Tag Archiv: Patienten

© Corona in Bayern (04.11.20) / Symbolbild

Höchstwert seit Pandemie-Beginn: 26 Patienten liegen in Hochfranken auf Intensiv

Seit Beginn der Pandemie wurde am Dienstag (06. April) ein Höchstwert im Verbandsgebiet Hochfranken mit 26 Corona-Patienten auf Intensivstationen erreicht. Dies teilte auf TVO-Nachfrage das Landratsamt Hof mit. Zum Verbandsgebiet gehören die Kliniken in Münchberg, Naila, Hof, Marktredwitz und Selb. Ein weiterer Anstieg der Patienten auf Intensiv wird erwartet. Weiterlesen

© Klinikum Bayreuth

Klinikum Bayreuth GmbH: Gibt es bald ein Medikament gegen Alzheimer?

Die Klinik für Neurologie der Kliniken Bayreuth GmbH beteiligt sich an einer internationalen Studie zum Thema Alzheimertherapie und ist deutschlandweit eines von acht Zentren. Getestet wird ein Medikament, das die neurodegenerative Erkrankung zwar nicht heilen, sie aber stoppen oder zumindest entscheidend verlangsamen kann. Hierfür benötigt das Krankenhaus Studienteilnehmer, die sich bis Ende Mai dieses Jahres anmelden können. Weiterlesen

© Klinikum Fichtelgebirge gGmbH

Klinikum Fichtelgebirge warnt: Betrüger gibt sich als Arzt aus und bittet für todkranke Corona-Patienten um Geld

Ein Betrüger gibt sich derzeit als vermeintlicher Arzt mit dem Namen „Dr. Weber“ des Klinikums Fichtelgebirge aus. Wie die betroffene Klinik am Donnerstag (18. März) mitteilte, bekamen am vergangenen Mittwoch etliche Angehörige von vermeintlich todkranken Corona-Patienten einen Anruf vom „Arzt“, der um Geld in fünfstelliger Höhe für ein teures Medikament bat. Weiterlesen

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Klinikum Bayreuth GmbH: Letzter Corona-Ausbruch für beendet erklärt

Nachdem es am Klinikum Bayreuth GmbH zu mehreren Corona-Ausbrüchen kam, darunter auch die britische Mutation B117 zum aktuellen Stand in mehr als 100 Fällen, erklärte am Donnerstag (04. März) das Klinikum den letzten Corona-Ausbruch für beendet. Seit zwei Wochen fanden im Großkrankenhaus keine weiteren Ansteckungen statt.

Klinikum ergreift nach Corona-Ausbruch konsequent Maßnahmen

Hohe Inzidenzwerte in den benachbarten Landkreisen und ein zuletzt auch vom Robert-Koch-Institut für Oberfranken bestätigter Spitzenwert bei der Verbreitung der deutlich ansteckenderen britischen Virus-Mutation. All das würde eine angespannte Lage erwarten lassen. Dass dies an den beiden Betriebsstätten der Klinikum Bayreuth GmbH nicht der Fall war, hat Gründe. So erklärt der Pandemiebeauftragte der Klinikum Bayreuth GmbH, Dr. Thomas Bollinger:  „Wir haben alle Register gezogen“. Dazu zählen, dass für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Pendlerquarantäne und Reihentestungen die Folgen waren. Die Versorgung von Patienten mit geplanten Operationen oder Eingriffen musste phasenweise auf ein Minimum reduziert werden. Auch nach der Reihentestung und Pendelquarantäne wurde an der Klinikum Bayreuth GmbH nicht locker gelassen. „Wir sind bei einem konsequenten Testregime geblieben“, so Dr. Bollinger. Alle patientennah eingesetzten Mitarbeiter absolvieren vor Arbeitsbeginn einen Antigen-Schnelltest, und besonders exponierte Bereiche einmal wöchentlich einen PCR-Test. Fast 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten inzwischen die erste Impfdosis. Weitere sollen folgen.

Anzahl der Covid-19 Patienten im Klinikum von 91 auf 54 gesunken

An der Klinikum Bayreuth GmbH waren bis dato mehr als 100 Personen von der britischen Mutation B 1.1.7 betroffen. Vor allem Mitarbeiter aus den Covid-Bereichen steckten sich mit der Mutante an und dies trotz persönlicher Schutzausrüstung sowie großer Erfahrung, heißt es weiter im offiziellen Schreiben des Klinikums. Zurückzuführen sei dies, da die Viruslast eines Patienten mit B117 teilweise höher sei, als die des zuvor aufgetretenen Virus. Seit zwei Wochen gab es im Krankenhaus keine Ansteckungen mehr. Bedeutet jedoch nicht, dass keine Coronavirus-Erkrankten im Klinikum behandelt werden. Die Zahl derer liegt bei 54, gesunken von 91 Patienten.

Weiterführende Informationen zum Corona-Ausbruch am Klinikum Bayreuth GmbH
Klinikum Bayreuth: Schwieriger Alltag und neue Lockerungen
Coronakrise in Bayreuth: Anfeindungen gegen Mitarbeiter von Klinikum und Hohe Warte
Klinikum Bayreuth: 23 Verdachtsfälle auf die britische Corona-Variante B117
Corona-Mutation am Klinikum Bayreuth: Jetzt redet der Leitende Oberarzt!
Bayreuth: Covid19-Massentest am Klinikum & Hohe Warte
Mutation in Bayreuth nachgewiesen: Bestehen Zusammenhänge mit den Ausbrüchen an den Kliniken?
© News5 / Fricke

Nach dem Corona-Ausbruch am Klinikum Münchberg: 49 positive Fälle durch Testungen ermittelt

Wie am Wochenende bekannt wurde, kam es am Klinikum in Münchberg (Landkreis Hof) zu einem Corona-Ausbruch. Wir berichteten! Mehrere Patienten und Klinik-Personal wurden positiv auf Covid-19 getestet. Wie die Kliniken HochFranken am Mittwoch (24. Februar) berichteten hat sich die Lage vor Ort stabilisiert. Weiterlesen
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Klinik Münchberg: Ausbruch von mehreren Corona-Fällen

In der Klinik Münchberg im Landkreis Hof sind mehrere Corona-Fälle aufgetreten, so das Hofer Landratsamt am Samstag (20. Februar). Betroffen sind nach aktuellem Stand 26 Mitarbeiter und 16 Patienten. Die komplette Belegschaft mit über 500 Mitarbeitern sowie alle Patienten werden dreimal mit PCR-Test getestet, um sicherzustellen, dass sich das Virus nicht weiter ausbreitet, heißt es im offiziellen Schreiben der Kliniken HochFranken. Weiterlesen
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Corona-Mutation in Bayreuth nachgewiesen: Mehrere Ausbrüche am Klinikum?

Die erstmals in England aufgetretene Mutation des Corona-Virus B.1.1.7 wurde nun in Bayreuth nachgewiesen. Bei einem Reiserückkehrer, der kurz nach den Weihnachtsfeiertagen aus Großbritannien eingereist war, war die Mutation in der Wagnerstadt zuerst aufgetreten. Wie es am Mittwoch (20. Januar) in einem Schreiben der Klinikum Bayreuth GmbH heißt, ist derzeit nicht auszuschließen, dass das Virus inzwischen im Krankenhaus angekommen ist. In den vergangenen Tagen gab es offenbar mehrere Ausbrüche, die von ihrer Dynamik die bisherigen Ausbrüche übertroffen hatten. Inzwischen äußerte sich das Gesundheitsamt, das einen Zusammenhang zwischen der aufgetretenen Mutation und den Ausbrüchen in der Klinik ausschließt. Der Krankheitsverlauf der Person war mild, sodass diese nicht Patient im Krankenhaus war. Zudem begab sich der Erkrankte sofort in Isolation. Die Dynamik der Ausbreitung in der Klinik bereite dennoch Sorge, sodass über eine mögliche Mutation diskutiert werden müsse. Das Klinikum trifft harte Maßnahmen. Rund 3.300 Mitarbeiter müssen sich testen lassen.

Klinikum wird das LGL um Unterstützung bitten

Bei den Testungen bauen die Verantwortlichen des Klinikums auf die Unterstützung der Stadt, die über ausreichend Testkapazitäten verfügt. Inzwischen werden komplette Teams von Kliniken und Abteilungen, in denen positive Testergebnisse auftraten, zu Abstrichen einberufen. Sobald möglich, werden mehr als 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getestet.

„Darüber hinaus werden wir das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bitten, uns durch seine Task Force mit Expertise und bei der Umsetzung weiterer eventuell notwendiger Maßnahmen zu unterstützen“

(Dr. Thomas Bollinger, Leitender Oberarzt und Fachimmunologe am Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der Klinikum Bayreuth GmbH)

Aktuell ist davon auszugehen, dass bei weiteren Testungen positive Ergebnisse bei den Mitarbeitern auftreten und sich daraus Quarantänezeiträume ergeben können. Aus diesem Grund nimmt das Klinikum Kontakt zu Stellen auf, die vor allem in der Pflege personelle Unterstützung leisten können. Zudem werden stationäre Patienten, wenn möglich, entlassen.

Mutation ist 50 bis 70 Prozent ansteckender

Dieser Virustyp ist nach derzeitigem Kenntnisstand im Krankheitsverlauf nicht gefährlicher, wohl aber deutlich ansteckender. Je nach Studie soll die Ansteckungsgefahr um 50 bis 70 Prozent höher liegen.

 „In Anbetracht dieser ernst zu nehmenden Entwicklung und vor dem Hintergrund weiterhin hoher Inzidenzzahlen in Stadt und Landkreis Bayreuth werden wir jetzt entschlossen handeln (...) „Es geht darum, unsere Leistungsfähigkeit zu erhalten, um Patienten, ob mit oder ohne Covid, helfen zu können. Der Schlüssel dazu ist der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

(Prof. Dr. Thomas Rupprecht, Ärztliche Direktor und Pandemiebeauftragte der Klinikum Bayreuth GmbH)

Am vergangenen Wochenende und am Montag (18. Januar) lagen die Zahlen der Covid 19-Patienten an der Klinikum Bayreuth GmbH erstmals bei über 100. Am Dienstag und am heutigen Mittwoch rangieren sie leicht unter dieser Marke.

Der Aktuell-Beitrag vom 21. Januar 2021:
Mutation in Bayreuth nachgewiesen: Bestehen Zusammenhänge mit den Ausbrüchen an den Kliniken?
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Landkreis Wunsiedel: Impfzentrum wird ins BRK-Haus eingerichtet

Das Impfzentrum im Landkreis Wunsiedel wird im BRK-Haus in Wunsiedel eingerichtet werden. Der Auftrag dafür ist jetzt vom Landkreis an den örtlichen Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes vergeben worden, so das zuständige Landratsamt am Dienstagabend (01. Dezember). Damit wird das Impfzentrum zum 15. Dezember planmäßig einsatzbereit sein. Weiterlesen
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Klinikum Bayreuth GmbH: Besucherkreis wird erweitert

Ab Freitag (19. Juni) dürfen Patienten des Klinikums Bayreuth GmbH nicht nur von einer festen Kontaktperson, sondern auch von direkten Angehörigen im Krankenhaus besucht werden. Die 1-1-1 Regelung bleibt weiterhin bestehen. Bedeutet: Ein Patient darf täglich nur einen Besuch für jeweils eine Stunde empfangen. Weiterlesen
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Klinikum Bayreuth GmbH: Besuch eingeschränkt wieder möglich

Das Klinikum Bayreuth GmbH und die Klinik Hohe Warte erlauben wieder Besuch, jedoch eingeschränkt. Ab dem kommenden Dienstag (02. Juni) gilt die 1-1-1 Regel. Bedeutet: Eine feste Kontaktperson pro Patient für eine Stunde am Tag. Weiterlesen
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Klinikum Bayreuth GmbH: Es gilt erneut grundsätzliches Besuchsverbot

Ab dem morgigen Dienstag (19. Mai) gilt im Klinikum Bayreuth GmbH wieder ein grundsätzliches Besuchsverbot. Zudem wird es bis nach den Pfingstferien keine Ausweitung der geplanten Behandlungen geben. Dies gab am Montag (19. Mai) das Klinikum in einer Mitteilung bekannt. Weiterlesen
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Klinikum Bayreuth: Ärztin mit Corona infiziert

Wie das Klinikum Bayreuth gegenüber TV Oberfranken am Mittwochnachmittag (13. Mai) bestätigte, wurde eine Ärztin des Klinikums positiv auf das Coronavirus getestet. Aktuell würden sich einige Mitarbeiter in Quarantäne befinden. Weiterlesen
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Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Ein Lächeln für Corona-Patienten

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz haben sich zwei Krankenschwestern sowie eine Ärztin der Intensivstation dazu entschieden, ihr Porträtfoto über dem Schutzanzug zu tragen. Mit dieser Aktion wollen sie allen Corona-Patienten Mut machen und zeigen, dass hinter jedem Klinikmitarbeiter in Schutzkleidung ein Mensch steckt, der sich mit voller Energie dafür einsetzt, dass die Patienten wieder gesund werden.

Medizinisches Personal auf Intensiv- und Isolierstation komplett vermummt

Das medizinische Personal ist auf der Isolier- und Intensivstation komplett vermummt. Ein Pfleger oder ein Arzt trägt im Dienst eine FFP-Maske, Schutzbrille, Kopfbedeckung, einen Schutzanzug und Einmalhandschuhe. Das Gesicht ist für den Patienten nicht zu erkennen und die Mimik kann der Erkrankte nur von den Augen ablesen. Durch den eingeschränkten persönlichen Kontakt gestaltet sich die Situation zusätzlich in den jeweiligen Stationen schwierig und ist belastend für die Patienten.

© Klinikum Forchheim© Klinikum Forchheim

Standort Forchheim hat zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten

Aufgrund den oben genannten Gründen haben sich zwei Krankenschwestern und eine Ärztin der Intensivstation spontan entschlossen, ihr Porträtfoto, worauf sie lächeln, über dem Schutzanzug zu tragen. Das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz richtete am Standort Forchheim zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten ein. In der einen Station werden Verdachtsfälle bis zum Vorliegen des Testergebnisses untergebracht. In der anderen bestätigte Fälle.

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Brand in Bayreuther Rehaklinik: 100 Patienten müssen evakuiert werden!

Zu einem Brand kam es am heutigen Montagmorgen (18. Februar) in einer Rehaklinik in der Kulmbacher Straße in Bayreuth. Rund 100 Patienten mussten von den Rettungskräften aus dem Gebäude evakuiert werden. Laut Polizei entstand bei dem Feuer ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Weiterlesen
© Klinikum Bayreuth

Grippewelle in Oberfranken: Operationen am Klinikum Bayreuth werden verschoben!

Die Grippewelle in Oberfranken erreicht derzeit einen neuen Höchststand. In Bayreuth steigt nach wie vor die Zahl der Influenza-Patienten an, die stationär behandelt werden müssen. Als erstes Krankenhaus in Oberfranken entschied nun die Klinikum Bayreuth GmbH, aufgrund dieser Lage Operationen zu verschieben. Die Geschäftsführung reagierte damit auf den hohen Krankenstand von Patienten und Mitarbeitern. Betroffen sind die beiden Betriebsstätten, das Klinikum und in Klinik Hohe Warte. Weiterlesen

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