Tag Archiv: Party

© Polizei / Symbolbild / Archiv

Coburg: Polizei löst Party mit 200 Personen im Hofgarten auf

Mit einem Großaufgebot lösten zahlreiche Polizeikräfte am frühen Samstagmorgen (17. Juli) eine Party im Hofgarten von Coburg auf. Ab circa 22:00 Uhr beschwerten sich erste Anwohner über Geschrei und überlaute Musik aus dem Bereich. Bei Eintreffen fand die Polizei eine friedliche Stimmung unter den rund 200 Jugendlichen vor, die sich in kleineren Gruppen auf dem Gelände aufhielt. Dies blieb aber nicht so.

Weiterlesen

© Archiv

Partymeile „Obere Stadt“ in Kulmbach: Privater Sicherheitsdienst unterstützt die Polizei

Am Mittwoch (07. Juli) lud Kulmbachs Oberbürgermeister Ingo Lehmann zu einem zweiten Runden Tisch bezüglich der "Partymeile" in der Oberen Stadt von Kulmbach. Geladen waren zu dem Gespräch Vertreter der Behörden und wichtigen Institutionen sowie von Polizei und Gastwirtschaft. Auch Jugendsprecher Torsten Grampp und zwei Anwohnerinnen waren anwesend.

Ziel: Eindämmung von Ausschreitungen in der Oberen Stadt in Kulmbach

Zielsetzung war, die vor zwei Wochen beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausschreitungen in der Oberen Stadt an den Wochenenden zu eruieren, aber auch „die Festlegung einer weiteren Marschrichtung für die noch anstehenden Sommerabende, um ein faires Miteinander aus Besuchern, Gastronomen und Anwohnern sicherstellen zu können“, so Oberbürgermeister Lehmann.

 

 

Stadtverwaltung zieht erste Bilanz der umgesetzten Maßnahmen

In einer ersten Bilanz zeigte sich, dass insbesondere die frühzeitige und verstärkte Präsenz der Polizei und die deutliche Beschilderung des Alkoholverbotes - außerhalb der Gastronomie - Wirkung zeigte. Die Menge an Besuchern wurde frühzeitig weniger und auch das Müllaufkommen sank. Zudem ließ sich, so die Stadtverwaltung erkennen, dass wieder ein sehr großer Teil der Anwesenden friedlich und rücksichtsvoll feierten, weniger Personen ausfällig wurden.

Feiernde Jugendliche weichen in die Nebenstraßen aus

Insbesondere am zweiten Wochenende zeigte sich laut der Bilanz ein "starker Verdrängungseffekt". So verlagerten vor allem die Jugendlichen ihre Feierstätten in die Nebengassen und Seitenstraßen. Daher wird die Stadt nun auch im kompletten Altstadtbereich umfassend Schilder mit den geltenden Bestimmungen sowie dem Alkoholverbot anbringen.

Sicherheitsdienst unterstützt die Polizei

Da eine dauerhafte Präsenz der Polizei aus personellen Gründen nicht an allen weiteren Wochenenden möglich ist, werden die Beamten in Zukunft von einem privaten Sicherheitsdienst unterstützt. Diese sollen nicht nur die Zugänge zur Oberen Stadt kontrollieren, sondern auch in den Seitenstraßen präsent sein.

In Einzelfällen: Sperrstunde nach hinten verschieben

Zusätzlich soll nach Rücksprache mit dem Stadtrat in der nächsten Sitzung, ähnlich wie 2020, an einzelnen festgelegten Wochenenden die Sperrstunde für den Außenbereich nach hinten verschoben werden, um ein längeres Verweilen vor den Gaststätten zu ermöglichen.

 

Eine dauerhafte Umsetzung dieser verspäteten Sperrstunde ist rechtlich allerdings nicht möglich. Wir können laut Gesetz Ausnahmen machen, an denen die Außenbereiche später schließen müssen, aber es müssen eben auch Ausnahmen bleiben. Da sind uns die Hände gebunden.

(Ingo Lehmann, Oberbürgermeister von Kulmbach)

 

Sperrstunde und Alkoholverbot

An welchen Wochenenden die spätere Sperrstunde greift, will die Stadt zeitnah verkünden. Diese gilt für alle Speise- und Schankwirtschaften in der Stadt Kulmbach. Das reguläre Ende der Außengastronomie ist ansonsten weiterhin um 22:00 Uhr, nur bis zum Ende der Fußball-Europameisterschaft (am 11. Juli) wird bis 23:00 Uhr geöffnet sein dürfen. Die Innengastronomie darf bis 01:00 Uhr öffnen. Weiterhin gilt das Alkoholverbot außerhalb der Gastronomie. Der To-Go-Verkauf von Alkohol bleibt ab 20:00 Uhr weiterhin untersagt.

Konzept für 2022 soll im Winter beschlossen werden

Für das Jahr 2022 soll sich im Winter ein umfassendes Konzept überlegt werden, wie dauerhaft ein friedliches und sozial verträgliches Feiern in der Oberen Stadt ermöglicht werden kann.

Aktuell-Bericht vom 24. Juni
Kulmbach: Nach Partys in der Oberen Stadt - Runder Tisch appelliert an Vernunft
© Archiv

Kulmbach: Polizei bilanziert das Partygeschehen in der Oberen Stadt

Wie schon in den vergangenen Wochen zog es auch am Samstag (26. Juni) wieder zahlreiche Kulmbacher und Gäste von außerhalb in die Obere Stadt, um zu feiern. Nachdem seit dem letzten Wochenende durch die beteiligten Stellen ein entsprechendes Konzept erarbeitet worden war (Wir berichteten!), rückte auch die Kulmbacher Polizei mit verstärkter Präsenz an. So blieb es nur bei kleineren Störungen. Eine Bilanz...

Polizei zeigt massiv Präsenz

Die Kulmbacher Polizei überwachte mit einem großen Personalaufgebot und unterstützt von Kräften der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth das Feiergeschehen ab den Abendstunden in der Oberen Stadt in Kulmbach.

Weniger Menschen unterwegs als zuletzt

Unter anderem wollte man das unkontrollierte und massenhafte Horten von mitgebrachten Alkohol bereits im Keim ersticken. Der Ansatz zeigte laut Polizeiangaben Wirkung, nicht zuletzt durch einen geringeren Scherbenhaufen nach Feierende. Zudem stellte die Polizei fest, dass deutlich weniger Menschen unterwegs waren, als am Wochenende zuvor.

Taschendiebstahl die einzige Straftat in der Nacht

Somit wurden auch weniger Straftaten an diesem Wochenende verzeichnet. Lediglich ein 22-jähriger Kulmbacher wurde Opfer eines Taschendiebstahls. Diese wurde ihm zwischen 21:00 Uhr und 21:50 Uhr in einer Gaststätte entwendet. Den darin enthaltenen Reisepass fanden Passanten später in der Oberen Stadt, die Tasche wurde in einer Seitengasse gefunden. Das Geld war allerdings weg.

Streitlustige erhalten einen Platzverweis

Das Einschreiten der Ordnungshüter beschränkte sich somit auf kleinere Reibereien oder Streitigkeiten. So gerieten gegen 23:15 Uhr zwei junge Männer lautstark aneinander. Hier schritten die Beamten gleich ein. Damit blieb es beim Wortgefecht. Nachdem sich beide Gemüter zunächst beruhigt hatten, trafen beide Männer eine halbe Stunde später vor den Augen der Polizei erneut aufeinander. Dieses Mal gab es für beide Streithähne einen Platzverweis.

Polizei muss Rosenkavalier stoppen

Gegen 01:15 Uhr suchte noch eine 19-jährige Kulmbacherin die Hilfe der Polizei, die sie dabei unterstützen musste, einen hartnäckigen Verehrer „los zu werden“. Der junge Mann hatte der 19-jährigen über Stunden Avancen gemacht, die er letztlich mit einem Strauß Rosen krönte. Da er den erhaltenen „Korb“ aber nicht akzeptieren wollte, mussten die Ordnungskräfte deutliche Worte finden. Letztlich begrub er seine Hoffnungen.

Wildpinkler zeigen sich einsichtig

Ansonsten war der Abend für die Polizei gekennzeichnet von Gesprächen und regem Austausch mit den Anwesenden, die sich größtenteils friedlich und auch verständnisvoll für die Maßnahmen zeigten. Selbst die ertappten „Wildpinkler“ zeigten sich einsichtig. Ein Bußgeld wird wahrscheinlich dennoch auf die Männer zukommen.

14-Jähriger erhält "Begleitschutz"

Weniger verständnisvoll zeigten sich zwei 14- und 15-jährige Jugendliche, die teils nach Mitternacht noch auf der Straße unterwegs waren. Als der Jüngere auch der dritten Aufforderung, den Nachhauseweg anzutreten, nicht nachkam, erhielt er einen „Begleitschutz“ durch die Ordnungshüter, die ihn in die Obhut seiner Mutter übergaben. Deren Freude über das Wiedersehen ihres Sohnes in polizeilicher Begleitung fiel eher durchwachsen aus, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weitere Infos: Aktuell-Bericht vom 24. Juni
Kulmbach: Nach Partys in der Oberen Stadt - Runder Tisch appelliert an Vernunft
© News5 / Merzbach

Bamberg: Beleuchtung soll Partystimmung auf Unterer Brücke stören

Die Stadt Bamberg verlängert die bereits beschlossenen Verbotsmaßnahmen zur Eindämmung der Auswüchse nächtlicher Partygänger und beschließt zusätzliche Maßnahmen. So soll an der Unteren Brücke zum Beispiel eine Störbeleuchtung angebracht werden. Stadtratssitzung am vergangenen Mittwoch (23. Juni) „Die Polizei bestätigt, dass sich die Gastronomie an das To-Go-Verkaufsverbot gehalten hat. Die aktuellen Probleme gehen also nicht von der Gastronomie aus, sondern durch das oft missbräuchliche Verhalten auf der Straße“, so Oberbürgermeister Starke im Stadtrat. Er lobte die Kooperation der Gastronomie und dankte für die Bereitschaft, gemeinsame Lösung zu finden. Parallel zu den Verbotsmaßnahmen müssten aber weitere Maßnahmen getroffen werden. Störbeleuchtung im Bereich der Unteren Brücke ab Montag So wurden das Baureferat und die Bamberger Service Betriebe gemeinsam mit den Stadtwerken beauftragt, die Anbringung einer Störbeleuchtung im Bereich der Unteren Brücke sofort umzusetzen. „Damit wollen wir diesen besonders problematischen Bereich temporär ausleuchten, um so die Anziehungskraft zu mindern und dunkle Räume zu vermeiden“, erläuterte der Oberbürgermeister. Die Beleuchtung wird kommenden Montag (28. Juni) installiert. Partyexzesse vor allem an den Wochenenden Wie in anderen Städte auch, beschäftigen die nächtlichen Auswüchse von Partygängern, vor allem an den Wochenenden, mit Lärm, Verunreinigungen und Störungen der Sicherheit und Ordnung die Bamberger. Wir berichteten! Die Situation in Teilen der Innenstadt, vor allem in den Bereichen Untere Brücke und Sandstraße, führt besonders nach 23:00 Uhr zu erheblichen Konflikten. Die Stadt Bamberg hat daher bereits am 10. Juni eine Allgemeinverfügung mit einem Alkoholkonsumverbot sowie einem Verbot des To-Go-Verkaufs alkoholischer Getränke an Freitagen und Samstagen, jeweils in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr, für weite Teile der Innenstadt erlassen, welche in Abstimmung mit den Vertretern der Gastronomie zunächst bis zum 19. Juli verlängert wird. Maßnahmen gegen Wildpinkelei & Müllberge Als Gegenmaßnahme zum „Wildpinkeln“ hat die Gastronomie ihre Toilettenanlagen auch noch bis zu einer halben Stunde nach der eigentlichen Lokalschließung geöffnet. Außerdem wurden bei den öffentlichen WC-Anlagen die Öffnungszeiten deutlich auf 24:00 Uhr verlängert (Promenade, Untere Brücke, ERBA). Ebenso wurde eine höhere Frequenz bei der Leerung der öffentlichen Abfalleimer am Wochenende sowie die Aufstellung zusätzlicher großvolumiger Abfalleimer an den bekannten Hotspots durchgeführt. Die Bamberger Servicebetriebe sind beauftragt, ähnlich wie zur Sandkerwa, für zunächst zwei Standorte WC-Container bzw. Toilettenwägen zu organisieren. Die Vorbereitungen hierzu laufen bereits. Die konkreten Standorte sind an der Schranne und in der Elisabethenstraße. Am 19. Juli wird es ein weiteres Treffen mit den Gastronomen und der Polizei geben, um weitere Maßnahmen für das Sandgebiet und die Innenstadt zu besprechen.
© Pixabay / Symbolbild

Hofer Land: Partynacht an Untreusee, Lettenbachsee & im Fernwehpark

Die sommerlichen Temperaturen und die abgeschlossenen Schulprüfungen lockten am Freitagabend (18. Juni) zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene an die Seen im Hofer Land. Es kam zu mehreren Einsätzen der Polizei. Feierwütige an Fernwehpark & Lettenbachsee Am Fernwehpark in Oberkotzau und am Hofer Lettenbachsee wurden die Angetroffenen nach gemeldeten Ruhestörungen zur Ruhe  ermahnt und zum Aufräumen aufgefordert. Schwieriger gestaltete sich die Lage  für die Einsatzkräfte der Polizei am Untreusee. Polizeieinsatz am Untreusee Hier wurden durch den Sicherheitsdienst Rangeleien zwischen einigen der etwa insgesamt 400 Besuchern gemeldet.  Zwei Streithähne wurden von einer anwesenden Polizeistreife getrennt und bezeichneten ihre Rangelei nur als „Spaß“. Nachdem keiner der beiden verletzt war, hatte sich ein weiteres Einschreiten erledigt. Anzeige wegen Körperverletzung Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen, nachdem sich ein 21-jähriger Hofer bei den Polizisten meldete: Ihm wurde ein Zahn ausgeschlagen, seine Backe war angeschwollen. Als Täter konnte ein 33 Jahre alter Hofer ausfindig gemacht werden, aufgrund der Alkoholisierung der beiden Kontrahenten und der Stimmung vor Ort war eine Klärung des Sachverhalts nur ansatzweise möglich und bedarf weiterer Ermittlungen. Liegewiese voller Müll Von Nachhaltigkeit und Reife keine Spur, die traurigen Reste des nächtlichen Treibens fiel einigen Morgenspaziergängern negativ auf. Die gesamte Liegewiese war mit Müll und den Hinterlassenschaften der Feiernden übersät.
© News5 / Merzbach

Bamberg: Hunderte feiern erneut auf der Unteren Brücke

Erneut haben wieder etwa 200 Menschen in der Nacht zu Samstag (19. Juni) ausgelassen auf der Unteren Brücke in Bamberg dicht gedrängt gefeiert. Neben lauter Musik und entsprechender Partystimmung begaben sich einige Feiernde der Nachrichtenagentur News5 zufolgein große Gefahr, als sie auf der Brüstung zu tanzen anfingen - nur wenige Meter über der schnellen Regnitz. Die Polizei beendete das Partytreiben wenig später in dem sie die Musikquelle - ein tragbarer Lautsprecher - zusammen mit dessen Besitzer von der Brücke entfernte.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach

Brennpunkt Untere Brücke in Bamberg: Müll, Widerstand gegen die Polizei & hunderte Feiernde

Im Verlauf des Sonntags (23. Mai) kam es im Bamberger Stadtgebiet an vielen beliebten Treffpunkten zu Menschenansammlungen. Die Polizei führte daraufhin zahlreiche Kontrollen zur Überwachung des Infektionsschutzgesetzes durch. Bei einem Großteil waren Gespräche und Verwarnungen ausreichend. Ein 18-Jähriger leistete jedoch erheblichen Widerstand gegen die Polizei. Einer der aktuell stark frequentierten Orte, die Untere Brücke, wurde von der Polizei kurz nach Mitternacht geräumt. Zurück blieb jede Menge Müll.

Drei Polizisten bei Festnahme verletzt

Am Abend führte die Polizei eine Kontrolle auf der Unteren Brücke in Bamberg durch. Gegen kurz nach 21:00 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung die bestehende Allgemeinverfügung der Stadt Bamberg und wollte die Personalien eines 18-jährigen aus dem Landkreis feststellen. Dieser ergriff allerdings sofort die Flucht und rannte davon. Bei der anschließenden Festhaltung leistete er heftigen Widerstand, sodass drei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Der 18-jährige Mann muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie einer Ordnungswidrigkeit gemäß dem Infektionsschutzgesetz verantworten.

Hunderte Brückenbesucher hinterlassen ihren Müll

Im weiteren Verlauf des Abends mussten die bestehenden gesetzlichen Grundlagen auch mit Hilfe von Unterstützungskräften der umliegenden Dienststellen überwacht werden. Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz. Auf der Unteren Brücke herrscht eigentlich ein Alkoholverbot, zudem Maskenpflicht. Neben der Missachtung der Vorschriften wurde auch eine große Menge an Unrat zurück gelassen. Zeitweise trafen sich an beliebten Bamberger Örtlichkeiten mehrere hundert Menschen. Die Polizei nahm mehrere Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz auf.

© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach© News5/Merzbach
© News5 / Merzbach

Bamberg: Schlägerei auf der Unteren Brücke

Am frühen Sonntagmorgen (23. Mai) gerieten zwei Gruppen von jungen Männern in Bamberg aneinander. Es entwickelte sich eine handgreifliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf einem 25-Jährigen das Smartphone entwendet wurde. Dies war nicht der einzige Diebstahl auf der bereits umstrittenen Unteren Brücke. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen und sucht nach Zeugen.

Weiterlesen
© Shutterstock / Stockfoto / Symbolfoto

Landkreis Coburg: Polizei löst zwei Corona-Partys auf

Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg lösten am Samstagabend (08. Mai) gleich zwei Corona-Partys auf. Diese fanden in Anwesen in Rödental und Neustadt bei Coburg statt. Die Polizisten verteilten insgesamt 15 Anzeigen. Weiterlesen
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Bayreuth: Totgeglaubter 53-Jähriger belästigt Rettungssanitäterin

Nachdem sich drei Männer am Samstag (01. Mai) in Bayreuth zum Trinken verabredeten, übertrieben sie so sehr, dass einer von ihnen bewusstlos und der Notruf verständigt wurde. Der für tot gehaltene Mann belästigte beim Einsatz eine junge Sanitäterin. Die Feier endete in einer Haftzelle und im Krankenhaus. Die Männer wurden angezeigt. Unter anderem wegen sexueller Belästigung. Weiterlesen
© Polizei / Symbolbild / Archiv

Kronach: Polizei löst Corona-Party auf

Gleich neun Personen aus verschiedenen Haushalten trafen sich am Samstagabend (24. April) zu einer Feier in einer Wohnung in Kronach. Damit verstießen sie gegen die aktuell gültigen Corona-Maßnahmen. Als die verständigte Polizei eintraf, war laut Einsatzbericht bereits viel Alkohol geflossen.

Weiterlesen
© Polizei / Symbolbild / Archiv

Hallstadt: Polizei löst Feier zum 18. Geburtstag auf

Die Polizei löste am Sonntag (28. März) in einer Wohnung in Hallstadt (Landkreis Bamberg) die Feier zu einem 18. Geburtstag auf. Die Beamten bekamen zuvor einen Hinweis, dass in einem Mehrfamilienhaus in der P.-F.-Steinheimer-Straße eine Party stattfinden solle. Weiterlesen
© pixabay

„DJ-Veranstaltung“ in Marktredwitz aufgelöst: Club-Party live im Netz gestreamt

Eine „DJ-Veranstaltung“ in einem Marktredwitzer Club (Landkreis Wunsiedel) wurde von der Polizei aufgelöst. Wegen Ruhestörung wurden zuvor die Beamten alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellte, trafen sich 18 Personen aus unterschiedlichen Haushalten offensichtlich zum Feiern im Club. Die Party streamte der Veranstalter live im Netz, so die Polizei am Sonntag (21. März). Weiterlesen
© pixabay

Marktrewitz: Polizei löst Corona-Party auf

Mehrere Personen aus verschiedenen Haushalten feierten in der Nacht zum Sonntag (28. Februar) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine unerlaubte Party. Die Polizei löste das Zusammentreffen auf und leitete Anzeigen gegen die Partygäste ein. Weiterlesen
© Polizei / Symbolbild / Archiv

Polizeieinsatz in Weidenberg: 15-Jährige veranstaltet Corona-Party

Laut der Polizei nutzte am Samstagabend (13. Februar) eine 15-jährige Schülerin die Abwesenheit ihrer Eltern, um in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) eine Hausparty abzuhalten. Die eingesetzte Streife der Polizeiinspektion Bayreuth-Land stellte vor Ort zwölf Gäste im Alter von 14 – 21 Jahren fest.

Weiterlesen
12345