Tag Archiv: Polizeieinsatz

© Polizeipräsidium Oberfranken

Breitengüßbach: 34-Jähriger verletzt Polizisten mit Reizgas!

Ein Mann aus Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) nahm seiner Mutter am Dienstag (24. November) unter Gewalt den Haustürschlüssel weg. Diese rief daraufhin die Polizei. Bei der Festnahme setzte sich der 34-Jährige aggressiv zur Wehr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Mittwoch (25. November) der Haftbefehl gegen den Mann.

Weiterlesen

© News5 / Holzheimer

Verdächtiger Gegenstand gefunden: Supermarkt in Bayreuth evakuiert!

UPDATE (20:37 Uhr):

Ein verdächtiger Gegenstand vor einem Supermarkt in der Altstadt von Bayreuth hielt am Donnerstagnachmittag (19. November) die Einsatzkräfte in Atem. Aus Sicherheitsgründen wurde der Bereich vorsorglich großräumig. Gegen 18:30 Uhr konnten die Spezialisten Entwarnung geben.

Paketzusteller entdeckt uhrähnlichen Gegenstand

Ein Paketzusteller entdeckte kurz nach 14:30 Uhr den uhrähnlichen Gegenstand hinter einer Packstation im Außenbereich eines Supermarktes in der Justus-Liebig-Straße. Nachdem von diesem Gegenstand aus Kabel in die Packstation führten, informierte der Mann die Polizei. Aus Sicherheitsgründen sperrte man in einem Radius von etwa 100 Metern rund um den Auffindeort das Gebiet ab. Hierzu wurden die Bewohner der umliegenden Gebäude aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Ebenso wurden die dort befindlichen Ladengeschäfte und Firmen geschlossen. Im einsetzenden Feierabendverkehr kam es zudem zu Verkehrsbehinderungen.

Gefährlicher Gegenstand in Bayreuth gefunden: Polizei zu den Einsatzmaßnahmen

Spezialisten des LKA im Einsatz

Alarmierte Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) überprüften den verdächtigen Gegenstand. Gegen 18:30 Uhr öffneten die Experten mit speziellem technischem Gerät den Gegenstand und konnten anschließend Entwarnung geben. Es befand sich darin kein gefährlicher Inhalt. Insgesamt befanden sich über 120 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst am Ort des Geschehens. Die Absperrmaßnahmen wurden gegen 18:45 Uhr aufgehoben.

Aktuell-Bericht zu dem Vorfall
Verdächtiger Gegenstand in Bayreuth: Schock nach Evakuierung sitzt noch tief!

Bilder vom Einsatzort
© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer

UPDATE (17:44 Uhr):

Das betreffende Gelände in der Justus Liebig Straße, wo sich der Supermarkt befindet, wurde im Umkreis von rund 100 Metern abgesperrt. Im abendlichen Berufsverkehr kommt es aktuell in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Wann der verdächtige Gegenstand von der angeforderten Technischen Sondergruppe untersucht werden kann, ist weiterhin noch unklar.


UPDATE (16:31 Uhr):

Aktuell läuft der Einsatz der Polizei noch. Auf TVO-Nachfrage beim Polizeipräsidium Oberfranken wollte man in diesem Fall noch keine Einzelheiten mitteilen, auch nicht, worum es sich bei dem verdächtigen Gegenstand handelt. Wann der Gegenstand untersucht werden kann, ist ebenso noch unklar.


EILMELDUNG (16:03 Uhr):

In Bayreuth kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz der Polizei. Am Donnerstagnachmittag (19. November) rückten zahlreiche Einsatzkräfte zu einem Supermarkt in die Justus-Liebig-Straße an. Laut ersten Informationen von News5 wurde ein verdächtiger Gegenstand in der Nähe des Gebäudes gefunden. Dieser wird nun näher durch die Experten überprüft. Der Supermarkt wurde evakuiert.

© Polizei / Symbolbild / Archiv

Polizeieinsatz in Bamberg: Mann läuft im Kampfanzug und mit Messern bewaffnet durch die Innenstadt!

In Bamberg kam es am Dienstagmittag (03. November) zu einem größeren Polizeieinsatz der Polizei. Hierbei nahmen die alarmierten Einsatzkräfte einen 58-jährigen Mann fest, der mit einem Kampfanzug durch die Innenstadt lief und mit zwei Messern bewaffnet war. Weiterlesen
© Polizei

Bad Staffelstein: 38-Jähriger hustet Mann immer wieder absichtlich an

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Lichtenfelser Straße kam es am Wochenende (28./29. März) zu einem kuriosen Vorfall. Ein 38-Jähriger belästigte einen Mann beim Reifenwechslen immer wieder und hustete ihn sogar absichtlich an. Autofahrer muss Reifen nach Panne wechseln Während der Autofahrer seinen Reifen wechselte, kam ein 38-Jähriger aus Bad Staffelstein hinzu und belästigte den Mann mehrfach grundlos, wobei er auch provokant in seine Richtung hustete. Der Abstand zwischen den Beiden betrug lediglich einen halben Meter. Auch auf mehrmaliges Bitten ihn in Ruhe zu lassen, steigerte der 38-Jährige sein aggressives Verhalten und hustete den Autofahrer weiterhin an. Reifenwechsler alarmiert Polizei Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der 38-Jährige völlig uneinsichtig und musste sogar kurzzeitig gefesselt werden. Erst danach beruhigte sich die Situation und der Bad Staffelsteiner kam einem Platzverweis nach. Aufgrund seines völlig inakzeptablen Verhaltens wird er gemäß den Bestimmungen der Ausgangsbeschränkung angezeigt.  
© Bundespolizei

Streit in Untersiemauer Supermarkt eskaliert: Marktleiter wird mit Pizza attackiert

Nach einer Attacke auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Hutstraße wurde der Leiter des Marktes leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zwei Männer geraten in Streit Im Vorfeld gab es eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Markt. Der 47-jährige Geschäftsführer wollte den Streit schlichten, ging dazwischen und wurde daraufhin von einem 35-Jährigen mit zwei Tiefkühlpizzen attackiert. Täter flüchtet nach Vorfall Der Pizzawerfer entfernte sich im Anschluss in unbekannte Richtung. Dummerweise ließ er laut Angaben der Polizei aber seinen Personalausweis zurück und konnte somit wenig später von der hinzugerufenen Streife Zuhause in seiner Wohnung angetroffen werden.
© News5 / Bauernfeind

Bahnstrecken-Sperrung zwischen Pegnitz & Bayreuth: Polizei findet männliche Leiche

UPDATE (15:54 Uhr):

Bei dem Polizeieinsatz am Gleis auf der Bahnstrecke zwischen Creußen (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth am Freitagmittag (21. Februar) entdeckten die Beamten eine Leiche. Wie der Mann genau ums Leben kam, ist derzeit noch unklar. Ersten Agenturangaben zufolge, soll es sich bei dem Toten um einen Vermissten handeln, der seit zwei Tagen in Bayreuth gesucht wurde. Ein Bahnmitarbeiter fand bei einer Routinekontrolle des Bahnüberganges die männliche Leiche. Das Polizeipräsidium Oberfranken ermittelt in alle Richtungen. Laut Auskunft der Bahn wird der Zugverkehr wieder aufgenommen.

© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind

UPDATE (14:05 Uhr)

Bei dem Polizeieinsatz am Gleis auf der Bahnstrecke zwischen Creußen (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth am Freitagmittag (21. Februar) entdeckten die Beamten eine Leiche. Wie der Mann genau ums Leben kam, ist derzeit noch unklar. Das Polizeipräsidium Oberfranken ermittelt in alle Richtungen. Laut Auskunft der Bahn wird der Zugverkehr wieder aufgenommen.

ERSTMELDUNG (13:25 Uhr)

Wegen eines Polizeieinsatzes am Gleis ist die Bahnstrecke zwischen Creußen (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth derzeit (13:25 Uhr) gesperrt. Die Züge werden über Kirchenlaibach umgeleitet. Es kommt zu Verzögerungen von bis zu 30 Minuten und Haltausfällen.

Betroffen sind folgende Zugverbindungen:

  • KBS 860: Nürnberg - Bayreuth - Hof - Marktredwitz - Hof/Cheb
  • KBS 850: Lichtenfels - Neuenmarkt-W. - Bayreuth/Hof

Laut Angaben der Bahn soll es für die Fahrgäste einen Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Pegnitz und Bayreuth, beginnend in Pegnitz, geben.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Hof: Frau bricht ein & schläft Rausch in fremdem Bett aus

Erst schlug sie am Sonntagabend (29. September) die Glaseinfassung einer Wohnungstür ein, dann legte sie sich zum Schlafen in ein fremdes Bett und schließlich endete ihr Rausch in einer Zelle auf dem Polizeirevier. Nun muss sich die 37-Jährige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verantworten. Weiterlesen
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Selber Wiesenfest: Schlägereien, blutige Wunden und Drogenkonsum

Im Zuge des Selber Wiesenfestes im Landkreis Wunsiedel musste die Polizei Marktredwitz sowohl am Freitag (12. Juli) als auch am Samstag (13. Juli) mit den Unterstützungskräften des OED Hof mehrmals anrücken. Unter anderem kam es zu einer Schlägerei zwischen drei Männern, die mit einer Kopfplatzwunde und einem Besuch im Klinikum Selb endete. Weiterlesen
© Polizei

Pegnitz: Polizistin rettet vier Entenbabys aus Gullyschacht

Vollen Einsatz, viel Herz und vor allem Fingerspitzengefühl zeigte am vergangenen Freitag (21. Juni) eine 26-jährige Polizeimeisterin aus Pegnitz. Sie rettete vier Entenbabys das Leben. Die Kleinen waren über einen Gully gewatschelt und in die Tiefe gestürzt.

Zu neunt im Watschelschritt unterwegs

Acht Entenkücken und ihre Mutter waren gemeinsam am Straßenrand unterwegs, als ihnen zwei Abwasserschächte zum Verhängnis wurden. Beim Überqueren des Gullys fielen vier Entchen in die Tiefe. Die Kleinen waren in dem Schacht gefangen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer

Die Polizeibeamtin überlegte nicht lange und versuchte sofort zu helfen. Nachdem der Gullydeckel entfernt war, legte sie sich auf die Straße und rettete die Kücken aus ihrer misslichen Lage. Alle vier konnten unverletzt befreit werden.

Entenfamilie nach Unfall wieder vereint

Gemeinsam mit den hinzugerufenen Mitarbeitern der Tierrettung Bayreuth e.V. gelang es im Anschluss die Entenmama einzufangen und die ganze Familie wieder zu vereinen. Danach watschelten die Mama und ihre acht Kücken zu einer Wiese am Bach, um sich von dem Schrecken zu erholen.

© Polizei© Polizei© Polizei© Polizei© Polizei© Polizei

Frau in Selb bedroht: „Irgendwann bringe ich dich und dein Kind um“

Völlig außer Rand und Band war Sonntagnacht (24. Juni) ein 66-Jähriger in der Chemnitzer Straße. Erst klingelte der Mann mitten in der Nacht bei einer 27-Jährigen, dann beleidigte und bedrohte er die Frau. Die Polizei musste eingreifen. Klingelterror mitten in der Nacht Laut den Angaben der Polizei soll der Mann gegen 23:30 Uhr  bei der Frau über mehrere Minuten im Sekundentakt geklingelt haben. Als die 27-Jähirge die Tür öffnete, habe der Beschuldigte trotzdem munter weiter geklingelt. Außerdem habe er die 27-Jährige erheblich beleidigt. Frau an Haustür bedroht Damit aber immer noch nicht genug, der 66-Jährige habe der Frau auch mit den Worten „Irgendwann bringe ich Dich und Dein Kind um“ bedroht. Handgreiflich sei der Nachbar aber ihr gegenüber nicht geworden. Beamte der Polizei Marktredwitz konnten den Mann zum Glück beruhigen. Er wurde nach seinem „Auftritt“ angezeigt.
© Polizei Oberfranken

Landkreis Lichtenfels: Untergetauchter Reichsbürger festgenommen

Bereits am letzten Samstag (18. Mai) nahm die oberfränkische Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Reichsbürger in einem Steinbruch im Landkreis Lichtenfels fest. Der Mann hatte sich dort mit seinen beiden minderjährigen Kindern in einer selbstgegrabenen Erdbehausung versteckt und aufgehalten.

Polizei seit November 2018 auf der Suche nach dem Mann

Wie die Polizei am heutigen Freitag (24. Mai) mitteilte, wollte die Kriminalpolizei den 50-Jährigen bereits Mitte November 2018 aufgrund eines vorliegenden Haftbefehls festnehmen. An seiner Wohnadresse war er aber nicht mehr auffindbar.

Umfangreiche Fahndung

Im Rahmen einer Fahndung brachte man in Erfahrung, dass der Gesuchte, zusammen mit seinen minderjährigen Kindern, das familiäre Umfeld verlassen hatte. Auch ein Aufenthalt im Ausland konnte nicht ausgeschlossen werden.

Reichsbürger wird mit seinen Kindern in einem Steinbruch lokalisiert

In Zusammenarbeit mit mehreren Behörden wurden durch die Kripo Coburg umfassende Ermittlungen zum Verbleib der drei Personen eingeleitet. Anfang Mai ergaben sich Hinweise, dass sich der 50-Jährige mit seinen zwei Kindern in einem Steinbruch im Landkreis Lichtenfels versteckt halten könnte. Dieser Verdacht erhärtete sich durch weitere polizeiliche Maßnahmen.

Zugriff am Samstagabend

Am Samstagabend konnten mehrere oberfränkische Einsatzkräfte, mit Unterstützung der Polizeihubschrauberstaffel, den Mann und die zwei Kinder in dem Steinbruch widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Die Kinder waren wohlauf und wurden in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

50-Jähriger kommt in Haft

Aufgrund des bestehenden Haftbefehls lieferten Polizisten den 50-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die selbstgebaute Erdbehausung wurde zwischenzeitlich geräumt und wieder mit Erdreich aufgefüllt.

© Screenshot / Facebook

Eskalation in Weismain: Zu laute Party endet mit fünf Festnahmen am Sonntagmorgen!

In einem Mehrfamilienhaus in der St.-Martin-Siedlung in Weismain (Landkreis Lichtenfels) kam es am Sonntagvormittag (19. Mai) zu einem Polizeieinsatz. Der Grund: Eine Party lief völlig aus dem Ruder. Als die Beamten vor Ort eingriffen, leisteten die Partygäste einen massiven Widerstand. Unter ihnen war eine 21-jährige Frau. Von deren Festnahme existiert ein privat aufgenommenes Handyvideo. Anhand des Videos wird den Beamten in sozialen Netzwerken jetzt Polizeigewalt vorgeworfen. (Siehe unten!)

Ruhestörung am Sonntagmorgen

Gegen 10:00 Uhr ging am gestrigen Tag der Notruf über die Ruhestörung in dem Haus in Weismain ein. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Lichtenfels an, um die lautstarke Feier zu beenden. Dies wollte eine 21-jährige Frau jedoch nicht akzeptieren. Sie kam einem Platzverweis der eingesetzten Beamten nicht nach, beleidigte die Polizisten und leistete, wie auch ein Bekannter von ihr, einen erheblichen Widerstand. Die Streife mussten beide Personen laut dem Polizeibericht mit Hilfe körperlicher Gewalt festnehmen und im Anschluss fesseln.

Zwei Beamte bei Einsatz verletzt

Mit Unterstützung von zwei weiteren Streifenbesatzungen wurden zudem zwei Männer (29 und 23 Jahre), sowie eine weitere Frau festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurden die 21-Jährige und zwei Beamte bei dem Einsatz leicht verletzt.

21-Jährige randaliert im Streifenwagen

Die festgenommene 21-Jährige beschädigte im Streifenwagen zudem eine Autoscheibe mit ihren Füßen. Gegen sie wird nun, neben Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, auch wegen Sachbeschädigung ermittelt. Die Rekonstruktion - insbesondere zu dem genauen Ablauf des Vorfalls - und den beteiligten Personen dauert an.

 

Video soll angebliche Polizeigewalt gegenüber der 21-Jährigen zeigen
Diskussion um Polizeieinsatz in Weismain: Beamte schlagen auf 21-Jährige ein

Interne Ermittlungen zu dem Vorfall in Weismain

Auf TVO-Nachfrage beim Polizeipräsidium Oberfranken halten sich Aussagen über den Vorfall derzeit in Grenzen. Man kontrolliere erst einmal, was vor Ort genau vorgefallen ist, so Polizeisprecher Heiko Mettke. Hierbei wird das Verhalten der Festgenommenen, wie auch der eingesetzten Polizei überprüft. Zudem wurden die Vorkommnisse dem Bayerischen Landeskriminalamt nach München gemeldet. In der Behörde gibt es die Abteilung "Interne Ermittlungen", in der Vorwürfe von möglicher Polizeigewalt geklärt werden.

Reaktionen der Mutter und der Polizei via Facebook
Aktuell-Bericht (20. Mai 2019) inklusive Studiotalk mit Anwalt Jürgen Schmidt
Party in Weismain eskalierte: Polizist schlug Frau in das Gesicht!
Griffen die Polizisten zu hart durch? / Talk mit Anwalt Jürgen Schmidt
© TVO / Symbolbild

Selb: 48-Jähriger verschanzt sich mit mehreren Messern in einer Wohnung

Für einen größeren Polizeieinsatz sorgte am Donnerstagmittag (7. März) ein 48-Jähriger in Selb (Landkreis Wunsiedel), als er in einer Wohnung drohte sich etwas anzutun. Der Mann verschanzte sich daraufhin mit mehreren Messern in einem Zimmer.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

A73 / Gundelsheim: Bewusstloser im Wagen mitten auf der Autobahn

In der Überleitung von der A73 auf die A70 in Fahrtrichtung Bayreuth stand am Samstagnachmittag (12. Januar) ein Audi mitten auf der Fahrbahn. Der Fahrer des Wagens, ein 24-Jähriger, war bewusstlos und nicht in der Lage das Auto zu steuern. Wagen weist Beschädigungen auf Als die Polizei eintraf, stand der Audi beschädigt mitten auf der Autobhan. Der 24-Jährige Fahrer saß ohnmächtig im Wagen. Der junge Mann stand auf dem Gaspedal des im Leerlauf hochdrehenden Motors. Da das Fahrzeug verschlossen war und weder Rettungsdienst noch Notarzt ins Auto kamen, schlugen die Beamten eine Seitenscheibe ein. Junger Mann vielleicht auf Drogen Der Bewusstlose kam ins Klinikum. Warum der junge Mann ohnmächtig war, ist bisher nicht bekannt. Es bestand der Verdacht auf Drogenbeeinflussung, weswegen die Polizisten eine Blutentnahme anordneten. Der beschädigte Audi wurde sichergestellt. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.

Die Autobahnpolizei Bamberg bittet zu diesem Vorfall, insbesondere hinsichtlich einer möglichen Unfallstelle, um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0951/9129-510.

123