Tag Archiv: Prozess

Der Feuerteufel von Marktredwitz: Prozess startet am 27. August

Am 27. August startet am Landgericht Hof der Prozess gegen den sogenannten Feuerteufel von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Der 37-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel muss sich wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung verantworten.

Brandserie im April 2018

Im April 2018 versetzte eine Brandserie die Menschen im Marktredwitzer Stadtteil Oberredwitz in Angst und Schrecken. 14 Mal brannte es insgesamt. Ganze fünf Mal davon allein in einer Nacht. Wir berichteten! Trauriger Höhepunkt war das Feuer an der Fassade eines Reihenhauses mit rund 560.000 Euro Schaden. Verletzt wurde bei den Bränden niemand.

Mutmaßlicher Täter seit Juni 2018 in Haft

Der Tatverdächtige wurde im Juni 2018 verhaftet und sitzt derzeit in einer psychiatrischen Einrichtung. Wir berichteten! Ob er schuldfähig ist, soll während des Prozesses geklärt werden.

Zwölf Verhandlungstermine angesetzt

Drei Sachverständige und 44 Zeugen sind geladen. Zwölf Verhandlungstermine sind momentan angesetzt. Reichen diese aus, könnte das Urteil Ende September 2019 bereits fallen.

Brandserie von Marktredwitz: 37-Jähriger soll der Feuerteufel sein
(Aktuell-Bericht vom 29.06.18)
Eine Stadt in Angst: Marktredwitz zittert vor einem Feuerteufel!
(Aktuell-Bericht vom 15.05.18)
Brandserie in Marktredwitz: Zeitungsausträgerin wird zur Heldin
(Aktuell-Bericht vom 25.04.18)
© TVO

Landgericht Hof: Prozess gegen Thomas König eingestellt

Der Prozess gegen den ehemaligen Eigentümer der Wunsiedler Autowelt König, Thomas König, wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14 Millionen Euro ist seit heute Mittag (29. April) zu Ende. Das Hofer Landgericht stellte das Verfahren gegen eine Auflage von insgesamt 50.000 Euro ein.

Geld geht an gemeinnützige Institutionen

Das Geld kommt fünf verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen zu Gute. Je 10.000 Euro gehen an: Die Tafel in Marktredwitz, den Verein Zukunft Kinder e.V. in Selb, die Gruppe Jugendhilfe Hochfranken, den Förderverein Freiwillige Feuerwehr Köditz und die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker. Bis 31. Juli muss das Geld bei den einzelnen Einrichtungen eingegangen sein.

Drei weitere ehemalige Autowelt König Mitarbeiter vor Gericht

Neben Thomas König müssen sich noch drei weitere ehemalige Mitarbeiter des Autohauses vor Gericht verantworten. Am Freitag (03. Mai) ist der nächste Verhandlungstermin mit dem Ex-Prokuristen der Autowelt König. Auch dieses Verfahren könnte dann eingestellt werden. In der folgenden Woche stehen noch zwei weitere Beschuldigte, zwei ehemalige Verkäufer des Autohauses, vor Gericht. Hier könnte es möglicherweise auf Bewährungsstrafen hinauslaufen.

Ein ausführlicher Bericht folgt in "Oberfranken Aktuell"

Einen ausführlichen Bericht über den heutigen Prozesstag und die Einstellung des Verfahrens gegen Thomas König sehen Sie heute Abend ab 18:00 Uhr in unserer Sendung "Oberfranken Aktuell".

Aktuell-Bericht vom Montag (29. April 2019)
Landgericht Hof: Prozess gegen Thomas König eingestellt
Bericht vom Prozessauftakt
Prozessauftakt in Hof: Ex-Inhaber der Autowelt König & Co vor Gericht
© TVO / Symbolbild / Archiv

Hof: Autowelt König-Prozess kurz vor dem Ende?

Der Prozess gegen den ehemaligen Eigentümer der Wunsiedler Autowelt König, Tomas König, seinen damaligen Prokuristen und zwei seiner Mitarbeiter wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe könnte früher zu Ende sein als gedacht. Der vorsitzende Richter am Hofer Landgericht kündigte an, das Verfahren gegen König und den Prokuristen gegen eine Geldauflage einzustellen. Die beiden anderen Mitarbeiter könnten mit einer Bewährungsstrafe davonkommen. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Mehrere Kirchen in Bamberg verwüstet: Randalierer vor Gericht freigesprochen!

Im Zuge der Vandalismus-Fälle in Bamberger Kirchen wurde der 26-jährige Angeklagte am heutigen Mittwoch (30. Januar) wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen. Der Mann randalierte im Frühjahr 2018 in mehreren Kirchen in der Domstadt. Wir berichteten. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild / Archiv

Hof: Urteil im Giftmordprozess rechtskräftig!

Das Urteil im Giftmord-Prozess, das im Juli 2018 in Hof gesprochen wurde, ist nun rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Angeklagten Miriam P. gegen das Urteil des Landgerichts Hof als unbegründet verworfen. Die Angeklagte wird jetzt ihre lebenslange Haftstrafe antreten müssen.

Verurteilte legt Revision ein

Die Regensburgerin hatte am 13. November 2017 dem Lebensgefährten einer Freundin aus Nagel (Landkreis Wunsiedel) ein mit Ethylenglykol versetztes Getränk verabreicht, woran der Mann nach einer wochenlangen Qual schließlich am 1. Dezember 2017 im Krankenhaus verstarb. Gegen das Urteil vom Landgericht Hof hatte die 39-Jährige eine Revision wegen angeblicher Rechtsfehler eingeleitet. Der Bundesgerichtshof konnte diese aber nicht feststellen.

Aktuell-Bericht vom 27. Juli 2018
Giftmord-Prozess am Landgericht Hof: Lebenslange Haft für die Angeklagte
© Polizei / Symbolbild

Mordprozess in München: Lebenslänglich für einen 33-Jährigen aus Naila

Lebenslänglich wegen Mordes, so lautet das Urteil im Prozess um einen 33-jährigen Mann aus Naila (Landkreis Hof) am heutigen Montag (03. Dezember) in München. Der Oberfranke musste sich vor dem Landgericht München I dafür verantworten, im Herbst 2017 seine 35 Jahre alte Lebensgefährtin umgebracht und später am Feringasee bei München verbrannt zu haben.

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FC Eintracht Bamberg: Problemfans kosten Geld und Punkte!

Sportlich läuft es für den FC Eintracht Bamberg derzeit sehr positiv. Die Veilchen eroberten die Tabellenführung in der Landesliga Nordost zurück. Kurz vor der Winterpause könnte man positiv auf das Geleistete zurückblicken. Die Adventsstimmung ist im Verein aber getrübt, nachdem das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mehrere Fan-Verstöße mit drastischen Strafen ahndete.

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Brandstifter-Prozess in Hof: Angeklagte soll Laden in Marktredwitz angezündet haben

Vorsätzliche Sachbeschädigung, schwere Brandstiftung sowie versuchter Mord in sechs Fällen. Alle diese Punkte sind Inhalt einer Anklage, die am heutigen Montagmorgen (05. November) vor dem Hofer Landgericht verlesen wurde. Drei mutmaßliche Täter sollen in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ein Lebensmittelgeschäft in Brand gesteckt haben. 

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Landgericht Coburg: Trucker nach gefährlicher Irrfahrt verurteilt!

Am Landgericht Coburg hat man es am heutigen Montag (29. Oktober) spannend gemacht. Bereits vor über einer Woche sollte das Urteil gegen einen 39 Jahre alten Lkw-Fahrer fallen. Der Trucker hatte bei einer riskanten Irrfahrt durch mehrere Landkreis in Oberfranken rund 23 Personen massiv gefährdet. Der 39-Jährige fuhr unter starkem Drogeneinfluss und wurde letztendlich in Coburg durch zahlreiche Einsatzkräfte gestoppt. (Wir berichteten). Das Urteil sollte ursprünglich am 17. Oktober fallen, doch dann entschied man sich das Urteil zu vertagen. Heute war es dann soweit. Der Trucker wurde  am späten Nachmittag wegen fahrlässigem Vollrausch zu zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Zudem muss er seinen Führerschein für ein Jahr und neun Monate abgeben. 

 

  • Alle Einzelheiten zu dem Prozess, sehen Sie morgen ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell! 
Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 17. Oktober 2018
Landkreis Coburg: Doch kein Urteil gegen den Kamikaze-Trucker
© News5 / Merzbach

Coburg: Urteil gegen Kamikaze-Trucker könnte am Mittwoch fallen!

Im Prozess um die Kamikazefahrt eines Lkw-Fahrers in Stadt und Landkreis Coburg könnte am morgigen Mittwoch (17. Oktober) ein Urteil fallen. Ein heute 39-jähriger Lkw-Fahrer muss sich auf der Anklagebank wegen eines Vollrausches am Steuer verantworten.

Drogentour am Abend des 23. Januars 2018

Wie berichtet, soll der Trucker am Abend des 23. Januar 2018 unter Drogeneinfluss mit seinem Lkw eine Schneise der Verwüstung angerichtet haben. Fünf Personen wurden verletzt. Es entstand ein immenser Schaden. Die Vorfälle ereigneten sich im Stadtgebiet von Coburg, im südlichen Landkreis und auf der Autobahn A73. Der Mann hatte bereits gestanden, vor der Fahrt die Droge "Speed" zu sich genommen zu haben. Außerdem berichtete er von Eheproblemen. Ursprünglich lautete die Anklage auch auf versuchten Mord. Der Vorwurf wurde aber relativiert. Sollte der Angeklagte schuldig gesprochen werden, drohen ihm eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Am morgigen Mittwoch sollen auf jeden Fall die Plädoyers gehalten werden. Ein Urteil ist ebenfalls möglich.

Prozessauftakt am 17. September in Coburg
Prozessauftakt in Coburg: Kamikaze-Trucker muss sich vor Gericht verantworten
© Polizeipräsidium Oberfranken

Hallstadt: Kripo ermittelt Jungfeuerwehrmann als Brandstifter!

Fünf Brandstiftungen aus den Jahren 2016 und 2018 wirft die Staatsanwaltschaft Bamberg einem heute 18-Jährigen vor, nachdem es Beamten der Bamberger Kripo gelang, ihn als Tatverdächtigen zu ermitteln. Gegen den jungen Mann erging nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungshaftbefehl. Das Gericht setzte diesen unter strengen Auflagen außer Vollzug.

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Mord aus Eifersucht?: Gift-Prozess am Landgericht Hof

Aus Eifersucht soll eine 39 Jahre alte Frau im November 2017 einen Mann in Nagel im Landkreis Wunsiedel vergiftet haben. Der Mann verstarb wenig später. Am heutigen Montag (23. Juli) startete der Prozess am Hofer Landgericht.

39-Jährige wollte Mann nach eigenen Angaben nicht töten

Sie habe keine Tötungsabsicht gehabt. Das ließ die 39-jährige Angeklagte aus Regensburg vom ihrem Verteidiger am Hofer Landgericht verlesen. Sie wollte das Opfer lediglich für einige Tage außer Gefecht setzen, um in dieser Zeit die Partnerin des Opfers davon zu überzeugen mit ihr eine Beziehung einzugehen. Das Ganze geschah im Haus des Opfers in Nagel. Am Vormittag wurden dazu zwei Polizisten und eine Nachbarin des Opfers als Zeugen vernommen. Am Nachmittag wurden dann die Partnerin und die Tochter des Verstorbenen in den Zeugenstand gerufen. Der Prozess soll noch die gesamte Woche weitergeführt werden. Das Urteil wird dann bereits am Freitag erwartet.

Aktuell-Bericht vom 20. Juli 2018
Landgericht Hof: 39-Jährige soll Bekannten mit Gift getötet haben
© TVO

Toter Senior in Bayreuth: Plädoyers im Mordprozess

Der Fall des im April 2017 in Bayreuth getöteten Rentners steht kurz vor dem Abschluss. Am Landgericht Bayreuth wurden am heutigen Mittwoch (28. Juli) die Plädoyers gehalten. Die beiden Angeklagten wird schwerer Diebstahl und versuchter Mord bzw Mord vorgeworfen. (Wir berichteten)

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© TVO

Tödlicher Badeunfall in Himmelkron: Urteil jetzt rechtskräftig

Das Urteil im Fall der im Sommer 2014 im Freibad von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) ertrunkenen Vanessa ist rechtskräftig. Die Achtjährige, die nicht schwimmen konnte, wurde damals bei einem Ausflug mit ihrer Kinderturngruppe leblos am Grund des Beckens im Schwimmbereich aufgefunden. Sie starb wenige Tage später in einem Krankenhaus.

Eltern nehmen Rechtsmittel zurück

Daraufhin wurden sowohl dem Bademeister des Freibads als auch der Betreuerin der Gruppe fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Bademeister wurde im April 2018 vom Amtsgericht Kulmbach freigesprochen. Die Betreuerin hingegen erhielt eine Verwarnung in Höhe von 90 Tagessätzen zu je 25 Euro. Die Eltern des verstorbenen Mädchens hatten als Nebenkläger Rechtsmittel eingelegt, diese aber jetzt wieder zurückgenommen.

Aktuell-Beitrag vom 5. April 2018
Tödlicher Badeunfall Himmelkron: Bademeister freigesprochen, Betreuerin verurteilt
© TVO

Bischberger Kita: Angeklagter (19) soll weitere Kinder missbraucht haben

Der Missbrauchsprozess um den ehemaligen Kindergartenmitarbeiter aus Bischberg (Landkreis Bamberg) ist am heutigen Montag (25. Juni) am Landgericht Bamberg fortgesetzt worden. Dem 19-Jähriger wird sexueller Missbrauch von Kindern in mehreren Fällen vorgeworfen. Wie sich bereits am ersten Verhandlungstag (15. Juni) abgezeichnet hat, hat sich die Zahl der Fälle weiter erhöht. (Wir berichteten).

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