Tag Archiv: Räumdienst

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Landkreis Lichtenfels: Kreisbauhof ist auf den Winter eingestellt

Am letzten Wochenende waren die Fahrzeuge des Kreisbauhofs des Landkreises Lichtenfels erstmals in dieser Saison in Sachen Winterdienst unterwegs. Der Kreisbauhof in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) ist zuständig für die Kreisstraßen im Landkreis Lichtenfels sowie für die Teilstrecken von Gemeindeverbindungsstraßen. Dabei ist der Landkreis in sechs Streubezirke eingeteilt, um das Flächennetz der Straßen abzudecken. Mit vier eigenen Fahrzeugen sowie zwei Fremdfahrzeugen werden 228 Straßenkilometer betreut.

Salzhalle wurde schon im Sommer befüllt

Bereits im Sommer wurde die Salzhalle mit insgesamt rund 1.000 Tonnen Streusalz befüllt. Im Salzsilo-Außenlager Burkheim sind zusätzlich rund 75 Tonnen Streugut eingelagert. Nachbestellungen werden in der Regel innerhalb von 72 Stunden ausgeliefert. Mit dem neuen Salzsilo (Bild) konnte die Ladezeit der Fahrzeuge reduziert werden. Die Räumdienste können bei anhaltenden Schneefällen somit schneller wieder auf die Straßen zurückkehren.

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Appell an die Bürgerinnen und Bürger

Der Landkreis Lichtenfels hofft mit den getroffenen Maßnahmen bestmöglich auf den kommenden Winter vorbereitet zu sein. Bei aller Vorsorge und Bemühungen appelliert der Kreisbauhof aber auch an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, sich auf den kommenden Winter bestmöglich einzustellen.

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Coburg: Fahrzeug des Winterdienstes überschlägt sich

Ein verletzter Fahrer und ein völlig demoliertes Räum- und Streufahrzeug waren die Bilanz eines Verkehrsunfalles am frühen Dienstagmorgen (03. Januar) in Coburg.

56-Jähriger verliert Kontrolle auf Flurbereinigungsweg

Nachdem der 56-Jährige mit seinem 19 Tonnen schweren Winterdienst-fahrzeug kurz nach 05:00 Uhr den Gruber Bergweg gestreut hatte, wollte der Fahrer über einen nahegelegenen Flurbereinigungsweg zur Rohrbacher Straße wechseln. Auf dem befestigten Weg verlor er an einem steilen Abhang die Kontrolle über seinen Schneepflug. In einer Rechtskurve kam er zunächst nach links ins Bankett und rutschte schließlich auf die angrenzende Ackerfläche weiter. Dort kippte der Lkw schließlich um und überschlug sich.

Platzwunde am Kopf

Das Fahrzeug verlor eine größere Menge Streusalz, welches auf dem Acker landete. Der Fahrer erlitt eine Kopfplatzwunde. Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte im Laufe des Vormittages. Der mit Streusalz bedeckte Boden wurde abgetragen. Der Sachschaden wurde mit rund 50.000 Euro angegeben.