Tag Archiv: Pegnitz

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Sturmtief „Fabienne“ wütet in ganz Oberfranken und fordert ein Todesopfer

Das Sturmtief "Fabienne" zog am Sonntagabend (23. September) über ganz Oberfranken und löste eine Vielzahl von Einsätzen aus. Rund 300 Notrufe gingen bei der Einsatzzentrale ein. Mehrere Wohnhäuser darunter auch das Dach einer Brauerei wurden durch den Sturm beschädigt. Eine Frau verstarb bei Ebrach (Landkreis Bamberg).

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Baum stürzt auf Spaziergängerin bei Ebrach

Gegen 17:00 Uhr zog der Sturmtief "Fabienne" über Oberfranken. Auf einem Campingplatz bei Ebrach (Landkreis Bamberg) stürzte gegen 18:20 Uhr ein Baum um und fiel direkt auf die 78-jährige Spaziergängerin. Durch den Sturz erlitt die Dame schwere Verletzungen und verstarb noch an der Unglücksstelle.

Überflutete Keller

An verschiedenen Örtlichkeiten kam es zu Überflutungen und vollgelaufenen Kellern. Laut den ersten Angaben der Polizei, kann aktuell noch keine Summe der entstandenen Schäden beziffert werden.

Sturm sorgt für Verkehrsunfall und beschädigt Gebäuden

Ein Audi-Fahrer befuhr die Kreisstraße im Bereich von Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nachdem ein Baum auf das vorbeifahrende Pkw stürzte. Durch den Unfall zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu. Des Weiteren wurde die Bundesstraße B2 bei Pegnitz in beide Fahrtrichtungen gesperrt, da der Sturm das Dach einer angrenzenden Brauerei abdeckte und dadurch die Fahrbahn blockierte. Zudem beschädigten in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) umgestürzte Bäume acht Wohnhäuser. Die Dächer der Gebäuden wurden anschließend zum Teil abgedeckt.

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Zahlreiche Zwischenfälle im Landkreis Forchheim

In Gräfenberg krachte ein Baum auf einen fahrenden Pkw und beschädigte das Heck. Der 52-jährige Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Sein Pkw, aktueller Wert 3.000 Euro, ist allerdings Totalschaden. Eine 76-jährige Frau wich auf der Ortsverbindungsstraße von Möchs bei Hiltpoltstein einem Baum aus, der auf die Straße fiel. Dadurch kam sie nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Der Sachschaden beläuft sich auf 2.000 Euro. Bei Schossaritz versuchte ein 52-Jähriger herabgefallene Dachziegel nach dem Unwetter wieder neu einzudecken. Dabei rutschte er ab, stürzte drei Meter in die Tiefe und verletzte sich leicht. In Ebermannstadt fiel in der Breitenbacher Straße die Schornsteinabdeckung samt Ziegelsteinen auf das Dach eines Pkw. An dem Auto entstanden rund 2.000 Euro Schaden.

Untersteinach vom Sturm verwüstet

Besonders schlimm traf es das kleine Örtchen Untersteinach bei Burgwindheim. Hier wurden rund 30 Häuser von Sturmtief Fabienne beschädigt. Zeitweise waren die Bewohner auch ohne Storm. Die Anwohner zeigten sich schockiert, über das Ausmaß des Unwetters. Am heutigen Montag zeigte sich in dem Dorf ein Bild der Verwüstung. Kaum ein Gebäude blieb verschont. Autos wurden von herabstürzenden Ziegeln und Steinen getroffen. Die Aufräuasrbeiten dauern noch immer an.

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Sturmtief fegte über den Landkreis Lichtenfels

Am Sonntagabend befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Pkw die Staatsstraße 2204 von Unnersdorf kommend in Richtung Herreth, ein 40-Jähriger war mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Beide fuhren zeitgleich mit mäßiger Geschwindigkeit gegen einen umgestürzten Baum, der durch den Sturm auf der Straße lag. Der Baum konnte von der Streifenbesatzung von der Fahrbahn gezogen werden.  Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 1100 Euro. In Uetzing wurde ein Festzelt umgeweht. Das Zelt wurde von einer Windhose erfasst, wodurch die Plane aus den Halterungen riss. Weiterhin wurden kleine Metallstangen vom Zeltrahmen abgerissen, wovon zwei Männer getroffen wurden. Beide erlitten Prellungen und Schürfwunden. Der entstandene Sachschaden beträgt 2.000 Euro.

Unfall im Landkreis Hof

Ein 31 Jahre alter Mann befand sich, um kurz nach 17:30 Uhr, mit seinem BMW M4 auf der A72 in Richtung Chemnitz. Im Bereich von Köditz regnete es zu diesem Zeitpunkt stark. Da der Fahrer offensichtlich seine Geschwindigkeit nicht den Witterungsbedingungen angepasst hatte, verlor er in Folge dessen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Letztlich prallte der Wagen in die Mittelschutzleitplanke, weshalb ein Schaden von circa 16.000 Euro entstand. Der Mann blieb dabei unverletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Hof.

Bericht aus Oberfranken Aktuell
Ebrach: Sturmtief "Fabienne" fordert Todesopfer
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Tödlicher Unfall bei Pegnitz: Trucker auf A9 von mehreren Fahrzeugen überrollt

UPDATE (10:11 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am frühen Mittwochmorgen (12. September) ein 53-jähriger Mann, der als Fußgänger auf der Autobahn A9 - auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ - von einem Auto erfasst wurde. Gegen 3:45 Uhr versuchte der Mann aus Polen die sechsspurige Autobahn bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu Fuß zu überqueren. WWie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurde er auf der Fahrspur in Richtung München von dem Auto eines Ehepaares aus dem Landkreis Hof überfahren.

 

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Pkw-Insassen erleiden einen Schock

Anschließend wurde der am Boden liegende 53-Jährige von zwei Lastwagen überrollt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 64-jährige Fahrer des Skoda und seine 61 Jahre alte Beifahrerin erlitten einen Schock.

Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr

Die Autobahn war in Richtung Süden zeitweise nur einspurig befahrbar, weshalb es im morgendlichen Berufsverkehr zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei waren zur Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn im Einsatz. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Warum der Mann die Autobahn überquerte, ist nicht bekannt.

 

ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (12. September) auf der Autobahn A9, auf Höhe der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bewegte sich ein Lkw-Fahrer zu Fuß auf der Fahrbahn in Richtung München und wurde hier von dem Pkw eines Paares überfahren, welches auf dem Weg in den Urlaub war.

Kraftfahrer zudem von zwei Lkw überrollt

Anschließend wurde der Trucker noch von zwei weiteren Sattelzügen überrollt. Laut Aussagen der Polizei ist davon auszugehen, dass der Kraftfahrer bereits nach dem ersten Aufprall tödliche Verletzungen davontrug. Nach ersten Ermittlungen steht fest, dass er mit seinem Truck schon längere Zeit in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf der Rastanlage stand, da das Fahrzeug eine Panne hatte. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der Unfallursache vor Ort hinzugezogen. Die A9 war über mehrere Stunden auf einen Fahrstreifen im Bereich des Unfallgeschehens verengt.

Weiterführende Informationen
TVO-Kurznachrichten vom 12. September 2018
A9 / Pegnitz: Trucker von mehreren Fahrzeugen überfahren

Sekundenschlaf auf der A9 / Pegnitz: Transporter prallt gegen Betonleitwand

Weil er hinter dem Steuer einschlief, verlor ein 60 Jahre alter Mann auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) am Montagmorgen (03. September) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.

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A9 / Pegnitz: Missglücktes Überholen führt zu einer Kollision!

Ein missglückter Überholvorgang sorgte am Montagmittag (27. August) auf der Autobahn A9 – auf Höhe Pegnitz (Landkreis Bayreuth) – für einen Verkehrsunfall. Dabei kam es zwischen einem Pkw und einem Sprinter zu einem Zusammenstoß. Der entstandene Sachschaden lag im vierstelligen Bereich. Weiterlesen

A9 / Pegnitz: Missglückter Überholversuch verursacht hohen Schaden!

Am Sonntagmittag (12. August) ereigneten sich auf der Autobahn A9 zwischen Trockau und Pegnitz (Landkreis Bayreuth) direkt zwei Unfälle nacheinander. Zunächst sorgte ein missglückter Überholvorgang für den ersten Verkehrsunfall. Daraufhin fuhr ein weiterer Autofahrer einem anderen Verkehrsteilnehmer auf. Der entstandene Schaden lag im fünfstelligen Bereich. Weiterlesen

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Bayreuth: Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

Seit dem gestrigen Donnerstagnachmittag (09. August) sitzt ein 35-Jähriger aus Berlin in Untersuchungshaft. Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) fand die Polizei zuvor verschiedene Drogen bei dem Mann auf.

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Pegnitz: Motorradfahrer schwer verletzt – Autofahrer flüchtet

Die Polizei sucht nach einem dunklen BMW. Der Fahrer hat am Donnerstagabend (19. Juli) im Veldensteiner Forst bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth), auf Höhe des Wildgeheges, einen schweren Verkehrsunfall verursacht und sich anschließend von der Unfallstelle entfernt. Bei dem Unglück wurde ein 19-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt.

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Promillealarm bei Pegnitz: Autofahrer im Vollrausch über die A9!

Mit fast drei Promille rauschte ein 49 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag (12. Juli) über die A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Sein Alkoholkonsum fiel auch anderen Verkehrsteilnehmern auf und schnell stand die Polizei auf dem Plan. Den Beamten bot sich ein erschreckendes Bild.

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Pegnitz: Herrenlose Taschen sorgen für Großeinsatz der Polizei

Zwei herrenlose Reisetaschen im Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) sorgten am Samstagvormittag (07. Juli) für einen größeren Polizeieinsatz. Nachdem Spezialisten der Polizei die Gegenstände überprüft hatten, konnte am frühen Nachmittag Entwarnung gegeben werden. Zuvor musste der Markt evakuiert werden.

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Pegnitz: 80-Jähriger droht Autofahrer mit dem Tode

Ein 80 Jahre alter Autofahrer war bereits am Dienstag (26. Juni) in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) völlig außer Rand und Band, wie die Polizei nun mitteilte. Dem rüstigen Rentner wird Nötigung und Bedrohung im Straßenverkehr vorgeworfen. Die Polizei sucht deshalb noch wichtigen Zeugen.

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A9 / Pegnitz: Unfallverursacher flüchten zu Fuß

Die Verkehrspolizei Bayreuth fahndet nach zwei flüchtigen Unfallverursachern. Die beiden Männer ergriffen nachdem sie auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) einen Verkehrsunfall verursacht hatten, zu Fuß die Flucht und ließen ihr Fahrzeug zurück. Bislang fehlt von ihnen jede Spur.

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Frontalcrash bei Pegnitz: Zwei Angehörige der US-Army lieferten sich ein Rennen

Wie am Wochenende online unter tvo.de umfassend berichtet, kam es am Samstagnachmittag (28. April) zu einem fürchterlichen Frontalcrash auf der Bundesstraße B2, auf Höhe des Pegnitzer Ortsteils Bronn (Landkreis Bayreuth). Hierbei wurden drei Personen schwer verletzt. Die Unfallursache war wohl ein illegales Autorennen zweier BMW-Fahrer, wobei einer nach dem Unfall flüchtete. Die Ermittlungen führten jetzt zu dem zweiten Beteiligten.

Frontalzusammenstoß auf Höhe Bronn

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei fuhren zwei blaue BMW M3 von Auerbach in der Oberpfalz kommend auf der B85 / B470 in Richtung Pegnitz. Einer der beiden Fahrzeugführer, ein 30-jähriger Angehöriger der US-Armee, verlor wenig später auf der B2 bei Bronn aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem entgegenkommenden weißen Geländewagen zusammen. Die 50-jährige Fahrerin des Geländewagens, wie auch der Fahrer und Beifahrer des BMW, wurden bei dem Frontalzusammenstoß schwer verletzt. Der Schaden betrug rund 60.000 Euro.

Zweiter BMW-Fahrer ermittelt

Der zweite BMW kam laut Polizei nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr die angrenzende Wiese und flüchtete von der Unfallstelle ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Dieser Fahrer konnte nach umfangreichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der US-Militärpolizei am Wochenende identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 27-jährigen Mann, der ebenfalls Angehöriger der US-Armee ist.

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Weiterhin Zeugen gesucht

Gegen die beiden BMW-Fahrer wird jetzt unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und eines verbotenen Autorennens ermittelt. Nach wie vor werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfall und insbesondere auch zu der Fahrweise der beiden BMW-Fahrer vor dem Unfall machen können. Die Polizei Pegnitz ist hierzu unter der Nummer 09241 / 9906-0 erreichbar.

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Unfall bei Pegnitz: Frontalcrash auf der B2 fordert drei Schwerverletzte

UPDATE (Montag, 10:51 Uhr):

Nach umfangreichen Ermittlungen von Polizei und US-Militärpolizei über das Wochenende konnte jetzt der zweite BMW-Fahrer ermittelt werden, der am Samstagnachmittag an einem mutmaßlichen, illegalen Autorennen teilnahm. Wie bei dem verunfallten Fahrer, handelt es sich auf bei dem zweiten BMW-Lenker um einen Angehörigen der US-Army.

 

 

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UPDATE (Sonntag, 10:52 Uhr):

Wie die Polizeiinspektion Pegnitz am Sonntagvormittag mitteilte, wurden bei dem Unfall auf der B2 bei Bronn am Samstagnachmittag drei Personen schwer verletzt. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen fuhren zwei hochmotorisierte, blaue BMW M3 mit hoher Geschwindigkeit von Pegnitz kommend in Richtung Bronn. In einer leichten Rechtskurve verlor einer der beiden Fahrzeugführer aufgrund der hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in den Gegenverkehr.

Zweiter BMW-Fahrer flüchtet

Hier stieß der BMW frontal mit einem entgegenkommenden weißen Geländewagen zusammen. Der zweite BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr die angrenzende Wiese und flüchtete von der Unfallstelle ohne sich um die Verletzten zu kümmern.

Schaden von 60.000 Euro

Insgesamt drei Personen wurden schwer verletzt. Sie mussten teilweise von der Feuerwehr aus den Unfallwracks befreit werden. Anschließend kamen sie mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Die beiden verunfallten Fahrzeuge wurden total beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 60.000 Euro. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließenden Reinigungsarbeiten für sechs Stunden gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Die Polizeiinspektion Pegnitz führt derzeit umfangreiche Ermittlungen durch. Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben zu dem flüchtenden blauen 3er BMW mit AS-Kennzeichen und insbesondere zu der Fahrweise der beiden BMW vor dem Unfall machen können, werden gebeten sich bei der Pegnitzer Polizei unter der Rufnummer 09241 / 9906-0 zu melden.

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ERSTMELDUNG (18:29 Uhr):

Zwischen den Pegnitzer Ortsteilen Bronn und Neudorf (Landkreis Bayreuth) kam es am Samstagnachmittag (28. April) auf der Bundesstraße B2 zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten polizeilichen Informationen wurde bei dem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen mindestens eine Person in einem Pkw eingeklemmt. Mindestens zwei Personen erlitten Verletzungen. Laut News5-Informationen brauchte die Feuerwehr rund eine Stunde, um den verunfallten Fahrer aus seinem völlig demolierten BMW zu retten. Die Bundesstraße war auf Höhe der Unfallstelle bis zum Nachmittag für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße komplett gesperrt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
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