Tag Archiv: Pflegeheim

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Stadt und Landkreis Bayreuth: 127 Verdachtsfälle der britischen Mutation bekannt

Inzwischen sind 127 Verdachtsfälle der britischen Mutation B117 in Stadt und Landkreis Bayreuth bekannt, das teilte am Freitagnachmittag (12. Februar) das zuständige Landratsamt mit. Etwa die Hälfte lassen sich auf bereits bekannte Fälle zurückführen. Davon stehen 22 mit der Reha-Klinik, 20 mit dem Klinikum und 18 mit der Pflegeeinrichtung Haus am Rosepark in Zusammenhang. Weiterlesen

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Selb: Verdacht auf Coronavrus-Mutation in einem Pflegeheim

Im Landkreis Wunsiedel gibt es den ersten Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation des Corona-Virus. Dies teilte das Landratsamt am Freitagvormittag (29. Januar) mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um die britische Variante (B117). Weitere Untersuchungen sollen möglichst schnell Details liefern.

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BRK-Pflegeheim in Bad Staffelstein: Fast alle Bewohner gegen Corona geimpft

Im Wohn- und Pflegeheim „Am Staffelberg“ des BRK in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) sind 95 Prozent der Bewohner und rund zwei Drittel der Beschäftigten geimpft. Das teilte das Rote Kreuz als Träger der stationären Pflegeeinrichtung mit.

Start der Impfungen Anfang Januar

Am ersten Januar hatten mobile Impfteams des Landkreises mit den Impfungen begonnen. Am 22. Jaunar konnten diese mit Zweitimpfungen fortgesetzt werden. In einem anstehenden dritten Termin sollen weitere Zweitimpfungen durchgeführt werden. Pflegedienstleiterin Carmen Stumpf zufolge liefen die Impfungen reibungslos ab. Die mobilen Impfteams, die u. a. mit Ärzten besetzt waren, seien sehr umsichtig mit den hochbetagten pflegebedürftigen Menschen umgegangen und erklärten stets ihre Handlungsweise. Auch hatten die Impfteams durchwegs persönliche Schutzausrüstung getragen und achteten stets auf die Desinfektion. Ebenso behielten die Ärzte die Gesundheitsdaten im Blick und informierten sich vor Ort ausgiebig beispielsweise über die Medikation. Die vertrauten Pflegekräfte standen den Bewohnern ebenfalls zur Verfügung.

Bürokratischer Aufwand vor Impfungen

Zuvor wurden viele Abstimmungen mit Angehörigen vorgenommen, um eine hohe Informationstransparenz zu gewährleisten. Für jede Impfung waren die entsprechenden Aufklärungsmerkblätter, Anamnesebögen, Datenschutz-Einwilligungserklärungen und im Falle der gesetzlichen Betreuung die entsprechenden Zustimmungen vorbereitet. Ohne diesen „bürokratischen Aufwand“, so kommissarischer Heimleiter Stefan Schwuchow könnten Impfungen in Deutschland nicht rechtssicher bewältigt werden.

Bewohner verkraften Impfungen bislang gut

Laut Angaben der Pflegeeinrichtung vertrage die Bewohnerschaft die Impfungen bisher gut. Es seinen keine größeren Nebenerscheinungen aufgetreten, heißt es. Von der neuen Situation erhoffe man sich, einen Schritt in Richtung Normalität gehen und die sozialen Kontakte der älteren Menschen wieder intensivieren zu können.

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Landkreis Bamberg: Coronavirus-Ausbruch im Pflegeheim – Vier Tote

Seit Ende vergangener Woche gibt es eine Häufung von Corona-Infektionen in einem Pflegeheim im Landkreis Bamberg. Das teilte am Donnerstag (21. Januar) das zuständige Landratsamt mit. Auf Nachfrage von TVO wurde bestätigt, dass 75 Prozent der Bewohner in der Einrichtung vom Ausbruchgeschehen betroffen sind. Seit Beginn der Pandemie gibt es inzwischen vier Verstorbene. Weiterlesen

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Pflegeheim in Lichtenfels: Lösten Impfteam-Mitarbeiter einen Corona-Ausbruch aus?

Haben Impfteams einen Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in Oberfranken verursacht? Dies ist die Vermutung des Geschäftsführers des Pflegeheims Elisabeth in Lichtenfels, Fabian Franke. Fast alle Bewohner wurden positiv getestet. Auch zahlreiche Mitarbeiter erhielten einen positiven Bescheid. Franke versucht derzeit Bundeswehr-Kräfte als helfende Hände zu bekommen. Unterdessen stritt das Landratsamt Lichtenfels in einer Stellungnahme die Vorwürfe des Geschäftsführers ab.

Geschäftsführer des Pflegeheims sieht Impfteam-Mitarbeiter als Schuldige

Nach den Aussagen des Geschäftsführers sollen Impfteam-Mitarbeiter nach Weihnachten (27. und 28. Dezember) das Coronavirus in das Heim eingeschleppt und den Ausbruch verursacht haben. "Die einzigen Personen die unser Pflegeheim betreten haben, ohne negativ getestet zu sein, waren diese 20 Mitarbeiter des Impfteams", so Franke.

 

Das Risiko einer Virusübertragung im Rahmen einer Impfung ist äußerst gering, da es sich um einen sehr kurzen Kontakt handelt und die impfenden Personen während der Durchführung der Impfung persönliche Schutzausrüstung tragen.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

Interview mit Geschäftsführer Fabian Franke
Corona-Ausbruch in Pflegeheim in Lichtenfels: Geschäftsführer macht mobiles Impfteam verantwortlich

Landratsamt Lichtenfels weist die Vorwürfe zurück

Seitens des Impfteams seien laut Heimleitung die notwendigen Mindestabstände nicht eingehalten worden sein. Zudem zweifelte man den korrekten Sitz des Mund-Nasen-Schutzes an und beschuldigte die Mitarbeiter des Impfteams keine Schutzanzüge getragen zu haben, so das Landratsamt in der Stellungnahme, in der die Vorwürfe nun zurückgewiesen werden.

 

Von sämtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen betroffenen Ärzten des Impfzentrums wurde ausnahmslos bestätigt, dass in der Einrichtung sowohl Dienstkleidung, Schutzkittel als auch FFP2-Masken korrekt getragen wurden. ... Die Verabreichung einer Impfung setzt voraus, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern vom impfenden Arzt zum Patienten kurzfristig unterschritten werden muss.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

 

Seit Mitte Dezember Schnelltests bei allen Besuchern des Heims

Seit dem 14. Dezember 2020 werden alle Personen die das Pflegeheim betreten mit einem Schnelltest getestet und dürfen das Heim nur mit einem negativen Ergebnis betreten. Auf Frankes Nachfrage beim Landratsamt, die negativen Testergebnisse des Impfteams zu sehen, konnten diese nicht vorgelegt werden.

 

Sowohl Antigenschnelltests als auch PCR-Tests liefern nur eine Momentaufnahme und sagen nichts über den tatsächlichen Infektionsstatus eines Getesteten aus. So kann sich eine Person trotz negativem Testergebnis bereits in der Inkubationsphase befinden. In diesem Fall wird das Ergebnis eines neuerlichen Tests zu einem späteren Zeitpunkt positiv ausfallen. ... Das aktuelle Ausbruchsgeschehen im Pflegeheim Elisabeth lässt keine Rückschlüsse auf ein Fehlverhalten des Impfteams zu.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

 

51 von 58 Bewohner positiv getestet

Mittlerweile sind laut der Heimleitung 51 der 58 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Auch 33 Pfleger und Pflegerinnen fallen derzeit aus, da 28 Personen ebenfalls infiziert sind und sich derzeit in Quarantäne befinden. Das restliche Personal versucht derzeit die Versorgung der Bewohner zu gewährleisten.

Heimleitung stellt Antrag auf Unterstützung durch die Bundeswehr

Geschäftsführer Franke stellte nun einen Antrag, um Hilfe von der Bundeswehr zu erhalten. Dieser Antrag wurde bislang noch nicht von den verantwortlichen Stellen beantwortet.

Gesundheitsamt führt Ermittlungen zum Corona-Ausbruch im Pflegeheim

Wie das Landratsamt abschließend mitteilte, bearbeitet und analysiert das örtliche Gesundheitsamt die Ausbruchsgeschehen im Landkreis Lichtenfels und leitet notwendige Infektionsschutzmaßnahmen ein, um einer weiteren Covid-19-Verbreitung vorzubeugen. So führt die Behörde derzeit umfassende Ermittlungen in Bezug auf das Pflegeheim Elisabeth durch.

Bilder des Pflegeheims in Lichtenfels
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UPDATE vom Mittwochnachmittag (13. Januar):

Nachdem Heimleiter Fabian Franke gegenüber der Presse die Vorwürfe unterstrich, das örtliche Gesundheitsamt hätte zu spät reagiert und er hätte sich eine bessere Information von den Behörden vor der Impfung gewünscht, teilte das Landratsamt Lichtenfels am Mittwochachmittag in einer weiteren Stellungnahme mit:

 

Zu den Impfungen:

Im Vorfeld der Impfung hat das Landratsamt alle Heime und Einrichtungen nach der Impfbereitschaft abgefragt. ... Die Impfberatungsbögen wurden im Vorfeld verteilt. Es gab mehrere gemeinsame Videokonferenz mit den Heimleitungen und der Besuch des Impfteams wurde mit ihnen abgesprochen. Im Impfzentrum arbeitet ein hochengagiertes Team, Mitarbeiter und Ärzte. Oftmals neben der regulären Arbeitszeit. Sie alle sind fassungslos über diese Vorwürfe.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 13. Januar 2021)

 

Zur Arbeit des Gesundheitsamtes:

Auch dieser Vorwurf ist falsch. Im Landkreis Lichtenfels hat das Gesundheitsamt seit Beginn der Pandemie im März 2020 insgesamt 19 Ausbruchsgeschehen im Heimen und Einrichtungen im Landkreis professionell bearbeitet. Hinzu kommt eine Vielzahl an betroffenen Schulen und Kindertagesstätten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kannten hier kein Wochenende und auch keinen Feiertag. Die Bekämpfung der Pandemie war immer das oberste Ziel.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 13. Januar 2021)

 

Bewilligung: Pflegeheim erhält Unterstützung durch die Bundeswehr

Laut Landratsamt ist das Landratsamt aktuell im Pflegeheim Elisabeth mit dem Gesundheitsamt ständig vor Ort und im Austausch mit der Pflegedienstleitung und auch dem Heimleiter. Die Mitarbeiterin der Heimaufsicht ist seit 4. Januar zudem im ständigen Kontakt mit der Pflegedienstleitung. Auch hat das Landratsamt einen Antrag auf Unterstützung durch die Bundeswehr im Pflegeheim gestellt, der mittlerweile auch bewilligt wurde.

 

Statement von Landrat Christan Meißner

Es werden hier Personen nachgewiesenermaßen zu Unrecht an den Pranger gestellt, die sich über das übliche Maß hinaus zur Bekämpfung der Pandemie seit Monaten engagieren. ... Meine Beschäftigten und auch die Ärzte im Impfzentrum sind bestürzt über diese Vorwürfe. Sie alle machen hier eine großartige Arbeit und dies wollen sie auch weiterhin fokussiert tun. Dass wir ständig neue Vorwürfe entkräften müssen, bindet unnötige Kapazitäten, die besser bei der Bekämpfung des Ausbruchsgeschehen investiert sind. Nachdem das Ausbruchgeschehen abgeschlossen ist und eine Analyse vorliegt, findet sich sicherlich Zeit für eine Manöverkritik. Die Pandemie und auch das Virus kennt keinen Schuldigen! Wir müssen jetzt gemeinsam - Landratsamt und Heimleitung - das Ausbruchsgeschehen in den Griff bekommen. Schuldzuweisungen helfen hier aktuell niemanden!

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels am 13. Januar 2021)

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (14. Januar)
Corona-Ausbruch in Lichtenfels: Schleppten Impfteam-Mitarbeiter das Virus ein?
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Lichtenfels / Bad Staffelstein: Über 500 Corona-Schnelltests in BRK-Heimen in einer Woche

Ehrenamtliche Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaften und der Wasserwachten führten innerhalb einer Woche über 500 Schnellests auf Corona in den beiden BRK-Wohn- und Pflegheimen in Lichtenfels und Bad Staffelstein durch. Wie das Rote Kreuz als Träger der Pflegeeinrichtungen mitteilte, wurde durch die Maßnahme ein optimales Testbild erreicht.

Zweite Reihentestung am Sonntag durchgeführt

Bei der ersten Reihentestung musste aufgrund eines positiven Einzel-Tests eine Nachtestung mittels eines PCR-Tests durchgeführt werden. Das Ergebnis steht hier noch aus. Man geht jedoch von einer Korrektur zu einem negativen Testergebnisses aus. Die zweite Reihentestung am vergangenen Sonntag verzeichnete nur negative Ergebnisse. Laut den Verantwortlichen wurden die Einsatzkräfte zuvor in die Anwendung der Schnelltests eingewiesen und geschult. Die Ehrenamtlichen achteten während ihres Einsatzes streng auf das Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und die Hygienemaßnahmen.

 

Die zumeist im Sanitätsdienst ausgebildeten Aktiven sind ihre Sache ganz professionell angegangen und haben die Tests äußerst behutsam ausgeführt.

(Bernd Albert, ehrenamtlicher Testkoordinator)

Bilder der Reihentestung
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Einsatzbereitschaft des Ehrenamtes gelobt

Zudem lobte man die Einsatzbereitschaft. Ohne die Unterstützung aus dem Ehrenamt - so Testkoordinator Thomas Petrak ergänzend - wäre es nicht möglich gewesen, innerhalb eines kurzen Zeitraums eine derart hohe Anzahl von Tests zu erreichen. So konnte man unter epidemiologischen Gesichtspunkten ein gutes Gesamtbild erzielen, da in den Pflegeeinrichtungen in kurzer Zeit möglichst alle Personen – Bewohner und Personal – getestet wurden. Vervollständigt wurde das Bild, da die Reihentestung innerhalb von sieben Tagen wiederholt werden konnte.

Testmöglichkeit für Besucher

Das ehrenamtliche Engagement ist aber nicht nur auf die Reihentestungen beschränkt. Auch für die Besucherschaft werden demnach regelmäßig in der Woche Termine für Testungen, die nach den gesetzlichen Vorgaben 48 Stunden Gültigkeit haben, angeboten. Kreisvorsitzender und Landrat Christian Meißner betonte den Sicherheitsaspekt. Die regelmäßige Anwendung von Schnelltests eröffne zumindest die Chance, möglichst frühzeitig einem Ausbruchsgeschehen zu begegnen und er unterstrich:

 

Die ehrenamtlichen Rotkreuzler leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit für die Bevölkerung im Landkreis Lichtenfels.

(Kreisvorsitzender und Landrat Christian Meißner)

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Corona-Pandemie: Zahlreiche neue Covid-19-Fälle an Schulen & Heimen im Hofer Land

Das Landratsamt Hof meldete am Freitagabend (11. Dezember) weitere zahlreiche Corona-Fälle an Schulen und in Seniorenheimen in Stadt und Landkreis Hof. Ein aktueller Überblick…

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Hof: Zwei Kitas, vier Schulen und zwei Seniorenheime von Corona-Fällen betroffen

Erneut sind weitere Corona-Fälle in verschiedenen Bildungseinrichtungen und Seniorenheimen in Stadt und Landkreis Hof aufgetreten. Darunter zählen zwei Kitas, vier Schulen und zwei Pflegeheime. Alle Kontaktpersonen müssen in Quarantäne und werden getestet, so das zuständige Landratsamt am Freitagabend (04. Dezember). Weiterlesen
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Hof: 14 neue Corona-Fälle in AWO-Seniorenheim Michaelis

Wie das Hofer Landratsamt am Samstagabend (28. November) mitteilte, ist im Seniorenheim Michaelis Hof der AWO ein größeres Infektionsgeschehen aufgetreten. Nachdem am Dienstag (24. November) die beiden Fälle eines Bewohners und eines Mitarbeiters bekannt wurden, konnten im Rahmen der Ausbruchtestung 14 weitere Infektionen festgestellt werden. Dazu meldet die Behörde am Samstagabend (28. November) folgende weitere neue Corona-Fälle:
  • Seniorenheim Haus am Klosterhof Hof
Im Seniorenheim Haus am Klosterhof in Hof wurden im Rahmen der Ausbruchstestungen der ersten Fälle zwei weitere positive Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um einen Bewohner und einen Mitarbeiter. Insgesamt wurden hier nun 22 Personen positiv getestet.
  • Mittelschule Frankenwald Naila
Ein Schüler der Mittelschule Frankenwald in Naila wurde positiv getestet. Jedoch hielt sich dieser im infektiösen Zeitraum nicht in der Schule auf. Somit hat der Fall keine Auswirkungen auf den Schulbetrieb.
  • Kindergarten St. Antonius Oberkotzau
Im Kindergarten St. Antonius in Oberkotzau wurde nach dem größeren Ausbruchsgeschehen eine zweite Ausbruchstestung vorgenommen, wobei weitere sieben Kinder und ein Mitarbeiter positiv getestet wurden. Da die betroffenen Personen der ersten Fälle bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, kann die Einrichtung dennoch ab Montag ( 30. November) wieder eingeschränkt öffnen. Die Schulkindbetreuung kann allerdings nächste Woche noch nicht wieder angeboten werden. Die betroffen Familien werden durch die Einrichtungsleitung informiert.  
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Marktredwitz: Über 60 Corona-Fälle im Pflegeheim „Haus Siebenstern“!

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Freitagmittag (20. November) mitteilte, gibt es einen Corona-Ausbruch im Pflegeheim „Haus Siebenstern“ in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Hier wurden zahlreiche Bewohner positiv auf Covid-19 getestet. Auch rund ein Dutzend Mitarbeiter sind betroffen. Weiterlesen
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Landkreis Hof: Coronavirus fordert weiteres Todesopfer

Wie das Landratsamt Hof am Donnerstag (29. Oktober) mitteilte, verstarb eine 88 Jahre alte Frau durch das Coronavirus. Die Dame war Bewohnerin eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof. Somit steigt die Zahl der Todesfälle in Stadt und Landkreis Hof auf 38. Weiterlesen
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Landkreis Bamberg: Besuche in Pflegeheimen werden eingeschränkt

Ältere und kranke Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen sind durch das Corona-Virus besonders gefährdet und bedürfen demnach einen besonderen Schutz. Vor diesem Hintergrund erlässt das Landratsamt Bamberg mit Wirkung zum Donnerstag (29. Oktober ab 0:00 Uhr) eine Allgemeinverfügung, wie das Landratsamt am heutigen Mittwoch (28. Oktober) mitteilte. Weiterlesen
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Selbitz: Einbrecher schlägt Pflegerin nieder

Ein unbekannter Einbrecher schlug am frühen Samstagmorgen (02. Mai) eine Pflegekraft in einem Seniorenheim in Selbitz (Landkreis Hof) nieder und entkam unerkannt. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft einen Zusammenhang mit den Einbrüchen Ende April in die Alten- und Pflegeheime in Wunsiedel und Marktredwitz.

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Zu viele Corona-Fälle in Arzberg: Pflegeheim Löwenzahn wird geräumt

UPDATE (19. April, 10:49 Uhr):

Korrektur

Wie News5 soeben in ihrer Erstmeldung korrigierte, handelte es sich bei den elf Bewohnern nicht um Infizierte, sondern um gesunde Heimbewohner.

Wegen zu vielen Corona-Fällen in Arzberg: Pflegeheim "Löwenzahn" muss geräumt werden

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (19. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Die restlichen elf gesunden Bewohner wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser untergebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

 

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ERSTMELDUNG (19. April, 10:06 Uhr):

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (18. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" in Arzberg geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Elf Bewohner, die infiziert sind, wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

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