Tag Archiv: Opfer

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Bamberg: Passantin durch einen 28-Jährigen sexuell belästigt?

Bereits am Dienstagabend (25. Juni) wurde eine Polizeistreife auf der Unteren Brücke in Bamberg von zwei Zeuginnen auf einen Mann aufmerksam gemacht, der am Tag zuvor einer Passantin unter den Rock fassen wollte beziehungsweise die Frau möglicherweise sogar schon berührt hatte. Ein Begleiter der jungen Frau kam hierbei ihr zur Hilfe und konnte so weitere Handlungen des mutmaßlichen Täters unterbinden.

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Übergriff in Hallerndorf: Erst aufgelauert – dann beleidigt, getreten & geschlagen

Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (12. Mai) in Hallerndorf im Landkreis Forchheim. Ein Unbekannter täuschte eine Notlage vor. Als ein 52-Jähriger helfen wollte, wurde dieser beleidigt, getreten und geschlagen.

Übergriff auf dem Gehweg

Gegen 22:15 Uhr lauerte der bislang Unbekannte seinem Opfer auf. Der Täter lag regungslos auf dem Gehweg nach der Kanalbrücke aus Richtung Neuses kommend. Als der 52-Jährige den Mann ansprach, um ihm seine Hilfe anzubieten, griff dieser unvermittelt und vor allem grundlos an. Er beleidigte, trat und schlug sein Gegenüber.

Beschreibung des Täters

Der unbekannte Angreifer war etwa 35 Jahre alt, 175 cm groß und hatte dunkles kurzes Haar. Die Polizei ermittelt in dem Fall und hofft auf die Mithilfe der Bevölkerung.

Hinweise nimmt die Dienststelle Forchheim unter der Telefonnummer 09191 / 70900 entgegen.

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Gefährliche Körperverletzung in Coburg: Zeuginnen gesucht!

Die Polizei in Coburg sucht Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung. Der Vorfall geschah am späten Mittwochabend (14. November) zwischen 23:00 und 24:00 Uhr in der Mohrenstraße. Ein 20-jähriger Mann wurde hier von mehreren Tätern zusammengeschlagen. Hierbei soll laut der Polizeimeldung auch ein Schlagring zum Einsatz gekommen sein.

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Sex-Gangster in Haft: Polizei fasst den Coburger Grapscher!

Nach langwierigen Ermittlungen stellte die Coburger Polizei jetzt einen dringend tatverdächtigen Sexualstraftäter, der in der Vestestadt seit März 2016 sein Unwesen trieb. Der 34-jährige Türke wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

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Bayern: Trauerbeflaggung zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

Auf Grundlage der entsprechenden Verwaltungsanordnung erfolgt am Freitag (27. Januar ) zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern.

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Bamberg: Frau überweist fünfstelligen Betrag für angeblichen Geldgewinn in die Türkei

Einen fünfstelligen Eurobetrag überwies eine Bambergerin Mitte Januar in die Türkei, nachdem sie zuvor angeblich 300.000 Euro gewonnen hatte. Dank eines aufmerksamen Bankmitarbeiters konnte nun eine weitere Zahlung an die Betrüger verhindert werden. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen!

Bambergerin hatte angeblich 300.000 Euro gewonnen

Die 63-Jährige aus Bamberg erhielt zunächst den Anruf einer Unbekannten, die ihr den stattlichen Gewinn von 300.000 Euro verkündete. In diesem Zusammenhang sollte die Bambergerin eine Gewinngebühr von rund 8.500 Euro in die Türkei überweisen. Diese Überweisung tätigte die Frau. Wenige Tage bekam sie in einem erneuten Telefonat mitgeteilt, dass eine weitere Zahlung für den Erhalt der Geldsumme erforderlich sei. Die gutgläubige Frau transferierte daraufhin erneut einen hohen Bargeldbetrag auf das gleiche Konto.

Angeblicher Kripobeamter verlangt weitere 10.000 Euro

Wenig später meldete sich telefonisch ein angeblicher Beamter des Bundeskriminalamtes, der behauptete, dass die 63-Jährige das Opfer von Betrügern geworden sei. Diese Tatsache traf zwar tatsächlich zu, jedoch steckte der vermeintliche Kriminalbeamte - mit dem Scheinnamen "Herr Graf" - mit den Tätern unter einer Decke. Er gab nun an, zur vermeintlichen Wiedererlangung des überwiesenen Geldes eine Summe von 10.000 Euro für seine Kollegen in der Türkei zu benötigen.

Bankangestellter schöpft Verdacht

Als die Frau auch dieser Geldforderung nachkommen und den Betrag überweisen wollte, wurde ein Bankangestellter aufmerksam. Er wies die 63-Jährige auf das offensichtlich betrügerische Vorgehen hin, worauf die erneute Geldüberweisung verhindert werden konnte.

Die Oberfränkische Polizei warnt wiederholt vor dieser Betrugsmasche und rät:

  • Fragen Sie sich stets, ob sie überhaupt an einem Gewinnspiel teilgenommen haben
  • Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der Verantwortlichen, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren Sie sich seine Antworten
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900..., 0180..., 0137...)
  • Lassen Sie sich zeitlich und emotional nicht unter Druck setzen
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches. Beenden Sie umgehend das Gespräch
  • Rufen Sie im Zweifel über die Identität und Berechtigungen eines Polizeibeamten selbst bei der Polizeidienststelle an und lassen Sie sich von dort den Einsatz bestätigen
  • Die Polizei fordert niemals Geld am Telefon oder fragt Sie über finanzielle Verhältnisse aus
  • Wählen Sie in dringenden Fällen den Notruf 110
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Untersteinach: 21-Jährige sticht auf schlafenden Mann ein

Schwere Verletzungen erlitt in der Nacht zum Sonntag (08. Januar) ein 22-jähriger Regensburger, als eine 21-Jährige in ihrer Wohnung in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) mit einem Messer auf ihn einstach. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde die Tatverdächtige in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.

Opfer im Schlaf mit Küchenmesser angegriffen 

Gegen 01:15 Uhr griff die Untersteinacherin ihr schlafendes Opfer unvermittelt an und stieß mit einem Küchenmesser mehrfach zu. Dabei verletzte sie den 22-Jährigen, der in der Wohnung zu Besuch war, unter anderem im Oberkörperbereich so schwer, dass ihn Rettungskräfte nach der Erstbehandlung in ein Krankenhaus einliefern mussten. Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für den jungen Mann.

Festnahme durch die Polizei

Die Polizei nahm die Tatverdächtige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth später im Stadtgebiet Kulmbach fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth ermitteln jetzt insbesondere zu den Hintergründen der Tat. Am Montagnachmittag (9. Januar) erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Unterbringungsbefehl gegen die 21-Jährige.

Aktuell-Bericht vom Montag (9. Januar)
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B22/Speichersdorf: Zwei Autofahrer sterben bei Horror-Crash

Tödliche Verletzungen erlitten am Donnerstagmorgen (22. Dezember) zwei Autoinsassen bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße B22 bei Speichersdorf. In einem weiteren Fahrzeug, das in den Verkehrsunfall verwickelt war, erlitt der Fahrer leichte Verletzungen.

Überholmanöver geht schief

Kurz nach 8:00 Uhr waren ein Suzuki, ein Lastwagen und dahinter ein Ford auf der Bundesstraße B22 in Richtung Bayreuth unterwegs. In Höhe Speichersdorf scherte der 30-jährige Fahrer des Ford zum Überholen der vor ihm fahrenden beiden Fahrzeuge aus und prallte frontal mit dem entgegenkommenden BMW eines 38 Jahre alten Fahrers aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes geriet der Ford von der Straße ab und kam im angrenzenden Acker zum Stehen, während der schleudernde BMW auch noch gegen den Suzuki-Kleinwagen stieß.

Zwei Menschen sterben noch an der Unfallstelle

Der 30-jährige Fordfahrer aus Bayreuth und der 38-jährige Fahrer des BMW, die jeweils alleine in den Fahrzeugen unterwegs waren, wurden in ihren komplett demolierten Autowracks eingeklemmt und mussten von der alarmierten Feuerwehr geborgen werden. Trotz aller notärztlichen Bemühungen erlagen beide noch an der Unfallstelle ihren schwersten Verletzungen. Den leicht verletzten 39-jährigen Fahrer des Suzuki aus dem Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab transportierte der Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

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Sachverständiger unterstützt Polizei

Auf Anordnung eines anwesenden Staatsanwaltes aus Bayreuth kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstützte. Weiterhin waren insgesamt rund 50 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei an die Unfallstelle geeilt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Bundesstraße war für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis gegen 13:30 Uhr komplett gesperrt.

B22 bei Speichersdorf: Horror-Crash fordert zwei Todesopfer

Terror in Berlin: Reaktion der Kirchen

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Vor allem die Kirchen sind in Gedanken bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen und Freunden.

Die Katholische Kirche

Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick spricht im Interview mit Dirk Feustel über den Anschlag von Berlin, bei welchem ein Lkw ungebremst in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei zahlreiche Menschen tötete. Der Geistliche ist betroffen und in Gedanken bei den Verstorbenen und ihren Angehörigen. Jedoch ruft er auch dazu auf nicht den Mut zu verlieren und vor allem in der Weihnachtszeit respektvoll miteinander umzugehen.

Terror in Berlin: Ludwig Schick im Interview mit Dirk Feustel

Die evangelische Kirche

Zahlreiche Menschen wurden bei einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verletzt oder sogar getötet. Ein Lkw war ungebremst in eine Menschenmenge gerast. Besonders tragisch, der Anschlag wurde nur wenige Tage vor Heilig Abend, der Geburt Jesu Christi, verübt. Vor diesem Hintergrund spricht Regionalbischöfin Dorothea Greiner über die grausame Tat und ihre Folgen.

Terror in Berlin: Reaktionen der Kirche

Terror in Berlin: Reaktionen oberfränkischer Politiker

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Auch oberfränkische Politiker fühlen mit den Opfern, ihren Familien und Freunden.

Interview mit Hans-Peter Friedrich

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin sind das Entsetzen und die Angst in Deutschland groß. Doch was kann unser Staat tun, um solche Schreckenstaten in Zukunft zu verhindern? Sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland? Wie wird es in der Flüchtlingspolitik weiter gehen? Über diese und weitere Fragen hat Achim Hager am Nachmittag im TVO-Studio mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich gesprochen.

Terror in Berlin: Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk mit Achim Hager

Reaktionen aus Forchheim

Am Tag nach dem Anschlag in Berlin stehen auch die Menschen in Oberfranken unter Schock. Doch wie sieht die richtige Reaktion aus? Andreas Heuberger mit Stimmen aus Forchheim.

Terror in Berlin: Reaktionen aus Forchheim

Weitere Politiker aus Oberfranken

Deutschland steht unter Schock. In einer solchen schweren Zeit ist die Politik besonders gefragt. Der Bundestagsabgeordnete der SPD Andreas Schwarz, die Bundestagsabgeordnete der Grünen/Bündnis 90 Elisabeth Scharfenberg, der Oberbürgermeister von Forchheim Uwe Kirschstein und die Bundestagsabgeordnete der CSU Silke Launert haben sich im Interview mit TVO zu der Schreckenstat geäußert.

Terror in Berlin: Politiker aus Oberfranken im Interview

Nach Schreckenstat in Hof: Anklage wegen schweren Raubes

Die Staatsanwaltschaft Hof hat Anklage wegen schweren Raubes gegen einen 26 -Jährigen erhoben. Der Mann soll Mitte August in die Wohnung eines Gehbehinderten eingedrungen sein und diesen ausgeraubt haben.

Auf wehrloses Opfer eingeschlagen

Dem Beschuldigten wird außerdem vorgeworfen, sein wehrloses Opfer mit den Fäusten und einem Besenstiel geschlagen zu haben, um in der Wohnung alkoholische Getränken zu stehlen. Dazu geht es um gefährliche Körperverletzung, Einbruchsdiebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Wir berichteten!

Beschuldigter im Bezirkskrankenhaus untergebracht

Der Angeschuldigte befindet sich seit Anfang September in vorläufiger Unterbringung in einem Bezirkskrankenhaus. Zur Frage der Schuldfähigkeit und der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wurde ein Gutachten beauftragt, das Gegenstand der Hauptverhandlung sein wird.

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Horror-WG in Hof: Fünf Frauen vergewaltigen Opfer mit einer Gurke

Die Anklageschrift liest sich wie das Skript eines grausamen Thrillers. Fünf junge Frauen im Alter von 18 bis 21 Jahren sollen über Monate eine sechste junge Frau geschlagen, beschimpft, geschubst und erniedrigt haben. Am Abend des 24. August 2015 kommt es dann zum Eklat. Das Opfer wird von ihren Peinigerinnen mit einer Salatgurke vergewaltigt. Am Dienstag (22. November) war der erste Prozesstag am Amtsgericht Hof. Die Täterinnen sind angeklagt wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Nötigung.

Mit Essen beschmiert und aus Dusche gezogen

Was sich am Abend des 24. August 2015 in einer Wohnung in Hof abgespielt hat, lässt einen fassungslos zurück. Eine junge Frau wird zuerst von ihrer Mitbewohnerin mit ihrem eigenen Essen beschmiert. Dann geben ihr die beiden Mitbewohnerinnen und drei Freundinnen, welche zu Besuch waren, kaum Zeit um sich zu duschen.

Gurke gewaltsam in Vagina eingeführt

Als wäre diese Tat nicht schon schlimm genug, gipfelt der Abend in einem wirklich abscheulichen Verbrechen. Dem Opfer wird - so ist es in der Anklageschrift zu lesen - gegen seinen Willen die Hose runter gezogen und eine Salatgurke brutal in ihre Vagina eingeführt. Anschließend sollen die Frauen von ihrem Opfer verlangt haben den Flur zu putzen. Doch damit nicht genug. Die fünf Freundinnen schubsten ihr junges Opfer durch den Flur, wobei sie sich mehrfach an Wänden und Möbeln stieß.

Horror-WG in Hof: Fünf Frauen vergewaltigen ihr Opfer mit einer Salatgurke
(Aktuell-Bericht vom 22.11.16)

Massives Mobbing der Mitbewohnerinnen

Das weibliche Opfer lebte seit Juli 2015 mit zwei ihrer Peinigerinnen in einer Wohngemeinschaft in Hof. Bereits nach kurzer Zeit begann das massive Mobbing gegen die junge Frau. Da die Angeklagten wussten, dass das Opfer sehr introvertiert ist und sich nur schwer zur Wehr setzte, musste die Frau den Großteil des Haushaltes erledigen und häufig das Kleinkind einer der Täterinnen versorgen. Allerdings konnte sie diese Aufgaben wohl nie zur Zufriedenheit ihrer Mitbewohnerinnen erledigen, weshalb sie mehrfach geschlagen, getreten und gedemütigt wurde. Weiterhin, so ließt man es fassungslos auf den mehreren Seiten der Anklage, wurde ihr sogar Katzenkot ins Gesicht gehalten und der Inhalt des Katzenklos auf ihrem Bett verteilt.

Erster Prozesstag

Die Stimmung beim ersten Prozesstag am Amtsgericht in Hof war sehr angespannt. Die fünf Täterinnen wichen intimen Fragen des Richters aus und grinsten hin und wieder. Pikant ist, dass sich die jetzigen Aussagen der angeklagten Frauen nicht mehr mit ihren eigenen Auskünften decken, welche sie vor einem Jahr tätigten. Da die fünf Frauen noch sehr jung sind, könnten sie per Jugendstrafrecht verurteilt werden.

  • TVO wird über den Prozess weiter berichten!
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Stadtsteinach: Mit Messer aufs Gesicht losgegangen

Während eines handfesten Streits verletzte am Dienstagabend (01. November) ein 27-jähriger Rumäne seinen 35 Jahre alten Landsmann schwer mit einem Messer im Gesicht. Aufgrund der Ermittlungsergebnisse von Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft sitzt der Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft.

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Beziehungsstreit in Bayreuth: Mann greift Freundin mit Crosstrainer an

Wegen einer gefährlicher Körperverletzung ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen einen 39-Jährigen, der am frühen Sonntagmorgen (23. Oktober) seine 40-jährige Lebensgefährtin tätlich angriff. Am gestrigen Montag (24. Oktober) erging gegen den Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl.

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