Tag Archiv: Pegnitz

A9 / Pegnitz: Unfallverursacher flüchten zu Fuß

Die Verkehrspolizei Bayreuth fahndet nach zwei flüchtigen Unfallverursachern. Die beiden Männer ergriffen nachdem sie auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) einen Verkehrsunfall verursacht hatten, zu Fuß die Flucht und ließen ihr Fahrzeug zurück. Bislang fehlt von ihnen jede Spur.

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Frontalcrash bei Pegnitz: Zwei Angehörige der US-Army lieferten sich ein Rennen

Wie am Wochenende online unter tvo.de umfassend berichtet, kam es am Samstagnachmittag (28. April) zu einem fürchterlichen Frontalcrash auf der Bundesstraße B2, auf Höhe des Pegnitzer Ortsteils Bronn (Landkreis Bayreuth). Hierbei wurden drei Personen schwer verletzt. Die Unfallursache war wohl ein illegales Autorennen zweier BMW-Fahrer, wobei einer nach dem Unfall flüchtete. Die Ermittlungen führten jetzt zu dem zweiten Beteiligten.

Frontalzusammenstoß auf Höhe Bronn

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei fuhren zwei blaue BMW M3 von Auerbach in der Oberpfalz kommend auf der B85 / B470 in Richtung Pegnitz. Einer der beiden Fahrzeugführer, ein 30-jähriger Angehöriger der US-Armee, verlor wenig später auf der B2 bei Bronn aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem entgegenkommenden weißen Geländewagen zusammen. Die 50-jährige Fahrerin des Geländewagens, wie auch der Fahrer und Beifahrer des BMW, wurden bei dem Frontalzusammenstoß schwer verletzt. Der Schaden betrug rund 60.000 Euro.

Zweiter BMW-Fahrer ermittelt

Der zweite BMW kam laut Polizei nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr die angrenzende Wiese und flüchtete von der Unfallstelle ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Dieser Fahrer konnte nach umfangreichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der US-Militärpolizei am Wochenende identifiziert werden. Dabei handelt es sich um einen 27-jährigen Mann, der ebenfalls Angehöriger der US-Armee ist.

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Weiterhin Zeugen gesucht

Gegen die beiden BMW-Fahrer wird jetzt unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und eines verbotenen Autorennens ermittelt. Nach wie vor werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfall und insbesondere auch zu der Fahrweise der beiden BMW-Fahrer vor dem Unfall machen können. Die Polizei Pegnitz ist hierzu unter der Nummer 09241 / 9906-0 erreichbar.

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Unfall bei Pegnitz: Frontalcrash auf der B2 fordert drei Schwerverletzte

UPDATE (Montag, 10:51 Uhr):

Nach umfangreichen Ermittlungen von Polizei und US-Militärpolizei über das Wochenende konnte jetzt der zweite BMW-Fahrer ermittelt werden, der am Samstagnachmittag an einem mutmaßlichen, illegalen Autorennen teilnahm. Wie bei dem verunfallten Fahrer, handelt es sich auf bei dem zweiten BMW-Lenker um einen Angehörigen der US-Army.

 

 

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UPDATE (Sonntag, 10:52 Uhr):

Wie die Polizeiinspektion Pegnitz am Sonntagvormittag mitteilte, wurden bei dem Unfall auf der B2 bei Bronn am Samstagnachmittag drei Personen schwer verletzt. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen fuhren zwei hochmotorisierte, blaue BMW M3 mit hoher Geschwindigkeit von Pegnitz kommend in Richtung Bronn. In einer leichten Rechtskurve verlor einer der beiden Fahrzeugführer aufgrund der hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in den Gegenverkehr.

Zweiter BMW-Fahrer flüchtet

Hier stieß der BMW frontal mit einem entgegenkommenden weißen Geländewagen zusammen. Der zweite BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr die angrenzende Wiese und flüchtete von der Unfallstelle ohne sich um die Verletzten zu kümmern.

Schaden von 60.000 Euro

Insgesamt drei Personen wurden schwer verletzt. Sie mussten teilweise von der Feuerwehr aus den Unfallwracks befreit werden. Anschließend kamen sie mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Die beiden verunfallten Fahrzeuge wurden total beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 60.000 Euro. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließenden Reinigungsarbeiten für sechs Stunden gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Die Polizeiinspektion Pegnitz führt derzeit umfangreiche Ermittlungen durch. Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben zu dem flüchtenden blauen 3er BMW mit AS-Kennzeichen und insbesondere zu der Fahrweise der beiden BMW vor dem Unfall machen können, werden gebeten sich bei der Pegnitzer Polizei unter der Rufnummer 09241 / 9906-0 zu melden.

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ERSTMELDUNG (18:29 Uhr):

Zwischen den Pegnitzer Ortsteilen Bronn und Neudorf (Landkreis Bayreuth) kam es am Samstagnachmittag (28. April) auf der Bundesstraße B2 zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten polizeilichen Informationen wurde bei dem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen mindestens eine Person in einem Pkw eingeklemmt. Mindestens zwei Personen erlitten Verletzungen. Laut News5-Informationen brauchte die Feuerwehr rund eine Stunde, um den verunfallten Fahrer aus seinem völlig demolierten BMW zu retten. Die Bundesstraße war auf Höhe der Unfallstelle bis zum Nachmittag für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße komplett gesperrt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!

Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Zahlreiche Warnstreiks am Mittwoch in Oberfranken

Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern dehnt die Gewerkschaft ver.di ihre Warnstreiks im Tarifpoker im Öffentlichen Dienst aus. Betroffen sind am morgigen Mittwoch (11. April) auch zahlreiche Städte in Oberfranken. Ver.di ruft in der Auseinandersetzung in Bayreuth, Kulmbach, Marktredwitz, Arzberg, Wunsiedel, Bischofsgrün, Pegnitz und Pottenstein zu ganztägigen Warnstreiks auf.

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A9 / Pegnitz: Massenkarambolage mit acht Fahrzeugen

Acht Verletzte, acht teils sehr stark beschädigte Fahrzeuge mit einer Schadenshöhe von 150.000 Euro und ein bis zu sieben Kilometer langer Stau waren das Ergebnis eines Unfalles am Dienstagvormittag (27. März) auf der Autobahn A9 bei Pegnitz. Eine Kollison beim Überholvorgang zog eine wahre Massenkarambolage mit sich.

Überholmanöver mit fatalen Folgen

Auf der A9 in Richtung Süden scherte ein Kleintransporter in Höhe der Rastanlage Fränkische Schweiz unachtsam zum Überholen aus. Hierbei streifte er eine ihn überholende Renault-Fahrerin aus Nürnberg. Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, prallten links in die Betonleitwand bzw. die rechte Schutzplanke und blieben stark beschädigt auf der Fahrbahn liegen.

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Kollision am Stauende

Im Rückstau krachten zwei Fahrzeuge in das Stauende, so dass hier insgesamt sechs Autos stark beschädigt wurden. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge blockierten die linke und mittlere Fahrspur in Richtung Nürnberg. Die Autobahn musste für über eine Stunde total gesperrt werden.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein Rettungshubschrauber wurde zur Unfallstelle gerufen. Glücklicherweise erlitt lediglich eine junge Frau mittelschwere Verletzungen, bei weiteren sieben Personen, darunter ein sieben und ein 15 Jahre altes Kind, wurden nur leichte Verletzungen festgestellt.

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Verkehr wurde stark beieinträchtigt

Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Fahrbahn in Richtung Süden war wegen der Bergung- und Reinigungsarbeiten fast drei Stunden beeinträchtigt. Die drei Unfallverursacher werden wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.  

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ERSTMELDUNG (11:01 Uhr)

Am heutigen Dienstagvormittag (27. März) ereignete sich auf der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei sind mehrere Fahrzeuge miteinander kollidiert. Mindestens sechs Personen sollen bei dem Verkehrsunfall verletzt worden sein. Die Autobahn ist in dem Bereich in Fahrtrichtung München momentan komplett gesperrt. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Es hat sich bereits ein Rückstau gebildet. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für weitere Einsatzkräfte frei.

 

  • Mehr Informationen folgen in Kürze!
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B2 / Bronn: Überholmanöver mit fatalen Folgen

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Pegnitz: Kleintransporter kracht auf der A9 in die Leitplanke

Einen klassischen Unfallgrund zu dieser Jahreszeit bilanzierte am Dienstagabend (06. März) die Polizei auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Der Fahrer (21) eines Kleintransporters war auf der schneebedeckten Autobahn zu schnell unterwegs. Zwischen der Ausfahrt Trockau und der Rastanlage Fränkische Schweiz brach dadurch in einer langgezogenen Kurve das Heck seines Fahrzeuges aus.

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Pegnitz: Vorfahrt missachtet – Zwei Verletzte bei schwerem Unfall

Zwei Verletzte und ein Schaden von 30.000 Euro - so lautete die Bilanz eines Unfalls am Mittwochnachmittag (28. Februar) bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth). entstand durch eine kurze Unaufmerksamkeit eines 76-jährigen Oberpfälzers.

Unachtsamkeit führt zu Unfall

Ein 76-Jähriger wollte mit seinem Opel von der A9-Autobahnausfahrt Pegnitz nach links in die Bundesstraße B85 einbiegen. Hierbei übersah er einen aus Richtung Auerbach kommenden Kleintransporter. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Hierbei wurde der Senior schwer verletzt. Der Fahrer (48) des Transporters erlitt leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden.

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A9 / Pegnitz: Italienische Studenten mit Haschisch erwischt

Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Montagmittag (26. Februar) eine italienische Studentengruppe an der A9-Rastanlage Fränkische Schweiz-West. Dabei fanden sie bei einem 18-jährigen in der Jackentasche sechs Haschisch-Plomben.

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A9 / Pegnitz: Falschparker sperrt Rastanlage stundenlang

Eine mehrstündige Sperrung der Rastanlage Fränkische Schweiz auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) verursachte in der Nacht zum Donnerstag (22. Februar) ein Lastwagenfahrer durch verbotswidriges Parken. Für den Lkw gab es kein Vor und kein Zurück mehr. Ein Kran musste anrücken und den Truck aus seiner misslichen Lage befreien.

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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Zeugen gesucht!

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. (Wir berichteten.) Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

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Mercedes fährt auf Lkw auf

Um 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau in Richtung Norden zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-Jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand. Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an.

33-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

Kurz darauf prallte ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen. Der 18-Jährige Berlingofahrer aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Er konnte bislang noch nicht zu dem Unfallhergang befragt werden. Der 31 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

33-Jähriger auf Auto erfasst

Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der 33-Jährige von einem der unfallbeteiligten Autos erfasst wurde und in der Folge über das Geländer der Talbrücke in die Tiefe stürzte. Die Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth arbeiten bei der Aufklärung des genauen Unfallhergangs eng mit einem von der Staatsanwaltschaft Bayreuth beauftragten Sachverständigen zusammen. Für die Ermittlungen sind jedoch auch Beobachtungen von Personen wichtig, die unmittelbar nach dem Verkehrsunfall hinzugekommen, beziehungsweise vorbeigefahren sind. Hierbei ist insbesondere der Stand der Fahrzeuge sowie der Aufenthaltsort der Personen auf der Fahrbahn für die Beamten von Bedeutung. 

Zeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 in Verbindung zu setzen.

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