Tag Archiv: Pandemie

© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Mai weiter an!

Die Corona-Krise hat sich auch im abgelaufenen Monat auf den Arbeitsmarkt ausgeschlagen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg in Oberfranken im Mai 2020 um 900 Personen weiter an. Im Vergleich zum April stieg die Arbeitslosenquote damit um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Quote stark um 1,1 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Mai 2020 25.093 (04/20: 24.191) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 902 Personen. Der Landkreis Bamberg war und ist positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 2,7 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,7 Prozent. Dies war nicht nur der höchste Wert in Oberfranken, sondern auch in ganz Bayern. Im Mai 2019 lag die Arbeitslosenquote in Oberfranken bei 3,0 Prozent. Vor zwölf Monaten waren 18.117 Personen arbeitslos gemeldet. Rein nach Zahlen bedeutet der aktuelle Mai-Wert eine Zunahme von rund 38 Prozent.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Mai 2020 waren in Bayern 290.580 (04/20: 271.853) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 18.727 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Mai von 3,8 Prozent ergab. Im April 2020 lag die Quote bei 3,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 1,1 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 201.226 Menschen arbeitslos gemeldet.

Weitere Anzeigen auf Kurzarbeit

Im Mai ist auch die angemeldete Kurzarbeit vieler Betriebe in Bayern weiter gestiegen. So gingen im abgelaufenen Monat im Freistaat 13.364 Anzeigen zur Kurzarbeit ein. In den Vormonaten März und April waren dies in der Summe 125.998.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise in Oberfranken: Immer mehr Menschen ohne Job
© Pixabay

Themenseite (Woche 23/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

Coronakrise in Oberfranken: Wie steht es um die Gastronomie?

Seit 18. Mai dürfen die Biergärten unter Auflagen wieder öffnen, seit 25. Mai auch die Ladenlokale. Reine Bars, Kneipen und Clubs müssen allerdings noch komplett geschlossen bleiben. Wir wollen wissen, wie dieser Neustart in Oberfranken gelaufen ist. Wie gut oder schlecht umsetzbar die Hygieneauflagen sind und wie viel Personal schon wieder beschäftigt werden kann. Darüber sprechen wir ausführlich mit der oberfränkischen Bezirksvorsitzenden des Hotel- und Gaststättenverbandes Andrea Luger.

Coronakrise in Oberfranken: Wie steht es um die Gastronomie?

UPDATE (04. Juni, 17:47 Uhr)

Corona-Soforthilfe: Mehr als 145,5 Millionen Euro an oberfränkische Betriebe ausbezahlt

Die Anträge im Soforthilfeprogramm Corona sind nahezu vollständig abgearbeitet. Mehr als 145,5 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen hat die Regierung von Oberfranken an oberfränkische Betriebe und Freiberufler ausgezahlt. Von den insgesamt rund 46.000 gestellten Anträgen konnten ca. 21.500 bewilligt werden. Die Soforthilfe Corona ist eine zentrale Unterstützungsmaßnahme des Freistaats Bayern und des Bundes für kleine und mittlere Unternehmen, die durch die Corona-Krise in einen existenzbedrohlichen Liquiditätsengpass geraten sind. Bis zu 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren auch an Feiertagen und an den Wochenenden im Einsatz, um die Antragsflut zu bewältigen, zuletzt unterstützt von Beschäftigten der Landkreise.


UPDATE (04. Juni, 17:45 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt & Landkreis Bayreuth

  • Derzeit Infizierte: 14
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 631
  • Genesene Personen: 580
  • Todesfälle: 37

UPDATE (04. Juni, 17:42 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 3
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 208
  • Genesene Personen: 201
  • Todesfälle: 4

UPDATE (04. Juni, 17:41 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 46
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 282
  • Genesene Personen: 222
  • Todesfälle: 14

UPDATE (04. Juni, 17:38 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt & Landkreis Coburg:

  • Derzeit Infizierte: 110 (-7)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 429 (+10)
  • Genesene Personen: 292 (+15)
  • Todesfälle: 27 (+2)

UPDATE (04. Juni, 17:35 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 11
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 655
  • Genesene Personen: 605
  • Todesfälle: 39

 


UPDATE (04. Juni, 17:34 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 8
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 164
  • Genesene Personen: 153
  • Todesfälle: 3

UPDATE (04. Juni, 17:32 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 2
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 245
  • Genesene Personen: 232
  • Todesfälle: 11

UPDATE (04. Juni, 17:28 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Bamberg:

  • Derzeit Infizierte: 48
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 622
  • Genesene Personen: 517
  • Todesfälle: 55

UPDATE (04. Juni, 15:10 Uhr)

Das Theater Hof spielt wieder

Das Theater Hof öffnet wieder! Wenn auch nur für vier Wochen und unter strengen Sicherheits- und Hygienevorschriften, finden ab dem 20. Juni bis zum Ende der Spielzeit wieder Aufführungen im Großen Haus, in der Kulturkantine und im Foyer statt. Zwar sind aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen auf der Bühne die meisten Produktionen, die eigentlich für die laufende Spielzeit geplant waren, nicht spielbar, doch das Theater Hof hat sich eine andere Lösung einfallen lassen.

  • Am Samstag, 20.06. und am Samstag, 04.07.2020 spielt, singt und kocht Julia Leinweber als Audrey Hepburn in „Dinner bei Tiffany“ um 19.30 Uhr in der Kulturkantine (statt im Studio) für 24 Gäste.
  • Der beliebte Johnny-Cash-Abend „Ring of Fire“ ist am Samstag, 27. 06. und am Sonntag, 05.07. um 19.30 Uhr im Großen Haus (statt im Studio) vor maximal 50 Zuschauern zu erleben.
  • Kleine Zuschauer mit Begleitpersonen sind an drei Sonntagnachmittagen um 16.00 Uhr ins Foyer eingeladen: Am 21.06. steht „Der Liebstrank“ als Kakao-Oper auf dem Programm; am 28.06. fegt Flora Flitzebesen im Rahmen der Sofageschichten durch’s Foyer, und am 12.07. erklingt „Die Zauberflöte“ als Kakao-Oper. Für die Kakao-Opern und die Sofageschichten können jeweils sieben Sofas gebucht werden, die bis zu vier Personen aus einem Haushalt Platz bieten.

UPDATE (04. Juni, 12:57 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 24
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 568
  • Genesene Personen: 508
  • Todesfälle: 36
Coronakrise: Abwrackprämie - sinnvoll oder nicht?

Coronakrise: Abwrackprämie - sinnvoll oder nicht?

Das Coronavirus hat der deutschen Wirtschaft enorm geschadet. Viele Branchen sehen sich in ihrer Existenz bedroht und es gab schon Firmen, die ihre Tore für immer schließen mussten. Die Politik versucht, mit dem möglicherweise größten Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik gegenzusteuern. Aber wie genau das dann aussehen sollen, darüber wird seit gestern (02.06.) in der Regierung diskutiert und Stand früher Abend heute (03.06) gibt es noch kein Ergebnis. Einer der größten Streitpunkte ist eine mögliche Corona-Abwrackprämie


Corona-Krise in Oberfranken: Immer mehr Menschen ohne Job

Es gibt aktuelle Zahlen vom Arbeitsmarkt und die sind nochmal interessanter als im Regelfall. Denn diese neuen Zahlen bilden den Mai ab und damit den zweiten Monat, der die Auswirkungen der Coronakrise zeigt und die machen sich auch bemerkbar: Normal wäre für den Mai ein saisonbedingter Rückgang der Arbeitslosenquote, die ist aber stattdessen im Vergleich zum April in Oberfranken nochmal um 0,1 Prozentpunkte gestiegen und liegt jetzt bei 4,1 Prozent. Die Krise zeichnet sich dabei aber vor allem im Vergleich mit dem Vorjahresmonat ab: Da waren es nämlich mit 3,0 Prozent ganze 1,1 Prozentpunkte weniger und hinter dieser Zahl verbergen sich ziemlich genau 7.000 Oberfranken, die jetzt arbeitslos sind und es im Mai 2019 noch nicht waren.

Corona-Krise in Oberfranken: Immer mehr Menschen ohne Job

UPDATE (03. Juni, 16:01 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 7 (-4)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 163 (=)
  • Genesene Personen: 153 (+4)
  • Todesfälle: 3 (=)

UPDATE (03. Juni, 15:56 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 12 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 655 (=)
  • Genesene Personen: 604 (=)
  • Todesfälle: 39 (=)

UPDATE (03. Juni, 15:41 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 4 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 245 (=)
  • Genesene Personen: 230 (=)
  • Todesfälle: 11 (=)

UPDATE (03. Juni, 15:27 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 3 (-1)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 208 (=)
  • Genesene Personen: 201 (+1)
  • Todesfälle: 4 (=)

UPDATE (03. Juni, 15:17 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Coburg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 117 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 419 (+1)
  • Genesene Personen: 277 (=)
  • Todesfälle: 25 (+1)
  • Städte und Gemeinden in der Einzelstatistik: Herunterladen

UPDATE (02. Juni, 15:06 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und im Landkreis Bayreuth (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 17 (-7)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 631 (=)
  • Genesene Personen: 577 (+7)
  • Todesfälle: 37 (=)

UPDATE (03. Juni, 14:48 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 47 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 280 (=)
  • Genesene Personen: 220 (=)
  • Todesfälle: 14 (+1)

UPDATE (03. Juni, 13:45 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 33
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 568
  • Genesene Personen: 499
  • Todesfälle: 36

UPDATE (02. Juni, 17:36 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 7 (-4)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 163 (=)
  • Genesene Personen: 153 (+4)
  • Todesfälle: 3 (=)

UPDATE (02. Juni, 17:26 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Coburg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 117 (-3)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 418 (+1)
  • Genesene Personen: 277 (+4)
  • Todesfälle: 24 (=)

UPDATE (02. Juni, 15:55 Uhr):

Drei oberfränkische Städte und Landkreise sind unter den Top 15 Corona-Hotspots in Deutschland

Die Covid19-Fälle sind in Oberfranken über Pfingsten leicht gestiegen. Einige Regionen Oberfrankens bleiben aber nach wie vor Corona-Hotspots in Deutschland. Die Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegen zwar in Oberfranken unter der magischen bundesweiten "Obergrenze" von 50 Neuinfizierten, dennoch sind laut Robert-Koch-Institut drei oberfränkische Städte beziehungsweise Landkreise unter den Top 15.

Landkreis Coburg belegt deutschlandweit Platz zwei

Mit insgesamt 336 Fällen und 38 Neu-Infizierten in den letzten sieben Tagen belegt der Landkreis Coburg im Deutschland-Ranking den zweiten Platz, nach dem benachbarten Landkreis Sonneberg (Thüringen), wo die Zahlen erneut stark angestiegen waren. Der Wochenindex pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Sonneberg bei 53,4 Fällen, im Landkreis Coburg bei 40,3 Fällen. (Stand: 02.06.20, 00:00 Uhr).

Stadt Coburg auf dem siebten Platz

Die kreisfreie Stadt Coburg (derzeit 68 Infizierte) belegt mit einer Inzidenz von 17,0 deutschlandweit den siebten Platz. (Stand: 02.06.20, 00:00 Uhr).

Landkreis Lichtenfels belegt Platz vier

Auf dem vierten Platz des deutschlandweiten Vergleichs befindet sich der Landkreis Lichtenfels (280 Fälle) mit einer Inzidenz von 25,4. In absoluten Zahlen kamen 16 neue Fälle zwischen dem 26. Mai und dem 01. Juni hinzu.


UPDATE (02. Juni, 14:56 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 12 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 655 (=)
  • Genesene Personen: 604 (=)
  • Todesfälle: 39 (=)

UPDATE (02. Juni, 14:27 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 4 (=)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 208 (=)
  • Genesene Personen: 200 (=)
  • Todesfälle: 4 (=)

UPDATE (02. Juni, 14:08 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und im Landkreis Bayreuth (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 24 (-1)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 631 (=)
  • Genesene Personen: 570 (+1)
  • Todesfälle: 37 (=)

UPDATE (02. Juni, 12:51 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und im Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 34
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 568
  • Genesene Personen: 498
  • Todesfälle: 36

UPDATE (02. Juni, 10:17 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 47 (-1)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 280 (+1)
  • Genesene Personen: 220 (+2)
  • Todesfälle: 13 (+2)

UPDATE (02. Juni, 10:04 Uhr)

Landkreis Bamberg: „Helfende Hände“ der Bundeswehr beenden ihren Einsatz

Seit Anfang April unterstützte die Truppe „Helfende Hände“ der Bundeswehr den Landkreis Bamberg im Kampf gegen das Corona-Virus. (Wir berichteten!) Der Einsatz für die 100 Soldatinnen und Soldaten ist jetzt beendet. Bambergs Landrat Johann Kalb verabschiedete die Frauen und Männer nun offiziell und dankte für ihren Einsatz.

© Landratsamt Bamberg© Landratsamt Bamberg

UPDATE (01. Juni, 18:53 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 11
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 163
  • Genesene Personen: 149
  • Todesfälle: 3

UPDATE (01. Juni 2020, 18:50 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt & Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 36
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 567
  • Genesene Personen: 495
  • Todesfälle: 36

UPDATE (01. Juni, 10:52 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 12
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 655
  • Genesene Personen: 604
  • Todesfälle: 39

UPDATE (01. Juni, 10:49 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 4
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 245
  • Genesene Personen: 230
  • Todesfälle: 11

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 22/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (30. Mai, 18:18 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 48
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 276
  • Genesene Personen: 217
  • Todesfälle: 11

 


UPDATE (30. Mai, 18:15 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 9
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 161
  • Genesene Personen: 149
  • Todesfälle: 3

 


UPDATE (30. Mai, 18:12 Uhr):

Corona-Zahlen in Stadt & Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 43
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 567
  • Genesene Personen: 488
  • Todesfälle: 36

 


UPDATE (30. Mai, 11:51 Uhr)

Bayern unterstützt Krankenhäuser bei der Rückkehr in den Regelbetrieb 

Bayerns Gesundheitsministerium unterstützt die Krankenhäuser bei der Rückkehr in den Regelbetrieb. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte am Samstag in München:

„Die bayerischen Krankenhäuser haben bei der Corona-Pandemie enorme Herausforderungen bewältigt. Umso wichtiger ist, dass nun schrittweise zur Normalität im Krankenhausbetrieb zurückgekehrt werden kann.“ 

Huml verwies darauf, dass seit dem 9. Mai wieder planbare Behandlungen in bayerischen Krankenhäusern möglich sind. Dabei gilt grundsätzlich, dass 30 Prozent der Intensivkapazitäten mit Möglichkeit zur invasiven Beatmung und 25 Prozent der Normalkapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Erkrankten zur Verfügung stehen.

Die Ministerin hob hervor: „Diese Regeln haben wir jedoch bewusst flexibel ausgestaltet, weil wir wissen, dass es regional unterschiedliche Bedarfe gibt. Die Untergrenze bleibt aber bei 15 Prozent der Kapazitäten (Intensiv- und Normalbetten). Diese müssen in jedem Fall für die Behandlung von COVID-19-Patienten zur Verfügung stehen. Das heißt: 85 Prozent der Kapazitäten können wieder vollständig genutzt werden.“


Bamberg: "Helfende Hände" verabschieden sich

Bamberg: "Helfende Hände" verabschieden sich

Im April ging es los: Um das Pflegepersonal in Altenheimen zu unterstützen, schickte die Bundeswehr Soldatinnen und Soldaten  in Kommunen, die Bedarf angemeldet hatten. Auch in elf Heime im Landkreis Bamberg. Name der Aktion: „Helfende Hände“. Am Freitag (29. Mai) wurde die letzte Gruppe am Parkplatz des Landratsamtes verabschiedet. Der Einsatz wird als voller Erfolg bewertet, trotz Startschwierigkeiten.

Die Maskenpflicht: Ein Hindernis für Gehörlose und Schwerhörige

Sie ist zurzeit unser alltäglicher Begleiter: Die Schutzmaske. Im Laden, im Rathaus oder beim Friseur. Das mag manchmal lästig sein, aber am Ende können sich die Meisten von uns damit arrangieren. Für Schwerhörige und Gehörlose kann das Maskentragen aber zu einem echten Hindernis werden.

Die Maskenpflicht: Ein Hindernis für Gehörlose und Schwerhörige
Geiselwind: Der Freizeitpark darf endlich in die Saison starten

Corona-Krise: Der Freizeitpark darf endlich in die Saison starten

Durch das Coronavirus gab es praktisch einen Stillstand in Deutschland. Vor allem sämtliche Freizeitattraktionen mussten fortan geschlossen bleiben. Jetzt aber dürfen sie wieder öffnen, so auch das Freizeitland in Geiselwind. Dort ist die Erleichterung natürlich groß, denn der Freizeitpark hat sich für die neue Saison ordentlich ins Zeug gelegt.

Corona-Krise: Hotels bereiten sich auf Eröffnung vor

Die nächste größere Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen in Bayern steht an. Ab Samstag (30.05) dürfen auch bei uns in Oberfranken unter anderem Hotels wieder für die Gäste öffnen. So zum Beispiel das Siebenquell und das Kurzentrum in Weißenstadt im Landkreis Wunsiedel. Aber „dürfen“ heißt noch lange nicht „können“, denn bis dort tatsächlich der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, muss noch einiges vorbereitet werden.

Corona-Krise: Hotels bereiten sich auf Eröffnung vor
Oberfranken: Sommerurlaub in der Coronakrise

Oberfranken: Sommerurlaub in der Coronakrise

Der Sommerurlaub ist vielen Deutschen fast schon heilig. Aber so bedroht wie in diesem Jahr war er wohl noch nie. Die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wird dem Vernehmen nach wohl nicht über den aktuell gültigen 15. Juni hinaus verlängert. Dann wären Reisen also theoretisch wieder möglich – praktisch sagt die Reisewarnung aber leider nichts darüber aus, wie das Infektionsgeschehen am konkreten Zielort dann ist, welche Regeln gelten, welche Angebote nutzbar sind und ob das Zielland überhaupt wieder Touristen über die Grenze lässt. Die Unsicherheit ist groß – bei Reisewilligen wie auch bei Reisebüros.

UPDATE (29. Mai, 17:39 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 9
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 161
  • Genesene Personen: 149
  • Todesfälle: 3

 

UPDATE (29. Mai, 17:06 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 4
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 208
  • Genesene Personen: 200
  • Todesfälle: 4

UPDATE (29. Mai, 17:04 Uhr):

Corona-Zahlen in Stadt & Landkreis Coburg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 114
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 408
  • Genesene Personen: 270
  • Todesfälle: 24

UPDATE (29. Mai, 17:02 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 4
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 245
  • Genesene Personen: 230
  • Todesfälle: 11

UPDATE (29. Mai, 16:55 Uhr):

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 52
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 567
  • Genesene Personen: 479
  • Todesfälle: 36

 


UPDATE (29. Mai, 15:55 Uhr):

Bayern: Außengastronomie ab sofort bis 22 Uhr geöffnet

Die Außengastronomie hat ab sofort bis 22:00 Uhr geöffnet. Die Verlängerung war ursprünglich ab dem kommenden Dienstag (02. Juni) geplant und wurde am Freitag (29. Mai) von der Bayerischen Staatsregierung vorgezogen. Nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes Augsburg soll damit ein Flickenteppich bei den Öffnungszeiten vermieden werden.

UPDATE (29. Mai, 13:01 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 11
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 653
  • Genesene Personen: 603
  • Todesfälle: 39

 

UPDATE (29. Mai, 12:18 Uhr):

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 46
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 273
  • Genesene Personen: 216
  • Todesfälle: 11

Aktuelle Fallzahlen aus den Gemeinden:

  • Altenkunstadt: 0
  • Bad Staffelstein: 4
  • Burgkunstadt: 2
  • Ebensfeld: 6
  • Hochstadt a. Main: 0
  • Lichtenfels: 4
  • Marktgraitz: 23
  • Marktzeuln: 3
  • Michelau: 2
  • Redwitz: 1
  • Weismain: 1

UPDATE (29. Mai, 12:03 Uhr):

Corona-Zahlen in Stadt und im Landkreis Bayreuth:

  • Derzeit Infizierte: 25
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 631
  • Genesene Personen: 569
  • Todesfälle: 37

 

UPDATE (28. Mai. 18:48 Uhr):

Klinikum Bayreuth GmbH: Besuch eingeschränkt wieder möglich

Das Klinikum Bayreuth GmbH und die Klinik Hohe Warte erlauben wieder Besuch, jedoch eingeschränkt. Ab dem kommenden Dienstag (02. Juni) gilt die 1-1-1 Regel. Bedeutet: Eine feste Kontaktperson pro Patient für eine Stunde am Tag.

Oberfranken/ Thüringen: Protest gegen Ramelow-Pläne

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow möchte gerne die Allgemeinverfügung im Zuge der Coronakrise aufheben. Hieße: Nach dem 5. Juni fiele bei unseren Nachbarn die Kontaktbeschränkung weg. Der Landesvater setzt auf Eigenverantwortung und lokale Regelungen. Noch ist es ein Wunsch, doch der irritiert bei uns der Region einige Politiker. Dies- und jenseits der Grenze formulieren sie einen Offenen Brief.

Oberfranken/ Thüringen: Protest gegen Ramelow-Pläne

UPDATE (28. Mai, 17:52 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 11
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 653
  • Genesene Personen: 603
  • Todesfälle: 39

UPDATE (28. Mai, 17:49 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 11
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 161
  • Genesene Personen: 147
  • Todesfälle: 3

UPDATE (28. Mai, 17:45 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und im Landkreis Bamberg:

  • Derzeit Infizierte: 91
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 611
  • Genesene Personen: 463
  • Todesfälle: 55 + 2
Bamberg: Tablet-Aktion gegen Vereinsamung

Corona-Krise: Tablet-Aktion gegen Vereinsamung

Vereinsamung in Alten- und Pflegeheimen - das muss in Coronazeiten nicht sein. Weil viele Einrichtungen allerdings ein Besuchsverbot erlassen mussten, ließ sich Unternehmer Wolfgang Ramming aus Bamberg etwas einfallen. Jedes Heim mit Bedarf soll ein Tablet bekommen, um per Videotelefonie Kontakt zur Außenwelt zu ermöglichen. Eine Idee, mit der er beim Wirtschaftsclub Bamberg und dem Förderkreis goolkids offene Ohren fand.

UPDATE (28. Mai, 17:39 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 6
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 245
  • Genesene Personen: 228
  • Todesfälle: 11

UPDATE (28. Mai, 15:47 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 4
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 208
  • Genesene Personen: 200
  • Todesfälle: keine Angaben

UPDATE (28. Mai, 15:47 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 45
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 271
  • Genesene Personen: 215
  • Todesfälle: 11

UPDATE (28. Mai, 15:44 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Bayreuth(Summe):

  • Derzeit Infizierte: 20
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 631
  • Genesene Personen: 574
  • Todesfälle: 37

UPDATE (28. Mai, 15:40 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 54
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 565
  • Genesene Personen: 475
  • Todesfälle: 36

Kulmbach: Klavierkonzerte für Pflegeheime trotz Coronakrise

Ingo Dannhorn ist ein international renommierter Konzertpianist aus Kulmbach. Eigentlich wäre er im Moment in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, dort an der Yonsei Universität ist er derzeit Gastprofessor. Die Coronakrise macht das aber unmöglich - genauso wie die Konzerte, die Dannhorn normalerweise vor den Menschen spielt, die kein Konzert besuchen können. Zum Beispiel in Pflegeheimen, in Behinderteneinrichtungen oder auch in Gefängnissen. Also hat er kurzerhand seine Probenwerkstatt zum Studio umgebaut und spielt seine Konzerte dort als Videos ein. „Classix!“ heißt das Projekt und wir stellen es Ihnen vor.

Kulmbach: Klavierkonzerte für Pflegeheime trotz Coronakrise
Corona-Krise: Demos und Verschwörungstheorien

Corona-Krise: Demos und Verschwörungstheorien

Immer wieder gibt es in diesen Tagen Demonstrationen und da macht Oberfranken keine Ausnahme. Meist geht es um die Corona-Maßnahmen, um Freiheit und Selbstbestimmung. Vergangenen Samstag (23.05.) erst ist Bayreuth Schauplatz zweier solcher Demonstrationen gewesen. Wir haben berichtet.

In Nürnberg sah das vor gut einer Woche leider anders aus. Dort lief die Corona-Demo völlig aus dem Ruder. Stellenweise mehr als 2.000 Teilnehmer. Die gesamte Situation: Unübersichtlich mit hohem Infektionsrisiko. Immer wieder hört man in dem Zusammenhang auch von Verschwörungstheorien, die sich gegen den Staat wenden oder gar das Virus als solches in Frage stellen. Wir haben mit einem Bamberger Professor für Verschwörungstheorien über seine Ansichten zu diesem Thema gesprochen.

UPDATE (27. Mai, 17:19 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 7
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 207
  • Genesene Personen: 196
  • Todesfälle: keine Angaben

UPDATE (27. Mai, 17:19 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 10
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 159
  • Genesene Personen: 146
  • Todesfälle: 3

UPDATE (27. Mai, 16:59 Uhr)

Bamberg: Keine Corona-Infizierten in Schlachthof

Am Schlacht- und Viehhof in Bamberg gibt es aktuell keine mit dem Corona-Virus infizierten Beschäftigten, dies teilte das Landratsamt Bamberg am heutigen Mittwoch (27. Mai) mit. Das ist das Ergebnis der in der vergangenen Woche durch den Fachbereich Gesundheitswesen des Landratsamtes Bamberg durchgeführten Tests.

Mitarbeiter wurden getestet 

Insgesamt wurden 152 Beschäftigte am Schlacht- und Viehhof in Bamberg auf Corona getestet. Alle Testergebnisse waren negativ. Es konnten keine akut erkranken Personen festgestellt werden. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hatte im Rahmen der strikten Containment-Strategie in Bayern die Untersuchung des Personals bayerischer Schlachthöfe auf eine mögliche COVID-19-Erkrankung angeordnet.


UPDATE (27. Mai, 15:46 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Coburg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 111
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 396
  • Genesene Personen: 262
  • Todesfälle: 23

Die Fallzahlen aus den Gemeinden finden Sie hier!


UPDATE (27. Mai, 15:41 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 56
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 565
  • Genesene Personen: 473
  • Todesfälle: 36 

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof mitteilt, sind die Tests aus der FOS/BOS sowie der Berufsschule in Hof alle negativ ausgefallen. Am Freitag war bekannt geworden, dass jeweils ein Schüler der FOS/BOS sowie der Berufsschule positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Daraufhin wurde sämtliche Kontaktpersonen ermittelt sowie enge Kontaktpersonen getestet. Trotz der negativen Test müssen sich die engen Kontaktpersonen einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.


UPDATE (27. Mai, 15:38 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 5
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 244
  • Genesene Personen: 228
  • Todesfälle: 11 

UPDATE (27. Mai, 15:24 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 10
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 652 
  • Genesene Personen: 603
  • Todesfälle: 39 

UPDATE (27. Mai, 15:22 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Lichtenfels:

  • Derzeit Infizierte: 46
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 270 
  • Genesene Personen: 230
  • Todesfälle: 11 

UPDATE (27. Mai, 14:33 Uhr):

19 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth acht und in der Stadt Bayreuth elf Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 425 und in der Stadt Bayreuth 205 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 390 Personen aus dem Landkreis und 184 aus der Stadt.

 

UPDATE (27. Mai, 09:47 Uhr)

Corona-Pflegebonus: Mehr als 50.000 Anträge bewilligt und ausbezahlt

Der bayerische Corona-Pflegebonus von bis zu 500 Euro stößt weiter auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hingewiesen. Huml betonte am Mittwoch in München:

"Die Bearbeitung der Anträge beim Bayerischen Landesamt für Pflege läuft auf Hochtouren. Mittlerweile liegen fast 300.000 Anträge vor. In mehr als 50.000 Fällen konnten schon Bewilligungsbescheide verschickt werden."

Konkret sind aktuell (Stand 26.05.2020) 297.205 Anträge beim Landesamt für Pflege eingegangen, 52.354 Anträge konnten bereits positiv verbeschieden und zur Auszahlung angewiesen werden. Die Ministerin unterstrich:

"Pflegerinnen und Pfleger sowie Rettungskräfte stehen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie an vorderster Front. Daher freue ich mich sehr, dass wir den Corona-Pflegebonus als Zeichen unserer Wertschätzung zügig auszahlen können. Zudem haben wir die Antragsfrist bis Ende Juni 2020 verlängert, damit jeder Berechtigte die Möglichkeit hat, noch rechtzeitig den Antrag zu stellen."


UPDATE (26. März, 18:43 Uhr):

„Helfende Hände“ der Bundeswehr unterstützen in Bad Rodach

Ab sofort unterstützen zehn aktive Soldatinnen und Soldaten als sogenannte „Helfende Hände“ den Landkreis Coburg im Kampf gegen das Coronavirus, wie das Landratsamt Coburg am heutigen Dienstag (26. Mai) mitteilte. Fünf von ihnen sind Soldaten des Artilleriebataillons in Weiden (Oberfpfalz), fünf kommen aus dem Sanitätskommando in Rennerod (Rheinland-Pfalz). Sie unterstützen in den kommenden vier Wochen im Medical Park in Bad Rodach.

 

Corona-Krise: Sebastian Straubel über Corona-Pläne in Thüringen

Corona-Krise: Sebastian Straubel über Corona-Pläne in Thüringen

Wenn Bayern in Sachen Corona-Maßnahmen nach Thüringen blickt, dann tun das wir in Oberfranken als direkte Nachbarn besonders. Zum Beispiel der Landkreis Coburg: Man denke nur an die Nähe von Neustadt bei Coburg und Sonneberg. TVO-Moderator Björn Karnstädt war im Gespräch mit Coburger Landrat Sebastian Straubel und fragte nach, was der Landrat vom Vorhaben des Nachbarbundeslandes denkt.

UPDATE (26. Mai, 18:00 Uhr)

Das Bayerische Kabinett befasste sich am Dienstag (26. Mai) in München mit weiteren Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Die Ergebnisse stellte Ministerpräsident Söder (CSU) auf einer Pressekonferenz vor. So können unter anderem ab dem 08. Juni Freibäder, Fitness-Studios und Tanzschulen wieder öffnen. Eine Woche später ist unter anderem die Wiederaufnahme des Theater- und Konzertbetriebs unter der Zugrundelegung des entsprechenden Konzepts des Wissenschaftsministeriums und in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (bis zu 50 Gäste in geschlossenen Räumen, bis zu 100 Gäste im Freien) möglich.

Corona-Krise: Weitere Lockerungen in Bayern beschlossen

Kritische Worte gegenüber dem Thüringer Weg

Kritische Worte fand Söder auf der Pressekonferenz über das Verhalten seines Thüringer Amtskollegen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) will in seinem Bundesland die Corona-Maßnahmen für beendet erklären und setzt unter anderem auf die Eigenverantwortung der Bürger.


UPDATE (26. Mai, 17:30 Uhr)

Lockerungen im Sportbereich ab 08. Juni in Bayern

Die Bayerische Staatsregierung hat heute weitere Lockerungen beschlossen, unter anderem im Bereich Sport ab dem 08. Juni. (Wir berichteten!) Die Regelungen wurden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Innen- und dem Gesundheitsministerium sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und den Sportfachverbänden erarbeitet. Darüber hinaus kündigte Innen- und Sportminister Herrmann einen Stufenplan für weitere Lockerungen an.

Wettkampfbetrieb für kontaktlose Sportarten ab 08. Juni wieder erlaubt

So können unter Hygiene-Auflagen ab 08. Juni Fitness-Studios, Tanzschulen sowie Freibäder und Außenanlagen von Schwimmbädern wieder öffnen. Außerdem sind auch der kontaktfreie Outdoor-Trainingsbetrieb in Gruppen von bis zu 20 Personen, kontaktfreie Indoorsportarten, das Training von Rehabilitationssportgruppen sowie der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten nichtolympischer Sportarten wieder zulässig. Für kontaktlose Sportarten im Freien wie beispielsweise Leichtathletik, Tennis oder Golf ist auch der Wettkampfbetrieb wieder erlaubt.

Herrmann legt Stufenplan vor

Innen- und Sportminister Herrmann legte zudem dem Ministerrat einen Stufenplan vor, wie – vorbehaltlich der weiteren Corona-Entwicklung – die Schritte zu einer weiteren Öffnung des Sports aussehen könnten: So käme in einem nächsten Schritt nach den Lockerungen zum 8. Juni die Wiederaufnahme des Lehrgangsbetriebs sowie die Öffnung von Hallenbädern in Betracht. Als dritten Schritt sieht der Plan eine Zulassung des Wettkampfbetriebs für kontaktlos betriebene Sportarten im Indoorbereich vor. Der vierte Baustein des Plans beinhaltet die Zulassung des Sportbetriebs für Sportarten mit Kontakt, die Durchführung von Sportveranstaltungen mit Zuschauern.


UPDATE (26. Mai, 17:13 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Bayreuth (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 21 Personen (-14)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 630 (+1)
  • Genesene Personen: 196 (=)
  • Todesfälle: 3 (=)

UPDATE (26. Mai, 17:02 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Forchheim:

  • Derzeit Infizierte: 7 Personen (+1)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 157 (=)
  • Genesene Personen: 196 (=)
  • Todesfälle: 3 (=)

UPDATE (26. Mai, 16:53 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kronach:

  • Derzeit Infizierte: 10 Personen
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 157
  • Genesene Personen: 144
  • Todesfälle: 3

UPDATE (26. Mai, 16:46 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Coburg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 112 Personen (+8)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 392  (+13)
  • Genesene Personen: 257 (+5)
  • Todesfälle: 23 

UPDATE (26. Mai, 16:02 Uhr)

Bayern: Weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Das Bayerische Kabinett hat heute in München mit weiteren Lockerungen der Corona-Maßnahmen befasst. Die Ergebnisse stellte Ministerpräsident Söder auf einer Pressekonferenz vor. Zudem beschloss man die massive Ausweitung der Testungen. Die Testergebnisse sollen in Zukunft schneller vorliegen. Wer Symptome hat, soll innerhalb von 24 Stunden getestet werden. Regelmäßige Corona-Tests wird es zukünftig geben für:


UPDATE (26. Mai, 15:52 Uhr)

Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Bamberg (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 94 Personen (-1)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 611 (+1)
  • Genesene Personen: 460 (+2)
  • Todesfälle: 55 (+2)

UPDATE (26. Mai, 15:45 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Kulmbach:

  • Derzeit Infizierte: 8 Personen
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 244
  • Genesene Personen: 225
  • Todesfälle: 11
  • Alle Werte gegenüber dem Vortag stabil

UPDATE (26. Mai, 15:36 Uhr)

Corona-Zahlen im Landkreis Wunsiedel:

  • Derzeit Infizierte: 13 Personen (-4)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 651 (=)
  • Genesene Personen: 603 (+4)
  • Todesfälle: 39 (=)

UPDATE (26. Mai, 15:20 Uhr)

Corona-Zahlen Stadt und Landkreis Hof (Summe):

  • Derzeit Infizierte: 56 Personen
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 564
  • Genesene Personen: 472
  • Todesfälle: 36
  • Alle Werte ohne Veränderungen zum Vortag

UPDATE (26. Mai, 12:38 Uhr)

Diakonie Hochfranken: Neue Boxen mit Community Masken

Ab sofort werden neue Boxen mit Community Masken an verschiedenen Standorten in Hof und der Region zu finden sein. Dies teilte die Diakonie Hochfranken heute mit. Standorte sind die Diakonie am Park in Hof, bei den Tafeln in Naila und Rehau und beim Tisch in Münchberg. Die Masken werden finanzschwachen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt. Initiiert und umgesetzt wurde die Idee von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Diakonie Hochfranken, ehrenamtlichen Akteuren und der Gruppe Jugendhilfe Hochfranken.

© Diakonie Hochfranken

Das Hilfswerk der Diakonie stellte Stoff zur Verfügung. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer setzten sich an ihre eigenen sowie an die Nähmaschinen im Mehrgenerationenhaus und fertigten die Masken an. Weitere Jugendliche leisteten bei der Gruppe Jugendhilfe ihre Sozialstunden ab, indem sie die Maskenboxen aus Holz herstellten.


UPDATE (26. Mai, 11:55 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 52 Personen infiziert

Das Landratsamt Lichtenfels vermeldete am Dienstag fünf neue Virus-Infektionen. Seit dem Ausbruch der Pandemie erkrankten somit insgesamt 268 Personen an dem Coronavirus. Den Angaben nach gelten 205 Personen derzeit als geheilt. Neue Todesfälle kamen in den letzten 24 Stunden nicht hinzu. Im Landkreis Lichtenfels starben bislang elf Personen.


UPDATE (25. Mai, 19:02 Uhr):

Bayreuth: Corona-Protest und Gegendemo verlaufen friedlich

In der Bayreuther Innenstadt war am Samstag (23. Mai) viel los. Das lag allerdings nur teilweise an wieder geöffneten Geschäften und Biergärten, sondern vielmehr an zwei Kundgebungen, die auf dem Stadtparkett stattfanden. Anlass war der Jahrestag des Deutschen Grundgesetzes. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23. Mai 1949 erlassen. Angemeldet hatte die AfD eine Kundgebung zum Thema „Gegen die Corona-Hysterie – Schützt unser Grundgesetz!“. Das „Aktionsbündnis gegen Rechts“ führte dann kurzfristig zur gleichen Zeit und am gleichen Ort eine Gegenkundgebung zum Thema „Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Krise – Gegen rechte Hetze und Verschwörungswahn.“ durch. Am Ende blieb es friedlich in der Wagnerstadt.

Bayreuth: Corona-Protest und Gegendemo verlaufen friedlich

UPDATE (25. Mai, 18:39 Uhr):

Corona-Krise: Restaurants können wieder öffnen / Betreiber und Besucher müssen einige Vorgaben einhalten

So langsam kehrt Schritt für Schritt etwas Normalität in den Alltag zurück. Nachdem in der vergangenen Woche die Biergärten in Bayern öffnen konnten, sperrten am heutigen Montag (25. Mai) die Betreiber die Gasträume ihrer Speiselokale nach mehreren Wochen wieder für die Besucher und Gäste auf. Die Lockerung der Corona-Maßnahmen geht aber einher mit einigen Vorschriften, die Betreiber und Gäste beachten müssen, um einer erhöhten Ansteckungsgefahr aus dem Weg zu gehen. Das stellt alle Beteiligten vor mitunter große Herausforderungen.

 

Corona-Krise: Restaurants können wieder öffnen

UPDATE (25. Mai, 17:43 Uhr):

Landkreis Kronach: Zehn Infizierte aktuell in Quarantäne

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind derzeit zehn mit dem Coronavirus infizierte Personen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich insgesamt 157 Personen mit dem Coronavirus. Davon gelten 144 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei drei.


UPDATE (25. Mai, 17:11 Uhr):

Restart nach dem Corona-Lockdown: IHK zu Coburg-Präsident Friedrich Herdan fordert stimulierende Maßnahmen für die Wirtschaft 

Es ist ein „externer Schock“, der die oberfränkische Wirtschaft getroffen hat. Wegen Corona bricht in fast allen Branchen das Geschäft ein. Auch die Wirtschaft im Bezirk der IHK zu Coburg macht da keine Ausnahme. Dort richtet sich der Blick aber wieder nach vorn. Doch das Anlaufen der Wirtschaft nach dem Lockdown wird kein Selbstläufer – das macht IHK-Präsident Friedrich Herdan im TVO-Interview deutlich.

Coburg: Restart nach dem Corona-Lockdown

UPDATE (25. Mai, 16:42 Uhr):

Gesundheitsministerin Melanie Huml zur Corona-Politik in Thüringen

„Thüringens Vorpreschen beim Umgang mit der Corona-Pandemie ist unverantwortlich!" Diese sagte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml in einem heutigen Interview gegenüber der "Augsburger Allgemeinen". Für Bayern schloss Huml derzeit Maßnahmen, wie sie in Thüringen geplant sind, aus und verwies auf die besonnene Politik, die die Staatsregierung in München vollzieht. Thüringen will ab 6. Juni unter anderem die Maskenpflicht abschaffen. Sachsen zog wenig später nach.

 

Schon Mitte Mai hatte der Landkreis Coburg wegen Neuinfizierungen im benachbarten thüringischen Sonneberg als Gegenmaßnahme eine erneute Schließung aller Pflegeheime verfügen müssen und umfangreiche Tests angeordnet. Das darf kein Dauerzustand werden.

(Melainie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

 

Huml warnte, dass trotz einer derzeit erfreulich stabilen Corona-Lage die weitere Entwicklung in den kommenden Tagen genau im Auge behalten werden muss. Erst gegen Ende der Woche kann man Aussagen zu den Auswirkungen der ersten getätigten Lockerungen in Bayern sagen.


UPDATE (25. Mai, 16:23 Uhr):

Landkreis Forchheim: Sechs derzeit infizierte Personen

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit sechs Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher infizierten sich 206 Personen an Covid-19. Davon gelten 196 Personen wieder als gesund. Die Anzahl der Todesfälle (4) erhöhte sich nicht.


UPDATE (25. Mai, 15:41 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Sieben-Tage-Inzidenz-Wert liegt bei 0,0

Seit dem 14. Mai 2020 ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies gilt sowohl für die übermittelten Befunde der festen Abstrichstellen in Kulmbach und Stadtsteinach, als auch für die Ergebnisse der mit Hilfe einer mobilen Abstrichstelle fortgeführten Reihentestung der Pflege- und Altenheime im Landkreis. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 225 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei achtKeine dieser Personen wird momentan stationär betreut.


UPDATE (25. Mai, 15:18 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zahl der Infizierten sinkt unter 100er-Marke

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist erstmals seit 24. März unter die 100er-Marke gesunken. Am Montag, 25. Mai, meldet der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg 95 Infizierte, 20 in der Stadt und 75 im Landkreis Bamberg. Der Höchststand der Infizierten wurde zwischen dem 6. und dem 10. Mai mit mehr als 300 Personen registriert. 458 Menschen haben die Infektion inzwischen überstanden. 55 Personen sind verstorben, zwei nachweislich nicht an dem Virus. Insgesamt wurden bisher in Stand und Landkreis Bamberg 610 Infektionen nachgewiesen. In den zurückliegenden Tagen traten nur noch vereinzelte Infektionen auf, sodass der sogenannten Inzidenz-Wert (7-Tage-Mittel der Neuinfektionen) derzeit in einem niedrigen einstelligen Bereich liegt.


UPDATE (25. Mai, 15:15 Uhr) 

Landkreis Hof: Teilnehmer einer Gemeinderatssitzung positiv getestet 

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt mitteilt, ist ein Teilnehmer einer Gemeinderatssitzung im Landkreis Hof positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Person wurde unter Quarantäne gestellt, sämtliche Kontaktpersonen ermittelt und benachrichtigt. Enge Kontaktpersonen der Kategorie 1 wurden ebenfalls unter Quarantäne gestellt und werden nun getestet. Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 56 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 564 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 472 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 36.


UPDATE (25. Mai, 15:02 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 104 Infizierte

Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich in Stadt und Landkreis Coburg 379 Menschen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zum Sonntag war dies ein Plus von fünf neuen Fällen. Die Zahl der Verstorbenen erhöhte sich über das Wochenende auf 23. Im Vergleich zum gestrigen Tag blieb die Fallzahl stabil. 252 (+5 zu Sonntag) Menschen gelten wieder als gesund. Aktuell infiziert gelten im Coburger Raum derzeit 104 Personen.


UPDATE (25. Mai, 14:44 Uhr)

Stadt und Landkreis Bayreuth: 528 Menschen wieder genesen

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 22 und in der Stadt Bayreuth 13 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Bayreuther Land - korrigiert - 629 Personen positiv auf Covid-19 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth starben bisher an den Folgen der Infektionskrankheit. Als genesen gelten 376 Personen aus dem Landkreis und 181 aus der Stadt.


UPDATE (25. Mai, 14:33 Uhr)

Auch in der Corona-Krise: Staatliches Bauamt Bamberg vergibt weiterhin Aufträge

Wie das Staatliche Bauamt Bamberg am Montag mitteilte, unterstützt die Behörde auch in der Corona-Krise die heimische Bauwirtschaft weiterhin mit Aufträgen. Laut der Bauamtes ist es gerade jetzt wichtig, den Firmen eine Planungssicherheit zu geben sowie Ausschreibungen und Vergaben voranzutreiben. Auf bereits laufende Maßnahmen hatte das Corona-Virus laut dem Bauamt bisher wenig Einfluss.


UPDATE (25. Mai, 14:21 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 13 Personen mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind aktuell 13 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 651 bestätigte Corona-Fälle. 599 Personen sind wieder genesen. Bisher liegt die Zahl der Verstorbenen bei 39.


UPDATE (25. Mai, 14:09 Uhr)

Bayernweite Corona-Zahlen gegenüber Sonntag leicht gestiegen

Den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zufolge gab es in Bayern seit Ausbruch der Pandemie 46.642 bestätigte Corona-Fälle in Bayern. Das sind 137 mehr als am gestrigen Sonntagvormittag. Die Steigerungsrate betrug somit 0,3 Prozent. Die Zahl der bestätigten Todesfälle lag am heutigen Montag in Bayern bei 2.402, ein Plus von elf Fällen. Demgegenüber lag die geschätzte Zahl der Genesenen laut LGL bei 41.850 Menschen.

 

Auch wenn die Corona-Lage derzeit weiterhin erfreulich stabil ist, müssen wir die weitere Entwicklung genau im Auge behalten. Denn erst nach etwa zwei Wochen zeigen sich die Auswirkungen der aktuellen Erleichterungen. Insgesamt gilt mein Dank den bayerischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich konsequent und verantwortungsvoll verhalten.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)


UPDATE (25. Mai, 13:36 Uhr)

Gesundheitsministerin Huml informiert über weitere Lockerungen in dieser Woche

Am heutigen Montag sind in Bayern weitere Erleichterungen im Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen die Corona-Pandemie in Kraft getreten. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in München hingewiesen. So gilt nun zum Beispiel, dass Speisegaststätten im Innenbereich bis 22.00 Uhr öffnen können. Huml unterstrich:

 

Ich freue mich, dass es gelungen ist, ein passendes und mit den betroffenen Verbänden abgestimmtes infektionsschutzrechtliches Rahmenkonzept für die schrittweise Öffnung der gastronomischen Betriebe in Bayern zu entwickeln. Dieses sieht unter anderem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes überall dort vor, wo der Mindestabstand zwingend nicht eingehalten werden kann. Hinzu kommen Lüftungs- und Reinigungspläne sowie die Aufnahme der Kontaktdaten der Gäste zur Nachverfolgung für den Fall, dass eine Infektion auftritt.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Ministerin plädiert für das Einhalten der Hygieneregeln

Die Ministerin rief zugleich dazu auf, sich weiter an das Mindestabstandsgebot zu anderen Personen zu halten. Huml betonte: "Es ist sehr wichtig, neue Infektionen möglichst zu vermeiden. Deshalb sollte jeder darauf achten, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem bleibt es natürlich bei den üblichen Hygiene-Regeln."

Maskenpflicht gilt weiterhin

Die Ministerin ergänzte: "Die sogenannte Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt weiterhin. Denn es ist wichtig, sich und andere vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dafür ist eine Alltagsmaske oder ein Schal vor Mund und Nase in bestimmten Situationen ein zusätzlicher Baustein."

© StMGP

Erweiterte Neubetreuung

Neu ist auch die erweiterte Notbetreuung in Kindertagesstätten. Diese gilt für Vorschulkinder und deren Geschwister, wenn sie in die gleiche Einrichtung gehen. Ebenso dürfen auch Waldkindergärten und Großtagespflegen wieder öffnen.


UPDATE (25. Mai, 12:20 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Drei weitere Todesfälle

Das Landratsamt Lichtenfels vermeldete am Montagmorgen drei weitere Todesfälle in Bezug mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf elf. Neuerkrankungen kam seit Samstag nicht dazu. Seit dem Ausbruch der Pandemie erkrankten insgesamt 263 Personen. Den Angaben nach gelten als geheilt 200 Personen.


UPDATE (25. Mai, 10:46 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Desinfektionsmittel und Schutzmasken für die Feuerwehren 

Am vergangenen Samstag (23. Mai) erfolgte die zweite Auslieferung von Schutzmaterial im Rahmen des nach wie vor laufenden Katastrophenfalls durch die Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Bayreuth an alle Feuerwehren im Landkreis. Mehr als 7.000 Liter Flächen- und Handdesinfektionsmittel,, sowie Mund-Nasen-Schutzmasken wurden innerhalb von gut zwei Stunden am Logistikzentrum in Pegnitz nacheinander an jeweils eine Feuerwehr mit Transportkapazitäten aus allen Unterkreisen ausgehändigt. Die örtlichen Kreisbrandmeister sorgen nun für die weitere Verteilung an die einzelnen Standorte. Kreisbrandmeister Stefan Steger (rechts im Bild), der als Hausmeister der Berufs- und Hotelfachschule das Lager mit den Bedarfsartikeln verwaltet und die Lieferungen zusammenstellt, leitete die Aktion. Landrat Florian Wiedemann (vorne) dankte allen Helfern und zeigte sich sehr beeindruckt von der perfekten Organisation von Ausgabe und Verteilung.

© Landratsamt Bayreuth

Corona-Krise in Bayern: Kultur-Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht

In einer Pressekonferenz am Donnerstag (14. Mai) in München informierten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Wissenschafts- und Kulturminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach über die Maßnahmen für den Kultur- und Kunstbereich, in Zusammenhang mit der Corona-Krise in Bayern. Für die bayerische Kulturszene wird der Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht. Kulturelle Veranstaltungen sollen nach und nach wieder ermöglicht werden.

Wenn Fußball und Gastronomie ermöglicht würden, müsse auch Kultur möglich sein

In dem Rettungsschirm werden sowohl Künstler und selbständige Journalisten, als auch Spielstätten, Kinos, Laienmusiker und Musikvereine bedacht. Markus Söder betonte in der Pressekonferenz, wie wertvoll die Kulturszene vor allem in dieser schweren Zeit ist. Zudem verkündete Söder, dass Spielstätten gegebenenfalls nach Pfingsten unter Hygienevorschriften, ähnlich wie bei Gottesdiensten, wieder öffnen können. Die Kulturszene soll schrittweise wieder geöffnet werden. Großveranstaltungen ab 1.000 Personen werden nicht vor dem 31. August stattfinden. Kunstminister Sibler hat als Ziel genannt, dass bereits nach den Pfingstferien kleinere Veranstaltungen starten könnten, insbesondere Open-Air-Events. Eine Entscheidung soll am 20. Mai fallen.

Rettungsschirm auf 200 Millionen aufgestockt

Für alle Künstler und freien Journalisten wird es Soforthilfen geben. 140 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms werden in diesen Bereich fließen. Auch Techniker, Kameraleute und Maskenbildner werden unterstützt. Damit steigt die Zahl der Berechtigten von 30.000 auf 60.000. Zudem sollen 700 kleinere und mittlere Theater, sowie 260 Kinos in Bayern eine finanzielle Unterstützung erhalten. Hierfür stehen laut Söder insgesamt 50 Millionen Euro bereit. Insgesamt über 10 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms sollen an Laienmusiker und Musikvereine gehen.  Musiker und Vereine können laut Söder also jeweils mit circa 1.000 Euro rechnen.

Markus Söder: Keine Steuererhöhungen

Zudem ging Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf die Steuereinbußen in Bayern, welche durch die Corona-Krise verursacht wurden, ein. Er sprach von einem substantiellen Rückgang der Steuereinnahmen. Betonte jedoch, dass es keine Steuererhöhungen geben soll.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene
© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 20/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (17. Mai, 17:40 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Kulmbach

Seit Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies gilt sowohl für die übermittelten Befunde der von den festen Abstrichstellen in Kulmbach und Stadtsteinach Untersuchungen, als auch für die Ergebnisse der mit Hilfe einer mobilen Abstrichstelle fortgeführten Reihentestung der Pflege- und Altenheime im Landkreis. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 206 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 27. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten mittlerweile über 2.000 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Der durch das LGL veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Kulmbach beträgt 4,18 (Stand 17. Mai 10:00 Uhr).


UPDATE (17. Mai, 17:35 Uhr):

Fallzahlen Stadt und Landkreis Hof

Derzeit sind in Stadt und Landkreis Hof 52 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 536 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 450 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34. Bezüglich der Ergebnisse von der Zentralen Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle gilt weiterhin: Wer am Freitag (15. Mai) oder früher an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurde, hat ein negatives Testergebnis. Falls wer - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatte, sollte er dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.


UPDATE (17. Mai, 17:32 Uhr):

Fallzahlen Stadt und Landkreis Bayreuth

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 51 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 26 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 347 Personen aus dem Landkreis und 170 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (17. Mai, 11:59 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel heute bekannt gab, sind derzeit 15 bestätigte Corona-Fälle in der Region bekannt. Bisher waren insgesamt 647 Menschen mit dem Virus infiziert. 593 davon sind wieder gesund. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 39.


UPDATE (17. Mai, 11:36 Uhr):

Neuer Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge in Bayern

Der Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge im Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) sowie für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge in Bayern, die nicht am DoSV teilnehmen, soll auf den 20. August 2020 verschoben werden. Das gab Wissenschaftsminister Bernd Sibler am Sonntagmorgen (17. Mai) in München bekannt.


UPDATE (16. Mai, 20:09 Uhr):

Fallzahlen aus der Region Kronach

Das Landratsamt Kronach vermeldete heute, dass sich derzeit 22 Personen in häuslicher Isolierung befinden. Bisher waren 155 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 130 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.


UPDATE (16. Mai, 19:01 Uhr):

Schauensteiner Grundschule schließt wegen Corona-Fall für zwei Wochen

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Samstagnachmittag (16. Mai) mitteilte, ist ein Kind, das aktuell im Rahmen der Notbetreuung in der Grundschule in Schauenstein im Landkreis Hof betreut wurde, positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das Kind sowie enge Kontaktpersonen (Familie, Kinder und Lehrer der Notgruppe) wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet.


UPDATE (16. Mai, 18:57 Uhr):

Fallzahlen für Stadt und Landkreis Hof

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 54 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 531 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 443 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34. Bezüglich der Ergebnisse von der Zentralen Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle gilt: Wer am Freitag (15. Mai) oder früher an der Freiheitshalle getestet wurde und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, hat als Testergebnis negativ. Falls wer - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten, sollte er dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben.


UPDATE (15. Mai, 18:19 Uhr):

Fallzahlen für Stadt und Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Freitagabend mitteilte, gibt es derzeit 96 positiv bestätigte Coronafälle in Stadt und im Landkreis. Bisher waren insgesamt 317 Menschen infiziert. Davon genesen gelten 204 Personen. Verstorben sind 17 Menschen. Eine Person aus der Stadt und 16 Personen aus dem Landkreis.

UPDATE (15. Mai, 17:45 Uhr):

Neun Personen im Landkreis Forchheim mit Corona infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind aktuell neun Personen mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 204 Menschen mit dem Virus erkrankt. Davon als genesen gelten 191 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (15. Mai, 17:44 Uhr):

Hof: Alle Testpersonen der Kindertagesstätte sind nicht positiv getestet worden

Wie die Stadt Hof heute mitteilte, sind die prophylaktisch genommenen Tests aus einer Kindertagesstätte in Hof alle negativ ausgefallen.Wie am Dienstag (12. Mai) bekannt geworden war, wurde ein Kind aus der dortigen Notbetreuung positiv auf das Coronavirus getestet. Wir berichteten. Daraufhin wurde die Kindertagesstätte geschlossen und alle Kinder sowie das Personal getestet. Die Notbetreuung in der Kindertagesstätte kann am Montag wieder ihren Betrieb aufnehmen.

UPDATE (15. Mai, 17:28 Uhr):

Landkreis Kronach: 20 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne

Das Landratsamt Kronach vermeldete heute, dass sich derzeit 20 Personen in häuslicher Isolierung befinden. Bisher waren 153 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 130 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

 

UPDATE (15. Mai, 15:48 Uhr):

58 Corona-Fälle in Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof heute berichtet, gibt es aktuell 58 bestätigte Corona-Fälle. Bisher gab es insgesamt 529 Infizierte. 437 Menschen sind inzwischen symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 34.

 

UPDATE (15. Mai, 14:57 Uhr):

16 Personen im Landkreis Wunsiedel mit Corona infiziert

Wie das Landratsamt Wunsiedel heute bekannt gab, sind derzeit 16 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis bekannt. Bisher waren insgesamt 647 Menschen mit dem Virus infiziert. 592 davon sind wieder gesund. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 39.

UPDATE (15. Mai, 12:55 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zwei weitere Corona-Todesfälle

Das Covid-19-Infektionsgeschehen in Stadt und Landkreis Bamberg flacht deutlich ab. Die Zahl der neu Infizierten ist in einer Woche (vom 7. bis zum 14. Mai) nur noch um 10 Personen angestiegen. In den zurückliegenden zwei Wochen (1. bis 14. Mai) gab es lediglich 25 neue Fälle. Dagegen ist die Zahl der Genesenen vom 7. bis zum 14. Mai um 33 auf 417 angestiegen. Vom 1. bis zum 14. Mai stieg die Zahl der Genesenen um 79.

Die aktuellen Fallzahlen vom 15. Mai:

Die Zahl der noch infizierten Personen liegt bei 130. Genesen sind 419 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 603 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Erneut sind zwei Personen mit dem Virus verstorben. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 52 plus zwei nicht an Covid-19 (jedoch infizierte) Verstorbene. Aktuell werden pro Woche rund 1500 Personen vom Fachbereich Gesundheits-wesen, von den Hausärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung und von den Kliniken getestet.


UPDATE (15. Mai, 12:41 Uhr) 

Landkreis Bayreuth: Aktuell 82 Personen infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 53 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 203 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 26 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 345 Personen aus dem Landkreis und 164 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (15. Mai, 12:00 Uhr):

45 Menschen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels sind derzeit 45 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren 231 infiziert gewesen. Die Zahl der bisherigen Verstorbenen liegt bei vier.

Im Einzelnen weisen die elf Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis folgende Zahl an aktuell noch COVID-19-Erkrankten auf:

  • Altenkunstadt: 0
  • Bad Staffelstein: 4
  • Burgkunstadt: 11
  • Ebensfeld: 9
  • Hochstadt a. Main: 0
  • Lichtenfels: 4
  • Marktgraitz: 10
  • Marktzeuln: 1
  • Michelau: 5
  • Redwitz: 0
  • Weismain: 1

Bei dem Anstieg der Infizierten in Marktgraitz handelt es sich um ein Pflegeheim. Die Umgebungsuntersuchungen laufen derzeitig, alle Bewohner und Mitarbeiter wurden bereits abgestrichen. Es liegen aber noch nicht alle Testergebnisse vor.


Landkreis Coburg: Corona-Neuinfektionen über dem kritischen Wert

Landkreis Coburg: Corona-Neuinfektionen über dem kritischen Wert

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Coburg beläuft sich in den vergangenen sieben Tagen auf insgesamt 37. Die Neuinfektionen treten hauptsächlich in Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Coburg auf und stehen unter anderem in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Das Gesundheitsamt Coburg hat bereits alle notwendigen Maßnahmen zu Eindämmung einer Weiterverbreitung des COVID-19-Virus eingeleitet, Reihentestungen in den Pflegeheimen finden statt. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erfolgen, so dass Besuche in den Pflegeheimen nun vorerst wieder verboten sind. Landrat Sebastian Straubel zu der Situation.


Corona-Krise: Maske-made in Oberfranken!

Dass wir Oberfranken Erfindergeist haben, dürfte wohl bekannt sein. Ob Jeanshose, Barbiepuppe oder Tempotaschentücher – all das ist von hellen Köpfchen aus der Region erfunden worden. Und auch Helmut Sandler darf  sich in die lange Liste der Erfinder einreihen. 1947 hat er die Schulterpolster erfunden und in Gefrees im Landkreis Bayreuth ein Unternehmen aufgebaut. Seit 35 Jahren wird HELSA nun schon von seiner Tochter Monika Sandler geleitet. Das Schulterpolster ist längst nicht mehr das Einzige, was hier produziert wird.

Corona-Krise: Maske-made in Oberfranken!

UPDATE (14. Mai, 17:48 Uhr):

56 Menschen mit Corona in Stadt und Landkreis Hof infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, sind derzeit 56 Menschen in der Stadt und im Landkreis Hof an Corona erkrankt. Die Zahl der bisherigen bestätigten Corona-Fälle liegen bei 527. Davon wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 437 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 34.

Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene

Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat ein 200 Millionen Euro schweres Rettungspaket für die Bayerische Kunst- und Kulturszene verkündet. Profitieren sollen Einrichtungen genauso wie Beschäftigte, vom Landestheater bis zum Musikverein. TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther sprach mit dem Intendanten des Hofer Theaters Reinhardt Friese über seine Einschätzungen.

UPDATE (14. Mai, 17:31 Uhr):

124 Menschen im Landkreis Kronach wieder genesen

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis Kronach 153 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind 124 Menschen wieder gesund. Somit befinden sich aktuell 26 Menschen in häuslicher Isolierung. Bisher gibt es drei Verstorbene.

UPDATE (14. Mai, 17:25 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Lichtenfels

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels gibt es einen weiteren Todesfall im Landkreis. Somit liegt die Zahl der Verstorbenen bei vier. Bisher waren 222 Personen mit dem Coronavirus erkrankt. Davon geheilt gelten 179 Personen.

UPDATE (14. Mai, 17:22 Uhr):

295 Infizierte in Stadt und im Landkreis Coburg

Derzeit gibt es in der Stadt und im Landkreis Coburg 295 Infizierte. Davon bereits genesen gelten 180 Menschen. Die Zahl der Todesfälle liegen bei elf.

UPDATE (14. Mai, 17:18 Uhr):

Acht Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es laut dem Landratsamt Forchheim acht bestätigte Corona-Infizierte. Bisher waren im Landkreis 202 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon wieder gesund sind 190 Personen. Bislang gibt es über die restlichen vier Personen keine offiziellen Informationen.

UPDATE (14. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Keine Veränderungen zum Vortag

Derzeit sind 23 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen auf das Virus getestet. Davon gelten 585 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona gestorben.


UPDATE (14. Mai, 16:30 Uhr)

Oberbürgermeister Dominik Sauerteig zur Entwicklung der Zahl der Infizierten im Landkreis Coburg

„Uns muss immer bewusst sein, dass die Grenzen für die Bürgerinnen und Bürger zwischen Stadt und Landkreis fließend sind. Ein Großteil der COVID-19-Neuinfektionen im Landkreis Coburg tritt in Pflegeeinrichtungen auf und steht unter anderem auch in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Die Infiziertenzahlen in der Stadt Coburg sind aktuell nicht im kritischen Bereich. Das soll auch so bleiben. Der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger steht für mich an allererster Stelle, daher erstellen wir gerade ein umfassendes Konzept zur weiteren Vorgehensweise“, so Oberbürgermeister Dominik Sauerteig. „Darin werden wir unter anderem präventiv für alle ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen mit Dialysepatienten wieder ein Besuchsverbot erlassen. Für Angehörige und Bewohner/innen sind diese Maßnahme sicher einschneidend, aber die Gesundheit geht für mich an dieser Stelle bei der Interessensabwägung vor. Ich bitte die Bevölkerung, sich bereits jetzt schon an das Besuchsverbot zu halten und sich und ihre Angehörigen zu schützen und bedanke mich für das Verantwortungsbewusstsein.“


UPDATE (14. Mai, 16:26 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 34 Personen Infiziert

Es wurde heute ein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 199 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 34.


UPDATE (14. Mai, 15:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 506 Menschen wieder geheilt

Nach Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit 82 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 624 Personen erkrankt. Davon wieder genesen gelten 506 Menschen. Bisher liegt der Zahl der Verstorbenen bei 36.

UPDATE (14. Mai, 12:17 Uhr)

Landkreis Coburg: Corona-Fallzahlen deutlich angestiegen

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Coburg beläuft sich in den vergangenen sieben Tagen auf insgesamt 37. Die Neuinfektionen treten hauptsächlich in Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Coburg auf und stehen unter anderem in Zusammenhang mit Dialysebehandlungen. Das Gesundheitsamt Coburg hat bereits alle notwendigen Maßnahmen zu Eindämmung einer Weiterverbreitung des COVID-19-Virus eingeleitet, Reihentestungen in den Pflegeheimen finden statt. Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erfolgen, so dass Besuche in den Pflegeheimen wieder eingeschränkt werden könnten.

  • Einen ausführlichen Bericht zu dem Thema sehen Sie ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

UPDATE (14. Mai, 11:30 Uhr)

Corona-Krise in Bayern: Kultur-Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht

In einer Pressekonferenz am Donnerstag (14. Mai) in München informierten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Wissenschafts- und Kulturminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach über die Maßnahmen für den Kultur- und Kunstbereich, in Zusammenhang mit der Corona-Krise in Bayern. Für die bayerische Kulturszene wird der Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht. Kulturelle Veranstaltungen sollen nach und nach wieder ermöglicht werden.

Mehr Informationen auf der Newsseite!


Coburg: Was macht die Coronakrise mit der Psyche der Kinder?

Seit Wochen sind die Kinder zu Hause. Konnten weder mit Freunden spielen, noch gemeinsam lernen. Wohlmöglich auch gerade für Kinder eine ungewohnte und schwierige Situation. Eine Situation, in der es die Kleinen aufzufangen gilt, die mit ihnen entsprechend kindgerecht verarbeitet werden muss. Worauf es dabei ankommt und was den Kids am Meisten zu schaffen macht - Wir fragten bei einer Kinderpsychologin aus Coburg nach.

 

Coburg: Was macht die Coronakrise mit der Psyche der Kinder?
Corona-Krise: Reisebüros fordern Rettungsfonds

Corona-Krise: Reisebüros fordern Rettungsfonds

Nichts geht mehr. Diese Erfahrung machen in der Corona-Krise viele Branchen. Vor allem auch die Reisebüros: Der internationale Flugverkehr ist zum Erliegen gekommen, Grenzen sind dicht und keiner weiß, wie es in diesem Sommer weitergeht. Wegen dieser prekären Situation demonstrierten in Bamberg am Mittwoch (13. Mai) Vertreterinnen und Vertreter der Reisebüros auf dem Maxplatz. Natürlich mit Gesichtsmaske und Abstand. Vor allem aber mit vielen Sorgen und vielleicht auch ein bisschen Wut im Bauch, denn ohne staatliche Hilfe, sagen sie, gehe in der Branche bald das Licht aus.

UPDATE (13. Mai, 17:57 Uhr):

Die Sparkasse Bamberg startete anlässlich der Corona-Pandemie eine Hilfsaktion für die Vereine. In den Jahren 2020 und 2021 schüttet sie jeweils bis zu 500.000 Euro aus einem extra Spendenfonds an gemeinnützige Vereine aus, die durch die Corona-Krise Liquiditätsengpässe haben.

Gremium entscheidet über die eingereichten Anträge

Gemeinnützige Vereine aus Stadt und Landkreis Bamberg haben die Möglichkeit, einen Antrag auf maximal 5.000 Euro zu stellen. Die erste Antragsfrist läuft noch bis zum 29. Mai 2020. Eine weitere Ausschüttung ist im Herbst geplant. Ein Gremium aus Vertretern von der Stadt, dem Landkreis und der Sparkasse Bamberg entscheidet über die eingereichten Anträge. Die finanziellen Engpässe durch die Corona-Krise sind dabei nachzuweisen.

UPDATE (13. Mai, 17:42 Uhr):

136 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg

Wie das Landratsamt Bamberg heute mitteilte, gibt es derzeit 136 bestätigte Corona-Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg. Davon stammen 51 aus der Stadt und 85 Menschen aus dem Landkreis. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 599 Personen infiziert. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 52. Das sind zwei mehr im Vergleich zum Vortag.

UPDATE (13. Mai, 17:28 Uhr):

Landkreis Forchheim: Acht Personen an Corona erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit acht Personen an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 202 Menschen im Landkreis infiziert. Davon sind 190 Personen wieder gesund. Über die restlichen vier Personen ist bisher nichts offizielles bekannt.

UPDATE (12. Mai, 17:06 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 43 Personen infiziert

Seit Ausbruch der Pandemie sind bislang 220 Personen im Landkreis Lichtenfels positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon sind 174 geheilt. Drei Personen sind an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (12. Mai, 16:57 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 26 Personen infiziert

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 153 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten bereits 123 als geheilt. Die Anzahl der Todesfälle liegt nach wie vor bei drei. Derzeit sind 26 Personen im Landkreis Kronach Corona-positiv. 


UPDATE (12. Mai, 16:54 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 36 Personen erkrankt

Es wurden heute drei weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 243. Von diesen Fällen gelten 196 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 36.


UPDATE (12. Mai, 16:52 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 60 Personen infiziert

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 60 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 527 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 433 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 34.


UPDATE (12. Mai, 16:50 Uhr)

Klinikum Bayreuth: Ärztin mit Corona infiziert

Wie das Klinikum Bayreuth gegenüber TV Oberfranken am Mittwochnachmittag (13. Mai) bestätigte, wurde eine Ärztin des Klinikums positiv auf das Coronavirus getestet. Aktuell würden sich einige Mitarbeiter in Quarantäne befinden.

Eine Station wurde von der Klinik „eingefroren“

Nach dem bestätigten Corona-Fall wurde eine Station des Klinikums geschlossen. Eine weitere wurde „eingefroren“, wie der Pressesprecher der Klinik, Frank Schmälzle, auf Nachfrage bekannt gab. Bedeutet: Aktuell werden in dieser Station aus Sicherheitsgründen keine neuen Patienten aufgenommen. Laut Schmälzle seien alle Patienten und Mitarbeiter der Klinik gesund und wurden nicht positiv auf das Coronavirus getestet. Die infizierte Ärztin sei wohlauf. Die betroffenen Mitarbeiter müssen sich für 14 Tage in häusliche Isolierung begeben. Wie viele Mitarbeiter der Klinik von der Quarantäne betroffen sind, konnte der Pressesprecher nicht beantworten.


UPDATE (13. Mai, 14:45 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Bereits 585 Personen geheilt

Derzeit sind 23 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen auf das Virus getestet. Davon gelten 585 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona gestorben.

 


UPDATE (13. Mai, 14:23 Uhr)

Landkreis Coburg: Aktuell 104 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich seit Ausbruch der Pandemie 295 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 180 als genesen. Insgesamt elf Personen sind an den Folgen von Corona verstorben. Aktuell sind 104 Personen im Landkreis Coburg mit dem Coronavirus infiziert. 


UPDATE (13. Mai, 13:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 87 Personen derzeit mit Coronavirus infiziert 

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 58 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 423 positiv auf CoV-2 getestet. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 36. Das ist ein Todesfall mehr als zum Vortag. Als genesen gelten 339 Personen aus dem Landkreis und 162 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.

Coburg contra Corona: Fünf Coburger Bratwürste Abstand halten!

Coburg contra Corona: Fünf Coburger Bratwürste Abstand halten!

Wussten Sie, dass fünf Coburger Bratwürste oder auch 25 Rutscher einen Abstand von 1,5 Meter ergeben? Damit sich der Mindestabstand im Bewusstsein der Coburger festsetzt, ist die Hochschule Coburg kreativ geworden. Im Rahmen der Kampagne „Coburg contra Corona“ sammelte eine Projektgruppe der Hochschule Coburg Ideen zum Umgang mit der Corona-Krise.

 

UPDATE (12. Mai, 17:12 Uhr)

Landkreis Forchheim: Aktuell acht Personen infiziert

Derzeit sind im Landkreis Forchheim acht Personen an Corona erkrankt. Bislang haben sich insgesamt 202 Menschen im Landkreis Forchheim mit dem Virus infiziert. 190 davon gelten als genesen. Über die restlichen vier Personen ist bislang nichts offizielles bekannt.


UPDATE (12. Mai, 17:06 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Bisher zwei Corona-Todesfälle

Im Landkreis Lichtenfels gab es bislang 217 Corona-Infektionen. Davon gelten 174 Personen als geheilt. Das Landratsamt Lichtenfels meldet insgesamt zwei Corona-Todesfälle. Aktuell sind 41 Personen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt.  

 


UPDATE (12. Mai, 16:52 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 117 Personen mit Corona infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bisher insgesamt 285 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 157 bereits als genesen. Im Landkreis Coburg gab es bisher 11 Corona-Todesfälle. Derzeit sind 117 Personen an Corona erkrankt. 


UPDATE (12. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 25 Personen infiziert

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 150 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 122 bereits als genesen. Drei Personen sind bislang im Landkreis Kronach an den Folgen des Coronavirus verstorben. Aktuell gibt es 25 Infizierte. 


UPDATE (12. Mai, 16:33 Uhr)

Bayern: Mit „Frühwarnsystem“ das Coronavirus bekämpfen

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte am Dienstagmittag (12. Mai) Staatskanzleichef Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Gesundheitsministerin Melanie Huml über den weiteren Corona-Fahrplan für Bayern. Herrmann gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Bayern wirken und die in der letzten Woche verkündeten Maßnahmen bleiben. Neu ist, dass Bayern beim Kampf gegen das Coronavirus nun auf ein Frühwarnsystem setzt, um das Virus gezielt lokal bekämpfen zu können.


UPDATE (12. Mai, 16:15 Uhr)

Landkreis Bamberg: Ein weiterer Corona-Todesfall

Die Zahl der Menschen, die eine Infektion mit dem Covid-19-Virus überstanden haben, ist auf 408 angestiegen. 135 Personen sind noch infiziert, 51 in der Stadt Bamberg, 84 im Landkreis. Die Zahl der am Virus Verstorbenen hat sich um eine Person auf 50 erhöht. Zwei Menschen sind nachweislich nicht an Covid-19 gestorben, waren jedoch infiziert. Insgesamt wurden in Stadt und Landkreis bisher 595 Corona-Infektionen nachgewiesen.


UPDATE (12. Mai, 16:06 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Derzeit 39 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute weiteren positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 240. Von diesen Fällen gelten 190 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 39.


UPDATE (12. Mai, 16:05 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 80-Jähriger stirbt an den Folgen von Corona

Aktuell sind im Landkreis Wunsiedel 22 Personen am Coronavirus erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 646 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind bereits 585 geheilt. Insgesamt  gibt es im Landkreis Wunsiedel 39 Todesfälle. Ein 80-jähriger Mann ist kürzlich an den Folgen von Corona verstorben..


UPDATE (12. Mai, 15:37 Uhr):

Hof: Kind mit dem Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, ist ein Kind, das in der Notbetreuung einer Kindertagesstätte in Hof betreut wurde, positiv auf das Coronavirus getestet. Sowohl das Kind, als auch enge Kontaktpersonen wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet. Darüber hinaus werden alle Kinder sowie das Personal der Einrichtung getestet, auch diejenigen, die sich nicht in der Gruppe des positiv getesteten Kindes befanden. Dadurch soll eine weitere Ausbreitung des Virus verhindert werden. Die betroffenen Kindertagesstätte bleibt solange geschlossen, bis die Ergebnisse im Laufe der Woche vorliegen.

Aktuell in Stadt und im Landkreis Hof 65 Menschen infiziert

Derzeit sind in Stadt und im Landkreis Hof 65 Menschen mit Corona infiziert. Die Zahl der bisher erkrankten Menschen liegen bei 522. Davon wieder gesund sind 423 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegen bei 34.

UPDATE (12. Mai, 13:52 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 85 Personen mit Corona infiziert

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 56 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 420 und in der Stadt Bayreuth 201 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 25 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 339 Personen aus dem Landkreis und 162 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (12. Mai, 12:08 Uhr):

Stadt Bamberg ermöglicht Gastronomiebetrieben kostenfreie Vergrößerung der Freischankfäche 

Dort, wo die Möglichkeit besteht, möchte die Stadt Bamberg den Gastronomiebetrieben eine kostenfreie Vergrößerung der Freischankfläche anbieten. Mit einer Erweiterung könnten Cafés und Restaurants in Bamberg trotz der Abstandsregeln eine größere Zahl an Gästen bewirten, als dies auf der aktuellen Fläche möglich wäre.

© Stadt Bamberg

Vergrößerung nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Voraussetzung für eine mögliche Vergrößerung ist, dass bereits eine genehmigte Freischankfläche existiert und, dass die Rettungs-, Geh- und Radwege freigehalten werden. Daher muss sich zunächst jeder Betrieb an die Wirtschaftsförderung wenden. Die Stadtverwaltung prüft jeden einzelnen Fall und beantwortet diesen kostenfrei. Die Erweiterung der Freischankfläche bringt für die Gastronomen keine zusätzlichen Gebühren mit sich.

UPDATE (12. Mai, 10:03 Uhr):

Museen der Stadt Bayreuth öffnen wieder ihre Pforten

Nach zweimonatiger Schließung öffnen die Museen der Stadt Bayreuth pünktlich zum Internationalen Museumstag am Sonntag (17. Mai). Die Häuser öffnen von 10:00 bis 17:00 Uhr und laden zum Besuch bei freiem Eintritt ein. Ab Dienstag (19. Mai) sind die städtischen Museen dann wieder zu den üblichen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen geöffnet. Hierzu wurden laut Stadtverwaltung verschiedene Hygienemaßnahmen ergriffen. So wird die Besucherzahl gegebenenfalls begrenzt, der Sicherheitsabstand durch entsprechende Maßnahmen gewährleistet. Zudem werden Angebote zur Handdesinfektion bereitgestellt, Oberflächen regelmäßig desinfiziert. Museumsbesucher werden gebeten, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Besuche in Gruppen und Führungen sind vorläufig noch nicht möglich. Die Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte bleibt für die Besucher bis auf weiteres geschlossen. Ausreichende Schutz- und Hygienemaßnahmen können hier leider nicht gewährleistet werden.


UPDATE (11. Mai, 19:10 Uhr):

Corona-Krise: Obergrenze im benachbarten Landkreis Sonneberg überschritten

In Nürnberg und München gehen die Menschen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen auf die Straße. In anderen Regionen steigen die Fallzahlen wieder deutlich an. Sollte die eingeführte Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen überschritten worden sein, sind die Landkreise zuständig und dazu aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Das bedeutet: Lockerungen wieder rückgängig zu machen. Einer dieser bislang bundesweit fünf kritischen Regionen ist der Landkreis Sonneberg in Thüringen, direkt an der Grenze zu Oberfranken!

Corona-Krise: Obergrenze im benachbarten Landkreis Sonneberg überschritten

UPDATE (11. Mai, 18:25 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: Derzeit 83 Menschen erkrankt 

Nach Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit 83 Menschen an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 617 bestätigte positive Fälle. Davon genesen sind wieder 499 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

UPDATE (11. Mai, 18:16 Uhr):

Landkreis Forchheim: Acht Personen mit Corona infiziert

Derzeit (Stand: 11. Mai, 18:16 Uhr) sind acht Personen im Landkreis Forchheim mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 202 Menschen an Corona erkrankt. Davon sind 190 Personen wieder gesund. Über die restlichen vier Personen gibt es bisher keine offiziellen Informationen.

UPDATE (11. Mai, 18:14 Uhr):

145 Menschen sind in Stadt und im Landkreis Coburg wieder gesund

Nach Angaben des Landratsamtes Coburg sind 145 Menschen wieder virusfrei. Bisher waren insgesamt 277 Personen an Corona erkrankt. ie Zahl der Verstorbenen liegen bei elf.

UPDATE (11. Mai, 18:10 Uhr):

Keine weiteren Fälle aus dem Landkreis Kulmbach bestätigt

Wie das Landratsamt Kulmbach am Montag (11. Mai) vermeldete, wurden keine weiteren positiven Corona-Fälle bestätigt. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 238 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 187 Personen wieder als genesen. 40 Menschen sind aktuell an Corona erkrankt. Die Zahl der bisherigen Todefälle liegt bei elf.

UPDATE (11. Mai, 17:26 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Derzeit 24 Erkrankte

Laut Pressemeldung des Landratsamates sind derzeit 24 Personen mit dem Covid19-Virus erkrankt. 583 gelten wieder als genesen. Seit Beginn der Pandemie wurden 645 Personen positiv auf das Virus getestet. 38 Infizierte starben. Beide leetzte Zahlen veränderten sich im Vergleich zum Wochenende nicht.


UPDATE (11. Mai, 17:10 Uhr):

Landkreis Kronach: Derzeit noch 25 Personen infiziert

Seit dem Ausbruch der Pandemie infizierten sich insgesamt 150 Menschen im Landkreis Kronach an dem Virus. 122 Personen gelten laut aktueller Pressemitteilung als genesen. Die Zahl der Todesfälle bleib konstant bei drei Fällen.


UPDATE (11. Mai, 16:34 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Landratsamt will Gastronomen helfen

Ab der kommender Woche dürfen die Gaststätten und Lokale wieder ihren Außenbereich öffnen, allerdings nur unter strengen Auflagen. Die Stadt Kulmbach möchte den Gastwirten entgegenkommen und bietet an, einen Antrag auf Erweiterung der Freischankfläche zu stellen, mit dem die Fläche der Außenbewirtung im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten kostenlos erweitert werden kann.

Außenbereich kann kostenfrei erweitert werden

Laut Landratsamt besteht ab jetzt die Möglichkeit für alle Inhaber eines Gasthauses, Cafés oder anderer Lokalität mit Freischankfläche, die Außenbestuhlungsfläche bis Ende Oktober 2020 ohne zusätzliche Gebühren erweitern zu lassen. Dazu ist ein entsprechender Antrag auf Sondernutzung bei der Stadt Kulmbach zu stellen. Im Anschluss wird geprüft, ob und inwieweit der Bereich erweitert werden kann. So darf es beispielsweise nicht zu Beeinträchtigungen des Fußgänger-, Straßen- und Radverkehrs kommen. Auch Rettungswege und Feuerwehrzufahrten müssen nach wie vor frei bleiben. Ebenso muss die Gehsteigbreite von 1,50 Metern für Fußgänger gewährleistet sein. Gastronomen können sich unter der Rufnummer 09221 / 940 - 335 melden. Eine Erweiterung ohne Genehmigung ist nicht zulässig und kann ordnungsrechtlich belangt werden, so die Behörde abschließend.


UPDATE (11. Mai, 16:21 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Zweiter Todesfall

Wie das Landratsamt heute vermeldete, ist im Landkreis Lichenfels ein zweiter Covid19-Todesfall zu beklagen. Laut weiteren Zahlen infizierten sich seit dem Pandemie-Ausbruch in der Region 215 Personen. 173 gelten als wieder geheilt.


UPDATE (11. Mai, 16:13 Uhr):

Landkreis Bayreuth: NKD übergibt 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen

Die Bindlacher Textilhandelskette NKD übergab heute im Landratsamt Bayreuth eine Spende von 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen. Überreicht wurde die Spende von Unternehmenssprecher Jörg Roßberg (2.v.r.) Der leitende Verwaltungsdirektor Daniel Frieß (links) sowie Sabine Schüller und Alexander Kießling (Mitarbeiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz) nahmen die Spende dankend an und werden sie verteilen. Die Masken werden an Pflegeeinrichtungen im Landkreis weitergereicht, um diese bei der weiteren Öffnung zu unterstützen. Sie sollen dann den Besuchern zur Verfügung gestellt werden.

© Landratsamt Bayreuth

UPDATE (11. Mai, 16:02 Uhr):

Forchheim: Sportanlagen werden geöffnet

Wie die Stadt Forchheim am Nachmittag mitteilte, werden ab Dienstag (12. Mai) die Sportanlagen der Stadt auf der Sportinsel, die Beachvolleyballplätze auf der Schleuseninsel und die Kneippanlage auf der Sportinsel wieder für die Allgemeinheit geöffnet.


UPDATE (11. Mai, 15:49 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Derzeit 144 Personen infiziert

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg liegt aktuell bei 144. Dies teilte das Landratsamt mit. Die Zahl der genesenen Personen erhöhte sich auf 397 Personen. Laut dem RKI-Dashboard infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 587 Personen mit dem Virus.


UPDATE (11. Mai, 14:30 Uhr):

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Montag (11. Mai) mitteilte, gibt es zwei weitere Corona-Todesfälle im Landkreis Hof. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 88 Jahre alte Frau und um einen 67 Jahre alte Mann. Beide waren Bewohner zweier Pflegeheime aus dem Landkreis Hof, die durch das Coronavirus gestorben sind. Somit liegt die bisherige Todeszahl in Stadt und im Landkreis Hof bei 34.

420 Menschen sind wieder virusfrei

Die Zahl der bisherigen positiv getesteten Corona-Fälle liegen in Stadt und im Landkreis Hof bei 521. Davon bereits wieder gesund sind 420 Menschen.


UPDATE (11. Mai, 10:21 Uhr)

Hof: Studien- und Berufsinformationsmesse "Contacta" abgesagt

Wie das Organisationsteam der Contacta HochFranken, bestehend aus Vertretern der Hochschule Hof, des Arbeitskreises SchuleWirtschaft und der Schulen, mitteilte, wurde die diesjährige "Contacta" aufgrund der Coronakrise abgesagt. Die größte Studien- und Berufsinformationsmesse der Region sollte im September am Campus Hof der Hochschule stattfinden. Die Veranstalter kündigten jetzt aber bereits an, dass man ab Herbst mit neuen Ideen die Zeit bis zur nächsten Contacta im September 2021 überbrücken wolle.


UPDATE (11. Mai, 10:10 Uhr)

Weitere Corona-Lockerungen zum Start in die neue Woche

Nach den Beschlüssen auf der letzten Sitzung des Bayerischen Kabinetts und dem Corona-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in der vergangenen Woche gibt es ab dem heutigen Montag weitere Corona-Lockerungen in Bayern.

Alle Geschäfte können wieder öffnen

Ab dem heutigen 11. Mai können nach dem wochenlangen Lockdown nun wieder alle Geschäfte öffnen. Die bisherige Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von maximal 800 Quadratmetern ist Geschichte.

Kontaktloser Einzelsport wieder möglich

Nach den umfangreichen Beschränkungen können sich auch Sportler wieder freuen. So sind Sportarten wie Golf, Tennis, Leichtathletik oder Segeln wieder erlaubt.

Mehr Freizeitmöglichkeiten
Nachdem bereits in der letzten Woche Spielplätze wieder für die Öffentlichkeit freigegeben wurden, könnten ab dem heutigen Tag wieder Museen, botanische Gärten, Bibliotheken, Galerien und Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und Tierparks wieder öffnen. Für den Bereich Theater fehlt allerdings noch eine endgültige Entscheidung.

Countdown für die Gastronomie

Die Gastronomie in Bayern muss sich noch bis zum nächsten Montag (18. Mai) gedulden. Dann wird dieser Bereich wieder schrittweise gelockert. Zu Beginn kann die Außengastronomie (zum Beispiel Biergärten) öffnen. Speiselokale und Innenbereiche kommen in zwei Wochen (ab 25. Mai) hinzu. Das Hotelgewerbe soll dann zum Pfingswochenende öffnen.

 

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 19/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (10. Mai, 19:42 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg / Landkreis Lichtenfels:

Nach den Zahlen des Robert-Koch-Institutes blieben die Infiziertenzahlen in den Regionen Bamberg (580) und Lichtenfels (212) über das Wochenende konstant. Neue Fälle kamen nicht hinzu. Laut dem RKI-Dashboard wurden zudem auch keine neuen Todesfälle vermeldet.


UPDATE (10. Mai, 19:14 Uhr):

Landkreis Forchheim: 188 Personen bereits wieder genesen

Über das Wochenende kam es zu einem neuen Virusfall im Landkreis Forchheim. Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich 202 Personen. Zehn Personen gelten derzeit noch als infiziert, 188 als geheilt. Vier Infizierte verstarben an dem Virus.


UPDATE (09. Mai, 18:25 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Sechs Neu-Infizierte

Laut Landratsamt Coburg infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 278 Menschen mit dem Coronavirus. Dies entspricht einem Plus von sechs Personen zum Samstag. Die Zahl der genesenen Personen liegt weiterhin bei 145 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich nicht weiter.


UPDATE (10. Mai, 18:04 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Vier Neu-Infizierte über das Wochenende

Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Wunsiedel 645 Personen positiv auf das Virus getestet. Dies waren vier Infizierte mehr, als am Freitag. Aktuell sind 24 Personen erkrankt und in Quarantäne. 583 Personen sind bereits wieder genesen.


UPDATE (10. Mai, 18:00 Uhr):

Landkreis Kronach: Keine Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag

Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten im Landkreis 150 Menschen an Corona. Der Wert blieb gegenüber Samstag stabil. Als genesen gelten weiterhin 119 Personen. Derzeit sind 28 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung.


UPDATE (10. Mai, 17:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Keine Neuinfizierten gegenüber Samstag

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell 70 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 520 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 418 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 32.


UPDATE (10. Mai, 13:55 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Keine neuen Infiziertenfälle am Wochenende

Am Wochenende ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer Fall einer positiv bestätigten Coronavirus-Infektionen aufgetreten. Dies teilte das Landratsamt am frühen Nachmittag mit. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen beträgt nach wie vor 238. Von diesen Fällen gelten 183 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 44.


UPDATE (10. Mai, 13:45 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: Aktuell noch 84 Infizierte

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 56 sowie in der Stadt Bayreuth 28 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt in Stadt und Landkreis 614 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 35 Patienten verstarben bislang an den Folgen. Als genesen gelten 335 Personen aus dem Landkreis und 160 aus der Stadt.


UPDATE (09. Mai, 19:01 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Ein weiterer Todesfall

Laut Landratsamt Coburg infizierten sich seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 272 Menschen mit dem Coronavirus. Ein Plus von sieben Infizierten zum Freitag. Die Zahl der genesenen Personen liegt weiterhin bei 145 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf elf (+1).


UPDATE (09. Mai, 18:50 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Leichtes Plus bei den Corona-Infizierten

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell 77 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Dies entspricht einem Plus von elf Personen gegenüber Freitag. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt 520 Menschen mit dem Virus angesteckt, ein Zuwachs um vier Personen. Der Grund laut Pressemeldung: Sieben weitere Personen sollten gestern aus der zweiwöchigen Isolierung entlassen werden. Deren Endabstrichergebnis erreichte das Gesundheitsamt allerdings erst nach Veröffentlichung der gestrigen Zahlen, weshalb sie nicht mehr in der Statistik auftauchten. Die sieben Personen sind weiterhin in Quarantäne. 

Daraus resultierend ist die Zahl der Personen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, um sieben auf 411 Personen gesunken. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 32.

 


UPDATE (09. Mai, 18:38 Uhr):

Krankenhäuser auf dem Weg zum Normalbetrieb: Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums in Kraft getreten

Krankenhäusern und Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation wird aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Bayern seit dem heutigen Samstag schrittweise die Rückkehr zum Normalbetrieb erlaubt. Dies teilte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit. Die neue Allgemeinverfügung wurde am Freitag im bayerischen Kabinett beschlossen.


UPDATE (09. Mai, 18:07 Uhr):

Landkreis Kronach: Zwei weitere Corona-Infizierte

Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten im Landkreis 150 Menschen an Corona. Dies ist ein Plus von zwei Personen gegenüber Freitag. Als genesen gelten weiterhin 119 Personen. Derzeit sind 28 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung. Die Zahl der Todesfälle (3) erhöhte sich in den letzten 24 Stunden nicht.


Corona-Krise: Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Nachdem in der letzten Konferenz des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder wieder neue Corona-Lockerungen bekanntgegeben wurden, dürfen sich jetzt auch unsere fränkischen Museen über die Wiedereröffnung freuen. Ab dem kommenden Dienstag, kann man in seiner Freizeit also wieder in verschiedene Ausstellungen, aber auch hier gelten Hygiene-Maßnahmen. Wir haben uns einmal angeschaut, wie sich das Fränkisches Schweiz Museum in Tüchersfeld darauf vorbereitet.


Corona-Krise: Brummifahrer und das Problem mit der Verpflegung

Sie sind die Helden des Alltags. LKW-Fahrer sind täglich stundenlang unterwegs, nur um die Waren zu liefern, die wir so dringend brauchen. Allerdings kann es bei langen Fahrten recht einsam in so einem Führerhäuschen werden. Abhilfe schaffen da Autohöfe, wo die Fahrer mal verschnaufen und miteinander reden können. Nur momentan ist dort Corona bedingt leider nicht viel los, was für die Trucker ein echtes Problem ist. 

 

Corona-Krise: Brummifahrer und das Problem mit der Verpflegung

UPDATE (08. Mai, 15:54 Uhr):

Landkreis Kronach: Bisher drei Todesfälle bekannt

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis 148 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder geheilt sind 119 Menschen. Derzeit sind 26 Personen infiziert und befinden sich in häuslicher Isolierung. Die Zahl der Todesfälle liegt bei drei.

UPDATE (08. Mai, 15:51 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 568 Menschen wieder genesen

Die Zahl der bisher Infizierten liegt bei 641. Davon wieder genesen sind 568 Menschen. Derzeit erkrankt sind 35 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt bei 38.

UPDATE (08. Mai, 15:47 Uhr):

Landkreis Forchheim: 188 Personen wieder virusfrei

Bisher waren im Landkreis Forchheim insgesamt 201 Menschen infiziert. Davon gelten 188 Personen als gesund. Neun Menschen sind derzeit (Stand: 08. Mai) positiv auf Corona getestet. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (08. Mai, 15:44 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 265 Menschen bisher infiziert

Laut des Landratsamtes Coburg sind seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 265 Menschen mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Davon sind 145 Personen wieder gesund. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegt unverändert bei zehn.

UPDATE (08. Mai, 15:36 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 66 Personen mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind aktuell (08. Mai, 15:36 Uhr) 66 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt 516 Menschen mit dem Virus angesteckt. Davon sind 418 Personen wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 32.

UPDATE (08. Mai, 15:24 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Infektionszahlen gehen weiter zurück

Wie das Landratsamt Bamberg am Freitag (08. Mai) berichtete, gehen die Infektionszahlen in Stadt und im Landkreis weiter zurück. Die Zahl der Infizierten liegt derzei bei 139. Davon kommen 58 aus der Stadt und 81 aus dem Landkreis. Bislang gelten 395 Menschen als geheilt.

UPDATE (08. Mai, 14:19 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Ein weiterer Corona-Todesfall

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 61 und in der Stadt Bayreuth 28 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 413 und in der Stadt Bayreuth 197 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 25 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 327 Personen aus dem Landkreis und 159 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (08. Mai, 14:14 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 56 Personen infiziert

Es wurden heute weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 238. Von diesen Fällen gelten 171 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 56.


UPDATE (08. Mai, 13:14 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: 157 Personen geheilt

Nach Angaben des Landratsamtes Lichtenfels sind 157 Personen wieder virusfrei. Seit Ausbruch der Pandemie waren 212 Menschen mit Corona infiziert. Die Zahl der Erkrankten liegt derzeit bei 54. Bisher gab es einen Verstorbenen.

UPDATE (08. Mai, 12:44 Uhr)

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: Bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen auf Infektionsschutz achten

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat dazu aufgerufen, bei den ab Samstag (9.5.) möglichen Besuchen in Alten- und Pflegeheimen auf den Infektionsschutz zu achten. Huml betonte am Freitag in München:

"Es ist wichtig, dass sich insbesondere Familienmitglieder nun wieder sehen können und am Muttertag weniger einsam sind. Denn die Gefahr einer sozialen Isolation darf nicht unterschätzt werden." Die Ministerin fügte hinzu: "Klar ist aber: Es muss weiter auf den Schutz vor einer Infektion geachtet werden. Deshalb haben wir festgelegt, dass bei einem Besuch in Pflege- und Altenheimen strenge Hygienemaßnahmen eingehalten werden müssen. Dazu gehört die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern. Außerdem gilt sowohl für die Besucher als auch für die Besuchten eine Maskenpflicht."

Huml erläuterte: "Um Infektionen möglichst zu vermeiden, darf zudem nicht mehr als ein Familienmitglied pro Bewohnerin bzw. Bewohner zur selben Zeit zu Besuch sein. Erlaubt ist ferner der Besuch einer registrierten Kontaktperson, die nicht zur Familie gehört - allerdings dann zu einer anderen Besuchszeit, die vorher mit der Einrichtung vereinbart bzw. durch die Einrichtung festgelegt wird."


UPDATE (08. Mai, 12:38 Uhr)

Rettungsschirm Landkreis Bamberg mit erfolgreicher Zwischenbilanz

Rund 80 Unternehmen aus dem Landkreis Bamberg haben bisher vom „Bamberger Rettungsschirm“ profitiert und bis Anfang Mai mehr als 1 Mio. Euro an Darlehen erhalten. Der „Bamberger Rettungsschirm“ wurde Mitte März von Stadt und Landkreis Bamberg initiiert und jeweils mit 1,5 Mio. Euro ausgestattet. Das Darlehen stand den regionalen Unternehmen vor den staatlichen Zuschuss- und Darlehensprogrammen zur Verfügung und soll insbesondere kleine Unternehmen, Dienstleister, Freiberufler und Selbständige unterstützen und die durch die Corona-Krise bedingten Liquiditätsengpässe abfedern. Die Überbrückungshilfe in Höhe von maximal 20.000 Euro wird als zinsloses Darlehen mit einer Laufzeit von 1 Jahr gewährt. Bis 6. Mai 2020 gingen 94 Anträge bei der Wirtschaftsförderung im Landratsamt ein, die meisten aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie, Groß- und Einzelhandel sowie Friseure, Fahrschulen und weitere Dienstleister. Vom „Bamberger Rettungsschirm“ können auch Vereine profitieren, die aufgrund der Corona-Krise in Ihren Vereinsaktivitäten massiv eingeschränkt sind. Neben dem von der Sparkasse Bamberg kürzlich ins Leben gerufene Sonderspendenbudget mit einer Förderung von je 5.000 Euro pro Verein und der bereits von der Staatsregierung beschlossenen Verdoppelung der Vereinspauschale können Vereine aus dem Landkreis aus dem „Bamberger Rettungsschirm“ ein zusätzliches Darlehen beantragen.


UPDATE (08. Mai, 11:16 Uhr)

Wunsiedel: Soforthilfen für Unternehmer - Landkreis-Mitarbeiter leisten Amtshilfe

Der Andrang auf die Soforthilfen des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger war auch in Oberfranken enorm. Das hat aber auch dazu geführt, dass die Soforthilfen ihrem Namen insofern nicht ganz gerecht werden, da zahlreiche Unternehmen noch immer auf deren Auszahlung warten müssen. Die Fülle der Anträge ist von den Mitarbeitern der Bezirksregierungen schlichtweg nicht zu stemmen, weshalb nun die Landratsämter um Unterstützung gebeten worden sind.

„Wir wissen, wie wichtig die Soforthilfen für unsere Unternehmen hier im Fichtelgebirge sind“, sagt Wirtschaftsförderer Rainer Rädel. „Landrat Peter Berek hat deshalb sofort zugestimmt und fünf fördererfahrene Mitarbeiter für die Bearbeitung abgestellt. Gestern haben wir die Schulung bei der Regierung von Oberfranken durchlaufen und ab Montag packen wir mit an.“

Laut Wirtschaftsministerium wurden bayernweit in den vergangenen Wochen über 400.000 Anträge auf Soforthilfe gestellt, die jetzt geprüft und abgearbeitet werden müssen; darunter zahlreiche Doppel- und Mehrfachanträge, was die Bearbeitung nicht erleichtere. In Oberfranken liegt die Zahl der Anträge bei rund 25.000. Ziel sei, die bislang eingegangenen Anträge bis Ende Mai größtenteils bewältigt zu haben.


UPDATE (07. Mai, 17:30 Uhr):

Landkreis Kronach: 116 Menschen wieder genesen

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind 116 Menschen virusfrei. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 145 Menschen positiv auf Corona getestet. Derzeit in häuslicher Isolierung befinden sich 26 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei drei.

UPDATE (07. Mai, 17:23 Uhr):

Zehn Infizierte im Landkreis Forchheim

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit (Stand: 07. Mai, 17:23 Uhr) zehn Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 200 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon wieder genesen sind 186 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (07. Mai, 17:19 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 87-Jähriger mit Vorerkrankungen stirbt an Coronavirus 

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Donnerstag (07. Mai) bekannt gab, gibt es inzwischen 38 Todesfälle im Landkreis. Ein Todesfall mehr als zum Vortag. Verstorben ist ein 87 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen. Seit Ausburch der Pandemie wurden 639 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon sind 563 Personen wieder gesund.

Corona-Krise in Bayern: Treffen von zwei Haushalten erlaubt

Ab Freitag (08. Mai) dürfen sich nun auch in Bayern Angehörige zweier Haushalte treffen, dies bestätigte der Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) gegenüber der Deutschen Presseagentur. Erst am Dienstag (05. Mai) gab Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Lockerungen im Bezug auf die Corona-Beschränkungen in einer Pressekonferenz in München bekannt.

Mehrere Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen

Seit Mittwoch (06. Mai) sind die Ausgangsbeschränkungen in Bayern aufgehoben und es gilt nur noch eine Kontaktbeschränkung. Markus Söder verkündete am Dienstag (05. Mai) in einer Pressekonferenz, dass das Treffen mit einer Kontaktperson außerhalb des eigenen Hausstandes und mit Verwandten des ersten Grades erlaubt ist. Nach Angaben der Deutschen Presseagentur wurde bekannt, dass ab Freitag auch das Treffen zwischen zwei Haushalten erlaubt ist. Die Lockerungen gelten für den privaten und den öffentlichen Raum.

Kontaktbeschränkungen bis 05. Juni verlängert

Bund und Länder hatten sich am Mittwoch darauf verständigt, dass die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus grundsätzlich bis 5. Juni verlängert werden sollen, dass sich künftig aber auch mehrere Angehörige von zwei Haushalten im öffentlichen Raum treffen dürfen. Trotzdem gilt nach wie vor das Distanzgebot von 1,5 Metern und auch größere Gruppenbildungen im öffentlichen Raum sind weiterhin untersagt.

UPDATE (07. Mai, 15:52 Uhr)

Landkreis Bamberg: Vierter Tag ohne Neuinfizierte

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg meldet den vierten Tag in Folge ohne neu registrierte Covid-19-Infektion. Die Zahl stagniert bei 578. Seit sieben Tagen gibt es auch keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Infektion. Die Zahl der Infizierten geht weiter zurück. Diese liegt nun noch bei 143, 60 in der Stadt Bamberg, 83 im Landkreis. Demzufolge steigt die Zahl der Geheilten auf inzwischen 384.


UPDATE (07. Mai, 15:49 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 52 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 233. Von diesen Fällen gelten 170 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 52.


UPDATE (07. Mai, 15:33 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 57 Personen infiziert

Im Landkreis Lichtenfels wurden bislang 212 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 155 Personen als geheilt. Eine Person ist im Landkreis Lichtenfels bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (07. Mai, 15:26 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 111 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bislang insgesamt 258 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 137 als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei zehn. 


UPDATE (07. Mai, 15:16 Uhr)

Landkreis Hof: 76-Jährige stirbt an den Folgen von Corona

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 71 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 514 Personen. Die Zahl der Personen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten, ist um vier auf jetzt 411 Personen gestiegen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt aktuell bei 32. Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, ist eine Frau im Alter von 76 Jahren gestorben. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Bewohnerin eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof, die durch das Coronavirus gestorben ist. Sie litt unter schweren Vorerkrankungen.


UPDATE (07. Mai, 15:00 Uhr):

Die Vertreter der Alten- und Pflegeheime im Landkreis Kulmbach stellten Regeln in Bezug auf die gelockerten Regelungen des Besuchsrechts in Heimen auf. Die Bayerische Staatsregierung verkündete am Dienstag (05. Mai), dass ab Samstag (09. Mai) der Besuch von Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen unter strengen Auflagen wieder möglich ist.

Eine Kontaktperson pro Bewohner erlaubt

Für begrenzte Zeit ist der Besuch von einer Kontaktperson pro Bewohner einmal am Tag möglich. Besucher müssen sich vorher telefonisch anmelden. Es müssen die persönlichen Daten aufgenommen und der Gesundheitsstatus abgefragt werden. Besucher sind außerdem verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise Alltagsmasken mitzubringen und durchgehend zu tragen. Eine gemeinsame Einnahme von Speisen und Getränken ist nicht möglich. Zudem ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu beachten. Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen ist das Treffen im Freien erlaubt.

„Es ist (…) eine schwierige Gratwanderung zwischen einem wirksamen Infektionsschutz durch Kontaktbeschränkungen und der Aufrechterhaltung der Teilhabe am sozialen Leben“

(Oliver Hempfling, Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt)

Weitere konkrete Gestaltung der Besuchsrechte legt die jeweilige Einrichtung selber fest

Die weitere konkrete Ausgestaltung der Besuchsregelung wird von der jeweiligen Einrichtung festgelegt, da die individuellen Gegebenheiten vor Ort im Rahmen eines Schutz- und Sicherheitskonzeptes zu beachten sind. Auskünfte erteilen die einzelnen Heime.

UPDATE (07. Mai, 14:43 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 92 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 29 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 413 und in der Stadt Bayreuth 197 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 24 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 326 Personen aus dem Landkreis und 158 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (06. Mai, 21:00 Uhr):

Fußball-Bundesliga ab Mitte Mai wieder möglich

Ab Mitte Mai darf die Fußball-Bundesliga unter Auflagen wieder spielen. Darauf haben sich Bund und Länder am Mittwoch (06. Mai) geeinigt. In einer Schaltkonferenz vereinbarte die Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder, dass die seit Mitte März pausierende Saison an neun Spieltagen mit sogenannten Geisterspielen zu Ende ausgetragen wird. Die DFL will am 15. Mai starten.

Hof/Oberfranken: Gastronomen bereiten sich auf Eröffnung vor

Hof/Oberfranken: Gastronomen bereiten sich auf Eröffnung vor

Gastronomen haben auf diese gute Nachricht lange gewartet. Ab Montag den 18. Mai dürfen die Gaststätten endlich wieder öffnen, allerdings erstmal mal nur um Außenbereich. Jetzt bereiten sich die Restaurantbetreiber auf die Kundschaft vor. Bodo Heyn war in Hof unterwegs und hat festgestellt, dass auch in der Umgebung von Gaststätten, das Leben so langsam wieder angekommen ist.


Hochzeit trotz Coronakrise: Carolin & Manuel heiraten in Münchberg und TVO ist mit dabei!

Verschieben – oder Durchziehen? Mit dieser Frage kämpfen derzeit einige Paare in Oberfranken. Die nämlich, die heiraten wollen. 2020 sollte eigentlich ihr Jahr werden. Doch die Corona-Krise mit den Verhaltens-Regeln verdirbt die Hochzeitslaune. Auch Carolin und Manuel Fischer aus dem Landkreis Hof ergeht es so. Sie entscheiden sich aber fürs heiraten. Auf dem Standesamt. OHNE Eltern, OHNE Freunde. Schweren Herzens, weil es einfach nicht anders geht. Aber – NICHT MIT UNS denken Familie und Freunde. Bereiten den frisch vermählten eine Überraschung, die emotionaler und liebvoller nicht hätte sein können.

Hochzeit trotz Coronakrise: Carolin & Manuel heiraten in Münchberg und TVO ist mit dabei!

Bamberger Symphoniker: Hoffnung auf den Herbst

Bamberger Symphoniker: Hoffnung auf den Herbst

Am 17. September starten die Bamberger Symphoniker in ihre neue Spielzeit 2020/ 2021. Ein Datum, das mit großem Hoffen verbunden ist, geht doch aktuell wegen der Corona-Krise wenig bis gar nichts (Ausnahmen sind Sessions im Internet wie Beethovens Neunte Sinfonie). Intendant Marcus Rudolf Axt gibt im Video einen kurzen Vorgeschmack auf das Interview, dass am Mittwochabend (06. Mai) im Kulturplatz bei TVO zu sehen sein wird.


Coburg: Landestheater passt neuen Spielplan an Coronakrise an

Was das Coronavirus betrifft, dürfen wir uns ja diesen Monat über die ein oder andere Lockerung freuen. Wer sich allerdings noch nicht freuen kann, sind Theaterhäuser, denn die müssen weiterhin geschlossen bleiben. Voraussichtlich kann der Spielbetrieb erst wieder im Herbst aufgenommen werden. Trotzdem müssen die Häuser vorausplanen. Das Landestheater Coburg hat deshalb seinen Plan für die Spielzeit 20/21 vorgestellt.

Coburg: Landestheater passt neuen Spielplan an Coronakrise an

UPDATE (06. Mai, 18:33 Uhr)

Arzberg: Bewohner dürfen zurück in Pflegeheim

Im Falle des Pflegeheimes Löwenzahn in Arzberg (Landkreis Wunsiedel), das am 18. April evakuiert worden war (wir berichteten), dürfen jetzt die ersten Bewohner wieder zurück in ihre Einrichtung. Grund für die Evakuierung war, dass es aufgrund zahlreicher Corona-bedingter Ausfälle unter dem Heimpersonal, unmöglich geworden war, die Bewohner entsprechend zu versorgen. Aus diesem Grund beschloss die Heimleitung auf Anraten des Landratsamtes Wunsiedel die Bewohner in umliegende Krankenhäuser zu verlegen. Die Mitarbeiter sind nun wieder soweit gesund, dass ein Teil der Bewohner jetzt zurückkehren kann.


Verspätete Motorradsaison: Tipps für Biker in Zeiten von Corona

Lange haben Motorradbegeisterte in Bayern diesen Tag herbeigesehnt. Das Ende der Ausgangsbeschränkungen läutet mit etwas Verzögerung, aber passend zum schönen Frühlingswetter die Motorradsaison 2020 ein. Die Oberfränkische Polizei weiß natürlich, wie sehr sich ein jeder Motorradfahrer auf diesen Tag gefreut hat, doch appelliert sie an jeden Biker, sich mit besonderer Umsicht im Verkehr zu bewegen. Neben den Gefahren, die das Hobby naturgemäß mit sich bringt, gilt es, weiterhin die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

 

UPDATE (06. Mai, 17:24 Uhr):

Landkreis Forchheim: 185 Menschen sind wieder virusfrei

Seit Ausbruch der Pandemie waren im Landkreis Forchheim 200 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 185 Menschen. Aktuell (06. Mai, 17:24 Uhr) sind elf Menschen infiziert.

UPDATE (06. Mai, 17:21 Uhr):

144 Menschen im Landkreis Kronach bisher infiziert

Im Landkreis Kronach waren bisher 144 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon bereits genesen sind 112 Personen. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (06. Mai, 17:11 Uhr):

Zwei neue Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Nach Angabend es Landratsamtes Kulmbach wurden im Landkreis zwei weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Demnach liege die Zahl der Infizierten bei 51. Seit Ausbruch der Pandemie waren 230 Menschen mit dem Virus infiziert. Davon gelten 168 Personen als gesund. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegt bei 11.

UPDATE (06. Mai, 15:33 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Aktuell 60 Personen infiziert

Im Landkreis Lichtenfels wurden bislang 211 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 150 Personen als geheilt. Eine Person ist im Landkreis Lichtenfels bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (06. Mai, 15:26 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit 111 Personen infiziert

Im Landkreis Coburg haben sich bislang insgesamt 258 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 137 als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei zehn. 


UPDATE (06. Mai, 15:21 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 556 Personen gelten als genesen 

Aktuell sind 46 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 639 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind bereits 556 wieder genesen. 37 Menschen sind an den Folgen von Corona verstorben.


UPDATE (06. Mai, 15:10 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 73 Personen an Corona erkrankt

In Stadt und Landkreis Hof sind aktuell 73 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 511 Personen. Auch die Zahl der Peronen, die symptomfrei sind und deshalb aus der häuslichen Isolierung entlassen werden konnten ist um fünf auf jetzt 407 Personen gestiegen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 31.


UPDATE (06. Mai, 14:35 Uhr)

Landkreis Bamberg: Aktuell 165 Personen an Corona erkrankt

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis sinkt weiter. Derzeit sind 165 Personen (Vortag: 174) an Corona erkrankt. 362 Personen (Vortag: 353) gelten als geheilt. 


UPDATE (06. Mai, 13:03)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 93 Personen mit Corona infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 30 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 409 und in der Stadt Bayreuth 195 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 23 Patienten aus dem Landkreis sowie neun aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 323 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


Kulmbach: Mobile Corona Tests im Landkreis

Kulmbach: Mobile Corona Tests im Landkreis

Viele Experten meinen, dass mehr Corona-tests durchgeführt werden müssen. Der Landkreis Kulmbach hat da in seinem Wirkungsbereich den Anfang mit einem mobilen Team gemacht, das jetzt alle Pflegeheime im Landkreis besucht, um die Bewohner vorsorglich auf Covid-19 zu testen.


Arbeiterwohlfahrt Kulmbach: Ärger um Verpflegung in der Coronakrise

Immer wieder geistern dieser Tage Bilder karger Mahlzeiten durch Oberfrankens Soziale Medien – es sei das, was von den täglichen 6,50 Euro Verpflegungspauschale für Pflegekräfte in der Coronakrise tatsächlich auf deren Teller lande, heißt es. Einigen Einrichtungen wird vorgeworfen, einen guten Teil dieser Verpflegungspauschale mit Verweis auf Verwaltungs- und Entsorgungskosten selbst einzubehalten. Vor allem der Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO, in Kulmbach wird in mehreren Medienberichten vorgeworfen, Geld einzubehalten. Der Vorwurf hat sich so sehr verbreitet und ausgeweitet, dass auch schon andere AWOs wie die in Bayreuth und der Bezirksverband Mittel- und Oberfranken sich gedrängt gefühlt haben, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen – wie auch die AWO Kulmbach selbst. Und die widerspricht deutlich.

Arbeiterwohlfahrt Kulmbach: Ärger um Verpflegung in der Coronakrise

UPDATE (05. Mai, 18:42 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell 30 Corona-Patienten 

Im Landkreis Kronach haben sich bislang 143 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon sind bereits 110 wieder genesen. Drei Personen sind bisher an den Folgen von Corona verstorben. 


Corona-Krise: Bayern-Fahrplan bis Pfingsten!

Corona-Krise: Bayern-Fahrplan bis Pfingsten!

Am Dienstag (05. Mai) verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Corona-Lockerungen für Bayern bis vorerst Pfingsten. Somit wurden auch die Ausgangsbeschränkungen in Kontaktbeschränkungen umgewandelt. Die Maßnahmen wirken und dies schlägt sich auch auf die Infektionszahlen nieder. Zudem gibt es Lockerungen für Besuchsrecht in Seniorenheimen, in Schulen, Kitas, in der Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur.

 

UPDATE (05. Mai, 18:01 Uhr):

Landkreis Bamberg: Kontaktzone in Seniorenzentren eingerichtet

Die gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg (GKG) hat in allen elf Pflegeheimen Kontaktzonen eingerichtet. Dies teilte der Landkreis am heutigen Vormittag mit. Die Zonen sollen die Begegnung von Bewohnern der Heime und nahen Angehörigen unter der Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen ermöglichen. Die Bewohner halten sich dabei innen im Gebäude auf, maximal zwei Angehörige außerhalb der Einrichtung. Die Kontaktmöglichkeit wird einzig in Begleitung eines Mitarbeiters aus dem Seniorenzentrum möglich sein. Dieser ist über die gesamte Kontaktzeit mit anwesend.

© Rudolf Mader

Termin für einen Besuch muss ausgemacht werden

Wie das Landratsamt weiterhin mitteilte, ist zwingend das Einhalten von mindestens zwei Metern Abstand von Bewohner zu den Angehörigen erforderlich. Dies bedeutet auch, dass zu keinem Zeitpunkt ein körperlicher Kontakt stattfinden darf. Jeder Besucher wird registriert. Die „persönliche Kontaktaufnahme“ kann ausschließlich erst an einem fest vereinbarten Termin durch die Einrichtung erfolgen, die diese Termine koordiniert.

 


UPDATE (05. Mai, 17:11 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Migranten und Flüchtlinge nähen 1000 Mund-Nase-Schutzmasken

Migranten und Flüchtlinge aus unterschiedlichen Orten im Landkreis Lichtenfels nähen gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern Mund-Nase-Schutzmasken. Eine große Nähstube befindet sich in Burgkunstadt. Von dort aus wurden bereits 1.000 Schutzmasken hergestellt. Viele auch für den Bedarf in den Unterkünften der Flüchtlinge. Damit die Produktion begonnen werden konnte, sammelten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Gaby Berg von den Aktiven Bürgern Lichtenfels und Angelika Geyer von der evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt, Material. So zum Beispiel Baumwollstoff, der bei 60 Grad waschbar ist. Gummibänder, Nähgarn und Nähmaschinen.

© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels

Die Frauen wissen, wie sehr es den Geflüchteten am Herzen liegt, Unterstützung zu leisten. Mit ihrer Unterstützung wollen sie ihre Dankbarkeit ausdrücken:

„Wir haben hier vieles empfangen, als wir nach Deutschland gekommen sind. Jetzt haben wir eine Möglichkeit, zum Ausdruck zu bringen, wie dankbar wir dafür sind“

In diesem Zusammenhang weist die Integrationslotsin des Landkreises Lichtenfels, Karin Pfeiffer, daraufhin hin, dass auch die Flüchtlinge somit einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen möchten. 

„Es ist für mich faszinierend und sehr beeindruckend, wie hier Menschen aus verschiedenen Konfessionen, Religionen und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Traditionen ganz einträchtig und fröhlich zusammenwirken – selbstverständlich unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln.“

(Heinz Geyer, Pfarrer)

UPDATE (05. Mai, 17:04 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: 149 Menschen wieder gesund

Bisher waren im Landkreis Lichtenfels 211 Menschen mit dem Coronavirus erkrankt. Davon wieder genesen sind 149 Personen. Bisher gibt es einen Verstorbenen.

UPDATE (05. Mai, 17:00 Uhr):

184 Menschen sind im Landkreis Forchheim wieder gesund

Die Zahl der bisher an Corona erkrankten Menschen im Landkreis Forchheim liegt bei 200. Davon wieder genesen sind 184 Menschen. Somit liegt die Zahl der aktuell Erkrankten bei zwölf.

UPDATE (05. Mai, 16:56 Uhr):

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis Coburg

Laut dem Landratsamt Coburg gibt es zwei weitere Todesfälle im Landkreis Coburg. Somit gibt es seit Ausbruch der Pandemie insgesamt zehn Todesfälle. Aktuell sind 98 im Landkreis und 22 in der Stadt Coburg infiziert. Davon wieder genesen sind 137 Personen.

UPDATE (05. Mai, 16:46 Uhr):

73 Menschen im Landkreis und in der Stadt Hof erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 73 Menschen in Stadt und im Landkreis Hof an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie waren 506 Menschen infiziert. Davon wieder genesen sind 402 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 31.

 

UPDATE (05. Mai, 16:37 Uhr):

556 Menschen im Landkreis Wunsiedel sind wieder gesund

Seit Ausbruch der Pandemie wurden im Landkreis Wunsiedel 636 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon wieder genesen sind 556 Personen. Aktuell sind 43 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle liegt derzeit bei 37.


UPDATE (05. Mai, 15:58 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Aktuell 49 Personen an Corona erkrankt

Es wurden heute zwei weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 228. Von diesen Fällen gelten inzwischen 168 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 49. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Sieben Corona-Patienten werden momentan stationär betreut. Keiner der Patienten muss intensiv betreut werden. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (05. Mai, 14:59 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Zahl der Corona-Todesfälle steigt auf 32

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 61 und in der Stadt Bayreuth 25 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 407 und in der Stadt Bayreuth 190 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 23 Patienten aus dem Landkreis sowie neun aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 323 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (14:00 Uhr):

Bayern beschließt umfassende Corona-Lockerungen: Das ist der Plan bis Pfingsten!

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder gab am Dienstagmittag (5. Mai) im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Corona-Lockerungen für Bayern bis vorerst Pfingsten bekannt. Ab dem morgigen 6. Mai werden die Ausgangsbeschränkungen in Kontaktbeschränkungen umgewandelt. Zudem gibt es Lockerungen für Besuchsrecht in Seniorenheimen, in Schulen, Kitas, in der Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur.

Bayern setzt auf „atmende Strategie“

Aufgrund der laut Staatsregierung erfolgreichen Bekämpfung des Coronavirus in Bayern und der daraus resultierenden Zahlen sind bis vorerst Pfingsten schrittweise Lockerungen angedacht. In diesem Zusammenhang verkündete Söder, dass „Corona unter Kontrolle“ sei. Aktuell sind in Bayern 6.400 Menschen infiziert. Die Steigungsrate sei auf unter 0,4 Prozent gesunken. Bei Ausbruch der Pandemie lag diese bei 30 Prozent. Die Reproduktionszahl liege aktuell bei rund 0,7 Prozent. Zum Vergleich: Am Anfang der Ausbreitung des Coronavirus steckte eine Person sechs Menschen an. Söder brauchte zum Ausdruck, dass Bayern künfitg auf eine „atmende Strategie“ setzen wird, eine Kombination aus Vorsicht und Freiheit.

Aus Ausgangsbeschränkung wird eine Kontakbeschränkung

So gilt ab dem 6. Mai nicht mehr die Ausgangsbeschränkung sondern eine Kontaktbeschränkung. Heißt: Ab Mittwoch ist unter dem Distanzgebot der Besuch oder das Treffen von Verwandten wie Eltern, Großeltern, Geschwister etc. erlaubt. Egal, ob im geschlossenen Raum (zu Hause) oder im Freien.

 


UPDATE (05. Mai, 10:31 Uhr)

IHK für Oberfranken Bayreuth: LfA-Schnellkredit für kleine Unternehmen mit 100%-iger Staatshaftung

Ab sofort können Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bei ihrer Hausbank aufgrund der Corona-Krise einen LfA-Schnellkredit beantragen. Dies teilte die IHK für Oberfranken Bayreuth mit. Weiterführende Informationen hat die Kammer HIER zusammengestellt.


UPDATE (05. Mai, 09:37 Uhr)

Bayreuth: Seniorenamt will Telefonkette einrichten

Mit der Organisation einer Telefonkette will das Seniorenamt der Stadt Bayreuth - mit Unterstützung des Seniorenbeirats - älteren und alleinstehenden Bürgerinnen und Bürgern in Bayreuth soziale Kontakte ermöglichen. Das Angebot soll ist eine vorsorgliche Maßnahme darstellen und nicht den Haus-Notruf ersetzen. Hierzu suchen die Initiatoren Mitstreiter.

Nach den Planungen des Seniorenamtes soll eine Telefonkette jeweils um 10:00 Uhr starten und die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Kleine Gruppen sollen sich dabei in einer festen Reihenfolge gegenseitig anrufen und erkundigen, ob alles in Ordnung ist. Auf diese Weise entstehen Kontakte, die sonst gegebenenfalls nicht zustande kommen würden. Für weitere Informationen zu dieser Aktion steht das Seniorenamt der Stadt Bayreuth unter der Telefonnummer 0921 / 25 16 04 zur Verfügung.     

 


UPDATE (04. Mai, 19:03 Uhr)

Landkreis Bamberg: Infiziertenzahl sinkt weiter

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis sinkt weiter auf nun 177 Personen (Vortag: 186). 350 Personen (Vortag: 341) gelten als geheilt.


Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler

Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler

Seit einigen Tagen heißt es: Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerade für das Pflegepersonal und Ärzte heißt es Maske Tag für Tag. Aber wohin damit, wenn man sie zuhause oder in der Pause abnimmt? Schreibtisch, Türklinke oder Plastikbeutel, es gibt viele Möglichkeiten, die aber allesamt nicht sonderlich hygienisch sind. Die Firma DBS in Michelau im Landkreis Lichtenfels hat sich jetzt eine Lösung dafür einfallen lassen.


Corona-Krise: Oberfränkische Friseure öffnen wieder

Sechs Wochen lang waren die Friseursalons in Oberfranken aufgrund der Corona-Krise geschlossen. Manche haben den Selbstversuch gewagt und sich selbst die Haare gefärbt, oder sogar geschnitten. Andere waren tapfer und haben Mut zum Ansatz gezeigt. Nun dürfen die Friseure wieder ans Werk. TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther war an Tag eins in Bayreuth dabei.

Corona-Krise: Oberfränkische Friseure öffnen wieder

Corona-Krise: Eine Woche Einkaufen im Einzelhandel

Corona-Krise: Eine Woche einkaufen im Einzelhandel

Bereits seit einer Woche (27. April) hat der Einzelhandel in Oberfranken unter strengen Auflagen geöffnet. Bis zu 800 Quadratmeter Verkaufsfläche ist erlaubt. Die oberfränkische Einzelhandelsverbandsvorsitzende, Sabine Köppel, zog Bilanz.

 

UPDATE (04. Mai, 17:40 Uhr):

Insgesamt bisher 141 Menschen im Landkreis Kronach infiziert

Die Zahl der aktuell Corona-Infizierten im Landkreis Kronach liegt bei 141. Davon bereits genesen und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 108 Personen. Die Zahl der bisher Verstorbenen liegen bei drei. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 340 Kontaktpersonen in Quarantäne. Davon wieder aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 293 Menschen.

UPDATE (04. Mai, 17:35 Uhr):

Zahl der bisherigen Genesenen im Landkreis Forchheim 183 Menschen

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind im Landkreis Forchheim 200 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder genesen sind 183 Personen. Die Zahl der aktuell Infizierten (Stand: 04. Mai, 17:35 Uhr) sind 13.

UPDATE (04. Mai, 17:32 Uhr):

Bislang 205 Erkrankte im Landkreis Lichtenfels

Im Landkreis Lichtenfels sind bisher 205 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 148 Personen. Bisher ist eine Person an einer Coronavirus-Infektion gestorben.

UPDATE (04. Mai, 17:29 Uhr):

263 Infizierte in Stadt und Landkreis Coburg

In Stadt und im Landkreis Coburg gibt es derzeit 263 bestätigte Corona-Infizierte. Davon wieder genesen sind 133 Menschen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei acht.

UPDATE (04. Mai, 16:51 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 57 Corona-Krankheitsfälle momentan

Seit Sonntag wurde nur ein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 226. Von diesen Fällen gelten 158 inzwischen wieder als genesen. Die Zahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen liegt bei 57. Bezüglich des neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Sieben Corona-Patienten werden momentan stationär betreut, davon zwei intensiv. Keiner der stationär betreuten Patienten wohnt außerhalb des Landkreises. Insgesamt konnten mittlerweile mehr als 1.500 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (04. Mai, 16:48 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Derzeit 45 Corona-Krankheitsfälle

Aktuell sind im Landkreis Wunsiedel 45 Personen an Corona erkrankt.Seit Beginn der Pandemie wurden 636 Personen positiv auf das Virus getestet. 554 davon gelten bereits als genesen. 37 Menschen sind verstorben.


UPDATE (04. Mai, 16:45 Uhr)

Landkreis Hof: 73 Personen aktuell an Corona erkrankt

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 73 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 504. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 400 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 31. 


UPDATE (04. Mai, 16:43 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Derzeit 89 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 63 und in der Stadt Bayreuth 26 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 405 und in der Stadt 190 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 21 Patienten aus dem Landkreis sowie acht aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 321 Personen aus dem Landkreis und 156 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (04. Mai, 16:37 Uhr)

Oberfranken: Landratsämter wollen detaillierte Coronafallzahlen veröffentlichen

Die ersten Landratsämter in Oberfranken wollen detaillierte Coronafallzahlen veröffentlichen. Soll heißen: Die Zahlen sollen konkret nach Gemeinden und Städten aufgeschlüsselt werden, anstatt lediglich die Gesamtzahl für den Landkreis zu nennen. Das trifft für Bamberg, Bayreuth, Kulmbach, Coburg, Hof und Wunsiedel zu. Definitiv nicht konkretisieren möchte sich dagegen der Landkreis Forchheim. Wie sich die Landratsämter Kronach und Lichtenfels in der Sache entscheiden, steht noch nicht fest. Hintergrund für diese Entscheidungen ist, dass die Regierung von Oberfranken die Landratsämter selbst über die Konkretisierung ihrer Zahlen entscheiden lässt.


Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Erster intensivpflichtiger Corona-Patient (74) entlassen

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz wurde der erste intensivpflichtige Corona-Patient geheilt entlassen. Hierbei handelt es sich um Josef K. (74), der am 26. März infolge einer Coronavirusinfektion, in die Klinik eingewiesen wurde. Vier Tage später verlegte ihn die Oberärztin für Innere Medizin und ärztliche Leiterin der Station mit Corona-Patienten, Katrin Wenz, auf die Intensivstation. Dort wurde Josef K. an ein Beamtmungsgerät angeschlossen und bekam kreislaufunterstützende Medikamente. Künstlich beamtet wurde er eineinhalb Wochen bis einen Tag vor Karfreitag. Eine Woche später kam er auf die Normalstation und gilt seit dem 23. April als geheilt. Auf die Frage, was er bei seiner Entlassung als erstes zu Hause tun möchte, gab er an: "Eine Leberkässemmel essen!"

 

© Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz© Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz
© Pixabay

Themenseite (Woche 18/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

UPDATE (03. Mai, 18:13 Uhr)

Landkreis Forchheim: Keine Neu-Infizierten

Die Zahl der Personen, die sich bislang mit dem Corona-Virus im Landkreis Forchheim infiziert haben, liegt weiterhin bei 199. Davon gelten 172 als genesen. 


UPDATE (03. Mai, 18:11 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: 48 Personen sind aktuell an Corona erkrankt

Im Landkreis Lichtenfels wurden bisher 202 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon sind 143 wieder geheilt. Bislang gab es im Landkreis Lichtenfels ein Corona-Todesopfer. 


UPDATE (03. Mai, 18:07 Uhr)

Landkreis Coburg: Derzeit sind 114 Personen an Corona erkrankt

Im Landkreis Coburg haben sich bislang 255 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 133 bereits als wieder genesen. Acht Personen im Landkreis Coburg sind bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (03. Mai, 18:03 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Derzeit sind 60 Personen an Corona erkrankt

Am verlängerten Wochenende über den 1. Mai hinweg ist die Zahl der positiv bestätigten Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach um 10 weitere Personen auf nunmehr 225 angestiegen Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Erfreulich ist, dass kein weiterer Mensch an den Folgen des Corona-Virus (aktuell 11 Todesfälle) verstorben ist. Gleichfalls ist die Zahl der Corona-Patienten, die stationär betreut werden müssen um drei Personen auf nunmehr 7 gesunken. Von diesen bedürfen 2 einer intensiven Behandlung. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Von den im Landkreis Kulmbach Infizierten gelten inzwischen 154 Personen wieder als genesen. Insgesamt konnten mittlerweile weit über 1.400 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (03. Mai, 17:57 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell sind 116 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 74 und in der Stadt Bayreuth 42 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 417 und in der Stadt Bayreuth 199 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 21 Patienten aus dem Landkreis sowie sieben aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 322 Personen aus dem Landkreis und 150 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (03. Mai, 17:54 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 85-Jährige stirbt an den Folgen von Corona

Aktuell sind 48 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 636 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind 551 bereits genesen. 37 Menschen sind verstorben. Jüngster Todesfall ist eine 85-jährige Frau. 


UPDATE (03. Mai, 17:53 Uhr)

Landkreis Kronach: Aktuell sind 37 Personen an Corona erkrankt

Das zahlenmäßig belegbare „Corona-Geschehen“ im Landkreis Kronach hat übers verlängerte Wochenende zu einigen kleineren Veränderungen geführt. Die Zahl, der in Quarantäne befindlichen Infizierten, ist zwischen Donnerstag und Sonntag um vier auf 37 Personen angestiegen. Entsprechend erhöhte sich auch die Gesamtzahl aller, bei denen bisher eine Infektion mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nachgewiesen worden war, um vier auf 141 Personen. In dieser Gesamtsumme sind auch die drei bisher zu beklagenden Todesfälle sowie die bereits genesenen Personen enthalten, deren Anzahl nach dem am Wochenende nicht fortgeschriebenen Stand vom Donnerstag 101 betrug. Aktuell in Quarantäne befanden sich am Sonntag auch 54 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, was einen Anstieg gegenüber Donnerstag um 14 Personen bedeutet.


UPDATE (03. Mai, 17:48 Uhr)

Landkreis Hof: Die Zahl der Corona-Infizierten sinkt weiter

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 88 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 503. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 384 Personen. Todesfälle von Covid 19-Infizierten: 31.


UPDATE (30. April, 18:37 Uhr):

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis und in der Stadt Hof

Wie das Landratsamt am Donnerstag (30. April) mitteilte, gibt es einen Todesfall in der Stadt und einen weiteren im Landkreis Hof. Hierbei handelt es sich um zwei Senioren im Alter von 80 und 83 Jahren. Die beiden Verstorbenen waren Bewohner eines Pflegeheimes. Einer von ihnen litt unter einer schweren Lungenvorerkrankung. Somit liegt die Zahl der bisherigen Todesfälle bei 29.

Seit Ausbruch der Pandemie 493 Menschen infiziert

Aktuell sind 149 Menschen an Corona erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie waren in der Stadt und im Landkreis Hof 493 Personen infiziert. Davon symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung wieder entlassen sind 344 Menschen.

 

Corona-Krise: Wie geht es mit dem Reitsport in Oberfranken weiter?

Corona-Krise: Wie geht es mit dem Reitsport in Oberfranken weiter?

Sportlich ist es derzeit ruhig in Oberfranken. Aber das täuscht, denn abseits von Spielfeldern und Sporthallen, wird natürlich eifrig diskutiert, wie es in den verschiedenen Sportarten weitergehen soll. So auch im Reitsport, wo es in Oberfranken durchaus auch Orte mit guter Tradition und hochklassigen Events gibt. Im Bereich Springreiten zum Beispiel – und deshalb unterhielt sich Sportreporter Tino Peipmann via Zoom mit Hermann Enders. Er ist der Turnierleiter und Parcours-Chef der Hofer Springtage – ein Event, dass vielleicht sogar noch eine Chance in diesem Jahr hat.

Naila: Stadt verteilt 5.000 kostenlose Mund-Nase-Schutzmasken

Der Mangel an Schutzkleidung ist nach wie vor eines der zentralsten Probleme der Coronakrise. Und seit dem Beginn der Maskenpflicht im ÖPNV und in Geschäften ist auch der Bedarf an den so genannten Community- oder Mund-Nase-Schutzmasken deutlich gestiegen. Klar – zur Not tut’s auch ein Schal und selbst nähen kann man sie auch, das funktioniert aber nicht für jeden. Wir von TVO zum Beispiel haben deshalb gemeinsam mit unseren Mutmacher-Kooperationspartnern ja auch schon einige unter die Leute gebracht – und in Naila im Landkreis Hof gab es derweil sogar eine Masken-Großspende.

 

Naila: Stadt verteilt 5.000 kostenlose Mund-Nase-Masken
Corona-Krise: Covid19 sorgt für steigende Arbeitslosenzahlen

Corona-Krise: Covid19 sorgt für steigende Arbeitslosenzahlen

Die Arbeitsagenturen veröffentlichten am Donnerstag (30. April) die Arbeitsmarktzahlen für den April. Das ist insofern nichts ungewöhnliches, doch es sind besondere Zahlen. In diesen spiegeln sich zum ersten Mal die Entwicklungen wider, die durch die Corona-Krise hervorgerufen wurden. Zum einen sind gewisse Entwicklungen nicht verwunderlich: Die Gastronomie leidet enorm, der Versandhandel und alle beteiligten Unternehmen melden mehr Bedarf an Arbeitskräften. Viele Unternehmen melden Kurzarbeit an. TVO sprach mit der Agentur für Arbeit Hof und mit der IHK für Oberfranken Bayreuth darüber, wie sich die Krise bisher auf den hiesigen Arbeitsmarkt niedergeschlagen hat.

UPDATE (30. April, 17:55 Uhr):

Schrittweise Corona-Lockerungen in Sicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel einigte sich am Donnerstag (30. April) mit den Ministerpräsidenten der Länder auf eine Wiedereröffnung der Spielplätze unter Auflagen, dies gab die Deutsche-Presse-Agentur in Berlin bekannt. Zudem sollen auch Museen, Zoos, Ausstellungen und Gedenkstätten wieder öffnen. Wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bereits am Dienstag (28. April) verkündete, seien auch unter Auflagen Gottesdienste aller Glaubensrichtungen ab Anfang Mai in Bayern wieder möglich. Wir berichteten.

 

UPDATE (30. April, 17:26 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: 199 Virusfälle

Bislang wurden im Landkreis Lichtenfels 199 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 142 Patienten als genesen. Bislang ist eine Person im Landkreis Lichtenfels an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (30. April, 17:19 Uhr)

Landkreis Forchheim: Keine Neu-Infizierten

Die Zahl der Personen, die sich bislang mit dem Corona-Virus im Landkreis Forchheim infiziert haben, liegt weiterhin bei 199. Davon gelten 172 als genesen. 


UPDATE (30. April, 17:12 Uhr)

Landkreis Coburg: Insgesamt 249 Virusfälle

Insgesamt sind im Landkreis Coburg bislang 249 Personen positiv auf das Corona getestet worden. Davon gelten 129 als genesen. Die Zahl der Corona-Todesfälle liegt bei acht.


UPDATE (30. April, 17:05 Uhr) 

Landkreis Kronach: Zahl der Infizierten geht leicht zurück

Aktuell sind im Landkreis Kronach 33 Personen an Corona erkrankt. Insgesamt haben sich bislang 137 Personen mit dem Virus infiziert. Davon gelten 101 als genesen. Drei Personen sind an den Folgen des Virus verstorben. 


UPDATE (30. April, 17:00 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Bislang 215 Virusfälle

Es wurden am heutigen Donnerstag zwei weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 215. Von diesen Fällen gelten 150 inzwischen wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 54.


UPDATE (30. April, 15:55 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell sind 136 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 89 und in der Stadt Bayreuth 47 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 409 und in der Stadt Bayreuth 195 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 21 Patienten aus dem Landkreis, sowie sieben aus der Stadt Bayreuth, sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 299 Personen aus dem Landkreis und 141 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte


UPDATE (30. April, 15:53 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 542 Personen gelten als geheilt

Aktuell sind 54 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis 632 Personen positiv auf das Virus getestet. Davon sind bereits 542 wieder genesen. An den Folgen des Virus verstorben sind 36 Personen.


UPDATE (30. April, 15:48 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zahl der Infizierten geht weiter zurück 

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg geht weiter zurück. Insgesamt wurden 571 Menschen in Stadt und Landkreis Bamberg positiv auf das Virus getestet. Aktuell sind 186 Menschen mit dem Virus infiziert. 334 haben die Infektion bereits überstanden. 51 infizierte Personen sind verstorben, zwei hiervon nachweislich nicht aufgrund des Virus.


Coronakrise: Wildpark Tambach sucht Tierpaten

Coronakrise: Wildpark Tambach sucht Tierpaten

Die Zoos und Tierparks in Bayern sind wegen der Corona-Krise geschlossen. Gerade jetzt, wo die Saison so richtig los ginge. Große Verluste sind zu erwarten. Aus eigener Kraft kann man den Ausfall wohl nicht ausgleichen. Einnahmen durch Tickets, Souvenirs oder in der Gastronomie fallen weg. Die Kosten bleiben. Der Wildpark Schloss Tambach im Landkreis Coburg setzte deshalb jetzt auf Tierpatenschaften.

UPDATE (29. April, 17:25 Uhr)

Bamberger Rathäuser öffnen wieder am 04.05.

Ab dem 4. Mai sind das Bürgerrathaus an ZOB, das Rathaus Maxplatz, die Zulassungsstelle in der Moosstraße sowie das Baureferat in der Unteren Sandstraße wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Zwingend erforderlich sind aber eine vorherige Terminvereinbarung sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass diese Schutzmaßnahmen auch weiterhin erforderlich sind. Sicherheitspersonal wird den Zutritt, die “Maskenpflicht“ und die Einhaltung der Hygienevorschriften überwachen. Das Rathaus am Maxplatz kann wegen Umbauarbeiten am Haupteingang weiterhin nur durch den Seiteneingang in der Fleischstraße betreten werden.


UPDATE (29. April, 17:11 Uhr)

Landkreis Forchheim: 171 Personen gelten als geheilt

Bislang haben sich insgesamt 199 Personen im Landkreis Forchheim mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Davon sind bereits 171 wieder genesen.


UPDATE (29. April, 17:10 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Zwei Frauen sterben an den Folgen von Corona

Aktuell sind 56 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. 537 davon sind genesen. Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis 629 Personen positiv auf das Virus getestet. Es gibt bisher 36 Todesfälle. Verstorben sind eine 77-jährige Frau sowie eine 79-jährige Frau. Beide litten unter Vorerkrankungen.


UPDATE (29. April, 17:08 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Insgesamt 196 Virusfälle

Im Landkreis Lichtenfels haben sich bislang 196 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 140 als genesen. Eine Person ist bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (29. April, 17:05)

Landkreis Coburg: Insgesamt 245 Virusfälle

Im Landkreis Coburg wurden bislang insgesamt 245 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. 127 davon gelten bereits als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei acht. 


UPDATE (29. April, 16:58 Uhr)

Landkreis Kronach: 98 von 136 Infizierten gelten als genesen

Bis zum heutigen Mittwochnachmittag wurde bei insgesamt 136 Personen, die im Landkreis Kronach wohnen, eine Corona-Infektion nachgewiesen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vortag einen Zuwachs um vier Personen. Davon sind bereits 98 Personen aus der Quarantäne entlassen und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, ist von Dienstag auf Mittwoch um fünf auf 326 angestiegen. Von diesen Kontaktpersonen waren am Mittwoch 286 – also eine mehr als tags zuvor – schon wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (29. April, 16:55 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell sind 141 Personen an Corona erkrankt 

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 94 und in der Stadt Bayreuth 47 Personen nachweislich an dem neuen Corona-Virus erkrankt. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 404 und in der Stadt Bayreuth 195 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 17 Patienten aus dem Landkreis sowie sieben aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 292 Personen aus dem Landkreis und 141 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (29. April, 16:53 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Insgesamt 213 Virusfälle

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 213. Von diesen Fällen gelten 147 inzwischen wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 55. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Neun Corona-Patienten werden momentan stationär betreut, davon drei intensiv. Zwei der stationär betreuten Patienten wohnen außerhalb des Landkreises. Insgesamt konnten mittlerweile mehr als 1300 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (29. April, 16:49 Uhr)

Landkreis Bamberg: 327 Infizierte sind bereits genesen

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg geht weiter zurück. Aktuell sind 191 Menschen mit dem Virus infiziert. 327 haben die Infektion bereits überstanden. 50 infizierte Personen sind verstorben, zwei hiervon nachweislich nicht aufgrund des Virus.


UPDATE (29. April, 15:30 Uhr):

Weltweite Reisewarnung bis 14. Juni verlängert

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die weltweite Reisewarnung bis zum 14. Juni verlängert. Mit dieser Entscheidung folgte das Bundeskabinett einer Empfehlung des Auswärtigen Amtes. Zudem sollen Urlaubsreisen, die über Pfingsten gebucht wurden, mit Berufung auf die Warnung stornierbar sein.

 

UPDATE (29. April, 14:19 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt am Mittwochnachmittag mitteilte, starb eine 82-jährige Bewohnerin eines Pflegeheimes im Landkreis mit einem Coronavirus. Somit liegt die bisherige Anzahl der Todesfälle in Stadt und im Landkreis Hof bei 27.

Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Infizierten bei 482. Davon wieder gesund und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 319 Menschen.

UPDATE (29. April, 13:29 Uhr):

Corona in Bayern: Entschädigungszahlungen für Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung

Die Entschädigungszahlungen für Eltern, die wegen persönlicher Kinderbetreuung aufgrund von Schließungen von Kindertageseinrichtungen und Schulen nach dem Infektionsschutzgesetz einen Verdienstausfall erlitten haben, können künftig vollumfänglich digital gestellt und bearbeitet werden. Dies teilte am Mittwoch (29. April) Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Bayerns Familienministerin Carolina Trautner mit.

 

UPDATE (28. April, 18:19 Uhr):

479 Infizierte in Stadt und im Landkreis Hof

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis und in der Stadt Hof liegen bei 479. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen sind wieder 285 Personen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 26.

UPDATE (28. April, 18:17 Uhr):

Bisher ein Todesfall im Landkreis Lichtenfels

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie infizierten sich 194 Menschen im Landkreis Lichtenfels mit dem neuartigen Coronavirus. Wieder gesund gelten davon 138 Personen. Bisher gab es einen Todesfall im Landkreis.

UPDATE (28. April, 18:14 Uhr):

199 Menschen bisher im Landkreis Forchheim mit Corona infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim zufolge sind bisher 199 Menschen mit Corona im Landkreis infiziert. Davon wieder gesund gelten 163 Personen.

UPDATE (28. April, 18:12 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Bisher 240 Menschen infiziert

Seit Ausbruch der Pandemie sind in Stadt und im Landkreis Coburg bisher 240 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 125 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegen bei acht.

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzen

Ein kleines Stückchen Normalität – das existiert seit Montag (27. April) wieder im Freistaat und damit auch in Oberfranken. Geschäfte haben unter Auflagen wieder offen, Schüler der Abschlussklassen besuchen wieder den Unterricht und wir alle tragen verpflichtend in bestimmten Situationen Mund-Nase-Schutzmasken. Grundsätzlich wird all das gut angenommen. Die Rufe nach weiteren und schnelleren Lockerungen allerdings werden lauter – vor allem aus der Wirtschaft. Zum Thema Corona und Wirtschaft / Finanzen gibt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Hochfranken, Andreas Pöhlmann, seine Einschätzungen ab.

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzen
Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen bis 10. Mai verlängert

Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen bis 10. Mai verlängert

Seit Montag (27. April) existiert ein Stückchen Normalität im Freistaat. Geschäfte haben unter Auflagen wieder geöffnet, Schüler der Abschlussklassen dürfen in den Unterricht und beim Einkaufen oder im ÖPNV tragen die verpflichtend Bürger Mund-Nase-Schutzmasken. Grundsätzlich wird all das gut aufgenommen und bis zum 10. Mai verlängert. Die Rufe nach weiteren und schnelleren Lockerungen werden lauter und darauf versucht Söder zu reagieren.

UPDATE (28. April, 17:43 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 146 von 201 Infizierten wieder genesen

Es wurden heute weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 201. Von diesen Fällen gelten 146 inzwischen wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 44. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Neun Corona-Patienten werden momentan stationär betreut, davon drei intensiv. Zwei der stationär betreuten Patienten wohnen außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten mittlerweile mehr als 1300 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (28. April, 17:38 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Aktuell 140 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 93 und in der Stadt Bayreuth 47 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 402 und in der Stadt Bayreuth 194 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 17 Patienten aus dem Landkreis sowie sechs aus der Stadt Bayreuth sind bisher an der den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Derzeit werden im Klinikum Bayreuth 34 COVID-19-Patienten stationär behandelt, 18 davon sind aus dem Landkreis, 15 aus der Stadt Bayreuth sowie ein weiterer externer Patient. Als genesen gelten 292 Personen aus dem Landkreis und 141 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte


UPDATE (28. April, 17:33 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Derzeit 57 Personen an Corona erkrankt

Aktuell sind 57 Personen am Corona-Virus im Landkreis Wunsiedel erkrankt. Insgesamt haben sich bislang 624 Menschen infiziert. 533 davon sind bereits genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 34. 


UPDATE (28. April, 14:00 Uhr):

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum 10. Mai verlängert

Am Dienstagmittag (28. April) informierte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder über weitere Corona-Lockerungen im Freistaat. Die Ausgangsbeschränkungen werden bis zum 10. Mai verlängert. Erlaubt sein werden Gottesdienste ab dem 4. Mai. Ebenso wie Demonstrationen. Gastronomien und Hotels dürfen voraussichtlich ab Ende Mai öffnen. Die Begrenzung von 800 Quadratmeter Verkaufsfläche bei Geschäften bleibt. Der Freistaat übernimmt die Beiträge für Kitas und Horte. Ein normaler Schulbetrieb sei bis Sommer nicht denkbar.

 

UPDATE (28. April, 14:56 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zahl der Infizierten geht weiter zurück 

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg geht weiter zurück. Aktuell sind 195 Menschen mit dem Virus infiziert. 321 haben die Infektion bereits überstanden. 48 infizierte Personen sind verstorben, zwei hiervon nachweislich nicht aufgrund des Virus.


UPDATE (28. April, 12:18 Uhr):

Landkreis Lichtenfels verteilt an die Bürger 800 Stoffpakete für Mund-Nasen-Schutz

Der Landkreis Lichtenfels gibt einmalig an die Haushalte insgesamt 800 Stoffpakete inklusive Herstellungsanleitung mit Hinweisen zum Stoff aus. Damit können 8.000 Masken von den Bürgern selbst hergestellt werden. Bei dem Stoff handelt es sich um Einweg-Mund-Nasen-Tücher.

Ausgabe erfolgt im Drive-Through-Verfahren über das THW

Am Mittwoch (29. April) ab 18:30 Uhr erfolgt die Verteilung an den folgenden zwei Standorten:

  • Standort 1: Stadthalle Lichtenfels
  • Standort 2: Kordigast-Halle Altenkunstadt

Weitere Informationen zu der Aktion finden Sie hier

© Landratsamt Lichtenfels

Corona-Krise: Maskenpflicht im Einzelhandel und ÖPNV

Nachdem die Baumärkte seit Montag (ab dem 20. April) geöffnet haben, ziehen seit heute (27. April) die Einzelhandelsgeschäfte mit bis zu 800 m² Verkaufsfläche nach. Das heißt: seit Montag (27. April) dürfen Sie wieder etwas umfangreicher shoppen gehen - aber nur mit Mundschutz! Doch wie viele zieht es denn am ersten Tag gleich wieder in die Geschäfte? Das wollte TVO per Facebook-Umfrage wissen. Hier können Sie noch mit abstimmen. Aktuell (Stand: 17:00 Uhr) gibt es ein deutliches Zwischenergebnis. Lediglich 12 Prozent wollen am ersten Tag mit Mundschutz einkaufen gehen. TVO-Reporter Bodo Heyn fragte unter anderem bei den Stadtwerken, beim Handelsverband und bei der Polizei nach, wie diese mit der aktuellen Corona-Situation umgehen.

Corona-Krise: Maskenpflicht in Einzelhandel und ÖPNV
"Helfende Hände" in Bamberg: Bundeswehr schickt neue Hilfskrankenpfleger

"Helfende Hände" in Bamberg: Bundeswehr schickt neue Hilfskrankenpfleger

Bamberger Landrat Johann Kalb forderte bei der Bekämpfung des Coronavirus von der Bundeswehr Unterstützung, nachdem in den Pflegeheimen im Landkreis die Pflegekräfte ausgingen. 35 Soldaten aus der Oberpfalz wurden nach Bamberg geschickt. Sie wurden geschult und in elf unterschiedlichen Heimen als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Bis vor kurzem hatte sich ein Soldat mit dem Virus infiziert, sodass die restlichen Soldaten in Quarantäne mussten. Wir berichteten.  Nun ist ein neues Team an Soldaten in Bamberg eingetroffen.

UPDATE (27. April, 17:38 Uhr):

Landkreis Forchheim: 199 Infizierte

Seit Ausbruch der Pandemie liegt die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Forchheim bei 199 Menschen. Davon wieder genesen sind 162 Menschen.

UPDATE (27. April, 17:35 Uhr):

193 Menschen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt

Bisher sind 193 Menschen im Landkreis Lichtenfels an Corona erkrankt. Davon sind wieder 136 Personen geheilt. Seit Ausbruch der Pandemie gab es einen Todesfall.

UPDATE (27. April, 17:30 Uhr):

Ein weiterer Todesfall im Landkreis Coburg

Laut dem Landratsamt Coburg gibt es einen weiteren Todesfall. Somit entspricht die Zahl der bisherigen Todesfälle acht. Weitere Details zum Verstorbenen sind bislang nicht bekannt.

Bisher 240 Infizierte in Stadt und im Landkreis Coburg

Bisher sind im Landkreis 182 und in der Stadt 58 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon wieder genesen sind 123 Personen.

UPDATE (27. April, 17:26 Uhr):

131 Menschen im Landkreis Kronach infiziert

Derzeit liegt die Gesamtanzahl der Infizierten im Landkreis Kronach bei 131. Davon sind 94 Personen wieder gesund und aus der häuslichen Isolierung entlassen worden.

UPDATE (27. April, 17:17 Uhr):

151 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Aktuell sind in Stadt und im Landkreis Bayreuth 151 Menschen an Corona infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt 402 im Landkreis und 194 Menschen in der Stadt infiziert. Die bisherigen Todesfälle liegen bei 21.

UPDATE (27. April, 16:53 Uhr)

Naila: Firma Enrico Wieland spendet 5.000 Masken

Der Mangel an Schutzkleidung ist derzeit eines der zentralsten Probleme der Coronakrise – man hört es ja beinahe täglich. Zwischendurch gibt es aber auch gute Nachrichten, was das angeht: So hat das Unternehmen Enrico Wieland der Stadt Naila im Landkreis Hof 5.000 Schutzmasken zur Verfügung gestellt, die jetzt an die Bevölkerung verteilt werden. Die Textilfirma stellt eigentlich vor allem Berufskleidung aller Art her, hat aber in der momentanen Lage fast vollständig auf medizinische Schutzkleidung umgestellt. Laut dem Nailaer Bürgermeister Frank Stumpf sollen die gespendeten Masken vor allem Menschen zur Verfügung gestellt werden, die sich einen Kauf nicht leisten können.


UPDATE (27. April, 16:19 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 73-Jähriger stirbt an Folgen von Corona

Erneut meldet das Landratsamt Kulmbach einen Todesfall im Zuge der Corona-Pandemie. Am Wochenende verstarb ein Mann im Alter von 73 Jahren. Damit sind bisher elf Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Landkreis Kulmbach verstorben. Es wurden zudem weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 196. Von diesen Fällen gelten 137 inzwischen wieder als genesen. Demnach liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 59. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv Getesteten ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Elf Corona-Patienten werden momentan stationär betreut, davon drei intensiv. Drei der stationär betreuten Patienten wohnen außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Insgesamt konnten mittlerweile mehr als 1200 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (27. April, 16:11 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 83-Jährige stirbt an den Folgen von Corona

Im Landkreis Wunsiedel ist eine 83 Jahre alte Frau an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Die Frau litt an Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle liegt im Landkreis Wunsiedel bei 34. Insgesamt sind bislang 624 Personen positiv auf Corona getestet worden. Davon sind 527 wieder genesen. 


UPDATE (27. April, 15:46 Uhr):

Seit dem 11. März: Keine Neuinfektionen in Stadt und im Landkreis Bamberg gemeldet

Seit dem 11. März wurden in der Stadt und im Landkreis Bamberg erstmals keine Neuinfektionen gemeldet. Dies vermeldete am Montagnachmittag das Landratsamt Bamberg. Zudem sank die Zahl der Corona-Infizierten auf unter 200.

196 Menschen an Corona infiziert

Somit liegt die Gesamtzahl der Infizierten im Landkreis und in der Stadt Bamberg bei 196. 319 Personen haben die Infektion bereits überstanden. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 47.

UPDATE (27. April, 13:10 Uhr):

72-Jährige aus der Stadt Hof stirbt an Corona

Eine 72-Jährige aus der Stadt Hof starb an einer Corona-Infektion. Dies teilte am Montagmittag (27. April) das Landratsamt Hof mit. Die Dame litt zuvor unter schweren Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle liegt somit bei 26.

Bisher 478 Menschen infiziert

Die Zahl der bisher bestätigten Corona-Infizierten liegt in der Stadt und im Landkreis Hof bei 478. Davon wieder gesund sind 281 Menschen.


© Landratsamt Bamberg

Landkreis Bamberg: 35 Soldaten helfen als Hilfskrankenpfleger aus

Carsten Breuer (Generalmajor des Heeres der Bundeswehr) würdigte am Mittwoch (15. April) die Arbeit der eingesetzten Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) im Corona-Einsatz im Landkreis Bamberg. Bamberger Landrat Johann Kalb hatte die Unterstützung aufgefordert, nachdem die Kapazitäten der zivilen Kräfte in Pflegeheimen erschöpft waren.

Johann Kalb lobt die Arbeit der Soldaten mit den Worten:

„70 helfende Hände, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.“

35 Soldaten werden für die nächsten sechs Wochen in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt

Seit vergangener Woche leisten 35 Soldaten bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie dem Landkreis Bamberg Hilfe. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel über den Landkreis in die jeweiligen Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen.

© Landratsamt Bamberg

Neustadt bei Coburg: Grill-Party & Motorradausflug trotz Ausgangsbeschränkungen

In den vergangenen Tagen stellten die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg mehrere Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz fest. Nicht alle hielten sich an die bestehenden Ausgangsbeschränkungen. Weiterlesen

Wunsiedel: Mehrere Personen verstoßen gegen Ausgangsbeschränkungen

Am Mittwoch (01. April) stellten die Beamten der Polizei Wunsiedel mehrere Verstöße gegen die bestehenden Ausgangsbeschränkungen fest. Sieben Personen hielten sich nicht an das Kontaktverbot und müssen nun mit hohen Bußgeldern rechnen. Aufgrund des Coronavirus darf man nur das Haus verlassen, um notwendige Dinge zu erledigen. Zudem darf man nur engeren Kontakt zu Personen haben, mit denen man in einem Haushalt lebt. Im Landkreis Wunsiedel sind acht Personen an den Folgen von Corona verstorben. Weiterlesen
© Pixabay

Themenseite (Woche 14/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (05. April, 19:13 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Sonntag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:10 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (05. April, 17:36 Uhr)

Landkreis Bamberg: Sechs Todesfälle am Wochenende 

Eine sehr traurige Nachricht zum Ausklang des Wochenendes: Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stehen, ist bis zum Sonntag, 5. April, in Stadt und Landkreis Bamberg auf elf gestiegen. Zwei Verstorbene stammen aus der Stadt, vier aus dem Landkreis. Die sechs Verstorbenen waren zwischen 83 und 89 Jahren. Die Gesamtzahl der Infizierten ist auf 382 gestiegen, 112 aus der Stadt und 270 aus dem Landkreis. 81 Personen gelten als geheilt.


UPDATE (05. April, 17:34 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 416 Virusfälle & ein weiterer Todesfall 

In Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 416 bestätigte Corona-Fälle. Zudem bestätigte das Landratsamt einen weiteren Todesfall, damit sind es nun insgesamt neun. Verstorben ist ein 80-jähriger Mann mit Vorerkrankungen. 


UPDATE (05. April, 17:29 Uhr)

Landkreis Kronach: 73 Virusfälle

Zwischen Freitag- und Sonntagnachmittag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 73 Personen angestiegen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich um elf auf zuletzt 254 Personen.


UPDATE (05. April, 17:24 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 113 Virusfälle & ein weiterer Todesfall

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehenden Todesfälle im Landkreis Kulmbach ist auf drei Personen gestiegenAn diesem Wochenende verstarb ein weiterer positiv mit COVID-19 Getesteter aus der Risikogruppe. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 113 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Sieben der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten 314 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (04. April, 21:09 Uhr)

Hof: Zwei weitere Todesfälle 
 
Die Testergebnisse der Zentralen Teststation in der Hofer Freiheitshalle vom 02. April 2020 liegt vor. Das bedeutet: Wenn Sie am Donnerstag (02. April oder früher)
an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 261. Davon bereits 47 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen worden. Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, ist eine 90-jährige Frau sowie ein 92-jähriger Mann mit Coronavirus-Infektion gestorben. Bei der Frau handelt es sich um eine Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof, bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung aus der Stadt Hof. Beide verstarben in Kliniken.


UPDATE (04. April, 17:13 Uhr)

Landkreis Coburg: 108 Virusfälle / Landkreis Lichtenfels 115 Virusfälle

In Stadt und Landkreis Coburg gibt es inzwischen 108 bestätigte Corona-Fälle. Eine Person ist bislang an dem Virus gestorben. 26 Personen sind wieder genesen. Im Landkreis Lichtenfels gibt es 115 bestätigte Corona-Fälle. 


UPDATE (04. April, 17:06 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 351 Virusfälle 

In Stadt und Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 351 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle ist unverändert bei acht geblieben. 110 Personen sind wieder genesen. In den Seniorenheimen im Landkreis wurden nun erste Bewohner positiv auf Corona getestet. 


UPDATE (04. April, 17:01 Uhr)

Aufnahmestopp auch für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie gibt es in Bayern jetzt auch einen Aufnahmestopp für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Sozialministerin Carolina Trautner am Samstag hingewiesen. Die entsprechende Allgemeinverfügung gilt zunächst vom 04. April 2020 bis einschließlich 19. April 2020. Eine Ausnahme gilt für Einrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neue Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden können. Voraussetzung ist, dass das zuständige Gesundheitsamt zustimmt.


UPDATE (04. April, 16:58 Uhr) 

Neuer Zugang zur Kindernotaufnahme der Kinderklinik Coburg

Da das Triagezelt der Kinderklinik Coburg bisher glücklicherweise kaum durch Covid-19- Verdachtsfälle frequentiert wurde, hat sich die Klinikdirektion dazu entschlossen, gemeinsam mit dem Chefarzt der Kinderklinik, Herrn Ass. Prof. (Univ. Split) Dr. med. Dr. Peter Dahlem, eine kindgerechte und der derzeitigen Infektionslage angemessene Alternative zu finden. Ab dem 03. April 2020 befindet sich die Kindernotaufnahme inkl. der sogenannten Covid-19-Kindertriage auf der Ebene 5 des REGIOMED Klinikums Coburg. Hier steht ein baulich abgetrennter Gebäudebereich zur Verfügung. Ein separates Wartezelt für Eltern und Kinder wird am Samstag (04. April) von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Rodach errichtet. Der Zugang erfolgt über den Gustav-Hirschfeld-Ring oberhalb der Krankenhausapotheke über den dortigen Parkplatz. Von diesem Parkplatz aus führt ein Fußweg zum Innenhof des Klinikums Coburg im Bereich der Klinikebene 5. Die Zugangswege sind ausgeschildert.


UPDATE (04. April, 11:48 Uhr)

Konzept für Corona-Hilfskrankenhäuser steht - Planung und Aufbau organisieren die Katastrophenschutzbehörden vor Ort

Der Freistaat Bayern ist für den Fall einer massiven Zunahme stationär behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten durch Hilfskrankenhäuser in allen Landesteilen gewappnet. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Innenminister Joachim Herrmann nun hingewiesen. Gesundheitsministerin Huml erläuterte:

"Ein Hilfskrankenhaus soll zusätzliche stationäre Kapazitäten in bevölkerungsreichen Regionen, Regionen mit hoher Zahl Erkrankter oder regionaler Überlastung der Krankenhäuser erschließen. Es soll möglichst in örtlicher Nähe zu einem bestehenden Krankenhaus eingerichtet werden und wird dem jeweils nächstgelegenen Krankenhaus organisatorisch zugeordnet."


UPDATE (03. April, 19:23 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Freitag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (03. April, 19:20 Uhr)

Coburg: Helfer für regionalen Pflegepool gesucht

Den Bedarf an Fachkräften im Bereich der ambulanten und stationären Pflege zu decken, war bereits vor der Coronavirus-Pandemie nicht einfach. Durch die aktuelle Situation verschärft sich diese Situation zusätzlich. Deswegen hat sich die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) dazu entschlossen, einen Pflegepool für die Region einzurichten, so dass die Alten- und Pflegeheime im Bedarfsfall schnell Unterstützung bekommen.


UPDATE (03. April, 18:17 Uhr)

Bayreuth: 79-Jähriger stirbt an den Folgen von Corona

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, ist weiter angestiegen. Seit dem gestrigen Donnerstag wurden 40 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 295 Personen infiziert, wobei 23 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Am heutigen Freitag ist ein 79-jähriger Mann aus Pegnitz an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Damit sind insgesamt vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth und eine Patientin, die aus einem Nachbarlandkreis stammte, seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 46 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 20 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 54 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 35 davon leben im Landkreis, 19 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (03. April, 17:30 Uhr):

245 Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (03. April) mitteilte, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Hof 245 Corona-Infizierte. Davon sind inzwischen 40 Personen symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Bisher gibt es einen Todesfall im Landkreis.

UPDATE (03. April, 16:55 Uhr):

Landkreis Kronach: 65 Corona-Fälle 

Die Zahl der Corona-Infizierten ist von Donnerstag (02. April) auf Freitag (03. April) auf 65 gestiegen. Das sind drei Fälle mehr als zum Vortag. 21 von ihnen konnten inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als gesund.

Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 243 Personen. Von diesen wurden inzwischen 118 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (03. April, 16:40 Uhr):

102 Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, gibt es nach aktuellem Stand (03. April, 16:40 Uhr) 102 bestätigte Corona- und bisher zwei Todesfälle. Die infizierten Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Zehn der bestätigten Fälle werden stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die Personen, die sich in häuslicher Isolation befinden, sind größtenteils symptomfrei. Nur wenige haben leichte Symptome.

280 Personen haben häusliche Quarantäne verlassen

Bislang wurden insgesamt 280 Personen im Landkreis aus der häuslichen Isolation entlassen. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.

UPDATE (03. April, 15:55 Uhr):

319 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Freitagnachmittag (03. April) mitteilte, gibt es derzeit 319 bestätigte Corona-Fälle. Darunter gibt es erste Fälle in Pflegeheimen im Landkreis. Nach aktuellem Stand sind acht Personen verstorben. 110 Personen sind wieder gesund.

UPDATE (03. April, 15:30 Uhr):

Stadtwerke Bayreuth: Wasserleitungen sollen regelmäßig durchgespült werden

Die Stadtwerke Bayreuth rufen dazu auf, die Wasserleitungen in wenig oder gar nicht genutzten Gebäuden regelmäßig durchzuspülen. Grund: durch die Corona-Krise sind derzeit viele Unternehmen und Einrichtungen geschlossen. Nicht nur der Betrieb steht still, sondern auch die Wasserleitungen. Hierbei bestehe die Gefahr, dass sich Keime bilden, die krank machen können.

Stadtwerke empfehlen: dreimal wöchentlich Leitungen durchspülen

Die Stadtwerke empfehlen daher, die Leitungen wöchentlich, im besten Fall alle drei Tage, zu spülen. Zuerst sollte das warme Wasser aufgedreht werden, bis es gleichmäßig warm kommt. Daraufhin das kalte, bis es gleichmäßig kalt aus dem Wasserhahn fließt.

 

UPDATE (03. April, 14:04 Uhr)

IHK zu Coburg schaltet Corona-Hotline für Unternehmen & Freiberufler

Für Unternehmen und Freiberufler, die infolge der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schieflage bzw. massive Liquiditätsengpässe geraten sind, gibt es Soforthilfe-Programme vom Freistaat Bayern und vom Bund. Entsprechend ergeben sich unter-schiedlichste Fragen und mit denen haben sich im Laufe dieser Woche wieder viele Firmenvertreter an die Corona-Hotline der Industrie- und Handelskammer zu Coburg gewandt. Das Informationsbedürfnis ist weiterhin beträchtlich, deshalb wird die IHK auch an diesem Samstag (04. April) von 10:00 bis 14:00 Uhr, ihre Corona-Hotline schalten. Unter 09561/7426-776 erhalten Mitgliedsunternehmen kompetente Aus-kunft zu rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen. In der kommenden Woche ist die Hotline wieder zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.


UPDATE (03. April, 12:56 Uhr)

Lichtenfels: 60.000 Euro für die Kommunen im Landkreis

 „Der Zusammenhalt in unserem Landkreis Lichtenfels und die Bereitschaft, Schwächere und Hilfsbedürftige zu unterstützen sind großartig. Ich freue mich, dass die Bayerische Staatsregierung dies nun auch finanziell anerkennt und fördert“, so Landrat Christian Meißner zur Information, dass die bayerische Staatsregierung mit der Intiative „Unser soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der Koordinierung der Aktivitäten vor Ort in Zeiten der Corona-Krise den Landkreisen und kreisfreien Städten einen Pauschalbetrag von einmalig 60.000 Euro zur Verfügung stellt. Mit dieser Fördermaßnahme will der Freistaat Bayern einfach und unkompliziert den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Hilfe und Unterstützung anbieten. Der Landrat teilt weiter mit: „Wir geben diese dem Landkreis Lichtenfels zur Verfügung gestellten 60.000 Euro nach dem Einwohnerschlüssel pauschal an die Städte, Märkte und Gemeinden weiter, um hier die bereits erfolgten bzw. noch zu erfolgenden Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.“

© Landratsamt Lichtenfels

UPDATE (03. April, 10:45 Uhr):

Markus Söder verkündet in der Pressekonferenz die Wirkung der Maßnahmen

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder verkündete am Freitagvormittag (03. April) im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Virologen und Tropenmedizinern, dass die bisherigen getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einen leichten positiven Trend aufzeigen würden. 

Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent gesunken

So wäre die Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent, genauer genommen bei 9,4 Prozent, gesunken. Inzwischen würde eine Verdopplung der Infizierten-Zahlen über 6 Tage andauern. Zum Vergleich: Bis zum Tag der Schulschließungen lag die Verdopplungrate bei 2,5 Tage, bis zum Tag der Ausgangsbeschränkungen über 3 Tage. Trotz des positiven leichten Trends sieht Söder noch keinen Grund zur Entwarnung:

Durchhalten lohnt sich. Es zeichnet sich ab, dass das, was wir getan haben, wirkt.

(Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident)

Corona-Forschungsprojekt soll die Ausbreitung des Coronavirus erfassen

Zudem wurde bekannt gegeben, dass es ein Corona-Forschungsprojekt geben wird. Mit dem Projekt soll die Ausbreitung des Virus erfasst werden. In den kommenden vier Wochen sollen rund 3.000 Haushalte in München um eine Blutspende gebeten werden. Dies soll sich in den darauffolgenden Wochen systematisch wiederholen. Geleitet wird das Ganze vom Tropenmediziner Prof. Michael Hölscher von der LMU München. Das Projekt ist auf ein Jahr angelegt. Beginnen soll es am kommenden Sonntag.

 

UPDATE (02. April, 18:56 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Donnerstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion

Sie sind im Moment in aller Munde. Die Rede ist von Schutzmasken. Behörden, Einrichtung, Arztpraxen sind gerade jetzt in der Corona-Krise auf sie angewiesen. Die Produktion ist weltweit angestiegen, damit aber auch die Preise. Ein Unternehmen aus Gattendorf im Landkreis Hof ist voll ausgelastet. Die Firma "Take Cair" beliefert im In- und Ausland seine Kunden.

Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion
Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Die Coronakrise schränkt unser Leben in vielen Bereichen ein. Bewegungshungrige, die es sonst in die Fitness-Studios zieht, haben derzeit ebenso schlechte Karten. Die Sporttempel sind auch zu und da kommen wir von TVO ins Spiel. Wir bringen Ihnen den Fitness-Trainer direkt ins Haus oder besser gesagt auf Ihre Mattscheibe. Poja Mahdiyeh aus Kulmbach hat für uns und für Sie einige Übungen zusammengestellt und aufgezeichnet, die ganz ohne Equipment und überall durchgeführt werden können. Also schieben Sie die Couch beiseite, überwinden Ihren inneren Schweinehund und machen einfach mit!

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht

Laut dem Robert-Koch-Insituts hilft ein Mund- und Nasenschutz gegen das Coronavirus nicht. Jedoch schützen sie die Person vor einer möglichen Ansteckung im eigenen Umfeld. Derzeit sind Mundschutze schwer zu bekommen. Daher verwandelten sich viele Wohnzimmer in echte Nähstuben. Genäht werden Schutzmasken nach Anleitung – und zwar wiederverwendbare! Sowohl für den eigenen Bedarf, als auch für Hilfsdienste.

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht
Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Atemschutzmasken sind ein kostbares Gut in diesen Tagen. Wie Ministerpräsident Markus Söder klar gesagt hat, sollen die hochwertigsten Exemplare vorrangig in Arztpraxen und Pflegeheimen eingesetzt werden. Aber auch „private“ Masken sind ein Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus, speziell zum Schutz anderer. Viele Oberfranken haben da schon Lösungen für sich selbst und für ihr näheres Umfeld gefunden. Man setzt sich einfach an die Nähmaschine. Ein bisschen Fachwissen kann aber auch nicht schaden.

Spielzeughersteller Haba spendet 500.000 Atemschutzmasken an Klinikum

Der Spielzeughersteller Haba aus Bad Rodach bei Coburg schafftes es 3 Millionen zertifizierte Atemwegsmasken für das bayerische Gesundheitssystem zu ordern. Um an diese Menge zu gelangen, nutzte das Unternehmen seine internationalen Kontakte. Eine halbe Million der Masken wurden gestern dem Klinikum in Coburg gespendet.

Coburg: Spielzeughersteller Haba spendet 500 000 Atemschutzmasken an Klinikum

UPDATE (02. April, 17:48 Uhr)

Stadt & Landkreis Bayreuth: 255 Virusfälle

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, steigt weiterhin an. Seit gestern wurden 37 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 255 Personen infiziert, wobei 20 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth sind seit Ausbruch der Pandemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 44 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 19 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 48 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 32 davon leben im Landkreis, 16 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (02. April, 17:46 Uhr)

Stadt und Landkreis Kronach: 62 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 62 Personen angestiegen. 14 davon konnten mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 235 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 84 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (02. April, 16:21 Uhr)

Kulmbach: Anzahl der Coronainfektionen steigt 

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 95 bestätigte Fälle im Landkreis. Zwei Patienten sind verstorben. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bisher 280 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind


UPDATE (02. April, 16:14 Uhr)

Wunsiedel: Corona fordert zwei weitere Todesopfer

Die Zahl der mit Corona infizierten Personen ist im Landkreis Wunsiedel auf 292 angestiegen. Das sind 27 Personen mehr als am gestrigen Mittwoch (01. April). Das Landratsamt Wunsiedel bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Frauen im Alter von 82 und 70 Jahren. Beide litten unter Vorerkrankungen. Damit sind inzwischen acht Menschen im Landkreis Wunsiedel an den Folgen von Corona gestorben. 106 Personen gelten als geheilt.

 


UPDATE (02. April, 16:06 Uhr)

Bamberg: Weyermann produziert Ethanol zur Desinfektionsmittelherstellung

Für die Versorgung von Patienten und zur Vorbeugung weiterer Infektionen, sind Produkte wie etwa Desinfektionsmittel und Schutzmasken allerdings essenziell. Im Familienkreis überlegte sich Famile Weyermann kurzerhand, was sie in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit Gutes tun kann. „Gutes zu tun liegt in unseren Genen; es ist tief in unserer Familiengeschichte verankert. Schon meine Urgroßmutter Sabine Weyermann hat aus eigenen Mitteln das Lazarett Luitpoldschule unterhalten“, sagt Sabine Weyermann, geschäftsführende Gesellschafterin vierte Generation. Davon inspiriert, war die Idee auf den hauseigenen Destillen Ethanol herzustellen, geboren. Philipp Schwarz, Weyermann Brennereileiter, war begeistert und sofort bereit, an dem Projekt mitzuwirken. So wurde die Produktion auf den geliebten Whisky-Destillen von Weyermann Geschäftsführer Thomas Kraus-Weyermann schließlich auf 80% Alkohol umgestellt. Das Ethanol erhalten örtliche Apotheken zum Selbstkostenpreis. Diese können den Alkohol dann zur fachgerechten Herstellung von Desinfektionsmittel verwenden.


UPDATE (02. April, 15:57 Uhr)

Diakonie Hochfranken bietet "Telefonring gegen Einsamkeit" an

Die Diakonie Hochfranken möchte alleinstehenden Menschen, die unter Einsamkeit leiden, gerade in der aktuellen Ausnahmesituation der Coronavirus-Pandemie, aber auch über diese Zeit hinaus, regelmäßigen, verbindlichen telefonischen Kontakt ermöglichen. Dieser Telefonkontakt findet an einem zuvor vereinbarten Wochentag, zu einer festgelegten Zeit statt. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. „Nicht alle Menschen leiden unter der derzeitigen Ausnahmesituation aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Die meisten verfügen über genügend Ressourcen, um sich auch jetzt gut zurecht zu finden und mit der Situation umzugehen. Allerdings trifft die aktuelle Lage gerade diejenigen besonders hart, die auch schon vorher unter mangelnden sozialen Kontakten gelitten haben und deren wenige Möglichkeiten nun noch weiter eingeschränkt sind.“ Das sagt Alexandra Pape, Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) Hof der Diakonie Hochfranken. Diesen Menschen möchte die Diakonie Hochfranken das Angebot eines „Telefonrings gegen Einsamkeit“ machen. Betreut wird ein Telefonring von jeweils einer/m ehrenamtlich Mitarbeitenden, welche/r für maximal 6 bis 8 Teilnehmer*innen zuständig ist. 

Bei Interesse zur Mitarbeit als Ehrenamtliche*r oder als Teilnehmer*in wenden Sie sich bitte an:

Diakonie Hochfranken
Sozialpsychiatrischer Dienst
Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
Alexandra Pape
Biengässchen 5
95028 Hof
Tel.: 09281 / 140 12 10


UPDATE (02. April, 15:10 Uhr):

Marktredwitz schließt die Rathäuser bis zum 17. April

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen bis zum 17. April die Rathäuser nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Notwendige Besuche im Einwohnermeldeamt, Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während den Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule
  • vhs Fichtelgebirge Marktredwitz (Außerdem entfallen bis auf Weiteres alle Kurse!)
  • Stadtbücherei
  • Jugendzentrum LOESCHWERK10
  • Stadtarchiv
  • Bürgerinformationsstelle MAKmit
  • Integrationsbüro

Bei wichtigen Angelegenheiten bittet die Stadt zunächst um eine telefonische Terminvereinbarung mit den jeweiligen Fachbereichen:

  • Einwohnermeldeamt: 09231 / 501-154 oder -155
  • Standesamt: 09231 / 501-151 oder -152
  • Ordnungsamt: 09231 / 501-145 oder -148
  • Bauamt: 09231 / 501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231 / 501-0

UPDATE (02. April, 14:51 Uhr):

319 Infizierte in Bamberg

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Stadt und im Landkreis Bamberg auf 319 angestiegen. 90 kommen aus der Stadt und 229 aus dem Landkreis. 48 von ihnen gelten als geheilt. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei fünf Personen.

UPDATE (02. April, 11:23 Uhr):

Landkreis Hof: 98-Jähriger an Corona-Infektion gestorben

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof meldeten soeben, dass ein 98-Jähriger mit Coronavirus-Infektion gestorben ist. Wie Landrat Dr. Oliver Bär als Leiter der Gesundheitsbehörde informiert, handelt es sich bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof. Er ist am Dienstagabend (31. März) dort verstorben.


UPDATE (02. April, 11:17 Uhr):

Bamberger Rettungsschirm: Bereits über 1,2 Millionen Euro bewilligt

Zum 31. März gingen bei der Wirtschaftsförderung Bamberg insgesamt 122 Anträge ein, wovon die meisten aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistung und Einzelhandel gestellt worden sind. Inzwischen wurden gemeinsam mit dem Beteiligungscontrolling der Stadt und dem Kämmereiamt die meisten Anträge geprüft. 93 davon konnten mit einer Gesamtsumme von fast 1,2 Millionen Euro bewilligt werden. Da somit das Volumen des Bamberger Rettungsschirmes nach etwas mehr als einer Woche fast ausgeschöpft ist, gibt es jetzt eine Warteliste für alle noch eingehenden Anträge.


UPDATE (02. April, 09:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Kompostplätze bleiben offen / Samstags aber keine Anlieferung möglich

Die sechs Kompostplätze der LAKOM (Landwirtschaftliche Kompostierungsgesellschaft mbH Bamberg Umland) bleiben weiterhin geöffnet. Es gibt jedoch eine Einschränkung: Wegen den regelrechten Massenanstürmen an Samstagen, bleiben die Anlagen an den kommenden drei Samstagen (4. April/11. April/18. April) für Anlieferungen geschlossen. Dies bedeutet, dass an diesen Tagen keine Grün- und Gartenabfälle angenommen werden. Um den Anlieferverkehr zu entzerren, wird darum gebeten, alle Tageszeiten (auch die Vormittage) der übrigen Werktage zur Abgabe von Grünabfällen zu nutzen. Wichtigstes Ziel ist es, direkte Kontakte auf den Anlagen zu vermeiden und Mindestabstände einzuhalten.


UPDATE (02. April, 09:04 Uhr):

Bayern: Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (01. April) hingewiesen. Ziel sei es, möglichst rasch Klarheit bei Verdachtsfällen zu bekommen. Dies sei sehr wichtig, um weitere Infektionen einzudämmen. Deshalb freue sich Huml, dass die bayernweite Testkapazität sogar auf circa 13.000 Tests pro Tag steigen kann, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (01. April, 19:36 Uhr):

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?

Am gestrigen Dienstag (31. März) zeigten wir, wie kreativ die oberfränkischen Musiker in Zeiten des coronabedingten Stillstands des gesellschaftlichen Lebens sein können. Die Band Barfly aus Kulmbach versorgte uns mit Musik im Splitvideo. Nun wollen wir das Ganze ein wenig vertiefen und sprechen mit Bandmitglied Karsten Friedrich über Kunst- und Kulturschaffende in Zeiten der Corona-Krise.

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?
Musikvideo: "Die Leichtigkeit des Seins" von Barfly aus Kulmbach

UPDATE (01. April, 19:01 Uhr):

Bayreuth: Wagner Festspiele 2020 abgesagt

Kein roter Teppich, keine Wagner-Kunst auf Weltniveau, keine Tausende von Gästen aus aller Welt – die Bayreuther Festspiele 2020 sind offiziell abgesagt. Die Covid-19-Pandemie macht immer mehr auch die Durchführung der ganz großen Traditionsveranstaltungen dieser Welt unmöglich, Olympische Spiele wird es 2020 genauso wenig geben wie das legendäre Wimbledon-Tennisturnier oder eben die Bayreuther Festspiele. Einen herben Verlust für die Kulturwelt nennt das Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, aber es ist auch ein herber Verlust für das im Moment ohnehin schon stark gebeutelte Hotel- und Gastgewerbe der Region. Reaktionen aus der Wagnerstadt auf das Wagner-Aus...

Corona-Krise: Bayreuther Festspiele 2020 abgesagt

UPDATE (01. April, 18:50 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Mittwoch

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (01. April, 18:31 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Anderthalb Wochen der Ausgangsbeschränkung in Bayern sind vorüber und langsam merkt man, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung immer mehr teilt. Ältere Menschen sind abgeschnitten von der Öffentlichkeit und ihren Familien. Junge Familien versuchen den fast unmöglichen Spagat zwischen Home Office, Home Schooling und Kinderbetreuung. Dass wir im Vergleich zu manch anderen Ländern aber trotzdem noch einige Freiheiten genießen dürfen, das zeigt uns ein Ex-Student aus Bayreuth. Er lebt seit einem Jahr mit seiner Frau in China und erzählt uns von der Isolation während dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Pandemie in seiner Wahlheimat.

Corona-Krise: Ein Oberfranke erlebte die Quarantäne in China

UPDATE (01. April, 18:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 212. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 23 Personen.


UPDATE (01. April, 18:02 Uhr):

Landkreis Kronach: 54 Virusfälle

Bis Mittwoch (16:00 Uhr) ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach bei 54 Personen gleich geblieben. Davon ist je eine Person in der Frankenwald-Klinik Kronach und in einer auswärtigen Klinik untergebracht. Bei der Zahl 54 sind auch jene zwölf Personen mitgezählt, die mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden konnten und als genesen gelten. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 214 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 80 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (01. April, 17:44 Uhr):

Landkreis Forchheim: 98 Virusfälle

Das Landratsamt Forchheim vermeldete am heutigen Tag weiter steigende Infektionszahlen. Derzeit gibt es 98 bestätigte Virusfälle. Hinzukommen zwei bereits bestätigte Todesfälle. Letzte Woche verstarb ein 85-Jähiger aus dem Landkreis. Zu Beginn der Woche verstarb ein weiterer 70-jähriger Landkreisbewohner, der im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf der Intensivstation beatmet wurde. 20 Personen gelten bislang als genesen.


UPDATE (01. April, 17:35 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 218 Virusfälle und ein dritter Todesfall

Die Zahl der an COVID-19 Erkrankten steigt auch im Bayreuther Raum weiter an. Seit gestern wurden 21 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 218 Personen angesteckt. Hierbei stammen 20 Personen aus Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken.

Seniorin verstibt im Klinikum Bayreuth

Im Klinikum Bayreuth ist heute eine weitere hochbetagte Frau den Folgen dieser Virusinfektion erlegen. Somit sind bislang drei ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen verstorben.

40 Personen werden stationär versorgt

40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 15 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 45 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (01. April, 17:24 Uhr):

Landkreis Coburg: Erster Todesfall und 87 Virusfälle

Das Landratsamt Coburg bestätigte am Nachmittag den ersten Todesfall im Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung. Die am Dienstagabend verstorbene Frau war laut Pressemeldung gesundheitlich bereits schwer vorbelastet. Landrat Sebastian Straubel sprach den Angehörigen der Verstorbenen sein tiefes Mitgefühl aus. Im Coburger Land gibt es derzeit 87 bestätigte Virusfälle. 13 Personen gelten als geheilt. Derzeit befinden sich 283 Personen zudem in Quarantäne.


UPDATE (01. April, 17:14 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Zweiter Todesfall und 93 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach vermeldet einen zweiten Todesfall im Landkreis. Am Dienstagabend verstarb eine hochbetagte Frau, die positiv mit COVID-19 getestet, und außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Es wurden zudem weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt.  Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 93 bestätigte Fälle im Landkreis. Acht der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach.


UPDATE (01. April, 17:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: 288 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen im Raum Bamberg ist auf 288 gestiegen. Laut Landratsamt sind 205 Personen im Landkreis und 83 in der Stadt Bamberg infiziert. 35 Personen haben die Infektion inzwischen überstanden. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle. Demnach starben bereits fünf Personen an den Folgen des Virus. Diese liegt laut Landratsamt bei 5.

Verknappung der Teströhrchen

Eine überregionale Verknappung der Teströhrchen führt inzwischen dazu, dass nicht mehr alle von den Gesundheitseinrichtungen gewünschten Abstriche durchgeführt werden können. Erster Ansprechpartner bei einer Erkrankung oder beim Verdacht auf eine Infektion ist und bleibt der Hausarzt. Dieser verweist an die Anlaufstelle für Corona-Tests in Scheßlitz oder an die neu eingerichteten In-fektionspraxen.


UPDATE (01. April, 16:57 Uhr):

Bundesweite Beschränkungen bis nach Ostern

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder einigten sich am heuten Tag bei einer Telefonkonferenz darauf, die bestehenden Kontakt- beziehungsweise Ausgangsbeschränkungen bis zum Ende der Osterferien, einschließlich dem 19. April zu verlängern. Merkel appellierte, in dieser Zeit sollte man generell auf private Besuche und Reisen verzichten. "Eine Pandemie kennt keine Feiertage", so Merkel. Schärfere Beschränkungen sind derzeit aber nicht angedacht. Nicht geplant ist - wie in Österreich jetzt umgesetzt - eine Schutzmaskenpflicht in Supermärkten, oder gar im gesamten öffentlichen Raum. Am 14. April wollen sich die Beteiligten erneut zu einer Lagebesprechung zusammenfinden.

  • Das Pressestatement von Markus Söder später hier als Youtube-Stream zum Anschauen!

UPDATE (01. April, 16:16 Uhr):

50.000 Euro Spende für Hofer Teststation

Die Zentrale Teststelle in der Hofer Freiheitshalle hat eine finanzielle Unterstützung erhalten. 50.000 Euro stellte der Hofer Unternehmer Hanns-Jürgen Kleemeier der Teststelle im Rahmen einer Spende zur Verfügung. Landrat Bär, Oberbürgermeister Fichtner, Dr. Andreas Pötzl und sein Helferteam nahmen den symbolischen Scheck dankend entgegen.

© Landkreis Hof

UPDATE (01. April, 15:05 Uhr):

Corona-Hotlines der Stadt Bamberg werden sehr gut angenommen

Seit gut zwei Wochen sind zwei Hotlines der Stadt Bamberg zur Corona-Krise freigeschalten. Hier laufen die Fragen auf, die die Gesellschaft gerade beschäftigen. Dabei geht es um allgemeine Verhaltensmaßnahmen sowie Themen rund um die Wirtschaft. Unter der Nummer 0951 / 87 - 25 25 können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, welche Regeln und Vorschriften in Zeiten von Corona gültig sind. 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen montags bis donnerstags (08:00 bis 17:00 Uhr) und freitags (08:00 bis 13:00 Uhr) für verschiedenste Fragen zur Verfügung. Täglich gehen hier rund 200 Anrufe ein.

Hotline für Wirtschaftsfragen

Die Corona-Krise macht auch der Wirtschaft in Bamberg zu schaffen. Deswegen hat das Wirtschaftsreferat unter der Nummer 0951 / 87 - 13 13 eine zusätzliche Hotline geschaltet. Hier beraten vier Mitarbeiterinnen Bamberger Unternehmen beispielsweise darüber, wo finanzielle Unterstützung beantragt werden kann.

Bamberger Nachbarschaftshilfe

Die beiden Hotlines der Stadt Bamberg werden laut Stadtverwaltung so lange geschalten, wie es die Corona-Krise erfordert. Weiterhin weist die Stadtverwaltung auf die örtliche Nachbarschaftshilfe sowie die verschiedenen Helferkreise in der Stadt Bamberg. Diese sind unter diesem LINK zu finden.


UPDATE (01. April, 14:44 Uhr):

Notbetreuung ist auch in den Osterferien sichergestellt

Die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen funktioniert weiterhin zuverlässig. Dies teilte das bayerische Sozialministerium mit. Die Quote der Kinder in Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen liegt aktuell bei 1,49 Prozent der regulär betreuten Kinder. Das sind rund 10.000 Kinder in ganz Bayern. In den Schulen nutzen derzeit 4.600 Schülerinnen und Schüler die Notbetreuung. Dieses Angebot ist auch an den Werktagen der zweiwöchigen Osterferien sichergestellt und kann genutzt werden, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Bei einer Tätigkeit in der Gesundheitsversorgung oder Pflege genügt es, wenn nur ein Elternteil in einem dieser beiden Bereiche tätig ist. Für eine bessere Planbarkeit sollten sich Eltern möglichst frühzeitig mit ihrer Einrichtung oder Schule in Verbindung setzen.


UPDATE (01. April, 13:59 Uhr):

Neuer Fahrplan: FOS / BOS - Abschlussprüfungen starten am 18. Juni

Das Bayerische Kultusministerium hat die Abschlussprüfungen an den beruflichen Oberschulen verlegt. Grund ist die Corona-Krise. Die Prüfungen beginnen nun am 18. Juni statt wie ursprünglich vorgesehen am 25. Mai, sofern der Unterricht in den Abschlussklassen nach den Osterferien wieder aufgenommen werden kann. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (01. April, 12:51 Uhr):

Anträge können gestellt werden: Freistaat unterstützt Krankenhäuser und Pflegeheime bei der Verpflegung des Personals

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Krankenhäuser, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen werden ab sofort vom Freistaat Bayern mit einem Zuschuss zur Verpflegung unterstützt. 

Um die Unterstützung ab dem 1. April 2020 möglichst unbürokratisch sicherzustellen, können betroffene Einrichtungen Anträge beim Landesamt für Finanzen einreichen. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Der Freistaat übernimmt dabei in Form einer Erstattungspauschale von 6,50 Euro pro Tag für jeden Mitarbeiter Kosten für die Verpflegung. Anträge können ab dem 1. April 2020 eingereicht werden unter: verpflegung-personal@lff.bayern.de.


UPDATE (01. April, 11:06 Uhr):

Wagner Festspiele 2020 in Bayreuth abgesagt

Diskutiert wurde die Maßnahme schon seit mehreren Tagen, nun ist sie beschlossene Sache. Die Bayreuther Wagner-Festspiele werden in diesem Sommer nicht stattfinden. Hintergrund sind die Auswirkungen rund um die Corona-Krise. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (31. März, 20:40 Uhr):

SpVgg Bayern Hof: Zusammenhalt und Solidarität sind gefragt

Da der gesamte Spielbetrieb durch Beschluss des Bayerischen Fußballverbandes vorerst bis mindestens zum 19. April 2020 ausgesetzt wurde, fehlen besonders durch den Ausfall der Heimspiele überlebenswichtige Einnahmen. Die SpVgg Bayern Hof dat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen, welche ein Appell an die Solidarität der Freunde der SpVgg Bayern Hof ist:

 

Zum Preis von 19,10 Euro kann jeder ein imaginäres Stadion-Ticket für unsere Grüne Au erwerben und so dem Verein in Form dieser wichtigen Spende seinen Zuspruch ausdrücken.

(SpVgg Bayern Hof)

 

  • Alles Weitere gibt es unter diesem LINK!

UPDATE (31. März, 19:20 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Dienstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (31. März, 18:30 Uhr)

Münchberg: Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet

In Münchberg (HO) wurde eine vorübergehende Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet. Diese soll am Mittwoch (01. April) in der August-Hoch-Berufsschule ihren Betrieb aufnehmen. Ziel sei es, Corona-Patienten ambulant versorgen zu können, ohne dass sie in die Praxen der Ärzte im Hofer Land müssen, so das Hofer Landratsamt in der Meldung.


UPDATE (31. März, 18:14 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 80 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach bestätigte am späten Nachmittag weitere positive Coronavirus-Fälle. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 80 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient ist verstorben. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Insgesamt konnten bisher 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (31. März, 18:02 Uhr)

Hofer Land: Fast 200 Virusfälle

Stand 17:00 Uhr gibt es in Stadt und Landkreis Hof 198 bestätigte Coronafälle. Dies teilte das Landratsamt mit. Wie berichtet, sind unter den Corona-Patienten auch Bewohner und Mitarbeiter von drei Pflegeeinrichtungen im Hofer Land. Die Bewohner dieser Einrichtungen wurden auf das Virus hin getestet. 

18 Bewohner im Seniorenwohnpark Bad Steben infiziert

Die Abstriche ergaben, dass sich im Seniorenwohnpark Bad Steben 18 Bewohner mit dem Covid19-Virus infiziert haben. Die getesteten Bewohner müssen nach derzeitigem Stand nicht stationär behandelt werden, sondern befinden sich isoliert in der Einrichtung. Darüber hinaus wurde die Pflegeeinrichtung prophylaktisch mit Sauerstoffgeräten sowie Pulsoximetern ausgestattet. 


UPDATE (31. März, 17:46 Uhr)

Sechstes Todesopfer im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es im Landkreis aktuell 221 bestätigte Virusfälle. Daran gestorben ist nun eine sechste Person. Die 66-jährige Frau litt laut der Pressemeldung an Vorerkrankungen.


UPDATE (31. März, 17:07 Uhr)

Bamberg: Bisher 66 Anträge für den Rettungsschirm

„Die schnelle Hilfe, die wir mit unserem Rettungsschirm der Wirtschaft und Vereinen und Verbänden gewähren, kommt an.“ Diese Zwischenbilanz zieht der Bamberger Landrat Johann Kalb nach rund einer Woche. Der Wirtschaftsförderung des Landkreises liegen inzwischen 66 Anträge mit einem Volumen von einer Million Euro vor. 40 Anträge mit einer Gesamtsumme von 520.000 Euro wurden bereits genehmigt. Die Förderprogramme von Stadt und Landkreis Bamberg waren noch vor den Programmen von Bund und Land zur Stützung der heimischen Wirtschaft aufgelegt worden. Beide Rettungsschirme sind mit jeweils 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Im Landkreis hatten die stellvertretenden Landräte und die Fraktionsvorsitzenden dem Landrat ihre uneingeschränkte Unterstützung signalisiert.


UPDATE (31. März, 16:54 Uhr)

Anzahl der Infizierten in Bayreuth steigt weiter an

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, nimmt derzeit immer noch zu. Insgesamt wurden seit gestern 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 197 Personen angesteckt, wobei bisher 17 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Drei ältere Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben. 40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. Bisher konnten bereits 41 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (31. März, 15:42 Uhr)

Zahl der geheilten Corona-Patienten in Bamberg steigt

Die Zahl der Menschen, die eine Corona-Infektion durchgestanden haben, ist in Bamberg gestiegen. Aktuell gelten 27 Personen in Stadt und Landkreis Bamberg als geheilt. Das sind gut zehn Prozent der aktuell 261 durch Tests belegten Infizierten. 80 Infizierte kommen aus der Stadt Bamberg, 181 aus dem Landkreis. Positiv auf das Virus getestet wurden insgesamt 121 Männer und 140 Frauen. In der Stadt Bamberg sind es 47 Männer und 33 Frauen, im Landkreis 74 Männer und 107 Frauen.


UPDATE (31. März, 15:25 Uhr):

Coronavirus: Müllentsorgung in Haushalten unter Infektionsverdacht

Der Stadtbauhof Bayreuth macht darauf aufmerksam, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, bei der Entsorgung ihrer Abfälle unbedingt folgende Hinweise beachten sollten:

  • Die Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (zum Beispiel Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) erfolgt über den Restmüll, die Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus.
  • Die Entsorgung über die Restmülltonne bitte nicht lose, sondern in Mülltüten, die zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden, vornehmen.
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist. Aufgrund des Schutzes der Müllwerker sollten möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in anderen Wertstoff- und Abfallbehältern entsorgt werden


UPDATE (31. März, 14:56 Uhr):

Hof: Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Wegen der vom Ministerpräsidenten verkündeten Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bleiben die Hofer Wertstoffhöfe bis auf Weiteres geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil. Laut einer Pressemitteilung des Abfallzweckverbandes wird es nach der Krise erweiterte Öffnungszeiten beziehungsweise auch zusätzliche Öffnungstage geben.

Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit EC-Karte möglich. Das ASZ ist lediglich Montag bis Donnerstag (8:00 - 17:00 Uhr) und am Freitag (8:00 - 13:00 Uhr) geöffnet.


UPDATE (31. März, 13:58 Uhr):

60 Milliarden Euro: Kabinett in München beschließt Rettungspaket

Auf einer Pressekonferenz am Mittag informierte Ministerpräsident Markus Söder über die Finanzhilfen, die in der Coronakrise zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzmittel, so wurde es bereits gestern bekannt, werden nochmals deutlich erhöht. Das 60 Milliarden Paket wurde vom Kabinett am heutigen Tag beschlossen. Zwei Drittel der Gelder sind für Bürgschaften und Kredite vorgesehen, ein Drittel für Beteiligungen. Hinzu kommt ein Nachtragshaushalt von 20 Milliarden Euro, der bereits zuvor abgesegnet wurde. Diese Gelder werden unter anderem für die Soforthilfen (Wir berichteten!) verwendet.

200.000 Anträge auf Soforthilfe

Söder rechnet bei den Soforthilfen mit Ausgaben von bis zu fünf Milliarden Euro in 2020. 200.000 Anträge auf derartige Hilfen wurden in einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro im Freistaat bisher gestellt. Rund 200 Millionen Euro wurden bereits genehmigt. Zudem gab es bislang 90.000 Anträge auf Steuerstundungen. Das Volumen liegt hier derzeit bei zwei Milliarden Euro.

Keine Schutzmasken-Pflicht

Wie bereits während der Pressekonferenz am Montag geäußert, sprach sich Söder auch heute gegen zusätzliche Beschränkungen für die Bevölkerung aus. Der bayerische Ministerpräsident, wie auch sein heutiger Gast - Bundesfinanzminister Olaf Scholz -, sprachen sich gegen eine Schutzmasken-Pflicht in Supermärkten aus, wie sie zum Beispiel in Österreich beschlossen wurde.

Eigene Produktionen im Landd angeregt

Weiter sprachen sich Söder und Scholz in der Schutzmasken-Causa für eine eigene Produktion dieser Masken in Deutschland aus. Diese sei dringend nötig, so beide Politiker. Dies gelte auch für Beatmungsgeräte, um im Notfall umgehend agieren zu können.

 


UPDATE (31. März, 12:25 Uhr):

Erster Coronavirus-Fall in der Anker-Einrichtung in Bamberg

Alle Neuzugänge der ANKER-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg werden rückwirkend bis Ende Januar systematisch und verdachtsunabhängig auf das Corona-Virus getestet. Wie die Regierung von Oberfranken am Dienstag (31. März) mitteilte, wurde im Rahmen dieser Überprüfungen in der letzten Woche ein positiver Coronafall festgestellt.


UPDATE (31. März, 11:04 Uhr):

Landkreis Bamberg bittet um Materialspenden

In Zeiten der Corona-Krise werden Atemschutzmasken, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel knapp. Das ist ein Problem für Arztpraxen und Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime sowie ambulante Pflegedienste. Der Landkreis Bamberg als Katastrophenschutzbehörde arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Beschaffung. Der Nachschub kommt jedoch teilweise nur schleppend. Daher startet die Region jetzt einen Spendenaufruf an alle Unternehmen, die noch Desinfektionsmittel und Co vorrätig haben, es aber aktuell nicht benötigen. Dazu gehören etwa Tattoo- und Piercing-Studios, Kosmetik- oder Nagelstudios, Friseure oder auch Caterer.


UPDATE (31. März, 09:14 Uhr):

Betreten des Bamberger Golfplatzes Hauptsmoorwald verboten

Der 9-Loch-Golfplatz Hauptsmoorwald am Rande der Gartenstadt ist wegen der Corona-Krise gesperrt. Dies gilt nicht nur für Golfer, sondern für alle - darauf weist der Bamberger Golfplatz jetzt hin.

Wir haben großes Verständnis, wenn die Wege, die durch die Platzanlage führen, von Spaziergängern genutzt werden, aber die sportlichen Anlagen wie Fairways, Bunker, Greens und Abschläge sind gesperrt für jedermann. Wir sind eine Sportanlage, die aufwendig gepflegt werden muss, daher ist das Picknicken, Befahren mit Fahrrädern, Überqueren, Ablagern von Müll und Spielen auf der Anlage nicht erlaubt."

Alle Personen, die den Anordnungen zuwider handeln, müssen mit einer Anzeige und mit einer Geldstrafe von 100 Euro rechnen. Der Golfclub kämpft mit den Auswirkungen der Krise und mit ein bisschen mehr Rücksicht aufeinander wird es sicherlich gelingen, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (31. März, 08:48 Uhr):

Grüngutsammelplätze im Raum Coburg vorerst wieder geöffnet

Die Grüngutsammelplätze im Landkreis Coburg, die aufgrund der aktuellen Corona-Krise gesperrt wurden, öffnen erst einmal wieder. In gemeinsamer Abstimmung haben die Bürgermeister der einzelnen Städte und Gemeinden und Landrat Sebastian Straubel am Montag (30. März) darüber entschieden. Allerdings werden die Bürger ausdrücklich darum gebeten, bei Anlieferungen – wenn diese sich wirklich nicht vermeiden lassen, indem das Grüngut beispielsweise auf dem eigenen Grundstück vorübergehend gelagert wird – auf die Vorschriften gemäß der vom Freistaat Bayern erlassenen Allgemeinverfügung zu achten. Das bedeutet, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und Gruppenansammlungen auf den Grüngutplätzen zu vermeiden. Die Grüngutsammelplätze werden in den kommenden Wochen besonders beobachtet, gegebenenfalls muss die Entscheidung wieder überdacht werden.


UPDATE (30. März, 19:27 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Montag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (30. März, 18:47 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Söder am Mittag mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter fortsetzen. Die Restriktionen gelten auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen soll es in Bayern - Stand jetzt - nicht geben.

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

UPDATE (30. März, 17:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 180 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt zu. Insgesamt wurden seit Freitag 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 180 Personen angesteckt. Drei ältere Menschen starben seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen. Wir berichteten. 31 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. 11 Infizierte müssen beatmet werden. Bisher konnten bereits 32 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (30. März, 17:40 Uhr):

Landkreis Hof: 153 Virusfälle

Das Corona-Virus breitet sich im Hofer Land weiter aus. Nach aktuellem Stand liegt die Zahl der festgestellten Coronafälle bei 153. Zehn Personen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung. Darüber hinaus befinden sich aktuell 860 Personen in häuslicher Isolation.

Lage im Diakonischen Sozialzentrum Rehau stabil

Sowohl im Diakonischen Sozialzentrum Rehau, als auch im SeniorenWohnen des BRK in Hof und dem Seniorenwohnpark Bad Steben wurden Bewohner oder Pflegekräfte positiv auf das Virus getestet. Um eine Weiterverbreitung einzudämmen, wurden die Betroffenen isoliert, Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt und getestet. Diese Maßnahmen machen sich in Rehau bereits bemerkbar: Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Lage dort seit mehreren Tagen stabil. Nachdem dort vor gut einer Woche zwei positive Fälle gemeldet wurden, sind die Krankheitssymptome von Bewohnern und Mitarbeitern mittlerweile rückläufig. In stationärer Behandlung befindet sich derzeit noch eine Person.

14 Personen genesen

Zudem steigt die Zahl der genesenen Patienten im Hofer Land. Bislang konnten 14 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden.


UPDATE (30. März, 17:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 197 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag veröffentlichte, gibt es im Landkreis derzeit 197 bestätigte Virusfälle. Bislang gab es zudem fünf Todesfälle. Wir berichteten am Wochenende darüber.


UPDATE (30. März, 16:45 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Erster Todesfall

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Nachmittag vermeldete, gibt es im Landkreis den ersten Corona-Todesfall. Weiterhin sind 79 Personen mit dem Virus infiziert. Mit Blick auf die steigenden Zahlen an Infizierten appellierte Landrat Meißner nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, sich unbedingt an die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung zu halten. Näheres zu dem Todesfall teilte das Landratsamt nicht mit.


UPDATE (30. März, 16:35 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 74 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient starb bereits in der letzten Woche. Wir berichteten. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (30. März, 14:40 Uhr):

Coburg: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe zuhause kann einen Belastungsfaktor für Familien darstellen. Unter Umständen treten vermehrt Konflikte auf und es steigen im äußersten Fall auch die Übergriffe häuslicher Gewalt. Wie die Stadt Coburg informiert, werden die Beratungsangebote daher weiterhin angeboten:

Wichtige Ansprechpartner/innen stehen in Coburg zur Verfügung:

  • Frauennotruf: Telefon - 09561 / 90 155
  • Frauenhaus Coburg: Telefon - 09561 / 86 17 96
  • Häusliche Gewalt im Alter (für Menschen in Pflegeeinrichtungen) – über Arbeitskreis Keine sexuelle Gewalt: Telefon - 09561 / 15 287
  • Polizei: Telefon - 09561 / 645-0
  • Polizeiliche Beratungsstelle für Frauen und Kinder: Telefon - 09561 / 645480
  • Notruf: 110
  • Bundesweite Hilfetelefonnummer 08000 / 116 016

UPDATE (30. März, 13:03 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Markus Söder am Montagmittag in München mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter offensiv fortführen. Die geltenden Restriktionen gelten zudem auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen, unter anderem das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit, wie es jetzt in Österreich umgesetzt wird, soll es in Bayern nicht geben.

Hilfe für kleine Unternehmen

Wirtschaftsminister Aiwanger betonte auf der Pressekonferenz, dass es noch umfassendere Hilfen für kleine Firmen geben wird. Ab dem morgigen Tag sollen diese Soforthilfesätze wie folgt steigen:

  • 1-5 Mitarbeiter: 9.000 Euro
  • 10 Mitarbeiter: 15.000 Euro
  • 11-50 Mitarbeiter 30.000 Euro
  • 50-250 Mitarbeiter: 50.000 Euro

Polizei ahndet Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Am Wochenende führte die Polizei bayernweit 50.000 Kontrollen im Rahmen des Vollzugs der Ausgangsbeschränkungen durch. Hierbei wurden rund 9.000 Verstöße festgestellt. In circa 3.200 Fällen wurden diese Verstöße geahndet. Diese teilte Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz mit.

551 Erkrankte auf Intensivstationen

Nach Auskunft von Gesundheitsministerin Huml sind bayernweit derzeit 551 Corona-Patienten auf Intensivstationen untergebracht. Insgesamt werden 2.059 Menschen wegen dem Coronavirus stationär in Kliniken behandelt.

 


UPDATE (30. März, 11:40 Uhr):

Wegen Coronakrise - Batteriezulieferer aus Bad Staffelstein insolvent

Aufgrund der Coronakrise ist die Akkumulatorenfabrik MOLL GmbH + Co. KG aus Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) gezwungen, nach 75 Jahren, ein Insolvenzverfahren zu beantragen. In einem Schreiben gibt die Firma an, dass durch die Coronakrise verursachten wirtschaftlichen Bedingungen sowie der allgemeine Produktionsstopp in der Automobilindustrie den Schritt der Insolvenz erzwingen würde.


UPDATE (30. März, 10:15 Uhr):

Print Ausgabe des Coburger Veranstaltungskalenders wird ausgesetzt

Seit Jahren sind es die Besucher, Einwohner und Touristen der Region Coburg gewohnt, monatlich einen Veranstaltungskalender in gedruckter Form zu bekommen. Er lieferte bisher immer einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen. Wegen der derzeit völlig unkalkulierbaren Entwicklung aufgrund des Corona-Virus muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg als Herausgeber dieses Angebot leider aussetzen. Sobald sich das öffentliche Leben wieder normalisiert hat, wird der Veranstaltungskalender selbstverständlich auch in der gedruckten Variante wieder angeboten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.


UPDATE (30. März, 08:53 Uhr):

Klinikum Forchheim schließt zwei Wochen lang Geburtshilfe

Aufgrund eines Verdachtsfalles einer Covid-19 Infektion wird die Geburtshilfe des Klinikums Forchheim - Fränkische Schweiz am Standort Forchheim vorläufig für mehr als zwei Wochen bis einschließlich dem 14. April geschlossen, dies teilte das Klinikum am Sonntag (29. März) mit. Gebärende, die stationär aufgenommen sind oder die bereits entbunden haben, werden weiter im Klinikum behandelt. Eine Hebamme hat sich möglicherweise extern mit dem Coronavirus angesteckt. Zum Schutz der werdenden Mütter und der Mitarbeiter hat sich das Klinikum entschieden, die Abteilung Geburtshilfe vorübergehend zu schließen, damit alle Mitarbeiter aus dem Bereich, die direkten Patientenkontakt haben, getestet werden können und die Ergebnisse vorliegen.


© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 13/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (29. März, 17:28 Uhr):

Die Zahl der festgestellte Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 144 (Stand: 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind zehn Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 27. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 27. März (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben."

(Landratsamt Hof)


UPDATE (29. März, 16:38 Uhr):

Drei weitere Corona-Tote im Landkreis Wunsiedel

Der Landkreis Wunsiedel meldete soeben drei weitere Todesopfer aufgrund der Corona-Pandemie. Es sich um einen 76-jährigen Mann ohne bekannte Vorerkrankungen, um eine 87-jährige Frau ohne bekannte Vorerkrankungen sowie um einen 82-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Landkreis von zwei auf fünf. Dazu gibt es derzeit 188 bestätigte Corona-Fälle.


UPDATE (29. März, 16:24 Uhr):

Erstes Corona-Todesopfer im Landkreis Kulmbach

Der Landkreis Kulmbach meldete soeben den ersten Todesfall im Zuge der Corona-Pandemie. Am frühen Sonntagmorgen (29. März) verstarb ein hochbetagter Mann der positiv mit COVID-19 getestet und mit erheblichen Vorerkrankungen belastet war, heißt es in der Pressemitteilung. Gegenwärtig gibt es 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Das Gesundheitsamt ermittelt die möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Elf der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (29. März, 13:31 Uhr):

52 Corona-Infizierte im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Sonntagmittag (29. März) mitteilte, stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach übers Wochenende um sechs auf insgesamt 52 Personen. Quarantänepflichtig waren darüber hinaus auch mehr als 200 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (29. März, 13:23 Uhr):

Ab Montag Corona-Teststelle in Pegnitz

Am Freitagabend (27. März) wurde in Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine Coronavirus-Teststelle eingerichtet. Sie ist als Drive-In konzipiert und öffnet ab Montag (30. März) ihre Türen. Sie Einrichtung wird von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein. Getestet werden hier von einem Arzt vorher angemeldete Personen. Eigenmächtig vorfahren darf hier niemand.

 

© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com© bayern-reporter.com

UPDATE (29. März, 11:13 Uhr):

Hofer Landrat ernennt ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz

Landrat Oliver Bär hat in seiner Funktion als Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung einen Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz sowie dessen Stellvertreter bestimmt. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Funktion der Ärztlichen Leitung Dr. Werner Schramm, Anästhesist am Sana-Klinikum Hof. Seine Stellvertretung übernimmt der pensionierte Anästhesist Dr. Manfred Steinhäußer, der zuletzt als Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik Münchberg tätig war.

Zuständigkeitsbereich umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof

Die Bayerischen Minister des Innern und der Gesundheit hatten dazu eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach ein Ärztlicher Leiter für jeden Zweckverband zu bestimmen ist. Der Zuständigkeitsbereich von Dr. Schramm und Dr. Steinhäußer umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof. Die Aufgabe der Ärztlichen Leiter besteht vorrangig darin, das Betten- und Behandlungskapazitätenmanagement sowie die Patientenströme aller Einrichtungen für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu steuern. Dafür erfolgt eine enge Abstimmung mit der Integrierten Leitstelle, den Ärztlichen Leitern des Rettungsdienstes sowie den Covid-19 Koordinierungsgruppen der Krankenhäuser.


UPDATE (28. März, 19:47 Uhr):

Grüß Gott Oberfranken – Mutmacher: Neue Gottesdienst-Sendereihe bei TVO

Ab dem morgigen Sonntag (29. März) überträgt TVO 30-minütige Gottesdienste und Andachten aus verschiedenen Kirchen in Oberfranken. Ausgestrahlt wird die neue Sendung "Grüß Gott Oberfranken - Mutmacher" immer sonntags um 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 14:00 Uhr. Die neue Sendereihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Bayreuth und des oberfränkischen Fernsehsenders. Den Anfang macht Regionalbischöfin Dorothea Greiner am Sonntag (29. März) in der Stadtkirche Bayreuth.

Uns fehlt in der momentanen Krise die Möglichkeit, zum Gottesdienst zusammenzukommen. ... Außerdem brauchen viele Menschen jetzt in der Coronaviruskrise mehr denn je die Stärkung durch das Evangelium. ... Erstaunlich, was nun entstanden ist: Auch im Regionalprogramm können wir nun sonntäglich via Fernsehen gemeinsam beten“

(Dorothea Greiner, Regionalbischöfin)


UPDATE (28. März, 18:35 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Samstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Von den Landratsämtern Bayreuth, Forchheim, Kronach und Kulmbach gab es für den Samstag keine Daten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (28. März, 18:04 Uhr):

142 Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 142. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind neun Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 26. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 26.03.2020 (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben".

(Landratsamt Hof)


UPDATE (28. März, 17:55 Uhr):

159 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der Infizierten auf 159 gestiegen, dies teilte das Landratsamt am Samstagabend (28. März) mit. Die Zahl der Todesfälle in der Region bleibt stabil bei zwei.


UPDATE (28. März, 17:44 Uhr):

medi bayreuth schickt alle Mitarbeiter in Kurzarbeit

Am Mittwoch (25. März) wurde der Spielbetrieb in der easyCredit Basketball Bundesliga nochmals bis zum 30. April ausgesetzt. Um die entstandene Krise überwinden zu können, wurden alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler und Trainer, in Kurzarbeit geschickt, heißt es vom Verein. Die Entscheidung sei unumgänglich, um die Zukunft des Klubs zu sichern, sagte medi bayreuth Geschäftsführer Björn Albrecht, der sich gleichzeitig bei allen für deren Verständnis und Beitrag bedankte.

Notbesetzung macht per Homeoffice weiter

In einer Notbesetzung arbeitet der Verein derzeit im Homeoffice, ist aber per Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag zwischen 10:00 und 12:00 Uhr erreichbar. Im Lauf der kommenden Woche wollen die Verantwortrlichen offen auf Sponsoren und Fans zugehen und um Unterstützung bitten.


UPDATE (28. März, 13:38 Uhr):

 

Malaktion für Senioren in Coburg

Unter dem Motto „Kinder malen, Seniorinnen und Senioren strahlen“ ruft das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ Kinder und Jugendliche auf, für Menschen in Alten- und Pflegeheimen oder die alleine lebenden und derzeit keinen Besuch bekommen können, zu malen und zu basteln. Das hilft Zuhause nicht nur gegen die Langweile, sondern zaubert bei den Empfängern sicher auch ein Lächeln ins Gesicht. Die Künstler können auch gerne ihren Vornamen und ihr Alter mit auf das Bild schreiben oder einen Brief dazu legen.

 

Bilder sollen im Internet veröffentlicht werden

„Gerade in dieser momentanen schwierigen Zeit können wir so zusammen helfen, um das Leben überall ein bisschen fröhlicher zu machen“, erläutert Bianca Haischberger, Leiterin der Stabsstelle Bündnis Coburg – Die Familienstadt und Demografie, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die Bilder, werden sie fotografieren und auch auf unseren Internetseiten sowie in Facebook veröffentlichen. Die Originale werden natürlich an die Seniorinnen und Senioren gegeben.


UPDATE (28. März, 13:12 Uhr):

VER Selb erstattet Playofftickets zurück

Bereits gekaufte Tickets für die abgesagte Playoff-Begegnung der Selber Wölfe mit den Tilburg Trappers werden automatisch rückerstattet, das teilte der Eishockey-Verein am heutigen Samstagmorgen (28. März) mit. Die Käufer sollen den vollen Kaufpreis zurückbekommen. Wie berichtet wurde die laufende Saison vorzeitig wegen der Corona-Pandemie beendet. Obwohl der VER Selb den Vorverkauf frühzeitig stoppte, wurden bis dahin schon einige Tickets verkauft.

Ticketportal „reservix“ bittet um Geduld

„Unser Partner, das Ticketportal „reservix“, hat alle Hände voll zu tun, die Kosten für verkaufte Tickets für hunderte von Veranstaltungen rückzuerstatten und bittet deshalb um Geduld bei den Käufern“, so Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen. Alle Fans, die bereits Karten geordert hatten, brauchen nicht aktiv zu werden. Reservix wird zeitnah auf die Käufer zugehen. Aufgrund der aktuell hohen Arbeitsbelastung zieht sich die Bearbeitungsdauer länger als gewohnt hin.


UPDATE (28. März, 12:38 Uhr):

Corona-Testzentrum ab Montag in Bayreuth

Um die ärztlichen Dienste in der Region Bayreuth zu entlasten, haben Stadt und Landkreis Bayreuth gemeinsam mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) in der Oberfrankenhalle eine zentrale Teststelle für Infektionen mit dem Corona-Virus eingerichtet. Sie ist jeweils von Montag bis Freitag von 13:00 bis 16:00 Uhr besetzt.

Getestet werden ausschließlich Personen, die im dringenden Verdacht stehen, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben und durch die KVB vorab bei der zentralen Teststelle angemeldet wurden. Stadt und Landkreis sowie das Gesundheitsamt appellieren nachdrücklich an die Bürger, nicht auf eigene Faust die Teststelle aufzusuchen. Prophylaktische Abstriche werden dort nicht genommen.

Bei Verdacht einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst telefonisch, keinesfalls persönlich, mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Wenn seitens der Ärzte ein medizinisch begründeter Corona-Verdacht festgestellt wird, erfolgt eine Anmeldung der zu testenden Person bei der zentralen Teststelle. Dort selbst wird keine Untersuchung, sondern nur ein Abstrich aus dem Mundbereich vorgenommen. Die betroffenen Personen werden rechtzeitig vorher über ihren Termin bei der Teststation informiert. Wer daraufhin die Teststelle aufsucht, muss seine Krankenversicherungskarte vorzeigen.

Die Teststation wurde an der Gaststätte Oberfrankenhalle als „Drive-In“ eingerichtet und ist ab kommenden Montag (30. März) um 13:00 Uhr in Betrieb. Personen, die einen Termin erhalten haben, werden gebeten, sich mit ihrem Fahrzeug dorthin zu begeben. Die Abstriche werden dann über das geöffnete Autofenster entnommen.


Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

In Bayreuth gibt es das MedCenter, ein großes Ärztehaus mit einer Ausstattung, die an eine kleine Grundversorgungsklinik mindestens heranreicht. Dieses MedCenter hat angeboten, seine Kapazitäten komplett dem Klinikum Bayreuth zur Verfügung zu stellen. Entweder mit der Einrichtung von bis zu 8 Beatmungsplätzen oder mit der Übernahme regulärer Klinikum-Patienten, damit dort die Plätze freigehalten werden können. Die Reaktion aus dem Klinikum Bayreuth allerdings fällt bislang recht verhalten aus – was in der derzeitigen Situation viele Bayreuther durchaus überrascht.

UPDATE (27. März, 18:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 893 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:00 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (27. März, 18:12 Uhr):

115 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der 115 Infizierten gleich geblieben, dies teilte am Freitagabend (27. März) das Landratsamt Wunsiedel mit. Bisher gibt es  im Landkreis zwei Todesfälle.

UPDATE (27. März, 18:10 Uhr):

46 Infizierte im Landkreis Kronach

Zwischen Donnerstag (26. März) und Freitag (27. März) stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 12 auf insgesamt 46 Personen, dies teilte das Landratsamt Kronach mit.
 

UPDATE (27. März, 18:05 Uhr):

19 neue Corona-Fälle im Raum Bayreuth

In der Stadt und im Landkreis Bayreuth gibt es 19 neue Corona-Fälle. Bisher haben sich insgesamt 157 Menschen angesteckt. Davon sind sieben Personen aus den Nachbarlandkreisen und eine Person stammt aus einem anderen Bundesland.

19 Personen werden stationär betreut - 7 davon intensivpflichtig

19 Personen werden derzeit stationär in den Kliniken Bayreuth und Pegnitz betreut. Sieben davon sind intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sieben Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. 18 Personen konnten bisher die Quarantäne verlassen.

UPDATE (27. März, 17:59 Uhr):

108 Infizierte in der Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (27. März) bekannt gab, gibt es nach derzeitigem Stand (17:59 Uhr) in der Stadt und im Landkreis Hof 108 Infizierte. Davon sind sechs Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen.

UPDATE (27. März, 17:55 Uhr):

Corona-Bußgeldkatalog erlassen

Das Bayerische Gesundheitsministerium erließ am Freitag (27. März) einen Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus. Er steht allen Kreisverwaltungsbehörden in Bayern als Richtschnur zur Verfügung. Diese sind für den Erlass der einschlägigen Bußgeldbescheide zuständig. Die Bayerische Polizei ist ebenfalls informiert.

"Verstöße werden wir konsequent sanktionieren. Dort, wo notwendig, wird die Bayerische Polizei die Kontrollen noch weiter verstärken."

(Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister)

Der Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus ist abrufbar unter http://www.coronavirus.bayern.de oder https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

UPDATE (27. März, 17:40 Uhr):

Neue Corona-Teststelle in Pegnitz

Mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) richtete der Landkreis Bayreuth an der Berufsfachschule der Hotelfachschule in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) eine zentrale Corona-Teststelle ein. Diese wird ab Montag (30. März) von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein.

Arzt meldet bei Corona-Verdacht betroffene Person bei der Teststelle an

Bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst nur telefonisch mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Stellt der Arzt einen medizinisch begründeten Corona-Verdacht fest, erfolgt durch diesen eine Anmeldung der betroffenen Person bei der Teststelle.

UPDATE (27. März, 16:10 Uhr):

69 bestätigte Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Zum jetzigen Zeitpunkt (27. März, 16:10 Uhr) gibt es 69 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Die Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

Zehn Infizierte werden stationär betreut

Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.

UPDATE (27. März, 15:58 Uhr):

Azubi-Abschlussprüfungen der IHK zu Coburg im Juni 

Wie die IHK zu Coburg am Freitagnachmittag (27. März) mitteilte, werden die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen im Zeitraum zwischen dem 16. bis 19. Juni nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni stattfinden.

Prüfungsteilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Über konkrete Termine informiert die IHK zu Coburg rechtzeitig auf ihrer Homepage www.coburg.ihk.de.

Auch alle IHK-Unterrichtungen sowie die IHK Sach- und Fachkundeprüfungen bleiben mindestens bis 24. April ausgesetzt.

Abschlussprüfungen der Weiterbildungen

Die Weiterbildungsprüfungen (zum Beispiel: Betriebswirte, Fachwirte, Meister) finden zwischen Juni und August 2020 statt. Als Orientierung gilt: Alle bisherigen von März bis Mai geplanten Prüfungstermine werden ungefähr um drei Monate verschoben.

UPDATE (27. März, 15:22 Uhr):

Corona-Hotline der IHK-Coburg auch am Samstag erreichbar

Die Corona-Hotline der IHK zu Coburg - 09561 / 74 26 776 - ist am Samstag (28. März), in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter der IHK zu Coburg unterstützen in dieser Zeit ihre Mitgliedsunternehmen bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen.

UPDATE (27. März, 15:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel bündeln alle Hilfsangebote auf einer Plattform

In den vergangenen Tagen haben viele Bürger, Organisationen und Vereine Hilfsangebote auf die Beine gestellt, die der Landkreis Wunsiedel nun auf einer zentralen Plattform bündelt. Dort können individuelle Hilfsangebote und auch konkreter Unterstützungsbedarf gemeldet werden. Ein Mitarbeiterteam im Landkreis wird die Vermittlung der konkreten Unterstützungswünsche und Angebote übernehmen. Helfer und Hilfesuchende werden mit ihren Daten registriert und erst danach durch die Mitarbeiter zusammengeführt.

Ab sofort kann jeder Unterstützungsbedarf und Hilfsangebote aus den folgenden Bereichen melden:

  • Apothekengänge
  • Einkaufen
  • Fahrdienste
  • Gesprächsangebot
  • Pflanzen-/Grabpflege
  • Telefonischer Besuchsdienst
  • um ein Tier kümmern
  • Unterstützung im Haushalt

Die Plattform ist auf der Website www.landkreis-wunsiedel.de zu finden. Per Mail an suchen-und-helfen@landkreis-wunsiedel.de  oder telefonisch unter der Nummer 09232 / 80 575 können sich Helfer und Bedürftige anmelden. Die Hotline ist auch am Wochenende freigeschalten.

UPDATE (27. März, 14:45 Uhr):

Hofer Zentrale-Corona-Teststelle mit Wärmebildkamera ausgestattet

Die Helfer der Zentralen Corona-Teststelle an der Hofer Freiheitshalle wurden von der Rolf Weber KG aus Schauenstein (Landkreis Hof) mit Wärmebildkameras ausgestattet. Die Kameras ermöglichen den Ärzten, die Temperatur der Personen, die sich testen lassen, schnell und ohne jeglichen Körperkontakt zu ermitteln. Im Normalfall kommen die Messgeräte im Industriebereich, etwa zur Fehlerdiagnostik von Maschinen zum Einsatz.

Wärmebildkamera unter anderem bei der Vogelgrippe eingesetzt

Die Wärmebildkameras werden von der amerikanischen Firma Flir hergestellt. Die Rolf Weber KG ist einer von wenigen Vertriebspartnern dieser Geräte in Deutschland. Die Messgeräte wurden bereits bei der Vogelgrippe oder bei SARS erfolgreich eingesetzt. Ein zuverlässiges Ergebnis kann jedoch nur mit dem richtigen Umgang des Gerätes sowie mit entsprechenden Voreinstellungen erzielt werden.

© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof

UPDATE (27. März, 14:35 Uhr):

Melanie Huml verstärkt Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verstärkt die Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern beim Vorgehen gegen die Corona-Pandemie.

" (...) Derzeit lässt sich nicht voraussagen, wie sich die Infektionslage in Bayern entwickelt. Deshalb bitten wir gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer alle Mediziner, die derzeit nicht in medizinische Versorgungsstrukturen eingebunden sind, um ihre Unterstützung. Auch Medizinstudierende sind dabei willkommen."

(Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin, Melanie Huml)

Über 1.700 ehemalige medizinische Berufstätige melden sich

Wie das Bayerische Gesundheitsministerium am Freitag (27. März) mitteilte, sei der Aufruf der Menschen, die derzeit nicht in ihrem medizinischen Beruf tätig sind, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken, sehr erfolgreich gewesen. Innerhalb von wenigen Tagen sollen sich über 1.700 Menschen gemeldet haben.

UPDATE (27. März, 13:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg richten neue Infektionspraxen ein

Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb schaffen gemeinsam mit der Sozialstiftung Bamberg, der gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg und den niedergelassenen Ärzten spezielle Infektionspraxen in Bamberg, Burgebrach und Schesslitz.

„Wir entlasten die niedergelassenen Hausärzte und Krankenhäuser und eröffnen den Bürgerinnen und Bürgern wohnortnahe und rasche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten“

( Bamberger OB Starke und Landrat Kalb)

Infektionspraxis soll bereits kommende Woche umgesetzt werden

In der kommmenden Woche soll die Planung einer Infektionspraxis umgesetzt werden. Die ersten geeigneten Räumlichkeiten sind direkt neben der Ärztlichen Bereitschaftspraxis am Klinikum am Bruderwald. Die Infektionspraxen sollen von Ärzten zu festgelegten Zeiten betreut und versorgt werden.

Patienten mit bestimmten Symptomen sollen in den vorgegebenen Praxen Abstriche durchführen lassen

Jeder Patient, der deutliche Erkältungs-Symptome wie Fieber, trockenen Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schüttelfrost aufweist, soll künftig die Infektionspraxis aufsuchen können, um Untersuchungen, Diagnosen und gegebenenfalls Abstriche durchführen zu lassen.

Infektionspraxen nicht für medizinische Beratung gedacht

Wer lediglich medizinische Beratung wünscht, sollte sich zunächst telefonisch mit seinem Hausarzt in Verbindung setzen oder die CORONA-HOTLINE beim Landratsamt 0951 / 85 97 00 anrufen. Das Gleiche gilt auch für Betroffene, die in Risikogebieten waren oder Kontakt zu Infizierten hatten, sollen sich zunächst an das Gesundheitsamt oder an die CORONA-Hotline der Stadt Bamberg unter der Nummer 0951 / 87 25 25 wenden.

© Stadt Bamberg

UPDATE (27. März, 13:10 Uhr):

Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bayreuth am Freitagmittag (27. März) bekannt gab, wurde eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet. Die Kollegin befinde sich seit Montag (23. März) in häuslicher Quarantäne und hatte somit seitdem keine rathausinternen Kontakte.

UPDATE (27. März, 11:40 Uhr):

Werdende Väter dürfen in den Regiomed-Kliniken bei der Geburt ihres Kindes dabei sein

Werdende Väter können ihre Partnerinnen in den Regiomed-Kliniken weiterhin bei der Geburt begleiten. Das meldeten die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstagabend (26. März). Das Ganze ist möglich, wenn der Vater symptomfrei ist und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Darüber hinaus muss der Mann, bevor er den Kreißsaal betritt, umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen und eine vollständige Schutzmontur tragen, um das Ansteckungsrisiko für andere Eltern und Babys und für die Mitarbeiter zu minimieren.

Umfangreiche Hygienemaßnahmen für den Vater

Mantel, Jacke und Handy müssen vorher abgelegt werden. Die eigenen Schuhe werden ausgezogen und anschließend die Hände 30 Sekunden lang desinfiziert. Dann wird ein Schutzanzug angezogen und eine Schutzmaske mit Atemventil angelegt. Eine Schutzbrille, zwei Paar Handschuhe und spezielle OP-Schuhe vervollständigen die Schutzmontur.

„Verlässt der Vater den Kreißsaal, muss das ganze Procedere bei der Rückkehr wiederholt werden.“, so Leiter des Regiomed Hygiene-Instituts Prof. Klaus-Dieter Zastrow. Nach der Geburt können sich die Eltern mit ihrem Neugeborenen in ein Familienzimmer zurückziehen und sich in diesem geschützten Raum in Ruhe kennenlernen.

UPDATE (27. März, 11:25 Uhr):

Hotline auch am Wochenende für die Bürger von Kulmbach freigeschaltet

Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass sich die Bürger auch am Wochenende mit Fragen zu den Allgemeinverfügungen und Beschränkungen an die Hotline des Landratsamtes unter 09221 / 707 290 wenden können. Die Hotline ist am Samstag und Sonntag von jeweils 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Zudem können Fragen auch weiterhin per Mail an die Adresse ausgangsbeschraenkungen@landkreis-kulmbach.de geschickt werden.

Müllabfuhr weiterhin im Dienst

Zur Unterbrechung einer möglichen Infektionskette und zum Schutz der Mitarbeiter wird die Sammlung von Problemabfällen ab sofort auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die regelmäßige Müllabfuhr ist zum jetzigen Zeitpunkt gewährleistet.

Seit Montag Ferienfahrplan im Landkreis Kulmbach

Seit Montag (23. März) wird bis auf weiteres auf allen öffentlichen Linien im Landkreis Kulmbach nach dem Ferienfahrplan gefahren. Die OVF GmbH wird ab Sonntag (29. März) die beiden Fahrtenpaare für Sonntagsfahrten auf der Strecke KBS 8354 Kulmbach-Bayreuth bis auf weiteres auslegen. Die Bedarfsfahrten am Sonntag bleiben auf der Linie wie im übrigen Landkreis jedoch bestehen.

UPDATE (27. März, 10:45 Uhr):

Covid-19 Online-Test ab Freitagmittag wieder freigeschalten

Ab Freitagmittag (27. März, 12:00 Uhr) bis Samstagmittag (28. März, 12:00 Uhr) ist der Online-Test für Convid-19 wieder freigeschalten. Menschen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, können den Online-Test unter der Websit www.teststelle-hof.de durchführen. 

Online-Test entscheidet, ob die Person zur Teststelle soll oder nicht

Potzenziell Erkrankte füllen über die Web-App einen Fragebogen aus, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält der Befragte eine E-Mail mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich zur Teststelle begibt. Die Versichertenkarte muss vorgelegt werden.

Den Test sollten ausschließlich Personen machen, die:

  • in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu Personen hatten, die in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten
  • Symptome haben

Personen, die nicht mindestens eines dieser Kriterien erfüllen, brauchen den Test nicht zu machen.

Teststelle in Hof am Sonntag geschlossen

Die Teststelle an der Hofer Freiheitshalle ist sowohl am Freitag als auch am Samstag von 13:00 Uhr bis 15:00 Ughr geöffnet. Am Sonntag (29. März) bleibt die Teststelle geschlossen.

UPDATE (26. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 782 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:20 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (26. März, 19:00 Uhr):

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

„Im Moment ist es, als hätten wir die Meldung eines Seebebens erhalten und würden jetzt auf den Tsunami warten.“ So beschreibt der Leiter der Integrierten Leitstelle Hochfranken die momentane Situation in der Corona-Krise. In den Ankündigungen zu den Wirtschaftshilfen in der Regierungserklärung aus München ging es fast unter: An diesem Tag wurde auch die Art und Weise beschlossen, auf vor Ort auf die möglicherweise deutlich steigenden Infektionszahlen reagiert werden soll. Koordiniert wird dies lokal von den Integrierten Leitstellen, kurz ILS. Wie dort der Plan aussieht, darüber haben wir mit Markus Hannweber gesprochen.

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

UPDATE (26. März, 18:40 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Abstrichstelle am MVZ Lichtenfels für niedergelassene Ärzte in Betrieb genommen

Zur Entlastung der niedergelassenen Ärzte und auch zu deren Schutz haben das Regiomed MVZ Lichtenfels, der Ärztliche Kreisverband und die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) im Landratsamt Lichtenfels eine Lösung für die niedergelassenen Ärzte gefunden. Für sie wurde eine externe Abstrichstelle eingerichtet. Unterstützung erhielt man vom THW Bad Staffelstein.

Wir nehmen unseren Versorgungsauftrag sehr ernst. Für Regiomed  war es daher selbstverständlich, das Personal sowie den Betrieb dieser Abstrichstelle für die niedergelassenen Ärzte zu übernehmen.

(Alexander Schmidtke, Hauptgeschäftsführer des Regiomed-Klinik-Konzerns)

Landrat Christian Meißner stellte heraus, dass diese Abstrichstelle speziell für die niedergelassenen Ärzte eingerichtet wurde:

Es war uns ein großes Anliegen die Mediziner vor Ort zu entlasten und auch zu schützen. ... Seitens des Gesundheitsamtes ist schon seit Wochen eine eigene Abstrichstelle in Betrieb. Leider dürfen wir diese jedoch aus rechtlichen, versicherungs- und abrechnungstechnischen Gründen nicht für die niedergelassenen Ärzte anbieten.

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels)


UPDATE (26. März, 18:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Bisher 55 Anträge für Rettungsschirm

Die Soforthilfe von Stadt und Landkreis Bamberg, mit der wir Unternehmen, Vereine und Verbände vor dem Kollaps retten wollen, wird intensiv nachgefragt.

Nach den Worten von Landrat Johann Kalb liegen dem Landkreis bereits 55 Anträge für den Corona-Rettungsschirm des Landkreises vor. Diese umfassen ein Volumen von 820.000 Euro. Fünf Anträge mit einer Summe von 90.000 Euro wurden bereits ausgezahlt. Weitere 14 Anträge mit einem Volumen von 232.000 Euro sind genehmigt. Insgesamt umfasst das Soforthilfeprogramm, das unmittelbar nach Ausrufung des Katastrophenfalls aufgelegt worden war, ein Volumen von 1,5 Millionen Euro.


UPDATE (26. März, 18:09 Uhr):

Forchheim: Spendenaktion "Pflege geht nicht im Home-Office“

Die Stadt Forchheim startet auf Anregung eines Forchheimer Bürgers die lokale Spendenaktion „Pflege geht nicht im Home-Office“, um allen Pflegekräften im Gesundheitsbereich in Zeiten der Corona-Krise eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen. Laut Stadtverwaltung sind ab sofort alle dazu aufgerufen, in Anerkennung des schweren und gesundheitsgefährdenden Dienstes und in Solidarität mit dem Krankenhaus-und Pflegepersonal hier zu spenden:

  • Das Spendenkonto der Sparkasse Forchheim läuft über das Konto der Stadtkasse der Stadt Forchheim
  • IBAN: DE277 635 104 000 000 000 59
  • BIC: BYLADEM1FOR
  • Als Spendentext für die Stadtkasse bitte angeben: „VV8110140 - Pflege geht nicht im Home-Office"

UPDATE (26. März, 17:48 Uhr):

Mit Kunst und Kultur gegen die Corona-Krise

Wegen der Corona-Krise bleibt es ruhig im Kulturbetrieb in Oberfranken. Könnte man zumindest meinen! Wäre da nicht trotzdem die ein oder andere positive Meldung, denn mit Musik & Literatur geht alles ein wenig besser im Leben - vorallem auch in Krisenzeiten. Wir zeigen anhand von drei Beispielen aus Oberfranken, wie es gehen kann...

Bamberger Symphoniker: Orchester spielt Beethovens 9. Symphonie online gemeinsam
Untersiemau: Sinan Demircan gründet Plattform für Konzerte aus dem Wohnzimmer
Theater Hof: Künstler drehen täglich Clips für Social Media Kanäle

UPDATE (26. März, 17:30 Uhr):

VER Selb: Eishockey-Oberligisten einigen sich auf Transferstopp

Die Mannschaften der Oberliga Nord und Süd (aus Oberfranken der VER Selb) haben sich auf einen vorübergehenden Transferstopp geeinigt. Die beiden Spielklassen vereinbarten bei gemeinsamen Lagegesprächen in dieser Woche, bis zum 30. April 2020 keine Vertragsgespräche zu führen oder Spielertransfers zu tätigen. Mit diesen Maßnahmen soll es den Vereinen ermöglicht werden, sich den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben während der Corona-Krise zu widmen, bevor im April bereits das Zulassungsverfahren für die Oberligasaison 2020/2021 startet. Ausgenommen von der Regelung sind Transfers und Vertragsverlängerungen, die bereits in den vergangenen Wochen und Monaten vollzogen wurden.


UPDATE (26. März, 17:16 Uhr):

Landkreis Kronach: 34 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 27 auf 34 Personen. Quarantänepflichtig sisnd zudem noch rund 165 Personen, die einen engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (26. März, 17:04 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 138 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt weiter zu. Insgesamt wurden seit dem Vortag 59 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 138 Personen angesteckt. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 17Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind sieben Personen intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sechs Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten zehn Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.

Zwei Teststationen in der nächsten Woche geplant

Die Einrichtung von zwei Teststationen in Bayreuth und in Pegnitz ist für nächste Woche geplant.


UPDATE (26. März, 16:46 Uhr):

Gutschein-Plattform: Forchheim hält zusammen!

Die Stadt Forchheim teilt mit, dass die Gutschein-Plattform „Heimatladen ZusammenhaltenFo“ seit heute unter der Adresse zusammenhaltenfo.de online ist. Das Projekt zur Stützung aller Händler, Gewerbetreibenden sowie Klein-und Mittelständlern in und um Forchheim hat die digitale Beratungsfirma „JungAdler“, ein junges Startup aus Forchheim, in enger Zusammenarbeit mit der Elena Büttner (Citymanagerin der Stadt Forchheim) und dem Verein „HeimFOrteil“ in nur vier Tagen an den Start gebracht. Für jeden registrierten Laden in Stadt und Landkreis Forchheim können hier Gutscheine gekauft werden, die dann nach der Corona-Krise eingelöst werden können. Der Gutschein wird digital als Mail dem Käufer zugestellt. Dem „Heimatladen“ wird mit den sofortigen liquiden Mitteln aus dem Gutscheinkauf geholfen.


UPDATE (26. März, 16:33 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 52 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 52 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Dies teilte das Landratsamt mit. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.


UPDATE (26. März, 16:21 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 193 Virusfälle

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg verzeichnete bis Donnerstag (15:00 Uhr) 193 mit dem Coronavirus infizierte Personen. 55 kommen aus der Stadt Bamberg, 138 aus dem Landkreis. Vier Personen sind aktuell in stationärer Behandlung. Sechs gelten bisher als genesen.


UPDATE (26. März, 16:04 Uhr):

BROSE: Deutsche Werke werden bis zum 19. April geschlossen

Der oberfränkische Automobilzulieferer Brose stellt die Arbeit an den meisten europäischen Standorten ab Ende März weitgehend ein. Damit reagiert das Unternehmen auf den erheblichen Auftragseinbruch in Folge der Produktionsunterbrechungen seiner Kunden. Ein wirtschaftlicher Schaden, bedingt durch die Corona-Krise, soll mit den Maßnahmen gemindert werden. An allen deutschen Standorten wird die Arbeit mindestens bis zum 19. April weitgehend eingestellt.


UPDATE (26. März, 15:15 Uhr):

Unternehmerumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth

Das Corona-Virus hat die oberfränkische Wirtschaft fest im Griff. Das zeigt die zweite Blitzumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. 82 Prozent der befragten Unternehmen erwarten inzwischen für das Jahr 2020 einen Umsatzrückgang. Jedes dritte Unternehmen rechnet mit einem Personalabbau.

95 Prozent der Unternehmen spüren Auswirkungen

Gaben bei der letzten Blitzumfrage (6. März) 57 Prozent der IHK-Mitgliedsunternehmen an, negative Auswirkungen auf ihr Geschäft zu spüren, ist dieser Wert bei der aktuellen Umfrage (26. März) bereits auf 95 Prozent geklettert. Rechneten bei der ersten Umfrage vor drei Wochen 17 Prozent der Befragten für das Jahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von über 10 Prozent, sind es inzwischen gut 75 Prozent.

Nachfrage rückläufig

Zwei Drittel der Unternehmen verzeichnen eine rückläufige Nachfrage nach den eigenen Produkten und Dienstleistungen. Bei 45 Prozent kam es zur Stornierung von Aufträgen, 44 Prozent der Befragten verzeichnen sogar einen Stillstand der Geschäftstätigkeit.

12 Prozent der Befragten von Insolvenz bedroht

Ein Drittel der Unternehmen beklagt Liquiditätsengpässe. Bei 12 Prozent der Befragten droht sogar die Insolvenz. Die Hälfte der Unternehmen will seine Investitionen für 2020 zurückfahren.


UPDATE (26. März, 14:20 Uhr):

Hilfsprojekte des Landestheaters Coburg

Wie das Coburger Landestheater in einer Pressemitteilung berichtet, beschloss die Damen- und Herrenschneiderei des Hauses zu helfen und entschied, dass 500 Schutzmasken für das RegioMed Klinikum Coburg angefertigt werden sollen. Zuletzt hatten die Näherinnen bereits 450 Stück produziert. Auch andere Hilfsprojekte laufen bereits auf Hochtouren. So haben sich einige Mitglieder der Ensembles und aus anderen Bereichen des Theaters einer Initiative angeschlossen, um für Hilfsbedürftige einkaufen zu gehen. Hilfsbedürftige können sich unter der Rufnummer 09561 / 89-2575 melden.

Landestheater will auf Social Media weiterhin ihr Publikum unterhalten

Auch wenn die Theaterpforten bis auf weiteres geschlossen bleiben müssen, will das Landestheater sein Publikum auch weiterhin unterhalten. Die Mitglieder der unterschiedlichen Sparten werden in regelmäßigen Abständen auf den Social-Media-Kanälen des Landestheaters Beiträge veröffentlichen.

© Landestheater Coburg

UPDATE (26. März, 13:34 Uhr):

Pendler aus Tschechien: Koordinierungsstelle stark nachgefragt

Die im Landratsamt Wunsiedel eingerichtete Koordinierungstelle zur Unterbringung von tschechischen Pendlern ist an den vergangenen beiden Tagen stark angefragt worden. Dies teilte die Behörde am heutigen Tag mit. Große und kleine Firmen aus dem Landkreis bekundeten Interesse an der Vermittlung freier Bettenkapazitäten.

Ebenfalls groß war die Resonanz auf Seiten der Hoteliers sowie von Inhabern von Pensionen oder Ferienwohnungen und -häusern. Insgesamt gingen rund 80 Angebote unterschiedlichster Größenordnung beim Landratsamt ein. Die Größenordnung der Angebote lag dabei zwischen dem Appartement für zwei Personen bis hin zum Hotel mit rund 100 Zimmern.


UPDATE (26. März, 10:36 Uhr):

Gewerbesteuerbescheide in Corona-Situation: Stadt Coburg unterstützt Unternehmen

Wie die Stadt Coburg mitteilt, gibt es zur Verbesserung der Liquidität von Unternehmen die Möglichkeiten zur zinslosen Stundung von Steuerzahlungen und der schnellen unbürokratischen Anpassung von Steuervorauszahlungen. Die Stadt Coburg übernimmt die im Maßnahmenpaket für die Kommunen vorgeschlagenen Handlungshinweise, um auf diese Weise die betroffenen Unternehmen zu entlasten und zu unterstützen. Sollten gewerbesteuerzahlende Unternehmen von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sein, können diese sich mit der Stadtkämmerei in Verbindung setzen. Der Kontakt kann über steuerabteilung@coburg.de hergestellt werden. 


UPDATE (26. März, 09:50 Uhr):

Tschechische Regierung lässt Pendler in Gesundheitsberufen doch über die Grenze

Die Prager Regierung hat in der Causa um Berufpendler, die täglich nach Deutschland einreisen, doch noch eingelenkt und immerhin die strikte Regelung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen gelockert. So dürfen Tschechen, die unter anderem auch in Oberfranken in Sozialberufen, beim Rettungsdienst oder in der Gesundheitsbranche arbeiten, weiterhin täglich die Grenze überschreiten. Für alle anderen Pendler aus dem Nachbarland bleiben die drastischen Maßnahmen (siehe unten) bindend.


UPDATE (25. März, 19:14 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 582 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (25. März, 19:03 Uhr):

Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken verbieten Väter im Kreißsaal

Ab Mittwochabend (25. März) können werdende Väter ihre Partnerinnen nicht mehr in den Kreißsaal begleiten – zu diesem Schritt haben sich jetzt die Regiomed Kliniken entschlossen. Diese Maßnahme geht über die bayerische Alllgemeinverfügung hinaus. Ministerpräsident Söder hatte zuvor geäußert, für Geburten und für Sterbefälle dürften Angehörige in die entsprechenden Häuser. Hier geht es zu der kompletten Nachricht!


UPDATE (25. März, 18:55 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Schon am 14. März schloss Tschechien die Grenzen für Reisende. Lieferverkehr und Berufspendler durften aber weiter passieren. Damit ist es jetzt vorbei: Ab Donnerstag (26. März) ist die Grenze auch für eben diese Berufspendler dicht. Dies wird zu einem Problem, denn über 3.000 Menschen aus Tschechien pendeln jeden Tag nach Oberfranken – als Pflegekräfte, in der Gastronomie sowie in Handwerk und Industrie.

Corona-Krise: Tschechische Grenze nun auch für Berufspendler geschlossen

Sie alle standen nun vor der Entscheidung: Zuhause in Tschechien bleiben und nicht mehr arbeiten können oder eine Unterkunft in Deutschland suchen - in dem Wissen, vielleicht wochenlang die Heimat und die Familie nicht besuchen zu können. Am Landratsamt Wunsiedel ist für Betroffene eine spezielle Koordinierungsstelle eingerichtet worden. Dort haben wir nachgefragt, wie die Situation ist.


UPDATE (25. März, 18:33 Uhr):

Hofer Land: Helfer gesucht

Stadt und Landkreis Hof haben eine Online-Plattform eingerichtet, um Helfer zu finden, die im Bedarfsfall die Fachkräfte im ärztlichen Dienst sowie im Pflegebereich unterstützen und so der Bevölkerung helfen können. Über die Website helfer-hoferland.de können Freiwillige sich ab sofort registrieren und ihre Hilfe anbieten. 

Die Einsatzgebiete können ganz unterschiedlich sein. Hilfsangebote, die über das Onlineportal eingehen, werden zentral gebündelt, die Tätigkeiten nach den Fähigkeiten der einzelnen Unterstützer ausgewählt. Stadt und Landkreis Hof werden sich im Bedarfsfall mit den registrierten freiwilligen Helfer in Verbindung setzten, um Einsatzort und Einsatzzeitraum festzulegen. 


UPDATE (25. März, 18:23 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Auch wenn die Corona-Krise das öffentliche Leben in Deutschland zurzeit nahezu lahmlegt, funktionieren noch die lebenswichtigen Bereiche, wie unter anderem die Versorgung mit Lebensmitteln. Laut den Äußerungen der Behörden und der Versorger muss sich die Bevölkerung auch um den Strom und um das Trinkwasser keine Sorgen machen. Dies verspricht man jedenfalls. Dass es auch so bleibt, schicken die Bamberger Stadtwerke sogar Mitarbeiter in Quarantäne, die aber nicht zu Hause vollzogen wird!

Corona-Krise: Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

UPDATE (25. März, 18:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 79 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat sich weiter erhöht. Insgesamt wurden 14 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 79 Personen angesteckt, wobei davon sechs Personen aus den Nachbarlandkreisen oder in einem Fall aus einem anderen Bundesland stammen. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 15 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, davon sind sieben Fälle intensivpflichtig. Das Personal von fünf Hausarztpraxen befindet sich weiter in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten acht Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (25. März, 17:54 Uhr):

Unterkunftsmöglichkeiten im Hofer Land für tschechische Pendler

Tschechien hat diese Woche eine sechsmonatige Schließung seiner Grenzen beschlossen. Diese Regelung gilt bereits ab dem 26. März und auch für tägliche Berufspendler. Die Pendler und die Unternehmen stellt diese Entscheidung vor große Herausforderungen, denn die Betroffenen müssen in dieser Zeit entweder zuhause in Tschechien bleiben oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Maßnahme tritt ebenfalls am Donnerstag in Kraft. Sie soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert, so die Regierung in Prag.

Um die regionalen Unternehmen zu unterstützen, die ihre tschechischen Mitarbeiter für die kommende Zeit in der Region unterbringen möchten, haben der Landkreis und die Stadt Hof, gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, eine Liste zusammengestellt, welche Hotels / Pensionen aktuell noch geöffnet haben oder bereit wären, ihr Haus für die Unterbringung tschechischer Mitarbeiter zu öffnen.


UPDATE (25. März, 17:01 Uhr):

Landkreis Kronach: 27 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach ist am Mittwoch um eine auf insgesamt 27 Personen angestiegen. Darüber hinaus standen 155 Kontaktpersonen der Kategorie I (enger Kontakt) unter Quarantäne. Nach Einschätzung des Gesundheitsamts beim Landratsamt Kronach können einige Quarantäneanordnungen voraussichtlich in den nächsten Tagen aufgehoben werden.


UPDATE (25. März, 16:20 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 88 Virusfälle

Wie das Wunsiedler Landratsamt mitteilt, hat sich auch in dieser Region die Anzahl der Infizierten im Vergleich zum Dienstag erhöht. Laut aktueller Angaben stieg die Zahl der bestätigten Virusfälle um 15 auf 88 an.


UPDATE (25. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 42 Virusfälle

Wie das Landratsamt Kulmbach am Nachmittag mitteilte, gibt es zum jetzigen Zeitpunkt 42 bestätigte Coronavirus-Fälle im Landkreis. Fünf der bestätigten Fälle werden momentan stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (25. März, 16:00 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 147 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen ist innerhalb eines Tages um 28 auf 146 angestiegen. 39 Personen kommen aus der Stadt, 107 aus dem Landkreis Bamberg. Weiterhin kann der weit überwiegende Teil der Betroffenen die Infektion in häuslicher Quarantäne auskurieren. Bis gestern gab es drei Personen in stationärer Behandlung.


UPDATE (25. März, 15:36 Uhr):

Erste Auszahlungen aus dem Bamberger Rettungsschirm

Aus dem Bamberger Rettungsschirm mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro wurden jetzt die ersten Auszahlungen getätigt. Zu den ersten Empfängern gehörten insbesondere Gastronomiebetriebe, Solo-Unternehmer und inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte, deren Umsatz aufgrund der Schließungen komplett eingebrochen ist. Nach Darlehen fragen zudem auch Dienstleister, Kulturschaffende und Handwerksbetriebe nach.

Die Resonanz ist mit bisher über 70 eingegangenen Anträgen in einer Woche riesig und zeigt, dass der Bamberger Rettungsschirm ein Erfolgsmodell ist."

(Dr. Stefan Goller, Bamberger Wirtschaftsreferent)

Bei der Stadtverwaltung werden die Anliegen unmittelbar nach dem Eingang sofort fachlich geprüft und großzügig beurteilt. Bereits über 25 Anträge wurden genehmigt.


UPDATE (25. März, 14:54 Uhr):

Basketball: Spielbetrieb in der höchsten Spielklasse wird weiter ausgesetzt

Am heutigen Mittwoch haben sich das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga e.V., die Geschäftsführung der BBL GmbH und die 17 Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga in einer Videokonferenz zusammengeschaltet, um über die aktuelle Situation zu beraten. Hier wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, den Spielbetrieb der easyCredit Basketball Bundesliga bis mindestens zum 30. April weiter auszusetzen. Erklärtes Ziel bleibt weiter, die Saison 2019/2020 zu einem späteren Zeitpunkt geordnet zu Ende zu spielen, gegebenenfalls mit einem gekürzten respektive verdichteten Modus.


UPDATE (25. März, 10:20 Uhr):

Ehrenamtliche Einkaufsdienste im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilt, wurden mittlerweile fast flächendeckend ehrenamtliche Einkaufsdienste eingerichtet, die ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Menschen, die wegen einer Grunderkrankung zur Coronavirus-Riskogruppe zählen, bei Einkäufen und sonstigen notwendigen Besorgungen unterstützen. Über 330 Helferinnen und Helfer haben sich bisher gemeldet und ihre Bereitschaft zur Unterstützung bekundet.

Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) am Landratsamt hat in enger Abstimmung mit dem Krisenstab und dem Gesundheitsamt für die Helferkreise im Landkreis Kulmbach Hinweise zusammengestellt und bittet, diese zu beachten. Die Informationen stehen hier zum Download bereit.  Als Freiwillige gesucht werden jüngere Helferinnen und Helfer, die ohne gesundheitliche Einschränkungen sind. Es wird ein Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt.

Allen Helferkreise steht bei Rückfragen das KoBE am Landratsamt unter der Telefonnummer 09221 / 707 - 150 beratend zur Seite.


UPDATE (25. März, 09:00 Uhr):

Wegen Corona: Absage der Wahl der 11. Bayerischen Bierkönigin

In Anbetracht der aktuellen Corona-Pandemie hat sich der Bayerische Brauerbund entschlossen, in diesem Jahr keine neue Bierkönigin zu wählen. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die Absagen zahlreicher Brauereifeste und Veranstaltungen im In- und Ausland, bei denen die Bierkönigin das Bayerische Bier und die heimischen Brauereien hätte vertreten sollen. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Vormittag: 484 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Zahlen kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (24. März, 18:54 Uhr):

Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

Ohne die von der Bayerischen Staatsregierung aufgelegte Soforthilfe von jetzt 20 Milliarden Euro könnten wohl viele Kleinunternehmen nicht mehr überleben. Betroffen ist vor allem der Einzelhandel. Viele Geschäftsleute können in dieser Branche nicht warten, bis das erste Geld aus Berlin oder München kommt. Sie versuchen deshalb, aus der Not eine Tugend zu machen.

Corona-Krise: Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

UPDATE (24. März, 18:00 Uhr):

Erster Todesfall im Landkreis Bamberg

Im Landkreis Bamberg ist eine 84-jährige Frau an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Die teilte das Landratsamt soeben mit. Die Frau war gesundheitlich vorbelastet. Nachdem sich ihr Zustand in der Nacht zum Dienstag verschlechterte, wurde sie in eine intensiv-medizinische Behandlung gebracht. Hier verstarb sie am Vormittag.


UPDATE (24. März, 17:51 Uhr):

Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

Wieland, Greiff, Weber & Ott, Valeo, ab Mittwoch dem Vernehmen nach wohl auch Bosch. Tausende Arbeitnehmer in Oberfranken sind inzwischen in Kurzarbeit. Ladeninhaber, Kleinselbstständige und Freischaffende sind nach Geschäftsschließungen und Veranstaltungsverboten vielfach ohnehin in einer prekären Situation. Die Corona-Krise ist bereits jetzt schmerzhaft für die Wirtschaft und das wird auch noch so bleiben. Genau zu diesen Themen hat sich am Vormittag die Staatsregierung besprochen. Ministerpräsident Söder hat dabei den bayerischen Schutzschirm für Unternehmen konkretisiert.

Corona-Krise: Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

UPDATE (24. März, 17:39 Uhr):

Forchheim: Stichwahl-Auszählung erst am Montag

Die Forchheimer Bürger müssen sich am kommenden Sonntag (29. März) ein klein wenig gedulden, bis sie wissen, wer ihr alter oder neuer Oberbürgermeister ist. Der Wahlleiter traf den Beschluss, dass die Auszählung erst am Montagmorgen (30. März) beginnen wird. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 17:18 Uhr):

Rehau: Bürgermeister Abraham unter Quarantäne

Das Coronavirus breitet sich weiter aus und macht dabei auch vor Entscheidungsträgern nicht halt. Mit dem Rehauer Bürgermeister Michael Abraham hat es nun den ersten oberfränkischen Rathauschef getroffen: Weil eine Rathaus-Mitarbeiterin positiv getestet wurde, hat das Hofer Gesundheitsamt eine zweiwöchige Quarantäne für Abraham angeordnet. Ein erster Test bei ihm verlief egativ. Es gehe ihm „sehr gut“, erklärte Abraham am Telefon gegenüber TVO.


UPDATE (24. März, 16:57 Uhr):

Region Bamberg: 109 Virusfälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist auf 109 in Stadt und Landkreis Bamberg angestiegen. 34 kommen aus der Stadt, 75 aus dem Landkreis Bamberg. Drei Patienten werden derzeit stationär behandelt. Eine Person gilt als geheilt. Weitere Personen werden im Laufe der Woche aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (24. März, 16:38 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Koordinierungsstelle zur Unterbringung tschechischer Mitarbeiter eingerichtet

Ein Beschluss der tschechischen Regierung vom Montag sieht vor, dass betroffene tschechische Berufspendler derzeit entweder zuhause in Tschechien bleiben können oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler dann in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Regelung tritt am Donnerstag (26.03.) in Kraft, soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert.

Das Landratsamt Wunsiedel hat reagiert und eine Koordinierungsstelle für Unterkünfte für ausländische Arbeitnehmer eingerichtet. Dort können sich ab sofort Arbeitgeber aller Branchen melden, die Übernachtungsgelegenheiten für ihre Angestellten suchen. Angebot und Nachfrage laufen in der Wirtschaftsförderung des Landkreises zusammen. Erreichbar ist die Koordinierungstelle ab sofort telefonisch unter der Rufnummer 09232 / 80 483 oder per Email unter rainer.raedel@landkreis-wunsiedel.de


UPDATE (24. März, 16:27 Uhr):

Landkreis Bamberg: Sonderprogramm für Gemeinden

Landrat Johann Kalb mit der Sparkasse ein Sonderprogramm für Kommunen ausgehandelt. Zum einen werden die Kassenkredite von 90 Millionen Euro um 50 Millionen aufgestockt und der Zinssatz von 0 auf minus 0,5 Prozent gesenkt. Zum Zweiten wird ein Sonderkontingent „zinsgünstige kommunale Darlehen“ in Höhe von 50 Millionen Euro aufgelegt. Die Darlehen sind für Neuinvestitionen vorgesehen und haben eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren.


UPDATE (24. März, 16:16 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 26 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es derzeit im Landkreis 73 bestätigte Virusfälle und zwei Todesfälle. Verstorben ist zuletzt ein 77-jähriger Mann aus dem Landkreis, der Vorerkrankungen hatte. Vereinzelte Berichterstattungen zu einem dritten Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entsprechen laut dem Landratsamt nicht den Tatsachen.


UPDATE (24. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kronach: 26 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen im Landkreis Kronach ist bis Dienstagnachmittag auf 26 angestiegen. Neben diesen infizierten Personen befinden sich 150 ermittelte Kontaktpersonen – insgesamt somit 176 Personen – in Quarantäne.


UPDATE (24. März, 15:57 Uhr):

Bayreuth richtet Bürgertelefon ein

Die Stadt Bayreuth bietet ab Mittwoch (25. März) ein Bürgertelefon zur aktuellen Corona-Krise an. Es steht unter der Telefonnummer 0921 / 25 25 25 von montags bis donnerstags von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:30 Uhr zur Verfügung. Über das Bürgertelefon beantwortet die Stadt Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von Betrieben und Unternehmen. Es werden keine medizinischen Fragen beantwortet!


UPDATE (24. März, 15:37 Uhr):

Bamberg: Kulturschaffende werden nicht allein gelassen

Bambergs Kulturreferent und Bürgermeister Christian Lange wies darauf hin, dass die Stadt einen „Bamberger Rettungsschirm“ aufgelegt habe, in dem neben kleineren Unternehmen, Freiberuflern, Selbstständigen und Vereinen, gerade auch Kulturschaffende, subsidiär zu den Hilfsangeboten von Bund und Freistaat, Unterstützung von der Stadt beantragen könnten. Ein entsprechendes Formblatt findet sich im Internet: Hier klicken! Bei Rückfragen hilft die Hotline der städtischen Wirtschaftsförderung unter der Rufnummer 0951 / 87 - 13 13.


UPDATE (24. März, 15:13 Uhr):

Bamberg: Nachbarschaftshilfe ist gut angelaufen

Laut Bamberger Stadtverwaltung ist die Nachbarschfatshilfe in der Domstadt gut angelaufen. Bisher seien jedoch erst wenige Anfragen von hilfesuchenden Personen eingegangen.

Niemand soll sich scheuen, uns anzurufen. Wir haben ganz viele Personen, die wirklich gerne helfen möchten und froh sind, wenn sie in Zeiten wie diesen etwas Gutes tun können.

(Bertrand Eitel, Amtsleiter)

Gleichzeitig bittet er die Bürgerinnen und Bürger, die selbst nicht helfen können, zu überlegen, wer in ihrer Nachbarschaft noch Unterstützung brauchen könnte. Die Solidarität in Bamberg äußert sich darüber hinaus auch über die vielen Initiativen von unterschiedlichen Organisationen, die in kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurden. Die Stadt Bamberg wird daher eine Übersicht online stellen, die zeigt, wer welche Hilfe anbietet, Interessierte Helferinnen und Helfer können sich auch dort einbringen.

Erreichbarkeit der Vermittlungsstelle

Die Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung der Stadt Bamberg ist von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 1447 oder per Mail unter nachbarschaft@stadt.bamberg.de erreichbar.


UPDATE (24. März, 15:04 Uhr):

Marktredwitz: Online-Initiative für den Einzelhandel

Wie die Stadtverwaltung Marktredwitz (WUN) mitteilt, bringt der E-Commerce-Spezialist dynamic commerce die Einzelhändler in der Stadt unkompliziert online und leistet damit einen Beitrag zur digitalen Nachbarschaftshilfe. Im einem eigenen Webshop werden zunächst die Top-Seller der Einzelhändler verkauft. Später kann das Sortiment ausgebaut werden. Dabei kann der Händler entscheiden, ob der Versand selbst durchgeführt wird oder über eine Logistikfirma abgewickelt werden soll. Für die Einrichtung der „digitalen Fußgängerzone“ bittet die Firma in einem ersten Schritt interessierte Einzelhändler um eine Rückmeldung unter der Rufnummer 09221 / 9652-251 (Frau Jasmin Schmidt).


UPDATE (24. März, 14:41 Uhr):

IHK zu Coburg sagt Messe ab

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die IHK-Berufsbildungsmesse in Coburg abgesagt. Das teilte die IHK zu Coburg mit. Die Messe sollte am 24./25. April im Kongresshaus der Stadt stattfinden. Über 60 Ausbildungsbetriebe hatten ihre Teilnahme zugesagt. Die Messe wurde nun auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein neuer Veranstaltungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.


UPDATE (24. März, 14:36 Uhr):

Landratsamt Bayreuth informiert: Entsorgung von Abfällen aus Privathaushalten, die mit dem Coronavirus kontaminiert sein können

Das Landratsamt Bayreuth weist darauf hin, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, ihre Abfälle wie folgt entsorgen sollen:

  • Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (z.B. Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) über den Restmüll, Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus
  • Entsorgung über die Restmülltonne nicht lose, sondern in Mülltüten, welche zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen / Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist.
  • Zum Schutz der Müllwerker bitte möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in den anderen Wertstoff- und Abfallbehältern (Bio-, Papier- oder Gelbe Tonne) entsorgen
  • Es wird zudem um Einhaltung der bekannten Hygienemaßnahmen gebeten, unter anderem mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand zum Personal der Entsorgungsfirma
  • Alle übrigen Haushalte entsorgen weiter wie bisher, auch um die Entsorgungskapazitäten in der Müllverbrennungsanlage nicht unnötig zu belasten
  • Die Abfuhr der Bio-, Restmüll-, Papier- und Gelben Tonnen erfolgt weiterhin wie gewohnt

Eine Übersicht über aktuell geöffnete Entsorgungsanlagen sind auf landkreis-bayreuth.de/abfall zu finden.


UPDATE (24. März, 14:25 Uhr):

Stadtwerke Bamberg warnen vor falschen Mitarbeitern

Wie die Stadtwerke Bamberg (STWB) mitteilen, distanziert sich das Unternehmen von Haustürverkäufern, die derzeit in Bamberg, Hallstadt und  Stegaurach unterwegs sind. Sie geben sich laut den STWB an der Haustür als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und riskieren die weitere Verbreitung des Coronavirus. Aufmerksame Kunden hatten sich bei den Stadtwerken gemeldet, weil vermeintliche Mitarbeiter an der Haustür um die Unterschrift unter einem Energievertrag gebeten haben. Die Stadtwerke warnen vor solchen unseriösen Energieverkäufern. Bei Fragen rund um den Energievertrag sollen Kunden die Stadtwerke ausschließlich telefonisch kontaktieren.


UPDATE (24. März, 14:15 Uhr):

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Es sind in Zeiten der Corona-Krise knappe Güter: Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel. Die Ge- und Verbrauchsgüter sind so gut wie überall vergriffen. Auch dreiste Diebe langten schon zu. Die bayerische Staatsregierung will Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Freistaat mit 800.000 Atemschutzmasken und 235.000 Flaschen Hand-Desinfektionsmittel beliefern. 700.000 Schutzmasken wurden vom Gesundheitsministerium bestellt und bezahlt. Weiterhin stellte der Autobauer BMW zusätzlich 100.000 Masken zur Verfügung.

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Die Auslieferungen werden von den THW-Ortsverbänden durchgeführt und haben zum Teil bereits begonnen. So machte sich das Technische Hilfswerk aus Naila (HO) auf den Weg nach München, um die Ausrüstung abzuholen. Die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände holen die Ausrüstung im bayerischen Zentrallager in München ab und verteilen diese an die benötigten Stellen. (Unkommentierte Aufnahmen / Quelle: News5)


UPDATE (24. März, 14:03 Uhr):

Beschlüsse aus der Kabinettsitzung der Staatsregierung am heutigen Tag

  • Zweiter Nachtragshaushalt 2020: Sonderfonds Corona-Pandemie wächst um 10 Milliarden auf insgesamt 20 Milliarden Euro
  • Gründung von neuem BayernFonds als Instrument zur vorübergehenden Beteiligung an Unternehmen / Verzehnfachung
    des Bürgschaftsrahmens für Unternehmenskredite
  • Bayern baut Kapazitäten zur Herstellung von Medizinprodukten auf / Produktion bayerischer Atemschutzmasken kraftvoll angelaufen
  • Wirtschaft: Riesige Nachfrage nach bayerischer Corona-Soforthilfe
  • Bayern vereinfacht während Corona-Krise die Auftragsvergabe / Stützung der Konjunktur und Abbau von Bürokratie
  • Kostenfreie Verpflegung für Personal an bayerischen Krankenhäusern, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
  • Aufruf zu reger Wahlbeteiligung bei Stichwahlen zur Kommunalwahl am 29. März / Briefwahl für bestmöglichen Infektionsschutz
  • Initiative "Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!" / Freistaat stellt jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Pauschalbetrag von 60.000 Euro für Unterstützung von Senioren zur Verfügung

UPDATE (24. März, 13:46 Uhr):

Corona-Krise: Bayern verdoppelt finanzielle Hilfe

Ministerpräsident Markus Söder verkündete auf einer Pressekonferenz am Mittag in München, das Hilfspaket des Freistaates von bisher 10 Milliarden Euro zu verdoppeln. Im bayerischen Haushalt sollen demnach jetzt 20 Milliarden Euro an Hilfsgeldern bereitgestellt werden. Das Geld so vor allem dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft zu Gute kommen. Zudem werden die finanziellen Hilfen des Bundes und des Freistaates miteinander verzahnt.

BHS tabletop mit Hilferuf nach München

BHS tabletop mit rund 1.200 Mitarbeitern in Selb, Schönwald und Weiden richtete bereits einen dramatischen Hilferuf nach München. Der Porzellanhersteller beliefert vor allem Gastronomie, Hotels, Caterer, Kreuzfahrt- und Fluggesellschaften. Diese haben derzeit kein Geschäft und stornieren im großen Stil. Der Umsatz brach entsprechend binnen weniger Wochen vollständig ein. Da hilft, so das Unternehmen, auch das Kurzarbeitergeld nicht mehr. Zudem würde sich die Auszahlung eines KfW-Kredites womöglich über Monate hinziehen. Die Firma bangt somit um die Existenz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen in Oberfranken und Bayern.

Infizierten-Zahl steigt weiter an

Söder teilte mit, dass die Zahl der Infizierten in Bayern weiter gestiegen ist. Er berief sich dabei auf das LGL und nannte die Zahl von bayernweit 6.362 Fällen. 31 Menschen starben laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit an dem Virus. Gesundheitsministerin Melanie Huml ergänze, dass sich derzeit circa 700 Menschen aufgrund des Coronavirus in stationärer Behandlung sind. Hiervon legen 120 einen Intensivbettenplatz.


UPDATE (24. März, 13:08 Uhr):

Offenes Ohr für einsame Senioren – kostenlose Telefonhotline

Um die entstandene Isolation aufgrund der Ausgangsbeschränkungen oder die Angst vor Einsamkeit sowie auch neue Ängste vorzubeugen, bietet die Stadt Coburg ab sofort einen kostenlosen Telefondienst unter der Rufnummer 09561 / 89 - 2222 an. Das Telefon ist von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:30 Uhr und am Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr besetzt. Anrufer können hierbei auch anonym bleiben.

Weitere Angebote:

  • Notfallseelsorge, Telefonnummer 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 - 24 Stunden am Tag erreichbar
  • „Silbernetz“ – Gemeinsam gegen Einsamkeit, für Menschen über 60, Telefonnummer 0800 / 4 70 80 90 - täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr
  • dialog – Stadtbüro der Diakonie Coburg, Telefonnumer 09561 / 799 05 00

UPDATE (24. März, 12:27 Uhr):

Oberfranken helfen Oberfranken

Am Montag lieferte der Pizzaservice Adria aus Burgkunstadt (LIF) für das Krankenhaus in Lichtenfels kostenlos Pizza, Nudeln und Salat für die Ärzte und Pflegekräfte der Notaufnahme des Klinikums Lichtenfels aus. Diese Lieferung galt als Dankeschön für die vor Ort geleistete Arbeit in Zeiten der Corona-Krise.

© Privat
Oberfranken helfen Oberfranken: Kostenlose Pizza-Lieferung für das Krankenhaus Lichtenfels
Quelle: Privat

UPDATE (24. März, 11:40 Uhr):

Appell von ASB, BRK, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk und THW

Die bayerischen Hilfsorganisationen appellieren an die Bevölkerung:

Wählen Sie nur in Notfallsituationen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Feuer oder Autounfall die Notrufnummer 112. Wenn Ihre Arztpraxis geschlossen hat und Sie gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel Fieber oder Schnupfen haben, die nicht bis zum nächsten Werktag warten können, wählen Sie bitte die Rufnummer 116117. Für konkrete Fragen zum Coronavirus wenden Sie sich bitte an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131 / 6808 - 5101.


UPDATE (24. März, 10:53 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Veränderte Zeiten am Bürgertelefon

Nach der ersten Woche des Betriebs des Bürgertelefons zeigt sich, dass Anrufe verstäkt zu bebstimmen Zeiten eingehen. Aus diese Grund ist die Hotline des Landratsamtes Wunsiedel am Mittwoch anders besetzt. So wird das Bürgertelefon in den Tagesrandzeiten ein wenig gekürzt, um in den Stoßzeiten mehr Ansprechpartner und somit freie Leitungen zur Verfügung zu haben. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09232 / 80 111 künftig täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr.


UPDATE (24. März, 09:58 Uhr):

Teichwirtschaft in der Corona-Krise

Nach den Ausgangsbeschränkungen in Bayern häufen sich Anfragen bei der Fischereifachberatung des Bezirks Oberfranken zu den Themen Teichwirtschaft, Ausübung der Angelfischerei und Durchführung von Fischbesatzmaßnahmen. Informationen dazu gibt es hier: pdf-Dokument / Quelle: Regierung von Oberfranken Bezirkstagspräsident Henry Schramm zu der Problematik:

Im Einklang mit den von Ministerpräsident Söder erlassenen Ausgehbeschränkungen kann die Versorgung der Teiche aufrechterhalten werden. Ich bitte dabei aber zu beachten, dass aufgrund der sich in den letzten Tagen sehr schnell verändernden Lage, jederzeit Anpassungen vorgenommen werden können. Oberstes Ziel ist - wo immer möglich - eine Minimierung der Sozialkontakte und der Schutz der Bevölkerung.

(Henry Schramm, Bezirkstagspräsident)


UPDATE (23. März, 20:40 Uhr):

Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, zur Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus auf

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, dazu auf, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken und sich zu einem Einsatz bereit zu erklären. Huml betonte am Montag in München:

Derzeit ist nicht sicher absehbar, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird. Es ist wichtig, dass wir im Gesundheitswesen auf große Herausforderungen vorbereitet sind. Deshalb bitte ich alle Pflegefachkräfte, alle Pflegehilfskräfte sowie Medizinisch-technische Assistenten (MTRA, MTLA) und Medizinische Fachangestellte (MFA), die aktuell nicht in diesem Beruf arbeiten und keiner Risikogruppe angehören, um Unterstützung. ... Gemeinsam mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern konnten wir eine Online-Plattform entwickeln. Über die Website pflegepool-bayern.de kann ab sofort jeder unkompliziert seine Daten hinterlegen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verwendet und zur Vermittlung weitergegeben. Im Bedarfsfall erfolgt eine unmittelbare Kontaktaufnahme und Zuweisung zu einem regionalen Einsatzort."

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Wie das Ministerium mitteilt, bleibt für den Fall eines Einsatzes der aktuelle Arbeitsvertrag bestehen. Wer unterstützt, wird unter Lohnersatz / Lohnfortzahlung von der gegenwärtigen beruflichen Tätigkeit (auf der Basis geltenden Rechts oder einer in Kürze zur Verabschiedung vorgesehenen gesetzlichen Regelung) freigestellt. Der Einsatz wird ausschließlich während der Corona-Pandemie andauern.


UPDATE (23. März, 20:09 Uhr):

IHK für Oberfranken Bayreuth: Tschechische Grenzpendler können wieder nach Deutschland

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuh mitteilte, kam von der deutschen Auslandshandelskammer die Nachricht, die erhebliche Auswirkungen hat auf die tschechischen Grenzpendler hat. Demnach können tschechische Grenzpendler ab Dienstag (24. März) wieder zu ihren Arbeitgebern nach Deutschland ausreisen und arbeiten. Aber: Diese Mitarbeiter müssen drei Wochen bei den Arbeitgebern in Deutschland untergebracht werden, dürfen innerhalb der drei Wochen nicht nach Hause und bei der Rückkehr in die Tschechische Republik in eine zweiwöchige Quarantäne gehen!

Zu dieser Regelung gibt es allerdings noch keine offizielle Stellungnahme seitens der tschechischen Regierung. Betroffenen empfiehlt die IHK, sich etwa über den Internetauftritt des tschechischen Innenministeriums auf dem Laufenden zu halten.


UPDATE (22. März, 19:03 Uhr):

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause

#flattenthecurve oder #socialdistancing - diese Mottos machen zurzeit in den sozialen Netzwerken die Runde. Gemeint ist damit die Kurve der Corona-Infizierten einfach flacher zu halten, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Dies ist NUR DANN möglich, wenn jeder Einzelne von uns Zuhause bleibt und soziale Kontakte meidet. Zum Schutz jedes Einzelnen und vor allem zum Schutz der Risikogruppen. Einfach mal Zuhause bleiben ist das Motto. Wie man die Corona-Zwangspause also sinnvoll nutzen kann: wir haben ein paar Tipps für Sie.

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause
Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

UPDATE (22. März, 18:38 Uhr):

Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

Die allermeisten Menschen in Oberfranken halten sich bisher an die Ausgangsbeschränkungen – immerhin geht es darum, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen. Trotzdem lassen solche Einschnitte schon auch einige Unsicherheiten zurück – viele Menschen fragen sich, was sie jetzt noch dürfen und was nicht.

Sowohl bei uns als auch natürlich noch viel stärker bei den zuständigen Behörden gehen extrem viele Anfragen ein. Ein paar der häufigsten Fragen klären wir mit Rainer Krauß, dem Sprecher der Stadt Hof und zeigen Ihnen, wo Sie weitere Antworten zu Fragen rund um die Ausgangsbeschränkungen finden.

UPDATE (23. März, 17:58 Uhr):

83 Infizierte in Stadt und Landkreis Bamberg

Nach Informationen der Stadt Bamberg, gibt es derzeit in Stadt und Landkreis 83 Infizierte. Davon sind 53 aus dem Landkreis und 30 aus der Stadt. Nach wie vor sind drei Personen in stationärer Behandlung. Eine kann voraussichtlich in dieser Woche entlassen werden. Ebenso werden im Laufe der Woche rund ein Dutzend Personen die häusliche Quarantäne verlassen können.

UPDATE (23. März, 17:51 Uhr):

33 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Im Landkreis Kulmbach gibt es nach derzeitigem Stand (23. März, 17:51 Uhr) 33 Corona-Infizierte. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

30 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne und 3 Fälle werden im Krankenhaus betreut

30 Personen befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne. Drei der bestätigten Fälle werden stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.

UPDATE (23. März, 17:34 Uhr):

Zahl der Infizierten im Raum Hof auf 62 gestiegen

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt (Stand: 23. März, 17:34 Uhr) bei 62. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen wurde eine Person.

UPDATE (23. März, 17:10 Uhr):

70 Personen am "Drive-In" in Marktleuthen getestet

Am vergangenen Wochenende wurden 70 Personen an der mobilen Teststelle an der Stadthalle Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) getestet. Für den Montag (23. März) waren laut dem Landratsamt Wunsiedel weitere 70 Tests angekündigt.

UPDATE (23. März, 16:40 Uhr):

Stadt Kronach richtet Hilfe-Telefon ein

Die Stadt Kronach wird ab sofort ein Hilfe-Telefon einrichten. Ältere Mitbürger sowie Risikopatienten sollen bei der Bewältigung ihres Alltages unterstützt werden. Ab sofort können Betroffene unter der Telefonnummer: 09261 / 97 278 von Montag bis Freitag, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, anrufen. 

Sie können anrufen:

  • wenn Sie Hilfe benötigen bei täglichen
    Besorgungen (Einkauf, Apotheke, etc.)
  • wenn Sie persönlich Hilfe anbieten wollen
    (Erledigung von Besorgungen, etc.)
  • wenn Sie Hilfsangebote bereits organisiert haben, an die wir weiter vermitteln können
  • wenn Sie Fragen haben rund um alltägliche
    Verrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie

UPDATE (23. März, 16:35 Uhr):

22 bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Montagnachmittag (23. März) bekannt gab, gab es heute im Landkreis Kronach 22 bestätigte Corona-Infektionen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 120 Personen unter häusliche Quarantäne gestellt worden. Die erste davon wird am Mittwoch (25. März) aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (23. März, 16:25 Uhr):

Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Bayreuth auf 45 gestiegen

Seit Freitag (20. März) wurden 19 weitere Personen positiv auf Corona getestet. Insgesamt gibt es 45 Infizierte im Raum Bayreuth. Im Klinikum Bayreuth und in der Sana Klinik Pegnitz werden derzeit elf Patienten stationär behandelt. Vier von den Patienten weisen schwere Krankheitssymptome auf.

Zwei Allgemeinarztpraxen im Landkreis Bayreuth mussten vorübergehend schließen, weil das medizinische Personal sich in häusliche Quarantäne begeben musste.

UPDATE (23. März, 16:05 Uhr):

Zum Schutze der Einsatzkräfte: bei Notrufen infizierte Personen angeben

Die Integrierte Leitstelle weist ausdrücklich daraufhin hin, bei einem Anruf bei der 112, anzugeben, ob die Person, die medizinische Hilfe benötigt oder die mit ihr zusammenlebenden Menschen an dem neuartigen Coronavirus erkrankt sind. Das gleiche gilt auch bei Verdachtsfällen.

Gezielte Fragen der ILS müssen beantwortet werden

Diese Informationen sind für die Rettungskräfte sowie für die Notärzte wichtig, damit sie sich dementsprechend schützen können. Feuerwehrleute müssen bei einem Einsatz von der Leitstelle über eine Infektion ebenso informiert werden. Die Integrierte Leitstelle stellt den Anrufern gezielt Fragen, die zu beantworten sind.

 

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Am Sonntag keine Wahllokale für die Stichwahl in Hof

Die Stichwahl am Sonntag zur Wahl des Oberbürgermeisters / Oberbürgermeisterin in Hof wird als reine Briefwahl stattfinden. Dementsprechend gibt es keine Wahllokale, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Wahlamt der Stadt Hof mit. Derzeit werden die Briefunterlagen an Wahlberechtigte versandt. Die Vordrucke und die Umschläge der Briefwahlunterlagen könne von den üblichen Mustern abweichen, sind jedoch in dieser Form zugelassen.

Wahlunterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof eingeworfen werden

Die ausgefüllten Unterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof am Rathaus, Klosterstraße 3, eingeworfen werden. Die Wähler sind für den fristgerechten Zugang der Wahlbriefe bis 18:00 Uhr am Wahltag verantwortlich.

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Rathäuser in Marktredwitz bis einschließlich 9. April nicht geöffnet

Die aktuelle Corona-Entwicklung veranlasst die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen die Rathäuser bis einschließlich zum 9. April nicht für den Publikumsverkehr zu öffnen. Notwendige Amtsbesuche insbesondere im Einwohnermeldeamt, im Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während der Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule

Die wichtigsten Telefonnummern bei unaufschiebaren Angelegenheiten:

  • Einwohnermeldeamt/Standesamt: 09231/501-155
  • Ordnungsamt: 09231/501-145
  • Bauamt: 09231/501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231/501-0

UPDATE (23. März, 15:27 Uhr):

700 Personen wurden am "Drive-In" der Hofer Corona-Teststelle getestet

Rund 700 Personen wurden innerhalb einer Woche an der Hofer Freiheitshalle am "Drive-In" auf Corona getestet. Laut Aussage des Hofer Landrats Oliver Bär, ermöglicht die Teststelle, pro Tag 120 potenziell Infizierte zu testen. Über 40 Menschen wurden bisher als Corona-Infizierte ermittelt.

500 Personen haben die Online-Teststelle ausgefüllt

Die Web-App www.teststelle-hof als Wochenend-Lösung wurde bislang sehr gut angenommen, so das Landratsamt Hof. Bisher haben 7.000 User die Seite besucht. 500 von ihnen haben die Online-Teststelle ausgefüllt. 150 Personen wurden daraufhin zur Zentralen Teststelle geschickt.

UPDATE (23. März, 14:45 Uhr):

Hofer Schlappentag, Stadt- und Bürgerfest sowie die Hofer InnenHofKonzert-Reihe fallen 2020 aus

Aus aktuellem Anlass wird der Hofer Schlappentag dieses Jahr ausfallen, dies gaben die Hofer Schützen, die Kreishandwerkschaft und die Brauerei Scherdel bekannt. Entfallen werden dieses Jahr auch folgende Veranstaltungen:

  • Deutsch-tschechische Freundschaftstag
  • Stadt- und Bürgerfest
  • Hofer InnenHofKonzert-Reihe

„Diese Veranstaltungsabsagen tun uns allen sehr weh, aber es gibt keine Alternative. Selbst wenn man vom unwahrscheinlichen Fall einer schnellen Verbesserung in der Coronakrise ausgehen würde, so bliebe letztlich zu wenig Zeit, um derartige Veranstaltungen gut und sicher zu planen. 

(Verantwortlichen von Handwerkerschaft, Schützen, Brauerei und Stadtmarketing Hof unisono)

UPDATE (23. März, 14:25 Uhr):

Lieferung von Schutz- und Desinfektionsmitteln in Bayern kommen gut voran

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gaben bekannt, dass die Lieferung von Schutzmaterial und Desinfektionsmitteln in Bayern gegen das Coronavirus gut vorankomme, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Bayerische Gesundheitsministerium mit.

„Neue Schutzmasken sind da. Mehr als 800.000 sind im bayerischen Zentrallager angekommen und werden umgehend an Krankenhäuser und andere Einrichtungen verteilt. Weitere Lieferungen durch den Bund und die Eigenproduktion im Freistaat werden folgen.“

(Ministerpräsident, Markus Söder)

Verteilung der Schutzmasken und Desinfektionsmittel nach medizinischer Notwendigkeit

Das Technische Hilfswerk (THW) übernehme die bayernweite Verteilung an die 111 Ortsverbände. Von dort aus würde die Weitergabe der Schutzmasken und Desinfektionsmittel an Artzpraxen und Krankenhäuser erfolgen. Die Reihenfolge der Verteilung würde nach medizinischer Notwendigkeit bestimmt werden. Dies gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekannt.

UPDATE (23. März, 12:45 Uhr):

Am Sonntag keine Stichwahl-Veranstaltung im Landratsamt Bayreuth

Aufgrund der aktuellen Lage und den verschärften Ausgangsbeschränkungen findet am kommenden Sonntag (29. März) im Landratsamt Bayreuth keine Veranstaltung zur Verkündung des Wahlergebnisses statt.

UPDATE (23. März, 12:30 Uhr):

Nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet die Hospitalstiftung Hof den Besucherverkehr

Die beiden Seniorenhäuser "Am Unteren Tor" und in "Christianreuth" sind für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen, dies teilte am Montagmittag (23. März) die Hospitalstiftung Hof mit. Nur in absoluten Ausnahmefällen wie zum Beispiel in der Sterbephase der Bewohner sei ein Besuch gestattet. Ansprechpartner hierfür sind die Heim- und die Pflegedienstleistungen sowie die Wohnbereichsleitungen.

90 Prozent der Patienten möchten weiterhin den ambulanten Pflegedienst beanspruchen

Im ambulanten Dienst führte die Hospitalstiftung Hof mit ihren Patienten Gespräche bezüglich einer weiteren Versorgung, auch im Falle eines Coronarisikos. 90 Prozent der Patienten würden sich eine weitere Versorgung durch den ambulanten Pflegedienst wünschen.

Bislang keine Corona-Fälle sowohl bei Bewohnern, als auch bei Mitarbeitern bekannt

Zudem wurden alle Mitarbeiter der Stiftung aufgefordert, sich in ihrer Freizeit entsprechend zu verhalten. Soweit Mitarbeiter einen möglichen Kontakt mit einem möglichen Infizierten äußerten, wurden diese vom Dienst freigestellt und eine weitere Abklärung in die Wege geleitet. Bislang sind keine Coronafälle sowohl bei Mitarbeitern der Stiftung als auch bei Heimbewohnern bekannt.

UPDATE (22. März, 11:55 Uhr):

Im Landkreis Wunsiedel gibt es zwei Corona-Tote

Wie das Robert-Koch-Institut auf ihrer Deutschlandkarte mitteilt, gibt es inzwischen im Landkreis Wunsiedel zwei Corona-Tote. Nähere Informationen zu den Personen sind bislang nicht bekannt.

© Robert-Koch-Institut

UPDATE (23. März, 10:50 Uhr):

Spieler der ASV Wunsiedel übernehmen für Risikogruppen und für Berufstätige den Einkauf

Die Spieler der ASV Wunsiedel wollen in der aktuellen, schwierigen Lage helfen und bieten Menschen, die zur Risikogruppe gehören oder aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (Ärzte oder Pflegekräfte) an vorderster Front stehen, ihren Einkauf zu übernehmen. Die betroffenen Menschen sollen ihre Einkaufsliste an die Spieler mitteilen und sie liefern kostenlos bis an die Haustür. Ihren Service bietet der ASV Wunsiedel für die Stadt und für die Ortsteile von Wunsiedel an.

Sie erreichen den ASV Wunsiedel werktags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter den folgenden Telefonnummern:

  • 0170 866 7474 (Michael Pfauntsch)
  • 0160 17 57 436 (Horst Köstler)
  • 0179 10 12 881 (Erwin Bleiner)

UPDATE (23. März, 10:30 Uhr):

Menschen musizieren im Zeichen der Hoffnung Beethovens "Ode an die Freude"

Seit Beginn der Corona-Krise musizieren Menschen von Balkonen und Fenstern aus, um ein Zeichen für Hoffnung und Mut in der aktuellen schwierigen Lage zu setzen. Am Sonntagabend (22. März) wurde in ganz Deutschland in einer gemeinschaftlichen Aktion mit Beethovens "Ode an die Freude" ein Balkon- und Fensterkonzert angestimmt. Die Aktion wurde in den Sozialen Netzwerken verbreitet. In Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel musizierte ein Anwohner von seinem Balkon aus mit seiner Tuba. 

Kirchenlamitz: Anwohner spielt Beethovens "Ode an die Freude"

UPDATE (23. März, 09:33 Uhr):

Hochschulen für angewandte Wissenschaften bauen digitale Lehrformate aus 

Die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen setzen mit Hochdruck und häufig in Kooperation mit den Studierenden alles daran, Online-Konzepte für modernste, freiwillige Lehrformate anzubieten. Sie stellen beispielsweise aufgezeichnete Lehrvideos oder Live-Übertragungen online. Dozenten beantworten in Chats und Foren Fragen. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus beginnt die Vorlesungszeit in diesem Sommersemester nach aktuellem Stand am 20. April 2020.

Dieses wichtige Angebot hilft, den individuellen Lernfortschritt während der vorlesungsfreien Zeit zu ermöglichen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßt dieses Engagement und dankt den Hochschulen für ihre großen Anstrengungen und klugen Lösungen. Die Online-Unterlagen werden auch nach dem derzeit geplanten Beginn der Vorlesungszeit abrufbar sein. Bei der Festsetzung der Prüfungstermine wird der derzeit geplante Beginn der Vorlesungszeit zugrunde gelegt. So wird gewährleistet, dass alle Studierenden ausreichend Vorbereitungszeit haben, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium.


UPDATE (23. März, 07:00 Uhr):

Wir starten in eine neue Woche. Seit dem heutigen Montag gilt das von Bund und Land beschlossene bundesweite Kontaktverbot. Ein Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit ist verboten. Ausgenommen sind Familien sowie in einem Haushalt lebendne Personen. Ziel ist die Eindämmung des Coronavirus. Wie viele andere, appelliert auch das Team der Hofer Praxis von Dr. Daèmi, wie wichtig es in diesen Tagen ist, sich an diese Maßnahmen zu halten. Sie richten ihren Appell vor allem an die Jugend, diese Regelungen zu beflogen und daheim zu bleiben. "Wir wollen die Praxis nicht schließen müssen, sondern für unsere Patienten da sein", so die Aussage des Praxisteams.

Unterdessen stiegt die Zahl der Infizierten in Deutschland laut der Johns Hopkins University auf fast 25.000 Personen an!

© via Facebook / Cathrin S.

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 12/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (22. März, 19:30 Uhr):

Stadt / Landkreis Hof: 57 Infizierte

Das Landratsamt Hof aktualisierte am Abend noch einmal die aktuellen Fallzahlen für die Region. Demnach sind 57 Personen in Stadt und Land Hof erkrankt. Davon wurde bereits wieder eine Person symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen.


UPDATE (22. März, 18:46 Uhr):

Oberfränkische Telefonkonferenz

Am fand eine Telefonkonferenz aller oberfränkischen Landräte und der Stadtoberhäupter der kreisfreien Städte mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz statt. Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, wurde dabei die Notwendigkeit des Aufbaues zusätzlicher Laborkapazitäten für die Corona-Tests erörtert. Ab dem morgigen Montag wird das LGL in Erlangen für Nordbayern umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung stellen.

Kein kommunaler Rettungsschirm

Festgelegt wurde auch, dass die Einführung von kommunalen Rettungsschirmen im Bereich der Wirtschaft nicht erfolgen wird. Dies soll über die staatlichen Behörden abgewickelt werden. So stellt die Bundesregierung hierfür 150 Milliarden Euro und der Freistaat Bayern zusätzlich weitere 10 Milliarden Euro bereit. Erste Auszahlungen durch die Regierung von Oberfranken erfolgten bereits.


UPDATE (22. März, 18:21 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 21 Infizierte

Im Landkreis Kulmbach beträgt die Zahl der Infizierten derzeit 21 Personen (Stand: 22.03.20, 14:00 Uhr). Hiervon befinden sich zwei Personen in stationärer Behandlung. Zahlreiche Testergebnisse stehen noch aus. Dies teilte das Landratsamt am späten Nachmittag mit. Die Behörde teilte weiterhin mit, dass es kaum Verstöße gegen die Auflagen der Ausgangsbeschränkung gab