Tag Archiv: Pilotprojekt

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Hofer Land: 2.000 AstraZeneca Impfdosen stehen zur Verfügung

Die Impfungen mit AstraZeneca im Hofer Land gehen weiter. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA gab am gestrigen Donnerstag ihre Empfehlung für die Weiterverwendung des Impfstoffes bekannt. Wir berichteten. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort. Er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZeneca ab Freitag (19. März). Weiterlesen

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Stadt und Landkreis Hof: Hausärzte dürfen von der Impfreihenfolge abweichen

In Stadt und Landkreis Hof dürfen Hausärzte von der bundesweit vorgegebenen Impfreihenfolge abweichen. Das verkündete das zuständige Landratsamt. Somit ist die Region die erste in Bayern, die von der Priorisierung abweicht. Die Grenzregionen werden dazu ermächtigt, beim Impfen gewisse Anpassungen vorzunehmen. Das bedeutet: Die Impfverordnung sieht zwar weiterhin drei Gruppen für die Reihenfolge bei den Impfungen vor, es gibt jedoch die Möglichkeit, von den bisherigen Regeln abzuweichen. Stadt und Landkreis stellten dementsprechend einen Impf-Fahrplan auf. Weiterlesen

© Landratsamt Hof

Nach AstraZeneca-Stopp: Termine mit anderem Impfstoff in Hof möglich

Heute am Montag (15. März) setzte der Bund die Impfung mit AstraZeneca vorsorglich aus. Wir berichteten. Dies betrifft sowohl die Erst- als auch die Folgeimpfungen. Personen, die bereits einen Impftermin im Zentralen Impfzentrum des Hofer Landes vereinbart haben, bekommen einen anderen Impfstoff verabreicht. Das teilte das zuständige Landratsamt mit.

82 bevorstehende Termine werden mit einem anderen Impfstoff abgedeckt

Das Zentrale Impfzentrum Hofer Land vereinbart Impftermine immer dann, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, weshalb eine sehr kurze Vorlauffrist besteht. Das bedeutet: Für die nächsten Tage wurden 82 Termine mit dem Impfstoff von AstraZeneca vereinbart. Diese Termine können aufrechterhalten und die einbestellten Personen mit einem anderen Impfstoff versorgt werden. Dabei handelt es sich um Impfstoff, den der Landkreis mit der morgigen Lieferung erwartet, so das Landratsamt in einem Schreiben.

Impfungen mit AstraZeneca durch Hausärzte wird ausgesetzt

Darüber hinaus wird es vorläufig keine neuen Terminvergaben für AstraZeneca geben. Der für die Hausärzte im Rahmen des Pilotprojektes zur Verfügung gestellten Impfstoffes von AstraZeneca wir ebenfalls zunächst ausgesetzt. Die nächsten Schritte hängen von der Entscheidung der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) und des Paul-Ehrlich-Instituts ab, so das Landratsamt.

Geimpfte Personen mit AstraZeneca sollen in ärztliche Behandlung, wenn sie sich unwohl fühlen

Das Paul-Ehrlich-Institut weist unterdessen darauf hin, dass Personen, die den Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, zum Beispiel mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollen.

Der Aktuell-Beitrag zum Impfstopp von AstraZeneca:
AstraZeneca-Stopp in Deutschland: "Er schlägt schon kräftig ein"

Bad Staffelstein: Kostenlose Glasfaseranschlüsse für private Haushalte

Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) könnte eine von vier deutschen Städten sein, in denen die Deutsche Telekom kostenlose Glasfaseranschlüsse für private Haushalte anbietet. Das sogenannte „Fiber To The Home“-Pilotprojekt steckt derzeit allerdings noch in der Vorvermarktungsphase. Denn der Ausbau erfolgt erst, wenn 30 Prozent der Haushalte mitmachen.

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© Oberfranken Offensiv e.V.

Kronach: Demographie-Kompetenzzentrum eröffnet

Mit einer Auftaktveranstaltung am Freitagmittag (09. Dezember) wurde das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken in Kronach von Gesundheitsministerin Melanie Huml, Finanz- und Heimatminister Markus Söder und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz eröffnet.

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Kronach: Pilotprojekt zum demografischen Wandel

Im Landkreis Kronach entsteht ein neues Büro zum demografischen Wandel. Damit wird Oberfranken zur Pilotregion für die künftige Bevölkerungsentwicklung. Die Staatsregierung will in den kommenden drei Jahren bis zu eine Million Euro aus dem Arbeits- und Sozialfonds zur Verfügung stellen.

Mit dieser Summe soll das vom Kabinett im Zuge der LOEWE-Insolvenz beschlossene Projekt „Demografie Pilotregion Oberfranken“ gefördert werden. Ab Januar 2014 werden in der neu eingerichteten Geschäftsstelle im Landkreis Kronach bereits bestehende demografierelevante soziale Einrichtungen, Akteure und Angebote erfasst und vernetzt. Dabei geht es in erster Linie um die Arbeitfelder „Familie und Arbeitswelt“, „Ältere Menschen“, „Kinder und Jugendliche“ sowie „Regionalentwicklung“. Das Büro zum demografischen Wandel soll effiziente Konzepte und Projekte, vor allem mit generationenübergreifenden Charakter, entwickeln, begleiten und verbreiten. Ziel ist es, in Oberfranken erfolgreiche Projekte in den Bereichen Arbeitsmarkt und Soziales zu etablieren, die dann auch in anderen Regionen Bayern erfolgreich umgesetzt werden können.