Tag Archiv: Orkan

© Stadt Bamberg

Orkantief Sabine: Zwischenbilanz der Stadt Bamberg

Nach dem Abzug von Orkantief Sabine hat das städtische Garten- und Friedhofsamt Bamberg eine vorläufige Schadensbilanz herausgegeben. Demnach kamen die Bamberger Grünanlagen mit einem blauen Auge davon. Dennoch: 28 Bäume hielten dem Sturm nicht stand. Sie stürzten um oder mussten aufgrund von Beschädigungen gefällt werden.

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Orkantief Sabine tobt über Oberfranken: Newsseite mit aktuellen Informationen

UPDATE (Montag, 10. Februar / 22:48 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe ORANGE vor Sturmböen und schweren Sturmböen zwischen 85 und 95 km/h - bis Mittwochnacht (12. Februar):

  • Alle oberfränksichen Landkreise: BA, BT, CO, FO, HO, KC, KU, LIF, WUN

Unwetterwarnung Stufe ROT vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen bis 115 km/h, bei Schauern vereinzelt mehr - bis Mittwochnacht (12. Februar):

Betroffen sind der Frankenwald und das Fichtelgebirge und hierbei folgende Landkreise ab einer Höhe von 700 Metern:

  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Unwetterwarnung Stufe ORANGE vor Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter in 48 Stunden - bis Dienstagabend (11. Februar):

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


UPDATE (Montag, 10. Februar / 21:56 Uhr):

agilis-Netz Nord weiterhin gestört

Am morgigen Dienstag (11. Februar) bleibt der Bahnverkehr im agilis-Netz Nord bis 7:00 Uhr eingestellt. Dies teilte das Unternehmen am Abend mit. Auch danach sind Verspätungen und Zugausfälle nicht auszuschließen. Die Wetterlage und der Streckenzustand werden kontinuierlich beurteilt. agilis-Fahrgäste können sich über ihre Fahrt über die Verbindungssuche auf agilis.de und bahn.de oder in den Live-Infos agilis.de/live-infos informieren. Das agilis-Servicetelefon unter 0800 / 589 28 40 (kostenfrei) ist für Fahrgäste am Dienstagmorgen 05:00 Uhr erreichbar.

Aktuelle Sperrungen:

  • Hof Hbf – Selb
  • Hof Hbf – Bad Steben
  • Hof Hbf – Münchberg
  • Münchberg – Helmbrechts
  • Pressath – Weiden

UPDATE (Montag, 10. Februar / 18:10 Uhr):

Laut DB Regio Bayern wurde der Zugverkehr in Bayern teilweise wieder aufgenommen. Es kommt jedoch noch regional zu erheblichen Verzögerungen. Zudem kann es kurzfristig zu Teilausfällen kommen.

Auf folgenden Strecken ist in Oberfranken derzeit kein Zugverkehr der Deutschen Bahn möglich:

  • Bayreuth - Hof
  • Nürnberg Hbf - Bayreuth
  • Neuenmarkt-Wirsberg - Hof Hbf

Wie News5 soeben mitteilte, stürzte am Montagnachmittag auf der agilis-Strecke zwischen Naila und Hof ein Baum auf die Gleise und blockierte damit den Zugverkehr. Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr entfernten das Hindernis (siehe Fotos).

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

UPDATE (Montag, 10. Februar / 17:36 Uhr):

Tief Sabine sorgte mit Sturm- und Orkanböen seit Sonntagabend in Oberfranken für Einschränkungen und Behinderungen im Straßen- und Bahnverkehr. Die oberfränkische Polizei zog nun für den Zeitraum zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag trotz vieler Einsätze eine weitestgehend positive Zwischenbilanz.

300 Notrufe in 12 Stunden

Zwischen 3:00 und 15:00 Uhr kam es am Montag zu gut 300 Notrufen im Zusammenhang mit der Wettersituation. Insgesamt 320 Einsätze wurden notiert. Großteils handelte es sich dabei um Behinderungen durch herabgerissene Äste oder umgestürzte Bäume, die die Straßen blockierten. Diese konnten in der Regel schnell beseitigt werden.

Orkantief Sabine: Polizei zählt 300 Notrufe in Oberfranken!

Stallzelt bricht zusammen

Darüber hinaus beschäftigten umgewehte Bauzäune, mobile Toiletten, Trampoline und Mülltonnen sowie gelöste Teile von Dacheindeckungen die Einsatzkräfte. In Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) brach am Montagvormittag das Stallzelt eines dort gastierenden Zirkus zusammen. Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen. Die entlaufenen Ponys blieben unversehrt und befinden sich in Sicherheit.

TVO-Wetterexperte Christian König: Warnung vor Orkantief Sabine war notwendig!

Böe weht Kleinwagen von der Straße

Auf Oberfrankens Straßen kam es zu einigen, witterungsbedingten Verkehrsunfällen, bei denen zwei Personen verletzt wurden: Gegen 6:20 Uhr wehte eine Sturmböe auf der Staatsstraße 2244 zwischen Altendorf (Landkreis Bamberg) und Neuses an der Regnitz (Landkreis Forcheim) einen Kleinwagen von der Fahrbahn. Die Fahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Kurz vor 7:00 Uhr fuhr ein 27-jähriger Radfahrer in Hof über ein umgewehtes Verkehrszeichen, das auf dem Radweg entlang der Ernst-Reuter-Straße lag. Der junge Mann stürzte und erlitt Prellungen.

Unfall auf der A70

Bereits gegen 5:00 Uhr warf der Seitenwind den Anhänger eines Kleinlasters auf der Autobahn A70 zwischen Scheßlitz und dem Autobahnkreuz Bamberg um. Das Zugfahrzeug blieb zwar stehen, dennoch kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Der Fahrer blieb unverletzt. Bei acht weiteren Verkehrsunfällen kollidierten Fahrzeuge mit umgestürzten Bäumen. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Weitere Informationen dazu HIER!


UPDATE (Montag, 10. Februar / 17:02 Uhr):

Aufgrund von Sturmschäden sind folgende Kreisstraßen aktuell für den Verkehr gesperrt:

  • LIF 23 - Sperrung zwischen Burgkunstadt und Ebneth / gesperrt bis 11. Februar
  • LIF 27 - Sperrung zwischen Lichtenfels und Buch am Forst / gesperrt bis 11. Februar
  • LIF 7 - Hausen - Unnerdorf (seit Montag 13:00 Uhr)
  • OV Michelau - Schwürbitz (seit Montag 4:35 Uhr)

UPDATE (Montag, 10. Februar / 16:30 Uhr):

Die Bürgerinnen und Bürger in Gerach (Landkreis Bamberg) sind derzeit komplett ohne Stromversorgung. Grund hierfür ist ein umgestürzter Strommast. Der zuständige Energieversorger ist bereits vor Ort und macht sich ein Bild von der Zerstörung. Eine Aussage, bis wann der Schaden behoben sein wird, ist derzeit laut dem Landratsamt Bamberg noch nicht möglich. Der Mobilfunk funktioniert derzeit noch. Die Feuerwehr Gerach hat aktuell in der Laimbachtalhalle in Gerach eine örtliche Anlaufstelle eingerichtet.


UPDATE (Montag, 10. Februar / 15:00 Uhr):

Bahn meldet an 20 Stellen im Freistaat Schäden

Wie die Deutsche Bahn am Montagnachmittag mitteilte, finden in Bayern aktuell zahlreiche Erkundungsfahrten statt, um die durch Orkantief Sabine verursachten Schäden an der Schieneninfrastruktur festzustellen und in der Folge schnellstmöglich zu beseitigen. Insbesondere umgestürzte Bäume in Oberleitungen und auf Schienen blockierten und blockieren an mehr als 20 Stellen im Freistaat einen sicheren Bahnbetrieb. Alle verfügbaren Reparaturfahrzeuge sind auf den Bahnstrecken im Einsatz, weiterhin Fachkräfte mit Straßenfahrzeugen und Spezialausrüstung.

Fernverkehr in Bayern läuft wieder an

Die Deutsche Bahn nimmt derzeit auf zahlreichen Strecken den Betrieb schrittweise wieder auf, darunter auch auf einigen Linien der S-Bahn München. Auch die Strecken des bayerischen Fernverkehrs sind wieder frei. Der Zugverkehr läuft dort mit Einschränkungen schrittweise wieder an.

Rund um Hof kein Zugverkehr

Weiterhin ohne Zugverkehr sind die Strecken im Allgäu, im Werdenfelser Land sowie rund um Hof / Oberpfalz. Die Bahn empfiehlt allen Bahnreisenden die aktuelle Betriebssituation über bahn.de/reiseauskunft, den DB-Navigator oder die kostenlose Hotline 08000 / 99 66 33 vor Fahrtantritt zu prüfen. Auch informiert der DB Streckenagent über die aktuelle Betriebslage.


UPDATE (Montag, 10. Februar / 14:40 Uhr):

Umgestürzte Bäume und umherfliegende, nicht gesicherte Gegenstände, sorgten am Montag (10. Februar) für mehrere Einsätze im Landkreis Kulmbach. Hierfür mussten die betroffenen Straßen kurzzeitig gesperrt werden. Neben mehreren Unfällen, sorgte auch ein Feuer, welches durch das Orkantief Sabine verursacht wurde, für einen Feuerwehreinsatz.

 


UPDATE (Montag, 10. Februar / 13:57 Uhr):

Am Montagvormittag (10. Februar) zog Orkantief Sabine auch über den Raum Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Laut Bayernreporter blockierten umgestürzte Bäume mehrere Straßen in und um Pegnitz. In diesem Bereich kam es auch zu Stromausfällen, nachdem ein Baum umstürzte und dabei eine Stromleitung beschädigte.

 

© bayern-reporter.com

UPDATE (Montag, 10. Februar / 12:30 Uhr):

Starke Windböen sorgten am Montagmorgen für einen Einsatz im Bad Staffelsteiner Ortsteil Nedensdorf im Landkreis Lichtenfels. Laut News5 lösten sich von zwei Scheunen zahlreiche Dachziegel. Zudem berichtete die Nachrichtenagentur darüber, dass die Feuerwehr im Landkreis Lichtenfels 18 Mal ausrücken musste. Die Einsatzkräfte hätten bislang (Stand: Montagmittag) die Lage im Griff. Weitere Informationen werden folgen.

 

© News5 / Merzbach

UPDATE (Montag, 10. Februar / 11:47 Uhr):

DB Regio nimmt in Nordbayern vereinzelt den Verkehr wieder auf

Laut einer aktuellen Meldung der DB Regio kann in Nordbayern der Zugverkehr vereinzelt wieder aufgenommen werden. Es kommt jedoch noch zu erheblichen Verspätungen. Auch kann es kurzfristig zu Teilausfällen kommen. Die Bahn arbeitet laut eigener Aussage aktuell mit Hochdruck an der Behebung von Schäden. In Südbayern ist unterdessen weiterhin kein Zugverkehr möglich

agilis-Netz Mitte weiterhin komplett eingestellt

Aufgrund der aktuellen Wetterlage bleibt der Verkehr im agilis-Netz Mitte bis mindestens 12:00 Uhr komplett eingestellt. Danach sind Verspätungen und weitere Zugausfälle nicht auszuschließen. Im agilis-Netz Nord verkehren auf einzelnen Strecken Züge mit verringerter Geschwindigkeit. Teilweise kommt es aber auch hier noch zu Sperrungen bis mindestens 14:00 Uhr.

Dies betrifft insbesondere folgende Streckenabschnitte:

  • Bamberg – Ebern (voraussichtlich bis mindestens 10:30 Uhr)
  • Coburg – Bad Rodach (voraussichtlich bis mindestens 14:00 Uhr)
  • Hof Hbf – Bad Steben (voraussichtlich bis mindestens 12:00 Uhr)
  • Hof Hbf – Münchberg (unbestimmte Dauer)

Auf allen Strecken ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

 


UPDATE (Montag, 10. Februar / 11:10 Uhr):

Zwischenbericht der ILS Hochfranken

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken (ILS) gab am Montagmorgen (07:00 Uhr) einen Zwischenbericht zur Sturm- und Orkanlage in den Landkreisen Hof und Wunsiedel. Um 04:30 Uhr begann die Hauptphase des Tiefs mit Sturm- und Orkanböen. Gegen 06:00 Uhr begann der Wind wieder langsam abzuflauen. So fiel in einigen Orten im Bereich Hochfranken der Strom aus. Die jeweiligen Energieversorger wurden informiert und arbeiten an der Beseitigung der Schäden. Einige Straßen in den Landkreisen Hof und Wunsiedel waren aufgrund umgestürzter Bäume für den Verkehr für einige Stunden gesperrt. Die Straßenbaulastträger, Bauhöfe und Feuerwehren waren am Morgen im Einsatz, um die Straßen wieder passierbar zu machen. Eine aktuelle Übersicht zur Verkehrslage in Hochfranken gibt es HIER!

Circa 100 Notrufe über die "112"

Das häufigste Szenario war "Baum über Fahrbahn". Auch abgedeckte Dächer und lose Fassadenteile sorgten am Morgen für Einsätze. Es gab zwei Verkehrsunfälle, bei denen Verkehrsteilnehmer mit ihren Pkw gegen umgestürzte Bäume fuhren und sich dabei leicht verletzten. Im Zeitraum von 04:00 bis 07:00 Uhr erreichte die ILS circa 100 Notrufe über die "112". Da alle Dienste auf den Sturm vorbereitet waren, konnten laut der Leitstelle alle Einsätze zügig abgearbeitet werden.
Danke an alle Einsatzdienste für die Einsatzbereitschaft!

Aktuell hat sich die Gesamtlage in Hochfranken laut der ILS beruhigt. Gegen Mittag wird noch einmal mit einem auffrischenden, stürmischen Wind gerechnet.

(Quelle: Facebook / ILS Hochfranken)


UPDATE (Montag, 10. Februar / 10:50 Uhr):

Orkantief Sabine erreichte am Montagmorgen (10. Februar) Oberfranken und sorgte mit starken Windböen für Verkehrsbehinderungen. Laut News5 kippte der Anhänger eines Kleinlastwagens auf der Autobahn A70 zwischen Scheßlitz und Bamberg zur Seite. Nach aktuellem Nachrichtenstand gab es keine Verletzten. Eine offizielle Pressemeldung der Polizei steht noch aus.

 

© News5 / Merzbach

UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 23:30 Uhr):

Angesichts der Wetterereignisse am morgigen Montag stellt die Handwerkskammer für Oberfranken es allen Auszubildenden des oberfränkischen Handwerks frei, ob sie die Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) an den Bildungszentren der HWK für Oberfranken besuchen. Die gleiche Regelung gilt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Meisterschulen an der HWK für Oberfranken. Auch ihnen steht es frei, ob sie die Kurse an diesem Tag wahrnehmen wollen. Dies teilte die Handwerkskammer am späten Sonntagabend mit.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 22:55 Uhr):

Wie die Eisenbahngesellschaft agilis am Sonntagabend mitteilte, entfallen aufgrund der aktuellen Wetterprognosen am Montag (10. Februar) alle Züge in den agilis-Netzen Nord und Mitte am Morgen – zunächst bis circa 7:00 Uhr – ersatzlos. Das Unternehmen beurteilt die Wetterlage kontinuierlich. Voraussichtlich kommt es auch im weiteren Verlauf des morgigen Tages zu Ausfällen und Verzögerungen. agilis-Fahrgäste können sich über ihre Fahrt über die Verbindungssuche auf agilis.de und bahn.de oder in den Live-Infos agilis.de/live-infos informieren.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 21:45 Uhr):

Die DB Region Bayern informierte am Sonntagabend, dass durch Orkantief Sabine am Montagmorgen, im Regionalverkehr Bayern und bei der S-Bahn Nürnberg keine reguläre Betriebsaufnahme zu erwarten ist. Abhängig von der Sturmstärke und der Verfügbarkeit der Infrastruktur sollen die Strecken im Tagesverlauf sukzessive in Betrieb genommen werden. Aufgrund der aktuellen Wettervorhersage ist laut der Bahn damit jedoch nicht vor dem späteren Vormittag zu rechnen. Die Bahn empfiehlt Reisenden, geplante Fahrten am Montag zu verschieben.

Vor der Reise informieren

Fahrgäste mögen sich laut Bahn im Vorfeld ihrer Fahrt im Internet www.bahn.de/reiseauskunft, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft unter der Rufnummer 0180 / 699 66 33 (20 ct/Anruf, bei Mobilfunk max. 60 ct/ Anruf) über Zugausfälle und Beeinträchtigungen informieren.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 18:56 Uhr):

Die Deutsche Bahn hat am Sonntagabend ihren Fernverkehr deutschlandweit eingestellt. Seit 18:00 Uhr stehen die Züge still. Bis dahin fuhren die Züge in die Bahnhöfe ein und werden dort aus Sicherheitsgründen zurückgehalten, bis das Orkantief wieder abzieht. Wann genau der Fernverkehr wieder startet, ist bislang nicht bekannt.

Regionalverkehr soll nicht zum Erliegen kommen

Die Bahn macht laut eigenen Angaben den Reisenden das Angebot, in den Zügen bleiben, um dort Schutz zu finden. Im Regionalverkehr will die Bahn - Stand jetzt - auf einen kompletten Halt verzichten.


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 17:45 Uhr):

Die Regierung von Oberfranken hat am Sonntagnachmittag (09. Februar) zum Schutz der Schülerinnen und Schüler entschieden, dass am morgigen Montag (10. Februar) der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in Oberfranken ausfällt.

 


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 15:50 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe Rot vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen zwischen 90 und 115 km/h ab Sonntagabend bis mindestens Montagmittag

  • Alle oberfränksichen Landkreise: BA, BT, CO, FO, HO, KC, KU, LIF, WUN

Unwetterwarnung Stufe Violett vor Sturm / Orkan: Orkanböen von 120 km/h, bei Schauern bis zu 140 km/h ab Sonntagabend bis mindestens Montagmittag

  • Betroffen sind der Frankenwald und das Fichtelgebirge und hierbei folgende Landkreise ab einer Höhe von 700 Metern:
  • Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Unwetterwarnung Stufe Orange Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter bis Dienstag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


TVO - Social Media Wetter

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Bitte nicht vergessen: Euer Name, die Ortsmarke und wie sich die Lage vor Ort darstellt! DANKE!


UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 14:45 Uhr):

Mit Tief "Sabine" steht Deutschland in den kommenden Stunden laut dem Deutschen Wetterdienst eine schwere Sturmlage ins Haus. Vor allem in den Nachtstunden und bis Montagmittag muss man mit teils orkanartigen Böen und Orkanböen rechnen. Nach DWD-Angaben werden am frühen Sonntagabend die ersten schweren Sturmböen erwartet. In der Nacht zum Montag wird es oberfrankenweit Sturmböen und schwere Sturmböen geben. Mit der Kaltfront sind im Laufe der Nacht teils starke Gewitter mit Starkregen sowie orkanartigen Böen und Orkanböen möglich. Im Bergland (Frankenwald und Fichtelgebirge) muss man ab einer Höhe von 700 Metern mit Orkanböen über 120 km/h rechnen.

Die ILS Hochfranken ist auf "Sabine" vorbereitet!
Stellungnahmen der Integrierten Leitstellen via Facebook

UPDATE (Sonntag, 09. Februar / 12:10 Uhr):

Unwetterwarnung Stufe Rot vor Sturm / Orkan: Sturm- und Orkanböen zwischen 90 und 115 km/h bis Montagmittag

  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Hof

Unwetterwarnung Stufe Violett vor Sturm / Orkan: Orkanböen von 120 km/h, bei Schauern bis zu 140 km/h bis Montagmittag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Hof (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Kronach (Höhen ab 700 Meter)
  • Landkreis Wunsiedel (Höhen ab 700 Meter)

Unwetterwarnung Stufe Orange Starkregen: Ergiebiger Regen mit 40-60 Liter auf den Quadratmeter bis Dienstag

  • Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Hof
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Wunsiedel

(Quelle: unwetterzentrale.de)


ERSTMELDUNG (Samstag, 08. Februar / 19:15 Uhr):

Es stehen stürmische Zeiten für Oberfranken an: Ab dem Sonntagabend (09. Februar) fegt Orkantief "Sabine" über Deutschland hinweg und wird auf dem Weg in Richtung Süden am morgigen Abend auch Oberfranken treffen. Hierbei sind im Sendegebiet Orkanböen von 100 bis 120 km/h möglich. Im Zuge des Tiefs sind Starkregenfälle und sogar vereinzelt Gewitter mögich. Darüber informiert auch die Seite "Stormchasing Oberfranken - Dem Unwetter auf der Spur" auf Facebook über die kommende Unwetterlage.

Orkantief zieht in der Nacht zum Montag über Deutschland hinweg

Ab Sonntagabend wird das Tief über die Nordsee kommend, Deutschland erfassen. Verbreitet werden Sturmböen sowie schwere Sturmböen (bis 100 km/h) erwartet. In Verbindung mit Regenschauern und Gewittern sind in der Nacht zum Montag und bis zum Montagvormittag (10. Februar) in Oberfranken orkanartige Böen (um 110 km/h) und Orkanböen (um 120 km/h) durchaus wahrscheinlich. Während das Tief dann in Richtung Süden abziehen wird, muss man bis zum Dienstag (11. Februar) hinein weiterhin mit Sturmböen oder auch schweren Sturmböen rechnen.

Gefahr von Starkregenfällen

Zusätzlich besteht für Oberfranken die Gefahr vor Starkregenfällen. Hierbei muss man ab Montagmorgen bis in die Nacht zum Mittwoch (12. Februar) mit teils ergiebigem Regen rechnen. Dabei sind Regenmengen bis 60 Liter auf den Quadratmeter möglich. Örtlich auch mehr.


Informationen des Deutschen Wetterdienstes

Deutsche Bahn rechnet mit Behinderungen im Zugverkehr

Die Deutsche Bahn rechnet aufgrund der Wettervorhersagen im Zugverkehr ab Sonntagabend mit Beeinträchtigungen. Das Unternehmen geht davon aus, dass auch der Regional-, Fern- und S-Bahverkehr in Bayern davon betroffen sein wird. Die Bahn empfiehlt Reisenden, von Sonntag (09. Februar) bis einschließlich Dienstag (11. Februar) geplante Reisen auf einen anderen Tag zu verschieben.

Vor der Reise informieren

Fahrgäste mögen sich laut Bahn im Vorfeld ihrer Fahrt im Internet www.bahn.de/reiseauskunft, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft unter der Rufnummer 0180 / 699 66 33 (20 ct/Anruf, bei Mobilfunk max. 60 ct/ Anruf) über Zugausfälle und Beeinträchtigungen informieren.


TVO-Wetteraussichten vom 08. Februar 2020
Die Wetteraussichten vom 08. Februar 2020
TVO-Videos vom Freitag (07. Februar 2020)
Oberfranken: Sturmtief Sabine zieht auf uns zu
Oberfranken: Die Ruhe vor dem Sturm
© TVO

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Orkan

Bereits seit den Morgenstunden am heutigen Dienstag (30. Oktober) zieht ein kräftiger Südwestwind über Oberfranken hinweg. Aktuell gilt eine amtliche Wetterwarnung der Stufe Orange. Betroffen ist der gesamte Bezirk Oberfranken. 

Vorsicht vor herabfallenden Gegenständen 

Bis in die Nacht hinein können stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zum 85 km/h über Oberfranken hinwegfegen. Die Unwetterwarnung gilt offiziell bis 24:00 Uhr (31. Oktober). Allerdings können diese Windböen lokal auch heftiger ausfallen. Die Unwetterwarnung gilt für alle Höhenstufen. Durch den stürmischen Wind können zum Beispiel Äste herunterstürzen. In Waldgebieten ist deshalb äußerte Vorsicht geboten. 


Eure Wetterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Orkan

In den letzten Tagen wurden wir wirklich verwöhnt vom frühlingshaften Wetter. Temperaturen bis zu 20 Grad und strahlenden Sonnenschein durften wir genießen. Doch nun legt der Frühling eine kurze, aber stürmische Pause ein. In ganz Oberfranken herrscht eine Unwetterwarnung vor Sturm und orkanartigen Böen.

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Oberfranken: Bilanz von Sturmtief Friederike

Bilanz des Polizeipräsidiums Oberfranken

Im Zusammenhang mit dem Sturmtief „Friedericke“ kam es am Donnerstag (18. Januar) zu über 120 Einsätzen im Bereich des Polizeipräsidiums Oberfranken. Der Schwerpunkt lag vor allem in der Zeit von 12:00 – 17:00 Uhr. Die Einsätze beschränkten sich zum Großteil auf die Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder anderer Gegenstände, die der Sturm auf die Straßen wehte.

Keine Verletzten / Fünfstellige Schadenshöhe

Personen kamen laut Polizeiangaben nicht zu Schaden. Sachschäden entstanden nur vereinzelt. Zwei Fahrzeuge wurden von umstürzenden Bäumen beschädigt. Zudem wurde ein Hausdach zum Teil abgedeckt. Der Gesamtschaden liegt laut der Meldung bei rund 15.000 Euro.

Sturmtief Friederike in Oberfranken: Über 120 Einsätze

 

Bilanz der ILS Hochfranken

Laut dem Abschlussbereich der Integrierte Leitstelle Hochfranken wurde durch "Friederike" niemand ernsthaft verletzt. Die Feuerwehren und das THW der Region wurden am Donnerstag bis 19:00 Uhr insgesamt 96-mal alarmiert. Hierbei kam es zu zwei Bränden, einer kritischen, technischen Hilfeleistung sowie 93 unwetterbedingten Einsätzen.

153 Einsätze im Rettungsdienst

Im Rettungsdienst wurden 153 Einsätze gezählt. Die eingesetzten Kreiseinsatzzentralen der drei Kreisverwaltungsbehörden Stadt Hof, Landkreis Hof und Landkreis Wunsiedel beendeten ihren Dienst um 19:00 Uhr. Seit Freitagmorgen arbeitet die ILS Hochfranken wieder im normalen Regelbetrieb.

 

Bilanz der Polizeiinspektion Coburg

In Stadt und Landkreis Coburg hielten sich die Schäden durch Sturmtief Friederike in Grenzen. Es kam zu mehreren Verkehrsbehinderungen wegen umgestürzter Bäume oder Ästen auf der Fahrbahn. Zwischen Heldritt und Grattstadt, im Coburger Rummental und dem Heckenweg stürzten Bäume auf die Straße. Diese wurden durch die Feuerwehren oder die Coburger Entsorgungsbetriebe beseitigt. Aufgrund der starken Windböen wurden im Kanonenweg und in der Callenberger Straße in Coburg Dachziegel von Hausdächern losgerissen. In der Callenberger Straße fielen mehrere Ziegel auf einen abgestellten Pkw und verursachten einen Schaden von mehreren tausend Euro. Verletzt wurde niemand.

Feuerwehr sicherte Hausdach ab

Die Coburger Feuerwehr musste ein Hausdach unter Zuhilfenahme einer Drehleiter absichern um das Hinabfallen weiterer Dachziegel zu verhindern. Auch in der Scheuerfelder Straße von Coburg kam es kurzfristig zu Behinderungen, nachdem ein Altkleidercontainer durch die Kraft des Windes auf die Straße geblasen wurde.

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (18. Januar 2018)
Orkan in Oberfranken: Schulausfall, umgestürzte Bäume & Sturmböen

Sturm-Newsticker: Orkan-Alarm in Oberfranken – Friederike fegt durch die Region!

Sturmtief Friederike fegt über Oberfranken hinweg und bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h mit sich. Für Oberfranken besteht deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Die Schulen in Oberfranken wurden bereits geschlossen. Auch der Bus- und Bahnverkehr wird heute beeinträchtigt sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Orkan in Oberfranken: Schulausfall, umgestürzte Bäume & Sturmböen

Kreisstraße LIF2 geseperrt (16:55 Uhr)

Die Kreisstraße LIF 2 zwischen Kloster Banz und Weingarten ist aktuell (Donnerstag, 18. Januar) vollgesperrt. Die Sperrung wird bis morgen früh andauern. Grund für die Sperrung sind eine Verkehrsgefährdung auf Grund von Sturmschäden durch umgefallene Bäume. Die Umleitung erfolgt über die LIF 7. Die Zufahrt nach Kloster Banz ist über Unnersdorf weiterhin möglich.


Hof: Sturmtief sorgt für mehr als ein dutzend Unfälle

Seit Mittwochmittag (17. Januar) kam es zu mehreren witterungsbedingten Polizeieinsätzen. Auf den winterlichen Straßen im Bereich der Polizeiinspektion Hof kam es bisher zu 14 Verkehrsunfällen. Glücklicherweise blieb es meist bei Sachschäden. Die Polizeiinspektion Hof empfiehlt allen Kraftfahrern ihre Geschwindigkeit den derzeitigen Straßenverhältnissen anzupassen und ein besonderes Augenmerk auf die Ausrüstung ihres Fahrzeugs zu haben. Winterreifen mit ausreichend Profil sind derzeit unabdingbar. Nach ersten Schätzungen dürften die Sachschäden insgesamt wohl über 40.000 Euro liegen. Im Laufe des Tages soll das Sturmtief „Friederike“ wohl in ihrem gesamten Ausmaß zu spüren sein. Wer nicht unbedingt ins Freie muss, sollte sich lieber Innen aufhalten. Besondere Gefahrenbereiche, wie zum Beispiel das Umfeld von Bäumen oder Waldgebieten, sollten gemieden werden.

© Polizei Hof

TVO-Reporter Christoph Röder als Sturm-Jäger

TVO-Reporter im Auge des Sturms (15:44 Uhr)

Sturmtief Friederike wütet in der Region. Wir haben unseren TVO-Reporter Christoph Röder in den Sturm geschickt. Was er da draußen erlebt habt, sehen Sie heute ab 18.00 Uhr in Oberfranken Aktuell.


Naila: Schneewehe schleudert Audi-Fahrer an die Leitplanke (15:10 Uhr)

Die winterlich glatte Fahrbahn auf der Bundesstraße 173 hat am späten Mittwochabend (17. Januar) einen Audi-Fahrer einen bösen Streich gespielt. Auf seiner Fahrt nach Naila geriet der 21-jährige bei Culmitz (Landkreis Hof) in eine Schneewehe, worauf das Unglück seinen Lauf nahm und der Audi an die Leitplanke krachte. Glück im Unglück, dass der 21jährige dabei unverletzt geblieben ist. Den Blechschaden schätzt die Polizei auf etwa 4.000 Euro. Der Leitplankenschaden wird auf 500 Euro beziffert.

 


Zugverspätungen der Oberpfalzbahn (13:55 Uhr)

Aufgrund des aufziehenden Sturmtiefs „Friedericke“ und möglicher Beeinträchtigungen an der Infrastruktur durch umgestürzte Bäume fahren voraussichtlich ab 13:00 Uhr alle Züge der oberpfalzbahn im Abschnitt Hof – Selb – As mit verminderter Geschwindigkeit. Dies wird zu Verspätungen auf allen Linien führen. Mit einer kompletten Einstellung des Betriebes ist bei weiterer Verschärfung der Lage zu rechnen. Wir bitten alle Reisenden auf nicht dringend notwendige Fahrten zu verzichten.  


Stromausfall in Weißdorf (13:40 Uhr)

Wie eine TVO-Userin uns mitteilte ist der Storm in Weißdorf (Landkreis Hof) ausgefallen. Die Ursache für den Stromausfall ist bislang noch nicht bekannt, jedoch könnte Sturmtief Friederike daran schuld sein. Noch gibt es keine näheren Informationen wie lange der Ausfall anhalten wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.


Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen (13:15 Uhr)

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.


Neues Auto bei Weitramsdorf geschrottet (12:30 Uhr)

Während Polizei und Feuerwehr am Mittwoch (17. Januar) um 23:00 Uhr zu einem Einsatz wegen eines umgestürzten Baums auf der Wildbahn zwischen Weidach und Wiesenfeld (Landkreis Coburg) ausrückten, überfuhr zwischenzeitlich ein 18-Jähriger aus Meeder mit seinem VW, den er erst einen Tag vorher gekauft hatte, den Baumstamm. Dieser beschädigte dabei sein Fahrzeug derart stark, dass das Fahrzeug nur noch Schrottwert hatte. Der Schaden wird auf mindestens 6.000 Euro geschätzt. Der 18-Jährige blieb beim Überfahren des Baumes glücklicherweise unverletzt. Das schrottreife Fahrzeug musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Zur Beseitigung des Baumes durch die Feuerwehr Weidach musste die Wildbahn kurzeitig für den Verkehr gesperrt werden.


 

Busverkehr im Landkreis Lichtenfels eingestellt

Auf des Sturmtiefs Friederike und den zu erwartenden Orkanböen wir der Busverkehr in Lichtenfels nach der 6. Schulstunde (13:00 Uhr) eingestellt. Es werden dann keine Busse mehr verkehren. Lediglich Busse der Firma Kaiser (öffentliche Linie und Stadtbusverkehr) werden noch fahren.

Einschränkungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln

Durch Sturmtief „Friederike“ kann es zu Beeinträchtigungen an der Infrastruktur und zu Einschränkungen im Bahnverkehr von alex, oberpfalzbahn und vogtlandbahn kommen. Die Länderbahn-Leitstelle und die Sicherheitsverantwortlichen stehen bereits in regelmäßigen Kontakt zu den Leitstellen der DB-Netz AG. Seitens der Länderbahn wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um im Bedarfsfall Maßnahmen wie Verminderung der Streckengeschwindigkeit oder auch bei Notwendigkeit der teilweise Einstellung des Zugverkehrs zu veranlassen. Das Fahrpersonal wurde zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Die Bahn bittet, dass sich Reisende vor Fahrtantritt am Donnerstag über die aktuelle Wetter- und Verkehrslage informieren und nicht dringend notwendige Reisen wenn möglich verschieben.

Vereinssport fällt aus

Aufgrund der aktuellen Wetterlage blieben am heutigen Donnerstag (18. Januar) alle städtischen Turnhallen geschlossen. Das bedeutet, dass am heute dort auch kein Vereinssport stattfinden kann. Dies ist an allen Turnhallen auch noch einmal explizit ausgeschildert, wie die Stadt Hof heute mitteilte. 

Schulausfall am Nachmittag

Sturmtief Friederike sorgt am Donnerstag (18. Januar) für Wirbel in Oberfranken. Aufgrund der starken Sturmböen, die am Nachmittag erwartet werden, hat die Regierung von Oberfranken nun bekannt gegeben, dass der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen in der Region heute um 12:00 Uhr endet. In den Landkreisen Hof und Wunsiedel wurde bereits am Mittwochabend er Unterricht für Donnerstag abgesagt.


Unwetterwarnung vo Orkan & Starkschneefall

Für den morgigen Donnerstag (18. Januar) sind heftige Unwetter vorhergesagt. Deshalb gibt es für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor Orkan und starkem Schneefall. Der Großteil Oberfrankens erreicht Stufe Rot. Lokal kann jedoch auch Stufe Violett erreicht werden, also die Höchststufe. Die aktive Unwetterwarnung gilt bis Donnerstagabend (19:00 Uhr). Besonders schlimm wird es wohl den Osten Oberfrankens treffen.

Orkan und Sturm

Am Donnerstag muss mit orkanartigen Sturmböen gerechnet werden. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden. In ganz Oberfranken gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Durch das Sturmtief können Bäume umstürzen. In Waldgebieten wird deshalb zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Warnung vor Orkan und Sturm gilt momentan bis in den Abend des Donnerstag hinein.

Heftiger Schneefall und Graupelschauer

Zu den starken Sturmböen kommt noch heftiger Schneefall, gefrierende Nässe und Graupelschauer hinzu. Die Straßen Oberfrankens können deshalb sehr glatt sein. Autofahrer werden gebeten ihre Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anzupassen und äußerst vorsichtig zu fahren. Die Unwetterwarnung vor Starkschneefall ist gültig bis Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr). Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Hof (Stufe Rot, im Süden Violett)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe violett)
  • Landkreis Kronach (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Rot, im Osten Violett)
  • Landkreis Kulmbach (Stufe Rot)
  • Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Lichtenfels (stufe Rot)
  • Landkreis Bamberg (Stufe Rot, im Süden Orange)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Orange)

 

Oberfranken: Sturmtief Friederike bringt Orkanböen
© Pixabay

Sturm in Oberfranken: Unterrichtsschluss ab 12:00 Uhr

Sturmtief Friederike sorgt am Donnerstag (18. Januar) für Wirbel in Oberfranken. Aufgrund der starken Sturmböen, die am Nachmittag erwartet werden, hat die Regierung von Oberfranken nun bekannt gegeben, dass der Unterricht an allen staatlichen und kommunalen Schulen heute um 12:00 Uhr endet. 

Nachmittagsunterricht fällt aus 

Für Oberfranken gilt eine aktive Unwetterwarnung vor Orkan und Starkschneefall. Im Laufe des Tages können orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h auftreten. Aufgrund des starken Sturms können Bäume, Verkehrsschilder und andere Gegenstände durch die Luft geschleudert werden. Die Regierung von Oberfranken hat aufgrund der Gefahrenlage nun mitgeteilt, dass an allen oberfränkischen Schulen der Unterricht um 12:00 Uhr endet. Damit soll die Sicherheit der Schüler gewährleistet werden. 

Schulausfall in Hof & Wunsiedel 

In den Landkreisen Hof und Wunsiedel entfällt am heutigen Donnerstag der Unterricht komplett. Das Unwetter wird den östlichen Teil Oberfrankens besonders heftig treffen. Für Teile der Region gilt Warnstufe Violett, also die höchste Warnstufe. Für ganz Oberfranken gilt heute äußerste Vorsicht auf den Straßen. Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie können. 

 

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Orkan & Starkschneefall

Für den morgigen Donnerstag (18. Januar) sind heftige Unwetter vorhergesagt. Deshalb gibt es für die gesamte Region eine Unwetterwarnung vor Orkan und starkem Schneefall. Der Großteil Oberfrankens erreicht Stufe Rot. Lokal kann jedoch auch Stufe Violett erreicht werden, also die Höchststufe. Die aktive Unwetterwarnung gilt bis Donnerstagabend (19:00 Uhr). Besonders schlimm wird es wohl den Osten Oberfrankens treffen.

Orkan und Sturm

Am Donnerstag muss mit orkanartigen Sturmböen gerechnet werden. Es können Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden. In ganz Oberfranken gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung. Durch das Sturmtief können Bäume umstürzen. In Waldgebieten wird deshalb zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Die Warnung vor Orkan und Sturm gilt momentan bis in den Abend des Donnerstag hinein.

Heftiger Schneefall und Graupelschauer

Zu den starken Sturmböen kommt noch heftiger Schneefall, gefrierende Nässe und Graupelschauer hinzu. Die Straßen Oberfrankens können deshalb sehr glatt sein. Autofahrer werden gebeten ihre Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse anzupassen und äußerst vorsichtig zu fahren. Die Unwetterwarnung vor Starkschneefall ist gültig bis Donnerstagnachmittag (15:00 Uhr). Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Hof (Stufe Rot, im Süden Violett)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe violett)
  • Landkreis Kronach (Stufe Rot)
  • Landkreis Bayreuth (Stufe Rot, im Osten Violett)
  • Landkreis Kulmbach (Stufe Rot)
  • Landkreis Coburg (Stufe Rot)
  • Landkreis Lichtenfels (stufe Rot)
  • Landkreis Bamberg (Stufe Rot, im Süden Orange)
  • Landkreis Forchheim (Stufe Orange)

 

Update (19:25 Uhr): Informationen zum Bahnverkehr:

Durch Sturmtief „Friederike“ kann es zu Beeinträchtigungen an der Infrastruktur und zu Einschränkungen im Bahnverkehr von alex, oberpfalzbahn und vogtlandbahn kommen. Die Länderbahn-Leitstelle und die Sicherheitsverantwortlichen stehen bereits in regelmäßigen Kontakt zu den Leitstellen der DB-Netz AG. Seitens der Länderbahn wurden umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um im Bedarfsfall Maßnahmen wie Verminderung der Streckengeschwindigkeit oder auch bei Notwendigkeit der teilweise Einstellung des Zugverkehrs zu veranlassen. Das Fahrpersonal wurde zu besonderer Aufmerksamkeit aufgerufen. Die Bahn bittet, dass sich Reisende vor Fahrtantritt am Donnerstag über die aktuelle Wetter- und Verkehrslage informieren und nicht dringend notwendige Reisen wenn möglich verschieben.

 

Update (22:00 Uhr): Schulausfall in Stadt und Landkreis Hof:

Wie auf der Homepage des Schulamtes Hof (schulamt-hof.de) am Abend zu erfahren war, fällt am Donnerstag an den Schulen in der Stadt sowie im Landkreis Hof witterungsbedingt die Schule aus.

 

Update (22:37 Uhr): Schulausfall im Landkreis Wunsiedel:

An den Schulen im Landkreis Wunsiedel fällt am Donnerstag wetterbedingt der Unterricht aus. Dies teilte soeben die Pressestelle des Landratsamtes Wunsiedel per Mail mit.

 

Eure Sturmbilder und -videos könnt Ihr uns schicken via

Oberfranken: Sturmtief Friederike bringt Orkanböen
Weiterführende Informationen: Experten von Stormchasing Oberfranken
© TVO© TVO

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen & Sturm

In den letzten Tagen waren die Temperaturen recht mild. Doch nun steht ein Wetterumschwung bevor. In den nächsten Tagen kann es stürmisch werden mit starken Regenfällen und Schneeregen. In Teilen Oberfrankens besteht deshalb eine aktive Unwetterwarnung. In Höhenlagen bis 600 Meter muss mit massiven Niederschlagsmengen gerechnet werden. Ab 700 Metern wehen orkanartige Böen.

Starkregen & Schnee

Vor einigen Tagen hatte Oberfranken mit Sturmtief Burglind zu kämpfen. Nun bringt in neues Sturmtief Starkregen, Sturm und Schneeregen nach Oberfranken. Im Großteil Oberfrankens gilt deshalb eine aktive Unwetterwarnung (Stufe Orange). Bei heftigen Regenfällen können 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde fallen. Teilweise können die Niederschläge auch als Schneeregen ausfallen und für glatte Straßen sorgen. Die aktive Unwetterwarnung gilt von Montag (19:00 Uhr) bis Dienstag (22:00 Uhr).

Orkanartige Böen

In höheren Lagen ab 700 Metern kommt noch der Sturm dazu. Orkanartige Böen von 75 bis 90 km/h können von Montag bis Mittwoch durch Oberfranken wehen. Laut aktuellem Wetterbericht sollen am Donnerstag Windgeschwindigkeiten von bis 140 km/h erreicht werden. Die Unwetterwarnung vor Sturm ist aktiv bis Freitag (07:00 Uhr).

Betroffene Gebiete in Oberfranken:

  • Landkreis Kronach (Stufe Orange)
  • Landkreis Hof (Stufe Orange)
  • Landkreis Coburg (Stufe Orange)
  • Landkreis Lichtenfels (Stufe Orange)
  • Landkreis Wunsiedel (Stufe Orange)
  • Östlicher Landkreis Bayreuth (Stufe Orange)
  • Westliche Landkreis Forchheim

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

© News5 / Merzbach

Pommersfelden: Schwere Sturmschäden im Ortsteil Wind

Sturmtief Burglind zog am Mittwoch (3. Januar) auch über Oberfranken hinweg. Im Pommerfeldener Ortsteil Wind (Landkreis Bamberg) hinterließ der Sturm eine Spur der Verwüstung. Die Aufräumarbeiten werden mindestens den ganzen Tag andauern. Eine Schadenshöhe ist noch nicht ermittelt. Personen wurden den ersten Angaben zufolge nicht verletzt.

Mehrere Gebäude wurden schwerst beschädigt, viele Dächer abgedeckt. Mehrere Bäume entwurzelte der Sturm. Sie stürzten entweder auf die Straße oder auf die Dächer der Gebäude.

Chaotische Zustände am Mittwochmorgen

Die Böen waren am Morgen so heftig, dass sie eine Scheune, in der Baumaschinen standen, zum Einstürzen brachte. Augenzeugen berichteten gegenüber News5, dass eine "Windhose" durch den Ort gezogen sei. Am Vormittag herrschten laut dem Bericht aufgrund der zahlreichen Schäden chaotische Zustände vor. Die örtlichen Feuerwehren, die mit einem Großaufgebot vor Ort sind, arbeiten sich derzeit Haus für Haus vor, um die Schäden zu beseitigen.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Video und Statements zum Sturmchaos in Pommersfelden / Wind
Pommersfelden / Wind: Spur der Verwüstung nach schwerem Unwetter
Sturmschäden in Pommersfelden / Wind: Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt
Pommersfelden: Unwetter bringt Scheune zum Einsturz
Aktuell-Bericht vom Mittwoch (03. Januar 2017)
Pommersfelden / Wind: Orkantief Burglind sorgt für Verwüstungen
Weitere Bilder aus Pommersfelden / Wind
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© Facebook / Sigrid Gronau

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Gewitter

Am heutigen Dienstag (15. August) ist eigentlich der heißeste Tag der Woche, allerdings steigt mit den Temperaturen mal wieder das Gewitterrisiko. Für ganz Oberfranken herrscht deswegen eine Unwettervorwarnung. Der Landkreis Coburg hat bereits die Warnstufe Violett (Warnung vor extrem starken Gewittern) erreicht.

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Sturmtief Thomas wütet: Windrad bei Laubersreuth eingeknickt

Sturmtief Thomas zeigte in Oberfranken seine Wirkung! So knickte in der Nacht auf Freitag (24. Februar) ein Windrad im Windpark bei Laubersreuth (Landkreis Hof), unweit der A9, teilweise ein. Das Bauwerk hielt dem Sturm der letzten Stunden offenbar nicht Stand.

Bilder vom Kraus-Franz-Fototeam

Betreiber kümmert sich um den weiteren Schaden

Die Polizei wurde über den Vorfall am Freitagmorgen gegen 7:00 Uhr informiert. Durch die Polizei Münchberg wurden Verkehrsmaßnahmen getroffen, um eine Gefährdung von Schaulustigen zu verhindern. Eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer auf der naheliegenden Autobahn A9 bestand nicht. Die Betreiberfirma wurde verständigt und kümmert sich derzeit um die weitere Sicherung des Bauwerks. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

© Privat / Via TVO-WhatsApp-Newskanal© Tobias W. via TVO-Facebook© Aaylin P. via TVO-Facebook
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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm und Orkan

Am Donnerstag (23. Februar) droht ein schwerer Sturm mit orkanartigen Böen bis in das Flachland hinein. Verantwortlich dafür ist das Tief Thomas, mit einem stark auflebenden Wind aus Südwest sowie später aus westlicher Richtung. Für Teile von Oberfranken besteht eine aktive Unwetterwarnung!

Orkanböen von 120 km/h möglich

Im Laufe des Nachmittags nimmt der Wind deutlich zu und erreicht Sturmstärke. Bis in den frühen Abend hinein sind Böen von 75 km/h möglich. Am Abend und in der Nacht wird der Sturm dann mit Böen von 90-100 km/h sowie an exponierten Stellen der Höhenlagen mit bis zu 110 km/h nochmals deutlich stärker. Hierbei sind auch Orkanböen von 120 km/h nicht auszuschließen. Am frühen Freitagmorgen (24. Februar) verlagert sich Tief Thomas dann ostwärts und schwächt sich über den Tag wieder deutlich ab.

Betroffene Gebiete

Eine aktive Unwetterwarnung (Stufe ROT) gilt von Donnerstag (13:00 Uhr) bis Freitag (10:00 Uhr) für folgende Bereiche: (Eingeschlossen sind alle Höhenstufen!)

  • Stadt und Landkreis Bamberg
  • Stadt und Landkreis Bayreuth
  • Stadt und Landkreis Coburg
  • Landkreis Forchheim
  • Stadt und Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Wunsiedel
Unwetter im Februar: Oberfranken von Hochwasser & Sturm betroffen

Oberfranken: Aktive Unwetterwarnung vor Starkschneefall

Für weite Teile Oberfrankens besteht eine aktive Unwetterwarnung vor Starkschneefall in den kommenden Stunden. Durch die Niederschläge besteht zudem eine Warnung vor glatten Straßen. Zudem wird es in den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge sehr stürmisch.

Aktive Warnung (Stufe ORANGE) für den Frankenwald

Für die Landkreise Bayreuth, Coburg, Hof, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels, Wunsiedel besteht eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall. Bis Dienstagvormittag (01. März) 10:00 Uhr können je nach Höhenlage 7-12 Zentimeter beziehungsweise 10-15 Zentimeter Neuschnee fallen. Ab Höhen von 700 Metern sind auch größere Mengen möglich.

Warnung vor Sturm und Orkan

In den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge kommt zudem ein starker Wind aus Nordost hinzu. In Böen hat dieser ab 600 Höhenmetern eine Geschwindigkeit von 70 bis 80 km/h.

Wetterhinweis von Straßenglätte

Oberfrankenweit gilt zudem eine Warnung vor glatten Straßen. Diese ist für alle Höhenlagen gültig bis zum morgigen Dienstag (01. März) 11:00 Uhr. Durch den Niederschlag ist über den Tag mit Glätte zu rechnen, in der Nacht durch Überfrieren der Fahrbahnen.

(Quelle: unwetterzentrale.de)

Periscope Livestreming-Video vom Studiodach (16:00 Uhr)
Zu Besuch bei der Autobahnmeisterei Thurnau
Unsere oberfränkischen Geburtstagskinder heute haben sich ihren seltenen Geburtstag mit Sicherheit auch etwas anders vorgestellt. Statt blauem Himmel und Sonne ist stattdessen heute der Winter zurück gekehrt und das auch gleich so richtig. Heißt auch auf den Straßen ist wieder viel los und somit natürlich auch bei den Winterdiensten. Und genau dahin hat sich unsere Kollegin Carolin Heinrich aufgemacht, um mal nachzufragen, ob die denn eigentlich noch mit diesem verspäteten Wintereinbruch gerechnet haben.
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