Tag Archiv: Rauchgasvergiftung

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Forchheim: Jugendliche bei Zimmerbrand verletzt

Aufgrund bislang unbekannter Ursache geriet am Samstagnachmittag (22. Mai) ein Zimmervorhang in der Forchheimer Innenstadt in Brand. Drei Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren erlitten durch die Rauchentwicklung leichte Rauchgasvergiftungen. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen und kann nach bisherigen Erkenntnissen eine Brandstiftung nicht ausschließen.

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Dreijährige stirbt bei Wohnhausbrand in Helmbrechts: LKA-Gutachten schließt den Fall nun ab

Nach der Feuer-Tragödie in Helmbrechts (Landkreis Hof), bei der Ende Oktober 2020 ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam, wurden die Fallakten der Ermittler jetzt geschlossen. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hof am Freitag (26. März) mit. Laut den Untersuchungen wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht.

Wohnhausbrand am 24. Oktober

Wie berichtet, kam es am Samstagnachmittag des 24. Oktobers in Helmbrechts zu einem Wohnhausbrand in der Hochstraße. Bis auf das Kind konnten sich alle anwesenden Personen des Wohnhauses ins Freie retten. Die Eltern des Mädchens waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Brand gelöscht hatten, fanden sie das leblose Kind im Dachgeschoss des Anwesens.

Umfangreiche Ermittlungen von Kriminalpolizei und Landeskriminalamt 

Nach dem Brand nahmen die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt die Arbeit vor Ort auf. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich drei Kinder im Alter von 14, sechs und drei Jahren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause aufhielten. Die beiden Jüngeren befanden sich laut Polizeibericht zum Spielen auf dem Dachboden.

LKA-Gutachten: Sechsjähriger verursacht Brand durch das Spielen mit einem Feuerzeug

Nach dem Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Sechsjährige den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursachte. Eine technische Ursache und bauliche Mängel wurden von den Ermittlern zweifelsfrei als Brandursache ausgeschlossen.

Bilder vom 24. Oktober 2020
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Dreijährige starb an einer Rauchgasvergiftung

Nachdem die 14-Jährige von dem Feuer auf dem Dachboden erfuhr, versuchte sie laut den Fallakten ihre Schwester zu retten. Dies gelang ihr jedoch aufgrund der Flammen und der starken Rauchentwicklung nicht mehr, weshalb sie zusammen mit ihrem Bruder das Haus verließ. Wie die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, starb das dreijährige Mädchen an einer Rauchgasvergiftung.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Eltern eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Hof leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Verletzung der Aufsichtspflicht ein. Hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen des Brandes mit Todesfolge wurde mit Zustimmung des Amtsgerichts Hof von einer Strafe abgesehen, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weiterführende Informationen
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
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Dreijährige stirbt bei Brand in Helmbrechts: Obduktionsergebnisse liegen vor

Nach dem Wohnhaus-Brand am Samstagnachmittag (24. Oktober) im Helmbrechts (Landkreis Hof), bei dem ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam (Wir berichteten), stellten Rechtsmediziner nun fest, dass das Kind an einer Rauchgasvergiftung starb. Die weiteren Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft Hof dauern an. 

Brandursache bislang unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu nahmen die Brandfahnder der Kripo Hof in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts auf.

Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Am Samstag (24. Oktober) gegen 15:50 Uhr brannte in der Hochstraße ein Wohnhaus. Bis auf die Dreijährige konnten sich alle Bewohner des Hauses ins Freie retten. Während den Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte schließlich das leblose Mädchen im Obergeschoss. Ein Notarzt konnte nur den Tod des Kindes feststellen.

Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
Weiterführende Informationen zur Brand-Tragödie im Landkreis Hof:
Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
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Grub am Forst: Wohnhaus-Brand sorgt für Verletzte und hohen Schaden

Offenbar ausgelöst durch einen technischen Defekt kam es am späten Donnerstagnachmittag (03. September) zu einem Brand in einem Wohnhaus in Grub am Forst im Landkreis Coburg. Zwei Personen wurden verletzt. Die Kripo Coburg führt derzeit Ermittlungen durch. 

Bei Löscharbeiten zu einer Rauch-Gasexplosion gekommen

Gegen 17:20 Uhr meldete einen Zeugin den Brand im Technikraum eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Renner". Den Einsatzkräften gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Feuerwehr kam es während den Löscharbeiten zu einer Rauchgas-Explosion. Dabei wurde eine Tür im Keller und ein Dachfenster aus der Verankerung gerissen. Zwei Personen erlitten bei Löschversuchen leichte Rauchgasvergiftungen und wurden im Krankenhaus ambulant behandelt.

Speicherbatterie der Photovoltaikanlage löst offenbar Brand aus

Ersten Erkenntnissen zufolge, ist die Brandursache auf einen technischen Defekt der Speicherbatterie der Photovoltaikanlage des Wohnhauses zurückzuführen. Der Brandschaden liege ersten Schätzungen zufolge im hohen fünfstelligen Bereich.

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Staatliche Realschule Coburg II: Zwei Verletzte nach Brand in der Mensa

Angebranntes Fett in einer Fritteuse löste am Mittwochmorgen (11. März) in der Staatlichen Realschule Coburg II einen Feuerwehreinsatz aus. Zwei Personen wurden bei den Löschversuchen verletzt. Die Schüler wurden aus dem Brandgebäude evakuiert. Weiterlesen

Ebersdorf bei Coburg: 64-Jähriger stirbt nach Brand in Einfamilienhaus

UPDATE (9:31 Uhr)

Der am Mittwochnachmittag (6. März) nach einem Brand in seinem Haus in der Alten Poststraße mit schwersten Verletzungen in eine Spezialklinik geflogene 64-Jährige, erlag seinen Verletzungen. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verstarb er dort in der Nacht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg dauern an.

Brandursache immer noch unklar

Gegen 16:30 Uhr war das Feuer aus bislang noch nicht geklärter Ursache im Bereich eines Ölofens entstanden. Während der Nachbar einen Mann aus dem stark verqualmten Haus brachte, musste die Feuerwehr den zweiten Bewohner unter Verwendung von Atemschutz aus dem Gebäude retten. Er war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar und hatte schwerste Verletzungen. Nachdem Sanitäter ihn zwischenzeitlich erfolgreich reanimierten, brachte ihn ein Hubschrauber in eine Spezialklinik.


ERSTMELDUNG (09:09 Uhr)

Mit schwersten Verletzungen brachte ein Rettungshubschrauber am Mittwochnachmittag (6. März) einen 64-Jährigen ins Krankenhaus. Im Erdgeschoss seines Einfamilienhauses im Stadtgebiet hatte es gebrannt. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Anwohner schlägt Alarm und rettet einen Bewohner

Kurz nach 16:30 Uhr bemerkte ein Anwohner der Alten Poststraße starken, vom Nebenhaus kommenden Rauchgeruch. Er sah den im Haus umherlaufenden Nachbarn, brachte ihn ins Freie und setzte einen Notruf ab. Der Gerettete erlitt eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik.

Zweiter Bewohner liegt bewusstlos in seiner Wohnung

Den zweiten, bereits leblos im Erdgeschoss liegenden Bewohner, retteten die kurz darauf eintreffenden Feuerwehrleute unter Verwendung schwerer Atemschutzgeräte. Sanitätern gelang es, den zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbaren Mann zu reanimieren. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in eine Spezialklinik. Sein Zustand ist kritisch.

Feuer brach im Bereich eines Ölofens aus

Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg lokalisierten den Brandausbruchsherd im Bereich eines Ölofens. In wie weit ein technischer Defekt oder eine Fehlbedienung für die Hitze- und Rauchentwicklung verantwortlich waren, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Hof: Sieben Verletzte bei Brand in einem Mehrfamilienhaus

Sieben verletzte Personen und ein Brandschaden von rund 40.000 Euro waren die Bilanz eines Feuers in einem Mehrfamilienhaus in der Landwehrstraße von Hof am späten Dienstagabend (27. März). Brandfahnder der Hofer Polizei übernahmen noch in der Nacht die Ermittlungen zu der Brandursache.

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Forchheim: PKW-Brand endet glimpflich

Am frühen Samstag (26. November) kam es bei Kersbach (Lkr. Forchheim) zu einem PKW-Brand. Ein 25-jähriger Autofahrer bemerkte während der Fahrt diverse Warnmeldungen von den Fahrzeuginstrumenten, kurz darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum.

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Kupferberg: Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand

Bei dem Brand in einer Küche in einem Wohnhaus in Kupferberg (Landkreis Kulmbach) wurden am Montag (24. Oktober) zwei Personen leicht verletzt. Die Hausbewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand in der Lindenstraße zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Dennoch entstand laut Schätzungen ein Schaden von rund 30.000 Euro. Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

ERSTMELDUNG (17:53 Uhr):
Am Montagnachmittag (24. Oktober) kam es in Kupferberg (Landkreis Kulmbach) zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Lindenstraße. Laut einem ersten Bericht der Polizei wurden hierbei mehrere Personen durch eine Rauchgasvergiftung leicht verletzt. Das Feuer konnte laut Polizei durch die alarmierten Feuerwehren zügig unter Kontrolle gebracht werden. Aktuell laufen Nachlöscharbeiten. Eine genaue Brandursache gibt es noch nicht. Die Brandfahnder werden höchstwahrscheinlich am Abend ihre Arbeit aufnehmen.

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Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): Ursache des Wohnungsbrandes geklärt

Brandfahnder der Kripo Hof haben die Ursache des Wohnhausbrandes aufgeklärt, bei dem am vergangenen Mittwoch (13. Januar) im Marktredwitzer Stadtteil Dörflas ein 82-Jähriger ums Leben kam. Das Feuer brach offensichtlich im Keller des Anwesens aus. Wir berichteten.

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