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Oberfranken / Bayern: ADAC Stauprognose für die Pfingstferien 2019

Der ADAC rechnet zum anstehenden Pfingstwochenende (8.-10. Juni) und auch zum Ferienende (22./23. Juni) mit besonders vollen Straßen – gerade auf den Routen in und von Richtung Süden. Besonders kritisch könnte es auf den Autobahnen A3, A6, A7 und der A9 werden.

Start der Pfingstferien immer besonders kritisch

Am Freitag (7. Juni) starten die Pfingstferien in Bayern. Dieser Freitag vor Pfingsten ist in den Statistiken seit Jahren einer der staureichsten Tage des Jahres. Der ADAC rechnet auch an den Folgetagen mit sehr starkem Verkehr und längeren Staus. Eine leichte Entspannung wird nur für den Sonntag vorhergesagt. Verkehrsexperte Jürgen Hildebrandt vom ADAC Nordbayern rät: „Wer entspannt zu Pfingsten mit dem Auto in den Urlaub reisen möchte, der sollte sich entweder noch vor dem Freitag auf den Weg machen oder zumindest versuchen antizyklisch zu fahren – also spätabends oder frühmorgens.“

Die wichtigsten Staustrecken, die Nordbayern kreuzen:

  • A3: Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A6: Heilbronn – Nürnberg
  • A7: Fulda – Würzburg – Ulm
  • A9: Hof – Nürnberg – München

Derzeit viele Baustellen auf den Autobahnen

Entlang der A3 – im Bereich Nordbayern – gibt es derzeit besonders viele Baustellen. Hier macht sich nicht nur das erhöhte Verkehrsaufkommen bemerkbar. Auch verengte Fahrbahnen und der Wegfall von Fahrstreifen tragen zur Staubildung bei. Zwar hat sich bei Würzburg die Lage mittlerweile etwas entspannt. Dafür wird es aber auf der A3 und A73 rund um Kreuz Fürth/Erlangen besonders kritisch. Hier ist mit langen Staus zu rechnen.

Brückensanierungen dürften ebenfalls zu Staus führen

War die A9 bis vor kurzem noch relativ frei von Baustellen, nimmt die Stau-Wahrscheinlichkeit mit der kürzlich gestarteten Sanierung von sechs Autobahnbrücken im Raum Allersberg extrem zu. Im weiteren Verlauf bereitet der Übergang auf die A99 in Richtung Salzburg weiterhin Probleme. „Für Reisende in Richtung Süden, raten wir die Route über die A9 wenn möglich zu meiden und die Ersatzroute über die A7 und A8 zu wählen“, erklärt ADAC-Mann Hildebrandt.

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Reiseverkehr zu Pfingsten: In Nordbayern drohen Staus!

Zum Pfingstwochenende wird es voll auf den bayerischen Autobahnen. Neben Bayern starten auch Baden-Württemberg und Berlin in die Pfingstferien. Da hierzu zahlreiche Reisende in einen Kurzurlaub aufbrechen, kommt es zum Wochenende hin zu einer erhöhten Staugefahr. In Nordbayern sind mit den Autobahnen A3, A6, A7 und A9 alle Hauptreiserouten betroffen.

Den Sonntag zum Reisen nutzen

Die größten Verkehrsstörungen sollten die Autofahrer am Freitagnachmittag (2. Juni) sowie am Samstag (3. Juni) einplanen. Der ADAC Nordbayern empfiehlt, den Pfingstsonntag zum Reisen zu nutzen. An diesem Tag erwartet man einen weitgehend störungsfreien Verkehr. Einen sehr lebhaften Heimreiseverkehr sehen die Staubeobachter hingegen am Pfingstmontag (5. Juni) sowie am Dienstag (6. Juni).

Staugefahr auch nach Pfingsten

Da zahlreiche Urlauber den Fronleichnam am 15. Juni für den Start in ein verlängertes Wochenende nutzen, wird sich die Lage in der zweiten Ferienwoche ebenfalls verschärfen. Ab Mitte der 24. Kalenderwoche ist zudem mit der ersten Rückreisewelle in Richtung Norden zu rechnen. Diese wird am Samstag (17. Juni) ihren Höhepunkt erreichen.

Grenzkontrollen beachten

Auf dem Weg zurück in die Heimat sollten Reisende aufgrund der Grenzkontrollen bei der Einreise von Österreich nach Deutschland mit längeren Wartezeiten an der Grenze rechnen.

Baustellen erfordern die Geduld der Reisenden

Zu einer erhöhten Staugefahr trägt auch die hohe Baustellendichte in Nordbayern bei, warnt der ADAC Nordbayern. Länger dauert es unter anderem für Urlauber auf der Autobahn A3 in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Rohrbrunn und der Anschlussstelle Wertheim/Lengfurt. Auf der A6 werden zwischen den Anschlussstellen Schwabach-West und Kreuz Nürnberg-Süd auf einer Strecke von sechs Kilometern Bauarbeiten in beiden Richtungen durchgeführt. Auch auf der A7 von Würzburg in Richtung Süden sind aufgrund mehrerer Baumaßnahmen Verzögerungen einzuplanen. Die A9 ist ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen. Hier gibt es Bauarbeiten über 7,6 Kilometer in beiden Richtungen zwischen der Anschlussstelle Bindlacher Berg und der Anschlussstelle Trockau (Landkreis Bayreuth).

Dampflokmuseum Neuenmarkt: Pfingstdampftage locken tausende Besucher an

Das Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt im Landkreis Kulmbach feierte am Wochenende, pünktlich zu den Pfingstdampftagen, seine Wiedereröffnung. Drei Jahre lang dauerte der 7,5 Millionen Euro teure Umbau des Dampflok-Museums. Viele Tausend Besucher nutzten nun die Gelegenheit, um sich ein Bild vom neuen Konzept zu machen und mit den Sonderzügen, die aus ganz Deutschland anreisten, „eine Runde zu drehen“. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 



 

 

Rehau: Ajax Amsterdam holt Titel bei der Mini EM

Manchester United, Lazio Rom, FC Porto, Schalke 04, Bate Borisov, Sparta Prag, Legia Warschau… Nein, wir nennen ihnen nicht die Gruppen für die Champions League 2013/2014. Das sind nur einige Teams der mit großen Namen gespickten Mini-EM, die über das Pfingstwochenende grenzübergreifend im tschechischen Franzensbad und im oberfränkischen Rehau stattfand. Es ist die zehnte, die Jubiläums Mini-EM, die mittlerweile zu einem Ausnahmeturnier in ganz Europa und ein fester Bestandteil im Terminkalender der Junior-Teams der ganz großen europäischen Clubs geworden ist. Ausrichter ist die Deutsch-Tschechische Fußballschule, die wie immer auch selbst mit einer Mannschaft, dem Team Europa, am Start war. Gewonnen hat ein holländisches Traditionsteam, das bei seinen Idolen genau zugesehen hat, wie man solche Erfolge feiert… Merh ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.