Tag Archiv: Polizeieinsatz

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Coburg: Polizei löst Party mit 200 Personen im Hofgarten auf

Mit einem Großaufgebot lösten zahlreiche Polizeikräfte am frühen Samstagmorgen (17. Juli) eine Party im Hofgarten von Coburg auf. Ab circa 22:00 Uhr beschwerten sich erste Anwohner über Geschrei und überlaute Musik aus dem Bereich. Bei Eintreffen fand die Polizei eine friedliche Stimmung unter den rund 200 Jugendlichen vor, die sich in kleineren Gruppen auf dem Gelände aufhielt. Dies blieb aber nicht so.

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Kulmbach: Polizei bilanziert das Partygeschehen in der Oberen Stadt

Wie schon in den vergangenen Wochen zog es auch am Samstag (26. Juni) wieder zahlreiche Kulmbacher und Gäste von außerhalb in die Obere Stadt, um zu feiern. Nachdem seit dem letzten Wochenende durch die beteiligten Stellen ein entsprechendes Konzept erarbeitet worden war (Wir berichteten!), rückte auch die Kulmbacher Polizei mit verstärkter Präsenz an. So blieb es nur bei kleineren Störungen. Eine Bilanz...

Polizei zeigt massiv Präsenz

Die Kulmbacher Polizei überwachte mit einem großen Personalaufgebot und unterstützt von Kräften der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth das Feiergeschehen ab den Abendstunden in der Oberen Stadt in Kulmbach.

Weniger Menschen unterwegs als zuletzt

Unter anderem wollte man das unkontrollierte und massenhafte Horten von mitgebrachten Alkohol bereits im Keim ersticken. Der Ansatz zeigte laut Polizeiangaben Wirkung, nicht zuletzt durch einen geringeren Scherbenhaufen nach Feierende. Zudem stellte die Polizei fest, dass deutlich weniger Menschen unterwegs waren, als am Wochenende zuvor.

Taschendiebstahl die einzige Straftat in der Nacht

Somit wurden auch weniger Straftaten an diesem Wochenende verzeichnet. Lediglich ein 22-jähriger Kulmbacher wurde Opfer eines Taschendiebstahls. Diese wurde ihm zwischen 21:00 Uhr und 21:50 Uhr in einer Gaststätte entwendet. Den darin enthaltenen Reisepass fanden Passanten später in der Oberen Stadt, die Tasche wurde in einer Seitengasse gefunden. Das Geld war allerdings weg.

Streitlustige erhalten einen Platzverweis

Das Einschreiten der Ordnungshüter beschränkte sich somit auf kleinere Reibereien oder Streitigkeiten. So gerieten gegen 23:15 Uhr zwei junge Männer lautstark aneinander. Hier schritten die Beamten gleich ein. Damit blieb es beim Wortgefecht. Nachdem sich beide Gemüter zunächst beruhigt hatten, trafen beide Männer eine halbe Stunde später vor den Augen der Polizei erneut aufeinander. Dieses Mal gab es für beide Streithähne einen Platzverweis.

Polizei muss Rosenkavalier stoppen

Gegen 01:15 Uhr suchte noch eine 19-jährige Kulmbacherin die Hilfe der Polizei, die sie dabei unterstützen musste, einen hartnäckigen Verehrer „los zu werden“. Der junge Mann hatte der 19-jährigen über Stunden Avancen gemacht, die er letztlich mit einem Strauß Rosen krönte. Da er den erhaltenen „Korb“ aber nicht akzeptieren wollte, mussten die Ordnungskräfte deutliche Worte finden. Letztlich begrub er seine Hoffnungen.

Wildpinkler zeigen sich einsichtig

Ansonsten war der Abend für die Polizei gekennzeichnet von Gesprächen und regem Austausch mit den Anwesenden, die sich größtenteils friedlich und auch verständnisvoll für die Maßnahmen zeigten. Selbst die ertappten „Wildpinkler“ zeigten sich einsichtig. Ein Bußgeld wird wahrscheinlich dennoch auf die Männer zukommen.

14-Jähriger erhält "Begleitschutz"

Weniger verständnisvoll zeigten sich zwei 14- und 15-jährige Jugendliche, die teils nach Mitternacht noch auf der Straße unterwegs waren. Als der Jüngere auch der dritten Aufforderung, den Nachhauseweg anzutreten, nicht nachkam, erhielt er einen „Begleitschutz“ durch die Ordnungshüter, die ihn in die Obhut seiner Mutter übergaben. Deren Freude über das Wiedersehen ihres Sohnes in polizeilicher Begleitung fiel eher durchwachsen aus, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weitere Infos: Aktuell-Bericht vom 24. Juni
Kulmbach: Nach Partys in der Oberen Stadt - Runder Tisch appelliert an Vernunft
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Hofer Land: Partynacht an Untreusee, Lettenbachsee & im Fernwehpark

Die sommerlichen Temperaturen und die abgeschlossenen Schulprüfungen lockten am Freitagabend (18. Juni) zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene an die Seen im Hofer Land. Es kam zu mehreren Einsätzen der Polizei. Feierwütige an Fernwehpark & Lettenbachsee Am Fernwehpark in Oberkotzau und am Hofer Lettenbachsee wurden die Angetroffenen nach gemeldeten Ruhestörungen zur Ruhe  ermahnt und zum Aufräumen aufgefordert. Schwieriger gestaltete sich die Lage  für die Einsatzkräfte der Polizei am Untreusee. Polizeieinsatz am Untreusee Hier wurden durch den Sicherheitsdienst Rangeleien zwischen einigen der etwa insgesamt 400 Besuchern gemeldet.  Zwei Streithähne wurden von einer anwesenden Polizeistreife getrennt und bezeichneten ihre Rangelei nur als „Spaß“. Nachdem keiner der beiden verletzt war, hatte sich ein weiteres Einschreiten erledigt. Anzeige wegen Körperverletzung Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen, nachdem sich ein 21-jähriger Hofer bei den Polizisten meldete: Ihm wurde ein Zahn ausgeschlagen, seine Backe war angeschwollen. Als Täter konnte ein 33 Jahre alter Hofer ausfindig gemacht werden, aufgrund der Alkoholisierung der beiden Kontrahenten und der Stimmung vor Ort war eine Klärung des Sachverhalts nur ansatzweise möglich und bedarf weiterer Ermittlungen. Liegewiese voller Müll Von Nachhaltigkeit und Reife keine Spur, die traurigen Reste des nächtlichen Treibens fiel einigen Morgenspaziergängern negativ auf. Die gesamte Liegewiese war mit Müll und den Hinterlassenschaften der Feiernden übersät.
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Kulmbach: Feierwütige halten Polizei auf Trab

Wie bereits in der vergangenen Woche zog es auch in der Nacht zum Samstag (19. Juni) scharenweise Menschen in die Obere Stadt, um die lauen Abendstunden – gepaart mit den Lockerungen der Corona-Bestimmungen – ausgiebig zu genießen. Die Feierwütigen hielten die Polizei auf Trab – es kam zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungen. Großer Andrang in der Oberen Stadt Nachdem die Stimmung der Polizei zufolge zunächst friedlich und ausgelassen war, füllte sich neben den Außenbereichen der Gastronomie und den Gehwegen in der Oberen Stadt auch die Straße selbst, so dass für Fahrzeuge kein Durchkommen mehr war. Die dann aufkommende „Volksfeststimmung“ führte bei zwei jugendlichen Kulmbachern offensichtlich zu Übermut, zumindest berichteten Augenzeugen davon, dass die beiden augenfällig „Streit suchten“. 14-Jähriger begeht Körperverletzung Als die erste Polizeistreife eintraf, schien die Lage zunächst beruhigt, einer der beiden Aggressoren im Alter von 14 Jahren ließ sich dennoch nicht davon abhalten, gegen 23:30 Uhr einem 18-jährigen aus dem Landkreis Kulmbach einen heftigen Faustschlag auf die Nase zu versetzen. Polizei rückt mit Unterstützung an Diese Tätlichkeit stellte jedoch keineswegs das Ende der Aggression dar, vielmehr wurde sie zum Auslöser mehrerer kleinerer Reibereien, so dass die Ordnungshüter Unterstützung aus den umliegenden Bereichen, unter anderem aus Lichtenfels, Bayreuth und Stadtsteinach anforderten, um die Lage wieder zu befrieden. Auch mehrere Hundeführer samt ihrer vierbeinigen Partner aus Bayreuth und Coburg waren im Einsatz. Beamte beenden Schlägerei Während der 14-jährige Schläger und sein ebenso feindselig gesinnter 15-jähriger Begleiter durch ihr Verhalten einen Aufenthalt in der Polizeiwache gebucht hatten, überschätzte nur eine halbe Stunde später ein 20-jähriger aus dem westlichen Kulmbacher Landkreis ebenfalls seine Kräfte im direkten Schlagabtausch. Auch er stänkerte nahezu volltrunken wahllos andere Passanten an, bis er in drei jungen Männern im Alter von 20 und 21 Jahren entsprechende „Gegner“ fand. Das „Kräftemessen“ währte jedoch nur kurz, da die inzwischen zahlreich vertretenen Polizeikräfte die Schlägerei bereits im Keim erstickten – eine blutende Nase beim Streitsuchenden blieb dennoch zurück und musste vom Rettungdienst behandelt werden. Sachbeschädigung im Mittleren Stadtgässchen  Ähnlich verstimmt über die Ereignisse der Nacht dürfte eine  32-jährige Kulmbacherin sein, die gegen 22:00 Uhr ihr Anwesen in der Oberen Stadt an der Ecke zum Mittleren Stadtgässchen für einige Minuten verließ. Als sie zurück kehrte, musste sie nämlich feststellen, dass ein bislang Unbekannter einen am Gartentor angebrachten Sichtschutz im Wert von rund 30 Euro demolierte. Auch hierzu leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren ein. Bilanz des chaotischen Abends Was am Ende der Nacht zurück blieb, waren mehrere Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigungs- und Körperverletzungsdelikten, leichtere Verletzungen infolge der ausgetauschten Tätlichkeiten und ein unerfreulicher Berg an Müll und Scherben auf Straße und Gehweg, der die Stadtreinigung bei Sonnenaufgang in Atem hielt.

+ EILMELDUNG + A9 Richtung Berlin bei Himmelkron: Transporter mit Anhänger in Flammen

ERSTMELDUNG (12:09 UHR)

Wie die Polizei soeben mitteilte, kommt es derzeit auf der Autobahn A9 in Richtung Berlin zwischen Himmelkron (Landkreis Kulmbach) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) zu Verkehrsbehinderungen. Ein Kleintransporter mit einem Anhänger brennt ersten Angaben der Beamten zufolge im dortigen Baustellenbereich. Die Rede ist derzeit von einer leichtverletzten Person. Rettungskräfte sind am Einsatzort bereits tätig. Die Autobahn ist gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse zwischen der ganz linken Spur und der Spur daneben und halten Sie diese für die Einsatzkräfte offen.

 

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SEK-Einsatz in Bamberg: 41-Jähriger verschanzt sich mit Messer in einer Wohnung

Ein SEK-Einsatz sorgte in Bamberg am Montagnachmittag (10. Mai) für Aufregung. Grund für den Einsatz des Spezialeinsatzkommandos war ein 41-jähriger Bamberger, der mit einem großen Messer herumfuchtelte. Da die Gefahr bestand, dass sich der Mann selbst, oder andere Personen damit verletzte, kam es zu dem größeren Polizeieinsatz in der Hartmannstraße. Bei der Festnahme wurde der Mann verletzt.

Bamberger fuchtelt mit großem Messer an einem offenen Fenster herum

Ein Zeuge informierte am frühen Nachmittag die Polizei, dass ein Mann mit einem Messer in der Hand an einem offenen Wohnungsfenster im Stadtgebiet stehen würde. Aufgrund des dabei gezeigten Verhaltens musste die Polizei damit rechnen, dass sich der 41-Jährige mit dem Messer selbst verletzen würde. Weiterhin konnte auch eine Gefahr für Unbeteiligte nicht ausgeschlossen werden.

41-Jähriger wird bei Festnahme verletzt

Auf wiederholte Kontaktversuche durch die alarmierte Polizei reagierte der Bamberger nicht. Aufgrund der gefährlichen Situation erfolgte im weiteren Verlauf die Festnahme des Mannes durch Spezialkräfte der Polizei. Hierbei wurde der 41-jährige durch einen Polizeihund verletzt. Über die genaue Art der Verletzungen machte die Polizei keine weiteren Angaben. Der 41-Jährige wurde noch vor Ort ärztlich versorgt und kam anschließend in ein Krankenhaus. In der Wohnung stellten die Beamten ein großes Messer sicher. Nach der Behandlung der Verletzung erfolgt im Anschluss die Unterbringung des Bambergers in einer psychiatrische Klinik.

Fotos von dem Polizeieinsatz
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Statement der Polizei zum Einsatz
SEK-Einsatz in Bamberg: "Es war keine Kontaktaufnahme mit dem Mann möglich"
Statement von Alexander Rothenbücher, Polizei Bamberg-Stadt
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Landkreis Coburg: Polizei löst zwei Corona-Partys auf

Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg lösten am Samstagabend (08. Mai) gleich zwei Corona-Partys auf. Diese fanden in Anwesen in Rödental und Neustadt bei Coburg statt. Die Polizisten verteilten insgesamt 15 Anzeigen. Weiterlesen
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Bayreuth: Polizisten angegriffen und verletzt

Zwei Polizeibeamte wurden am Montagabend (22. März) bei einem Einsatz in der Stadt leicht verletzt, nachdem sie versuchten ein sich streitendes Paar zu trennen. Die Polizistin und der Polizist erlitten Prellungen und Schnittverletzungen.

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Knirps-Einsatz für die Polizei in Bayreuth: 10-Jähriger will seine Schwester vor vermeintlichen Verfolgern schützen

Zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz mit positivem Ende rücke am Freitag (19. März) eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt aus. Zuvor hatte ein 10-Jähriger die Polizei angerufen, um seine kleine Schwester vor drei vermeintlichen Verfolgern zu schützen. Weiterlesen

Ohne Sprit & Handy auf A72 liegengeblieben: 19-Jähriger rastet aus & demoliert eigenes Auto

Benzinmangel und ein vergessenes Handy ließen einen 19-Jährigen am Sonntag (14. März) auf der Autobahn A72 bei Trogen im Landkreis Hof ausrasten. Der Führerscheinneuling war so sauer, dass er seinen Wagen mit Fäusten bearbeitete und zerbeulte. Zeugen alarmierten die Polizei Verkehrsteilnehmer hatten der Einsatzzentrale um 10:55 Uhr gemeldet, dass ein junger Mann sein Auto auf dem Standstreifen mit den Fäusten traktierte und herumtobte. Drei Streifen der Hofer Autobahnpolizei nahmen sich des zunächst ungeklärten Sachverhalts an und stellten vor Ort fest, dass der junge Mann aus dem Haßfurter Land sich hinter seinem Auto stehend befand und eigentlich ganz vernünftig wirkte. 19-Jähriger hatte blutige Hände Auf Nachfrage wegen seinen blutigen Händen sorgte der 19-Jährige selbst für Aufklärung. Aufgrund eines leeren Tanks sei er auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen und als er dann noch feststellen musste, dass er kein Handy dabei hatte, überkam ihn die Wut. Mehrfach schlug er der Polizei zufolge mit den Fäusten auf seinen Opel ein und sorgte dadurch auch noch für leichte Dellen im Auto. Polizei ruft Abschlepper Die Beamten verständigten im Auftrag des jungen Mannes einen Abschleppdienst. Für seine blutigen Hände lehnte er jedoch medizinische Versorgung ab. Auf den Kosten der Aktion wird der Azubi nun wohl sitzen bleiben. Die Beamten hegten außerdem Zweifel an der „charakterlichen Geeignetheit“ des unbeherrschten Führerscheinneulings…
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Mit zwei Messern bewaffnet: Mann will 29-Jährigen in Arzberg abstechen

Am Samstagabend (6. März) ging bei der Marktredwitzer Polizei ein Notruf ein, dass in der Rathausstraße ein Mann mit zwei Messern unterwegs sei, der einen 29-Jährigen suchen würde. Zeugin alarmiert die Beamten Gegen 22:00 Uhr teilte eine 20-Jährigen mit, dass der Mann mit zwei Messern vor ihr stehe und einen 29-jährigen Mann aus Arzberg suchen würde. Dieser würde ihm angeblich Geld schulden und er wolle diesen daher „abstechen“. Polizei nimmt 29-Jährigen fest Von einer Streife konnte daraufhin ein 29-jähriger Beschuldigter vorläufig festgenommen werden. Dieser hatte sich bereits wieder in seine Wohnung in der Rathausstraße zurück gezogen. Ein Küchenmesser, welches der Beschuldigte in seinem Hosenbund trug, wurde aufgefunden und sichergestellt. Beschuldigter hatte Alkohol konsumiert Der Beschuldigte stand mit einem Atemalkoholtest von 1,06 Promille nicht unerheblich unter Alkoholeinfluss. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Anschließend wurde der Beschuldigte aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
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Forchheim: Polizei greift 15-Jährigen mit fast 2 Promille auf

Mit knapp 1,8 Promille fiel am Donnerstagabend (4. März) ein Jugendlicher einer Streife der Forchheimer Polizei auf, als er am Paradeplatz vor dem dortigen Rewe-Markt herumtorkelte. Polizei nimmt Jugendlichen ins Visier In einem Leinenbeutel hatte der 15-Jährige neben einer Flasche Wodka noch eine Dose Bier und Zigaretten dabei. Auf Nachfrage gab er den verdutzen Beamten gegenüber an, dass er gerne Alkohol trinkt, seit etwa fünf Jahren raucht und seine Mutter ihm dies erlauben würde. Die an den Einsatzort bestellte Mutter des Jugendlichen gab zum Erstaunen der Polizisten tatsächlich an, dass sie ihrem Sprössling das Rauchen und Trinken nicht verbieten könne. Ermittlungen der Beamten laufen Woher sich der 15-Jährige Alkohol und Zigaretten verschafft hatte, wird derzeit noch geprüft. Eine Meldung ans Jugendamt wurde laut Angaben der Forchheimer Polizei erstellt.
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Marktredwitz: 38-Jähriger irrt hilflos in der Nacht umher

Am frühen Sonntagmorgen (21. Februar) kam es auf einem Grundstück in der Fikentscherstraße zu einem Einsatz der Polizei. Ein 29-Jähriger aus Marktredwitz meldete gegen 04:30 Uhr eine verwirrte, hilflose Person. Polizei entdeckt den Mann Eine uniformierte Streife der Polizei Marktredwitz traf dort schließlich einen 38-jährigen Mann an. Er war lediglich mit einem T-Shirt und einer Jeanshose bekleidet. Auf die Beamten machte er einen verwirrten Eindruck und war laut Angaben der Polizei nicht in der Lage den Anordnungen Folge zu leisten. Zudem machte der 38-Jährige den Anschein alkoholisiert zu sein, heißt es. Ein Atemalkoholtest war ihm aber nicht möglich. 38-Jähriger wird auf Polizeistation gebracht Zu seinem eigenen Schutz nahmen die eingesetzten Polizisten den 38-Jährigen bis um 06:00 Uhr in Gewahrsam. Anschließend wurde er, halbwegs Herr seiner Sinne, vor Ort wieder entlassen. Seinen Zustand konnte oder wollte er aber auch zu diesem Zeitpunkt nicht erklären, heißt es im Pressebericht der Polizei.
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Stadt und Landkreis Coburg: Mehrere Schnee-Unfälle in der Nacht zum Montag

Trotz starken Schneefalls am gestrigen Sonntagabend und in der Nacht zum Montag (08. Februar) hielt sich die Anzahl der Unfälle im Bereich der Polizeiinspektion Coburg in der Vestestadt und Landkreis Coburg in einem überschaubaren Rahmen. Bei insgesamt vier Verkehrsunfällen kam es lediglich zu Blechschäden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Weiterlesen
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Polizeieinsatz in Coburg: Frau verbarrikadiert & bewaffnet sich

Am Mittwochmorgen (20. Januar) kam es zu einem Polizeieinsatz in einem Mehrfamilienhaus im Hahnweg in Coburg. Eigentlich begeleitete die Polizei nur einen Gerichtsvollzieher, doch dann drohte die Situation zu eskalieren.

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