das Handy „unterwegs“ funktioniert. Die für das Jahr geplanten Übungen will die Jugendfeuerwehr zu gegebener Zeit einfach nachholen. Ihre größte Hoffnung ist, dass sie sich bald alle wieder sehen und gemeinsam üben können. Schließlich wartet ihr im Oktober 2019 neu in Dienst gestelltes Mehrzweckfahrzeug "Florian Bamberg 11/11/1" auf sie.

Bezirk Oberfranken: Neue interaktive Plattform für oberfränkische Museen

Für Museen ist die derzeitige Corona-Krise eine besonders schwere Zeit. Laut neuesten Informationen müssen sie weiterhin geschlossen bleiben, Besucher haben keinen Zutritt. Deswegen konzentrieren sich Museen auf der ganzen Welt aktuell darauf ihre Sammlungen und Ausstellungen auf ihrer Homepage einsehbar zu machen oder kurze Clips auf der Plattform YouTube hochzuladen.
„Insbesondere kleinere Museen sind allerdings oftmals noch nicht umfangreich in den neuen Medien vertreten und haben auch nicht die technischen Mittel dafür. Leider ist es auch noch nicht absehbar, wann die Museen Bayerns ihre Pforten für den Publikumsverkehr wieder öffnen dürfen“, bedauert Barbara Christoph, Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken.
Nach einer Öffnung werden vermutlich weiterhin strenge Hygienevorschriften in den Museen eingehalten werden müssen. Trotz Schließung wird in den Museen weiterhin die Stellung gehalten. Stellt sich natürlich die Frage: Womit beschäftigen sich die Museumsmitarbeiter in diesen schwierigen Zeiten? Aus diesem Grund hat sich die KulturServiceStelle Oberfranken entschieden, eine Plattform in den sozialen Medien zu erschaffen, auf der sich die Museen der Region präsentieren können. Auch für kleinere ortsgeschichtliche Museen, die eventuell selbst nicht über eine Homepage verfügen, ist dies eine Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und für einen Besuch nach der Wiedereröffnung zu werben.
„Die neue Initiative unserer KulturServiceStelle ist eine wunderbare Sache. Sie zeigt einmal mehr, dass wir in der Krise vor allem zusammenhalten müssen, helfen wo wir helfen können und mit neuen kreativen Ideen dazu beitragen müssen, dass aus einer Krise auch eine Chance werden kann“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.
Die Plattform bietet auch die seltene Chance darüber aufzuklären, welche Aufgaben Museen bewältigen müssen, selbst wenn keine Besucher im Haus stehen. Immerhin müssen trotzdem die Sammlung gepflegt, museumspädagogische Konzepte ausgearbeitet oder Anträge gestellt werden.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Imagekampagne für die oberfränkischen Museen zeigen können, woran die Museumsmitarbeiter gerade arbeiten, wie sie sich den neuen Herausforderungen stellen und vor allem wie sie einen wichtigen Beitrag für unser kulturelles Leben in der Region leisten, auch während der Krise!“, zeigt sich Barbara Christoph überzeugt von der neuen Facebook-Seite.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken Frau Barbara Christoph unter der Telefonnummer 0921/7846-1430 oder per E-Mail an kulturservicestelle@bezirk-oberfranken.de
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Bamberg / Chemnitz: Online-Betrug in Millionenhöhe angeklagt

Die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern hat gegen vier junge Männer aus dem Raum Chemnitz Anklage unter anderem wegen mehrfachen gewerbs- und bandenmäßigen Computerbetrugs zum Landgericht Bamberg erhoben. Es geht um eine Summe von über 1,1 Millionen Euro. Bankkunden mit Phishing-Mails abgezockt Nach dem Ergebnis der gemeinsam mit der Kriminalpolizeiinspektion Bamberg durchgeführten Ermittlungen versandten bisher unbekannt gebliebene Mittäter sogenannte Phishing-Mails, mit denen Sparkassenkunden aus dem gesamten Bundesgebiet auf von den Tätern erstellte Internetseiten gelockt wurden. Auf diesen Internetseiten, die den echten Internetseiten der Sparkassen täuschend ähnlich sahen, wurden die Kunden – hierunter auch eine Kundin aus dem Raum Bamberg – unter einem Vorwand dazu gebracht, ihre Zugangsdaten zum Online-Banking-Konto preiszugeben. Das wird den vier Beschuldigten laut Anklageschrift vorgeworfen Ihre bisher unbekannten Mittäter übergaben die zuvor erlangten Zugangsdaten in der Folge in Listenform über einen Cloudspeicherdienst an die vier Angeschuldigten weiter, die überprüften, ob sie sich mit diesen Daten Zugang zu den Konten der Sparkassenkunden verschaffen konnten. War ihnen dies gelungen, so überprüften sie den jeweiligen Kontostand und veranlassten eine Änderung des TAN-Verfahrens, so dass entweder sie oder ihre unbekannt gebliebenen Mittäter, denen sie das Ergebnis ihrer Tätigkeit ebenfalls in Listenform über den Cloudspeicherdienst mitteilten, in die Lage versetzt wurden, Gelder von den Konten der Sparkassenkunden weiter zu transferieren. Mutmaßliche Täter ergaunerten sich rund 1,1 Millionen Euro Insgesamt soll es den Angeschuldigten und ihren Mittätern auf diese Art und Weise gelungen sein, unberechtigte Überweisungen in Höhe von mehr als 1,1 Mio. Euro zu veranlassen. Lediglich etwa 270.000 Euro hiervon konnten die beteiligten Sparkassen für ihre Kunden im Wege eines sogenannten Recalls sichern. Von den übrigen Beträgen erhielten die unbekannt gebliebenen Mittäter zwei Drittel, die Angeschuldigten sollen sich das restliche Drittel geteilt haben. Vier Beschuldigte sitzen derzeit in Untersuchungshaft Die vier Männer im Alter zwischen 22 und 29 Jahren, die alle aus dem Raum Chemnitz stammen, befinden sich bereits seit dem 30.11.2018 in Untersuchungshaft. Während sich ein 22-jähriger Angeschuldigter im Ermittlungsverfahren geständig eingelassen hat, haben die drei weiteren Angeschuldigten bislang keine Angaben zur Sache gemacht. Bis zu 15 Jahre Haft für die Täter möglich Das Gesetz sieht für jeden Fall des gewerbs- und bandenmäßigen Computerbetrugs eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren vor. Sollte es zu einer Verurteilung wegen mehrerer Taten kommt, beträgt das Höchstmaß der dann zu verhängenden Gesamtfreiheitsstrafe 15 Jahre.

Wagner Festspiele Bayreuth 2018: Online-Kartenverkauf startet am Sonntag

Das virtuelle Schlange stehen geht wieder los. Ab Sonntag (18. März) um 14.00 Uhr können online Karten für die diesjährigen Wagner Festspiele in Bayreuth bestellt werden. Angeboten werden, wie schon im vergangenen Jahr, alle Aufführungen der aktuellen Spielzeit.

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Bayreuth: Polizei nimmt Internet-Betrüger fest

Einen Internet-Betrüger, der im großen Stil unter falschen Namen bei Versandhäusern Waren bestellte ohne diese zu bezahlen, ging der Bayreuther Kripo bereits Mitte September ins Netz. Wie die Polizei jetzt mitteilte, ergaunerte der 36-Jährige Artikel im Gesamtwert von circa 10.000 Euro. 30 Fälle werden ihm zur Last gelegt.

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© Stadtmarketing Bamberg

München: Klaus Stieringer als AKCS-Geschäftsführer bestätigt

Der Berufsverband City- und Stadtmarketing Bayern wird auch in den kommenden drei Jahren vom Geschäftsführer des Bamberger Stadtmarketing Vereins, Klaus Stieringer (Foto), geführt. Einstimmig wurde der Citymanager von den Innenstadtexperten bayerischer Kommunen auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Berufsverbandes AKCS in seinem Amt bestätigt. Weiterlesen

Datenklau im Internet: Auch Oberfranken betroffen!

Ein riesiger Datenklau im Internet verunsichert die Menschen in Deutschland und natürlich auch in Oberfranken. Laut den Informationen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stahlen Cyber-Kriminelle mehrere Millionen Zugangsdaten deutscher Internet-User. Die Behörde sprach am Dienstag (21. Januar) von 16 Millionen E-Mail-Adressen, die betroffen sind. Dies ergaben Analysen der zuständigen Behörden, die automatisierte Computernetzwerke, sogenannte „Bots“, unter die Lupe nahmen. Bei den gehackten Daten geht es um Benutzernamen, Mailadressen und Passwörter, mit denen sich User bei Onlineshops wie Amazon oder bei sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter anmelden. Die Behörden warnen und raten, Passwörter zu tauschen, sicherere Login-Daten zu wählen und aufzupassen, wie und an wen Sie Ihre Daten weitergeben.

 

 

 

 

Tipps für sichere Passwörter:

  • Benutzen Sie keine unsicheren Passwörter wie „123456“, „abc123“, die Tastaturbelegung „qwertz“, Ihr Geburtstag, Hochzeitstag oder Ähnliches
  • Ein sicheres Passwort sollte aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und mindestens zwei Sonderzeichen bestehen
  • Passwörter nach einem gewissen Zeitraum immer wieder wechseln
  • Login-Daten nicht an andere Personen weitergeben
  • Passwörter nicht auf dem Rechner speichern
  • gleiche Benutzerdaten nicht für mehrere Online-Dienste verwenden
  • Passwörter nicht im Schreibtisch aufbewahren oder am Monitor kleben haben
  • Eselsbrücken bauen, um sich die Passwörter im Kopf zu merken

 


 

 

Klobürstenkanonier: Jörg Sprave lässt Alltagsgegenstände fliegen

Jörg Sprave aus Burgkunstadt hat ein ungewöhnliches Hobby: Er baut Schleudern. Doch damit nicht genug: Denn die Wurfgeschosse dafür sind Alltagsgegenstände wie Kondome, Kekse oder Klobürsten. Seine riesige Fangemeinde aus der ganzen Welt ist begeistert von seinen Internetvideos. Wir haben ihn besucht und durften einige seiner ungewöhnlichen Konstruktionen unter die Lupe nehmen – heute ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

 

Kloster Banz: 1. Oberfränkischer Breitbandgipfel

Mit dem neuen Breitbandprogramm hat die Bayerische Staatsregierung wichtige Weichen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit gestellt. Bayern stellt für den Ausbau von Breitbandnetzen der nächsten Generation bis zum Jahr 2014 500 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung, maximal 500.000 Euro je Kommune. Der von der Kommission genehmigte Subventionsrahmen beträgt maximal 2 Milliarden Euro. Bayern hat damit ein Programm auf die Beine gestellt, das europaweit absolut einmalig ist. Sorge bereitet den Vertretern der Kommunen allerdings die hohe Komplexität des neuen Förderprogramms. Im Rahmen des Breitbandgipfels soll das Thema „Breitband“ von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind auf Kloster Banz vor Ort. Wir greifen das Thema heute ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ auf.

Im Tal der Langsamen: Breitband-Internet in Oberfranken lahmt

Ein Leben ohne Internet können sich die meisten Menschen überhaupt nicht mehr vorstellen. Ob in der Schule, im Job oder in der Freizeit – überall nutzen wir das World Wide Web. Computer, Smartphones und Tablets sorgen dafür, dass sämtliche Informationen in Sekunden-Schnelle verfügbar sind. Dahinter steckt eine Menge Technik. Breitband heißt das Zauberwort. In Oberfranken ist in einigen Regionen das schnelle Internet aber noch nicht angekommen. Die Story dazu gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.